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Bildschirmmaske

In einer EDV-Anlage gespeicherte Daten werden mit Hilfe von Masken auf einem Datensichtgerät dargestellt. Ebenso werden neue Daten für die Speicherung in einer Maske erfasst.

Die Verwendung des Wortes "Maske" hierfür rührt daher, dass für den Anwender die physikalische und logische Struktur der dargestellten Daten "maskiert" wird. Durch die in der Maske eingebetteten Datenfelder hat er nur Zugriff auf die Daten, die im aktuellen Kontext des Anwendungsprogrammes wichtig sind.

Die Gebräuchlichkeit dieses Begriffs ist allerdings rückläufig, da er vor allem für Programme mit zeichenorientierter Benutzerschnittstelle gilt. Bei Systemen mit einer graphischen Oberfläche spricht man heute in der Regel von (Bildschirm-)Formularen.

Siehe auch