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Diskussion:Elisabeth von Weida

Ergebnisse Review 10.August 2007

Habe den Artikel nach gescheiterter Lesenswert Kandidatur völlig überarbeitet. Würde den Artikel gern erneut zur Wahl stellen, möchte ihn aber vorher gern auf Herz und Nieren checken lassen. Für Tipps, Anregungen und Kritik bin ich dankbar.--Mhf77 21:43, 10. Aug. 2007 (CEST)

Das geht schon in Richtung lesenswert. Die Interpunktionsfehler sind aber schon ziemlich ... In den Einzelnachweisen sollte jeweils der Vorname von Franke eingefügt werden. Die Einzelnachweise können überhaupt noch ausgebaut werden. Wo steht zum Beispiel der Lehrplan von 1539. -- Ehrhardt 14:32, 24. Aug. 2007 (CEST)
Hallo ich kann den Vornamen von Franke in den Unterlagen nicht finden, daraus geht lediglich hervor, dass er Militäroberpfarrer war. Was nun die Unterlagen der Schule angeht, ist mir ein Fehler unterlaufen, es ist das Jahr 1779, habe den Fehler korrigiert und den Bereich ergänzt. Einen Einzelnachweis habe ich ebenfalls dazu eingefügt.--Mhf77 20:07, 11. Sep. 2007 (CEST)

Review beendet, Ergebnisse hier eingestellt --Mhf77 07:49, 13. Sep. 2007 (CEST)

Erfolgreiche KLA-Disk. vom 20. September 2007

(* 1460/61; † 11. April 1532 in Gernrode) war von 1504 bis 1532 die 28. Äbtissin des freien weltlichen Stiftes Gernrode und Frose. Sie gilt als eine der wichtigsten Äbtissinnen in der Spätzeit des Stiftes Gernrode. Unter ihrer Herrschaft wurde im Stift die evangelische Lehre eingeführt. Dadurch wurde der Ort Gernrode nach Wittenberg eine der ersten evangelischen Stätten überhaupt. Ihrem Verhandlungsgeschick während der Bauernkriege ist es zu verdanken, dass das Stift von Zerstörungen verschont blieb. Sie erwies sich als gute Verwalterin, denn sie schaffte es, die bei ihrem Amtsantritt desolaten Finanzen des Stiftes zu sanieren.

Hallo ich möchte den Artikel erneut zur Kandiatur anmelden. Ich hoffe ich habe die Kritik vom letzten Mal berücksichtigt.--Mhf77 07:53, 13. Sep. 2007 (CEST)

 Pro Am Artikel wurde seit der letzten Kandidatur viel gearbeitet. Inhaltlich ist das jetzt gut. Sprachlich kann noch ein bisschen gefeilt werden. Insgesamt ist es aber aus meiner Sicht jetzt schon lesenswert. -- Ehrhardt 18:25, 13. Sep. 2007 (CEST)

Neutral Ich freue mich über jeden Artikel, der die großen Themen, hier Reformation und Bauernkrieg, sozusagen am Ort des Geschehens darstellt. Hier geht es aber um die Lesenswertdiskussion und deshalb folgen hier einige Punkte die mir beim Lesen aufgefallen sind.

Das Glasbild ist wenig aussagefähig. Es passt wunderbar unten in die Äbtissinnenbox, aber als erster Eindruck für den Artikel ist es zu nichtssagend.
Die Einleitung macht mich heiß auf Reformation und Bauernkrieg und dann muss ich mich mich durch einen langen Streit ums Fischwasser und durch Kunstbeschreibungen von Thumben kämpfen, bis endlich das Thema kommt. Möglicherweise ist hier eine Gliederungsumstellung hilfreich, d.h. die Besonderheiten der Verwaltung erst nach der Geschichte, oder, was ich ebenfalls dringend empfehle eine weitere Untergliederung hilft auch schon beim Lesen die Schwerpunkte zu erkennen.
Der Streit ums Fischwasser darf ruhig so umfangreich dargestellt werden. Wo, wenn nicht hier erfahren wir etwas darüber und das wie ist nun mal exemplarisch für die Art der Auseinandersetzungen und deren Beilegung zwischen regionalen Territorialoberhäuptern. Aber andere Aktivitäten ihrer Verwaltungstätigkeit waren sicherlich genauso bedeutend für die Sanierung, so dass ich vorschlage die Sanierung in einer Art Einleitung allgemein darzustellen und den Fischwasserstreit separat als Unterpunkt herauszustellen.
Wenn man so will ist ihr Verhalten im Bauernkrieg ebenfalls das Handeln einer guten Verwalterin. Man ist geneigt bei Bauernkriegartikeln "seinen" Adeligen besondere Milde zu unterstellen wenn es nicht zu Blutvergießen kam. Passiert mir auch. Aber man kann ja sehen, dass sie auch mit militärischer Gewalt gedroht hat. Nur solange die Bauern noch auf der Scholle waren, wäre die Anwendung derselben kontraproduktiv gewesen (Der Ast auf dem sitzt, die Kuh die man melkt), aber sobald die Bauern die Scholle verlassen hatten, brach der volle Zorn über sie hinweg und ein Wort des Bedauerns hätte man auch von einer lutherisch gesinnten Stiftsdame nicht gehört. (siehe Luther selbst zu diesem Thema). Die Bußen die sie ihren Bauern auferlegte waren ja auch nicht von schlechten Eltern. 200 Gulden in zwei Jahren klingt sicherlich nach weniger als es war, und die Huldigungsformel zeigt ja auch recht eindeutig auf, dass die feudale Ordnung wieder hergestellt war.
Die detaillierten Beschreibungen im Abschnitt Bautätigkeit hat dort nur so lange eine Daseinsberechtigung solange noch kein Artikel über die Kirche selbst existiert.Danach bitte schleunigst raus und dorhin verlinken. --Wuselig 11:12, 18. Sep. 2007 (CEST)
Hi gute Hinweise, ich habe mich für diese Gliederung entschieden, da ich eine Zeitliche Abfolge beibehalten wollte. Was das Bild angeht hast du recht ich werde es nach unten verschieben.--Mhf77 20:25, 18. Sep. 2007 (CEST)
 Pro Meine persönlichen Ansprüche an einen lesenswerten Artikel sind erfüllt. --80.133.145.60 21:14, 18. Sep. 2007 (CEST)
 Pro Ich fand den Artikel sehr interessant und lesenswert.--195.37.205.21 07:45, 19. Sep. 2007 (CEST)
Artikel ist lesenswert (Version)--Ticketautomat 10:04, 20. Sep. 2007 (CEST)