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Atemschutz

Unter Atemschutz versteht man jede Handlung, die darauf zielt, schädliche Einflüsse die über die Atmung in den menschlichen Körper gelangen können, fernzuhalten. Sind in der Umgebungsluft Atemgifte oder Infektionserreger vorhanden oder reicht der Luftsauerstoff nicht aus, ist ein geeignetes Atemschutzgerät zu verwenden.

Dies kann z. B. bei

der Fall sein, die mit toxischen oder infektiösen Partikeln in Berührung kommen.

Man unterscheidet zwischen:

Es gibt daher verschiedene Arten von Atemschutzgeräten. Diese können, je nach Schadstoffart und -konzentration mit verschiedenen Atemschutzfiltern bestückt werden.

Bei Brandbekämpfung ist der Atemschutz ein wesentlicher Bestandteil des Eigenschutzes geworden. Dementsprechend gut muss die Schulung der Atemschutzgeräteträger sein und eine zuverlässige Wartung der Geräte erfolgen. Dadurch ist dieses Sachgebiet finanziell ein sehr aufwendiges für diese Hilfsorganisationen geworden. Denn nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch die Folgekosten müssen berücksichtigt werden. Einerseits sind die Geräte regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls zu erneuern, andererseits ist auch die medizinische Tauglichkeit der Träger in bestimmten Abständen zu überprüfen.

In der ärztlichen Praxis werden für den medizinischen Mund-Nasen-Schutz häufig sog. Halb- oder Gesichtsmasken verwendet, die sowohl den behandelnden Arzt als auch den Patienten vor Infektionen durch Erreger (Bakterien) schützen sollen.


Literatur

Siehe auch

 Portal: Hilfsorganisationen/Feuerwehr – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Feuerwehr