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Salins-les-Bains

Salins-les-Bains
Staat Frankreich
Region Franche-Comté
Département Jura
Arrondissement Lons-le-Saunier
Kanton Salins-les-Bains
Geographische Lage 46° 57′ N, 5° 53′ OKoordinaten: 46° 57′ N, 5° 53′ O
Höhe 350 m
(284 m–737 m)
Fläche 24,68 km²
Einwohner
– mit Hauptwohnsitz
– Bevölkerungsdichte
(2007)
3045 Einwohner
123 Einw./km²
Postleitzahl 39110
INSEE-Code 39500
Website http://www.salins-les-bains.com/
Ortsschild

Salins-les-Bains ist eine französische Stadt im Département Jura. Sie hat etwa 3.000 Einwohner und liegt im Tal der Furieuse. Salins ist Hauptort des gleichnamigen Kantons mit etwa 6600 Einwohnern. Wie schon der Name der Stadt verrät, war über Jahrtausende der wichtigste Wirtschaftszweig der Stadt die Salzindustrie. Salins ist verschwistert mit Horb am Neckar.

Tor der Saline

Inhaltsverzeichnis

Lage

Salins-les-Bains liegt im Tal der Furieuse, die hier durch ein eng eingeschnittenes S-förmiges Tal das Jura-Gebirge verlässt und dem weiten Tal der Loue im Nordwesten entgegenfließt. Südlich der Stadt liegt das fruchtbare Hochplateau Bracon, das eine eigene Gemeinde bildet, deren Gebiet fast das Stadtzentrum von Salins erreicht. Nur hier ist Landwirtschaft möglich, die sonst sehr steilen, felsigen Hänge lassen eine Bewirtschaftung nicht zu, der früher betriebene Weinbau wurde schon im 19. Jahrhundert aufgegeben.

Die Stadt selbst weist aufgrund dieser Topographie ein langgezogenes Siedlungsbild auf. Während die Hauptstraße in etwa 350 m Höhe über NN verläuft, steigen im Osten und Westen steile Berge auf, die von den Festungen Fort Saint-André im Westen (584 m) und Fort Belin im Osten (604 m) beherrscht werden. Im Norden türmt sich der Mont Poupet mit 853 m Höhe auf. Unter der Stadt entspringen zahlreiche salzhaltige Quellen.

Verkehr

Salins-les-Bains liegt an einer strategisch besonderen Stelle: Die Verbindung Paris-Burgund-Lausanne, hier die D 472, tritt in das Jura-Gebirge ein und muss das enge Tal und somit das Stadtgebiet durchqueren. Etwa sieben Kilometer westlich verläuft die N83, die Lyon mit Strasbourg verbindet. Salins hat keinen eigenen Bahnhof mehr und wird durch eine SNCF-Buslinie erschlossen. Jedoch befindet sich in acht Kilometer Entfernung der Bahnhof von Mouchard, der auch vom TGV angefahren wird. Paris ist von dort in zwei Stunden erreichbar.

Geschichte

Schon in keltischer Zeit war das Stadtgebiet besiedelt. Auf dem Berg des Fort Saint-André befanden sich Befestigungsanlagen, ebenso wie auf dem westlich davon gelegenen Berg, der heute noch den Namen Chateau trägt. Anstelle der Festung Fort Belin ist ein keltisches Heiligtum anzunehmen. Die Bewohner der Ansiedlung lebten vom Handel mit dem inneren Gallien und Italien, sowie den Einnahmen aus der Salzproduktion. Eine hohe Bevölkerungszahl ist wahrscheinlich, einige Forscher sehen in Salins das von Caesar beschriebene gallische Oppidum Alesia, in dem die gallische Truppen durch die Römer vernichtend geschlagen wurden. Danach wurde die Gegend Teil des römischen Imperiums und der Provinz Germania Superior mit der Hauptstadt Mainz zugeordnet. Weitaus wichtiger als die weit entfernte Provinzhauptstadt war aber die nahe gelegene Metropole Vesontio, das heutige Besançon. Unter der römischen Herrschaft wurde die Ausbeutung der salzhaltigen Quellen fortgesetzt.

Aus den ersten Jahrhunderten nach Christus gibt es keine Nachrichten über die Stadt, doch es ist eine kontinuierliche, einfachere Weiterbesiedlung wahrscheinlich. Im Jahr 523 taucht diese Ansiedlung dann erstmals als Salinarum in Quellen auf, womit auch die Salzindustrie zum ersten Male urkundlich auftaucht. Um das Jahr 1000 hat die Stadt zwei Besitzer: Der Nordteil der Stadt gehört dem Grafen von Burgund, der Südteil gehört dem Sire de Salins. Im 13. Jahrhundert gelangte einer dieser Herren, nämlich Jean de Chalon der Ältere zu großer Macht innerhalb Burgunds. Verdankten andere Adlige dieser Zeit ihre Einkünfte nur ihrem Besitz an Ackerland, konnte er auf die Einnahmen aus den Salzquellen aufbauen, womit er eine finanzielle Ausnahmesituation erreichte. Dank seines politischen Geschicks konnte er Lehnsmänner gewinnen und die Gunst der Bischöfe, Soldaten und Bürger erkaufen. 1249 gewährte er der Stadt Salins weitgehende Freiheiten. Die Befestigungen wurden verstärkt, Burgen zum Schutz der Saline errichtet und Kirchen gebaut.Mönche ließen sich nieder und gründeten Klöster und Hospitäler. Salins wurde wirtschaftlicher Mittelpunkt der Franche-Comté, mit 5.700 Einwohnern im 17. Jahrhundert zweitgrößter Ort des Landes. Damit konnte sogar die damalige Hauptstadt Dole übertroffen werden.

Diese Blüte dauerte bis zur Annexion der Franche-Comté durch das Königreich Frankreich im Jahr 1674. Ein letzter Aufstand unter Lacuzon gegen die Franzosen wurde in Salins niedergeworfen. Die Stadt büßte ihre führende Stellung ein, da nun Besançon Hauptstadt der zentralisierten Provinz wurde. Salins behielt jedoch seine Salzindustrie, die modernisiert und ausgebaut wurde. So errichtete der Architekt Claude-Nicolas Ledoux eine weitere Salinenanlage im Wald von Chaux, 30 Kilometer von Salins entfernt, die mit der Sole aus Salins betrieben wurde. Diese Produktionsstätten wurden außerdem durch neue Festungsanlagen geschützt, in denen man auch eine Garnison stationierte. Die Stadt erhielt den Titel "Place de guerre". Aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung stieg die Einwohnerzahl bis 1789 auf über 8.000 Menschen.

Mit der in diesem Jahr ausbrechenden Revolution begann der wirtschaftliche Niedergang Salins. Zwar nahm die Stadt aktiv an der Revolution teil, so dass die Nationalversammlung in Paris am 18. August 1792 die Stadt für ihre Verdienste auszeichnete. Bei der Einführung der neuen Departements erhielt jedoch das südlich gelegene, damals kleinere Lons-le-Saunier den Status der Hauptstadt. Das zu abseits im neuen Département Jura gelegene Salins wurde nur Sitz eines Kantons. 1825 traf ein weiterer Schlag die Stadt: Der gesamte Südteil brannte ab, der Wiederaufbau dauerte lange Jahre. Auch machte sich jetzt bereits deutlich bemerkbar, dass die Salzindustrie weniger Gewinne abwarf, da man andernorts kostengünstiger produzieren konnte. Wie in anderen Salzstädten versuchten die Stadtväter, die heilenden Eigenschaften der Sole zu vermarkten. Salins wurde zur Kurstadt ausgebaut. 1857 wurde dieser neue Status durch den Anschluss an das Eisenbahnnetz mit direkten Verbindungen nach Paris verbessert. Angehörige der kaiserlichen Familie förderten die Stadt, so dass ein elegantes und mondänes Kurbad mit Hotels, Promenaden und Casino entstand. Mit dem Deutsch-Französischen Krieg, in dem Salins von preußischen Truppen besetzt wurde, endete jedoch das französische Kaiserreich, der Abstieg des Ortes begann nun endgültig.

1962 wurde die Saline geschlossen, die Kurgäste blieben langsam aus. Somit fiel die Einwohnerzahl bis heute auf etwas über 3.000 Menschen.

Stadtgestalt

Blick auf die Unterstadt mit St. Maurice (links)

Über die Gestalt der antiken Ansiedlungen können wenige Aussagen gemacht werden, sicher ist jedoch die Stadtstruktur im Mittelalter.Bedingt durch die Topographie entwickelte sich die Stadt Salins zu einer Bandstadt, die sich im engen Tal zwischen den schwer zu begehenden, steilen Hängen der umliegenden entlang entwickelte. Mehrere Siedlungskerne sind die Folge, die unterschiedliche Besitzer hatten. Der nördliche Stadtteil wird als Bourg-Dessous bezeichnet und gehörte ursprünglich dem Grafen von Burgund. Mittelpunkt des Stadtteils ist die Kirche Saint Maurice. Der südliche Stadtteil heißt Bourg-Dessus, ehemals Eigentum der Herren von Salins. Dieser Stadtteil wird beherrscht von der Kirche Saint-Anatoile. Zwischen diesen beiden Teilen lag die Saline. Sie war eine Stadt in der Stadt, mit eigener Stadtmauer, eigenen Wohngebäuden, eigener Gerichtsbarkeit und Verwaltung und eigener Kirche. Direkt daneben lag ein bürgerlicher freier Stadtteil, wo später die Kuranlagen und das Rathaus errichtet wurden. Hier finden sich die beiden Pfarrkirchen Notre-Dame und Notre-Dame Libératrice.

Durch die zahlreichen Brände und durch die natürlichen Voraussetzungen zeigt sich Salins heute als Stadt aus Stein, die von barocken und vor allem klassizistischen Bürgerhäusern geprägt ist. Die Topographie bewirkte ein System von parallelen Straßen, die sich aufgrund der Höhenunterschiede nur spitzwinklig treffen können. Nördlich und südlich haben sich Vorstädte entwickelt, die Gewerbe, Schulen und moderne Wohnbauten aufnehmen.

Salins war seit 1857 an das französische Eisenbahnnetz angebunden und besaß außerdem eine Schmalspurbahn, die im Stadtgebiet Bahnhof, Saline und andere Gewerbeunternehmen verband. Heute wirkt sich der Autoverkehr im dichten, engen Tal störend auf Athmosspäre und Sauberkeit der Stadt aus.

Wirtschaft

Saline

Mittelpunkt der Wirtschaft war bis zur Schließung 1962 die Saline. Erstmals wurde sie in einer Urkunde des Klosters Flavigny 791 erwähnt, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt vermutlich schon seit Jahrhunderten ausgebeutet wurde. Im 12. Jahrhundert gab es zwei Salzquellen, die schon bald den Herzögen von Burgund gehörten. Nach dem Anschluss an Frankreich 1678 wurden die Salzquellen samt Salinenanlagen Staatsbesitz. Verschiedene Unternehmen pachteten die Anlage, bis sie 1966 an die Stadt verkauft wurde. Heute werden mit der dort gewonnenen Sole die Kureinrichtungen, wie etwa das Thermalbad betrieben.

Im Mittelalter wurde das Salz als „Weißes Gold“ bezeichnet, warfen Salzproduktion und Handel doch enorme Gewinnspannen ab. Die Salzquellen von Salins wurden deshalb schon im 13. Jahrhundert durch unterirdische Stollen erreichbarer gemacht. Dort wurden dann zusätzliche Brunnen gebohrt. Ab dem 18. Jahrhundert konnte das so gewonnene Salzwasser mittels Wasserkraft des Flusses Furieuse nach oben gepumpt werden, vorher wurde dies mit Muskelkraft bewerkstelligt. In den oberirdischen Produktionsstätten kochte man die Sole in riesigen Pfannen ca. 12 - 18 Stunden, bis das Wasser verdampft war und das Salz zum Trocknen zu Ballen geformt werden konnte.

Mit der Zeit wurden jedoch immer bessere und günstigere Produktionsarten als das Salzsieden entwickelt, so dass die Saline von Salins nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben war. Außerdem benötigte man zu Sieden ja den Brennstoff Holz, den die Wälder um Salins nicht mehr liefern konnten. So wurde ein Teil der Produktion schon im 18. Jahrhundert nach Chaux verlegt, wo man einen großen Wald (Forêt de Chaux) ausbeuten konnte. Die Versorgung mit Kohle erwies sich auch als unwirtschaftlich.

Fayencen

Schon seit dem 18. Jahrhundert wurden in Salins Fayencen hergestellt. Aufgrund der reichlich vorhandenen Rohstoffe konnten sich bis heute vier Unternehmen erhalten, die Fayencen herstellen, unter anderem im ehemaligem Kapuzinerkloster.

Tourismus

Der Tourismus bildet heute das wichtigste Standbein der Wirtschaft von Salins. Schon im 19. Jahrhundert begann die Entwicklung zum Kurort mit zahlreichen Einrichtungen wie Thermalbad, Kuranlagen, Hospitälern und Casino. Auch in Frankreich hat jedoch ein Umdenken im Gesundheitswesen eingesetzt, das viele der klassischen Kurorte überflüssig macht. Deshalb konzentrierte man sich in Salins seit einigen Jahren auf einen sanften Natur-, Familien und Abenteuertourismus.

Landwirtschaft

Im Stadtgebiet ist so gut wie keine Landwirtschaft möglich. Der früher betriebene Weinbau wurde durch die Reblaus zunichte gemacht. Nur das außerhalb des Stadtgebietes südlich liegende Gebiet Bracon erlaubt eine Vieh- und Getreidewirtschaft.

Außerdem wurde in Salins die Bank Credit mutuel agricole de France gegründet.

Sehenswürdigkeiten

Kirche Saint-Anatoile

Die bedeutendste Kirche der Stadt ist die Kirche Saint-Anatoile. Sie ist Pfarrkirche der südlichen Stadt. Ein erster Bau wurde um 1024 un 1031 errichtet. Der Name erinnert wohl an einen Eremiten, der zahlreiche Wunder in Salins vollbrachte und bis heute Schutzheiliger der Stadt ist. Ab 1257 wird ein zweiter Bau errichtet, den wir heute noch vorfinden. Einige Archaismen im Chor und Querschiff weisen wohl auf ältere Ergänzungen des Vorgängerbaus hin. 1325, 1336, 1469 und 1669 werden Reparaturen und Ergänzungen wie Kapellen und Turm vorgenommen. Nach einem Erdrutsch im 15. Jahrhundert musste allerdings die Apsis entfernt werden.

1826 brannte der Dachstuhl ab, 1867 wurde die Kirche unter Denkmalschutz gestellt.

Heute zeigt die Kirche einen kreuzförmigen Grundriss. Das Langschiff weitet sich zum Eingang im Westen hin leicht auf und besitzt 6 Joche. Die Wände wurden in romanischer Ordnung errichtet und weisen zahlreiche Ähnlichkeiten mit anderen burgundischen und zisterziensischen Kirchen auf. Das Langschiff wird von Seitenschiff begleitet. Fünf Kapellen umringen den Kern der Kirche. Die Holztüre stammt noch von 1516.

Kirche Saint-Maurice

Hervorgegangen aus einem königliche Stift wurde die Kirche im 13. Jahrhundert erbaut. Stilistisch sind zahlreiche Verwandtschaften zu St.-Anatoile zu verzeichnen, auch hier wurde die Apsis entfernt (1832), in diesem Fall allerdings, um die Straße auf der Rückseite zu verbreitern. Sehenswert ist eine Reiterstatue des St. Mauritius. Die Kirche ist Pfarrkirche des nördlichen Stadtteils.

Kapelle Notre-Dame Libératrice

Im Jahr 1639 wurde Salins von der Pest und von Truppen des Herzogs von Sachsen-Weimar heimgesucht. Um die verheerenden Folgen zu mildern, beschloss die Stadt, eine Kapelle zu Ehren der Maria zu errichten, wenn die Stadt befreit würde. 1642 wurde die Stadt von französischen Truppen besetzt und man begann auf dem kommunalen freien Gebiet zwischen Ober- und Unterstadt und Saline die Kapelle zu errichten. 1662 wurde der Bau im Klassischen Stil des vorrevolutionären Frankreich vollendet. Vorbild für den Entwurf war die Rundkirche Santa Maria di Loreto in Rom, eine elliptische Rundkirche. Man errichtete so einen Raum ohne störende Stützen und mit starker gemeinschaftsfördernder Gestalt.

Rathaus

Direkt an die Kapelle Notre-Dame Libératrice anschließend errichtete man 1718-1739 das Rathaus (Hôtel de Ville). Dabei wurde durch die Gebäudestruktur ein Platz geschaffen, zu dem unter dem Rathaus hindurch einige Straßen führen. Früher nahm der Bau außerdem das Gericht auf. Ein Großer Audienzsaal nimmt fast das ganze erste Geschoss ein, darunter befindet sich der Haupteingang und der Eingang zur Kapelle. Ein Schild erinnert an die Leistungen der Bürger von Salins während der Revolution.

Saline

Durch einige Brände und Abrisse ist die Saline, ehemals Stadt in der Stadt, nicht mehr vollständig erhalten. Von der Befestigung kann man noch einige Abschnitte der Mauer, zwei Türme und das Haupttor sehen. An Gebäuden ist noch das Haus des Direktors erhalten (heute Casino), eine Produktionshalle mit Salzpfannen (Museum) und ein Nebengebäude (Touristeninformation). Unterirdisch sind die Stollen aus dem 13. Jahrhundert mit ihren romanischen Bögen vollständig erhalten. Auch die technischen Einrichtungen wie Pumpe, Abwassersystem von salzigem Wasser (Sole) und Süßwasser (zum Antrieb der Pumpe) sind zu bewundern. Das restliche Gelände ist in Grünanlagen umgewandelt worden.

Fort Belin

Errichtet im 19. Jahrhundert zum Schutz der Straße Paris-Lausanne liegt das Fort in 603 m Höhe. Es trat an die Stelle einer mittelalterlichen Burg, die wiederum die Stelle eines gallo-römischen Heiligtums einnahm. Die Festung bietet einen guten Blick auf die Stadt.

Fort Saint-André

In einer Höhe von 624 m, direkt über der Stadt, liegt das Fort Saint-André. Es wurde unter Ludwig XIV. errichtet von dem

bekannten Festungsbaumeister Vauban. Mehrere Verteidigungslinien beschützen den Zugang, das Haupttor trägt die Inschrift "Nec pluribus impar". Im Innern der Festung liegen Kommandantenhaus, Waffenlager und Kasernenbauten. Der Appellplatz wird geprägt durch die Kapelle im nüchtern-klassischen Stil des auslaufenden 16. Jahrhunderts. Heute ist das Fort eine Ferienanlage, die Appartements für Familien bietet. Im Vorfeld der Festung ist eine Abenteueranlage mit Klettergarten errichtet worden.

Literatur

Siehe auch