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Ekzem

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Als das Ekzem (grch. έκζεμα – Aufgegangenes [z.B. Teig], dt. auch die Juckflechte) wird eine nicht ansteckende Entzündung der Haut, also eine Dermatitis (bzw. Epidermodermitis), bezeichnet, welche klinisch durch folgende Symptome gekennzeichnet ist: Juckreiz, Erythem, Papel, Seropapel, Bläschen, Schuppung, Krustenbildung, Lichenifikation. Das Ekzem ist einer der häufigsten Beratungsanlässe in einer allgemeinmedizinischen Praxis.[1].

Die Begriffe „Ekzem“ und „Dermatitis“ werden häufig synonym verwendet, „Dermatitis“ wird jedoch breiter definiert, so dass es sich damit bei einem „Ekzem“ präziser um eine „Dermatitis ekzematosa“ handelt. Beide werden mit anderen Worten als Intoleranzreaktionen der Haut aufgefasst.

Inhaltsverzeichnis

Ursachen

Ekzematöse Hauterkrankungen können verschiedene Ursachen haben:

Einteilungen

Einteilung nach der Krankheitsdauer:

Einteilung nach ICD-10

Einzelnachweise

  1. Nach W. Fink, G. Haidinger: Die Häufigkeit von Gesundheitsstörungen in 10 Jahren Allgemeinpraxis. Z. Allg. Med. 83 (200) 102–108. Zitiert nach „Womit sich Hausärzte hauptsächlich beschäftigen.“ MMW-Fortschr. Med. Nr. 16 / 2007 (149. Jg.)
 Wiktionary: Ekzem – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen und Grammatik
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