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Steinforth-Rubbelrath

Steinforth-Rubbelrath ist ein offizieller Stadtteil im Süden der Stadt Korschenbroich im nordrhein-westfälischen Rhein-Kreis Neuss. In dem Doppelstadtteil leben 651 Personen (Stand: 2006). Durch beide Teile fließt der Kommerbach.


Steinforth-Rubbelrath gehört zur Pfarrei Glehn im Erzbistum Köln.

Das kulturelle Leben wird von der St. Sebastianus Bruderschaft Steinforth-Rubbelrath getragen, welche auch das alljährliche Schützenfest am 2. Wochenende nach Pfingsten ausrichtet.

Verkehr

Die nächste Autobahnanschlussstelle ist Grevenbroich-Kapellen auf der A 46.

Geschichte

1166 wurde Steinforth erstmalig als Steinuurthe erwähnt. Der Name bedeutet eine mit Steinen gesicherte Furth durch den Kommerbach, welche vermutlich auf eine Römerstraße zurückzuführen ist. Ursprung des Dorfes war der Steinforther Hof, ein Liedberger Ritterlehen, welches 1575 als bäuerlicher Besitz Erwähnung fand.

Der Name Rubbelrath weist auf eine mittelalterliche Rodung hin. 1435 ist der Name Robelray überliefert.

1804 lebten in Steinforth 232 und in Rubbelrath 85 Personen.

Am 1. Januar 1975 kamen Steinforth und Rubbelrath im Rahmen der der kommunalen Neugliederung zur neuen Stadt Korschenbroich; bis dahin gehörten sie zur Gemeinde Liedberg die als ganzes in der Stadt Korschenbroich aufging.

Bauwerke


Koordinaten: 51° 8' 52" N, 6° 32' 52" O