Heim

Niki Lauda

Niki Lauda
Austria
Formel-1-Grand-Prix
Erster Grand Prix Österreich 1971
Letzter Grand Prix Australien 1985
Formel-1-Teams
1971–1972 March • 1973 BRM • 1974–1977 Ferrari • 1978–1979 Brabham • 1982–1985 McLaren 
Formel-1-Statistik
Rennen Poles Podien Siege
171 24 54 25
Schnellste Runden 25
Führungsrunden 1590 Runden über 7.055,6 km
WM-Titel 3 (1975, 1977, 1984)
WM-Punkte 420,5

Andreas Nikolaus Lauda (* 22. Februar 1949 in Wien) ist ein österreichischer Unternehmer und ehemaliger Rennfahrer. Zwischen 1971 und 1985 war er in der Formel 1 aktiv und wurde in dieser Zeit dreimal Weltmeister. Er ist ein Enkel des Industriellen Hans Lauda und stammt aus einem wohlhabenden familiären Umfeld.

Inhaltsverzeichnis

Sportler

Rennsport-Anfänge

Mit 15 Jahren kaufte Niki Lauda sein erstes Auto, ein VW Cabriolet, Baujahr 1949, mit dem er nach eigener Aussage „jeden erdenklichen Blödsinn“ machte und das ihn mehr kostete, als das Taschengeld hergab. Deshalb arbeitete er in den Ferien als Lkw-Beifahrer. Als 19-Jähriger – bei seinem ersten Rennen, dem Bergrennen am 15. April 1968 in Bad Mühllacken – wurde er mit einem Mini Cooper S 1300 auf Anhieb Zweiter seiner Klasse. 1969 startete er mit einem Karmann, gesponsert von der Ersten Österreichischen Sparkasse, Wien, in der Formel V. In der Formel 3 überstand Lauda 1970 mehrere spektakuläre Unfälle. Er bezeichnete daraufhin die Formel 3 als „Wahnsinnsformel“, in der er nicht länger „ein Wahnsinniger in einem Feld von zwei Dutzend Wahnsinnigen“ sein wollte, und wechselte in die Formel 2. Um Geld für den Einstieg in die Formel 1 zu verdienen, fuhr er zu Beginn der 1970er Jahre Sportwagenrennen auf Porsche 908/2 und Tourenwagenrennen. 1973 gewann er u. a. mit einem BMW Coupé das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

Debüt in der Formel 1 1971 und der Durchbruch 1974

Der Einstieg in die Formel 1 erfolgte am 15. August 1971 beim Großen Preis von Österreich, bei March-Ford und endete mit einem Ausfall. 1972 kaufte sich Lauda mit einem Kredit von zwei Millionen Schilling von der Ersten Bank ein Cockpit bei March-Ford. 1973 fuhr er für das britische Team BRM einen Zwölfzylinder, mit dem er beim Großen Preis von Monaco, auf dem dritten Platz liegend, den Ferrari von Jacky Ickx auf Distanz halten konnte, worauf Enzo Ferrari ihm einen Vertrag für 1974 anbot.

Ferrari war zu der Zeit mit Sportwagen erfolgreich, aber in der Formel 1 hatte die Firma seit 1964 keine WM-Titel mehr errungen. 1973 trat Ferrari bei einigen Grand Prix (u. a. in Deutschland) nicht an. Lauda bestätigte Ferrari in dem Entschluss, die Sportwagen aufzugeben und sich voll auf die Formel 1 zu konzentrieren. Auf der hauseigenen Teststrecke bei Fiorano wurde das neue Modell getestet und weiterentwickelt.

1974 war Ferrari mit dem neuen 312B3 wieder erfolgreich. Lauda errang seinen ersten Grand-Prix-Sieg beim Großen Preis von Spanien in Jarama am 28. April 1974, verpasste aber den WM-Titel aufgrund diverser Ausfälle, wie z. B. der Kollision mit Jody Scheckter kurz nach dem Start zum Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring, während Teamkollege Clay Regazzoni dort den Sieg und einen „ewigen Rundenrekord“ erzielte. Am Saisonende war Lauda mit 38 Punkten WM-Vierter. Er gewann zwei Rennen, den Großen Preis von Spanien und den Großen Preis der Niederlande. Weltmeister wurde Emerson Fittipaldi auf McLaren vor Laudas Teamkollegen Clay Regazzoni.

Erste Weltmeisterschaft 1975

Im Jahre 1975 gab Lauda im nochmals weiterentwickelten Modell 312T mit fünf Saison-Siegen dann den Ton an und fuhr u. a. als erster und einziger Fahrer auf dem damals 22,8 km langen Nürburgring im Training mit 6:58,4 eine Zeit von unter sieben Minuten. Er wurde in diesem Jahr zum ersten Mal Formel-1-Weltmeister, als erster Ferrari-Pilot seit John Surtees 1964.

Unfall 1976

In der Saison 1976 war Lauda erneut überlegen und führte die Weltmeisterschafts-Punkte-Tabelle an. Er erzielte auf dem Nürburgring nach James Hunt die zweitbeste Trainingszeit, die jedoch auf Grund von Regeländerungen (u. a. Verbot der bisher hoch aufragenden Airboxes) langsamer als im Vorjahr war.

Vor dem Großen Preis von Deutschland am 1. August 1976, der nach Auslaufen eines Vertrages schon vorher als letztes F1-Rennen auf dem Nürburgring feststand, regnete es. Alle Fahrer außer Jochen Mass starteten im Rennen auf Regenreifen und mussten diese auf abtrocknender Piste schon nach der ersten Runde wechseln. Durch diesen Stopp zurückgefallen, lag Lauda in der zweiten Runde nur im Mittelfeld. Lauda verunglückte kurz nach Passage des Adenauer Ortsteils Breidscheid vor dem Streckenabschnitt Bergwerk. Es gelang nur zwei Amateurfilmern, Live-Aufnahmen von dem Unfall auf Super8-Film zu machen. Das Medieninteresse an diesem schicksalhaften Ereignis in der Formel 1 war damals schon über Deutschlands Grenzen hinaus enorm. In der Amateuraufnahme eines französischen Zuschauers kann man sehen, wie der Ferrari nach Durchfahrt des heute inoffiziell nach Lauda benannten Linksknicks plötzlich nach außen (also nach rechts) abbiegt, gegen eine Felswand prallt, entlang der Fahrbahn schleudert und in Flammen aufgeht. Die einzige aus Deutschland stammende Version zeigt den Hergang des Lauda-Unfalls nach der ersten Runde des Großen Preises von Deutschland, zeigt die genannte Passage und dauert bis zum Eintreffen der ersehnten Rettungskräfte am Unfallort an. Laudas Helm wurde beim Aufprall vom Kopf gerissen, er wurde kurz bewusstlos. Die fast 200 Liter Benzin im Fahrzeug liefen aus und entzündeten sich. Einige nachfolgende Wagen stießen gegen Laudas Fahrzeug, andere konnten noch anhalten. Es bildete sich ein Stau, die Strecke war blockiert. Mehrere Piloten, insbesondere Arturo Merzario, Brett Lunger, Guy Edwards und Harald Ertl, konnten Lauda nach über einer halben Minute aus dem brennenden Wrack retten. Auf der Krankentrage war Lauda, wie aus den Aufnahmen ersichtlich, wieder bei Bewusstsein. Er hatte sich jedoch Verbrennungen im Gesicht zugezogen, da der wegfliegende Helm auch die feuerfeste Kopfhaube teilweise abgezogen hatte. Später kollabierte er und fiel ins Koma, er erhielt die Sterbesakramente.

Die Ursache des Unfalls wurde nie offiziell bekannt gegeben. Sehr wahrscheinlich hatte sich jedoch das linke Vorderrad gelockert, da beim Wechsel von Regenreifen auf Slicks laut Augenzeugen die notwendige Sicherungsklammer vergessen wurde, die verhindert, dass die Radmutter sich löst. Niki Lauda selbst schreibt jedoch in seinem Buch "Meine Story" von 1985[1], dass er es für am wahrscheinlichsten hält, dass der linke hintere Längslenker ausgerissen sei. Dadurch würde das linke Hinterrad sich wegdrehen und das Auto nach rechts abbiegen.

Ursprünglich sollte der Krankenwagen, der Rennstrecke folgend, kilometerweit bergauf (etwa 300 m Höhenunterschied) fahren und dann auf der Landstraße wieder bergab nach Adenau zum dortigen Krankenhaus. Auf Einsatz von Hans-Joachim Stuck wurde, bei nun abgebrochenem Rennen, anstatt dieses ca. 20 km langen Umweges vernünftigerweise entgegen der normalen Fahrtrichtung zur nur wenige 100 m entfernten Ausfahrt Breidscheid gefahren. Diese langen Distanzen waren auch ein Grund für die Entscheidung, die 22,8 km lange Nordschleife nicht mehr für Formel-1-Rennen zu nutzen.

Das Rennen wurde abgebrochen. Nach dem Neustart gewann James Hunt auf McLaren das Rennen.

Wegen der Brandverletzungen am Kopf wurde Lauda zuerst mit einem Hubschrauber in das Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz geflogen. Dort erwiesen sich jedoch die Lungenverätzungen durch das Einatmen des giftigen Rauchs der Kunststoffkarosserie als viel kritischer, wodurch eine Verlegung in das Unfallkrankenhaus Ludwigshafen nötig wurde, wo ein Schwerverbranntenzentrum vorhanden ist. Die Genesung erfolgte rasch.

Bereits 42 Tage später fuhr Lauda in Monza einen von drei Ferraris, da Carlos Reutemann schon als Ersatz verpflichtet worden war. Lauda wurde Vierter. Durch die Brandverletzungen am Auge in der Sicht besonders eingeschränkt, gab Lauda beim letzten Rennen in Fuji (Japan) bei strömendem Regen aus Sicherheitsgründen auf und überließ somit James Hunt den WM-Titel.

Zweite Weltmeisterschaft 1977

Lauda wurde 1977 ein zweites Mal Formel-1-Weltmeister. Aber schon vor Saisonende kam es zu Differenzen mit Enzo Ferrari, da Lauda für 1978 einen Vertrag bei Brabham-Alfa Romeo unterschrieben hatte. Die letzten drei Rennen bestritt statt Lauda schon sein Nachfolger Gilles Villeneuve. Zu diesem Zeitpunkt stand der WM-Gewinn Laudas aber schon fest. Die rote Kappe des Brabham-Sponsors Parmalat wurde zu Laudas Markenzeichen. Obwohl die neuartigen Lotus (die die ersten F1-Rennwagen waren, deren Straßenlage vom Ground-Effect bestimmt wurde) dominierten, konnte Lauda 1978 einige Erfolge erringen. Am Saisonende war er WM-Vierter. In der Saison 1979 trat Lauda zurück und widmete sich der Fliegerei bzw. dem Aufbau einer eigenen Fluggesellschaft. Nebenbei kommentierte er im Fernsehen einige Formel-1-Übertragungen.

Zur Unterstützung seiner Fluglinie kehrte er 1982 in die Formel 1 zurück, um einen McLaren zu fahren, der dank neuartiger Kohlefaser-Bauweise wesentlich sicherer war als die früheren Konstruktionen aus Aluminium. Er war sofort wieder konkurrenzfähig, obwohl das Team nur den leistungsmäßig unterlegenen Ford-Saugmotor zur Verfügung hatte, was sich besonders 1983 deutlich zeigte. Er drängte auf den frühzeitigen Einsatz des bei Porsche konstruierten TAG-Turbomotors, gegen den Willen seines Konstrukteurs John Barnard, der kein Kompromissauto für den Rest der Saison 1983 haben wollte. Beim Großen Preis der Niederlande wurde erstmals der McLaren-TAG-Porsche-Turbo eingesetzt, er kam jedoch in keinem der vier ausstehenden Rennen 1983 mehr durch. Ende 1983 wurde Laudas Teamkollege John Watson von Alain Prost ersetzt, dem bei Renault gekündigt worden war.

Dritte Weltmeisterschaft 1984

Die Weltmeisterschaft 1984 stellte sich als Stallduell mit seinem Teamkollegen Alain Prost heraus, die McLaren-TAG-Porsche-Turbo dominierten in diesem Jahr und gewannen zwölf von sechzehn Rennen. Lauda gewann mit dem knappsten Abstand aller Zeiten diese Weltmeisterschaft, mit einem halben Punkt Vorsprung.

1985 hatte Lauda eine Ausfallserie auf Grund technischer Probleme, und sein Teamkollege Alain Prost wurde Weltmeister. Laudas Rücktritt war zum Ende der Saison 1985 beschlossen. Sein letztes Rennen fuhr Lauda beim Großen Preis von Australien 1985. Ein Angebot für 1986 vom damaligen Brabham-Chef und heutigem F1-Boss Bernie Ecclestone lehnte Lauda ab.

Luftfahrtunternehmen

1979 gründete Lauda (der selbst Pilot ist) die erste Lauda Air als Bedarfsfluglinie mit zwei Flugzeugen Fokker F-27. Nach der Neugründung erfolgten 1988 erste Linienflüge in den Fernen Osten, seit 1990 hat die Lauda Air eine weltweite Linienflugkonzession.

Am 26. Mai 1991 kam es beim Lauda-Air-Flug 004 zu einem schweren Unfall mit 223 Todesopfern: Eine Boeing 767 stürzte in Thailand ab.

1992 erfolgte eine engere Zusammenarbeit mit der Lufthansa und 1997 beteiligte sich die Austrian Airlines (AUA) zu 36 % an der Lauda Air. 2001 wurde die Beteiligung zuerst auf 55 %, dann auf 99 % erhöht. 2002 wurde die Lauda Air ganz von der Austrian Airlines übernommen, Niki Lauda schied bereits am 21. November 2000 aus der Fluglinie mit seinem Namen aus. 2003 wurde die Lauda Air Teil der Austrian Airlines Group und besitzt zurzeit 13 Flugzeuge.

Im Rahmen der Insolvenz der Aero Lloyd übernahm Lauda die Mehrheitsanteile an der Aero Lloyd Austria GmbH und gründete Ende November 2003 wieder eine eigene Fluglinie. Diese firmiert unter Niki Luftfahrt und nutzte in den ersten Monaten für ihren Außenauftritt den Marketingnamen flyniki. Anfang 2004 wurde der Name der Fluglinie mit NIKI festgelegt. Mit Air Berlin besteht eine enge Kooperation.

Sonstiges

In den Neunzigerjahren war Lauda wieder im Motorsport tätig und fungierte von 1993 bis 1995 zunächst als Berater bei Ferrari, wo er zur Neuorganisation des Teams beitrug und u. a. die Verpflichtung des damaligen Weltmeisters Michael Schumacher zur Saison 1996 ermöglichte. Zudem wurde Lauda Co-Moderator der Formel-1-Sendungen Formel 1: Countdown und Formel 1: Highlights bei RTL. Vom 6. Februar 2001 bis 26. November 2002 war Lauda beim britischen Formel-1-Team Jaguar beschäftigt (zunächst als Rennleiter, dann als Teamchef).

Im Oktober 2003 startete Lauda mit einem Partner in Wien die Lauda Motion GmbH. Er kopierte das Konzept der mobilen Werbung des deutschen Anbieters maxhopp und vermietete mit Werbung beklebte Kleinwagen des Typs Smart als rollende Litfasssäulen. 2004 wurde Lauda in den Aufsichtsrat der ÖBB berufen, den er nach wenigen Monaten wieder verließ.

2006 war Niki Lauda als The King in der Disney-Pixar Produktion Cars zu hören.

Lauda trägt vier Nieren im Körper. Da die eigenen Nieren als Folge der Medikamente nach seinem Unfall in ihrer Funktion stark nachgelassen haben, sind ihm zwei weitere Nieren (Spendernieren) eingepflanzt worden. Die erste wurde 1997 von seinem Bruder Florian Lauda gespendet, die zweite 2005 von seiner Lebensgefährtin Birgit Wetzinger.

Niki Lauda hat zwei Söhne aus seiner Ehe mit Marlene Lauda, Lukas (* 1979) und Mathias Lauda (* 1981). Mathias ist seit 2002 ebenfalls im Autorennsport tätig. Lukas betreut seinen jüngeren Bruder als Manager. Daneben hat Niki Lauda noch einen unehelichen Sohn namens Christoph aus einer anderen Beziehung.

Lauda wurde ehrenhalber in die Lord Jim Loge aufgenommen.

Statistik/Erfolge

F1-Saisons

Saison Team Startnr. Rennen Platzierung Punkte Siege Poles FLs Teamkollege
1971 the United Kingdom March-Ford 26 1 - - - - Sweden Ronnie Peterson (WM-2.)
Italy Nanni Galli (-)
1972 the United Kingdom March-Ford 151 12 - - - - - Sweden Ronnie Peterson (WM-9.)
1973 the United Kingdom BRM 212 14 WM-17. 2 - - - France Jean-Pierre Beltoise (WM-10.)
Switzerland within 2to3 Clay Regazzoni (WM-18.)
1974 Italy Ferrari 12 15 WM-4. 38 2 9 3 Switzerland within 2to3 Clay Regazzoni (WM-2.)
1975 Italy Ferrari 12 14 Weltmeister 64,5 5 9 2 Switzerland within 2to3 Clay Regazzoni (WM-5.)
1976 Italy Ferrari 1 14 WM-2. 68 5 3 4 Switzerland within 2to3 Clay Regazzoni (WM-5.)
1977 Italy Ferrari 11 14 Weltmeister 72 3 2 3 Argentina Carlos Reutemann (WM-4.)
1978 the United Kingdom Brabham-Alfa 1 16 WM-4. 44 2 1 4 the United Kingdom John Watson (WM-6.)
1979 the United Kingdom Brabham-Alfa 5 13 WM-14. 4 - - - Brazil Nelson Piquet (WM-15.)
1980 Pause - - - - - - - - - -
1981 Pause - - - - - - - - - -
1982 the United Kingdom McLaren-Ford 8 14 WM-5. 30 2 - 1 the United Kingdom John Watson (WM-3.)
1983 the United Kingdom McLaren-Ford
the United Kingdom McLaren-TAG-Porsche
8 14 WM-10. 12 - - 1 the United Kingdom John Watson (WM-6.)
1984 the United Kingdom McLaren-TAG-Porsche 8 16 Weltmeister 72 5 - 5 France Alain Prost (WM-2.)
1985 the United Kingdom McLaren-TAG-Porsche 1 14 WM-10. 14 1 - 1 France Alain Prost (Weltmeister)

1 Lauda trug 1972 lediglich im ersten Rennen die Startnummer 15, im weiteren Saisonverlauf bekam er noch die Nummern 4, 24, 12, 14, 23, 18, 26 und 5 zugeteilt.
2 Auch 1973 trug Lauda verschiedene Startnummern. In zehn von 14 Rennen fuhr er mit der 21, davor jeweils mit der 34, 16 und 17.

Grand-Prix-Siege

  • 1977 Germany Großer Preis von Deutschland (Hockenheim)
  • 1977 the Netherlands Großer Preis der Niederlande (Zandvoort)
  • 1978 Sweden Großer Preis von Schweden (Anderstorp)
  • 1978 Italy Großer Preis von Italien (Monza)
  • 1982 the United States Großer Preis der USA West (Long Beach)
  • 1982 the United Kingdom Großer Preis von Großbritannien (Brands Hatch)
  • 1984 South Africa 1928-1994 Großer Preis von Südafrika (Kyalami)
  • 1984 France Großer Preis von Frankreich (Dijon-Prenois)
  • 1984 the United Kingdom Großer Preis von Großbritannien (Brands Hatch)
  • 1984 Austria Großer Preis von Österreich (Zeltweg)
  • 1984 Italy Großer Preis von Italien (Monza)
  • 1985 the Netherlands Großer Preis der Niederlande (Zandvoort)

Literatur

 Commons: Niki Lauda – Bilder, Videos und Audiodateien
Personendaten
Lauda, Niki
Ritter von Lauda, Andreas Nikolaus
österreichischer Rennfahrer und Unternehmer
22. Februar 1949
Wien