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Korinthia

Präfektur Korinthia
Νομός Κορινθίας
Basisdaten
Staat: Griechenland
Verwaltungsregion: Peloponnes
Fläche: 2.290 km²
Einwohner: 154.624 (2001 [1])
Bevölkerungsdichte: 67,52 Einwohner je km²


Hauptstadt: Korinth
Stadtgemeinden (δήμοι): 15
Landgemeinden (κοινότητες): -
ISO 3166-2 Code: GR-15
NUTS-3-Code: GR253
Kfz-Kennzeichen: KP (Korinthia)
Website: www.nakorinthias.gr

Korinthia (griechisch Κορινθία, Korinthía, deutsch auch Korinthien) ist eine der fünf Präfekturen (νομοί/nomí) der griechischen Verwaltungsregion Peloponnes. Sie besteht aus der Umgebung der Hauptstadt Korinth, westlich auf der Halbinsel Peloponnes, aber auch östlich des Isthmus auf dem angrenzenden Festland, liegt also zwischen dem Golf von Korinth und dem Saronischen Golf.

Zusammen mit der Argolis bildete Korinthia mit einer kurzen Unterbrechung seit der griechischen Unabhängigkeit zusammen mit den Inseln Ydra, Spetses und Kythira die Präfektur Argolidokorinthia. Erst 1949 wurden die Gebiete getrennt, und die Präfektur in ihren heutigen Grenzen entstand.

Neben der Hauptstadt, deren antike Sehenswürdigkeiten wie die Akrokorinth zu den touristischen Hauptanziehungspunkten gehören, gelten vor allem die Ruinen von Nemea, des antiken Isthmia und Sikyons als sehenswert. An der Küste des Korinthischen Golfs befindet sich der Badeort Xylokastro, jenseits des Isthmus, gegenüber von Korinth liegt die hauptsächlich für den innergriechischen Tourismus bedeutende Kurstadt Loutraki, die auch eines der bekanntesten Mineralwässer Griechenlands produziert. Im Landesinneren befinden sich das Kyllini-Gebirge (höchste Erhebung 2.376 m ü. NN) und der Stymphalos, neben Nemea einer der Schauplätze der antiken Herakles-Sage. Bedeutendster Fluss der Präfektur ist der Asopos.

Gemeinden

(Einwohnerzahlen von 2001)

Einzelnachweise

  1. Volkszählung 2001, Quelle: Nationaler Statistischer Dienst Griechenlands (ΕΣΥΕ), (PDF 875 KB)