Heim

Diskussion:Triest

Ein sehr frecher "Mitarbeiter" hatte alle traditionelle Links, bis auf seines (ein ganz kommerzielles und unnuztig "Il portale di Trieste"), geloescht. Sein Benehemen halte ich fuer unertraeglich. Ich habe einige von den traditionellen Links wieder eingestellt. Die englische Version hatte auch mit diesem frechen Mann viele Probleme. Seine Missbrauche musste man aber auch bei unserer deutsche Version vermeiden !

Per il maleducato che inserisce il suo inutile portale pubblicitario cancellando adirittura i links ai siti seri e in tedesco, voglio dire che la maleducazione non paga e che se non porge le sue scuse, allora staro' attenta che il suo sito non venga mai piu' inserito. Ambriabella aus Triest


Das Wappen war natürlich nur bis zum Ende des 1. WK in Verwendung. Seit 1918 besteht das Wappen aus einer Hellebarde auf rotem Grund.

Um 1900 literarische Hauptstadt Mitteleuropas? Das ist doch Unfug. Was ist dann mit Wien? Prag? Budapest? Muenchen? Svevo und Joyce, auf denen der Ruf Triests als literarisches Zentrum in erster Linie beruht, kommen viel spaeter und die waren allzu lange reine "Geheimtips". Triest war, abggesehen von seiner Bedeutung als hafen, eine oesterr.-ungar. Provinzstadt wie Dutzende andere auch. Die Formulierung habe ich deshalb geaendert.


Hafen

Der Artikel Hafen von Triest wurde integriert, Versionsgeschichte:

(Aktuell) (Vorherige) 11:01, 25. Mär 2006 217.225.168.158 (Aktuell) (Vorherige) 09:43, 25. Mär 2006 70.23.169.79

Finde es eine gute Idee, das Thema "Hafen" im Triest-Artikel zu integrieren. Allerdings ist dieses Thema auch sehr ausbaufähig (Geschichte, Bedeutung, Entwicklung, momentane Situation etc.). Falls es irgendwann mal detailliertere Ausführungen zu dem Thema gibt, würde ich diese dann wieder unter einem eigenen Lemma ("Hafen von Triest") zusammenfassen --- ähnlich wie es bei Borgo Teresiano schon der Fall ist. Triestino


Ich weiß zu wenig über die Geschichte Triests, hörte aber bei einem Vortrag, dass nach dem 1. WK prä-faschistische Banden unter Führung des italienischen Dichters Gabriele d´Annunzio Triest im Handstreich besetzten, um es für Italien zu retten. Vielleicht liest das jemand, der Genaueres darüber weiß als ich. In Gardone am Westufer des Gardasees ist ein militaristisch geprägter Erinnerungspark an den Dichter. Dort findet man sicherlich etwas über diese Episode aus d´Annunzios Leben, zumindest aus italienischer Sicht. Da ich den hohen Eintrittspreis für einen prä-faschistischen Dichter-Tempel nicht zahlen will, überlasse ich diese Aufgabe jemand anderem. G.Wiesend München


>> Der italienische Dichter Gabriele D'Annunzio besetzte mit seinen Anhängern die Hafenstadt Rijeka (italienisch: Fiume). Mit Triest hatte D'Annunzio doch sehr wenig zu tun. Wahrscheinlich hast du da etwas missverstanden, ..oder der Sprecher selbst hat einen Irrtum gemacht ! Ambriabella aus Triest

Hallo Ambriabella, ich habe den Artikel wieder zur allgemeinen Bearbeitung freigegeben, du kannst somit die nötigen Veränderungen selbst vornehmen. --Martin Zeise 22:06, 22. Mär. 2007 (CET)

Bevölkerungszahlen

Ich habe diese Angaben etwas weiter ausgeführt, basierend auf Emil Brix. Zudem gibt es kein Anzeichen dafür, dass die deeutsche Sprache um 1900 noch allgemeine Verständigungssprache war - deswegen habe ich dies gestrichen. Italienisch war damals schon die einzig führende Sprache in der Stadt,um Magris zu zitieren war die deutsche Gemeinschaft zu schwach und die slowenisch fing damals an ein eigenes Kulturleben zu gründen die sich aber nie wirklich austauschte mit dem italienischen. Besednjak 15:48, 22. Apr. 2007 (CEST)

Geschichte

Ich habe an zwei Stellen die Version mit "Österreich-Ungarn" gestrichen, da zur Zeit Napoleons noch nicht die Rede von Österreich-Ungarn sein kann -> erst ab 1867/68

Jugoslawien gehörte meines Wissens nicht zum "Ostblock" und der "Eiserne Vorhang" verlief auch nicht zwischen Österreich bzw. Italien und Jugoslawien. Diese Schlampigkeiten sollten geändert werden. Jugoslawien war auch nicht Mitglied im "Warschauer Pakt" sondern gehörte den Blockfreien an und hatte weitaus bessere Verbindungen zum Westen als z. B. Bulgarien oder die DDR.