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Diskussion:Aschersleben/Archiv

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Tilly in Aschersleben

bitte was war da?! "Tilly in ASL" ist nun nicht gerade aussagekräftig. Ich zB. weis damit nichts anzufangen. --Einstein02 14:38, 3. Apr 2006 (CEST)

reine spekulation meinerseits: Johann t’Serclaes von Tilly aber sicher weiß ich es nicht ...Sicherlich Post 18:26, 6. Mai 2006 (CEST)
sollte man das aber nicht dan etwas deutlicher darstellen? Versuche es doch rauszufinden. MfG --Einstein02 19:31, 7. Mai 2006 (CEST)

Gescheiterte KLA-Disk vom 26. Dezember 2007

(diron 22:06, 20. Dez. 2007 (CET))

Was mir noch auffällt, sind immer diese Doppel-Absätze in den Texten, wie zB im Abschnitt Verkehr, wenn im Quelltext zwei Absätze untereinander sind, wirken die Sätze so auseinander gezogen. Mit Lesespaß hat das wenig gemein, ebenso, wenn einzelne Sätze mit Absätzen von einander getrennt sind. Das wirkt immer wie eine Liste und lesen macht dabei auch keinen Spaß mehr. Sind zwar nur Kleinigkeiten, die aber trotzdem störend sind.--Ticketautomat 21:39, 25. Dez. 2007 (CET)
Artikel ist nicht lesenswert (Version)--Ticketautomat 10:44, 26. Dez. 2007 (CET)

13. Jahrhundert

Im Artikel steht zweimal, dass Aschersleben 1140 zerstört wurde (eine ohnehin überflüssige Dopplung), gleichzeitig heißt es aber, dass 1150 das Marienkloster gegründet und 1170 die Askanier zu den bedeutendsten Fürstengeschlechtern im HRR gehörten. Irgendwie passt das für mich nicht so recht zusammen. Da müsste mal noch etwas mehr Logik reingebracht werden. --Martin Zeise 22:35, 29. Dez. 2007 (CET)

Das Marienkloster wurde 1250 ( und nicht 1150) gegründet und lag ausserhalb der Stadt, wo ist da die Unlogik? Außerdem kann man mit Zerstören, ja auch Verwüsten oder Niederbrennen meinen, eine Ortschaft zu der Zeit bestand ja kaum in der Mehrzahl aus stabilen Steinhäusern, wenn man mal von einer Burg absieht. Und wenn es verwüstet war, kann man innerhalb von ein paar Jahren ein grösseres Dorf durchaus wieder aufbauen. Die Burg wurde ja nicht beeinträchtigt. Was die mächtige Stellung der Askanier betrifft, so ist die vor allem auf den damaligen Landbesitz begründet. --Ingo Diron 19:19, 30. Dez. 2007 (CET)

Bei Anhalt-Aschersleben (ist damit die Grafschaft gemeint, obwohl da von Fürstentum gesprochen wird?) steht, dass es/sie 1252 entstanden ist. Im Artikel steht derzeit einmal 12. Jahrhundert, andererseits kommt im Artikel das Jahr der Erbteilung bisher gar nicht, stattdessen nur die Zufügung von Ballenstedt 1272. Irgendwie bin ich nun doch verwirrt. --Martin Zeise 22:44, 29. Dez. 2007 (CET)

Danke für den Hinweis. Zur Präzisierung:- Das Fürstentum Anhalt, indem ein Regent herrschte, hatte bestand bis 1252. Zu den Fürsten, die das gesamte damalige anhaltische Gebiet beherrschten, gehörten Albrecht der Bär, dann sein Sohn Bernhard III. von Sachsen, sowie dessen Sohn Heinrich I. von Anhalt. Als Heinrich I.verstarb, wurde Anhalt durch Erbteilung an seine drei Söhne, in drei Fürstentümer aufgeteilt: Anhalt-Aschersleben,Anhalt-Bernburg und Anhalt-Köthen. Diese Gebiete waren vorher, als ein Regent herrschte, als Grafschaften bezeichnet worden. --Ingo Diron 20:01, 30. Dez. 2007 (CET)

Garnisonsstandort

Hallo Diron, Hast Du weitere Informationen zum Garnisonsstandort? Die Angaben seit 1722 oder 1756-58 unterscheiden sich doch sehr stark. Vor 250 Jahren begann die kurze Geschichte der Stadt Aschersleben als Truppenstandort: von 1756 bis 1758 war Aschersleben Garnisonsstadt. In: Verband Ehemaliger Schüler des Stephaneums zu Aschersleben: Lose Blätter des Verbandes Ehemaliger Schüler des Stephaneums zu Aschersleben (2006), 2, S. 42-45 Bis wann war es denn Garnisonstandort? Grüße --Thomas W. 21:03, 3. Jan. 2008 (CET)

Hallo Thomas!

Ok Du beziehst Dich auf die Losen Blätter des Verbandes Ehemaliger Schüler des Stephaneums . Aber ich glaube glaubwürdiger sind die meisten Informationen zur Stadtgeschichte, die mir zur Einsicht vorliegen, unter anderem das bekannte Buch von Prof, Strassburger, der übrigens in jahrelanger Arbeit die Chroniken im Archiv der Stadt auswertete. Sie sagen u.a.aus, dass ab 1722 eine Garnison in Aschersleben stationiert war. Diese waren zunächst als Kavallerieregiment später als Kürassierregiment, sowie im 19.Jahrhundert als Husarenregiment organisiert. Schau doch bitte z.B. beim Stichwort Herzog Carl August (Sachsen-Weimar-Eisenach) nach. der war z.B. von 1794 an der Chef des Regiments oder beim Dichter Friedrich de la Motte Fouqué, der hier als Leutnant diente. Und im Jahre 1884 wurde das ansässige Husarenregiment nach Stendal verlegt, und somit endete die Zeit als Garnisonstadt. Irgendwie muss bei Deinen Losen Blättern was untergegangen sein.

Freundliche Grüsse von Deirun --Ingo Diron 22:58, 3. Jan. 2008 (CET)

Zweiter Weltkrieg

Im Artikel steht derzeit: 1944 wurden die beiden Rüstungsbetriebe des öfteren von der Air Force angegriffen. Lässt sich herausfinden welche Air Force das war, die United States Air Force oder die Royal Air Force oder beide? --Martin Zeise 23:11, 29. Dez. 2007 (CET)

Tagsüber auf jeden Fall (s. hier) die 8. US Air Force, nachts (höchstwahrscheinlich auch) die RAF (das war sozusagen alliiertes „Standardverfahren“). Brunswyk 13:50, 6. Jan. 2008 (CET)

Stadtrat

Hallo Deirun, ich habe gerade festgestellt, dass die Wahlergebnisse zum Stadtrat auf der Seite des Stat. Landesamt Sachsen-Anhalt anders angegeben sind, als auf der Seite www.Aschersleben.de weißt Du woran das liegt? Wer gehört denn zum Wahlkreis "Stadt Aschersleben"? Grüße --Thomas W. 13:38, 6. Jan. 2008 (CET)

Hallo Thomas! Ja Du hast recht, da gibt es Abweichungen. Beim genauen Hinsehen vermute ich, es liegt daran, dass bei der statistischen Erhebung des Landesamtes die Ortschaften Wilsleben und Klein-Schierstedt extra aufgeführt sind, während die Stadt Aschersleben vielleicht die beiden Ortschaften, die ja jetzt Ortsteile sind, mit reingerechnet hat, aber das ist halt nur eine Vermutung. --Ingo Diron14:27, 6. Jan. 2008 (CET)

Welche Daten sind für den Artikel am besten? Im Moment sind sie gemischt! Am besten wäre es, Du stellst das klar. Grüße --Thomas W. 14:48, 6. Jan. 2008 (CET)

Aschersleber?

Mir kam dieses Wort sehr seltsam vor und ich habe es deshalb in Ascherslebener geändert. Da es aber durchgehend so vorkommt, sind mir doch Zweifel gekommen. Wenn mir jemand bestätigt, dass Aschersleber die korrekte Bezeichnung für die Bürger Ascherslebens ist, werde ich die Änderungen gerne wieder revertieren. Schubbay 22:11, 22. Jan. 2008 (CET)


Bitte nicht einfach so viel ändern, wenn man etwas nicht genau weiss, nur weil einem z. B. ein Wort seltsam vorkommt. Freundliche Grüsse--Diron, Deirun 23:55, 22.Jan.2008(CET)

Den Vorwurf kann ich nicht auf mir sitzen lassen, meine umfangreichen Änderungen waren wohl durchdacht und entsprechen durchwegs der sprachlichen Korrektheit, wovon du dich überzeugen kannst, wenn du die Versionsgeschichte aufmerksam verfolgst. Du bist mir allerdings den Nachweis schuldig geblieben, dass die dem Grunde nach unkorrekte Bezeichnung Aschersleber dem allgemeinen Sprachgebrauch entspricht. Schubbay 09:12, 23. Jan. 2008 (CET)

Biite gehe doch mal auf folgenden Link: http://www.aschersleben.de/index.asp?MenuID=228, da ist z.B. fünfmal der Gebrauch Aschersleber zu lesen. Ich werde mir auch in den nächsten Tagen die Mühe machen, aus allen Büchern, die mir über Aschersleben zur Verfügung stehen, (und das sind einige) die Seitenangaben notieren und Dir zukommen lassen, in der Hoffnung, dass Du auch diese Bücher hast und es nachlesen kannst! Freundliche Grüsse --Diron, Deirun 10:28, 23.Jan.2008(CET)

Hallo Deirun, vielen Dank für deine Antwort. Ich gebe mich mit der Webseite zufrieden. Du brauchst mir deshalb nicht die Titel der Bücher mitteilen, da ich sie sowieso nicht besitze oder leicht an sie herankomme. Wenn du allerdings etwas finden solltest, wie es zu der eigenartigen Wortbildung gekommen ist, wäre ich dir dankbar, wenn du mir einen Scan der betreffenden Fundstelle per E-Mail zukommen lassen würdest. Viele Grüße aus Bayreuth Schubbay 11:29, 23. Jan. 2008 (CET)

Review vom 28. Dez. 2007 bis 7. Feb. 2008

Nach erfolgloser und sicherlich verfrühter Veröffentlichung des Artikels im Lesenswert-Kandidatenbereich riet man mir zum Review. Auch ich bin Hauptautor dieses Artikels und habe in letzter Zeit viel am Artikel verbessert und möchte jetzt auch die Meinung anderer Autoren einholen, um den Artikel noch weiter zu verbessern.Vielleicht kann ja jemand zum Thema Wirtschaft oder Sport etwas beitragen, sonst müsste ich das auch wieder alleine machen. Zur Info-die Fotos sind ebenfalls fast alle von mir. Auch mein Ziel ist es, den Artikel zu Lesenswert zu führen. --Diron, Deirun 20:45, 28.Dez.2007(CET)

Hallo Diron, Deirun, hier eine erste systematische Bearbeitungsliste:

Insgesamt noch zu viele Zwischenüberschriften mit "*", dadurch entsteht der Eindruck häufiger Doppelung. Grüße --Thomas W. 18:37, 2. Jan. 2008 (CET)

Hier gehts mit Riesenschritten Richtung Lesenswert, sehr schön! Ich würde die Geschichte in einen Artikel auslagern, andere Kapitel hätten durchaus einen eigenen Artikel verdient (Parks, Bauwerke, Wirtschaftsunternehmen) und *räusper* die Windrose gehört m.E. nicht in einen lesenswerten Artikel. --Schiwago 00:02, 5. Jan. 2008 (CET)

Schliesse mich den Bemerkungen Schiwagos bezüglich Windrose und Geschichtsauslagerung unbedingt an und empfehle auch die manuelle Formatierung mit ":" rauszunehmen. Das spart Platz und sieht auf kleinen Bildschirmen einfach nicht gut aus. Dringendes Desiderat ist bei Kali- und Braunkohlenvorkommen die "Geologie". Grüße --Thomas W. 00:34, 5. Jan. 2008 (CET)

Der Artikel gehört mittlerweile zu den 300 längsten Artikeln der deutschen Wikipedia.

Überhaupt sollte es in einem nächsten Arbeitsgang um ein verlustfreies Verdichten der gesammelten Informationen gehen. Grüße --Thomas W. 18:41, 11. Jan. 2008 (CET)

Aschersleber?
Mir kam dieses Wort sehr seltsam vor und ich habe es deshalb in Ascherslebener geändert. Da es aber durchgehend so vorkommt, sind mir doch Zweifel gekommen. Wenn mir jemand bestätigt, dass Aschersleber die korrekte Bezeichnung für die Bürger Ascherslebens ist, werde ich die Änderungen gerne wieder revertieren. Schubbay 22:26, 22. Jan. 2008 (CET)

In der Tat heisst es richtig Aschersleber, obwohl sich Ascherslebener besser anhört. Dies sagt Dir hiermit ein echter Aschersleber. Noch eine Bitte, speichere doch nicht alle 4 Minuten ab, sondern benutze die Vorschau-Funktion, bevor Du abspeicherst. Freundliche Grüsse--Diron, Deirun 22:36, 22.Jan.2008(CET)

Das gehört zwar nicht hierher, aber ich speichere bei längeren Artikeln immer abschnittsweise ab, weil ich damit Bearbeitungskonflikte besser vermeiden kann. Mir ist es schon sehr oft passiert, dass eine umfangreiche Bearbeitung für die Katz' war, weil mir ein anderer in der Zwischenzeit zuvorgekommen war und ich seine Arbeit wiederum nicht überschreiben wollte. Die Vorschaufunktion benutze ich trotzdem. Ich hoffe, du hast für mein Vorgehen Verständnis. Schubbay 15:39, 23. Jan. 2008 (CET)

Wie Schiwago richtig feststellte, hat sich der Artikel rasant und sehr zum Guten entwickelt. Es bleiben noch: Temperaturen OK, Bürgermeister OK, Formatierung der Weblinks in den Einzelnachweisen OK und ein paar rote Links, sowie ein Feinabgleich mit den "Links auf diese Seite", dann wird die nächste KLA sicher entspannter. Grüße --Thomas W. 12:16, 25. Jan. 2008 (CET)

Grüße --Thomas W. 18:53, 7. Feb. 2008 (CET)

Erfolgreiche KLA Disk vom 15. Februar 2008

Aschersleben ist eine Stadt im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt in der Bundesrepublik Deutschland. Sie ist die älteste urkundlich erwähnte Stadt in Sachsen-Anhalt, sowie drittgrößte Stadt des Salzlandkreises. Aschersleben liegt am Nordostrand des Harzes im Tal der Eine. Aufgrund der geografischen Lage wird Aschersleben auch als das „Tor zum Harz“ bezeichnet.

Nach sechswöchigem Review und intensiver Bearbeitung folgt nun der erneute Versuch den Artikel zu Lesenswert zu führen. Da ich der Hauptautor bin stimme ich für Neutral Deirun 21:39, 7. Feb. 2008 (CET))

Zu dem etwas ungerechten Vorwurf von Polarlys der Artikel hätte fehlende Distanz, möchte ich mich als Autor kurz äußern:
Dass Aschersleben natürlich nicht unbeteiligt im II.Weltkrieg war, würde man erkennen, wenn man den Artikel zur Geschichte der Stadt Aschersleben aufmerksamer gelesen hätte, schließlich existierten hier zwei Rüstungsbetriebe, eine Artilleriekaserne der Wehrmacht und sogar ein Außenlager des KZ Buchenwald und das wird im Artikel auch geschildert. Der Name des damaligen Oberbürgermeisters wird auf jeden Fall noch nachrecherchiert. Dass es einen OB zu der Zeit gab, wird ebenfalls im Artikel erwähnt, denn dieser flüchtete kurz vor Ende des Krieges.
Dass man sich an einem in Deutschland vor allem auch in den Medien sehr verbreiteten Halbsatz: Nachdem die Nationalsozialisten in Deutschland die Macht ergriffen hatten... so sehr stört, um darüber einen abfälligen Satz zu äußern , verwundert mich schon sehr.
Dass Aschersleben( im Übrigen nicht die Einzigste Stadt Deutschlands) ohne Zweifel ein demographisches Problem hat, kann man ebenfalls im Artikel nachlesen, wenn man sich allein die Entwicklung der Einwohnerzahlen durchgelesen hätte.
Auch wird im Artikel der Stadtumbau mit daraus folgenden Abrissen ganzer Häuserzeilen und sogar Schulen( Bildung) erwähnt,denn nicht ohne Grund nimmt die Stadt an der IBA 2010 Sachsen-Anhalt teil, ein Klick auf die Links zur Internationalen Bauausstellung 2010 hätte sicher geholfen.
Dass es in Aschersleben seit zwei Jahren keinen Augenarzt mehr gab, hat einen völlig anderen Grund, und hat mit dem Thema Demographie nur bedingt zu tun, der oben aufgelistete Link ist völlig überflüssig!
Dass Aschersleben einige Firmen besitzt, die bereits Mitte des 19.Jh gegründet wurden und heute immer noch produzieren ist nun mal eine Tatsache. So hätte man z.B. die um 1857 gegründete Werkzeugmaschinenfabrik Schiess entdeckt , wenn man den Artikel Unternehmensgeschichte der Stadt Aschersleben aufmerksam gelesen hätte. Wenn ein Unternehmen so lange existiert und produziert, kann man mit Recht von jahrzehntelanger Tradition sprechen.
Man kann auch von einer gewissen Dynamik eines Unternehmens sprechen, wenn ein ganzer produzierender Wirtschaftszweig wie die Vliesstoffindustie, sich neu in der Stadt angesiedelt hat, bis 1996 gar nicht in der Stadt existierte und heute in vier verschiedenen Firmen durch sukzessive Erweiterungen mittlerweile fast 1300 Mitarbeitern Beschäftigung bietet.
Zu guter Letzt möchte ich noch auf den von Polarlys angezweifelten regionalen Verkehrsknotenpunkt eingehen. Zu einer Kreuzung, an der sich drei Bundestrassen treffen, die dort an dieser Kreuzung außerdem ganze 75 Meter von der Eisenbahnlinie mitsamt zwei Bahnübergangen der Regionalbahn-Strecke Hannover-Halle entfernt sind, nicht von einem regionalen Verkehrsknotenpunkt zu sprechen, fällt mir relativ schwer. Hinzu kommt die seit 2007 voll befahrbare autobahnähnliche B6n, die die Stadt im Norden tangiert.
Grüsse an Polarlys von Deirun 21:47, 10. Feb. 2008 (CET))
Artikel ist lesenswert (Version)--Ticketautomat 08:49, 15. Feb. 2008 (CET)

Geschichtsdenkmäler

Ich freue mich ja über jede zusätzliche Informationen zu meiner Heimatstadt Aschersleben, an deren Wiki-Artikel ich der Hauptverfasser bin. Aber ich habe ein halbes Jahr gebraucht , bis ich alle Infos in Fließtexten ausgearbeitet hatte und das war eine Voraussetzung für einen lesenswerten Artikel. Ich würde doch darum bitten, in Zukunft keine Infos mit Strichlisten in andere lesenswerte Artikel einfach reinzuschreiben.

Jetzt zu der Info selbst, also dass 4000 Zwangsarbeiter in Aschersleben gearbeitet haben sollen ist mir aus keinen Chroniken der Stadt bekannt. Ist die Quelle dazu, die von Dir angegebene? Wenn ja würde ich das ja als Erweiterung der Fakten akzeptieren. Mir jedoch liegt als ehemaligen Mitarbeiter der heutigen Schiess AG, eine Chronik dieses Betriebes vor, der als Nachfolgebetieb der Junkers Werke auf dem Gelände der ehemaligen Junkers Werke produziert und hier wird von 450 Männern und 500 Frauen als Zwangsarbeitern gesprochen.

Dass die erwähnten Gräber und Grabanlagen der Ehrenmäler des Friedhofs sowie das nicht mehr vorhandene Thälmanndenkmal in Parks der Stadt Aschersleben Erwähnung finden, reicht meines Erachtens völlig aus und bedarf keiner gesonderten Aufzählung. Auch das Denkmal Seelenbinders ist nicht mehr vorhanden, selbst die Schule wurde bereits abgerissen, und hat meines Erachtens somit keine Bedeutung mehr, denn wenn man alle Denkmäler der letzten Jahrhunderte aufzählen würde, bräuchte man sicherlich mehr Platz im Artikel.

Des Weiteren finde ich die Überschrift Geschichtsdenkmäler sehr gewöhnungsbedürtig und finde auch in anderen Artikel nichts Vergleichbares, denn Denkmäler erinnern ja meistens an Ereignisse der Geschichte.

Es bleibt bei meiner Einschätzung und Begründung zur Löschung,dass die vier Strich-Aufzählungen von zwei Denkmälern Auskunft geben, die nicht mehr vorhanden sind, während die Ehrenmäler bei einem anderen Artikel Parks der Stadt Aschersleben zu finden sind. Zu guter Letzt würde ich gerne wissen, was Dein Lemma unten links auf der Seite soll?

Grüsse Deirun 19:20, 24. Mär. 2008 (CET)

Sorry, das Lemma ist versehentlich durch falschen Klick auf die Seite gerutscht... Zu den Opferzahlen: Wenn auf dem Friedhof über 200 Zwangsarbeiter bestattet sind, dann deutet allein diese Zahl auf eine wesentlich höhere Anwesenheitszahl als die von dir angegebenen knapp 1000 hin. Eine Mortalitätsrate von mehr als 20% ist sehr unwahrscheinlich! Im übrigen sind auf der Gedenktafel im Werksgelände angegeben: 2150 sowjetische, 700 polnische, 1750 anderer Nationalität sowie 650 KZ-Häftlinge, macht zusammen 5250 zur Zwangsarbeit eingesetzte Personen. - Gut, die Angaben in der Seite "Parks" mögen hinreichen, wenngleich mir eine detailliertere und konkrete Zahlenangabe zu den Opfergruppen wünschenswert erscheint. Im übrigen erlaube ich mir, das "russische" Ehrenmal umzubenennen in das "sowjetische", was dem status quo ante entspricht. - Wenn du dich auf die 5250 Personen verstehen könntest, bitte ich um entsprechende Veränderung deines Textes. Gruß BrThomas 22:57, 24. Mär. 2008 (CET)