Heim

James Gilchrist

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Lebensdaten; Diskografie

Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst.

Dieser Artikel oder Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (Literatur, Webseiten oder Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst gelöscht. Hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

James Gilchrist ist ein englischer klassischer Tenor.

James Gilchrist war zunächst Chorsänger am New College in Oxford und dem King’s College (Cambridge), wo er Medizin studierte. 1996 entschloss er sich zu einer professionellen Laufbahn als Sänger und nahm Gesangsunterricht bei Janice Chapman und Noelle Barker.

International bekannt wurde Gilchrist 2000 als Teilnehmer der Bach Cantata Pilgrimage des Monteverdi Choir und der English Baroque Soloists unter der Leitung von John Eliot Gardiner. Er tratt als Konzert-, Opern- und Oratoriensänger auf, so in Mozarts Requiem mit dem Seattle Symphony Orchestra, in Berlioz' L’enfance du Christ bei den Proms mit dem Monteverdi Choir & Orchestra, in Händels Judas Maccabaeus mit dem Danish Radio Orchestra und in Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium mit dem Tonhalle Orchester Zürich unter Ton Koopman

Seine Opernauftritte umfassen Benjamin Brittens The Turn of the Screw an der New Chamber Opera, Händels Acis and Galatea an der Berliner Staatsoper, und Glucks Alceste an der La Monnaie in Brüssel. Zum 60. Jahrestages des Kriegsendes sang er 2005 in der Aufführung von Brittens War Requiem unter Thomas Neuhoff in der Bonner Beethovenhalle. Mit dem Bachverein Köln führte er 2006 Bachs h-Moll-Messe auf.

Auf CD nahm Gilchrist Werke von Johan Sebastian Bach (Matthäuspassion mit dem Gabrieli Consort unter Paul McCreesh sowie zahlreiche Kantaten), Johann Kuhnau, Sergei Rachmaninow und Benjamin Britten auf.

Personendaten
Gilchrist, James
englischer klassischer Sänger