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Isabela

Dieser Artikel beschreibt die philippinische Provinz Isabela. Für die gleichnamige Galápagos-Insel siehe Isabela (Galápagos). Zudem existiert eine philippinische Stadt mit diesem Namen, siehe Isabela City

Isabela ist eine philippinische Provinz, die im Bezirk Cagayan Valley auf der Hauptinsel Luzón liegt. Die Hauptstadt der Provinz ist Ilagan. In der 10.665 km² großen Provinz leben 1.401.495 Menschen (Zensus 1. August 2007), wodurch sich eine Bevölkerungsdichte von 131 Einwohnern pro km² ergibt.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Isabela liegt im Nordosten der Insel Luzon und liegt an der Philippinensee. An die große Provinz grenzen mehrere andere Provinzen: Aurora, Quirino, Nueva Vizcaya, Ifugao, Mountain Province, Kalinga und Cagayan. Im Osten der Provinz befindet sich die Gebirgskette Sierra Madre, welche stark bewaldet ist. Ein großer Teil dieses Gebietes ist vollkommen unerforscht und ist die Heimat vieler Tiere und Pflanzen. Im westlichen Teil befindet sich die Gebirgskette Kordilleren, welche von den Flüssen Cagayan, Siffu und Magat durchkreuzt wird. Der Regenwald in den niedrigerer gelegenen Gebieten des Gebirges beherbergt viele noch unbekannte Tierarten und Pflanzen.

Wirtschaft

Die Landwirtschaft ist der wichtigste Erwerbszweig in Isabela. Die Landwirtschaft ist stark mechanisiert und größtenteils sind die Felder auch bewässert. Nicht zuletzt die Universität tragen dazu bei, dass die Landwirtschaft eine hohe Produktivität hat. Die Holzindusrtie war es gewohnt der Großverdiener in der Provinz zu sein, aber wegen des Abholzungsverbot nimmt dieser Industriezweig beträchtlich ab. Jedoch werden in der Region aus Tropenhölzern noch immer Möbel gefertigt.

Auch der Fischfang und der Tourismus gewinnen in der Provinz an Bedeutung.

Städte und Gemeinden

Isabela ist unterteilt in 35 Stadtgemeinden und zwei Städte. Diese unterteilen sich wiederum in 1055 Baranggays.

Städte

Stadtgemeinden

  • Roxas
  • San Agustin
  • San Guillermo
  • San Isidro
  • San Manuel
  • San Mariano
  • San Mateo
  • San Pablo
  • Santa Maria
  • Santo Tomas
  • Tumauini