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Diskussion:Nachkriegszeit

Inhaltsverzeichnis

"dürftig und unstrukturiert"

Der ganze Artikel ist ziemlich dürftig und unstrukturiert. Sollte einmal überhohlt werden.

Ich finde den Artikel reichhaltig und geordnet. Sollte dennoch einmal überholt werden. Gibt es mehr einschlägige Parallelbegriffe in anderen europäischen Sprachem? -- €pa 17:06, 4. Mär 2006 (CET)

Ich finde, dass er teilweise sehr schwammig formuliert ist. Beispiel: "Aus der Sicht großer Teile der deutschen Bevölkerung war dies aber Politik der Sieger nach der Niederlage - nur wenige vermochten die Besetzung Deutschlands als persönliche oder als allgemein-politische Befreiung Deutschlands von den Nazis zu betrachten. „Nachkriegszeit“ wurde in Deutschland zur umgangssprachlichen Zeitbestimmung für die Jahre nach dem ebenfalls umgangssprachlichen „Zusammenbruch“ (in Süddeutschland auch der „Überrollung“) von 1945 und zugleich eine Kontrastbeschreibung zur „Vorkriegszeit“, an die viele nun ihr Handeln direkt anschließen lassen wollten - das Leben fortsetzen." -> dringend überarbeiten, Inhalt erschliesst sich nicht einmal im Zusammenhang --Neogenic 21:44, 27. Jan. 2008 (CET)

Verwaistes Bild

Bei den verwaisten Bildern gefunden, falls noch benötigt. --Gruß Crux 17:29, 28. Mai 2006 (CEST)

freilich

Ich finde das wort freilich klingt nicht so professionell, mir fallen gerade keine anderen Wörter ein, könnte das vielleicht jemand ergänzen?

Nach meinem Dafürhalten verwendet man das Wort "freilich" in zweierlei Situationen. 1. Als Antwort auf eine Frage. In diesem Sinne könnte es durch "natürlich" oder ein ähnlich bestätigendes Wort ersetzt werden. Beispiel: "Wir warten schon seit drei Stunden auf ihn. Glaubst du wirklich, dass er noch kommt?" - "Ja, freilich! Er ist bis jetzt immer gekommen." 2. In einem konzessiven Satzgefüge. In diesem Zusammenhang wäre auch "zwar" einsetzbar. Beispiel: "Freilich hatte er wenig Zeit, aber das Ergebnis seiner Hausarbeit war trotzdem überzeugend."

4: Demokratisierung

"4.) Demokratisierung - Nach der Bildung der Bizone (Englische und Amerikanische Besatzungszone) fanden im Mai und Oktober 1946 erstmals wieder freie Wahlen auf Gemeinde- und Kreisebene statt" Das passt leider nicht zusammen. Die Bizone wurde am 1.1.1947 gegründet, die ersten freien Wahlen fanden aber tatsächlich 46 statt.

Produktionsnorm

Wofür steht bitte Produktionsnorm - wo ist das erklärt?

Selbstmitleid

In dem Artikel wird den Überlebenden ein angebliches Selbstmitleid vorgeworfen. Dieser Vorwurf wirkt unpassend. Die diktatorische Tyrannei Adolf Hitlers hat Millionen Menschen in Zwangsarbeiterlagern, in Konzentrationslagern und in Gestapo-Gefängnissen gedemütigt, entwürdigt, entmenschlicht, ausgebeutet, langsam an Entkräftung und Hunger sterben lassen, gefoltert und ermordet. Hitlers Machtapparat hat alle, die sich nicht opportunistisch verhielten und dabei erwischt wurden, stigmatisiert, schikaniert, drangsaliert, terrorisiert und verfolgt. Die jungen Männer wurden zwangsweise, ohne Möglichkeit eines Zivildienstes, zur Armee eingezogen, und in einem den Machthabern wohl ins Kalkül passenden, aber ansonsten sinnlosen Krieg, wie Vieh zur Schlachtbank geführt, und als Kanonenfutter verheizt. Millionen junger Menschen verloren ihr Leben, später auch ältere Jahrgänge und Jugendliche und halbe Kinder. Väter und Mütter verloren ihre Söhne, Großeltern die Enkel, Frauen ihre Ehemänner, Kinder wurden zu Waisen. Andere kehrten ohne Arm, ohne Bein, oder blind oder entstellt aus dem Krieg zurück. Viele gerieten in Gefangenschaft und wurden illegal exekutiert und namenlos verscharrt. Viele Gefangene ließen die Siegermächte in Lagern in Sibirien oder an den Rheinwiesen einfach verhungern. Durch die allierten Bombenagriffe gegen die Städte wurden hunderttausende Zivilisten getötet und verstümmelt. Abermillionen wurden durch die Bombenangriffe und die Verteibungen obdachlos. Millionen Frauen, Verheiratete und Unverheiratete, auch Minderjährige, zum teil noch im Kindesalter, wurden von russischen und amerikanischen Soldaten vergewaltigt, oft von mehreren Soldaten hintereinander, oft stundenlang. Fast immer ohne Kondom, Geschlechtskrankheiten wurden übertragen, es kam zu Schwangerschaften, auch bei 14 jährigen. Trotz Obdachlosigkeit und der strengen Winter wurde die deutsche Steinkohle von den Allierten ins Ausland geschafft. Wer nicht bei guter Gesundheit war, konnte die Hungerwinter kaum überleben. Nur wenigen deutschen ging es noch gut. Das waren meistens Opportunisten, die sich mit dem Staatsapparat unter Hitler stets sehr gut gestanden hatten, die sich deshalb vor dem Wehrdienst haben drücken können, und die sich stattdessen das Hab und Gut von Opfern des Regimes unter den Nagel rissen und zum Teil ins Ausland transferierte. Diese reichen fetten Nazi-Bonzen waren jedoch nicht die Mehrheit. Diese widerwärtigen Figuren stellten, wie alle Bonzen in aller Welt, nur eine relativ kleine Minderheit dar. Es erscheint daher vollkommen unpassend, den Menschen, die 12 Jahre lang in Angst vor der allgegenwärtigen Gestapo und deren Spitzeln lebten, die in Sommerkleidung in einen russischen Winterkrieg getrieben wurden, die ab 1941 Nacht für Nacht in völlig unzureichenden Kellerräumen Zuflucht vor alliierten 5 Zentner Bomben suchten, die viele ihrer Liebsten in Konzentrationslagern, Zwangsarbeitslagern oder Gestapo-Gefängnissen oder an der Front oder durch die Bombenangriffe verloren hatten, und die oft selbst zu körperlichen oder geistigen Krüppeln geweorden waren, die durch die Hungerwinter 1944/45, 1945/46 und 1946/47 maßlos hungerten und frierten, diesen Menschen Selbstmitleid vorzuwerfen. Der Vorwurf des angeblichen Selbstmitleids ist hier überhaupt gar nicht passend, sondern er erinnert an den bösartigen berüchtigten Spruch "Kämpfen statt Klagen!". Solche Sprüche sind unmenschlich. Und solche Sprüche sind böse. Mit solchen, meist gegenüber der einfachen, ungebildeten Bevölkerung geäußerten Sprüchen, haben sich (bis zur Kapitulation) am meisten die sich an der Heimatfront hemmungslos bereichernden, autoritären, opportunistischen, fetten, faulen Nazi-Bonzen hervorgetan. Solchen Sprüche helfen, Mitgefühl zu unterdrücken, und Ignoranz, Dummheit und Derbheit zu verbreiten. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 80.142.250.100 (Diskussion • Beiträge) 5:18, 30. Mai 2007) -- PvQ 05:19, 30. Mai 2007 (CEST)

"Ostdeutschland"

Mich stört der Begriff "Ostdeutschland", für diesen Zusammenhang. Gemeint ist ja das Gebilde, was zuerst "Sowjetische Besatzungszone", dann "Deutsche Demokratische Republik" oder DDR hieß, und in jüngerer Vergangenheit mit "Fünf neue Bundesländer", oder im Steuerrecht mit "Beitrittsgebiet" beeichnet wurde (und wird). Der Begriff "Ostdeutschland" ist nach meiner Empfindung erst seit kurzer Zeit in diesem Zusammenhang in der Wortwahl der Massenmedien eingeführt. Der Wikipedia-Artikel zum Thema ("Ostdeutschland") beleuchtet für meine Begriffe die verschiedenen historischen Kontexte des Terminus recht gut.

Wenn hier irgendwie sprachbildend gewirkt werden kann, dann möchte ich der synonymen Verwendung des Begriffes "Ostdeutschland" für "Sowjetische Besatzungszone", bzw. "DDR" entgegentreten.

trümmersommer

hallo wer mehr überden krieg wissen will muss den trümmersommer lesen!