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Diskussion:E-Book

Inhaltsverzeichnis

Der Artikel ist verwirrend, sachlich unkorrekt und mißverständlich

Der Artikel ist ja wirklich grauenhaft! Das so ziemlich einzige, was er nicht erklärt, ist der Begriff "E-Book" (oder "eBook" oder "E-Buch" oder was auch immer). Nach der dilettantischen Erklärung (z.B. "hat ein Inhaltsverzeichnis") wäre auch eine Website mit Sitemap sowas.

eBook-Ansätze wie FictionBook kommen gar nicht erst vor, obwohl von dort aus auf "E-Book" verlinkt ist.

Dafür wird aber schon mal feste, aber recht hilflos über rechtliche Fragen parliert. Kein Wunder, wenn man gar nicht weiß, worum es überhaupt genau geht.

Ich knöpfe mir den Artikel mal vor und versuch', was draus zu machen, was man auch versteht und das Themenfeld umfassender berücksichtigt. Bitte diesbezüglich natürlich um Mithilfe. -- HvA 07:04, 1. Dez. 2007 (CET)

direkter Link geht nicht

Habs etwas überarbeitet, mir ist allerdings aufgefallen dass der der direkte Link

http://de.wikipedia.org/wiki/eBook

geht nicht .. wenn ich nach eBook suche gehts allerdings. Was fehlt da noch an Einstellungen -- Joblack 16:01, 20. Aug 2005 (CEST) (Unterschrift nachgetragen --Trainspotter 17:58, 20. Aug 2005 (CEST))

Deine Änderungen sind zwar ein Anfang, aber es gibt noch einiges zu tun. Beispielsweise finde ich die Einleitung nicht wirklich gelungen. Du vergleichst eBooks mit eJournals und elektronischen Zeitschriften. Für den Laien bleibt unersichtlich, wo überhaupt der Unterschied zwischen einem eJournal und einer elektronischen Zeitschrift liegt. Überhaupt ist eine Abgrenzung zwar nötig, ferner sollte aber darauf hingeweisen werden, dass es viele Überschneidungen gibt. Man nehme beispielsweise eTexts, die nichts anderes sind als Texte der Bücher, die in Textdateien übertragen wurden. Außerdem gibt es noch den Begriff eDocument, der oftmals im Zusammenhang mit PDF-Dateien genannt wird. Es handelt sich also um ein Spannungsfeld. zwischen dem Inhalt der elektronischen Datei und dem Format dieser.
Du hast das Lemma im Einleitungssatz geändert und der Artikel heißt aber immer noch "Digitales Buch". Diese Bezeichnung lässt Du völlig außen vor.
Der Vergleich mit Hörbüchern ist auch etwas unausgegoren, da Hörbücher nicht unbedingt in digitaler Form vorliegen müssen. Ein Abgrenzung ist gar nicht nötig, da es sich um ein akustisches Medium handelt. Wenn Du das schon im ersten Einleitungssatz bringst, solltest Du dann auch den Unterschied besser kenntlich machen.
Äußerungen wie "Auch das Lesen am Laptop setzt sich langsam aber sicher durch." sind POV. Ich sehe dafür keinerlei Anzeichen. Was zählt, ist nicht Dein eigenes Empfinden sondern handfeste Quellen wie Nutzungsstudien.
Ich empfehle Dir, Artikel entweder offline zu bearbeiten oder die Vorschauversion häufiger zu verwenden. Für Deine marginalen Änderungen hast Du 16 neue Versionen fabriziert, die nur unnötig Speicherplatz verbrauchen. --Trainspotter 17:58, 20. Aug 2005 (CEST)

Artikelkritik

Gefällt mir gar nicht, der Artikel. Lässt große Teile aus zu dem Thema im Gegensatz zu: Ebook -- Vinci 18:39, 30. Dez 2004 (CET)

Stimmt. Man sollte sich mal daran machen, den englischen Artikel hier sinnvol einzuarbeiten. Ich stelle das mal in meine Agenda. Zumal hier ganz schöne Fehler drin sind. Beispielsweise in den Weblinks. Gutenberg Deutschland bietet keine eBooks an. Man kann die Bücher lediglich über den Browser einsehen. Bereits in der Einleitung werden Online-Bücher mit eBooks zusammengeworfen. Man kann das hier ohne Zweifel erwähnen. Allerdings sind eBooks und nur im Internt über den Browser lesbare HTML-Dateien nicht wirklich deckungsgleich.

Was sehr schade ist. Und Gutenberg.net stellt auch keine eBooks bereit sondern äußerst plane ASCII-Texdateien (verbreitet als eTexts bzeichnet), die erst mit viel Aufwand in ein eBook-Format komprimiert werden müssen, um sie eBook-gerecht lesen zu können. --Trainspotter 11:01, 7. Apr 2005 (CEST)

Open Books

Ich weiss nicht, ob das zu ebooks pass, deswegen stelle ich hier mal die Anregung rein: Manche Verlage bieten einige ihrer Bücher als freie ebooks an - teils zu Werbezwecken und teils um Bücher, die nicht mehr im Druck sind, zugänglich zu machen. - Ich hoffe es stört niemanden, dass ich hier Links zu zwei Verlagen setze. Wenn doch bitte löschen! O'Reilly und Galileo Computing

E-Buch?

Wo ist diese Abkürzung geläufig? Kann mich nicht erinnern, die jemals im deutschen Sprachraum gehört zu haben. Meiner Meinung nach hat das Lemma des Artikels auch eBook zu heißen. Schließlich wird man auch nach eMail suchen nicht nach digitale Post... Für unsinnig halte ich auch die Einordnung in die Kategorie Urheberrecht. Der Artikel behandelt nicht explizit ein Urheberrechtsthema sondern verweist lediglich in einem Satz auf das mögliche Copyright-Problem, was es bei anderen digitalen Werken genauso gibt. --Trainspotter 11:01, 7. Apr 2005 (CEST)

Dem stimme ich zu. Der Artikel sollte nach E-Book verschoben werden. grüße, Hoch auf einem Baum 8. Jul 2005 15:09 (CEST)
Ich stimme dem nicht zu. Sprache ist lebendig und sollte lebendig gehalten werden. Welchen Grund gibt es, ein Buch Book und ein E-Buch E-Book zu nennen? Das Buch dafür ist bildhafter und selbsterklärender, ist das normale, einfache und anbei einsilbige Wort für Buch, mit ihm zu 100% in seiner Bedeutung identisch. Für die deutsche Wikipedia ist es sogar ein Armutszeugnis, so mit einer Sprache umzugehen und verarmenden Anglizismen den Vorzug zu geben. Mit Niveau hat das nichts zu tun, sondern nur mit Verflachung -- und sollte Wikipedia dafür stehen? 17. Jan 2007 00:17 (CEST)
Und zu E-Mail sagt Du dann bestimmt auch E-Post... Die Programme, Techniken und Standards für die Herstellung und Ansicht eines E-Books sind nun mal international. Anglisimen sind Teil der Sprachentwicklung. Nicht erst seit es Wikipedia gibt. Ich bin weiß Gott kein überschwenglicher Freund davon, aber sie wegdiskutieren zu wollen, bringt nichts. --Trainspotter 16:43, 17. Jan. 2007 (CET)

Überarbeiten

Ein Artikel, der von seiner Gliederung her mit der Überschrift "Misserfolg" anfängt, macht neugierig. Der Text, der folgt, scheint allerdings von jemanden aufgeschrieben worden zu sein, der ohne Bücher und LPs aufgewachsen ist. Das angesprochene Buchhändlersterben ist z.B. in der Tat heute in den meisten Städten kein Problem mehr, aber nicht, wie es der Autor suggeriert, weil sich das Digitale Buch bislang nicht durchgesetzt hat, sondern weil es die klassischen Buchhandlungen (kleine Läden mit kompetenten Mitarbeitern) bereits nicht mehr gibt. Wer tot ist, kann nicht mehr sterben.

Ein paar Absurditäten, wie die Behauptung, dass Bücher "das einzige Massenmedium" seinen, "das noch mit keiner digitalen Konkurrenz zu kämpfen hat" (schon mal was von Wikipedia gehört ;-), habe ich entschärft, aber bei der Aufzählung von angeblichen Gründen für die mangelnde Akzeptanz von E-Büchern muss ich passen.

Kurz: Der Artikel gehört gründlich überarbeitet, aber ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. --Kolja21 15:28, 23. Apr 2005 (CEST)

Hm, den meisten dieser Anmerkungen stimme ich zu. Der kritisierte Satz über die Sorgen der Verlage ist allerdings vollkommen richtig (auch der verlinkte Heise-Artikel erwähnt die von E-Books verschreckten und zögerlichen Print-Verlage). Und auch das mit dem "einzigen Massenmedium" ist so falsch nicht. Es mag sein, dass Wikipedia Enzyklopädienhersteller in Angst und Schrecken versetzt (oder auch nicht), aber Tatsache ist, dass Verlage und Buchhändler - sehr im Unterschied zur Musikindustrie oder zu Hollywood - nicht behaupten, unter Umsatzeinbrüchen durch digitale Raubkopien zu leiden.
Erwähnenswert im Artikel wären übrigens auch die Vorteile von E-Books gegenüber Papierbüchern, etwa: Durchsuchbarkeit, bessere Lesbarkeit (von beleuchteten Displays) bei schlechten Lichtverhältnissen, geringeres Gewicht (vor allem wenn mehrere Bücher auf einem Gerät gespeichert werden).
grüße, Hoch auf einem Baum 8. Jul 2005 15:07 (CEST)
Buchhändler starben mit Sicherheit nicht aufgrund der Erfindung des e-Books, sondern wegen der großen Buchhandelsketten (wie die die mit Hugen anfängt und mit dubel aufhört) und der Internetbuchhändler.
Na ja, von der Wikipedia und Enzyklopädien auf den ganzen Buchmarkt zu schließen, halte ich für arg überzogen. Gebe Hoch auf einem Baum da uneingeschränkt recht. Raubkopien in der Musikbranche lassen sich auch eher schwerlich mit Problemen von Buchverlagen vergleichen... Das digitale Buch wäre eher eine Gefahr für die Druckbranche.
Wesentliche Punkte für die mangelnde Akzeptanz sind mit Sicherheit die Vorteile des Buches aus Papier. Für das Lesen kein Strom nötig; glasklare Schrift; die Haptik beim Durchblättern und somit auch das Gefühl wieviel man bereits gelesen hat. Interessant für den Artikel wäre im Übrigen auch die Entwicklung des elektronischen Papiers, die sich ja vielleicht nochmal auf das e-Book auswirken könnte.
Die Vorteile des e-Books mit der Gewichtsersparnis und fehlendem Verschleiß haben sich bisher nur in Nischen bemerkbar gemacht, insb. bei Enzyklopädien und Wörterbüchern, wo die guten Suchmöglichkeiten ihr übriges dazutun.
Weitere Gründe/Thesen für die mangelnde Akzeptanz:
  • Ein jahrhundertelang etabliertes Format wie das des Buches in eine digitale Umgebung zu pressen, ist viel problematischer als bspw. ein Bildschirmmedium wie das Fernsehen zu digitaliseren. Selbst beim Fernsehen dauert dieser Schritt ja viel länger als von den Entwicklern vermutet und muss den Menschen in Deutschland sogar von der Politik aufgezwungen werden (Abschaltung des analogen Fernsehens im Jahr 2010). Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, er ist mit dem Buch vertraut und zufrieden und geht kein Risiko ein und kauft sich ein Gerät, das vielleicht bald wertlos ist..
  • verfehlte Bedarfsanalyse: Es besteht nur ein geringer Bedarf an Büchern in elektronischem Format (siehe oben). E-Books müssten genau auf diese Nischen ausgerichtet, gezieler vermarktet werden. Stattdessen glaubte man in den 1990ern es wäre nur noch eine Frage der Zeit, bis das Buch durch sein elektronisches Pendant abgelöst werde. Ein weiterer Fehler war, dass man glaubte, dass der Übergang viel schneller erfolgen würde und das quasi fast von allein geschehen würde.
  • falsche Preispolitik und fehlende Gegenständlichkeit: Die viel zu hoch angenommene Bedarf führte zu viel zu hohen Marktpreisen, die weniger Interessierte abschreckten. Die Bereitschaft, die Preise zu senken kam, allerdings kam sie viel zu spät. Das gegenständliche Buch vom Kunden mit einem viel höheren Wert verbunden wird als die nicht gegenständliche formatierte Textdatei, genannt e-Book, die sich noch dazu anfangs von jedermann vervielfältigen ließ (Mittlerweile sind gängige e-Book-Formate mit DRM ausgestattet). Ähnlich wie bei Musik, steht der geistige Inhalt weniger im Vordergrund als der materialisierte Träger des Inhaltes. Viele Kunden nehmen an, dass ein Großteil des Buchpreise nicht auf den Inhalt und den Vertrieb sondern auf das Material und den Druck anfallen.
  • Fehlen einer Killerapplikation im Hardwarebereich: Es fehlt an einem Gerät, dass einerseits für das Lesen eines e-Books optimiert ist (Schriftschäre, Displaygröße, sehr lange Akkulaufzeit, günstiger Anschaffungspreis etc.) aber nebenher noch einen hohen Zusatznutzen bietet. PocketPCs und Palms sind bisher nur Kompromisse, da sie nicht perfekt für das Lesen eines e-Books sind. Sehr deutlich aufgezeigt hat dieses Problem auch der Flop des sündhaft teuren Rocket E-Books, ein Gerät das ausschließlich e-Books anzeigen konnte. Ein Gerät, dass nur e-Books anzeigen kann, wird sich, wenn überhaupt, nur über den Design- und Lifestyleaspekt verkaufen lassen (siehe iPod).
  • Zusatzgeräte nötig: Überhaupt der Fakt, dass man zum Lesen des Buches ein Zusatzgerät benötigt, dass zusätzlich teuer in der Anschaffung ist. Wenn man keinen Handheld besitzt, muss man einen Desktopcomputer oder ein Notebook einsetzen, mit dem sich lange Texte auch nicht entspannt lesen lassen.
  • Formatwirrwarr: Es gibt eine viel zu hohe Anzahl von Formaten, die untereinander nicht kompatibel sind und für die jeweils eine unterschiedliche Anzeigesoftware benötigt wird. Nicht jedes eBook wird in allen Formaten angeboten. Obwohl die Anzeigesoftware i. d. R. kostenlos ist, wird ein Kunde sich nicht fünf oder mehr Anzeigeprogramme installieren. Die Hersteller haben sich höchstens untereinander darüber geeinigt, wie ein eBook intern auszusehen hat (Tags etc.), damit es sich eBook nennen darf.
  • Behandlung: Ein elektronisches Anzeigegerät ist im Vergleich u. U. zum Buch ziemlich empfindlich. Während man ein billiges Buch auch mal runterfallen lassen kann, muss man mit einem teuren Handheld ziemlich vorsichtig umgehen. Buch ist eben nicht gleich Buch (Die Gutenbergbibel würde ich nur mit Samthandschuhen anfassen ;-).

Wenn ihr nichts dagegen habt, würde ich mir den Artikel gern mal vornehmen. Allerdings habe ich erst in ca. vier Wochen richtig Zeit für genauere Recherchen. --Trainspotter 12:33, 31. Jul 2005 (CEST)

Änderungen vorgenommen

Digitales Buch als Suchbegriff finde ich irreführend (das würde ich am liebsten komplett löschen). Habe den Artikel und die Diskussion mal nach eBook gezogen weil das mehr Sinn macht (und eBook der Hauptbegriff ist). Meines Wissens gibt es keinen Unterschied zwischen einem eJournal und einer elektronischen Zeitschrift.

eTexts sind keine Texte von Büchern, eTexts kann alles mögliche sein (könnte auch die Lösung einer Matheaufgabe als Textform sein). eDocuments ist eher eine Erfindung von Adobe, gibt es eigentlich auch nicht wirklich bzw. sind nicht korrekt und nicht äquivalent mit eBooks.

Die Geschichte der eBooks hab ich mal angefangen. Da fehlt allerdings noch einiges. Auch das was anschliessend noch kommt gefällt mir nicht so ganz.

JoBlack (cest)


Hallo Joblack, die Verschiebeaktion Digitales Buch zu eBook begrüße ich, allein die Umsetzung war mangelhaft. Bevor Du Verschiebungen vornimmst, solltest Du Dich erstmal mit der Materie hier vertraut machen. Man verschiebt Artikel nicht, indem man einfach den Text ausschneidet und in einen neuen Artikel kopiert. Dazu gibt es den Button "Verschieben". Wenn Du den Artikel damit verschiebst, wird die gesamte Versionsgeschichte und auch die Diskussionsseite mit verschoben. Das Lizenzmodell hier verpflichtet uns, die bisherigen Autoren des Artikels mit zu übernehmen.
Unterschreiben kann man übrigens in dem man vier Tilden (~~~~) schreibt oder im Editfenster den zweiten Button von rechts klickt.
Jetzt zu Deinen Beiträgen:
Nach Deiner Definition wäre jedes eBook ebenfalls ein eText. Das Gutenberg-Projekt bezeichnet seine angeboteten Bücher in Textdateiform übrigens als eTexts.
Was ist an eDocuments nicht korrekt oder was gibt es an ihnen nicht? Was sollen wir mit dem Argument "...eher eine Erfindung von Adobe..." anfangen" . "eBook" ist auch nichts anderes als ein kommerziell geprägter Begriff. eBooks werden zwar häufig auch als PDF-Datei angeboten, aber es handelt sich bei PDFs um kein eBook-Format. PDFs fehlt die heute standardmäßige Paginierung (die Anpassung der Seitengröße an das Bildschirmformat). Somit sollte im Artikel herausgestellt werden, dass die Bezeichnung eBook nicht nur für festgelegte eBook-Formate verwendet wird, sondern auch abhängig vom Inhalt ist. Denn in einem eBook-Format für Mobipocket oder MS Reader kannst Du theoretisch auch eine zeitschriftenartige Publikation verbreiten.
Nochmal zum mitschreiben. Du hast hier in zweieinhalb Stunden erneut 17 Versionen gespeichert. Bitte bearbeitete den Text bei größeren Änderungen offline mit einem Texteditor und benutze vor dem Abspeichern die Vorschaufunktion. Du solltest Dir gut gemeinte Ratschläge auch zu Herzen nehmen. --Trainspotter 10:47, 23. Aug 2005 (CEST)


zu der Kritik

Zu Deiner Kritik zu den Änderungen, diese Teile ich nicht (und auch nicht die Wikipedia FAQ), dort steht drin man soll "munter drauf los ändern". Dein Argument wegen des Speicherplatzes zieht auch nicht da Speicherplatz in der heutigen Zeit sehr günstig ist.

Gruss --Joblack 13:57, 23. Aug 2005 (CEST)

"Sei mutig" bedeutet nicht, dass Du einen Artikel, an dem Du arbeitest, ständig neu abspeichern sollst, ohne die Vorschaufunktion zu benutzen. Die Vorschau ist eben dazu da, dass Ergebnis vor dem Abspeichern zu begutachten. Es bedeutet schon gar nicht, dass man gut gemeinte Ratschläge, die zum Konsenz der Wikipedia-Nutzer gehören, nicht annimmt. Es geht nicht nur um den Speicherplatz (nur weil Ressourcen in ausreichendem Maße und für die Autoren kostenlos zur Verfügung stehen, heißt das noch lange nicht, dass das ein Freilos für den verschwenderischen Umgang damit ist. Der Speicherbedarf für die Versionsspeicherungen summiert sich schließlich auch), sondern auch darum, dass der Überblick über Deine Änderungen in der Versionsgeschichte mit Deinen ständigen Speicherungen nicht gerade steigt. --Trainspotter 17:25, 23. Aug 2005 (CEST)

e-Book??

e-Book ist meiner Ansicht nach nicht die offizielle Bezeichnung und wird auch so sehr selten benutzt. Beispielsweise Deutschlands größter eBook Händler Ciando verwendet den Begriff eBook. Auch Verlage wie Addison Wesley und Markt und Technik sowie Informit verwenden diesen Begriff. Mein Vorschlag ist das wieder in eBook umzustellen und auch eBook als Hauptbegriff zu verwenden. --Joblack 14:06, 23. Aug 2005 (CEST)

"eBook" ist m. E. genauso falsch wie "eMail". Nur, weil irgendwelche Marketingfritzen das so machen, sollten wir dem nicht folgen.
Beim Duden findet sich auch ausschliesslich "E-Book": [1], [2]
--Eike 14:10, 24. Aug 2005 (CEST)
Also im Text auch noch die ganzen kleine e-Buchstaben in große umwandeln... --Trainspotter 19:01, 24. Aug 2005 (CEST)
Das mach ich freiwillig. :o) --Eike 19:17, 24. Aug 2005 (CEST)

Das bis jetzt nur e-book im Duden steht verwundert nicht. Allerdings ist der Duden in der Eingliederung neuer Worte immer etwas langsam. In der USA (wo der Begriff ursprünglich auch herkommt) ist eher eBook geläuftig (bzw. ebook).

--Joblack 20:17, 25. Aug 2005 (CEST)

In den USA ist auch "email" geläufig - das tut nur im deutschsprachigen Raum nichts zur Sache. "E-Mail" steht schon länger im Duden, und auch da wird "email" oder "eMail" oder "EMail" nicht zugelassen. Das hat also mit Geschwindigkeit nichts zu tun. --Eike 20:22, 25. Aug 2005 (CEST)

Ich halte es nicht für richtig alles nach e-Book umzuformen. Immerhin wenn man unten auf die Quellenlinks drückt kommt sehr oft eBook im Titel vor. Damit ist der Titel des Links schon mal nicht richtig (beispielsweise bei der dmoz.og Abfrage oder bei Geschäftsmodelle von eBooks). Wenn man in den Link e-Book reinschreibt ist der Link nicht richtig, denn in der Quelle wird als Titel eben eBook geschrieben. --Joblack 21:40, 25. Aug 2005 (CEST)

Wenn man einen Titel wörtlich zitiert, sollte man ihn wohl so schreiben, wie der Autor ihn schreibt. Ansonsten sollten wir natürlich nicht die Fehler anderer nachmachen.

Aber hast du deine Behauptung überhaupt mal überprüft, bevor du sie aufstellst?

Fazit: Die grosse Mehrheit der verlinkten Seiten verwendet das Wort gar nicht, ist auf Englisch und verwendet daher die englische Schreibweise, oder verwendet die korrekte deutsche Form. --Eike 22:07, 25. Aug 2005 (CEST)

Erst mal bitte ich um einen freundlicheren Ton. Im Text oben gibt es auch Links, beispielsweise benutzt Addison Wesley, Markt und Technik, Amazon, Ciando und Informit.de den Begriff eBook (im übrigen ist ebook ein englischer Begriff!). Mir ist es langsam aber auch egal, wenn hier eine "elitäre Gruppe" meint den anderen Schreibweisen und ähnliches aufdrängen zu wollen dann kann mich wikipedia so langsam mal ..

--Joblack 23:50, 25. Aug 2005 (CEST)

Unfreundlich ist, eine Behauptung aufzustellen, die man selbst nicht überprüft hat, und dem anderen die Überprüfung zu überlassen.
Und wenn dir der Duden zu elitär ist, werd ich dir nicht weiterhelfen können. --Eike 00:18, 26. Aug 2005 (CEST)
PS: Stimmt, die Weblinks im Text müssen auch noch raus.


Ich habe die überprüft. Offensichtlich meinst Du bestimmen zu können was rein und was rausgeht. Da kommen dann die Hintergründe von der "demokratischen Kultur" von Wikipedia heraus - es scheint so zu sein dass nur das reinkommt was eine Minderheitengruppe reinhaben will. Wikipedia ist für mich gestorben, und ich werde jedem empfehlen nicht eine Minute an Zeit dort reinzustecken. Viel Spass weiterhin ...

Wir können gerne einzelne Links diskutieren. Aber wir können nicht diskutieren, ob wir uns an die deutsche Rechtschreibung halten oder an die Richtlinien, die sich die Wikipedia selbst - demokratisch - gegeben hat. Du kannst den Teil über Links hier nachlesen: WP:WEB. Oder passt dir hier die Demokratie plötzlich nicht mehr in den Kram? --Eike 10:22, 26. Aug 2005 (CEST)

google print und amazon

sollen google print und amazon auch erwähnt werden, immerhin haben sie einige tausend bücher digitalisiert, was auch mit dem thema ebook zu tun hat.  Pro -- Qopep 07:57, 7. Okt 2006 (CEST)

Im Gegenteil. Das Einscannen von Texten hat noch nichts mit E-Books zu tun. Mikrofilme haben ja auch nicht zwingend etwas mit Büchern zu tun. Google Print dient nicht dazu, den Roman Usern als E-Book zugänglich zu machen, sondern als Leseprobe, um die gedruckte Ausgabe zu verkaufen. --Yashed To 11:33, 23. Jun 2006 (CEST)

Großspurig

Hallo!

Ich denke, dass eine Bezeichnung wie "großspurig" in einem sachlich zu heltenden LExikonartikel nichts zu suchen hat, weil er wertend ist. Das bezieht sich auf die Textstelle "Das erste großspurige kommerzielle Vertreiben von E-Books kam 1999-2000 in der Zeit des Börsenbooms". Besser wäre etwas in der Art von "Der erste groß angelegte Versuch, E-Books kommerziell zu vertreiben fand 1999-2000 statt", was man dann natürlich auch mit Quellenangaben belegen müsste.

Gruß Jörgel.

Weblinks im Fließtext

Hi, ich bin neu hier und versuche mich gerade ein wenig zurecht zu finden. Und ich hatte es so verstanden, dass Weblinks im Fließtext eigentlich unerwünscht sind, zumal sie ja noch unter einer eigenen Zwischeüberschrift am Ende des Artikels aufgeführt sind. Oder gibt es da Ausnahmen? --84.169.168.248 21:53, 24. Jul 2006 (CEST)

Kommt immer mal wieder vor. Manchmal ist es ganz nützlich, allerdings sollte es wirklich die absolute Ausnahme sein, und ein wesentlicher Nutzen sollte erkennbar sein bzw. eine Alternative dazu sollte fehlen. --Trainspotter 12:52, 20. Aug 2006 (CEST)

Vorteile von eBooks kommen nicht raus

Irgendwie kommen im ganzen Artikel die Vorteile / Mehrwerte / Möglichkeiten eines E-Books nicht sonderlich deutlich & komprimiert heraus - und die Masse der Artikelleser hat wohl nie einen ebook reader verwendet, kann sich also nicht vorstellen, was besser als mit Papier geht. Einige mir bekannte Vorteile und Möglichkeiten habe ich hier mal gesammelt, bitte ergänzen.

Hinweis: Je nach Hardware, Software, Dateiformat, Ausstattung durch Produzenten und DRM stehen nur Teile der genannten Möglichkeiten und Vorteile zur Verfügung. Die üblicheren Funktionen kommen zuerst, die selteneren später.

Ich bin mir nicht so ganz sicher, ob das zu E-Book paßt oder eher zu einem allgemeineren Bereich wie E-Text oder so gehört...außerdem ist mir klar, daß solche Aufzählungen einige abschrecken, sie aber wesentlich kompakter und daher lesbarer als ausformulierter Fließtext sind. Meinungen? --Schoschi 09:28, 15. Jul 2006 (CEST)


Dieser Absatz ist eher Werbung

Ich tue mich immer schwer damit, etwas in einem Artikel zu löschen, aber dieser Absatz ist irreführend und in seiner Form auch werbend und gehört daher m. E. nicht in den Artikel:

Eine "dauerhafte Partnerschaft" mit Autoren strebt wohl jeder Verlag an. Die Partnerschaft mit (Print)Verlagen ist im E-Bookbereich gang und gäbe. Die angesprochenen Dienstleistungen erbringt ihn ähnlicher Form automatisch fast jeder E-Bookverlag, der mit anderen Verlagen koopieriert, wenn auch mit unterschiedlicher Gewichtung im Verlagskonzept. Sollte bis Ende des Monats kein Widerspruch zu meiner Überlegung kommen, würde ich den Abschnitt einfach komplett löschen. Das sieht mir eher nach dem Versuch eines E-Bookverlags aus, hier kostenlos Werbung unterzubringen ... --Yashed To 12:13, 7. Sep 2006 (CEST)

+Überarbeiten WP:WEB WP:WWNI linkliste

bitte nach WP:WEB WP:WWNI (linkliste überarbeiten.--Löschkandidat 12:16, 7. Sep 2006 (CEST)

nun überarbeitet--Löschkandidat 17:01, 29. Sep 2006 (CEST)

World eBook fair

Die http://www.worldebookfair.com bietet vom 4.7.-4.8.07 500.000 kostenlose eBooks -- Cherubino 10:18, 4. Jun. 2007 (CEST)

E-NOTE

K1 Ahnung, wo ich meine Frage postieren soll.

Kann mir jemand sagen, ob es E-Noten gibt?

Könnten mir mit meinen schlechten Augen vielleicht beim Korgesang behilflich sein

Danke, Bene.


eBooks on Demand

Abschnitt über den kostenpflichtigen Dokumentlieferdienst eBooks on Demand eingefügt Gecko78 19:16, 22. Feb. 2008 (CET)