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Die Playboys

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Für die gleichnamige Musikgruppe siehe bitte Vince Taylor & The Playboys.
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Filmdaten
Deutscher Titel: Die Playboys
Originaltitel: The Playboys
Produktionsland: USA, Irland
Erscheinungsjahr: 1992
Länge (PAL-DVD): 108 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 12
Stab
Regie: Gillies MacKinnon
Drehbuch: Shane Connaughton, Kerry Crabbe
Produktion: William P. Cartlidge, Simon Perry
Musik: Jean-Claude Petit
Kamera: Jack Conroy
Schnitt: Humphrey Dixon
Besetzung
  • Albert Finney: Constable Brendan Hegarty
  • Aidan Quinn: Tom Casey
  • Robin Wright Penn: Tara Maguire
  • Milo O'Shea: Freddie
  • Alan Devlin: Malone
  • Niamh Cusack: Brigid Maguire
  • Ian McElhinney: Joe Cassidy
  • Stella McCusker: Rachel
  • Niall Buggy: Denzil
  • Anna Livia Ryan: Vonnie
  • Adrian Dunbar: Mick

Die Playboys (The Playboys) ist ein US-amerikanisch-irisches Filmdrama von Gillies MacKinnon aus dem Jahr 1992.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

Die Handlung spielt im Jahr 1957 in Irland. Die unverheiratete Tara Maguire wird schwanger, was in ihrem Heimatort für einen Skandal sorgt. Sie verrät nicht, wer der Vater des Kindes ist; insbesondere widersteht sie dem starken Druck, den der örtliche Priester auf sie ausübt.

Der Polizist Brendan Hegarty wirbt um Maguire. Er behauptet (zu Recht), der Vater des Kindes zu sein. Tara weist ihn jedoch zurück, und als sie sich in den Wanderkünstler Tom Casey verliebt, kommt es zu einer heftigen Konfrontation zwischen beiden Männern. Caseys Vorleben ist ebenfalls nicht unproblematisch. Am Ende erscheint es folgerichtig, wenn er und Tara samt Kind gemeinsam nach Dublin gehen. Ihr ferneres Ziel sind die Vereinigten Staaten, worauf Tara es seit der ersten Begegnung mit Casey - er hatte sich als Amerikaner ausgegeben - abgesehen hat.


Kritiken

Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 1. Mai 1992, der Film weise „ansehnlichen Charme“ und „Lokalkolorit“ auf. Ebert würde sich jedoch wünschen, das Drehbuch würde dem visuellen und schauspielerischen Niveau des Films entsprechen. Der Film sei vorhersehbar. [1]

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei „letztendlich nur ein stimmungsvoll fotografiertes Melodram“. Er nutze „lediglich in Ansätzen“ die „Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit Problemen des Menschen zwischen Unabhängigkeitswillen, Freiheitsbedürfnis, romantischer Sehnsucht und gesellschaftlich-moralisch festgesetzten Verhaltensweisen“. [2]

Auszeichnungen

Gillies MacKinnon gewann im Jahr 1993 den Publikumspreis des Filmfestivals Würzburg International Filmweekend.

Hintergrund

Der Film wurde in Redhills Village in Irland gedreht. [3] Er spielte in den Kinos der USA ca. 4,9 Millionen US-Dollar ein. [4]

Quellen

  1. Kritik von Roger Ebert, abgerufen am 31. Juli 2007
  2. Lexikon des internationalen Films, abgerufen am 31. Juli 2007
  3. Filming locations für The Playboys, abgerufen am 31. Juli 2007
  4. Box office / business für The Playboys, abgerufen am 31. Juli 2007