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The Bronx

Dieser Artikel erläutert den Spielfilm The Bronx; für den New Yorker Stadtteil siehe Bronx, für die amerikanische Punkband siehe The Bronx (Band).
Filmdaten
Deutscher Titel: The Bronx / Fort Apache
Originaltitel: Fort Apache, the Bronx
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 1981
Länge (PAL-DVD): 125 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 16
Stab
Regie: Daniel Petrie
Drehbuch: Heywood Gould
Produktion: Thomas Fiorello, Martin Richards
Musik: Jonathan Tunick
Kamera: John Alcott
Schnitt: Rita Roland
Besetzung

The Bronx ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1981. Regie bei dem Filmdrama führte Daniel Petrie.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

Der Film erzählt über das Leben der Polizisten im heruntergekommenen Stadtteil South Bronx in New York. Sie bezeichnen ihre Polizeistation als „Fort Apache“ und sagen, sie befänden sich mitten im Feindesland.

Der Polizist Murphy geht eine Beziehung mit der Krankenschwester Isabella ein, die im örtlichen Krankenhaus arbeitet. Später entdeckt er, dass sie Drogen nimmt.

Zwei Polizisten werden getötet. Die Ermittlungen werden mit harten Methoden durchgeführt, dabei wird eine unschuldige Person von dem Polizisten Morgan vom Dach eines Gebäudes geworfen. Murphy, der das Geschehen beobachtete, bekommt das Schuldgefühl. Der direkten Frage seines Vorgesetzten weicht er aus, denkt jedoch daran, Morgan anzuzeigen. Sein Partner redet ihm das aus.

Die Drogenhändler, bei den Isabella ihre Drogen kauft, fürchten, dass Isabella sie an Murphy verraten könnte. Sie präparieren eine Lieferung so, dass Isabella an der Überdosis stirbt. Murphy zeigt Morgan an und kündigt den Job.

Kritiken

Roger Ebert schrieb, dass Paul Newman seine Rolle gut spiele. Rachel Ticotin sei „wundervoll“. Ebert kritisierte die Gewalt und einige Szenen, die er für unnötig hielt. [1]

Angemerkt

„The Bronx“ beruht auf den Erinnerungen zweier in den Jahren 1964 bis 1968 im Stadtteil tätigen Beamte.

Der Film wurde in New York City gedreht. Er spielte in den US-Kinos 29,2 Millionen Dollar ein.

Quellen

  1. Roger Ebert, Chicago Sun-Times