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RWTH Aachen

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Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Motto Zukunft beginnt bei uns
Gründung 10. Oktober 1870
Ort Aachen
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Staat Deutschland
Leitung Burkhard Rauhut
Studenten 30.260 Studenten (WS 2007/08)
Mitarbeiter etwa 7.000 (2006)
Jahresetat 524 Mio. Euro (inklusive Universitätsklinikum)
Website www.rwth-aachen.de

Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (kurz: RWTH Aachen, international: RWTH Aachen University) ist eine Universität in Aachen, Deutschland. Sie ist eine der führenden technischen Hochschulen in Europa und mit über 30.000 Studierenden eine der drei größten Universitäten für technische Studiengänge in Deutschland.

Die RWTH Aachen zählt mit ihrem Zukunftskonzept RWTH 2020: Meeting Global Challenges zu den neun deutschen Universitäten, die im Rahmen der Exzellenzinitiative 2007 in die dritte Förderlinie Zukunftskonzepte zum projektbezogenen Ausbau der universitären Spitzenforschung aufgenommen wurden. Die Universität ist Mitglied im Universitätsverbund TU 9, der IDEA League, dem TIME-Netzwerk und dem Euregio-Hochschulverbund ALMA.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die RWTH Aachen wurde im Jahr 1870 als „Königlich Rheinisch-Westphälische Polytechnische Schule zu Aachen“ eröffnet, nachdem die ursprünglich geplante Ansiedlung der preußischen Hochschule in der Stadt Kassel fehlgeschlagen war. Im Hauptgebäude am Templergraben unterrichteten ca. 32 Dozenten rund 223 Studenten.

1880 wurde aus der Polytechnischen Schule mit einem Direktor an der Spitze eine „Technische Hochschule“ mit einer Rektoratsverfassung. 1899 erhielten die preußischen Technischen Hochschulen im Rahmen der Jahrhundertfeier der Berliner Technischen Hochschule durch den deutsche Kaiser Wilhelm II. das bis dahin allein den Universitäten zustehende Promotionsrecht zur Verleihung eines eigenständigen „Dr.-Ing.“. Die Verleihung des Promotionsrechtes an die Technischen Hochschulen stellte einen wesentlichen Schritt der Emanzipation der Technischen Hochschulen gegenüber den traditionellen Universitäten dar.

Der Erste Weltkrieg bedeutete einen ernsten Rückschlag, aber zwischen 1925 und 1932 gab es einen Abschnitt des Wohlstandes und des Wachstums. Alte Studierendenzahlen wurden wieder erreicht, und neue Gebäude wurden errichtet.

Während der Zeit des Nationalsozialismus (1933–1945) wurde die RWTH – wie andere Hochschulen auch – gleichgeschaltet: Die Freiheit der Lehre und der Forschung wurde eingeschränkt, führenden Dozenten wurde die Lehrerlaubnis entzogen, und viele Studenten mussten die RWTH verlassen. Wegen der Grenznähe zu den Niederlanden und Belgien war die Hochschule während des Zweiten Weltkriegs ein Jahr lang geschlossen.

Nach dem Krieg erholte sich die RWTH schnell und expandierte. Einige neue Fakultäten entstanden (1965 Philosophie, 1966 Medizin). 1980 wurde die 1946 als Pädagogische Akademie gegründete Pädagogische Hochschule Aachen eingegliedert. Während sich andere deutsche Technische Hochschulen (TH) in Technische Universitäten (TU) umbenannten, hat die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen in bewusster Tradition ihrer Wurzeln aus der polytechnischen Bewegung ihre Bezeichnung als Technische Hochschule beibehalten.

Siehe auch: Hochschularchiv der RWTH Aachen

Reputation

Die RWTH Aachen ist international angesehen und genießt einen hohen Ruf in der deutschen Industrie. Sie bezieht die höchste Drittmittelförderung unter allen deutschen Universitäten und erreicht in nationalen Rankings regelmäßig einen der vorderen Plätze in den Ingenieurwissenschaften. Innerhalb der Naturwissenschaften belegt die Aachener Chemie regelmäßig vorderste Plätze, auch im internationalen Vergleich.

Am 19. Oktober 2007 ist die RWTH Aachen im Rahmen der Exzellenzinitiative in der dritten Förderlinie Zukunftskonzepte zum projektbezogenen Ausbau der universitären Spitzenforschung für ihr Zukunftskonzept RWTH 2020: Meeting Global Challenges ausgezeichnet worden. Sie ist damit eine von neun deutschen Spitzenuniversitäten, die umgangssprachlich in der Öffentlichkeit und den Medien auch häufig als Eliteuniversität bezeichnet werden. In der zweiten Förderlinie wurden 2006 und 2007 zudem drei Exzellenzcluster und in der ersten Förderlinie eine Graduiertenschule bewilligt.

Status, Zahlen & Fakten

Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen ist eine staatliche Universität des Landes Nordrhein-Westfalen. Sie setzt sich aus 260 Lehrstühlen und Instituten sowie aus 170 Lehr- und Forschungsgebieten zusammen. Die Hochschule ist Arbeitgeber für circa 7.000 Beschäftigte: 436 Professuren, 2.000 Wissenschaftliche und 2.000 Nichtwissenschaftliche Mitarbeiter, 711 Auszubildende und Praktikanten sowie über 1.700 Drittmittelbedienstete. Die RWTH Aachen ist der größte Arbeitgeber in der Region Aachen.

Zum Sommersemester 2007 sind 27.600 Studenten in 92 Studiengängen eingeschrieben. Die RWTH Aachen ist damit neben der TU Berlin (etwa 30.000 Studenten) und der TU Dresden (etwa 33.000 Studenten) eine der drei größten Universitäten für technische Studiengänge in Deutschland. Über 5.000 Erstsemester beginnen jährlich ihr Studium an der RWTH, ca. 2.500 Studierende schließen ihr Studium ab, 600 erhalten ihren Doktorgrad. 72 % der Studierenden kommen aus Nordrhein-Westfalen, 12 % aus dem übrigen Bundesgebiet, 16 % aus dem Ausland, vor allem aus der Volksrepublik China, Türkei, Bulgarien, Luxemburg, Indien, Belgien und den Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Der größte Teil der Studierendenschaft ist in den ingenieurwissenschaftlichen (45 %) und mathematisch-naturwissenschaftlichen (24 %) Fächern eingeschrieben. Dahinter rangieren die Geistes-, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften mit 22 % und die Medizin mit 9 % (Stand: 2006).

Der Jahresetat der Universität (ohne Medizin) liegt 2007 bei 444,1 Mio. Euro. Über 130 Mio. Euro davon sind sogenannte Drittmittel, d.h. Zuwendungen für Forschungsprojekte von öffentlichen und industriellen Auftraggebern. Die Medizinische Fakultät (FB 10) erhält vom MIWFT unmittelbar eine „Landeszuführung für Forschung und Lehre“ in Höhe von 88.239.400 Euro.[1]

Die RWTH Aachen erhält als Hochschule damit die höchste Drittmittel-Förderung in Deutschland; nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wirbt die RWTH Aachen pro Professur 398.400 Euro (2004) ein.

Seit 1984 haben Existenzgründer aus dem Hochschulbereich rund 450 technologieorientierte Unternehmen innerhalb und außerhalb der zwischenzeitlich entstandenen Gründer- und Servicezentren der Region realisieren können. Bis heute wurde so mehr als 4.000 Arbeitsplätze in zukunftsträchtigen Bereichen direkt geschaffen, zu denen nochmals 4.000 indirekt geschaffene Arbeitsplätze in den Zulieferbetrieben hinzuzurechnen sind. Dieser Trend wird durch ein im Jahre 2000 eingerichtetes Gründerkolleg unterstützt. Im Rahmen der bereits bestehenden Kooperationsabkommen mit der Industrie- und Handelskammer Aachen sowie der Handwerkskammer Aachen wurde in diesem Zusammenhang die GründerRegion Aachen geprägt, die junge Hochschulabsolventen durch vielfältige Maßnahmen bei ihrer Firmengründung unterstützt. Darüber hinaus siedeln sich in Aachen aufgrund der Nähe zur Hochschule eine Reihe ausländischer Unternehmen an: Ericsson, Ford, United Technologies und Microsoft richteten in Aachen Forschungslaboratorien ein.

Neben dieser regionalen Einbindung baut die Hochschule ihre internationalen Kontakte in Wissenschaft und Wirtschaft aus. Insgesamt 70 Partnerschaften sind vertraglich fixiert. Im Rahmen von EU-Projekten sind jährlich rund 100 Institute aus allen Fachbereichen eingebunden. Studienprogramme und Akkreditierungsabkommen mit anderen Universitäten erlauben den Studierenden der RWTH, Teile ihrer Ausbildung unbürokratisch im Ausland zu absolvieren. Die RWTH bietet 14 englischsprachige Masterstudiengänge an.

Campus

Die RWTH ist keine Campus-Universität. Stattdessen sind ihre Gebäude auf drei Kerngebiete verteilt: Nordwestlich der Innenstadt, auf der Hörn und in Melaten. Die Studierendenwohnheime sind auf alle drei Bereiche verteilt. Der Campus wird zum Teil videoüberwacht.[2]

Zentralbereich

Der überwiegende Teil der RWTH befindet sich in einem zusammenhängenden Bereich im nordwestlichen Teil der Innenstadt zwischen Stadtzentrum und Westbahnhof. Dieser umfasst das Hauptgebäude und das neue Studierenden-Servicezentrum SuperC am Templergraben, die Hauptmensa und die Mehrzahl der Hörsäle (darunter Audimax und Kármán-Auditorium). Außerdem haben mehrere Dutzend Lehrstühle bzw. Institute ihren Sitz im Zentralbereich der Universität: Darunter Elektrotechnik (teilweise), Technische Verbrennung, Mathematik, Wirtschaftswissenschaften, Sprach- und Kommunikationswissenschaft, Erziehungswissenschaft, Germanistik, Chemie, Anglistik, Romanistik, Philosophie, Geographie, Wirtschaftsgeographie, Architektur, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Soziologie, Kunstgeschichte, Baugeschichte Hüttenkunde, Bergbau, Metallurgie (teilweise), Rohstoffwesen und Materialkunde.

Hörn, Melaten, Burtscheid

Der zweite Bereich ist die Hörn mit Informatik, Geschichte, Politikwissenschaft, Biologie (teilweise), Elektrotechnik (teilweise), Wirtschaftswissenschaften (teilweise), Metallurgie (teilweise) und Bauingenieurwesen.

Schließlich befinden sich die Physik, die Elektrotechnik (teilweise), die Biologie (teilweise), die Medizin und zahlreiche Institute wie z.B. das Institut für Kraftfahrwesen in Melaten. In direkter Nachbarschaft liegt das Universitätsklinikum und die modernste Mensa der RWTH, die Mensa Vita.

Das Institut für Psychologie ist zusammen mit dem Institut für Stromrichtertechnik und elektrische Antriebe (ISEA) und dem Institut für Kristallographie (XTAL), sowie das Institut für technische Akustik (ITA) im Aachener Stadtteil Burtscheid angesiedelt.

Stadtexterne Einrichtungen

Die RWTH hat externe Einrichtungen außerhalb des Aachener Stadtgebiets im Forschungszentrum Jülich, im Haus der Technik in Essen und besitzt zusammen mit der Universität Stuttgart ein Haus im Kleinwalsertal in den Allgäuer Alpen. Außerdem gehört der RWTH das Wassersportgelände Wildenhof in der Eifel.

Planung Wissenschaftscampus

In einer Pressemitteilung gab die RWTH Aachen im August 2007 bekannt, einen Wissenschaftscampus zu planen. Auf 270.000 Quadratmetern soll in Aachen-Seffent/Melaten ein Zentrum für Forschungsinstitute sowie Industrieunternehmen erbaut werden. Bis ca. 2015 beträgt das Investitionsvolumen 750 Millionen Euro.[3]

Organisation

Fachbereiche und Fakultäten

Die RWTH gliedert sich in zehn Fakultäten mit untergliederten Fachgruppen:

Die RWTH hat Kooperationen mit zwölf rechtlich selbständigen An-Instituten und vier Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft. Einige Professoren sind Institutsleiter und Forscher im Forschungszentrum Jülich. Einige Institute arbeiten eng mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln zusammen.

Am Germanistischen Institut ist das „Grammatische Telefon“ angesiedelt, eine der Sprachberatungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum.

Tochterunternehmen

Im Jahr 2000 wurde die Aachen Global Academy GmbH (im August 2006 umbenannt in RWTH International Academy GmbH) gemeinsam von der RWTH Aachen und den Freunden und Förderern der RWTH Aachen e.V. (proRWTH) als jeweils 50-prozentige Gesellschafter gegründet. Fast alle Fachbereiche der RWTH Aachen bieten ihr Know-How (teilweise in Kooperation mit Partnern aus der Industrie) für Unternehmen in offenen Programmen oder Inhouse-Seminaren an. Je nach Angebot wird an der Weiterbildungsakademie (berufsbegleitend) ein Mastertitel, in einem kompakten Kurs ein Zertifikat oder bei einem kurzen Update-Angebot eine Teilnahmebescheinigung erworben; alle Formate werden von der RWTH Aachen entsprechend beurkundet bzw. bescheinigt.

Exzellenzcluster

Im Rahmen der Exzellenzinitiative wurde in der 2. Förderlinie die Förderung der folgenden Exzellenzcluster bewilligt:

Graduiertenschulen

Im Rahmen der Exzellenzinitiative wurde in der 1. Förderlinie die Förderung der folgenden Graudiertenschule bewilligt:

An-Institute

Fraunhofer Institute

Forschungs- und Kompetenzzentren der RWTH Aachen

Verbundforschung Experimentelle Elementarteilchenphysik

(Virtuelle) Institute

in Kooperation mit Forschungseinrichtungen der Helmholtz-Gemeinschaft

Studienbeiträge

Studiengebühren

Die RWTH Aachen ist eine Hochschule des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Am 21. März 2006 hat der nordrhein-westfälische Landtag unter der Bezeichnung „HFGG - Gesetz zur Sicherung der Finanzierungsgerechtigkeit im Hochschulwesen“ die gesetzliche Grundlage für die Erhebung allgemeiner Studienbeiträge beschlossen. Es steht den Hochschulen frei zu entscheiden, ob und in welcher Höhe sie Studienbeiträge erheben. Der Maximalbetrag ist auf 500 Euro pro Semester begrenzt.

Der Senat der RWTH hat am 19. Juni 2006 eine entsprechende Beitragssatzung beschlossen. Seit dem Wintersemester 2006/07 müssen alle Erstsemester und seit dem Sommersemester 2007 sämtliche Studierende Studienbeiträge in der maximal erlaubten Höhe von 500 Euro zahlen. Die allgemeinen Studienbeiträge ersetzen das Studienkontenmodell.

Siehe auch: Studiengebühr#Nordrhein-Westfalen

Studierendenschafts- und Sozialbeitrag

Der zusätzlich pro Semester zu zahlende Studierendenschafts- und Sozialbeitrag beträgt momentan 148,50 Euro. Der Beitrag setzt sich zusammen aus dem Sozialbeitrag zum Studentenwerk (56 Euro) und dem Studierendenschaftsbeitrag (92,50 Euro). Im Studierendenschaftsbeitrag sind für das Semesterticket 81,75 Euro, 1,00 Euro für die Fachschaften und 9,75 für den AStA sowie weitere Initiativen wie das Hochschulradio Aachen (0,50 Euro) oder Uni&Kind e.V. (1,30 Euro) enthalten.

Zusammen mit den Studiengebühren fallen so für jeden Studenten ab dem Sommersemester 2007 etwa 650 Euro pro Semester an Beiträgen an.

Studentische Selbstverwaltung

Studierendenparlament

Das Studierendenparlament ist das oberste beschlussfassende Organ der Studierendenschaft, also aller immatrikulierten Studierenden an der RWTH Aachen. Zusammensetzung des Studierendenparlaments der gemäß Wahlergebnisse ergibt sich wie folgt.

Hochschulpolitische Gruppe Sitze 2008[4] Sitze 2007[5]
STUDIUM 1010 6
Liberale Hochschulgruppe (LHG) 088 8
Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) 077 8
Allgemeine Fachschaftsliste (AlFa) 066 5
JUSO-Hochschulgruppe Aachen 044 4
Grüne Hochschulgruppe (GHG) 033 3
Internationale Liste (IL) 011 2
Linke Liste (LiLi) 011 2
Ärgernis Linie 33 011 00n. a.
Chili - die schärfste Hochschulgruppe 00n. a. 2
Knallhart, neu und tierlieb (KNUT) 00n. a. 1
gesamt 41 41

n. a. bedeutet dass die entsprechende Liste in dieser Wahlperiode nicht angetreten ist.
Die Wahlbeteiligung 2008 lag bei 34,58%; im Jahre 2007 bei 19,53%.

Allgemeiner Studierendenausschuss

Seit der konstituierenden Sitzung des Studierendenparlaments der 56. Wahlperiode (2007/2008) am 27. Juni 2007 wird der AStA von den Listen Liberale Hochschulgruppe/Allgemeine Fachschaftsliste (LHG/AlFa), Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) und STUDIUM getragen. AStA-Vorsitzender ist Jan Siegel. Seit Dezember 2007 gibt der AStA die Zeitschrift relatif – Campus-Magazin für Aachen heraus.

Fachschaften

Gegenwärtig existieren an der RWTH folgende 17 Fachschaften:

Eine Fachschaft 9 gibt es nicht mehr, da der entsprechende Fachbereich, die Pädagogische Fakultät, den Lehrbetrieb eingestellt hat.

Sportreferat an den Aachener Hochschulen

Das Sportreferat an den Aachener Hochschulen, die studentische Vertretung im Hochschulsport ist kein Referat des AStA. Es gibt auf der sportlichen Ebene eine Zusammenarbeit zwischen der FH Aachen und der RWTH Aachen. Sportreferent ist derzeit Thomas Schnitzler (STUDIUM). Das Sportreferat kümmert sich sowohl um die Belange der Studierenden im Hochschulsport als auch um Wettkämpfe und Eventmanagement im Hochschulsport.


Bekannte Absolventen und Dozenten

Nobelpreisträger

Professoren

Architekten

Ingenieurwissenschaftler

Naturwissenschaftler und Mathematiker

Sprach- und Geisteswissenschaftler

Studenten

Architekten

Journalisten

Politiker

Sonstige

Unternehmer und Manager

Alumni-Vereinigungen

Regelmäßige Veranstaltungen

Jährlich finden folgende Veranstaltungen an der RWTH statt:

Jedes Semester finden folgende Veranstaltungen an der RWTH statt:

Weiterführende Informationen

Siehe auch

Weblinks

 Commons: RWTH Aachen – Bilder, Videos und Audiodateien

Literatur

Fußnoten

  1. Rektoratsbericht 2006/07
  2. http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,402422,00.html
  3. Neue Qualität für den Wissenschaftsstandort Aachen
  4. Studierendenparlamentwahlen: Wahlergebnis 2008
  5. Studierendenparlamentwahlen: Wahlergebnis 2007

Koordinaten: 50°46'39.7"N,6°4'40.5"E