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Diskussion:Geldkreislauf

Ich habe den redirect zu Wirtschaftskreislauf aufgehoben, da ich der Meinung bin, dass der Geldkreislauf zu bedeutend ist, als dass man diesen Gesichtspunkt nur bei Wirtschaftskreislauf abhandeln könnte.Stattdessen habe ich einen Link Siehe auch angebracht. Im übrigen bin ich der Meinung, dass man redirect nur sehr sparsam anwenden sollte.--S.ludwig 10:52, 10. Dez 2004 (CET)


Beispielrechnung

Kann jemand hier oder bei Diskussion:Grundeinkommen folgendes Beispiel berechnen:

Zahlung Grundeinkommen Euro 1000,--
davon Rücklauf an Staatskasse
Mehrwertsteuer (auf Lebensmittel und Sonstiges)
Kraftfahrzeugsteuer
Mineralölsteuer
Einkommensteuer auf zu versteuernde Mieteinnahmen des Wohnungsvermieters
Ertragssteuern (beim Einzelhandel)
Sonstige Steuern und Abgaben

Gemeint ist die Rücklaufquote (in Form von Steuern, Gebühren) in Prozent oder absolut einer bestimmten Staatsausgabe (s.obiges Beispiel); diese Quote kann vermutlich nur geschätzt werden oder ist ein Erfahrungswert.


Was soll man denn berechnen? --Benutzer:Geisslr 17:28, 19. Dez 2004 (CET)


Gibt es einen Geldkreislauf?

Mir gefällt der Artikel nicht, da überhaupt nicht klar dargestellt wird, daß ein Geldkreislauf gar nicht existiert. Das Geld kreist nämlich nicht. Da Geld nur von einer Notenbank ausgegeben wird und zu einem genau festgelegten Termin wieder fällig ist. Also ensteht es und verschwindet wieder. Mit diesem Artikel wird der Leser fälschlicherweise annehmen, wir hätten gegenwertig einen Geldkreislauf, was absolut falsch ist. Bevor ich hier Änderungen vornehme, bitte ich um andere Meinungen.

Der Geldkreislauf exisiert durchaus und zwar in der Form von

Die Banknote wird bei der Notenbank eingezahlt und es ist theoretisch möglich, dass diesselbe Banknote nach zahllosen Zwischenstationen bei der ersten Person wieder anlangt. Geld kann nicht einfach verschwinden. Es sei denn, es wird physich vernichtet (einschmelzen, verbrennen, shreddern).

Überarbeiten

Ich finde, der Artikel sollte auf mehreren Ebenen überarbeitet werden: Inhaltlich wird nicht klar, was der Unterschied zwischen Geldkreislauf und Wirtschaftskreislauf ist. M. E. wäre eine erneute Einarbeitung in Wirtschaftskreislauf zu überlegen, da alle dort behandelten Ströme monetärer Natur sind.

Auf wichtige Konzepte wie die Umlaufgeschwindigkeit oder Geldmenge wird überhaupt nicht eingegangen. Zusätzlich manches grob falsch: In Deutschland "floriert" keine Wirtschaft - obwohl Geld hin- und herfließt. Die Aussage Ein starker Geldabfluss durch Ausgaben für Importe muss deshalb ausgeglichen werden durch einen Geldrückfluss durch Einnahmen für Warenexporte. erschließt sich mir nicht. Das würde ja alle Leistungsbilanzungleichgewichte verbieten; die USA haben kaum Exporte - aber wohl mehr zufließendes Geld als irgendein anderes Land der Welt. Ein aufgeblähter Geldkreislauf bedeutet Inflation.: Was ist denn ein aufgeblähter Kreislauf? Der Geldkreislauf steht in Verbindung mit dem Warenkreislauf.: Inwiefern? Dort geht es um das Recycling von Waren! Um eine gewisse Geldwertstabilität zu erhalten, müssen sich beide Kreisläufe in einem von der Politik oder Zentralbank definierten Gleichgewicht befinden. Ein Kreislauf im Gleichgewicht? Und was hat der Lebenszyklus einer Ware mit Geldwertstabilität zu tun? Und was hat die Staatsverschuldung im "siehe auch" mit dem Geldkrauslauf zu tun?

Außerdem ist der Artikel formal teilweise sehr schlecht (Aufzählungen ohne Kommata, fehlende Wörter etc.). Ich finde, man kann den Artikel so fast löschen - das ist wirklich nicht befriedigend. Geisslr 08:48, 15. Dez 2005 (CET)