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Diskussion:N-Methylamphetamin

alte, nicht mehr aktuelle Diskussion verschoben nach: Diskussion:N-Methylamphetamin/alt

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Slang

Die Abschnitte Pharmakokinetik und Pharmakodynamik klingen noch stark nach Informationen von Konsumenten für Konsumenten, am deutlichsten wird das an der Verkürzung "Amph"

Beste Grüße --87.165.208.58 18:45, 24. Apr. 2007 (CEST)



Fehler im Artikel?

Es heißt hier:

Bei alkalischem Urin liegt MA hauptsächlich als freie (relativ unpolare) Base vor, und kann wieder ins Blut zurückdiffundieren. In saurem Harn liegt MA in ionisierter Form vor und kann deshalb die Schleimhautwände nicht passieren. Daher ist das Ansäuern des Harns eine wichtige Maßnahme in der Notfalltherapie.


Vorher wurde erwähnt, dass MA aber zu Amphetamin abgebaut wird. Müsste dann nicht das Amphetamin anstatt des MA wieder ins Blut zurückfließen?

LG: Florian Schumacher 13:47, 23. Mär. 2007 (CET)

  ich könnte mir vorstellen, das auch MA gemeint ist, das nicht reagiert hat, habe aber dafür keine
  quelle.


TODO-Liste (ruhig editieren):


Schönen Gruß, Randall 22:10, 21. Sep 2006 (CEST)


An den unbekannten mit der IP 84.136.211.73 (nicht eingeloggt?): Danke für die Mithilfe! :) Der Pharmakologie-Teil ist jetzt wesentlich besser. Übrigens hab ich gemerkt, dass Deine Referenz unter "Quellen" nicht aufgetaucht ist ... ich glaube, man muss die Langreferenz <ref name="author">Texttexttext</ref> im Quelltext vor der Kurzreferenz <ref name="author"/> stellen, sonst gibts einen lautlosen Fehler. :( Randall 20:28, 22. Sep 2006 (CEST)

Fremdworte

Hi, ich sehe ein, dass bei solchen Artikeln ne Menge Fachbegriffe notwendig sein können. Aber es gibt sicher auch Dinge die man mit etwas weniger Dampf trotzdem gut erklären kann. Schliesslich sind die Leser des Artikels in der ganz grossen Mehrheit keine Biologen oder Mediziner. Beispiel: Anstatt "wird renal ausgeschieden" könnte man auch " wird über die Niere ausgeschieden" schreiben. Meint das Selbe, nur dass das Wort "renal" 5% oder weniger der deutschen Bevölkerung kennen. Das dürfte bei der Formulierung "über die Niere" sicher besser aussehen, meint ihr nicht auch? (ich habe dieses Beispiel mal geändert... )

Ich denke, dass ich nicht gerade ungebildet bin, es ärgert mich aber, wenn ich solche Artikel nicht lesen kann ohne dauernd Fachbegriffe nachzuschlagen zu müssen, die sich dann als vermeidbar herausstellen. So wie ich das verstanden habe, ist der Terminuis "renal" z.b. in keiner Hinsicht präziser als "über die Niere". Wenn keine Präzisionssteigerung erreicht wird aber sehr viel weniger Leute das gesagte verstehen ist schlechter Einsatz von Fachtermini.

Soulman 15:38, 11. Nov. 2006 (CET)


Methylamphetamin versus Methamphetamin beim Rechtsstatus

Heute war jemand sehr fleissig und hat überall im Text das Wort „Methamphetamin“ durch das Wort „Methylamphetamin“ ersetzt. Da der Artikel „N-Methylamhetamin“ heißt, ist dies verständlich, jedoch wird im allgemeinen Sprachgebrauch das Wort „Methamphetamin“ (Google, Seiten auf Deutsch: ungefähr 47.900 Treffer) gebraucht, „Methylamphetamin“ (Google, Seiten auf Deutsch: ungefähr 709 Treffer) viel seltener. Im Abschnitt Rechtsstatus habe ich die Änderung Rückgängig gemacht, da in Anlage III zu § 1 Abs. 1 BtMG bei der Position Metamfetamin nur die Bezeichnungen „Metamfetamin“ (Spalte 1) und „Methamphetamin“ (Spalte 2) vorkommen, nicht jedoch die Bezeichnung „Methylamphetamin“. Generell sollte überlegt werden, ob der Artikel nicht nach „Methamphetamin“ verschoben werden sollte, das würde die „Redirect-Fuktion“ sicherlich entlasten. Cousto 15:33, 6. Dez. 2006 (CET)

Es gibt kein Methylamphetamin. Die chemisch korrekte Bezeichnung ist N-Methyamphetamin. Der Trivialname ist Methamphetamin. --Hoffmeier 17:00, 6. Dez. 2006 (CET)

Wirkung

Habe die Löschung von Benutzer:82.82.85.217 fast rückgängig machen wollen. Hab aber ein wenig recherchiert und in dieser Diplomarbeit (btw. eine sehr nützliche Quelle für den Artikel) unter Punkt 2.1 wird beschrieben, dass die Wirkung der Droge nicht einheitlich dargestellt werden kann. Bräuchte aber mehr Fachkenntnisse um mich mit dem Thema auseinander zu setzen und evtl. etwas aus der Quelle zu machen. Daher bitte ich jemanden hierum, falls dort etwas Neues und Relevantes drin steht. Die Quelle habe ich noch nicht im Artikel eingefügt. -- Srvban 20:20, 11. Jan. 2007 (CET)

Nichtsdestotrotz war der IP-Edit Vandalismus. Schau Dir einfach mal den vorhergehenden Edit derselben IP an. --Zinnmann d 21:57, 11. Jan. 2007 (CET)
Ok, da hat wohl jemand die Funktion seiner Tastatur heraus gefunden. Aber was denkst du vorerst von einer Herausnahme des strittigen Absatzes. -> Quellenangabe, siehe oben Diskussionsanfang. -- Srvban 22:52, 11. Jan. 2007 (CET)

Ich finde, das diese Diplomarbeit nicht als Quelle genutz werden sollte. Erstens ist sie schon relativ alt und seitdem viele neue Kenntnisse in der Drogenwirkung bekannt, zweitens ist es eine Dipl.Arbeit in der Sozialpädagogik, also maximal für Verhaltensweisen verwendbar. Der Autor hat aber hier nur die anderen Drogen vorgestellt, die Arbeit ging um XTC.

4-Iodmethamphetamin

Hat jemand brauchbare Quellen zur Neurotoxizität von 4-Iodmethamphetamin und der Menge, die bei einer P/I-Synthese für gewöhnlich im Endprodukt verbleibt? Wenn ja, sollte das definitiv in den Artikel. --Thot 20:05, 11. Mär. 2007 (CET)

Politisch Korrekt?

"In akademischen Kreisen werden diese Stimulantien gebraucht, um länger wach zu bleiben und/oder die Lernkurve zu steigern." Ist diese Aussage so wirklich haltbar?

Es müsste '...teilweise gebraucht..." heißen, ansonsten trifft das aber durchaus zu. Ist nur die Frage, wie gut sich das mit tauglichen Quellen belegen lässt. Neue Diskussionsabschnitte werden übrigens der besseren chronologischen Übersicht halber am Ende eingefügt. --Thot 17:33, 20. Mär. 2007 (CET)
Ähm wenn dieser Satz aussagen soll das dieses Mittel zum normalen Einsatz bei Akademikern kommt wie Kaffee in Büros dann sollte der Satz so stehen bleiben, andernfalls sollte der Saz doch schon umgeschrieben werden, ist aktuell sehr leicht falsch zu verstehen -- Phillip
Der größte Humbug, den ich seit langem in der Wikipedia gelesen habe. Immerhin habe ich es bereits vor Jahren bis zur Promotion geschafft, ohne jemals etwas von diesem Wirkstoff auch nur ansatzweise gewußt zu haben. Auf Grund einer akuten Erkältung, der Arznei "Aspirin Complex" weiter zu "Pseudoephedrin" bin ich überhaupt hier gelandet. Ich habe auch noch nie von einem Kollegen - zu Studienzeiten oder sonst wann - von diesem Mittel gehört. Also allzu gebräuchlich kann es in "akademischen Kreisen" nicht sein (zumindest nicht Wirtschaftswissenschaften/Rechtswissenschaften). --80.141.101.95 00:22, 13. Okt. 2007 (CEST)
Wie gut, dass du der einzige Mensch bist, der in akademischen Kreisen verkehrt...
Ich bin mir ziemlich sicher, dass weitaus mehr unserer Mitmenschen das und ähnliches konsumieren, als so manch einer ahnt.
Oder glaubst Du alle tragen ein T-Shirt mit Aufschrift "Ich bin ein Juckie"?

Pervitin

Ich habe einen Artikel zu Pervitin geschrieben, weniger unter chemischen oder medizinischen esichtspunkten, als vielmehr als "Wunderdroge" im Zweiten Weltkrieg und im Doping der 1950er Jahre. Ich würde mich freuen, wenn sich jemand findet, der den Artikel mal durchliest und ggfls ergänzt, verbessert oder was auch immer. Danke.--schreibvieh muuuhhhh 13:15, 27. Mär. 2007 (CEST)

Herstellung

Der Abschnitt zur Herstellung ist ja wohl ein Witz, oder? Wikipedia als Handbuch zur privaten Drogenherstellung? Wenn überhaupt, möchte ich im Unterabschnitt „Herstellung“ des Abschnitts „Chemie“ ausschließlich die industrielle Fertigungsweise sehen. Nach Wiki-Richtlinien vermutlich noch nicht einmal die. --Bitbert -?- 12:28, 2. Apr. 2007 (CEST)

Es handelt sich um Wissen und vorallem: In der Form nicht um strafbares, steht schließlich nirgends 'Nimm 5 ml X und kipp sie zu Y in den Kolben', nur 'Es werden von einigen Menschen...'. Deine persönliche Abneigung hat glücklicherweise keinerlei Gewicht in dieser Frage. Allein Rhodium als weitbekannte - und anerkannte - Quelle reicht schon, um die Relevanz der angegebenen Informationen zu belegen, also vergiss es. --Thot 18:14, 2. Apr. 2007 (CEST)
Der Artikel stellt die private, illegale Fertigung her, nicht jedoch die professionelle, legale. Etwa so, als würde Ethanol ausschließlich die Schwarzbrennerei beschreiben. Quelle, Korrektheit und Strafbarkeit hin oder her: Der unausgewogene Inhalt mindert die Qualität des Artikels.
Ansonsten halte ich dieses Wissen für alles andere als relevant. Beim A*-Algorithmus interessiert es auch kein Schwein, wie „einige Menschen“ das in ihrem Keller nachprogrammieren. --Bitbert -?- 09:56, 3. Apr. 2007 (CEST)
Während der Prohibition wäre das, um dein Beispiel aufzugreifen, auch die passende Gewichtung. Man könnte die industrielle Herstellungsmethode sicher ebenfalls erwähnen, sofern sich Quellen dafür finden, keinesfalls aber ihr mehr Gewicht geben - die überwiegende Menge dieser Substanz wird schließlich mit den bereits aufgeführten synthetisiert. Und Relevanz besitzt das sowohl von besagten Gegebenheiten ausgehend, als auch von der Anzahl der Menschen her, die sich für die jeweiligen Informationen interessieren dürften. --Thot 14:42, 3. Apr. 2007 (CEST)
Zumal der Stoff ja so gut wie nicht industriell hergestellt wird.... sicherlich ist die illegale Herstellung relevanter. Und aus den angegebenen Informationen kann mit Laienwissen nicht die Droge hergestellt werden. By the way: hat jemand Informationen zur Rückresorbtion von MA im Urin? Ich hatte den Abschnitt als fehlerhaft markiert, da ich es nicht für Logisch halte. Gruß Florian Schumacher 15:39, 3. Apr. 2007 (CEST)
Thot, du hast mich bei der Relevanzfrage überzeugt. Für mich als Laien klang die einseitige Darstellung anrüchig und ich finde es immer noch seltsam, nicht auf die professionelle Fertigung einzugehen – sei die Menge noch so gering. Aber wenn ihr euch bei diesem Thema einig seid, ist die Sache für mich erledigt. --Bitbert -?- 15:56, 3. Apr. 2007 (CEST)
Abschnitt kontrolliert. Die Syntheseanleitung ist ganz allgemein gehalten (A wird mit B zu C umgesetzt), es gibt keine Angaben zu Mengen, Temperatur und LM. Damit ist die Anleitung quasi "unbrauchbar" - es müßte schon jemand viel Zeit (und Geld) aufwenden, bis er mit dieser Anleitung zum gewünschten Produkt in hinreichender Ausbeute und Reinheit kommt. Ich habe mir zur Sicherheit den Artikel auf meine Beobachtungsliste gesetzt, falls jemand auf die Idee kommt, die Anleitungen (ähnlich wie es bei verschiedenen Sprengstoffen mal der Fall war) zu präzisieren und weise vorsorglich auf Wikipedia ist kein Kochbuch hin. Sagt ein ehemals synthetischer Chemiker, —YourEyesOnly schreibstdu 05:12, 4. Apr. 2007 (CEST)
Ich finde den Abschnitt zur Herstellung auch in Ordnung. Er gibt nur allgemeine Hinweise auf Herstellungsmethoden an, keine Anleitungen. Ein nicht-Chemiker kann damit nichts anfangen, es kann jedoch sehr nutzlich beispielsweise für Referate über die Drogenproblematik sein (sei es Schularbeit, sei es z.B. für Journalisten). Ich bearbeite und erweitere ein wenig den Abschnitt noch, die erstgenannte Methode der reduktiver Aminierung ist falsch angeführt, Aluminiumamlgam ist kein Kondensationskatalysator, sondern Reduktionsmittel, und die andere Methoden können aus beiden Epimeren des Ephedrins (Ephedrin sowie Pseudoephedrin) ausgehen; auser der Methoden, die Iodwasserstoffsäure-Phosphor benutzen oder der Birch-Reduktion gibt es noch zahlreichen anderen, die Bedeutung haben, wie z.B. katalytische Hydrogenolyse des Ephedrins oder dessen Derivaten.--Spiperon 15:31, 29. Apr. 2007 (CEST)
Ich finde es erschreckend, dass man über Link 9 und 2 weiteren Klicks direkt auf eine präzise Anleitung zum Selbstherstellen gelangt. Dabei ist die verlinkte Seite genauso zwielichtig wie die angebliche Allgemeinheit der Beschreibung der Herstellung hier. Auch ist fraglich bei wem diese Rhodium Seite "anerkannt" ist, da sie eine sehr unseriöse Aufmachung hat und die eben angesprochenen präzisen Anleitungen aufweist. Ebenso können auch nicht-Chemiker sich die richtigen Bücher raussuchen und ein paar Stoffverhältnisse ausrechnen allein mit Hilfe der hier aufgezeigten Abhandlungen. Oder was soll an Kondensation und Reduktion so schwer sein? Ich habe hier doch leicht den Eindruck, dass die Autoren von Drogen-Sympathisanten unterwandert wurden, denn soetwas, genauer: der Link und die Anleitungen, gehören hier nicht hin, wenn auch diese Rhodium Seite womöglich über Google aufzufinden ist. Wissen in allen Ehren, aber man sollte doch aufpassen, was für Wissen man hier hortet.

akademische kreise?

damit meint der autor wohl eher studentisches umfeld denn akademisches. eine wirklich dumme formulierung.

Keineswegs. Du vermutest sicherlich, daß Studenten weniger Drogen konsumieren als andere Akademiker (sprich: Ex-Studenten). Das ist aber völlig unklar. Vielleicht benutzen viele Leute mehr Aufputschmittel, nachdem sie auf der Karriereleiter hochgeklettert sind? Darüber kann man höchstens Vermutungen anstellen. Oder gibt es ernstzunehmende Untersuchungen zum Thema Akademiker und Drogengebrauch? Überhaupt: kann man Akademiker sinnigerweise als so homogene Gruppe annehmen, daß sich Aussagen über alle Akademiker lohnen? Allerdings: woher kommt die Information, daß "Akademische Kreise" das Zeug häufiger nutzen als z.B. KFZ-Mechaniker? Gibt es dafür Quellen, oder ist das einfach eine persönlich Beobachtung? Für eine solche sollte hier kein Platz sein, da sie vermutlich nicht repräsentativ ist.
Ich vermute, dass diese Behauptung ihren Hintergrund in amerikanischen Quellen hat. In den USA soll Crystal-Meth relativ häufig im Lernprozess des Studiums zur Bewältung des Zeitdrucks, zur Leistungsteigerung und allgemeinen "Optimierung" der Gehirntätigkeit angewendet werden. In Deutschland ist die "akademische Nutzung" von Crystal wohl eher selten der Fall. Bei "richtiger" Dosierung (schwer mgl. wegen meist illegalen Quellen und anderen Einflüßen wie Gewöhnungseffekt) kann man mittels Crystal-Meth problemlos riesige Datenmengen (durchaus auch dauerhaft) im Gehirn verankern und den Zeitbedarf auf geschätzt unter 20% der normalen Zeit drücken. Dabei muss man allerdings berücksichtigen, dass die Nebenwirkungen auch störende Einflüsse verursachen können und der Körper den verpaßten Schlaf 2-3 Tage später wieder einfordert. Ich persönlich habe wärend meiner etwas verlängerten Studienzeit und dementsprechend vielen kennengelernten Studenten nur sehr selten vom Gebrauch von Amphetaminderivaten zu Lernzwecken etc. gehört, definitv weit unter 1% aller Studenten. Weit verbreiteter ist der vorrangig zur Effizienzsteigerung eingesetzte Konsum/Mißbrauch derartiger Substanzen (vorrangig Kokain) in anderen Gesellschaftsschichten wie Film-/Musikbranche oder z.B. bei Führungskräften in der Wirtschaft.

verminderte Kritikfähigkeit?

Bei den Nebenwirkungen ist im Artikel 'verminderte Kritikfähigkeit' aufgelistet, weiß jemand genaueres dazu, durch welche Veränderungen/Schäden das hervorgerufen wird?

Ja, ich weiß da was:Hat ebenfalls mit gestörtem Selbstbewusstsein der/des Konsumentin/en zu tun!

P.S.:DRUCK!

Hallo, hier bin ich nochmal, denn ich habe mich zu Deiner Frage bezüglich verminderte Kritikfähigkeit informiert! Kann nähmlich auch durch Stress oder innerlicher Druck entstehen! der Stress kommt von Magnesiummangel, doch noch schlimmer fällt es aus, wenn noch dazu kein Selbstbewusstsein oder Selbstvertrauen da ist, somit aht irgendwie alles einen psycho-logischen Hintergrund! Nichtsdestotrotzt ist die regelmäßige Einnahme sehr schädigend, auf psychologischer und physiologischer Art! Desahalb heißt es im Fachjahrgon auch Nervengift!

NEBENWIRKUNGEN

Bei Angstzuständen sollte schon zwischen "extremer Paranoia" - "extremen Angstzuständen" - und "normaler Paranoia" - "leichten Angstzuständen" - unterschieden!

Die Nebenwirkung "extreme PARANOIA" tritt beim Abklingen der Droge nur dann hervor, wenn der Konsument bereits im Normalzustand, sprich in der Psyche an dieser Wahnvorstellung leidet und hat etwas mit einem "gestörten Selbstbewusstsein" zu tun!

Extreme Paranoia sind z.B: Angst vor jedem beobachtet zu werden. Diese geht jedoch mit der Abwertung der eigenen Person einher und hat keinesfalls etwas mit der Droge zu tun!

Die Nebenwirkung "normale Paranoia" tritt ebenfalls nur beim Abklingen der Droge hervor und äußert sich im Falschverstehen bei Gesprächen, sprich Worte und Sätze anders interpretieren, wobei man eigentlich nachfragen kann, falls dieses Dillema passiert! Somit löst sich der Angstzustand wieder auf!

Ebenfalls habe ich bei manchen Konsumenten die Erfahrung der "Polizei-Paranoia" gemacht, wobei man sich bei dieser nur hineinsteigert und nichts mit "extremer Paranoia" und "gestörtem Selbstbewusstsein" gemeinsam hat!

Angstzustände müssen jedoch nicht immer auftreten und haben etwas mit der Tagesverfassung und der Befindlichkeit des Konsumenten zu tun, z.B.: verdränge ich etwas, oder muss ich etwas vor jemanden verbergen! Kann natürlich in gewissen Situationen auch im Normalzustand passieren, die Droge intensiviert diesen Zustand nur, da Sie übersensibel macht und/oder die Sinne erweitert, sowie z.B. Gehör, wobei man Geräusche intensiver hört im Rauschzustand von N-Methylamphetamin!

Habe bereits beide Erfahrungen gemacht, da früher mein Selbstbewusstsein extrem gestört war! Heutzutage bekomme ich nichtmal dann Angstzustände, wenn ich schon 5 Tage keinen Schlaf hatte, da ich mich rational darauf aufmerksam mache, dass das immer nur die Droge sein kann!

Es ist also ein Irrglaube, dass man von N-Methylamphetamin Angstzustände bekommt und hat nur mit der Psyche, oder dem unrealistischen Gedankengut der Person zu tun.

zu "Politisch Korrekt"

In akademischen Kreisen werden diese Stimulantien teilweise gebraucht, um länger wach zu bleiben und/oder den Lernerfolg zu steigern.

Sollte es nicht heißen benutzt/genutzt anstatt "gebraucht" !!

"Chronische Folgen eines starken Konsums"

Ich finde, dass man diese sog. chronischen Folgen optisch noch durch ein Bild unterstreichen sollte. Damit vor allem Leute, die sich nicht den ganzen Artikel durchlesen, indirekt gewarnt werden. Ein Vorschlag wären zum Beispiel die typischen meth faces oder ein bild von einem zerstörten Gebiss. Oder wäre das zu subjektiv, bzw. unsachlich gegenüber dem Thema? (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von Benutzer:Sloppy (Diskussion • Beiträge) )

Du willst abschrecken, erschrecken? Sorry, dann bist Du hier falsch. Wir versuchen neutral (vgl. WP:NPOV) zu informieren. Wenn Dir das nicht eindeutig genug ist, mach bitte eine eigene Web-Site auf. Propaganda - egal ob verharmlosende oder dramatisierende - ist hier nicht erwünscht. --Zinnmann d 02:30, 13. Okt. 2007 (CEST)

Ankündigung

"In akademischen Kreisen werden diese Stimulantien teilweise gebraucht, um länger wach zu bleiben und/oder den Lernerfolg zu steigern."

Dieser satz wird von mir demnächst(ca.1 monat nach erscheinen der ankündigung[01.12.07) gelöscht werden, da er

1. unangebracht ist und nichts mit dem übergeordneten thema ("Wirkung berauschender Dosierungen") zu tun hat.

2. das hauptthema ist "N-Methylamphetamin" und nicht "Aufputschmittel".

3. ist er weder belegbar noch nachweißbar sondern eher das resultat einer subjektiven wahrnehmung.

4. erscheint er in seiner form wie eine rechtfertigung.(-Deutschexperten werden allerdings sagen ||stimmt nicht-)

Wer etwas dagegen einzuwenden hat soll dies bitte vorher schreiben und sich zu den punkten äußern.

Wirkung2

Also mir ist bekannt, dass man mit dieser Droge bis zu einer Woche wachbleiben kann und danach in einen tagelangen Komaschlaf verfällt. Also das man mit der betroffenen Schlafenden Person alle mögliche Dinge machen kann, ohne dass sie aufwacht. Desweitern habe ich gehört, dass Personen danach sehr hungrig und durstig sind, weil man während des Konsums keinen Hunger und Durst spürt. Dies kann sogar lebensgefährlich werden.