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Diskussion:Heinz Guderian

Inhaltsverzeichnis

Vater

Guderians Vater war bei der Geburt Premierlieutenant (Oberleutnant), was immer er später geworden sein mag, gehört jedenfalls nicht an diese Stelle.

Photo im Artikel

Ich kann keine Spielkarten sehen auf dem Photo. Ich halte es für ziemlich unwahrscheinlich, daß die 4 Generäle sich beim Warten auf eine Zeugenaussage in Nürnberg beim Kartenspielen fotografieren ließen, wo einige noch ihren eigenen Prozeß vor sich hatten.


Grundsätzliches

So macht dieser Artikel wenig Sinn. Guderian ist mehr als nur ein fähiger General. Der Mann hat an führender Position den verbrecherischen Krieg Hitlers geleitet

Was'n Quatsch - Guderian hat doch nicht den Krieg geleitet!

und war an der Niederschlagung der Widerstandsbewegung des 20. Juli 1944 wesentlich beteiligt.

Auch Blödsinn - inwiefern denn?

Hier wird er aber als reiner Techniker und Stratege dargestellt. Würde man die Seite http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/GuderianHeinz/index.html abschreiben (copyright?) hätte man mehr und Besseres. --

Mehr? Die ist doch so dünn, daß die Sonne durchscheint!

Benutzer:xxxxx 21:51, 31. Jan 2003 (CET)

ach herrjeh! ist dir der bericht zu neutral? dein erster satz "so macht dieser artikel wenig SINN" sagt alles, denn er ist unlogisch, tendenziös und einseitig, noch dazu nicht sehr intelligent. aber das kennen wir ja. Ilse

Nicht meckern, machen! -- Lycopithecus 09:50, 18. Feb 2005 (CET)
Wenn das nur "Hitlers verbrecherischer Krieg" war, warum sieht Churchill den Zweiten Weltkrieg völlig anders und deutlich differenzierter? War Churchill naiv, heimlicher Nazi oder was? Was weißt Du was er nicht wusste? Ist die Schwarz-Weiß-Malerei auf dem intellektuellen Niveau von Donald Duck nicht irgendwie lächerlich? --84.167.134.250 13:07, 22. Dez 2005 (CET)

Ich für meinen Teil würde Guderian als reinen Soldaten einschätzen, der stellenweise seinen Ehrenkodex zu streng nahm (Attentatsgruppe um Staufenberg). Ich lese gerade eine Chronik des Rußlandfeldzuges, in welcher man zum Teil die deutlichen Konflikte zwischen Hitlers Vorstellungen Krieg zu führen und Guderians sieht, ich poste es hier vielleicht rein, wenn es wen interesiert. Gruß, Daniel


Chronologie?

  1. 15. Oktober 1935 Aufstellung von drei Divisionen: 2.Division unter Oberst Guderian
  2. 1. August 1935 Beförderung zum Generalmajor

Da stimmt was nicht ... -- Lycopithecus 22:44, 17. Feb 2005 (CET)

Guderian nahm 1911 seinen Dient beim 3. Telegraphen-Battalion auf. Das fehlt noch Benutzer:Seifried 03:40 20. Juni 2005


Könnte bitte einer bitte noch eine kategorie Zitate einfügen?

Kiew in Russland?

Beim Angriff auf Russland (Operation Barbarossa) kommandierte Guderian die Panzergruppe 2 innerhalb der Heeresgruppe Mitte und trug durch seine schnellen und tiefen Panzervorstöße erheblich zu den Siegen bei Kiew, Orel und Brjansk bei.

Kiew liegt aber nicht in Russland.

Zielt diese Aussage auf die Tatsache, dass "Russland" nicht die offizielle Bezeichnung des Staates ist oder meinst Du, dass "Ukraine" besser wäre?

--Alex 17:32, 21. Aug 2006 (CEST)

Achtung - Panzer!

ist das Buch von Heinz Guderian irgendwo als eBuch erhaeltlich?!

Läßt sich über subito als PDF beziehen. Gruß, --TA 21:09, 7. Mai 2006 (CEST)

Überzeugter Nationalsozialist

Als überzeugter Nationalsozialist lehnte er das Attentat vom 20. Juli strickt ab, was er auch in seinen Memoiren klar darlegt.

Hallo, ich wusste nicht, dass Guderian ein überzeugter Nationalsozialist war. Könnte mir bitte jemand die entsprechende Seite (bitte mit genauer Literaturangabe) in den Memoiren nennen? Es geht darum, dass man kein Nationalsozialist sein musste, um das Attentat abzulehnen. Selbst die Bundeswehr hat die Attentäter erst Ende der 80er Jahre offiziell reabilitiert. Bis dahin widersprach das Vorgehen der Täter dem Selbstverständnis und dem Professionalismus des Offizierkorps (nicht nur des deutschen). Also entweder überzeugter Nationalsozialist, oder Offizier mit traditionellen Professionalismus-Vorstellungen - das sind die Möglichkeiten und um dies herauszufinden hätte ich gern die entsprechende Literaturangabe. --memnon335bc 20:13, 29. Mai 2006 (CEST) P.S. Zur Erklärung von Professionalismus siehe: S.Huntington - The Soldier and the state (1954)

Da sich niemand gefunden hat, auf meine Frage zu antworten, ändere ich den Artikel an dieser Stelle ab, weil es keine Belege zu geben scheint. --memnon335bc 14:11, 3. Jun 2006 (CEST)

Kadett mit 12?

Ich weiß ja nicht, wie das früher war, aber wenn er im Juni 1888 geboren wurde und im April 1901 Kadett wurde, war er zu der Zeit 12 Jahre alt? Ist das möglich? C. Jehle RV 06.06.06 23:21

Ja, es war damals vielleicht nicht unbedingt üblich, aber auch nicht selten das Jungen mit 12-13 Jahren Schüler auf einer Kadettenanstalt wurden. Schau Dir mal zum Vergleich die Biographien anderer höherer Militärs aus dieser Epoche an. Gruß, --TA 05:32, 7. Jun 2006 (CEST)

Es war sogar relativ oft so, daß Söhne, die auf der "normalen" bürgerlichen Schule nicht mitkamen oder Disziplinarschwierigkeiten machten, auf die Kadettenanstalt gesteckt wurden; manchmal "durften" sie dort, selbst wenn sie schon 12 oder 13 waren, nochmal in der ersten Klasse anfangen.

Neutralität?

"Spöttisch wurde er als "der schnelle Heinz", "Heinz Brausewind" oder "Panzeradmiral" bezeichnet." Spitznamen waren in der Wehrmacht nicht ungewöhnlich (u.a. W. Wenk - "Sonnenvogel", K. Zeitzler -"Kugelblitz", H. Kluge - "Der kluge Hans"). Ich denke, das "Spöttisch" könnte gestrichen werden. --Alex 17:32, 21. Aug 2006 (CEST)

Literatur

Das Buch von Macksey halte ich für nicht so gut geeignet. Besser wäre Bradley, Dermot: Generaloberst Heinz Guderian und die Entstehungsgeschichte des modernen Blitzkrieges --Alex 17:32, 21. Aug 2006 (CEST)


Die Frage Moskau 1941

Ich halte diesen Punkt in der Geschichte des II. Weltkriegs für besonders Wichtig:

1941 stand die Wehrmacht vor Moskau, genauer gesagt am Jelnabogen Guderian,Hoth und andere erfahrene Frontgeneräle wollten aber nach Clausewitz´scher Manier nach Moskau, was im Sinne des Blitzkrieges richtig und sogar noch möglich wär. Guderian und seine Verbände standen also bereit. Nun gab es das Gerücht das Hitler zögerte und lieber in die Ukraine einbrechen wollte. Guderian flog, um die Lage zu klären, zum OKW. Dabei stellte sich heraus, dass Hitler vor hatte die Ukraine einzunehmen. Guderian konnte "den Führer" auch nicht überzeugen. Das war einer der größten militärischen Fehler des II.Weltkriegs, denn Moskau war zum einen noch einnehmbar und zum andern war das Erobern der sowjetischen Ländereien, mit ihren Rohstoffen, nur eine Abkehr vom Hauptziel.

Nun zur Frage ob Guderian ein Nationalsozialist gewesen sein soll: Ich habe das Tagebuch von Guderian gelesen und versuchte auch Guderian zu bewerten. Guderian wurde zum preußischen Offzier ausgebildet, sprich nach preußischen Tugenden. Aber ein "Nazi" war er nicht. Er behandelte seine Gefangenen und Widersacher respektabel und schickte auch seine eigenen Leute nicht in den sicheren Tod, wie es für fanatische Nationalsozialisten üblich wär! Das Problem vieler dieser "alten Preußen" war jedoch, die Unfähigkeit gegen Autoritäten aktiv zu werden aufgrund ihrer Loyalität. Guderian sah sich eher Deutschland verpflichtet, als dem Führer, den er im Laufe des Krieges mehr und mehr bezweifelte. Nun wie soll man es nennen? Er war wohl ein Mitläufer. Jedoch kein Kriegsverbrecher. --Raphael 14:25 5.1.07

Wo ist jetzt die Kritik am Artikel? Oder geht's nur darum, mal drüber gesprochen zu haben? --memnon335bc 14:55, 5. Jan. 2007 (CET)

Verzeihung das ich so ungenau war! Ich finde diesen Wendepunkt wichtig und es wäre informativ, wenn man ihn einfügen würde. Ich wollte diesen Punkt nur grob erklären - man müsste sich noch genau informieren und es besser formulieren. Das Zweite habe ich zusätzlich geschrieben. Wie man Guderian nun schließlich sehen soll, ist eine schwierige Frage und gehört wohl auch nicht in die Wikipedia. Jedenfalls war er kein richtiger Nazi aber auch kein Nazigegner.--Raphael

Na, die Wehrmacht stand damals wohl kaum "vor Moskau", sondern noch hunderte Kilometer weiter westlich. Aber dieser Punkt verdient in der Tat mehr Aufmerksamkeit, und zwar nicht 1941, sondern nach 1945; denn Guderian hat den Rest seines Lebens damit zugebracht, Prozesse gegen ehemalige Kameraden und andere Leute zu führen, die in dieser Hinsicht anderer Meinung waren als er. Sehr unsympathischer Zug an ihm...

Bildwarnung

Die unten genannten Bilder, die in diesem Artikel verwendet werden, sind auf Commons gelöscht oder zur Löschung vorgeschlagen worden. Bitte entferne die Bilder gegebenenfalls aus dem Artikel oder beteilige dich an der betreffenden Diskussion auf Commons. Diese Nachricht wurde automatisch von CommonsTicker erzeugt.

-- DuesenBot 08:43, 26. Mär. 2007 (CEST)

Das allein übrig gebliebene Photo ist unter aller Kritik. Gibt es denn gar kein anderes lizenzfreies Bild, das für den Artikel verwendet werden könnte? Das ist doch ein Armutszeugnis sondergleichen! Weder die englische noch die russische Wiki-Fassung scheinen derartige Probleme zu haben; dort gibt es auch nicht diese schwachsinnige "Bildwarnung" - obwohl die doch angeblich "automatisch erzeugt" wird.

Gefecht der verbundenen Waffen

Es liegt mir fern, Guderians Verdienste um die Entwicklung der Taktik zu schmälern, aber das Gefecht der verbundenen Waffen wurde bereits im Altertum praktiziert, nachzulesen bei Delbrück, Geschichte der Kriegskunst. Freilich haben damals andere Waffengattungen zusammengewirkt. Aber Guderian hat damit wirklich nichts zu tun. --Nikolaus Vocator 20:43, 17. Mai 2007 (CEST)

Zitat

@Polarlys; zugegeben, ich hatte mir die Seite selbst nicht angesehen, sondern sie nur bei Google rausgefischt. Das Zitat ist aber eindeutig. Ich selbst habe das irgendwann mal gelesen. Meine Originalquelle weiß ich nicht mehr.

Siehe aber ersatzweise:

--Marzillo 22:24, 22. Sep. 2007 (CEST)

Was gibt es daran noch zu bezweifeln? --Marzillo 22:56, 22. Sep. 2007 (CEST)

Stell dir vor, du bist Student. Aus irgendeinem Grund brauchst du das Zitat, vielleicht für eine Hausarbeit. Du findest es bei Wikipedia. Ob und wann und in welchem Kontext geht aus dem Eintrag nicht hervor, jegliche seriöse Weiterverwendung verbietet sich. Kein einziger Link wird auch nur ansatzweise der Richtlinie Wikipedia:Belege gerecht. Enzyklopädie.de ist ein Wikipedia-Klon, Focus.de ein Boulevard-Magazin, zweiter-weltkrieg-lexikon.de ein Forum. stoertebeker.net findet das Zitat in einer NPD-Pressemitteilung (!!!), die letzte Seite ist eine private Homepage ohne Angabe von Nachweisen (wie auch die anderen Seiten). Bitte zitiere ein zitierwürdiges Buch (Landser-Hefte gehören nicht dazu) oder eine Primärquelle. Nur weil etwas im Internet zirkuliert, ist es noch lange nicht richtig. Ohne angemessenen Nachweis ist es aber auch in jedem Fall enzykl. wertlos. Grüße, --Polarlys 23:01, 22. Sep. 2007 (CEST)
Ich werde das jetzt nicht rückgängig machen. Ich habe diese Quellen ja auch nur aus der Not angebracht. Alternativ könntest du mir auch einfach vertrauen, dass ich das Zitat in einer seriösen Quelle entnommen habe. Formal bist du hier aber absolut im Recht. Das Zitat bleibt also bis auf weiteres draußen.
PS: Studenten rate ich, gar nichts aus der Wikipedia zu entnehmen. Wenn einer von meinen Studenten aus der Wikipedia zitiert, gibt das gleich eine sechs. Das wissen sie aber auch. --Marzillo 23:09, 22. Sep. 2007 (CEST)
Die sollen ja auch nicht die Wikipedia zitieren, sondern auf die für den Artikel genutzten Quellen zurückgreifen können. Wenn es eine seriöse Quelle gibt, so schreib sie bitte in den Artikel. Gute Nacht. --Polarlys