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Diskussion:Heroin

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Ohne Ausnahme süchtig? -überholt...

Neue amerikanische Studien haben ergeben, dass es bei Gelegenheitskonsum nicht zu Abhängigkeit kommt, sondern vielmehr zu einem "kontrollierten Konsum". Die Annahme, Heroin mache immer beim ersten Mal süchtig ist somit quasi widerlegt.


Muss das:

Zitat: die scheinbar wirtschaftlichste Möglichkeit darstellt, ihr „High” zu bekommen oder um die Entzugserscheinungen zu lindern Zitatende

nicht grammatikalisch richtig heißen:

die scheinbar wirtschaftlichste Möglichkeit darstellt, ihr „High” zu bekommen oder die Entzugserscheinungen zu lindern


??? Wenn ja, bitte bei Gelegenheit ändern


Herkunft des Namens! Das Wort Heroin ist kein tatsächliches Kunstwort aus dem Griechischen. Vielmehr ist es die weibliche Form des Wortes hero im englischen (heroine). Wie oft üblich wird im Deutschen ein "e" am Ende des Stoffnamens entfernt (z.B. ferric oxide = Eisenoxid).lictuel 15:44, 13. Apr. 2007 (CEST)

Bearbeiten des Artikels

Bitte bitte, löscht keine kompletten Absätze, weil sie Eurer Vorstellung nicht entsprechen. Vor dem Löschen informiert Euch bitte eingehend über den Sachverhalt. Es ist immerhin Arbeit, die entsprechenden Absätze zu schreiben.

Ich beziehe mich dabei insbesondere auf den Absatz "Überdosierung", der mehrmals von einem Leser gelöscht wurde, weil dieser aus irgendeinem Grund nicht verstehen will, dass das Thema "Überdosierung" eine komplexe Angelegenheit ist, die als solche auch ausgeführt werden sollte. Wikipedia ist ein Organ zur Aufklärung, hier soll Wissen möglichst detailliert und insbesondere neutral wiedergegeben werden.

Wikipedia ist kein Organ für irgendwelche persönlichen Feldzüge gegen irgendetwas.

Ich möchte wirklich darum bitten, wahrheitsgemäße Informationen nicht zu löschen, weil sie einem persönlich nicht in den Kram passen. Wenn jemand mit einem Inhalt nicht zufrieden ist, dann sollte er sich vorher bitte eingehend informieren und seine Meinung dann in einer Dikussion darlegen.

Einen Text einfach zu löschen hilft niemandem und bringt keinerlei Erkenntnisgewinn. Vor allem zeigt es, dass derjenige, der dies tut, sich mit der Materie nicht n der Regel eine Mischintoxikation ist, ist für das Verhalten in solchen Fällen wichtig. Denn gerade die gekürzte und einseitige Beschäftigung mit diesem Thema führt dazu, dass Personen im Ernstfall immer wieder völlig falsch handeln. Das kann Menschenleben kosten!


Suchtpotential

Der Artikel stellt Heorin so dar, als sei ein gelegentlicher Konsum ungefährlich und durchaus häufig. Ich kenne viele Quellen (Handbuch der Rauschdrogen z.B. ), die eine extrem schnelle köperliche Abhängigkeit annehmen. Vor diesem Hintergrund ist mir die Darstellung zu relativerend. Die Quellangabe hierzu war fehlerhaft verlinkt und unvollständig, da weder Seitenagaben noch das Erscheinungjahr vorhanden waren. Ich habe sie gelöscht. Gruß Linum 12:27, 2. Jun 2006 (CEST)


Es sollte noch gesagt werdern das das Rauchen von Heroin eine sehr viel weiter verbreitete Art des Konsums ist als im Artikel beschrieben und die meisten Heroinabhängigen in der Anfangszeit ihres Konsums nur rauchen und sich den Stoff erst nach einiger Zeit (meist aus finanziellen Gründen) spritzen. Das kommt daher das man beim spritzen des Heroins mit weniger Stoff eine schnellere und höhere Wirkung erziehlt. Nun ist die Wirkung aber micht VIEL höher und sie setzt auch nicht VIEL schneller ein, so gibt es also viele Junkies die ihr gantes leben nur geraucht haben.

Namen

Wäre es nicht sinnvoll, einen Abschnitt zu machen, wo umgangssprachliche Namen aufgeführt werden? Zum Beispiel ist "Shore" eine Weiterleitung auf den Artikel hier und der Begriff wird halt nirgends erwähnt... weiß nicht so genau, wo ich das reinschreiben sollte... mfg Leoniechen

Shore = Heroin
H (Eitsch) = Heroin
Sugar (v.a. in der Schweiz) = Heroin
(157.161.30.66 11:34, 2. Okt. 2006)



braunes = Heroin
Gift = Heroin

erhältlich in:

Kugeln
Packen (Päcken)

Für den Straßenverkauf in dünne Folie mehrfach eingepacktes Heroin. Die Folien werden dann mit einer kleinen Flamme "verschweißt". So sind sie relativ dicht und können auch im Mund verborgen werden.

--Ankram 19:59, 14. Mai 2008 (CEST)

Wirkung - und Quellen

Die Wirkung von Opioiden wie Morphin ist schwer zu beschreiben, da man reine gefühle nicht so leicht vermitteln kann, wie veränderte Wahrnehmung. Opioide erzeugen eine tiefe Euphorie, jedoch ist es ein weit verbreiteter Irrglaube, man könne Probleme einfach verdrängen, indem man Opioide konsumiert. Das geht nur im hochdosisbereich, wenn man seine Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit auch herabsetzt. Konsumiert man im niedrigdosisbereich, können gravierende Sorgen und Ängste die Opioidwirkung sehr stark stören. Opioide erzeugen eine innere Wärme und ein Schwebegefühl wie nichts anderes mir bekanntes. Opioide können aber durchaus auch extrovertiert und kontaktfreudig machen (z.B. Tilidin und Hydromorphon sind solche Kandidaten aus der Gruppe der aktivierenden Opioide). Weiterhin machen bestimmte Tätigkeiten viel mehr spaß, andere hingegen stören massiv, das kann bis zur Übelkeit / zum Erbrechen führen, zu nennen wäre hier z.B. Arbeit am PC, die sehr viel Konzentration erfordert. Je nach Übelkeitsschwelle kann diese Anstrengung ausreichen. Viele Menschen berichten, auf Opioiden besser arbeiten zu können - insbesondere solche, die eher introvertiert sind und aber von ihrer Tätigkeit her öfter Kundenkontakt pflegen müssen. Unter Opioideinfluss (richtig dosiert!) kehrt sich der Effekt eher um: Man ist froh, jemanden zu haben, mit dem man kommunizieren kann und es macht Spaß eigene Lösungen und Konzepte ausführlich vorzustellen.

Leider legen die meisten DAM (Heroin-)Konsumenten ein äußerst selbstzerstörerisches Konsummuster an den Tag. Es ist halt ein unterschied, ob man ein Opioid als Droge wegen der euphorisieren und angstlösenden Wirkung konsumiert oder ob man sich einfach nur von der Welt abschotten will und so hoch dosiert, dass man stark sediert (beruhigt/gedämpft) ist. Bei solchen Dosen schadet man nicht nur dem eigenen Körper, sondern man bringt sich Stück um Stück auch um die schönen Emotionen des Lebens.

Übrigens: Was soll denn das mit den fehlenden Quellen? Besonders die Aussage, Diacetylmorphin sei kein Prodrug hätte ich gern belegt!

Fentanyl 22:02, 30. Aug 2006 (CEST)

Widerspruch

1931 stellte Bayer die Produktion ein und entfernte Heroin aus seiner Produktpalette ... In Deutschland wurde Heroin noch bis 1958 verkauft.

Das widerspricht sich... --GoaSkin 18:19, 1. Sep 2006 (CEST)

Letale Dosis

kleeblattchris / 80.72.51.202 01:43, 14. Sep 2006 (CEST)

Man sollte vielleicht bedenken, dass durch Toleranz und Sucht die letale Dosis stark ansteigen kann.


Das liegt wohl daran, dass die "Konsum-Einheit von 0,2g" GESTRECKTES ("verschnittenes") und nicht reines Heroin meint. 0,2 Gramm "Straßen-H" hat normalerweise nur 10-20 mg reines Heroin. Das sollte im Text vielleicht nochmal betont werden. (LD50 bei 50mg kann ich mir allerdings auch nur bei Erstkonsumenten vorstellen.)

Die jetzige Angabe, dass erst 350 mg LD50 erreicht, kann einfach nicht stimmen! Das entspricht ca. 3 Gramm Straßenheroin! Wer das auf einmal nimmt, stirbt nicht mit 50%iger Wahrscheinlichkeit, sondern eher mit 99,8%...

ld50

Die ld50-Angaben sind oft anhand der Wirkungen auf Ratten oder Mäuse bezogen und sind im Bezug auf Menschen unrealistisch, siehe hierzu auch die Angaben zu Fentanyl. Dort ist die Diskrepanz noch relevanter.

Fentanyl 00:05, 4. Okt 2006 (CEST)

Inhalation

Ich habe den Absatz zur Inhalation bearbeitet. inzugefügt wurden Hinweise zum Konsum und auf die heroininduzierte Encephalitis. Die Links zur Fachliteratur bezüglich der Krankheit ergänze ich noch. Weiterhin habe ich den Vergleich zwischen Inhalation und den anderen Konsumformen noch etwas ergänzt. Eljoetheranger78 14:45, 26. Sep. 2007 (CEST)

Heroinartikel / Safer Use / How To: Heroinkonsum

Liebe Leute, ich bin ja auch ein großer Anhänger von Safer Use Informationen und weiss bei Heroin "Es kann im Ernstfall Leben retten", ABER der Heroinartikel in der Wikipedia soll keine How To: Heroinkonsum sein oder werden ! Allgemeine Informationen können im Artikel Safer Use untergebracht werden, für alles Weitergehende ist die Wikipedia der falsche Ort. Ich habe schonmal How To Teile in die wikibooks ausgelagert, die sollte bald hier: Benutzer:Max Plenert/Heroinkonsum wieder zu finden sein und darauf aufbauend würde ich im Interesse ALLER vorschlagen, wir packen alle interessanten Informationen zum Thema How To: Heroinkonsum in ein wikibook und erwähnen das im WP Heroinartikel angemessen. Was meint ihr ? -- Max Plenert 10:46, 29. Okt. 2006 (CET)


Gescheiterte Kandidatur zum Lesenswerten Artikel (15.-22. November 2006)

Das Heroin (griech. weibliches Kunstwort ἡρωίνη – vergleiche Heros – „der Held“) chemisch Diacetylmorphin ist ein halbsynthetisches, stark analgetisches Opioid (...)

Neutral als mitautorin enthalte ich mich hierbei und hoffe auf ein {{Pro}} von Euch. gut ein paar quellenangaben sollten noch rein, aber für's abi reicht der artikel allemal. viel spaß beim „ab- oder aufstimmen“ oder Hammelsprung :-)-- die hendrike 15:33, 15. Nov. 2006 (CET)

Leider Contra. Der Artikel ist umfangreich und schon interessant zu lesen. Ich habe selber noch ein wenig den Stil geglättet. Mir sind aber folgende Dinge aufgefallen, die mich noch sehr stark stören :

Kritische Punkte

Optionale Punkte

Ich denke daß die kritischen Punkte unbedingt behoben werden sollten. Falls dies geschieht wäre ich auch sicher bereit mein Votum in der Kandidatur zu ändern. (Ein Review würds vielleicht auch tun und dann den Art. in ein zwei Wochen wieder hier herstellen) Beste Grüße -- Nasiruddin do gehst hea 16:52, 15. Nov. 2006 (CET)

 Pro Es müssen jedoch noch einige Verbesserungen gemacht werden: Der Artikel ist zu Deutschland-lastig, das BmG gilt für ganz Europa. Es wird zu wenig über die ärztlich verschriebene Heroinabgabe geschrieben. Heroin ist in der Schweiz als Arzneimittel zugelassen und wird von der Grundversicherung der Krankenkasse übernommen. Und wir machen sehr gute Erfahrungen damit. Die beiden Chemie/Pharmaboxen sollten zusamen genommen werden, sieht bei der Einleitung optisch besser aus. Im Grossen und Ganzen jedoch ein lesenswerter Artikel. Herzlich: René----Crazy-Chemist 19:57, 15. Nov. 2006 (CET)

 Pro Da hat sich seit der letzten (abgebrochenen) Lesenswert-Diskussion einiges getan. Fehler wurden beseitigt und die damals offenen Fragen beantwortet. Der Text ließt sich flüssig, wenngleich sich ein paar Stilbrüche darin finden (Cave-Einfügung, Webliksammlung mitten im Text). Während die Autoren in den ersten Kapiteln (Geschichte, Herstellung) gern mal kurz vom Thema abschweifen, wären in späteren Kapiteln einige Details erwähnenswert (auch wenn sie für einige trivial erscheinen): Warum wird gerade Ascorbinsäure (oder Citronensäure) verwendet? Und welcher Pilz soll die Infektionen hervorrufen? IMHO könnte auch etwas mehr auf die Opioidrezeptoren und die damit verbundenen Effekte eingegangen werden. Nasiruddin hat dies bereits indirekt angesprochen. Da es hier jedoch nicht um Exzellenz geht, halte ich das Prädikat "Lesenswert" für diesen im allgemeinen gelungenen Artikel allemal für gerechtfertigt. --Svеn Jähnісhеn 23:58, 20. Nov. 2006 (CET)

Neutral Der Text ist sicherlich noch überarbeitungswürdig. Es kann und sollte auch noch viel mehr geschrieben werden. So viel, dass es für einen einzigen Artikel zu viel wird. Das Wort Droge am besten gar nicht benutzen, es ist Wischiwaschie. Es wird gerne von den Medien und auch von der Politik benutzt, aber ohne inhaltlichen Wert. Lieber Begriffe wie Suchtmittel, Rauschmittel oder Mittel nach dem BtMG, dann weiß man, was gemeint ist. Warum ich aber schreibe: Der Ruf nach Quellenangaben mag in anderen Artikeln der Wikipedia ja richtig sein, aber hier ist er falsch. Mir ist die Erfahrung eines (Ex-)Junkies lieber als irgend ein pseudowissenschaftliches Gewäsch in irgend einem Buch, das leider mit der Realität nichts zu tun hat. (Ex-)Junks haben leider meist andere Probleme als ein Buch zu schreiben. Abgesehen davon, wenn irgendeiner in der Öffentlichkeit zugibt, dass er Heroin genommen hat, besteht die Gefahr, dass morgen die Staatsanwaltschaft vor der Tür steht. Ich bitte dies zu bedenken. --Schnitte 18:26, 21. Nov. 2006 (CET)

===Was die Frage angeht warum ein weltweites Überangebot an Heroin existiert,kannst du die Antwort leicht in einem dieser zwei Bücher finden: 1.Schulden ohne Zinsen und Inflation. 2.Der Schuldenboomerang Es ist schon zu lange her,dasß ich das gelesen habe,aber es war im Geographie und Wirtschaftsunterricht: Der Drogenhandel allgemein ist der zweitwichtigste Weltwirtschaftszweig der existiert.Ohne den illegalen Verkauf von Drogen und die dadurch entstehende Notwendigkeit des Geldwaschens durch div. Konzerne und Firmen,würde die gesamte Weltwirtschaft zusammenbrechen.Da ja das Geld welches im Umlauf ist nicht mehr 100%ig durch Gold oder Arbeit abgedeckt ist und trotzdem ständig mehr wird, verliert es kontinuierlich an Wert.Deswegen werden solche Methoden,wie Drogen-,oder auch Waffenhandel(PLatz 3 unter den wichtigsten Weltwirtschaftszweigen)verwendet um die Wirtschaft weltweit zu stützen so gut es geht.Es sind ja nicht umsonst ständig irgendwo Kriege,das ist klar oder? Es ist auch möglich das der Waffenhandel den Rang mit dem Drogenhandel getauscht hat(Es ist schon einige Jahre her,das wir das in der Schule durchnahmen).Außerdem ist in der sogenannten Ersten-Welt zu beachten,das die div. Mrofiumterivate auf dem Vormarsch sind und das Heroin zurückdrängen.Denn der Staat kann natürlich auf Heroin keine Steuern beheben,will aber seinen Anteil haben.Wie immer wenn es um viel Geld geht auf das er keinen Zugriff hat.Jedenfalls ist deswegen der Heroinkonsum in Mittel und Westeuropa drastisch zurückgegangen und der Morfiumterivatkonsum immens angestiegen(die Quelle dafür ist sicher sehr leicht zu finden,mir fallen auf Anhieb 6 verschiedene Terivate ein,die der jeweilige Pharmakonzern an den Mann bzw.die Frau bringen will).Was natürlich nicht schwer fällt,da der Konsument ja nichts dafür zahlen zu braucht,in einem Sozialstaat.Diese Produkte sind auch nicht vergleichlich mit Methadon,da der "RUN" auf sie wesentlich größer ist,als damals auf das Methadon,weil die Wirkung heroinähnlicher ist und das Morfiumterivat sehr leicht ebenfalls IV-konsumiert werden kann.Da zumindest bei uns in Wien sehr Viele Studien durchgeführt wurden,deren Ergebnisse für jedermann zugänglich sein müssten,dürfte,falls es dich noch interresiert,dort sicher einiges an brauchbarer Information für dich zu finden sein,im wiener AKH(allgemeines Krankenhaus)wurden die meisten dieser Studein durchgeführt.Bevor jedes einzelne dieser Präparate auf den Markt kam.Allein dadurch kann man den Anstieg an Substitutionspatienten erkennen.Der in dieser Form sicher einmalig ind er Geschichte ist! (19.02.07. 03:41)

ein Pressespiegel zur aktuellen Entwicklung beim Thema Heroinabgabe

ist hier zu finden -- Max Plenert 14:09, 23. Nov. 2006 (CET)

Diskrepanzen bei Angaben zum Fentanyl und letale Dosen Heroin bzw. Fentanyl

Im Artikel ist folgendes zu finden: „Das Fentanyl ist etwa 1000 mal stärker als Heroin. Da es die Eigenschaft hat, in dem Pulver, als das das Heroin-Stoffgemisch verkauft wird, zu verklumpen, sogenannte "fentanyl-pockets" zu bilden, ist Heroin, das mit Fentanyl gestreckt wurde, extrem gefährlich. Wenn für einen User ohne Opiattoleranz schon 5 mg reines Heroin genügen um sich überzudosieren, dann kann man sich vorstellen, wie wenig Fentanyl man braucht um daran zu sterben, nämlich fünf Tausendstel Milligramm (5 Mikrogramm).

nun, ich will nicht den Verfasser dieses Abschnitts persönlich attackieren, aber es ist, um es milde auszudrücken, Quatsch.

Erstens, was heißt, das Fentanyl 1.000 mal stärker als Heroin ist? Meines Wissens nach, und es ist gut belegt, ist Fentanyl (also N-([2-Phenylethyl]-piperidin-4-yl)-N-phenylpropionamid) ein µ-selektiver Opioid mit einer mit dem des Morphins vergleichbarer Rezeptor-Affinität, allerdings ist es viel mehr lipophil als Morphin; daher ist die Wirkung, bezogen auf Dosis, um einen Faktor 80 bis 100 stärker (d.h., daß die schmerzlindernde Wirkung einer Dosis von 100 µg (0,1 mg) Fentanyl i.v. etwa der Dosis 8 - 10 mg Morphin i.v. entspräche)*[1]; Heroin (Diamorphin) hat gegenüber Morphin eine Wirkung, die etwa um Faktor 2 - 3 höher, auf Dosis bezogen, ist. Eine Dosis 10 mg Morphin i.v. entspricht daher einer Dosis 3 - 5 mg Heroin i.v.*[2]; daher ist, zumindest intravenös, Fentanyl um einen dosisbezogenen Faktor von 30 - 50 analgetisch stärker, als Heroin.

Zweitens, man kann nicht ohne weiteres die "Äquianalgesie" mit der akuten Toxizität in einer Gleichung setzen; die "therapeutische Breite" (das ist, Verhältniss LD50/ED50) ist bei verschiedenen Opioiden recht unterschiedlich, so z. B. für Methadon 11, für Morphin 71, für Fentanyl aber 277.*[2] Diese Werte sind aus Tierexperimenten abgleitet, und können nicht automatisch auf Menschen übertragen werden, doch schildern diese Unterschiede deutlich, daß eine Äquianalgesie (die der Euphorisierung vom allen klinischen Opioid-Wirkungen am nähsten steht) nicht einer Äquitoxizität gleicht.

Drittens, ist die Angabe, daß ohne Opiattoleranz schon 5 mg reines Heroin genügen um sich überzudosieren gar nicht zutreffend; laut [1] sind übliche parenterale (d.h. vor allem per Spritze, meißtens i.m. oder s.c., aber langsam i.v. durchaus auch) Dosen vom Heroin zur Schmerzlinderung bei nichttoleranten Patienten 5 - 10 mg alle 4 Stunden; dies korreliert durchaus mit der angegebener Äquianalgesie, da daß Morphin üblicherweise in 2 - 3 mal höheren Dosen injiziert wird (10 bis 20 mg s.c., i.m. oder langsam i.v.). Unter Schmerzlinderung ist eine Linderung der (starken) Schmerzen ohne Bewusstseinstrübung oder gar Atmestillstand verstanden (obwohl bei Parenteraler, insbesondere bei intravenöser Gabe eines starkes Opioids die Reanimierungbereitschaft gegeben sein sollte). Die Aussage, daß wenig Fentanyl man braucht um daran zu sterben, nämlich fünf Tausendstel Milligramm (5 Mikrogramm) ist nachweislich Unsinn, da man in der Anästhesiologie, vo Fentanyl meistens i.v. appliziert wird, bei gesunden, nicht toleranten Patienten Dosen von bis zu 500 µg (0,5 mg) Fentanyl u.U. ohne künstliche Beatmung als ein i.v. Bolus (also, intravenöse Spritze) injiziert (z.B. bei schmerzhaften Eingriffen und Untersuchungen, die keine vollständige Narkose benötigen, d.h. in Analgesie durchgeführt werden).

Es ist gut möglich, daß ein entsprechend veranlagter Mensch (also opioid-hypersensibel) schon nach 5 mg Heroin, oder 100 µg (5 µg F. halte ich für fast ausgeschlossen tödlich wirkende Dosis, da diese Menge meistens nicht mal schmerzlindernd wirkt) Fentanyl i.v. einen Atemstillstand erleidet, und dadurch sterben könnte, die Fakten aus Fachliteratur sprechen jedoch eindeutig gegen eine solche Verallgemeinerung, da die Dosen von 5 mg Heroin bzw. 100 µg Fentanyl durchaus als gängige analgetisch wirkende Dosen gegebenfalls langsam intravenös eingesetzt werden. Ich schlage vor, im diesen Sinne die Angaben zu korrigieren.

Literatur:

--84.163.84.54 04:45, 26. Dez. 2006 (CET)

Ich finde es bedenklich, dass nach fast einem halben Jahr keine Reaktion auf diese nachweislich aus der Luft erzeugten Behauptungen im Artikel erscheinen ist. Solche Desinformationen degradieren die Kredibilität des Artikels. Ich werde diese Passage entsprechend ändern.--Spiperon 05:05, 29. Apr. 2007 (CEST)

Review zum Lesenswertkeks?

Nachdem ich fast ein Jahr hier + dort an diesem Artikel mitgepuzzelt habe (mit Ausnahme der chemischen + pharmakologischen Details) will ich endlich mein "Leckerli" sprich den "Lesenswertkeks": Um die Qualität des Artikels zum Lesenswerten zu steigern wäre ich sehr dafür ihn als Review zu markieren...aber ich will nicht allein entscheiden, da es sich zum einen um ein heikles Thema bzw. Lemma handelt und zum anderen irgendwie auch ein kleines bisschen mein "Baby" ist. Was meinen die anderen fachkundigen bzw. mitschreibenden Damen + Herren ;-)) ? Lieben Gruß -- hendrike 05:51, 26. Dez. 2006 (CET)

ld

Das mit den 5µg stimmt hinten und vorn nicht. Noch nichteinmal Carfentanil, etwa 3000x so potent, wie DAM, hat eine derartige ld, AFAIK sind es da Dosen im Bereich von 10-30µg. 5µg bei DAM sind also Kokolores!

Das Problem mit dem Verleitenden Charakter von Drogeninformationen habe ich als Admin ds Opioidforums auch, habe aber noch keine passende Lösung gefunden. Im zweifelsfall einiges durch Warnungen erklären.

-- Fentanyl 13:22, 14. Jan. 2007 (CET)

¿Review?

Vorschlag: Sollte der Artikel mal einen Review durchlaufen? Ich bin Mitautorin und hab natürlich ein Interesse das "Baby" lesenswert zu machen... Gruß -- die hendrike 08:07, 8. Feb. 2007 (CET)

-- Max Plenert 08:30, 8. Feb. 2007 (CET)

ok ich gebe das lemma in den review. übrigens: artikel können immer bei mir gerne "zwischengeparkt" werden um sie weiter zu bauen: Benutzer:Hendrike/Parkplatz (aber bitte mit datum + signatur) . lieben gruß -- die hendrike 10:27, 8. Feb. 2007 (CET)

Review

An alle Mitautoren: Ich stelle das Teil in den Review. Gruß -- die hendrike 16:45, 17. Feb. 2007 (CET) ===Was die Frage angeht warum ein weltweites Überangebot an Heroin existiert,kannst du die Antwort leicht in einem dieser zwei Bücher finden: 1.Schulden ohne Zinsen und Inflation. 2.Der Schuldenboomerang Es ist schon zu lange her,dasß ich das gelesen habe,aber es war im Geographie und Wirtschaftsunterricht: Der Drogenhandel allgemein ist der zweitwichtigste Weltwirtschaftszweig der existiert.Ohne den illegalen Verkauf von Drogen und die dadurch entstehende Notwendigkeit des Geldwaschens durch div. Konzerne und Firmen,würde die gesamte Weltwirtschaft zusammenbrechen.Da ja das Geld welches im Umlauf ist nicht mehr 100%ig durch Gold oder Arbeit abgedeckt ist und trotzdem ständig mehr wird, verliert es kontinuierlich an Wert.Deswegen werden solche Methoden,wie Drogen-,oder auch Waffenhandel(PLatz 3 unter den wichtigsten Weltwirtschaftszweigen)verwendet um die Wirtschaft weltweit zu stützen so gut es geht.Es sind ja nicht umsonst ständig irgendwo Kriege,das ist klar oder? Es ist auch möglich das der Waffenhandel den Rang mit dem Drogenhandel getauscht hat(Es ist schon einige Jahre her,das wir das in der Schule durchnahmen).Außerdem ist in der sogenannten Ersten-Welt zu beachten,das die div. Mrofiumterivate auf dem Vormarsch sind und das Heroin zurückdrängen.Denn der Staat kann natürlich auf Heroin keine Steuern beheben,will aber seinen Anteil haben.Wie immer wenn es um viel Geld geht auf das er keinen Zugriff hat.Jedenfalls ist deswegen der Heroinkonsum in Mittel und Westeuropa drastisch zurückgegangen und der Morfiumterivatkonsum immens angestiegen(die Quelle dafür ist sicher sehr leicht zu finden,mir fallen auf Anhieb 6 verschiedene Terivate ein,die der jeweilige Pharmakonzern an den Mann bzw.die Frau bringen will).Was natürlich nicht schwer fällt,da der Konsument ja nichts dafür zahlen zu braucht,in einem Sozialstaat.Diese Produkte sind auch nicht vergleichlich mit Methadon,da der "RUN" auf sie wesentlich größer ist,als damals auf das Methadon,weil die Wirkung heroinähnlicher ist und das Morfiumterivat sehr leicht ebenfalls IV-konsumiert werden kann.Da zumindest bei uns in Wien sehr Viele Studien durchgeführt wurden,deren Ergebnisse für jedermann zugänglich sein müssten,dürfte,falls es dich noch interresiert,dort sicher einiges an brauchbarer Information für dich zu finden sein,im wiener AKH(allgemeines Krankenhaus)wurden die meisten dieser Studein durchgeführt.Bevor jedes einzelne dieser Präparate auf den Markt kam.Allein dadurch kann man den Anstieg an Substitutionspatienten erkennen.Der in dieser Form sicher einmalig ind er Geschichte ist! DAs steht zwar alles in einem deiner Artikel vom NOv.2006,aber vielleicht helfen dir diese Zeilen trotzdem ein wenig weiter. Gerry 74(19.02.07. 03:41)

HEROINÜBERDOSIS

Diese Zeilen sollten ernst genommen werden,da ich mehr zu diesem Thema weiß als mir lieb ist

Und gerade damit das Thema:"ÜBERDOSIS",so dargestellt werden kann,daß Interessierte und Neueinsteiger,nicht durch(wie es gerade der Fall ist) fahrlässiges Verhalten,beim Artikelschreiben und veröffentlichen in die Irre geführt werden(was ebenfalls gerade der FAll ist),da es ja um ihr Leben geht.Das hat nicht,wie oben erwähnt,mit einer Einkaufsliste zu tun,(den die braucht jemand nicht der Blut geleckt hat.Soviel ist sicher!)sondern,soll primär Leben retten!!!!Für alles andere gibt es ja eigene Kapitel.Also laßt uns anfangen:

1.Den Fehler den ich auch grad begangen habe-so kurz wie möglich halten und nicht lange ausführliche sätze schreiben.Spwie auf unnötige,bzw.irrelevante Details eingehen.Der Artikel ist viel zu lang und wird von keinem,der wirklich in die Situation eine Überdosis bekommen zu können ,kommt,gelesen.Da er ja das alles nicht hören will. ALSO:kurz,pregnant und nur die Fakten die notwendig sind um eine Überdosis zu vermeiden, u./o. sie zu erkennen.

2.Die Definition,was jetzt genau eine Überdosis ist(ob nur durch Heroin,oder durch mischen der Substanzen,oder was auch immer),spielt keine Rolle.Der "JUMPING POINT" ist der,das man weiß was zu tun ist wenn es soweit kommt(welche Anzeichen für welche Überdosis.Angefangen,von langsamen oder schnellen Puls bis hin zu Blauen Lippen und Fingernägeln,Zittern der Gliedmaßen-die der Betreffende nicht stoppen kann,stottern ,,,,,,,etc.Die Infos sind auf alle Drogen hochgerechnt unzählbar).Egal wer betroffen ist man selber oder wer anderer es ist wichtig das man genung Infos hat um diesen Zustand von vornherein zu vermeiden.

3.Ich finde es sehr verantwortungslos die mögliche Dosierung in Milliliter anzugeben.Da die Spritzen in Milliliter eingeteilt sind,kann leicht der Eindruck für Neu-User entstehen,daß wenn sie 5 Milliliter Wasser nehmen,zum Aufkochen einer bestimmten Menge an Heroin,sie dem Irrtum erliegen es spielt für ihr Leben keine Rolle wieviel an Heroin sie dem Wasser beimengen.Es ist absoluter Blödsinn das in irgendeiner Mathematischen Skala darzustellen,weil es von sehr vielen Faktoren abhängig ist wie stark der Schuß wird.Da hätte ich eine bessere Idee und eine kürzere.Allerdings bin ich das erste Mal hier in Wikipedia und habe eigentlich keine AHnung wie das abläuft,wenn man hier seinen Beitrag leisten will.Jedenfalls sehe ich morgen wieder auf die Seite,wer weiß vielleicht hat ja wer reagiert.Denn die Drogensüchtigen sind ja nach wie vor nicht im Zentrum des öffentlichen Interesses.Weder haben sie eine wirkliche Lobby.Eher neigt man dazu(leider nach wie vor),sie als Kriminelle zu sehen(die es auch sicher gibt.Die befinden sich allerdings in jeder Gesellschaftsschicht)und zu vergessen,das es sich um eine Kriminalisierung handelt.Ich bin also gespannt,ob dass Interresse groß genug ist,u./o, die Priorität hoch genug eingestuft wird um sich diesem Thema ernsthaft widmen zu wollen.Ich für meinen Teil wäre bereit genug Zeit zu Opfern,um positive Veränderungen vornehmen zu können.Also widme ich mich an den Verantwortlichen,bzw.an denjenigen der die Kompetenz hat um den Bericht zu ändern,daß er doch bitte mit mir Kontakt aufnimmt.Könnte ein sehr lukrativer Austauschw erden,für alle Seiten!!!!!!

4.Ich persönlich bin leider schon seit knapp 20 JAhren ein IV-Süchtiger Polytoxomane und kenne mich da sehr gut aus.Sollte Interresse bestehen an meiner Hilfe diesen Artikel mitzugestalten,habe ich keine Bedenken meine E-MAil Adresse anzugeben um die Möglichkeit zu schaffen mich zu diesem Zweck zu kontaktieren.SIE LAUTET: inode.601365@inode.at Ihr könnt euch sicher denken,daß ich auch zu einigen andern Themen,die unter Heroin stehen(sicher auch bei anderen Suchtmitteln),sinnvolle und vor allem helfende Fakten kenne,Kommentare,oder sogar Berichte beisteuern kann.

Ich könnte noch ewig weiter machen,mit dem aufzählen diverser Punkte,denke aber in diesem FAll geht es darum so schnell wie möglich dieses Kapitel dementsprechend zu ändern,da ja alles,was einen PC bedienen kann,im deutschen Sprachraum,in Wikipedia nachsieht wenn er oder sie was wissen will. MANN KÖNNTE ALSO DURCH SCHNELLES REAGIEREN,WOMÖGLICH NE MENGE LEBEN RETTEN

MEINE MAIL-ADRESSE STEHT UNTER PUNKT 4

                            == ENDE MEINES BEITRAGES ==

Gerry74;19.02.07 04:04

Pharmakologie

Ich würde gerne den ganzen Teil überarbeiten, wenn euch das recht ist, da die Sektion ziemlich durcheinander ist, was ich beim Korrigieren einiger Fehler bemerkt habe.

Ich habe mich mit dem Thema recht ausführlich befasst, was natürlich trotzdem bedeutet dass ich beim Schreiben sorgfältig recherchieren würde. --Cryonic

Und ob uns das recht ist. Du leistest gute Arbeit! --Wg0867 02:58, 17. Apr 2006 (CEST)

Rauschwirkung

Unter "Wirkung" werden zwar viele medizinische Wirkungen beobachtet, aber ich vermisse eine Beschreibung dessen, was der Konsument tatsächlich empfindet, d.h. wie fühlt sich der Rausch an, was erlebt der Konsument usw. Das müsste doch auch in der Literatur beschrieben sein (ich kenne zuwenig Material darüber, um das hier zu ergänzen). Ich dachte an eine zusammenfassende Beschreibung berichteter Erlebnisse etwa in der Art wie im Artikel Nahtoderfahrung, so dass sich der Leser zumindest ein grobes Bild davon machen kann (AFAIK ist der Heroinrausch ganz anderer Natur als z.B. bei Alkohol).--SiriusB 13:59, 6. Apr 2006 (CEST)

gute frage, was fühlt der konsument??? zum berauschen...das läßt sich echt schwer beschreiben. eine nahtoderfahrung ist vielleicht etwas übertrieben. ja, es gibt einen "kick" oder einen "flash" der wirklich schwer zu beschreiben ist, weil subjektiv...und es gibt einen hammerharten aufprall danach. aber das kann ich so in einer enzyklopädie schlecht beschreiben, weil mir zu persönlich. ich hab was unter wirkung eingebaut, wer's noch besser weiß, möge mich schweinehund schimpfen ;-))) und mich dann umgehend verbessern. nice weekend -- die hendrike  13:53, 29. Apr 2006 (CEST)

(ich war lange heroinsüchtig und sollte die Wirkung daher erklären sollen)

Spritzt man sich Heroin die ersten Male, ist die Wirkung viel fantastischer als danach. Sobald die Heroinlösung komplett injiziert wurde, bekommt man einen orgasmusähnlichen Wirkungshöhepunkt - der gekennzeichnet ist von absoluter körperlicher als auch geistlicher Zufriedenheit. Die Wärme des gespritzten Heroins fliesst in alle Teile unseres Körpers und läßt uns als erstes mal zufrieden seufzen. Das ist normal. Dieser von Absolutheit begleiteter zufriedener Seufzer durchlebt jeder. Bei starkem Heroin kann es vorkommen, dass das Gesicht beginnt zu jucken. Danach wird man sehr schläfrig und Tagträume setzen ein - sehr reale. Es kann vorkommen. dass man meint bspw. am Shoppen zu sein, bis man durch irgendeine Bewegung merkt, dass man noch im Sessel sitzt. Irgendwann schläft man absolut seelig ein.


(ich habe in meinem unveröffebtlichen Buch "Drogenabhängigkeit - Tagebuch einer Sucht" dazu ein Gedicht geschrieben)

Mein Körper ist angenehm warm. Meine Gedanken schweben. Meine Sorgen lösen sich in bunte, tanzende Seifenblasen auf. Mein Herz lacht, und meine Augen singen, wenn sie könnten. Ich bin der glücklichste und zufriedenste Mensch auf Erden. Und um mich herum - das reinste Elend. (157.161.30.66 11:30, 2. Okt. 2006)

Aufruf zum Zitieren der Referenzen

Ich rufe dazu auf, so gut es geht, benutzte Quellen direkt im Text anzugeben. Und zwar so:
<ref>meine Quelle [http://www.Quelle.xy Autor, Jahr, Buch/Zeitschrift/oä.], evt. Titel, weitere übliche Angaben blabla</ref>. Infos, deren Validität man nicht nachprüfen kann, taugen wenig, so gut sie auch seien mögen! --Wg0867 02:58, 17. Apr 2006 (CEST)

Kennt jemand den LD50-Wert?

Weiß jemand ob standardisierte giftigkeitstests (z. B. mit Ratten) gemacht wurden, und wie die LD50-Dosis ist?

--MauriceKA 19:20, 19. Apr 2006 (CEST)

HILFE!

hallo liebe leute, ihr macht ja alle euer ding echt gut und der artikel wird mal zu den lesbaren gehören...aber mittlerweile steige ich durch die 10 hoch 99 verschachtelten <!--textstellen--> nicht mehr durch. können wir das vielleicht mal irgendwie-irgendwann gemeinsam entwirren? weil neuschreiben macht keinen sinn. bitte GNADE für -- die hendrike  15:39, 28. Apr 2006 (CEST)

"Gutes" Heroin

Liebe Admins, setzt doch im 2. Abschnitt von "6.3 Überdosierung" "gutes" in Anführungszeichen...

Überdosierung bei intravenöser Einnahme

Entgegen häufiger Annahme kann man ohne Polytoxikomanie gar nicht so leicht nur mit Heroin
lebensgefährlich überdosieren, es bleibt jedoch eine ernstzunehmende Gefahr, besonders, weil viele  
Konsumenten, die horrende Schwarzmarktpreise zahlen müssen, auf billigere Drogen wie Alkohol und 
Benzodiazepine zurückgreifen, welche sich gegenseitig beeinflussen und die Gefahr einer Atemlähmung
bei Opioidkonsum rapide ansteigen lassen. (Eine reine Heroinüberdosis, die noch dazu tödlich endet, 
ist daher entgegen häufiger Annahme gar nicht häufig.)

Super. Heisst das, ich kann mir jetzt Heroin literweise Spritzen ohne Angst haben zu müssen? Gibt es für diese Aussage Belege? --StYxXx 02:00, 22. Mai 2006 (CEST)

Ohne Beleg ist diese Aussage sehr gewagt. Habe sie daher gelöscht. Bitte Quellen nennen. Gruß Linum
Ich habe den Abschnitt "Überdosierung" bearbeitet und versucht, aufzuzeigen, was genau darunter zu verstehen ist, bzw., wie man den Begriff "Heroinüberdosis" einordnen muss. Ich werde den Abschnitt nochmal durchgehen und eventuell einige Änderungen vornehmen, aber soweit dürfte er genug Informationen zur Überdosis durch Heroin geben (194.97.166.142 8.10.2006)
Nein, die Ausführungen im Abscnitt "Überdosierung" heißen nicht, dass Sie sich Heroin "literweise spritzten" dürfen. Bitte lesen Sie den Absatz genau und wenn Sie ihn dann löschen wollen, geben Sie bitte einen guten Grund an, der zeigt, dass Sie sich mit der Materie auseinandergesetzt haben. Wikipedia sollte nicht zu einem Ort verkommen, an dem Platitüden verbreitet werden. Es ist im Sinne dieser Enyklopädie, Wissen detailliert wiederzugeben. Die Tatsache, dass Heroin ein tödliches Gift ist, ist eine allgemein bekannte wird durch eine detaillierte Analyse des Themenbereichs "Überdosierung" nicht geändert und auch nicht verharmlost. Es bringt niemandem etwas, detaillierte Analysen einfach zu löschen und das ohne einen Grund anzugeben.
Das in dem Abschnitt vermitelte Wissen hilft Personen, die mit Drogen und Drogenabhängigen umgehen, sich richtig zu verhalten und im akuten Notfall richtig zu handeln. Es kann im Ernstfall Leben retten. Es kann nämlich von lebenswichtiger Bedeutung sein, zu wissen, wie eine Überdosierung zu Stande kommt, insbesondere, dass in den allermeisten Fällen noch andere Chemikalien und Wechselwirkungen vorhanden sind. Denn gerae die gekürzte und einseitige Beschäftigung mit diesem Thema führt dazu, dass Personen im Ernstfall völlig falsch handeln. Das kann Menschenleben kosten! (89.48.100.59 03:29, 11. Okt. 2006)


HEROINÜBERDOSIS

Diese Zeilen sollten ernst genommen werden,da ich mehr zu diesem Thema weiß als mir lieb ist Zu allererst:Ja der Artikel hat genug Infos zum Thema Heroin,aber die falschen-nicht nur.Jedoch sind ein paar sogenannte Fakten darin zu finden,die man als solche nicht erkennen kann.Und ich denke sehr wohl,Daß man den Beitrag zur Überdosierung durch Heroin ohne weiteres neu schreiben kann,zumindest größtenteils.Das entsprechende Konzept habe ich schon im Kopf und ich bin mir sicher,daß mit Hilfe anderer Wisssender,es kein Problem sein sollte einen brauchbaren Artikel zu diesem Thema ins Wikipedia zu stellen.Denn es gibt ohnehin so gut wie keine hilfreichen Artikel zu diesem Thema,da es von den Medien ja nur benutzt wird,wenn es gebraucht wird. Und gerade damit das Thema:"ÜBERDOSIS",so dargestellt werden kann,daß Interessierte und Neueinsteiger,nicht durch(wie es gerade der Fall ist) fahrlässiges Verhalten,beim Artikelschreiben und veröffentlichen in die Irre geführt werden(was ebenfalls gerade der FAll ist),da es ja um ihr Leben geht.Das hat nicht,wie oben erwähnt,mit einer Einkaufsliste zu tun,(den die braucht jemand nicht der Blut geleckt hat.Soviel ist sicher!)sondern,soll primär Leben retten!!!!Für alles andere gibt es ja eigene Kapitel.Also laßt uns anfangen:

1.Den Fehler den ich auch grad begangen habe-so kurz wie möglich halten und nicht lange ausführliche sätze schreiben.Spwie auf unnötige,bzw.irrelevante Details eingehen.Der Artikel ist viel zu lang und wird von keinem,der wirklich in die Situation eine Überdosis bekommen zu können ,kommt,gelesen.Da er ja das alles nicht hören will. ALSO:kurz,pregnant und nur die Fakten die notwendig sind um eine Überdosis zu vermeiden, u./o. sie zu erkennen.

2.Die Definition,was jetzt genau eine Überdosis ist(ob nur durch Heroin,oder durch mischen der Substanzen,oder was auch immer),spielt keine Rolle.Der "JUMPING POINT" ist der,das man weiß was zu tun ist wenn es soweit kommt(welche Anzeichen für welche Überdosis.Angefangen,von langsamen oder schnellen Puls bis hin zu Blauen Lippen und Fingernägeln,Zittern der Gliedmaßen-die der Betreffende nicht stoppen kann,stottern ,,,,,,,etc.Die Infos sind auf alle Drogen hochgerechnt unzählbar).Egal wer betroffen ist man selber oder wer anderer es ist wichtig das man genung Infos hat um diesen Zustand von vornherein zu vermeiden.

3.Ich finde es sehr verantwortungslos die mögliche Dosierung in Milliliter anzugeben.Da die Spritzen in Milliliter eingeteilt sind,kann leicht der Eindruck für Neu-User entstehen,daß wenn sie 5 Milliliter Wasser nehmen,zum Aufkochen einer bestimmten Menge an Heroin,sie dem Irrtum erliegen es spielt für ihr Leben keine Rolle wieviel an Heroin sie dem Wasser beimengen.Es ist absoluter Blödsinn das in irgendeiner Mathematischen Skala darzustellen,weil es von sehr vielen Faktoren abhängig ist wie stark der Schuß wird.Da hätte ich eine bessere Idee und eine kürzere.Allerdings bin ich das erste Mal hier in Wikipedia und habe eigentlich keine AHnung wie das abläuft,wenn man hier seinen Beitrag leisten will.Jedenfalls sehe ich morgen wieder auf die Seite,wer weiß vielleicht hat ja wer reagiert.Denn die Drogensüchtigen sind ja nach wie vor nicht im Zentrum des öffentlichen Interesses.Weder haben sie eine wirkliche Lobby.Eher neigt man dazu(leider nach wie vor),sie als Kriminelle zu sehen(die es auch sicher gibt.Die befinden sich allerdings in jeder Gesellschaftsschicht)und zu vergessen,das es sich um eine Kriminalisierung handelt.Ich bin also gespannt,ob dass Interresse groß genug ist,u./o, die Priorität hoch genug eingestuft wird um sich diesem Thema ernsthaft widmen zu wollen.Ich für meinen Teil wäre bereit genug Zeit zu Opfern,um positive Veränderungen vornehmen zu können.Also widme ich mich an den Verantwortlichen,bzw.an denjenigen der die Kompetenz hat um den Bericht zu ändern,daß er doch bitte mit mir Kontakt aufnimmt.Könnte ein sehr lukrativer Austauschw erden,für alle Seiten!!!!!!

4.Ich persönlich bin leider schon seit knapp 20 JAhren ein IV-Süchtiger Polytoxomane und kenne mich da sehr gut aus.Sollte Interresse bestehen an meiner Hilfe diesen Artikel mitzugestalten,habe ich keine Bedenken meine E-MAil Adresse anzugeben um die Möglichkeit zu schaffen mich zu diesem Zweck zu kontaktieren.SIE LAUTET: inode.601365@inode.at Ihr könnt euch sicher denken,daß ich auch zu einigen andern Themen,die unter Heroin stehen(sicher auch bei anderen Suchtmitteln),sinnvolle und vor allem helfende Fakten kenne,Kommentare,oder sogar Berichte beisteuern kann.

Ich könnte noch ewig weiter machen,mit dem aufzählen diverser Punkte,denke aber in diesem FAll geht es darum so schnell wie möglich dieses Kapitel dementsprechend zu ändern,da ja alles,was einen PC bedienen kann,im deutschen Sprachraum,in Wikipedia nachsieht wenn er oder sie was wissen will. MANN KÖNNTE ALSO DURCH SCHNELLES REAGIEREN,WOMÖGLICH NE MENGE LEBEN RETTEN

MEINE MAIL-ADRESSE STEHT UNTER PUNKT 4

                            == ENDE MEINES BEITRAGES ==
                                 (03:1919.02.07Mail:inode.601365@inode.at)

Reviewversuch

Bitte mal von fachkundigem Personal durchchecken lassen. (Medizin, Pharma + Toxikologie). Könnte ein gutes Lemma werden...Gruß -- die hendrike 16:52, 17. Feb. 2007 (CET)

Hallo Hendrike, das ist nicht Sinn des Reviews. Bist Du Haupt- oder Mitautor und bereit, den Artikel zu verbessern, wenn Anregungen kommen? --Nina 09:29, 18. Feb. 2007 (CET)

Zwei Fragen

Hallo, nur zwei Fragen zur Diskussion:

Klärung der Gefährlichkeit

Es sollte zwischen den Gefahren des Heroins und des gesellschaftlichen Umgangs damit unterschieden werden.

Was ich wirklich unakzeptabel unsachlich finde, ist folgende Passage: "Und, woran der Anwender stirbt, kann ihm letztendlich egal sein. Von daher bleibt ein Todesfall durch Heroin ein Todesfall durch Heroin, nämlich die Sucht nach dem Stoff, egal ob er nun letztenendes durch das Heroin selbst oder durch ein Streckmittel verursacht wurde."

Dies ist erstens sehr salopp ausgedrückt und zweitens eine persönliche Meinung, womöglich objektiv falsch. Ein Todesfall durch Streckmittel ist allein durch die Illegalität bedingt und nicht durch die Droge selbst. Während der Prohibition in den USA starben oder erblindeten Leute an Methanolvergiftung durch Selbstgebrannten. Wer kennt heute einen Konsumenten der Volksdroge Alkohol, dem so etwas passiert ist? Mir sind früher öfters Erwähnungen von betäubungsmittelabhängigen Ärzten aufgefallen, die, so wurde beschrieben, normal weiterpraktiziert haben. Ich stecke in der Materie nicht drin, aber es wird sich doch sicher Information finden, die die Gefährlichkeit der Substanz ansich präzisiert. Es findet sich weder hier noch im englischen Artikel ein Hinweis auf schädliche Wirkungen, wie sie bei Alkohol vorhanden sind (allein die Abhängigkeit ist bei ausreichender Verfügbarkeit eben unbedeutsam). Vielmehr drängt sich dem unvoreingenommenen Betrachter der Verdacht auf, das Verbot habe allein wirtschaftliche und vor allem kulturelle Gründe.

ich habs mal rausgenommen. stimme dir in allen punkten zu. die aussage ist doch sehr pov-lastig. zuvor wird nurnochmal wiederholt, was sowieso schon im artikel steht (->unnötig!). der ganze absatz war einfach nur eine zynische verteufelung des heroin. sowas brauchen wir in einer neutralen enzyklopädie nun wirklich nicht. --SebastianG 17:44, 20. Nov. 2007 (CET)

„Konsumformen“ – Einleitung irreführend

Ich habe ein paar stilistische Änderungen im einleitenden Absatz des Teiles „Konsumformen“ vorgenommen. Bei diesem vieldiskutierten Artikel sage ich lieber was dazu:

Der einleitende Absatz suggerierte meiner Meinung nach, es würden im Folgenden alle Konsumformen vorgestellt. Es fehlt aber offensichtlich die orale Form; außerdem wird unter intravenösem Konsum auch noch ein subkutaner Konsum genannt. Da scheinbar nur die häufigsten / rauschrelevantesten Konsumformen beschrieben wurden, hielt ich den Terminus „wichtigste Konsumformen“ für besser.

Desweiteren lassen (soweit ich weiß, korrekterweise) Stellen im Artikel vermuten, der orale Konsum mache tatsächlich nicht so „hochgradig“ süchtig wie die anderen genannten Konsumformen. (Wobei mir nicht ganz klar wurde, was „hochgradig“ genau heißen soll: Sehr schnell, sehr stark...?) Zum Beispiel der geschichtliche Abschnitt, nach dem lange Zeit viele Patienten mit Heroin (oral?!) behandelt wurden, ohne dass die Abhängigkeit irgendjemandem wirklich bewusst wurde, spricht dafür. (Das stimmt auch mit meinen Informationen überein.) Aber auch Pharmakokinetik und Abhängigkeit.

Ich weiß nicht genau, wie's nun tatsächlich mit dem Abhängigkeitspotential von oralem Heroin ist, aber solange in dem Abschnitt nichts von der oralen Version steht, scheint es mir schlüssiger, in der allgemeinen Einleitung das „hochgradig“ wegzulassen. Vielleicht kann jemand ja mal den oralen Konsum ergänzen. Auch wenn das (heute!) vielleicht nicht der allerhäufigste Konsum ist, da er wohl keine konkurrenzfähige Rauschwirkung erzielt. Aber das ist hier ja nicht nur ein Artikel für die „Rauschdroge Heroin“, sondern m.E. auch für das „Hustenmittel Heroin“ etc.

Ich fand auch diese lyrische Steigerung „alle, ohne Ausnahme“ unpassend pathetisch / emotionalisierend für einen enzyklopädischen Artikel. Deshalb habe ich einen Begriff weggenommen – meiner Meinung nach den weniger pathetischen „alle“, so dass immer noch genug Eindringlichkeit übrig bleibt.

Gruß – Markus Prokott 04:00, 13. Apr. 2007 (CEST)


"Entzug"

Moin! Im genannten Absatz heißt es:

Zur Zeit wird eine langsame dosisvermindernde Gabe von medizinisch reinem Heroin unter ärztlicher Betreuung in Erwägung gezogen, weil die Rückfallquote im Unterschied zu Methadonempfängern wesentlich geringer ist und es den Empfängern nach 12 Monaten im Vergleich gesundheitlich besser geht. Überdies besteht eine geringere Gefahr, erneut in den illegalen Kreislauf zurückzufallen. Die Studien für die ärztlich kontrollierte Heroinvergaben erscheinen auf den ersten Blick relativ teuer, wenn man jedoch bedenkt, dass ein sehr großer Anteil an Geldbeschaffungskriminalität wegfällt, wenn die Abhängigen ihr Heroin nicht mehr teuer auf der Straße kaufen müssen, rentieren sich diese Investitionen sehr schnell. Sobald die Zulassung von Heroin als legale Behandlung für Heroinabhängige erst existiert, wird sich die Heroinverschreibung als sehr billig erweisen, ähnlich der derzeitigen Methadonvergabe, außerdem wird damit eine mit bisherigen Angeboten und Mitteln zuvor unerreichbare Klientel der Beratung und medizinischen Behandlung zugänglich.

Diese Formulierung scheit mir für eine Enzyklopädie doch ein bißchen sehr wertend. Man sollte hier versuchen die Freigabe des Heroins für den medizinischen Entzug nicht so einseitig dazustellen. Ein bißchen mehr Objektivität wäre wünschenswert.

Finde den Artikel aber ansonsten schon sehr lesenswert. Gruß 62.109.87.148 13:35, 14. Jun. 2007 (CEST)

Analgetikum, jedoch nur "als Nasenspray für Kinder mit Knochenbrüchen"?

"In Kanada und Großbritannien wird es nach ausführlichen Studien eingesetzt als Schmerzmittel. Jedoch nur als Nasenspray für Kinder mit Knochenbrüchen."

Das ist verkehrt. Diamorphin (Diagesil, Diamorphin BP) wird in Großbritanien als stark wirksames Opioidanalgetikum parenteral, also s.c., i.m., i.v. oder auch epidural eingesetzt; die gängigen Galeniken sind hierfür lyophilisierte Injektionsampullen mit 5 bzw. 30 mg Reinsubstanz (Diamorphinhydrochloridmonohydrat, BP). Auch die Angabe, dass es "meist den Heroinsüchtigen ausgehändigt" wird, stimmt nicht. Viele britische Ärzte setzen es, neben auch hierzulande bekannten Präparaten, wie Morphin oder Dilaudid (Hydromorphon) als ein stark und rasch wirksames Schmerzmittel per Spritze. Bei malignen Erkrankungen (Krebs), Herzinfarkten, Polytraumata oder auch anderen Zuständen, die mit stärksten Schmerzen einhergehen.--84.163.104.51 04:15, 18. Jul. 2007 (CEST)

Heroin = Markenname!

Heroin ist genau wie Aspirin ein Markenname der Bayer AG und kein Freiname. Der lautet Diamorphin. Also ist die Substanz unter dem Lemma zu führen. Ansonsten könnten wie gleich Thalidomid zu Contergan, Sildenafil zu Viagra und Acetylsalicylsäure zu Aspirin verschieben. 91.55.120.177 00:58, 27. Okt. 2007 (CEST)


Ist der korrekte Freiname nicht Diacetylmorphin ??

Gruß --Ankram 11:56, 15. Mai 2008 (CEST)

Griechische Heldin?

Was bitte soll in der Einleitung die weibliche griechische Form "ἡρωίνη" des Helden = Heros?. Etwa um die Endung "-in" zu erklären. Dafür gibt es genung andere Beispiele ohne eine griechisch-weibliche Endung. So endet alles auf -in, was irgendwie als Inhaltsstoff gelten kann, also z.B. das Gift der Tollkirsche Atropa heißt Atropin, oder das verwandte Hyoscyamin aus dem Bilsenkraut Hyoscyamus, oder das Strychnin aus der Brechnuß Strychnus, ...und das Benzin im Benz, um ein abgeleiteteres Beispiel zu bringen. Ich glaube eher, dass Heroin sprachlich so etwas der Inhaltsstoff von (männlichen) Heroen sein sollte, oder etwas, was kranke wieder zu Heroen machen soll. --Kursch 15:00, 29. Okt. 2007 (CET)

tendenziöse Geschichtsdarstellung, Quellenangabe fehlt

Zitat: "Der Hauptgrund für die Illegalisierung von Heroin ist jedoch bei der damaligen Stigmatisierung chinesischer Einwanderer zu finden"

Dann verfolgt das Betäubungsmittelgesetz wohl den Zweck der Stigmatisierung der Drogensüchtigen?

IMHO wird hier Ursache mit Wirkung verwechselt: die Einwanderer wurden verstärkt stigmatisiert, infolge des Verbots ihrer Praxis, nicht aber wurde Heroin verboten, um die Einwanderer zu stigmatisieren.

Entweder sollten Quellen angegeben werden, oder auf die fragwürdige Behauptung verzichtet werden.

Darüber hinaus scheint mir die Analyse der "puritanischen Kreise" in den USA eher ein Fall von Verschwörungstheorie und Bush-Bashing zu sein, als dass sie mit Fakten zu belegen wäre. Darüber hinaus jedoch, und viel entscheidender, könnte man - falls man Quellen hätte, die dies belegen würden - darüber in einem Artikel über ((chinesische) Einwanderer) in die USA (im 19. Jh) berichten. Vom Thema Heroin scheint mir hier jedoch ein wenig entfernt zu sein - vielleicht wäre es aber grundsätzlich ratsam, die "Kulturgeschichte des Heroin" von der chemischen Substanz trennen?


Ich finde es auch komisch, das Heroinverbot mit dem Rassismus Amerikanischer Kreise zu erklären. Auch wenn solche Entscheidungen sicher immer auch politisch sind, kann man doch nicht einfach behaupten, dass sie nicht medizinisch sind bzw waren. Die Opiumkonferenz 1912 hatte einen Vorläufer in der Opiumkommission. Diese fand bereits 1909 in Shanghai statt. Initiatoren waren neben den USA auch Großbritannien. Übrigens gehörte China mit zu den ersten Ländern, die den Vertrag der Opiumkonferenz umgesetzt haben. Kein Wort über die Opiumkriege... Die weltweite Stimmung, war damals bestimmt nicht pro Opium.

--Ankram 15:36, 15. Mai 2008 (CEST)

Konsumformen

Solange Heroin medizinisch verwendet wurde, wurde es offenbar fast ausschließlich oral aufgenommen. Es wäre interessant zu wissen, ob diese Form des Konsums heute komplett verschwunden ist, und, wenn ja, warum.

Schlechter Stil im Absatz "Wirkung auf das Bewusstsein und soziale Konsequenzen"

Beispiel: "Der Süchtige, vor allem wenn er dann mal nüchtern ist und Gelegenheit hätte seinen Verpflichtungen nachzukommen [...]" Klingt wie ein schlechter Schulaufsatz.




... ist auch irgendwie Quatsch und widerspricht sich.

Der Süchtige, vor allem, wenn er mal nüchtern ist und Gelegenheit hätte, seinen Verpflichtungen nachzukommen, gerät dann oftmals aufgrund seiner eigenen Nachlässigkeit in frustrierende Situationen, die in ihm wiederum den Wunsch nach Verdrängung mittels Opioidkonsum wecken (Craving).

Wenn der nämlich nüchtern wird, setzen die Entzugserscheinungen ein und dann hat der weiß Gott andere Probleme.

Hier wird beschrieben, dass der Süchtige, durch den Konsum und das, sagen wir mal "scheiß egal Gefühl", wenn er gut eingestellt ist, alles um sich herum vernachlässigt.

Anderswo werden die positiven Erfahrungen mit der kontrollierten Heroinvergabe beschrieben. Es ist doch meistens der Teufelskreis, der ewigen Beschaffung, der dem Süchtigen das Leben so schwer macht. Wenn der sein Heroin im Supermarkt kaufen könnte, wofür ich hier nicht werben möchte, könnte er doch in den meisten Fällen ein "ganz normales" Leben führen. Das wird ja hier auch beschrieben. Die "integrierten" Süchtigen, von dessen Sucht keiner etwas ahnt. Das sind dann auch nicht nur Co-Abhängige Freunde, die helfen. Es gibt auch Süchtige, die haben einfach genug Geld. Andere sind schlau genug, es sich zu beschaffen, arbeiten zu gehen. Man muss nicht gleich mit einer Pistole in den nächsten Kiosk rennen.

Da gibt es, wie überall, allerlei verschiedene Menschen und die gehen unterschiedlich mit ihrer Sucht um.

--Ankram 17:17, 15. Mai 2008 (CEST)

Orthografie

Am Ende des Unterparagrafen 3.6 "Wirkung" muss "Strassenjunkies" (nach der alten wie neuen Rechtschreibung) zu "Straßenjunkies" werden.

Am Ende des Unterparagrafen 6.3 "Überdosierung" muss "lethal" zu "letal" werden.

link hinzufügen

Hi, zu dieser neueren Behandlungsmethode von diesem russischen Arzt habe ich hier noch einen super Link, ein Bericht von ZDF, kann den viell. noch jemand hinzufügen? http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/58624 Gruß

Link hinzufügen

bzw. http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/5/0,1872,5565381,00.html?dr=1 Grüßle

Dringend überarbeiten

Der Artikel wirkt, als sei er maßgeblich von Autoren geschrieben, die nicht willens oder in der Lage sind, in für ein Lexikon angemessener Sprache zu formulieren. Fehler der Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung sollten von Anderen berichtigt werden, aber wenigstens um eine sachliche, in Zweifelsfällen durch Quellen belegte und sich nicht unnötig wiederholende oder ausschweifende Darstellung sollten sich alle bemühen. Lafiestanoesparalosfeos 12:09, 28. Mär. 2008 (CET)

Unter anderem gehört der Abschnitt "Preisentwicklung" gelöscht. Dieser hat keine Relevanz in Bezug auf den Wirkstoff Diamorphin. --79.199.94.192 07:21, 18. Apr. 2008 (CEST)
Nein, den dieser Artikel handelt von der Drogen Heroin und nicht nur von einem Wirkstoff. -- Max Plenert 09:28, 18. Apr. 2008 (CEST)
Nur was hat die Preislage für ein Informationswert? In anderen Artikeln über legale Produkte gibt es auch keine Einträge über die Preisentwicklung. Ich glaube nicht, daß jemand den aktuellen Preis, bzw einen Preisverlauf in diesem Artikel tolerieren würde: http://de.wikipedia.org/wiki/Maggi-W%C3%BCrze --79.199.93.154 12:20, 20. Apr. 2008 (CEST)
Ich glaube der Vergleich hinkt so ein wenig, die allgemeine Preisentwicklung im Bereich Würze würde sehr wohl akzeptiert. Gerade bei illegalen Drogen ist der Preis eine der wenigen Daten, die mensch erheben kann und damit Rückschlüsse auf den Erfolg ... oder eher Nichterfolg der Prohibition ... machen kann -- Max Plenert 14:40, 22. Apr. 2008 (CEST)

Heroin und Kunst

Habe angefangen den Artikel in Bezug af Kunst und Kultur auszubauen. Ich habe einen Teil zu "Musik und Heroin" eingestellt, der v.a. Rock, Punk und Jazz behandelt, nat. mit Quellen.

Ich habe vor, das ganze noch auf Literatur und Film auszuweiten, etwa in derselben Länge wie der Musikabschnitt oder kürzer.

Kritik und Fragen wie immer an mich, schönen Gruss --White line fever 17:12, 7. Mai 2008 (CEST)

Thema Heroin-Überdosis bitte überarbeiten

Ich finde diesen Beitrag nicht gut. Er befasst sich sehr ausführlich mit evt. Beimischungen des Straßen-Heroins, gibt aber wenig Informationen zur Heroin-Überdosis. Von den (Heroin) Drogentoten sterben über 80% in Folge eines Mischkonsums. D.h. sie haben unterschiedlichste Substanzen konsumiert bevor sie letztendlich am Konsum von Heroin gestorben sind. Wobei dieser "Mischkonsum" die Menge des benötigten Heroins, für die tödlichen Folgen, i.d.R. "nur" heruntersetzt.

Zu den genannten Beimischungen: Lidocain ist nicht leicht erhältlich, sondern ein unter das BTMG fallendes Arzneimittel, mit welchem (in Berlin) äußerst selten Heroin verstreckt wird. Die Wirkungsweise entspricht eher dem des Kokains, wo solche Beimischungen auch eher vorkommen. Opioid Beimischungen sind zwar nicht selten, aber auch nicht die Regel. Das Zitat: "Da für den Heroinabhängigen die Beseitigung der Entzugserscheinungen meist wichtiger ist als der Rausch..." ist Falsch. Wäre es so, könnten alle Heroinabhängigen ein sorgenfreies Leben im Methadonprogramm fristen. So etwas bekommt man vom Arzt umsonst, bzw. mann kann es gleich auf dem Schwarzmarkt kaufen, es wird wesentlich preiswerter gehandelt als "richtiges" Heroin. Opioid Fentanyl oder dessen Derivate wie Sufentanil, Alfentanil, 3-Methylfentanyl oder α-Methylfentanyl wurden hier genannt. In diesem Zusammenhang spielt aber, wenn überhaupt, Methadon / Polamidon eine wichtigere Rolle.

Auch halte ich folgende Aussagen für falsch. Zitat: "Während man für eine Überdosierung mit H2O, also reinem Wasser, mehrere Liter benötigt, um daran zu sterben, sind es beim Heroin wenige (etwa fünf) Milliliter, wenn man nicht an diese Droge gewöhnt ist." Was sind 5 ml? Wie stark ist das zu lösende Heroin und welche Menge Wasser gibt man dazu? Hier kann doch, wenn überhaupt, nur von mg gesprochen werden, bei einer bestimmten Potenz des Heroins. Wenn ich mir vorstelle, dass die normale Junkie-Spritze 1-2 ml fasst, frage ich mich (etwas zynisch), wie es zu Überdosen kommen kann. Dann ist die Wirkung, wie auch im Beitrag erwähnt, stark von der Gewöhnung abhängig. Ein großer Teil der tödlichen Überdosen, ohne Mischkonsum und ohne suizidale Absichten, fällt auf sogenannte Rückfälle. Cleane Abhängige unterschätzen oft die Dosis, wenn ihr Körper von der Droge entwöhnt ist.

Mein Vorschlag: Ich finde, die ganze Beimengungsthematik gehört in eine andere Rubrik. Hier würde ich nur die Symptome einer Überdosis beschreiben wie es ja schon teilweise unter dem Menüpunkt: "Gesundheitliche Gefahren durch den Konsum" beschrieben ist und insbesondere, was dagegen zu tun ist.

Die Atemdepresion!

1.) was ist das? 2.) was ist zu tun?

Ich bin nur ein Konsument und kein Wissenschaftler. Es gibt sicher Menschen, die das besser beschreiben können als ich, dennoch hätte ich folgende Vorschläge:

zu 1) ausbleiben des Atems -> folge bläuliche Gesichtsfarbe, besonders die Lippen, meist schlägt das Herz noch.

zu 2) Mund zu Nasen Beatmung. Kopf hach hinten und den Atem unterstützen. Wenn der Puls normal ist (wenn man schnell handelt ist er das i.d.R.), kann auf die Herzdruckmassage verzichtet werden. Versuchen den Patienten zu erreichen. Laut ansprechen, in die Wangen kneifen und "ständig beatmen", Puls überwachen. Sollte der Herzschlag aussetzen (habe ich noch nie erlebt), Herzdruckmassage einleiten. Sofort den Notarzt rufen! Sollte der Atem nicht in den ersten Minuten wieder einsetzen, muss ein Opioid-Antagonist Naloxon, Naltrexon, Nemexin verabreicht werden.

Eine Atemdepression ist nicht sehr schlimm, wenn jemand da ist, der richtig handelt. Sie ist tödlich, wenn man alleine ist oder alleine gelassen wird. Ich habe in meiner Drogenkariere mehrere Menschenleben gerettet. Leider habe ich auch einige Menschen kennen gelernt, denen nahe Angehörige, in ihrem Beisein, gestorben sind, weil sie nicht gelernt haben, was sie machen müssen. Wikipedia ist so eine wichtige Enzyklopedie geworden, dass ich glaube, dass wir hier Menschenleben retten können.

Ich stelle diesen Beitrag erst einmal zur Diskussion. Ich würde mich freuen, wenn sich auch Andere, insbesondere der Autor dazu äußern. Sollte sich keiner melden, würde ich aber bald daran gehen, den Hauptbeitrag zu ändern.

Liebe Grüße --Ankram 10:32, 14. Mai 2008 (CEST)

Toxikologie

Die forensischen Erfassungstests, sogenannten Screening tests:

"Chemisch standardisiert können halbsynthetische Opiate wie Heroin jedoch nur über Urinausscheidungen nachgewiesen werden."

Stimmt so nicht! Seit ein paar Jahren gibt es sogenannte "Schnelltests", mit denen man über einen Schweiß-Screening sämtliche gängigen Drogen testen kann. Haben mitlerweile alle deutschen Verkehrspolizisten. Ich musste den Test selber schon machen und kenne einige, die, weil Heroin-Konsumenten, deshalb keinen Führerschein mehr haben. Der Test bestimmt nur die Qualität, nicht die Quantität und muss, wenn positiv, durch einen Bluttest ergänzt werden.

Also stimmt, "Chemisch standardisiert können halbsynthetische Opiate wie Heroin jedoch nur über Urinausscheidungen nachgewiesen werden", wohl auch nicht, sonst würden die ja keinen Bluttest machen.

Der Urintest erfasst indes nur reine Opiate und Amphetamine; vollsynthetische Opiat-Substitute wie beispielsweise Methadon werden hierbei jedoch nicht erfasst. Stimmt auch nicht! Mir hat man bereits 1996 anhand eines Urintestes (Standart im Drogenentzug) glatt vorgeworfen, dass ich auch Methadon konsumiert habe. Die Substitutionsärzte in Berlin, stecken heute nur noch einen Schnelltest "ins Gläßchen Pipi" und sagen ihren Klienten sofort ob sie Methadon genommen haben.

Und was ist mit dem Haartest?

Außerdem habe ich am Anfang des Artikels gelernt: Heroin wird halbsynthetisch hergestellt und ist deswegen ein Opioid. Was stimmt den nun?

Liebe Grüße --Ankram 13:05, 15. Mai 2008 (CEST)

"Ein Ei schiesen"

Es ist toll dass wir nun wissen dass man sich "Ein Ei Schiesen" kann, nun ist aber die Frage was genau dann nun passiert durch diese falsch gesetzte Spritze? -- Alte Kekse 05:13, 21. Mai 2008 (CEST)



4 Die Legion in der Königszeit und der Zeit der Republik ??

Kann mal bitte jemand den Artikel aufräumen, kann das selbst nicht. lg Klaus--134.93.57.186 11:27, 2. Jun. 2008 (CEST)