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Kompetenzstufenentwicklung

Dieser Artikel oder Abschnitt besteht hauptsächlich aus Listen, an deren Stelle besser Fließtext stehen sollte.

Die vier Stufen der Kompetenzentwicklung

In der Psychologie, überschneiden sich die Stufen der Kompetenzentwicklung, die durch psychologische Maßstäbe beeinflusst werden, durch einen stetigen Wandel zwischen Inkompetenz und Kompetenz in der folgenden Reihenfolge:

  1. Unbewusste Inkompetenz: Das Individuum versteht nicht, worum es geht oder weiß nicht, wie es bewirkt werden soll, noch erkennt es seine eigenen Defizite nicht oder hat ein Problem, sie zu erkennen.
  2. Bewusste Inkompetenz: Die Person versteht oder weiß nicht, wie sie etwas erreichen kann, kennt jedoch ihre Defizite und kümmert sich nicht darum.
  3. Bewusste Kompetenz: Die Person versteht oder weiß, wie sie die Dinge anpacken muss, um ein Ziel zu erreichen. Trotzdem erfordert das Zeigen des Könnens und Wissens eine hohe Konzentration und Bewusstheit.
  4. Unbewusste Kompetenz: Das Individuum hat soviel praktische Erfahrung mit ihren Fähigkeiten, dass sie ihr zur zweiten Natur werden und jederzeit abgerufen werden können, oftmals ohne höhere Konzentration in Anspruch nehmen zu müssen. Diese Person kann ihre Fähigkeiten problemlos weitervermitteln.

Kompetenzentwicklung und Intervention

Entwicklungslinien,

kognitive, psychomotorische, motorische, künstlerische, musikalische Fähigkeiten und Fertigkeiten
emotionale und soziale Reaktionsbereitschaft

Quellen