Heim

Diskussion:GayRomeo

Inhaltsverzeichnis

Bedeutung

Gibt's für das größte einen Beleg? Ohne diesen wäre es eine Behauptung, die nicht in die WP gehört. -- Hunding 03:14, 13. Jun 2005 (CEST)

Es gab eine formale Entscheidung, den Artikel nicht zu löschen - ein entsprechender Antrag ist also gescheitert. Es gibt hier einige Internetcommunities, die einen Eintrag haben. z.B. DOL2DAY. Aljoscha 6. Jul 2005 18:31 (CEST)

"...GayRomeo gilt mit insgesamt über 240.000 Usern (deutschlandweit 170.941) als eines der grösseren Kontaktportale für schwule und bisexuelle Männer im deutschsprachigen Raum..."

Laut Alexa hat GayRomeo eine etwa 6 - 7 mal so hohe Reichweite wie gaychat.de. Aktuell sind bei GayRomeo 16.953 User online, bei Gaychat 1.311. Es scheint als gäbe es es bei Gaychat jede Menge Karteileichen. --Fxb 15:34, 16. Jul 2005 (CEST)

etwas zu einseitiger Artikel?

hätte da einige kleine änderungsanregungen... zum einen hat ja wohl nicht jedes "date" sexuelle aktivitäten als ziel... man erinnere sich an die ausgeprägte amerikanisch date-kultur... ich möchte mir gar nicht ausdenken was da alles in kinos und restaurant und parks alles so passieren würde wenn das wahr wäre was in diesem artikel so steht;-)

außerdem finde ich es erwähnenswert, das man auf dieser seite unter den im artikel zitierten angaben zu den sexuellen vorlieben sich auch über seine einstellung zu safer sex äußern kann. nun möchte ich menschen hier nicht bewerten die unsafen sex suchen (und bei gayromeo auch finden) aber es scheint mir doch betonenswert, dass gayromeo diesen durch eben jene vorgefertigte auswahlfunktion eine plattform bereitet und die effektiv vorhandene notwendigkeit von safer sex relativiert oder gar gänzlich in frage stellt. Umso erstaunlicher finde ich es, dass in diesem Artikel die "safer sex ratschläge" auf gayromeo expliziet gelobt werden. ich persönlich vermute dahinter in anbetracht der geschilderten tatsachen eine alibifunktion, die nun wirklich kein lob verdient.

ganz im gegenteil würde ich mich über eine ergänzung freuen, in der auf die problematik der steigenden HIV-infektionen (vor allem unter schwulen jungen männern in deutschland) und der damit korrelierenden Verharmlosung von unsafen sex (auch auf gayromeo) hingewiesen wird...

Homosexualität und HIV-Infektionen haben inhaltlich erst einmal nichts miteinander zu tun. Daher sollte man diese Thematik auch in den dazu geschriebenen Artikeln belassen und nicht in diesen Artikel mit hineinruehren. MarkusWedemeyer 13:43, 5. Aug 2005 (CEST)

ich würde ja auch gerne selbst diese veränderungen vornehmen, aber ich befürchte, dass dabei von dem artikel nicht mehr viel übrig bleiben würde... ich hoffe die leser dieses artikels pflichten mir bei

GayRomeo arbeitet eng mit der Deutschen Aidshilfe zusammen, von der auch die Safer Sex-Texte stammen. Andere rein kommerzielle ausgerichtete Anbieter (wie Gaychat) verschweigen dieses Thema komplett. Eine ausführliche Stellungnahme von GayRomeo zum Thema Bareback gibt es hier. --Fxb 15:34, 16. Jul 2005 (CEST)

Jeder aber auch jeder weiss heute nach verlassen der grundschule, dass kondome schützen, die hier immer wieder aufflammende Missionierungsstrebung geht am thema vorbei, zwang zur informaration bringt sicher nichts und das entmündigen und oberlehrerhafte belehren von menschen um das zwanzigste lebensjahr wäre sicher kontraproduktiv.bo

Artikel ist auch in sofern viel zu einseitig, dass er Gayromeo nur als Datenbank für Sexkontakte darstellt und die Möglichkeit einer "Beziehung" die sich aus einem Chat ergeben mag, komplett außer acht lässt....das wirft ein etwas zu negatives Bild auf die schwule Community (auch, wenn viele wirklich nur die Ziele verfolgen, die im Artikel stehen). dt

Kann ich so nicht sehen. Aber wenn du das so im Artikel erkennst ist es doch ganz einfach: verbessere ihn. Wobei immer zu berücksichtigen bleibt, dass das hier eine enzyklopädische Beschreibung und keine Werbung für das Portal sein soll. --Hansele (Diskussion) 12:33, 11. Aug 2006 (CEST)

kritik an der kritik

die sehr detailiert aufgeführtdn fakemöglichkeiten betreffen nicht nur gayromeo sondern ale im internet vertretenen kontaktböresen, ich halte eine kürzung daher für angebracht mit verweis auf einen eventuell den artikel über fakes. Linum 14:50, 21. Sep 2005 (CEST)

Gesetze zu Barebacking?

Stimmt es, dass Barebacking in Österreich (und anderen Ländern) verboten ist? Leider fehlt ein entsprechender Hinweis beim Artikel Barebacking. -- Peter Kramer 16:26, 28. Sep 2005 (CEST)

Neutral und überparteilich ?

Ich finde das der Eintrag über Gayromeo, wie im Sinne des Portals selber, neutral und überparteilich gefasst sein sollte. Aus diesem Grunde sollte die namentliche Erwähnung des Politikers Volker Beck aus dem Artikel gelöscht werden.

Volker Beck ist nicht der einzige deutsche Politiker der sich zu seiner homosexualität bekannt hat und mit einem Profil bei Gayromeo vertreten ist. Was seine virtuelle Bürgersprechstunde angeht, wird über diese bei Gayromeo selbst sehr kontrovers diskutiert. Immer wieder wird sein Profil auf einen, von Gayromeo selbst nicht geduldeten, kommerziellen Hintergrund überprüft. Die ständige Erwähnung Volker Becks im Zusammenhang mit Gayromeo stellt für mich Wahlwerbung dar und hat nichts mit dem eigentlichen Inhalt des Artikels zu tun.

Eine neutrale Formulierung könnte lauten :

Bei Gayromeo sind auch Profile von deutschen Politikern aller Ebenen zu finden, die sich offen zu Ihrer homosexualität bekannt haben.


Onno Quist

Hallo Onno,

Du solltest mit 4 ~ unterschreiben. Welche bekannten Politiker sind denn bei GR mit Profil vertreten und macht eine Bürgersprechstunde? Es geht ja nicht darum, dass er privat da ist sondern offiziell. Wenn das etwa Johannes Kahrs machen würde, wäre das selbstverständlich entsprechend berichtenswert. Wenn das ein Bezirksstadtrat in Altona macht, hat das für die wiki keine Relevanz. Aljoscha 20:25, 5. Okt 2005 (CEST)


Aljoscha, Danke für den Tipp mit den 4 ~ ! Ich werde ihn beherzigen.
Es geht doch nicht darum ob die bei Gayromeo vertretenen Politiker bekannt oder weniger bekannt sind. Ebensowenig geht es in dem Artikel um Volker Beck. Es geht um ein schwules Onlineportal.
Wieso muss da ein einzelner Politiker hervorgehoben werden? Oder sollen hier nun alle anderen Politiker ebenfalls aufgelistet werden?
Du schreibst Volker Beck würde das Profil offiziell nutzen. Dem widersprechen die Aussagen im Profil "Ich nutze gayromeo also zum privaten Gespräch" und auch "Zum Charakter dieses Profiles: Dies Profil ist mein persönliches Chat-Profil."
Mir sind deine Artikel zu Volker Beck und der grünen Partei durchaus aufgefallen und ich will dein Engagement gar nicht schmälern. Aber in einem Artikel über Gayromeo verträgt sicht das meiner Ansicht nach so gar nicht mit dem NPOV.


-- Onno Quist 23:01, 5. Okt 2005 (CEST)
Ich finde den wesentlichen Punkt hier, dass ein Bundespolitiker eine virtuelle Bürgersprechstunde zielgruppenspezifisch in dieser Community abhält. Das ist neu und zeigt die Relevanz´, die hier dem Medium beigemessen wird. Wenn Michael Kauch das machen würde, wäre es ebenso erwähnenswert. Das ist m.E. sehr neutral. Der neutrale Standpunkt zeichnet sich dadurch aus, dass er die Realität nicht negiert. Und hier wird eine Realität benannt. Es sind nämlich nicht deutsche Politiker, sondern nur einer. PS: Ich editiere auch CDU-Politiker, FDP-Politiker und ab und an auch einen SPD-ler. Das WASG habe ich auch öfters editiert. Aljoscha 23:33, 5. Okt 2005 (CEST)


Du magst recht haben wenn du betonst, dass nur ein Politiker das Medium Gayromeo sich so offen zu Nutzen macht wie Volker Beck dies tut. Das ändert nichts daran das noch mehr Politiker mit einem Profil dort vertreten sind. Wenn es nur darum geht, auf Volker Becks besondere Würdigung Gayromeos hinzuweisen, gehört dieser Hinweis in den Artikel über die Person Volker Beck. Mit dem Onlineportal hat das aber immer noch nichts zu tun. Und wie relevant ist die Veknüpfung zwischen Volker Beck und Gayromeo eigentlich wenn auf der Webseite Volker Becks selber gar nichts von Gayromeo zu lesen ist?
-- Onno Quist 09:58, 6. Okt 2005 (CEST)
Hm, ich habe Becks Homepage nicht untersucht, sondern aus einer seiner Pressemitteilungen von der Bürgersprechstunde erfahren und dann erst hier wieder davon gelesen. Dass auch andere Politiker bei GR ein Profil haben, mag ja sein und man kann streiten, ob das erwähnenswert ist. Wenn es Dir ein Anliegen ist, mache ich mal einen Formulierungsvorschlag dafür. Beck macht aber (bislang) als einziger von dem Medium mit einer Bürgersprechstunde Gebrauch. Daher lautet die Formulierung vorne ja auch inzwischen: "Als erster hochrangiger deutscher Politiker hält der offen schwule Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen Volker Beck mit einem eigenen GayRomeo-Profil eine virtuelle Bürgersprechstunde ab." Aljoscha 10:43, 6. Okt 2005 (CEST)
Ich würde es wie folgt umformulieren :
Auch Politiker beteiligen sich an GayRomeo. Volker Beck, Parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen der sich offen zu seiner homosexualität bekannt hat, nutzt das Portal unter anderem um dort eine virtuelle Bürgersprechstunde anzubieten.
Vielleicht sollte für den Begriff "Bürgersprechstunde" auch mal ein Artikel angelegt werden.
-- Onno Quist 11:35, 6. Okt 2005 (CEST)
alla hopp. Einverstanden ;-) Aljoscha 14:00, 6. Okt 2005 (CEST)
Allerdings würde ich noch vorschlagen, den Teil über die virt. Sprechstunde vorerst anders zu formulieren. Ich konnte nämlich keinerlei Hinweise darauf finden, dass diese Sprechstunde noch weiter angeboten wird. Eine mail mit entsprechender Anfrage geht noch heute abend raus.
--Onno Quist 15:56, 6. Okt 2005 (CEST)

Der langen Rede kurzer Sinn: Der Inhalt bestimmter Profile ist, ist hier gar nicht relevant (und will hier gar nicht jeweils aktualisiert werden). Im Hinblick auf die Verbreitung des Systems ist es wohl interessant, dass auch bekannte Politiker es nutzen. Dementsprechend hab das nun mal zu formulieren versucht. Wenn das allen Diskutanten so recht ist, könnte man die Diskussion (zu diesem Punkt) damit beenden ;) --Oliver

So, nach einer Woche immer noch keine Antwort auf die an das Büro von Volker Beck gerichtete Frage, ob und wenn ja wann und wie regelmäßig diese vermeintliche Sprechstunde denn nun wirklich stattfindet. Deine letzte Änderung Aljoscha beweist übrigens, dass es dir nicht um den Artikel "gayromeo" geht sondern darum den Politiker Voker Beck darzustellen. Nutze dafür doch bitte den Beitrag zum Volker Beck und bleibe hier sachlich. Vor allem der Begriff Sprechstunde wird hier irreführend verwendet. Denn schließlich hat das Angbot niemals zu regelmäßigen Terminen stattgefunden wie meine Recherche ergeben hat.
--Onno Quist 13:10, 13. Okt 2005 (CEST)
Du hast Dich da in etwas verbissen. Die Sprechstunden haben während des BuTa-Wahlkampfs 2005 sehr wohl zu regelmäßigen Terminen statt gefunden. Aljoscha 17:14, 13. Okt 2005 (CEST)
Wir könnten auch mal schreiben, dass weder Jörg van Essen noch Volker Kauder bei Gayromeo eine Sprechstunde abgehalten haben, damit wir auch FDP und CDU Parlamentarische Geschäftsführer erwähnen, um überparteilich zu sein... --Bhuck 17:38, 13. Okt 2005 (CEST)
Ich habe Beck jetzt in GR gefragt. Seine Antwort: "grundsätzlich ja; aber erst in einer weile im rahmen meiner bürger-/wahlkreistage.". Aljoscha 22:00, 13. Okt 2005 (CEST)

Darf ich euch bitte daran erinnern, dass hier über eine ganz und gar unrelevante Information im Kontext von GayRomeo diskutiert wird! Die (nur) von Aljoscha als so wichtig erachtete Information ist auf Volker_Beck_(Politiker) enthalten, wo sie auch hingehört! Ob und wie Parteien und Politiker bei GR vertreten sind, ist völlig egal. Volker Beck hat zudem ein überwiegend privates Profil. Als Beispiel der "prominenten" Verbreitung möge er dienen, wenn das nicht klappt, ließe man den Namen lieber ganz weg. --Oliver 19:38, 14. Okt 2005 (CEST)


Ich habe den Weblink SeiDu: Volker Beck über GayRomeo und seine Bürgersprechstunde entfernt. Zum einen ist GayRomeo dort nur eines von vielen Themen. Zum anderen sagt Volker Beck dort nachweisbar nicht die Wahrheit: Momentan kommt man erst nach dem fünfzehnten Klick auf die Informationsseite der Aidshilfen. Die Infothek ist auf der Startseite verlinkt und zusätzlich gibt es in allen Profilen einen Link direkt zu den Safer-Sex-Infos. --Fxb 12:36, 27. Okt 2005 (CEST)

"Gayromeo erreicht Männer in nahezu allen sozialen und beruflichen Schichten; während Politiker aller Parteien das Angebot nutzen, ist bislang nur ein einziges Beispiel bekannt, in dem eine virtuelle Bürgersprechstunde von Volker Beck als Mitglied eines Fraktionsvorstands im Bundestag während des Bundestagswahlkampfs 2005 abgehalten wurde."

will man sagen dass volker beck 2 bürgersprechstunden abhalten sollte? oder wie soll ich das verstehen?--Greenee 14:12, 1. Nov 2005 (CET)


Die im Artikel erwähnte "Bürgersprechstunde" bedeutet im Falle von Gayromeo ganz konkret: Volker Beck ist mit einem offiziellen Profil bei Gayromeo angemeldet und beantwortet innerhalb eines Gayromeo-"Clubs" Fragen, die dort die Clubmitglieder im diesbezüglichen "Forum" stellen. Ich möchte das Engagement Volker Becks nicht herabwürdigen, allerdings würde ich ( als Gayromeo-User ) den "klassischen Begriff" der "Bürgersprechstunde" in diesem Zusammenhang nicht gelten lassen. Aus folgenden Gründen: jeder Bundes- oder Landtagsabgeordnete hat wohl regelmäßige, sprich: zu jeweils festgesetzte Zeiten abgehaltene, "Sprechstunden" an einem bestimmten Ort ( meist sein Wahlkreisbüro, gelegentlich auch sein privater Wohnsitz ) angesetzt. Volker Beck schaut, so es seine Zeit zulässt, zwar oft, jedoch nicht zu bestimmt festgesetzten oder regelmäßig zu kalkulierenden Zeitpunkten in den entsprechenden Thread des Forums bei Gayromeo ( das übrigens rein namentlich nichts mit Volker Beck zu tun hat ), und beantwortet an ihn dort gepostete Fragen. Mit einer "Bürgersprechstunde" im landläufigen Sinne hat dies eher weniger zu tun. Mir geht es hier vor allem um die Begrifflichkeit. Gruß

Transsexuelle?

Ich habe keine Hinweise darauf gefunden, daß gayromeo Transsexuelle ansprechen würde. Zumal dann die Frage wäre, welche. Frau-zu-Mann? Mann-zu-Frau? Beide?


als lesbische frau kann ich sagen, dass sich viele frauen dem verbot auf gayromeo nicht beugen und mit fakeprofilen vertreten sind, da diese seite einfach der beste weg ist, den kontakt zu zahlreichen schwulen freunden aufrecht zu erhalten. das anlegen eines solchen profils ist kinderleicht. ich selbst kenne 5 seit langem angemeldete frauen zzgl. meiner wenigkeit. die dunkelziffer ist mit sicherheit hoch.

ich weiss auch, dass es lesben gibt, die genau aus diesem grund profile anlegen. und dass sie genau aus dem grund, dass die profile gelöscht werden würden, im profil angeben, männlich zu sein, obwohl das nicht stimmt. So werden halt doofe Regeln umgangen.--Bhuck 19:06, 20. Jul 2006 (CEST)

Falsche Zahlen?

"Gerade die ständig verfügbare Möglichkeit der Kontaktanbahnung (ca. 90% sexuell) - sei es zu Hause, am Arbeitsplatz oder auch unterwegs - scheint die wichtigste Ursache für den ungebrochenen Erfolg dieses Portals zu sein." - meine Frage: woher kommt die Zahl 90%? Das ist in meinen Augen völlig übertrieben und ich möchte gerne einmal die Quelle für diese Zahl sehen 80.135.154.236 03:15, 2. Nov 2005 (CEST)

Ich denke auch, diese Zahl ist viel zu hoch. Ich kenne in meinem Bekanntenkreis viele, die GR eher zum Chatten oder zum Termine für Kino, Essen, Unternehmungen etc. machen, nutzen. MisterMad 06:31, 28. Dez 2005 (CET)

Wo wir schon bei Zahlen sind: Woher kommt denn die Angabe der Userzahl am Anfang des Artikels? Diese Angabe ist auf GayRomeo selbst doch gar nicht mehr zu finden oder irre ich mich? --josh.posh 18:43, 23. Feb 2006 (CET)

Weiß zwar nicht, woher genau die Zahl kommt, aber die aktuelle Formulierung ("stellt sich als eines der größten ... dar") scheint mir trotzdem ein völlig übertriebener NPOVisierungsversuch zu sein. "1 plus 1 wird relativ häufig als 2 dargestellt"? Brauchen wir sowas hier? Natürlich ist Gayromeo in Deutschland das mit großem Abstand größte und meistbenutzte schwule Datingportal... PDD 23:23, 23. Feb 2006 (CET)
Gayromeo ist das mit Abstand grösste deutschsprachige schwule Chat-Portal, und wenn nicht reicht, dass alle Wikipedianer, die sich in diesem Bereich auskennen, sowie alle User, die sonst in schwullesbischen Portalen unterwegs sind, dieser Meinung sind, dann gute Nacht Wikipedia. --Thierry Pool 00:05, 24. Feb 2006 (CET)
Die Zahlen sind bei GayRomeo offen einsehbar. Wer den Angaben von GayRomeo nicht glauben mag, soll sich die Zahlen bei Alexa anschauen - dort hat GayRomeo eine höhere Platzierung als beispielsweise ProSieben. --Fxb 18:46, 2. Mär 2006 (CET)

Glauben wir den Zahlen von Alexa, dann glauben wir also nicht, was im Wikipedia-Artikel zu Alexa steht: ...Heute ist diese Toolbar hauptsächlich im englischsprachigen Kulturraum stark verbreitet. [...] Ein Nachteil von Alexa ist allerdings, dass nur die Informationen in die Bewertung der Websites einfließen, die durch Nutzer der Toolbar gesammelt werden. Die Aussagekraft dieser Auswertungen dürfte nur marginal sein, insbesondere da die Toolbar nicht in allen Sprachräumen gleichermaßen verbreitet ist. ... Warum werden denn, wenn nicht aus werblichen Gründen, die Zahlen überhaupt genannt? Schließlich weiß, wer sich wirklich mit GayRomeo auskennt, dass eben auch die offiziellen Zahlen GayRomeos völlig verzerrt sind. Der Trend geht zum Viertprofil :-)

Wieso denn nun wieder eines der größten? GayRomeo ist unbestreitbar DAS größte Kontaktportal für Schwule (usw.). Das halte ich ehrlich gesagt für Haarspalterei. --josh.posh 20:59, 23. Sep 2006 (CEST)

Bring glaubwürdige, unabhängige Quellen. --Franz (Fg68at) 04:49, 25. Sep 2006 (CEST)
Das ist ein Witz oder? Du könntest genauso eine Quelle dafür verlangen, dass die Tagesschau die beliebteste Nachrichtensendung ist -__- Aber bitte, hier deine Quelle: http://www.alexa.com/browse?&CategoryID=1128206. Mal davon abgesehen: Frag jeden x-beliebigen Schwulen nach der ersten Dating-Seite die ihm einfällt und du wirst zu 95% GayRomeo hören.
Zur Erinnerung: Die Wikipedia soll eine Quelle verlässlicher Informationen sein. Der Begriff "größte" ist in diesem Zusammenhang aber weder abschließend definiert (welches Kriterium setzt man hier überhaupt an?), noch gibt es verlässliche Zahlen darüber, welche Online-Community in diesem Bereich die meisten aktiven Mitglieder hat. Deshalb halte ich es nicht für Haarspalterei, sondern für zwingend erforderlich, eine entsprechende Formuleirung zu wählen, die eben nicht schlichtweg behauptet, GayRomeo wäre das größte Portal seiner Art. Denn das kann niemand mit Gewissheit sagen. Oimel 20:34, 10. Okt. 2006 (CEST)

Link zum Bühnenstück bzw. taz-Artikel

Wie lange soll das eigentlich hier noch weitergehen mit diesem Link rein, Link wieder raus?? ;-) Kann man das nicht vielleicht im Artikel irgendwie erwähnen?? MisterMad 01:35, 23. Jan 2006 (CET)

wieso sollte im artikel themenfremdes erwähnt werden, damit ein link gesetzt werden kann? nur weil in einem theaterstück (das gerade läuft und offenkundig zuschauer benötigt... by the way) gegenstand X erwähnt wird, hat es im artikel zu X nicht zu suchen. der "kaufmann von venedig" ist weder bei Kaufmann noch bei Venedig erwähnt. zu recht. --Bärski 01:43, 23. Jan 2006 (CET)
Der Link ist meiner Meinung nach reine Werbung und hat mit GayRomeo nichts zu tun. --Thierry Pool 12:30, 23. Jan 2006 (CET)
Spätestens, wenn der Weblink auf die Blacklist kommt ist damit Schluss, der passt nicht. Grüße, ElRakı ?! 12:33, 23. Jan 2006 (CET)
Wenn du den Unterschied zwischen einem frei abrufbaren Zeitungsartikel *über* GayRomeo und einer Werbung für irgendein Stück, das wiederum Gayromeo zu Werbezwecken im Titel trägt, nicht erkennst, dann bist du hier wirklich falsch. PDD 19:50, 23. Jan 2006 (CET)
Der Eintrag hier für Gayromeo ist doch ebenfalls "nur" Werbung! - Mehr nicht. 145.253.2.238 21:34, 23. Jan 2006 (CET)
einen löschnatrag reinzuschreiben mit einer gefälschten IP-nummer hier ist nicht gerade der feine stil. betrachte diese nachricht als verwarnung. --Bärski 21:56, 23. Jan 2006 (CET)
die IP-nummer ist nicht gefälsch... sondern der Proxy war schuld... nen Löschantrag einfach zu löschen ist aber auch nhicht die feine Art hier... steht sogar auf der Antragsseite - 145.253.2.238 22:02, 23. Jan 2006 (CET)
da der artikel schon einen LA "überstanden" hat, ist ein neuerlicher LA eh ungültig. --Bärski 22:06, 23. Jan 2006 (CET)

Links zu Städten nötig?

Das ist sicherlich eine Kleinigkeit aber meint ihr, dass interne Links wie die im ersten Absatz zu Amsterdam und Berlin und im zweiten Absatz zu Berlin-Mitte wirklich nötig sind? Ich dachte mal gelesen zu haben, dass man möglichst nur zu Artikeln verlinekn soll, die direkt mit dem Thema zu tun haben - und die Links zu Städten halte ich jetzt nicht für wirklich relevant für einen User der sich über GayRomeo informieren möchte. Das stört eher die Lesbarkeit des Artikels als dass es interessante Informationen bringt. --josh.posh 19:55, 23. Sep 2006 (CEST)

Also wenn es kein Allerweltsbegriff ist (und ich bin Österreicher) dann finde ich Wikilinks sinnvoll. Dazu muss es nicht zum gerade beschriebenen Thema passen, da ich ja den Begriff erkläre. Etwas anderes sind Weblinks. Dort soll es nach WP:WEB genau zum Thema passen. --Franz (Fg68at) 04:49, 25. Sep 2006 (CEST)
Berlin und Amsterdam sind doch wohl auch für jeden Östereicher Allerweltsbegriffe oder? Man muss es ja nicht übertreiben mit den Wikis, sonst werden bald noch Begriffe wie Mann und Internet verlinkt. --josh.posh 06:03, 25. Sep 2006 (CEST)
EDIT: Ich habe eben gesehen, dass tatsächlich Begriffe wie Internet und Park verlinkt sind... sorry, aber das ist beim besten Willen ein bisschen albern. --josh.posh 06:08, 25. Sep 2006 (CEST)

Jugendschutz

Ich denke, aus der Quelle geht alles hervor, weswegen ich es als nicht sinnvoll erachte, so ein Satzungetüm im Artikel zu behalten. Da Gayromeo ein Angebot im Internet ist, welches also international erreichbar ist, benötigt es nicht der Nennung "jene Länder in denen Gayromeo angeboten wird".--Starpromi 10:58, 23. Nov. 2006 (CET)

Sprachen

Wenn etwas erweitert wird, dann um etwas Zusätzliches. Gayromeo war ursprünglich auf Deutsch und ist es noch, es kann also unmöglich auf die Sprache deutsch erweitert worden sein!!! Enzyklopädie beachten, erweitert wurde auf die anderen Sprachen, nicht aber auf Deutsch!!!--Starpromi 23:11, 26. Nov. 2006 (CET)

Ich habe auf meine Version revertet, zum einen, weil ich die Verlinkung der Länder für gut halte. Zum anderen ist mir aber nicht klar, was Dein Problem mit dem Satz Aufgrund seiner ursprünglichen Beheimatung in Deutschland, sowie der Tatsache, dass das Portal zuerst nur in der deutschen Sprache zu erreichen war, ist die Schwerpunktsetzung des Portals immer noch im deutschsprachigen Raum ist. In meinen Augen dient er dazu, von der Feststellung 'größte deutschsprachige Chat-Community' (=Relevanzgrund) zu der Feststellung "es gibt ihn auch in anderen Sprachen, und seine Betreiberin sitzt auch nicht in Deutschland" überzuleiten.--Bhuck 14:21, 30. Nov. 2006 (CET)

Hi, mein Problem war nicht Deine Version. So ist es korrekt. Ich fand nur das Gemurksel zwischendurch doof. Ursprung ist Deutschland, erweitert wurde wie momentan zu lesen ist und die jugendschützenden Aussagen sind so auch okay.--Starpromi 21:23, 30. Nov. 2006 (CET)

Was soll solche Werbung für ein einzelnes Portal?

ist mir etwas unklar. Es gibt noch eine ganze Masse anderer guter Portale für Schwule und auch Lesben. Ich würde es begrüßen, wenn auf Wikipedia solche Werbeeinträge verschwinden würden. Gayromeo ist zwar der am meisten frequentierte Anbieter, aber mehr eben nich.

Zitat: Gayromeo ist zwar der am meisten frequentierte Anbieter...' Und eben genau deshalb ist die Relevanz durchaus gegeben. MisterMad 16:00, 9. Jan. 2007 (CET)
Wenn Du Dich gegen "Werbung für Portale" einsetzen willst, fange doch lieber mit kath.net an. Auch dieses Portal hat einen Löschantrag überstanden. Und dol2day ist auch hier mit Artikel vertreten. Wenn der Eintrag hier zu "werbend" aussieht, kann man ihn auch umformulieren, damit er eher NPOV wird. It's a wiki! --Bhuck 15:28, 10. Jan. 2007 (CET)

.

Benutzerzahlen / erster Satz

Wurde weiter oben schonmal kurz diskutiert. Ich würde statt fast täglicher Aktualisierung und bald vielleicht noch Aufteilung nach Bundesländern sowie dem "wir-sind-die-Größten"-Konflikt folgenden Formulierungsvorschlag für einen aussagekräftigen, aber nicht überfrachteten Einstiegssatz machen:

GayRomeo ist mit mehreren hunderttausend Benutzern ein vor allem im deutschsprachigen Raum bekanntes Kontaktportal für schwule, bisexuelle und transsexuelle Männer.

Wenn das auf Zustimmung trifft, sollte man es umsetzen. Was denkt ihr? --Oliver 17:09, 20. Jan. 2007 (CET)

Finde ich auch, A_O... - zumal es das Problem mit der Relevanz der Userzahlen (grad in Bezug auf die Mehrfachprofil- und Fakerproblematik) löst :). --Wolfram Alster 17:13, 20. Jan. 2007 (CET)
Ja das ist nett, denke auch, dass Userzahlen irgendwelcher Staaten nicht in die Einleitung gehören, die Userzahlen sollte man aber trotzdem irgendwo im Artikel erwähnen. --Adenosin 17:39, 20. Jan. 2007 (CET)
Monatliche Updates find ich nicht notwendig. Für die Einleitung ist es nicht unbedingt nötig. Ganz sollten die Zahlen aber nicht verschwinden, da es Vergleiche zulässt wie erfolgreich die Platform in den einzeln Ländern ist. Wie wärs mit einer Tabelle? --Franz (Fg68at) 15:10, 21. Jan. 2007 (CET)
Also langsam nervt das wirklich, wieviele Länder hier einzeln aufgezählt und wöchentlich aktualisiert werden. Es gibt ja auch mit Sicherheit noch ein paar Benutzer in Liechtenstein und Andorra, aber wen interessiert sowas? Eine grobe Übersicht (ca. 250.000 Nutzer in vielen Ländern der Welt oder so) würde doch völlig ausreichen, oder was meinen die anderen? --Roy1980 02:26, 13. Feb. 2007 (CET)
Ich finde das schon ok so, und auch interessant. Eine ständige Aktualisierung ist aber nicht nötig, es ist üblich in Klammern anzugeben, von wann die Statistik ist. Einmal im Jahr sollte reichen.--Löschfix 15:09, 13. Feb. 2007 (CET)
Ich bin auch dafür, dass die Benutzerzahlen maximal ein- oder zweimal im Jahr aktualisiert werden und außerdem auf Tausender gerundet werden. Alles andere ist einfach überflüssig. Außerdem reicht es meiner Meinung nach völlig, die Zahlen für Deutschland und die Zahlen aller Benutzer anzugeben. Diese ewig lange Liste wie sie jetzt drin steht stört die Lesbarkeit ungemein. Wenn sich niemand mit gegenteiliger Meinung meldet werde ich es in den nächsten Tagen dahingehend ändern. --josh.posh 13:37, 5. Mär. 2007 (CET)
Also wenn du nur Deutschland erwähnst, dann begibst du dich mit mir Österreicher auf Kriegsfuß. :-) Ach wenn, oder gerade wil es bei uns nicht so verbreitet ist. Habe es jetzt in eine Tabelle umgewandelt, die ist schnell überblickbarund dazugeschrieben dass maximal halbjährlich upgedatet werden soll. Unter welchem Punkt findet man das eigentlich bei Gayromeo? --Franz (Fg68at) 15:54, 5. Mär. 2007 (CET)

Verdrängungswettbewerb mit anderen Kennenlernorten

Gibt es dafür Statistiken, bzw. Quellen, oder schärfer noch, ist das bewiesen?--Löschfix 15:07, 13. Feb. 2007 (CET)

Eher nicht, es wird nur behauptet. Überhaupt finde ich, so wie der Artikel nun ist, ist es eher Werbung bzw "positive Berichterstattung" für ein Wirtschaftsunternehmen, nichts Enzyklopädisches. --Wolfram Alster 16:55, 14. Feb. 2007 (CET)
"es wird nur behauptet" war immerhin ein Spiegelartikel (ein Fakt, der ans ich schon auf Relevanz hindeutet), der so einen Barbetreiber zitiert (In der Soziologie würde sich diese Art der Datenerhebung "Interview" nennen und ist anerkannt). Werbung kann ich an dem Artikel nicht erkennen. Kritische Würdigung ist natürlich Ziel einer Enzyklopädie, aber es handelt sich um eine Webseite, die von einer Bevölkerungsgruppe rege zur internen Kommunikation genutzt wird und nicht um eine neue Technologie wie Atomkraft, um die es Kontroversen gibt.
Was sollte man den kritisches Anmerken? Etwa, dass das private Unternehmen auch User ausschließt, wenn sie den AGBs zuwider handeln?--Vinom 00:14, 14. Mai 2007 (CEST)
Wir sollten nur nicht vergessen, daß es sich eben nicht - wie gern verherrlichend dargestellt - um ein "ehrenamtliches" Unternehmen handelt, sondern eines, in dem der harte Euro zählt - ein Wirtschaftsunternehmen eben. --Wolfram Alster 12:15, 14. Mai 2007 (CEST)

Wo ist das Problem? Zu Siemens, Adidas, DaimlerChrysler etc. gibt es ebenfalls Artikel, und das sind ganz eindeutig Wirtschaftsunternehmen. Auserdem wird schon im ersten Absatz des Artikels auf die Betreiberfirma PlanetRomeo GmbH hingewiesen, von Verherrlichung eines ehrenamtlichen Unternehmens kann also kaum ernsthaft die Rede sein. Polarbluemchen 21:57, 14. Mai 2007 (CEST)

Das ist sicher richtig. Aber man sollte eben nicht unterschwellig so tun, als sei Gayromeo eine heilige Kuh und daher Kritik am und im Artikel unerwünscht. --Wolfram Alster 09:21, 15. Mai 2007 (CEST)
Wenn man sich mal die große Tabelle und das Inhaltsverzeichnis wegdenkt, besteht der größte Teil dieses Artikel aus dem Absatz "Kontroversen zu GayRomeo" - und das schon seit langem. Von Unterschwelligkeit und dem Verlangen, jegliche Kritik zu unterdrücken, kann da nun wirklich nicht die Rede sein. --DrMurx 16:08, 15. Mai 2007 (CEST)
Was möglicherweise daran liegt, daß die Kontroversen zu Gayromeo inzwischen mehr und mehr Gewicht bekommen. Warum wohl würde das neue G-mag aus Berlin dem "Niedergang Gayromeos" eine eigene Titelstory widmen, wenn da nicht etwas dran wäre? Diese Kontroversen des Systems "Mutti" haben also durchaus eine Existenzberechtigung, wie ich finde. --Wolfram Alster 11:25, 16. Mai 2007 (CEST)
Also zusammenfassend: Du findest, dass die Kontroversen durchaus ihre Existenzberechtigung haben, hältst den Artikel aber dennoch für eine Werbeveranstaltung? Nunja. Das verstehe, wer will. Übrigens: Die neue "Kleinbüttelsdorfer Morgenpost" hat seinerzeit in ihrer Erstausgabe auch geschrieben, dass Frau Merkel persönlich jedem Bürger 20.000 Euro schenkt. Das Blatt deshalb recht gute Verkaufszahlen. Ein Narr, wer da einen Zusammenhang vermutet. Und das neue "Foo-Mag" aus Hamburg widmete unlängst der Scheibenform der Erde eine Titelstory, einen Schwerpunkt UND einen herausnehmbaren Sonderteil in der Heftmitte. Warum sollten sie das tun, wenn da nicht etwas dran wäre...? --DrMurx 01:08, 8. Jul. 2007 (CEST)
Nur weil GR ab und zu mal Stalker oder Trolle rausschmeissen, würde ich nicht von "Kontroverse" oder "Niedergang" sprechen. Mir scheint GR immer noch das wichtigste Kommunikationsmittel der Community im deutschsprachingen Raum. Ein Typisches "long-tail-medium", wie sie immer wichtiger werden. --Vinom 22:01, 18. Mai 2007 (CEST)
Ansichtssache. Der vielzitierte Rauswurf ist in meinen Augen eher "natürliche Auslese"... Schwächere werden eben von den Stärkeren gefressen, so ist das im Leben. --Wolfram Alster 13:47, 19. Mai 2007 (CEST)
Schöne Metapher. --DrMurx 01:08, 8. Jul. 2007 (CEST)

Englische Seite: PFD

Servas, ich wollte Euch sagen, dass die englische Seite zur Zeit unter einem Proposal for Deletion steht, weil die Site angeblich nicht bemerkenswert ("unnotable") ist. Falls Ihr irgendwie nicht dafür seid, dass die Seite gelöscht wird, kommt bitte zu en:Gayromeo. Falls Ihr kein Englisch kein Englisch könnt, keine Sorgen, ich bin Native Speaker, und kann alles übersetzen. Samwaltz 02:16, 28. Mär. 2007 (CEST)

Ach, übrigens, die span. u. franz. Wikis hatten beide vorher GayRomeo Seiten, die irgendwie inzwischen gelöscht wurden. Samwaltz 02:18, 28. Mär. 2007 (CEST)
Das mag vielleicht daran liegen, dass die User-Zahlen in den genannten Ländern bei weitem nicht so hoch sind wie hierzulande. :-) MisterMad 02:00, 30. Apr. 2007 (CEST)

klingt mehr nach kontroverse als nach was sinnvollem

ich wäre dafür das man ein hauptaugenmerk auf die funktionsweise etc... legt als sich über mehr als 5 kapiteln über die (angeblichen) kontroversen zu streiten!!! OliDaMover 01:15, 30. Apr. 2007 (CEST)

Unbelegte Aussagen

Ich habe die folgenden Abschnitte aus dem Artikel entfernt:

Verdrängungswettbewerb mit anderen Kennenlernorten

Einhergehend mit der zunehmenden Verbreitung von GayRomeo und anderen Chatforen bei Bisexuellen und Schwulen hat sich das Sozialverhalten innerhalb der schwulen Subkultur gewandelt. Beispielsweise hat sich der Publikumsverkehr an Cruisingorten mit der zunehmenden Verbreitung von GayRomeo und anderen Internetangeboten erheblich verringert. Die populäre Kontaktanbahnung über das Internet reflektiert dabei zum einen das nun erstmals durch die neu verfügbare Technik realisierbare Sicherheitsbedürfnis des Einzelnen, weshalb traditionelle Cruisingorte, wie Autobahnparkplätze, Stadtparks, Klappen usw., insbesondere bei Dunkelheit mehr und mehr gemieden werden. Zum anderen bevorzugen manche Menschen mit gleichgeschlechtlichen Neigungen statt zufälliger und völlig anonymer Begegnungen beim Cruising eher Kontakte zu Gleichgesinnten, bei denen schon vorher eine sexuelle Kompatibilität festgestellt werden kann.

Es wird außerdem behauptet, das Gästeaufkommen in Dienstleistungsbetrieben der schwulen Szene, beispielsweise Bars, Cafés, Discotheken, Saunen sei parallel zur steigenden Popularität von GayRomeo und anderen Internetangeboten zurückgegangen. Dies kann jedoch verschiedenste Ursachen haben, seien sie wirtschaftlicher Natur (Preiserhöhungen in der Gastronomie) oder kulturellen Ursprungs (weniger Ghetto-Bildung mit zunehmender Akzeptanz von Homosexualität in der Gesamtkultur). Bisher mussten nur wenige kommerzielle schwule Einrichtungen aufgrund der Gayromeo-Präsenz schließen. Ein direkter Zusammenhang kann bisher jedenfalls nicht belegt werden. Auch existieren beispielsweise mehr schwule Partyreihen als zehn Jahre zuvor.

Soziale Isolation und Internetsucht

Vor allem die ständig verfügbare Möglichkeit der Kontaktanbahnung - sei es zu Hause, am Arbeitsplatz oder auch unterwegs - scheint die wichtigste Ursache für den unaufhaltsamen Anstieg der Nutzerzahlen und der ungebrochenen Popularität von GayRomeo wie auch anderen nicht nur schwulen Kontaktportalen zu sein. Neben den oben angeführten sozio-ökonomischen Überlegungen sind verhaltenswissenschaftliche Theorien zu erwähnen, die behaupten, durch ein solches Internet-Portal werde die Vereinsamung des Einzelnen gefördert. Auch die damit zusammenhängende Gefahr einer Internetsucht spielt für die Anhänger solcher Suchttheorien eine Rolle. Bestehende soziale Kontakte drohen demnach vernachlässigt zu werden, während adäquate neue Kontakte entweder gar nicht oder zumindest nicht nachhaltig aufgebaut werden können. Die ursprüngliche Motivation, über das Internet Kontakte zu Menschen mit bestimmten Eigenschaften oder Interessen zu knüpfen, werde im Ergebnis nicht selten zu einer endlosen, weil immer wieder neu betriebenen Suche. Es wird aber auch konstatiert, dass durch solche Kontaktportale Freundschaften und sogar Partnerschaften entstanden sind.

Andere Portale

Zu den Wettbewerbern unter den schwulen Chatportalen gehören FUNKYBOYS, Gaychat, Gayroyal, Gaydar, manhunt.net und GayAttack. Bei lesbischen Frauen ist LesArion beliebt.

Diese Aussagen müssen belegt und nachvollziehbar sein. Wer hat das wann wo gesagt? Wenn diese Passagen auf Aussagen in der Literatur aufbauen, sollten sie auch als solche (Aussagen) gekennzeichnet und entsprechend bei den Einzelnachweisen aufgeführt werden. sebmol ? ! 15:19, 17. Jul. 2007 (CEST)


Jo, die ersten beiden Absätze sind Hirnsturm, die Konkurrenten könnte man allerdings wieder reinnehmen. --Janneman 15:26, 17. Jul. 2007 (CEST)

Wobei man allerdings von 3 der 6 angeblichen Konkurrenten eher selten bis nie mal irgendwas hört (oder sind die vielleicht irgendwo regional bedeutsam?). Ansonsten ACK zum Rauskürzen der wirren Internet-ist-so-unsozial-Passagen. PDD 15:46, 17. Jul. 2007 (CEST)

Es gibt unzählige schwule Online-Chatportale, die alle )mehr oder weniger ernstzunehmende) Konkurrenten für die blauen Seiten sind. Ich glaub nicht, dass wir die hier alle nennen wollen. Eine Auswahl anhand irgendwelcher nachprüfbaren Kriterien würd ich gar nicht erst versuchen wollen, das gibt nur Streit. Ich würd sie einfach weglassen, genauso wie bei praktisch allen anderen Unternehmensartikeln, die ja auch selten bis nie auf die Konkurrenz eingehen. sebmol ? ! 16:41, 17. Jul. 2007 (CEST)

Darf man einfach mal so mit der Begründung "unbelegt" ein Drittel des bisherigen Artikels - der ja inhaltlich kein totaler Nonsens, Hirngespinst oder so ist, sondern durch verschiedene Verweise zu anderen Einträgen fundiert wird - löschen? Das ist eigentlich Vandalismus, wenn so viele Informationen verloren gehen. 20:21; 18. Jul. 2007 (CEST)(Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 82.193.233.58 (Diskussion • Beiträge) 20:23, 18. Jul 2007) PDD 01:58, 20. Jul. 2007 (CEST)

Dass da Informationen verlorengehen, ist aus den gelöschten Passagen selber aber nicht zu erkennen. Irgendwelche Wirte haben geklagt, dass ihre Kneipen leerer sind als vor GayRomeo. Das ist schon mal der gesamte faktische Gehalt des Abschnitts Verdrängungswettbewerb mit anderen Kennenlernorten (der gesamte Rest ist rhetorisches Drumherum und nachweisbar völlig falsche Behauptungen; der Niedergang der "Klappenkultur" ist zum Beispiel schon seit den 1980ern im Gange und hat mit GayRomeo oder dem Internet überhaupt nix zu tun), und ob diese Gastronomie-Interna von bleibendem enzyklopädischen Wert (oder überhaupt von Interesse) sind, darf man bezweifeln.
Im zweiten Abschnitt Soziale Isolation und Internetsucht geht es um scheint... zu sein und drohen ... vernachlässigt zu werden und allerhand Konjunktive. Also völlig spekulativ und dadurch nicht nur entfernbar, sondern zwingend zu entfernen, solange es dazu keine konkreten Belege aus der Forschung gibt. PDD 22:18, 18. Jul. 2007 (CEST)

Wenn man an jeden Wiki-Artikel solche strengen Maßstäbe anlegen würde, dass nur durch absolut unumstrittene wissenschaftliche Forschung abgesicherte Informationen publiziert werden dürfen, dann müsste aber in sehr vielen Artikeln ersatzlos gestrichen werden. Wo sind denn die Quellen für falsifizierte Thesen und insbesondere die gegenteiligen Nachweise, zum Beispiel für den Niedergang der "Klappenkultur"? Etwa selbst unhaltbare Mutmaßungen, nur von einigen Toilettenpächtern in die Welt gesetzt? Ist es nicht eher so, dass der GayRomeo-Artikel von Anfang an stets rein zu halten versucht wurde von jeglichem kritischen Inhalt? Mit welchem Interesse dahinter eigentlich - wirklich nur enzyklopädischer Purismus oder persönliche Affinitäten zu den "blauen Seiten"? Dennoch wurden in verschiedensten Medienberichten (Print- und Fernsehmedien) stets die Kontroversen beleuchtet, weil die bloße Beschreibung von GayRomeo an sich wirklich nicht besonders informativ ist, wohl aber damit zusammenhängende Phänomene, die - ob man deren Existenz nun anerkennen oder sie als Teufelszeug verbannen mag - in einen solchen Artikel hineingehören. Ob jemals ein wissenschaftliches Forschungsinteresse an sozio-ökonomischen Auswirkungen eines subkulturellen Internetportals realisiert wird, ist die Frage. Sollten Ergebisse einst vorliegen (und hier erwähnt werden), wird ihre Validität gewiss von selbst ernannten, pseudointellektuellen GayRomeo-Experten hier als Ketzerei vehement bestritten und die entsprechenden Passagen wieder gelöscht werden. 21:13; 19. Jul. 2007 (CEST)(Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 82.193.233.58 (Diskussion • Beiträge) 21:14, 19. Jul 2007) PDD 01:58, 20. Jul. 2007 (CEST)

Ah ja. Ein klassischer Rant, der aber höchstens über dich und deine Motivation etwas aussagt. Kommt zum Artikelinhalt auch noch was? Inwiefern stellen putzige Anekdoten über (aufgrund des Erfolgs des Webportals) angeblich halbleere Kneipen eine "Kritik" an GayRomeo dar? Inwiefern stellen allgemeine Mutmaßungen über "Internetsucht", Kontaktarmut und die Schlechtigkeit der Welt eine "Kritik" an GayRomeo dar? Bitte etwas mehr Substanz. PDD 02:08, 20. Jul. 2007 (CEST)

Statt Oberhandtechniken anzuwenden, indem von der sachlichen auf die persönliche Ebene gewechselt wird, bitte einfach mal selbst(kritisch) überdenken, was subjektive Werturteile wie "wirren Internet-ist-so-unsozial-Passagen" und "angeblich halbleere Kneipen" für eine Substanz aufweisen. Im Übrigen empfehle ich, doch mal den sprachlichen Unterschied zwischen Konjunktiv und indirekter Rede zu studieren, denn weiter oben bzw. im ursprünglichen Artikeltext wird indirekte Zitierweise mit der Möglichkeitsform verwechselt: Es ist immerhin ein Bedeutungsunterschied zwischen "sei" und "wäre" sowie "würde" zu konstatieren, dessen Unkenntnis zu der irrtümlichen Schlussfolgerung führte, die betreffenden Aussagen als kleingeistige Spinnerei abzutun und daher rigoros zu streichen. Konsequent(er) und systematischer als das dogmatische Bewerben von GayRomeo wäre eine Umgruppierung/Integration des Artikels in einen Oberbegriff wie Kontaktportal, aber dann ginge den internetaffinen GayRomeo-Lobbyisten hier wohl die gewünschte Aufmerksamkeit für diesen speziellen Anbieter verloren.(Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 82.193.233.58 (Diskussion • Beiträge) 14:43, 20. Jul 2007) PDD 14:58, 20. Jul. 2007 (CEST)

Immunisierung des Artikels gegen Kritik

Nachdem die missliebigen, durch wiederholten Vandalismus gelöschten Unterabschnitte wiederhergestellt wurden, sind zwei Quellen bzw. Weblinks für die unbelegten Aussagen recherchiert und eingefügt worden:

Sowohl die betreffenden Unterabschnitte als auch die Quellenangaben wurden jedoch umgehend wieder entfernt und der Wikipedia-Artikel für die Bearbeitung gesperrt. (Aufhebung der Sperre unter gleicher Argumentation bereits beantragt) Bei der Recherche ist ferner ein GayRomeo-Club Wikipedia zum Vorschein gekommen, der 22 Mitglieder aufweist, die laut Selbstdarstellung zugleich bei Wikipedia aktiv sind und hier virtuelle Homophobie bekämpfen wollen. Offensichtlich wird von dieser Seite auch eine kritische Würdigung des schwulen Kontaktportals GayRomeo als Diskriminierung angesehen und daher der Artikel gegen jede Kritik immunisiert. Was ist konkret an den genannten Quellen auszusetzen und welches konkrete Interesse an einer unkritischen Darstellung von GayRomeo steht wirklich hinter dem erwähnten GayRomeo-Wikipedia-Club? --82.193.233.58 14:55, 25. Jul. 2007 (CEST)

Woraus ist zu entnehmen, daß die Löschungen GR-kritischer Textteile von einem oder mehreren der 22 Mitglieder des Wikipedia GayRomeo-Clubs vorgenommen werden? --Unnerirdscher 15:16, 25. Jul. 2007 (CEST)
Die "Kritik" wurde herausgenommen, weil sie wie eigene Forschung daherkommt. Natürlich kann im Artikel auch etwas zu den negativen Folgen von Gayromeo stehen, allerdings müssen die Aussagen belegt werden. Es reicht dabei auch nicht aus, aus Zeitungsartikeln eigene Schlüsse zu ziehen, diese hier zu formulieren und dann am Ende einen Link auf den Artikel "hinzuklatschen". Der erste Link funktionier zudem gar nicht, beim zweiten ist nicht klar, wie der verlinkte Text in Verbindung zum Artikelabschnitt steht, den er belegen soll. sebmol ? ! 15:29, 25. Jul. 2007 (CEST)
Ich habe mir die eine der als Quellen genannten Websits (Virtuelles Turteln) angeschaut. Hier stehen nur allgemeine plakative Sätze drin - wie in den meisten Beiträgen der schnellen Medien. Als Quelle ist das wirklich nicht relavant. Der unter Literatur genannte erste Punkt, „Gefährlich hoher Datingfaktor“ (taz), ist im Gegensatz dazu erheblich ausführlicher und beleuchtender. --Unnerirdscher 16:05, 25. Jul. 2007 (CEST)
Welcher Link funktioniert(e) nicht? Was ist konkret an der Qualität der Quellen zu bemängeln? Einmal müssen unbelegte Behauptungen als Vorwand zur Löschung herhalten, ein anderes Mal erscheinen die recherchierten Belege an sich nicht ausreichend - Zeitungsartikel, plakative Sätze der schnellen Medien?? Was ist mit den zugrundeliegenden Interviews, empirischen Studien Flirts mit Folgen Was kommt wohl als nächster Einwand? Solange es noch keine wissenschaftlichen Publikationen gibt - zumal es sich um ein relativ junges Medium und entsprechend aktuelle Phänomene handelt -, sind auch zeithistorische Quellen durchaus zitierfähig, ob ihr Inhalt nun gefällt oder nicht.
Bevor sich jedoch jemand die Mühe macht, diese und weitere Quellen genauer zu exzerpieren, sinngemäß - oder am besten die Kernaussagen wortwörtlich - zitierend in den Artikel einzubearbeiten bzw. die betreffenden Unterabschnitte zu überarbeiten, sollte zunächst einmal grundsätzlich folgende Frage geklärt werden:
Was ist denn das für eine empirische Studie, von der du da redest? Ich sehe keine auf der Seite... nur die Meinung von einem gewissen Thomas Borgmann. Referenziert wird lediglich auf eine Mitgliederbefragung von Gayromeo, deren Ergebnissen sich Herr Borgmann aber wohl empirisch nicht anschließen möchte ("...lassen erahnen..."). Die andere Quelle, der Artikel eines gewissen Christian Schröder, zitiert eine wissenschaftliche Untersuchung. Aus dem entsprechenden Absatz mag jedoch allenfalls der Satz "Virtuelle Kontakte sind zudem flüchtiger, unverbindlicher und auch oberflächlicher." einen Kritikpunkt darstellen. Alle anderen Teile der Artikels sind Meinung des Autors oder Hörensagen ("...so fürchten manche...").
Im Übrigen ist deine Position nicht minder fundamentalistisch als die, die du verurteilst. --DrMurx 00:04, 26. Jul. 2007 (CEST)
Der "virtuelles Turteln" Artikel ist, wenn man es mit dem taz-Artikel vergleicht, redundant, weniger ausführlich und weniger prominent. Ich hätte es zwar selber nicht aus der Liste der Weblinks gelöscht, kann aber nachvollziehen, wenn andere das tun. Der Artikel aus der "Cruiser"-Webseite ist zwar als Beleg für etwas (außer dafür, dass Cruising-Feuilletonisten über GayRomeo Theorien entwerfen) nicht wirklich ausreichend, aber als Weblink vielleicht doch erhaltenswert, da es Anektdotisches und eine bestimmte Sichtweise, die eine gewisse Veröffentlichung gefunden hat, dokumentiert. Vielleicht könnten wir uns daruf verständigen, dass der Artikel wieder in den Weblinks-Abschnitt aufgenommen wird? Persönlich bin ich auch der Ansicht, dass der Internet wesentliches geleistet hat zum Untergang der Klappen (zwar nicht alleinzuständig, aber immerhin), aber wie man so etwas dokumentieren oder belegen könnte, weiss ich nicht so genau.--Bhuck 08:45, 26. Jul. 2007 (CEST)
Ursprünglich - also bevor hier für jeden plausiblen Nebensatz Quellenangaben in mehrfach referierten Journals verlangt wurden - war im GayRomeo-Artikel mal eine in sich logische Bemerkung in etwa wie folgt:
Die steigenden Nutzerzahlen führen dazu, dass Kontakte zunehmend über das Internet geknüpft werden, wodurch andere Kennenlernorte an Bedeutung einbüßen.
Diese schlichte, zustandsbeschreibende Erkenntnis wurde in der Folge einerseits um spezifische Erklärungsversuche aufgebläht, andererseits durch schwammige Formulierungen wie 'wird behauptet', 'scheint' usw. zu diskreditieren versucht, um die Negativ-Publicity irgendwann ganz zu löschen. Damit haben die GayRomeo-Schützer wohl ihr erklärtes Ziel erreicht, nämlich negative Aspekte "der blauen Seiten", der "Mutti" oder wie sie sonst von fanatischen Insidern gern genannt wird, auszuklammern. Diese unausgewogene Einstellung, GayRomeo sei einfach genial, da gibt's bitte schön nichts dran zu meckern, kommt ja auch in einigen Kommentaren mehr oder weniger unverblümt zum Ausdruck. --82.193.233.58 20:04, 27. Jul. 2007 (CEST)

Das stimmt. Dieser verschwundene Satz sagt mehr als seitenweises Geschwafel um Für und Wider incl sämtlicher Mutmaßungen. --Unnerirdscher 21:13, 27. Jul. 2007 (CEST)

Ich fände der Satz auch in Ordnung. Wobei offen bleibt, ob der Bedeutungsverlust relativ oder absolut wäre, und Statistik gibt es naturgemäß auch nicht. Das Statistische Bundesamt machte ja niemals Erhebungen über Paarungsverhalten homo- und bisexueller Männer an Klappen. Aber es ist ja auch nicht wertend, wenn man sagt, andere Orte haben (absolut oder relativ) an Bedeutung verloren...vielleicht ist das gut, vielleicht schlecht...--Bhuck 16:12, 8. Aug. 2007 (CEST)

Man muss festhalten das mithilfe von Gayromeo nur Menschen zueinander finden die das aus Entfernungsgründen sonst nicht würden. Außerdem hat man es als Schwuler schwer z.B. einen Partner zu finden wenn man nicht in die Schwulenszene will sondern lieber in "gemischte" Clubs etc. geht. Da bleibt nur noch der Zufall oder der Freundeskreis. Hier ist Gayromeo keine "verdrändung" sondern ein Medium was die Möglichkeiten einfach erweitert. Und dinge die Moralisch oder Strafrechtlich verwerflich sind werden von Leuten begangen und nicht von einem Computer, ob sich diese Leute nun mit diesem Kommunikationsmittel finden oder nicht ist weniger relevant sofern z.B. Nutzer gelöscht werden die sich offensichtlich z.B. Rassistisch verhalten. Das passiert. Es kommt ja auch keiner auf die Idee eine Grundsatzkritik am Telefon zu üben weil darüber schon viel Kriminelles verabredet wurde. Ich bin langjähriger Gayromeo-Nutzer und hab durch Zufall diesen Artikel gefunden und wollte mal meine Sicht einbringen. Es gibt immer viele Bedenken gegen neue Medien und gerade für die älteren Schwulen ist Gayromeo immer noch etwas neues aber ich finde es einfach überzogen. Und nur weil nicht jeder möglichen Kritik ein riesiges Forum in diesem Artikel gegeben wird, finde ich den Artikel keineswegs unkritisch. -84.155.82.187 17:30, 10. Aug. 2007 (CEST)

Stricherproblem

Der Artikel ist zu einseitig positiv. Ich hatte schon geschrieben, dass sich Stricher manchmal auf der normalen Seite anmelden, manchmal dies sogar in ihrem Profil irgendwie zugeben, dann wird dies wohl oft schnell gelöscht. Es wird auch nicht angegeben, dass es bei gayromeo einen extra Bereich für diese Dienste gibt, wo sich die Prostituierten dann sozusagen legal anmelden und für sich werben können. sollte jemand einbauen, sonst mache ich es. gut!--Fragenkasper 02:45, 26. Jul. 2007 (CEST)

Anmelden kann sich jeder Mann, sogar wenn er nicht schwul ist. Also kann auch jeder "Stricher" das machen. Wenn er anfängt, sich und sein Gewerbe zu bewerben, ist das eine andere Sache. Aber Du schreibst ja selbst; dann wird dies wohl oft schnell gelöscht. Das ist eindeutig eine Positivaussage für GR. Die Escortseiten, und da hast Du recht, müßten Erwähnung im Artikel finden, zumal sie das ursprünglichste Element von Gayromeo sind. --Botaurus stellaris 05:50, 26. Jul. 2007 (CEST)

Apropos gelöschte Profile: Es wurden bis jetzt über 2 Millionen GayRomeo-Profile angelegt (erkennbar an der Profilnummer der neuen User), aktuell angemeldet sind aber nur knapp 500.000 Benutzer. Das widerspiegelt eine recht hohe Fluktuation, wenn drei von vier Profilen wieder gelöscht wurden - sei es nun freiwillig oder durch Administratoren veranlasst. Diese Daten könnten durchaus auch Erwähnung finden, wenn hier schon fast für jeden Zwergstaat eine Statistik der angemeldeten Nutzer geführt wird. --82.193.233.58 20:12, 27. Jul. 2007 (CEST)

Das bedeutet garnichts. Die Zwangslöschungen dürften gering sein. Mir ist noch keine untergekommen. Viele löschen ihre Profile aus persönlichen Gründen, sind dann aber nach kurzer Zeit wieder da, Insofern hat die Zahl von 2 Mio ohnehin nichts zu sagen. Ich habe übrigens auch noch keine Profile gesehen, die als Stricherprofiele angesehen werden könnten, es sei denn, der Hinweis "TG erwünscht" wird als solches gewertet. Das schöe an GR ist ja u.A. das alles gut durchschaubar ist und eine Löschung des Profils, ebenso wie eine Anmeldung so problemlos ist Melde Dich mal z.B. bei „Meetic“ an. Da weißt Du nicht, wer dahinter steht, die Bilder (nat. Softcore) werden nicht ohne Weiteres freigeschaltet, es kostet einen Haufen Geld und man kann das ganze sehr schlecht händeln. Im Verhältnis dazu liegen die Vorteile von GR natürlich glatt auf der Hand. --Unnerirdscher 20:47, 27. Jul. 2007 (CEST)

Es gibt allerdings einen Bedeutungsunterschied zwischen Stricher und Callboy: Wie der Name schon sagt, gehen Stricher der Prostitution öffentlich, das heißt auf dem Straßenstrich, aber auch in Szenelokalen oder Gaysaunen nach, während ein Callboy keine Laufkundschaft bedient, sondern durch Anzeigen für seine Dienste wirbt und auf Bestellung tätig wird. Beide Gruppen unterscheiden sich auch hinsichtlich Alters- und Sozialstruktur: Strichjungen sind selten über Mitte 20 und häufig mit Migrationshintergrund; Callboys hingegen rekrutieren sich aus beinahe allen Altersschichten und Nationalitäten. Zudem agieren bei GayRomeo neben einigen Profis nicht wenige Gelegenheits-Callboys, die sich dadurch einen Zuverdienst versprechen. --82.193.233.58 23:55, 27. Jul. 2007 (CEST)

Was wolltest Du jetzt damit sagen? --Botaurus stellaris 00:26, 28. Jul. 2007 (CEST)
Die oben als Stricher-Problem bezeichnete Artikelergänzung geht in die falsche Richtung, vielmehr sollte die Escort-Funktion in GayRomeo (Callboys) Erwähnung finden, da sie den kommerziellen Ursprung dieses Kontaktportals bildete. Zwischenzeitlich unter der eigenständigen Bezeichnung "Erados" firmierend, wurde das Callboy-Angebot später wieder in GayRomeo integriert. GayRomeo fungiert damit zugleich auch als kostenlose Vermittlungsplattform für Prostitution: Einerseits werden GayRomeo-Benutzern, die - beispielsweise wegen ihres fortgeschrittenen Alters, wenig attraktiven Aussehens und aus anderen Gründen - keine unentgeltlichen Sexkontakte realisieren können, Alternativen gegen Bezahlung angeboten; andererseits können interessierte User ein Escort-Profil anlegen, um sich als Callboy anzubieten. Mitunter erscheinen solche Angebote in GayRomeo-Profilen oder -anzeigen getarnt als "Massage" oder "Fotomotiv".--82.193.233.58 18:04, 28. Jul. 2007 (CEST)
Wenn jemand bei GR sein Auto zum Kauf anbietet (soetwas gibt es durchaus)ist GR dann ein verdeckter Autohandelplatz? Um was geht es Dir eigentlich? --Unnerirdscher 18:38, 28. Jul. 2007 (CEST)
Zwischen der Förderung des ältesten Gewerbes der Welt und vereinzelten Anzeigen zum Gebrauchtwagenverkauf (oder auch Briefmarkentausch, so etwas gibt es bei GR ja vielleicht genauso?) bestehen wohl schon noch gewisse Unterschiede. Zumindest existiert bereits auf der Startseite eine Rubrik "Escorts", die hier auf alle Fälle Erwähnung finden sollte; also nicht subtil als "Stricher-Problem", sondern explizit als systematische Nutzerfunktion 'Callboy-Vermittlung'. Ganz einfach darum geht es, nicht mehr und nicht weniger. --82.193.233.58 20:31, 28. Jul. 2007 (CEST)
Um das mal klarzustellen: Offensichtlich kommerzielle Profile werden durch Gayromeo innerhalb kürzester Zeit gelöscht - alle! Dazu zählen nicht nur Buchstabenkombinationen wie "TG" oder Worte wie "suche spendablen Herren", sondern auch alle anderen Angebote/Gesuche, wenn diese das Profil dominieren. Es macht halt schon einen Unterschied, ob jemand in seinem Profil schreibt: "Übrigens suche ich einen netten Mitbewohner" oder "Mitbewohner für 4ZKB, 390 Euro warm gesucht" und diese Bitte sich über die Headline und durch das ganze Profil zieht! Jeder kann gerne ausprobieren, wie sensibel und schnell Gayromeo auf solche Profile reagiert. In diesem Zusammenhang also von einem "Stricherproblem" zu reden, halte ich doch für eine maßlose Übertreibung. --217.86.50.11 00:04, 31. Jul. 2007 (CEST)

Auf „TG“ kann man keine Suchmaschine ansetzen. Weit öfter kommt dieses Kürzel in Sätzen wie "auf TG-Angebote bitte ich zu verzichten" vor. --Unnerirdscher 01:02, 31. Jul. 2007 (CEST)

Daran sieht man, dass ihr euch nicht auskennt. Das System funktioniert über Meldungen durch andere User. User melden ein Profil als z.B. kommerziell. Danach entscheidet ein sog. Usergericht (eine Gruppe erfahrener User), ob ein Verstoß gegen die GR-Regeln vorliegt oder nicht. Wenn ja, wird das Profil deaktiviert und der Nutzer bekommt Gelegenheit sein Profil zu ändern. Nach einer Änderung wird vom Usergericht neu entschieden. --217.86.50.11 01:11, 31. Jul. 2007 (CEST)

Doch ich weiß davon, jedoch, funktioniert das auch in der Praxis? Dieser „TG-Satz“, von dem ich schrieb, kommt anscheinend dadurch zu stande, daß viele junge User von Älteren mit solchen Angeboten gelockt werden. Irgendwie ist das also alles andersrum. Wenn jemand TG haben möchte und jung und sexy ist braucht er demnach nur ein paar Bilder einzustellen. Die Angebote scheinen dann von selbst zu kommen. --Unnerirdscher 01:35, 31. Jul. 2007 (CEST)

Das kann selbstverständlich niemand kontrollieren. Aber aktenkundig ist sowas natürlich auch nicht, weswegen es als Begründung für ein sog. Stricherproblem natürlich auch nicht taugt. Irgendwie weiß ich immer noch nicht, wo das Stricherproblem denn nun genau liegen soll. --217.86.50.11 01:37, 31. Jul. 2007 (CEST)

Ich sehe ja auch kein Stricherproblem. --Unnerirdscher 02:04, 31. Jul. 2007 (CEST)

Ich sehe auch kein Stricherproblem und finde den Begriff unpassend. Eine Erwähnung von Erados oder wie das Ding jetzt heisst, wäre aber denkbar, wenn das nicht übermäßig prominent auftaucht. Gerade dadurch, dass die Callboy/Escort-Profile gesondert gekennzeichnet sind, um Mißverständnisse zu vermeiden, und dass es strenge Regeln gibt, wegen unerwünschte Anwerbung von potentiellen Kunden, finde ich gut. Ich kriege zwar ab und an eine Message von jemandem mit kommerziellen Ansichten, aber weitaus nicht so oft wie ich Spam-E-mails oder sowas bekomme.
Man sollte in der Tat auch die andere Geschäftsanbahnungsmöglichkeiten (nicht nur Sex) erwähnen...z.B. das B&B-Angebot--ich vermute, das wird viel öfters in Anspruch genommen als Erados.--Bhuck 16:16, 8. Aug. 2007 (CEST)

Ein Stricher findet seine "Kundschaft" wenn er will, ob bei Gayromeo oder per Telefonnummer an der Wand einer Klappe oder am Bahnhof ist dabei relativ egal. -84.155.82.187 17:32, 10. Aug. 2007 (CEST)

Planetromeo - Gayromeo

In der Einleitung steht, Planetromeo hätte eine graphisch neutralere Form. Die "neutraleren" Einstellungen und auch der Messenger funktionieren doch bei Gayromeo ebenso. Die Aussage ist demnach falsch. Die Spuren die man auf dem PC (z.B. auf Arbeit) hinterläßt, springen nicht gleich ins Auge, das ist der Vorteil. --Botaurus stellaris 21:39, 27. Jul. 2007 (CEST)

Bitte genauer recherchieren, bevor vollkommen richtige Artikelangaben zu unrecht als falsch bezeichnet werden: Wird GayRomeo aufgerufen, erscheinen in der oberen Hälfte großflächig wechselnde Abbildungen von "halbnackten Kerlen"; loggt man sich hingegen über PlanetRomeo ein, erscheinen an derselben Stelle unverfängliche Weltraumfotos. Das ist ein nicht unwichtiger Unterschied zwischen beiden Startseiten, die Aussage also nicht falsch. --82.193.233.58 23:29, 27. Jul. 2007 (CEST)

Das kann man doch so oder so völlig individuell einstellen unter "Verwaltung - 3.Einsetellungen - Benutzeroberfläche - Grafisches Layout und dann z.B. Neutral und Abstrakt" und schon gibts keine knackigen oder sonstigen Kerle mehr. Bei Planetromeo erscheint lediglich der Schriftzug "Gayromeo" nicht. Damit ist das doch nicht neutral und unscheinbar. Der Messenger ist das einzig unauffällige, hat aber nichts unmittelbar oder ausschließlich mit Planetromeo zu tun. --Botaurus stellaris 23:56, 27. Jul. 2007 (CEST)

Wieder zu kurz gedacht:

1. Was ist, wenn man an einem fremden Computer - z. B. Internet-Café, wechselnder Arbeitsplatz o. ä. - die Seite aufrufen will, ohne dass Dritte auf einen Blick erkennen, worum es sich handelt? Da sind noch keine persönliche Einstellungen gespeichert.
2. Die Benutzereinstellungen funktionieren zudem nur, wenn man bereits eingeloggt ist (der "Knabe" oder "Kerl" am linken Rand und der Bildstreifen oben).

Die neutrale Version von GayRomeo ist schon erwähnenswert, es handelt sich immerhin um sensible Daten und nicht um eine Wetterberichtsseite. Bitte nicht nur von sich selbst ausgehen, es gibt auch anderes Nutzungsverhalten. --82.193.233.58 00:07, 28. Jul. 2007 (CEST)

Du brauchst hier nichts Fett schreiben. Ist auch so zu lesen. In dem besagten Absatz steht ja auch was von „potenzieller Datenüberwachung“. Das ist das wichtigste an Planetromeo - man gibt das Wörtchen "Gay" nicht in den PC ein. Und die Intimsphäre - naja, wenn die nicht am Arbeitsplatz gewahrt ist, sollte man es lieber lassen. Maximal geht dann der Messenger. --Botaurus stellaris 00:14, 28. Jul. 2007 (CEST)

GayRomeo ist auch und besonders für ungeoutete Männer interessant, weil sie dort ihre Anonymität wahren können. Zudem verfügt nicht jeder User immer und überall über einen ausschließlich von ihm allein genutzten Internetzugang. Darüber hinaus sind viele GayRomeo nicht nur in der Freizeit bzw. zu Hause online, sondern auch am Ausbildungs- oder Arbeitsplatz, wo dies Dritte eben offen oder heimlich mitbekommen können. Meines Wissens gibt es für eBay oder viele andere Websites keine neutrale Alternativ-Version, in der man von unerwünschten Zuschauern weitgehend unbemerkt agieren könnte. Insofern ist die Information zu PlanetRomeo mehr als ein unbedeutender technischer Schnickschnack, auf dessen Nennung man hier getrost verzichten könnte. --82.193.233.58 18:22, 28. Jul. 2007 (CEST)

Aus gegebenem Anlass möchte ich hier auf Punkt 8 der WikiQuette hinweisen: "Lass anderen Benutzern ihre Anonymität. Viele der hier angemeldeten Benutzer sind unter einem Pseudonym unterwegs. Möglicherweise kennst du den einen oder anderen Benutzer persönlich, oder du stellst Nachforschungen über die Identität eines Benutzers an. Beachte hierbei jedoch unbedingt das allgemeine Persönlichkeitsrecht: Bitte veröffentliche niemals den Klarnamen eines Wikipedia-Benutzers oder sonstige Hinweise auf seine Identität ohne seine ausdrückliche Erlaubnis." Danke! --82.193.233.58 21:44, 29. Jul. 2007 (CEST)

Eigenangabe des Portals

der link funktioniert nicht mehr (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 91.67.246.142 (Diskussion • Beiträge) )

Ist korrigiert. --ElRakı ?! 21:46, 2. Apr. 2008 (CEST)