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Zugpflaster

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Ein als Attraktivum verwendetes Zugpflaster[1] ist ein Pflaster zur Förderung der Durchblutung von Entzündungsherden. Zugpflaster reizen die Haut und das Gewebe. Zugpflaster werden vor allem zur Zusammenziehung bzw. Reifung von eitrigen Prozessen eingesetzt. Als Zugpflaster bezeichnet werden u. a. Cantharidin, Senf-, Seidelbast- und ichthyolhaltige Pflaster. [2]

Siehe auch

Zugsalbe

Quellen

  1. Jörg Mildenberger: Anton Trutmanns 'Arzneibuch', Teil II: Wörterbuch, Würzburg 1997 (= Würzburger medizinhistorische Forschungen, 56), V, S. 2374
  2. Das neue Taschenlexikon Ausgabe 1992, Namd 19 Bertelsmann Lexikon Verlag ISBN 3-570-04219-7


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