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Diskussion:HK G36

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Effektive Reichweite

Was soll mir 200 - 500 Meter eigentlich sagen? Das ich unter 200 Metern nicht treffe? Soweit ich weiss wird beim Reflexvisier davon ausgegangen, dass unterhalb 200 Metern das Ziel "fast" immer getroffen wird (Reflexvisier) solange sich der rote Punkt innerhalb des Zieles befindet. Ergo ist diese Angabe auch völliger Schwachsinn. Siehe in der Tabelle "Technische Daten". Selbst mit dem Hauptkampfvisier lassen sich Ziele unterhalb 200 Metern treffen. Selbiges behauptet auch der Wikipedia-Artikel.

Ich warte auf Gegenargumente, bevor ich Änderungen am Artikel vornehme.

Übrigens @Seworig

"Das G36 ist zwar auf große Entfernungen unpräziser, ..."

Das G36 ist auf große Entfernungen präziser, soweit das Projektil nicht abgelenkt wird. Dies ist mit der Zieloptik und dem relativ geraden Flug des Projekils zu begründen.

--DocBriggs 12:05, 28. Jan. 2008 (CET)

STEYR AUG gegen HK G36

Getestet wurden das STEYR AUG und das HK50 von Heckler & Koch in einem Truppenversuch in den Varianten Gewehr und leichtes Maschinengewehr (lMG). Sieger war letztendlich das HK50 - eine im Vergleich zum G11 eher konservative, aber günstigere Waffe. Sicher? Gibt's hierfür eine Quelle im Internet? --84.112.135.157 01:22, 26. Apr. 2007 (CEST)

Die Quelle kann auch gern aus den bedruckten Dingern etc. stammen... --Complex 01:25, 26. Apr. 2007 (CEST)

Vor und Nachteile

Ich wollte hier nur kurz zu bedenken geben, dass die mangelnde Trefferwirkung bei Entfernungen von über 150m ziemlich egal ist. Eine lethale Wirkung im Nahbereich ist erheblich wichtiger, da eine nicht sofort kampfunfähig gemachte Person dort noch wirksam Widerstand leisten kann. Bei Entfernungen von über 150m halte ich es aber für fraglich, ob eine Person mit einer Schusswunde noch in der Lage ist selber ein Ziel effektiv zu bekämpfen. Nur bei einem Treffer in der totalen Peripherie würde kein schweres Polytrauma entstehen, Kaliber 7,62 hin oder her. Aus meiner klinischen Erfahrung kann ich sagen, dass schon erheblich einfachere Verletzungen (einfache glatte Knochenbrüche, Stichwunden etc.) die betroffene Person paralysieren. Ich halte es lediglich für ein statistisches Risiko, dass eine Person mit einem Treffer im Stamm und den daraus resultierenden Organverletzungen, Knochenbrüchen, Muskelverletzungen, Blutungen, Schmerzen und u.U. Hyperventilation noch derart feinmotorische Handlungen koordinieren kann. Meines Wissens wird in anderen Armeen auch nur darüber nachgedacht, 7,62 bzw. andere größere Kaliber für das Squad Designed Marksmankonzept zu verwenden um einer Gruppe eine gewisse Stand-off Reichweite zu verleihen. Die Berichte über schlechte Erfahrungen der Amerikaner mit 5,56 sind meiner Meinung nach auch damit zu begründen, dass nicht die erwartete Trefferwirkung (Fernsehen/ Computer/ Schießstand/ Jagd) eintritt und die getroffene Person auch bei Treffern im Stamm nicht sofort tot umfällt. Da man sich das nicht erklären kann, flucht man über den kleinen Kaliber. Das Gleiche kann aber auch bei 7,62mm passieren. Denn wer sich mal genauer informiert, wird auch ähnliche Geschichten mit dem M60 oder M240 hören. Deshalb sollte man u.U. den enstprechen Abschnitt des Artikels modifizieren.(Vorstehender nicht signierter Beitrag stammt von 217.230.38.169 (Diskussion • Beiträge) 11:27, 18. Nov. 2006)

Also ich bin jetzt selber nicht fachlich bewandert (weder waffentechnisch noch medizinisch), aber ich teile deine Meinung. Ich glaube, dass jeder der von einer Waffe getroffen wird, mal mindestens stark erschreckt, und immense Schmerzen hat. Also konzentrieren wird man sich wohl kaum noch groß können, wenn man sich überhaupt noch auf den Beinen halten kann oder nicht vor Schreck die Waffe fallengelassen hat. Wie auch immer, bei den Berichten der Amerikaner höre ich immer wieder, dass es ums Töten geht. Zwar gehört das Töten zum Kriegshandwerk dazu, aber in erster Linie soll man den Feind kampfunfähig machen und wenn er das Überlebt wird er sogar noch von der Bundeswehr (nach dem Gefecht) verarztet. Die Berichte der Amerikaner klingen auf alle Fälle eher "tötungsgeil". Wie du gesagt hast: Auf eine Distanz von bis 50m kann auch noch jemand mit geschlossenen Augen schießen und eine große Gefahr darstellen, aber bei über 150 halte ich es für unmöglich im angeschossenen Zustand noch im Stande zu sein, sich zu verteidigen/anzugreifen. Viele erinnern sich an die "guten alten Zeiten" mit dem G3 - im Nahkampf durch die geringe Trefferdichte im Schnellfeuermodus absolut nicht zu gebrauchen. Das G36 ist zwar auf große Entfernungen unpräziser, dafür kann man aber eine Salve abgeben, die die Schüße um den Zielpunkt herum streut und die Trefferwahrscheinlichkeit doch ziemlich groß ausfallen lässt. Beim G3 kann man nur im Einzelfeuer etwas treffen, da der starke Rückstoß etwas derartiges nicht ermöglicht - die Wahrscheinlichkeit zu verfehlen ist weitaus größer. Dieses Verlangen nach dem größeren Kaliber klingt wirklich mehr nach Computerspiel-Verhalten, wo man den Gegner wirklich "töten" muss und man das im Spiel eben mit wenigern Treffern aus einer starken Waffe erreichen kann... bezogen auf die Realität finde ich persönlich das aber absolut lächerlich. Ihr dürft meinen Kommentar ruhig fachlich auseinandernehmen, aber ich glaube dass ich nicht soweit daneben liege. Seworig 17:57, 5. Okt. 2007 (CEST)

@Seworig & IP: ich stimme dir voll und ganz zu!!! -84.57.174.252 22:02, 27. Jan. 2008 (CET)

Ich habe im Einsatz in Afghanistan Bilder von einer englischen Patrouille gesehen die unter Beschuss geraten ist. (Anfang 2006 in Mazar-e-Sharif). Dort war ein britischer Soldat mit Schusswunde im Schulterbereich zu sehen, der immer noch die ganze Szene gesichert hat um sicheres Arbeiten der Sanis zu gewährleisten. Der Mann war nicht verbunden also gehe ich mal nicht davon aus, das er bereits Schmerzmittel bekommen hat, zumal solche Soldaten wegen eines Verdachtes auf Schock sowieso entwaffnet werden. Beschossen wurden die Jungs mit AK-47 (7,62x45) also eine recht ersntzunehmende Waffe. Ich halte es aus diesem Grunde nicht für so ausgeschlossen, das auch ein angeschossener noch zu Kampfhandlungen in der Lage ist. Gerade bei Fanatikern oder anders wahnsinnig gestalteten Personen. (Siehe auch die Bilder der Flughafenattentäter in GB wo die brennenden Jungs noch versucht haben noch mehr Schaden anzurichten...)(Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 85.16.166.172 (Diskussion • Beiträge) 15:00, 1. Mär. 2008)

AK-47 hat übrigens 7,62 mm x 39 nicht 45! ps.Unterschreiben ist doch nicht schwer. 4 Tilden mehr nicht. ~~~~--Sonaz labern? 15:06, 1. Mär. 2008 (CET)

Nach meinen Informationen ist die letale Wirkung im Feuerkampf nachrangig, da (angeblich) ein verwundeter Soldat bis zu 4 Kameraden bindet, um ihn zu versorgen. Und beim Sturmabwehrschießen ( ab ungefähr 50m) sollte die manstop Wirkung ausreichen.

Schutz Visiereinrichtung

Da ich selber bis jetzt zwei mal in Afghanistan war kann ich in soweit bestätigen, dass dort die Visiereinrichtung mit Schutzüberzug versehen wurde. Dies wurde gemacht um zu verhindern, das der extrem feine Staub das Visier verschmutzt oder verkratzt. Da die Waffe nach 6 resp. 4 Monaten wieder abgegeben werden musste, war man auch um die Sauberkeit der Waffe bemüht und sparte sich dann zumindest das sehr langwierige Reinigen des Visiers. Falsch ist jedoch, daß diese Schutzkappen selber gebastelt wurden. Diese konnten ganz bequem bei einschlägigen Versandhäusern bestellt werden. Natürlich mussten die Soldaten diese Anschaffung um 20€ selber bezahlen. Verfügbar waren diese Visierschutzkappen in 3 Farb Tarndruck Wüste und 5 Farb Tarndruck grün.

Aber nicht jeder ist bereit diese dezentral zu beschaffen wie es in der Anfangszeit üblich war. Ich kenne so einige Kommandeure die jegliche dezentrale Ausrüstung in den Auslandeinsätzen verboten haben. So waren wir im Kosovo nicht damit ausgestattet und haben in der auch noch heute üblichen Truppenlösung uns was gebastelt. Weil wer die BW kennt weiß das die Versogungslage nicht immer so ist wie sie sein soll. Vor allem wird erst im Einsatz klar was man braucht und es wird versucht diesen Mangel abzustellen. So geschehen auch mit diesen Putzlappen. Aber letztendlich waren am Anfang keine da, jedenfalls nicht dienstlich, ergo nicht vorhanden. --Sonaz Disku 23:15, 20. Dez. 2006 (CET)
Ich habe die Geschichte mit den Putzlappen auch deshalb rausgenommen, weil ich der Meinung bin, dass es völlig irrelevant ist, ob sich jemand irgend etwas in Afghanistan oder sonst wo zusammenbasteln mußte. Der Artikel ist über das G36 und insofern ist wichtig, dass es ohne den notwendigen Schutz geliefert wurde und das es ihn mittlerweile gibt. Die Geschichte mit den Putzlappen gehört eher in einen Artikel zur Bundeswehr oder zu den Auslandseinsätzen. Grundsätzlich möchte ich nichts unter den Teppich kehren, ich denke nur es passt hier nicht. Können wir uns darauf verständigen? --GiordanoBruno 23:37, 20. Dez. 2006 (CET)

Kunststoffe geeigneter ?

Kunststoffe sind außerdem bei niedrigen Temperaturen geeigneter. Diese Aussage ist fragwürdig: Grundsätzlich werden Kunststoffe bei Tempraturen unter 0°C schneller spröde, bis hin zum Bruch. Die Vorteile liegen wohl neben dem Gewicht eher in der geringeren Empfindlichkeit gegen Rost (Säure aus dem Schießpulver). Auch bei der Bedienung gibt es keinen 'fühlbaren' Vorteil, da bei Kälte ohnehin mit Handschuhen geschossen wird. Sollte sich für die Aussage kein brauchbarer Beleg finden, werde ich sie demnächst löschen.

Schießen mit Handschuhe ist bei der BW offiziell nicht erlaubt. Es gibt auch Kunststoffe die gegen Kälte nicht so empfindlich sind. HK wird das schon gelöst haben. Die Aussage trifft schon zu oder noch nie eine Waffe aus Metall im Winter benutzt oder nicht beim Unterricht aufgepasst was die Gefahren sind. --Sonaz Disku 14:55, 6. Jan. 2007 (CET)
Die Aussage ist vielleicht etwas ungenau, aber an sich richtig. Vielleicht sollte man hier präziser sein. Kunststoffe verspröden natürlich bei Kälte (Metalle übrigens auch). Man muss halt den richtigen Kunststoff aussuchen. Weitere Vorteile: Schwitzwasser kondensiert auch keines am Kunststoff (Blanke Metallteile können dadurch sehr schnell Rost ansetzen bzw einfrieren). Ein kleines Bonmot (vielleicht trifft das heute nicht mehr zu): Die Waffe wurde im Winter mit in den Schlafsack genommen, da hätte sich Kunststoff auch nicht so kalt angefühlt :-)) --GiordanoBruno 15:41, 6. Jan. 2007 (CET)

Bezeichnung Sturmgewehr ?

Hab da mal etwas gesehen, und zwar wir in der Wiki-Seite zu "sturmgewehr" gesagt, dass das nicht der fachliche Ausdruck der Waffe ist, sondern das diese als "Selbstladebüchse" oder "Maschinenkarabiner" (wohl eher früher) zu bezeichnen wäre, da Sturmgewehr keine offizielle Bezeichnung wäre !?Benutzer:Gsus665

Ist zwar Korrekt aber wenn wir es ändern gibt es hier wieder einen Editwar von "IP Benutzern" weil halt alle in der Bundeswehr hören Sturmgewehr bzw es umgangsprachlich heute so verwendet wird. Wird doch erklärt im Artikel Sturmgewehr.--Sonaz labern? 15:01, 29. Jan. 2007 (CET)
Sturmgewehr ist genauer genommen ein umgangssprachlicher Sammelbegriff für Selbstladebüchsen mit ähnlicher optischer Aufmachung und geht wohl für diese Selbstladebüchse in Ordnung.Kleinalrik 15:04, 22. Apr. 2007 (CEST)
Mag ja sein, daß der Ausdruck "Sturmgewehr/Assault Rifle" der Waffentechnik nicht gerecht wird und eher umgangssprachlicher Herkunft ist. Entscheidend für diesen Artikel ist jedoch, daß Heckler&Koch das G36 unter der Produktkategorie Sturmgewehr/Assault Rifle verkauft. Kann man auf deren Website nachlesen.
Entscheidend ist das nicht, aber durchaus erwähnenswert. Entscheidend wäre es, wenn es eine klare technische Definition für Sturmgewehre gäbe, wie es diese z.B. für Selbstladebüchsen gibt.Kleinalrik 20:36, 31. Jan. 2008 (CET)

Zivile Bezeichnung: SL8?

Das brennt sich richtig in meinen Augen... Das G36 heißt doch auch in der zivilen Bezeichnung G36... Da steht aber nun SL8. Die SL8 ist aber eine Modifikation des G36, ein automatischen Sportscharfschützengewehr. Und eine beispielsweise G36C und die SL8 sind Unterschiede! Also was soll die zivile Bezeichnung SL8? Da müsste eigentlich G36 hin! EDIT: Übrigens ist eine "zivile Bezeichnung" nicht das selbe wie "Zivilwaffe". Ich glaube, da wurd was miteinander vermischt... (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 91.65.237.214 (Diskussion • Beiträge) 15:35, 2. Okt. 2007)

Du hast nicht ganz unrecht, gemeint ist die Bezeichnung für die Zivilversion. Es ist übrigens üblich, Beiträge mit 4x"~" zu signieren und ein freundlicherer Ton schadet auch nicht --GiordanoBruno 16:04, 2. Okt. 2007 (CEST)


einigen wir uns beim sl8 doch auf halbautomat oder selbstlader, was hk wohl mit sl andeutet. automatische waffen sind zivil idr nicht gestattet.

gez. cassul


Ich hab das mit "Zivile Bezeichnung" aus der Tabelle entfernt, das sorgt nur für Missverständnisse. Das SL8 hat äußerlich nicht viel mit den G36 zu tun. Ein Leie erkennt warscheinlich nicht einmal, dass das systemgleiche Waffen sind.

gez. Sandmann

Falsche Informationen zu den Versionen

Die Exportversion heißt V und sie hieß schon immer V - nur die amerikanische Exportversionen tragen das E im Namen. Die unterscheidet sich in soweit von der V, dass sie anstelle des Tragegriffs mitsam dem Zielfernrohr eine Ristschiene mit Kimme und Korn besitzt. Also ist in der Tabelle unter G36C das G36CE beschrieben. Es fehlen G36E, G36KE, G36C und G36CV. Ich weiß leider nicht, wie die Tabelle zu bearbeiten ist; wer Lust hat kann das bitte verbessern. Die Informationen finden sich auf Waffenhq.de.
Danke. --84.130.228.169 23:54, 18. Mär. 2008 (CET)


Rohr, Lauf, Tunnel und Zylinder

Das ist jetzt mal ein freundlicher Versuch, die Angelegenheit durch eine Diskussion zu klären: Werter IP-Benutzer 77.25.56.97, wie kommst du darauf, dass das hohle, zylindrische Ding am G36 ein Rohr sei? Kleinalrik 18:50, 6. Mai 2008 (CEST)

Beim Militär heißt der "Lauf" "Rohr". Jetzt kann eine längere philosophische Abhandlung folgen, ob für eine militärische Waffe auch die militärischen Bezeichnungen verwendet werden sollten. Aber nicht von mir :-) --GiordanoBruno 21:15, 6. Mai 2008 (CEST)
Das ist doch mal ein Ansatzpunkt. Jedenfalls besser als kommentarloses Reverten. Wenn dem so ist, wenn vielleicht sogar noch Rohr als technischer Terminus bestätigt wird (der Artikel "Lauf" weist ja schon recht deutlich darauf hin), lasse ich mich gerne eines besseren belehren und ändere den Artikel wieder. Kleinalrik 21:28, 6. Mai 2008 (CEST)

Holzhirsch, "is so" ist doch keine Begründung! Kleinalrik 13:07, 28. Jun. 2008 (CEST)

Wie gesagt, bei der Bundeswehr heisst der Lauf nun einmal "Rohr". Allerdings auch nur dort, der korrekte Terminus wäre Rohr. Und da alle anderen Handwaffen hier in der Wikipedia, ob nun zivil oder militärisch, den Begriff "Lauf" verwenden, sollte dieser aus Gründen der Kontinuität hier ebenfalls benutzt werden.--Bojo 13:54, 28. Jun. 2008 (CEST)

Reflexvisier

So, nochmal für alle die es jetzt nicht verstanden haben: Der rote Punkt wird in JEDER Version durch die Solarplatte erzeugt, nicht nur in der A2 Ausführung. Und der rote Punkt ist in KEINER Version von vorne auszumachen. Ende, Aus.--Bojo 17:01, 30. Mai 2008 (CEST)

nicht das ich hier was lostreten will, aber hast du dafür ne quelle? alle A2 die ich in von vorn gesehen hab, hatte den sichtbaren punkt. vielleicht war das aber auch ein jetzt beseitigtes problem. ich war nur zu beginn der a2-Zeit beim bund. gruß --Holzhirsch 18:38, 6. Jun. 2008 (CEST)
ZDV 3/136. Der Zielpunkt ist werder sich- noch ortbar. Das einzige, was man unter Umständen sehen kann, ist die Diode die bei schlechten Sichtverhätnissen das Licht für den Punkt erzeugt. Und auch das nur, wenn der Schütze vergisst, die Schutzplatte zu schliessen.--Bojo 19:13, 6. Jun. 2008 (CEST)
das bezieht sich auf das visier des g36a1!!! das neue visier verfügt nicht über eine schutzplatte. siehe dazu http://lib.store.yahoo.net/lib/actoptics/Zeiss-Z-Point-Reflex-Sight-521698.jpg --Holzhirsch 05:47, 7. Jun. 2008 (CEST)
Das ändert ja nichts an der Tatsache, dass es sich nach wie vor um ein Reflexvisier handelt, und bei solchen der Zielpunkt, gleich welcher Form und Farbe, nur für den Schützen sichtbar ist.--Bojo 10:35, 7. Jun. 2008 (CEST)
ich würde in deiner antwort jetzt sehr gern das "ist" gegen "sein sollte" austauschen.

war bei mir halt damals nich so, daher würde ich schon wert darauf legen, wie es nun ist. --Holzhirsch 13:28, 7. Jun. 2008 (CEST)

Kein "sein sollte". Der rote Punkt ist, bedingt durch die Funktionsweise eines Reflexvisiers, von vorne NICHT sichtbar. Zum einen kannst du dir den entsprechenden Artikel hier auf Wikipedia durchlesen Reflexvisier, zum anderen steht in der Waffenvorschrift, dass der Punkt nicht sichtbar ist. Was wollt ihr noch mehr an Quellen?--Bojo 14:16, 7. Jun. 2008 (CEST)
was sind denn das für quellen? keine davon bezieht sich ausdrücklich auf das gerät von zeiss. im von dir genannten wiki-artikel befindet sich schon gar kein hinweis. es geht ja auch nicht darum, wie das reflexvisier definiert ist, sondern ob das aktuelle modell zweckmäßig ist. mir ist auch klar, dass der quellenzwang normalerweise andersherum funktioniert. --Holzhirsch 17:31, 7. Jun. 2008 (CEST)
Noch mal zum mitmeißeln für die etwas langsameren: In der ZDV 3/136 steht: "Der Zielpunkt ist weder sicht- noch ortbar". Im Wiki-Artikel Reflexvisier steht: "Das Ziel wird nicht wie bei den Zielbeleuchtungsverfahren darauf aufmerksam gemacht, dass es anvisiert wird." Und es ist Sch...egal, ob das Reflexvisier auf dem G36, egal welcher Version, von Zeiss oder sonstwem gefertigt wird, die funktionieren ALLE nach dem gleichen Prinzip. Was gibt es daran nicht zu verstehen?????--Bojo 20:11, 7. Jun. 2008 (CEST)
wie nett von dir, dass du langsam persönlich wirst! es geht nicht um das funktionsprinzip, sondern um genau jenes modell was sich auf dem g36a2 befindet. das visier vom a1 war von vorn nicht auszumachen. das neue allerdings schon. und nochmal: dein zitat aus der zdv beziehts sich ausdrücklich auf das g36a1, da das neue visier keine schutzplatte besitzt. die von dir genannten zielbeleuchtungsverfahren meinen laser bzw. "normale" beleuchtung. das ist hier irrelevant.--Holzhirsch 20:38, 7. Jun. 2008 (CEST)
Dann machen wir es halt andersherum: Dann gib doch mal bitte eine Literaturquelle (Vorschrift, Herstellerangaben, etc.) an, die besagt, dass der Zielpunkt ortbar ist.--Bojo 23:00, 7. Jun. 2008 (CEST)
Der Punkt ist nicht zu sehen. Dein Bild Holzhirsch zeigt die Sicht aus dem des Schützen. D.h. Montiert ist das Zeiss-Logo auf der linken Seite und das Batteriefach auf der Rechten. Somit zeigt das Bild die Sicht vom Schützen aus. Dazu mal dieses Bild...Z-Point auf G36..Prototypenstatus und hier ein Bild von Vorne .
@bojo: selbstverständlich gibt es sowas nicht. sonst hätten wir die diskussion ja nicht.
@sonaz: das von mir verlinkte bild sollte nur zeigen, dass das visier keine schutzplatte hat, und so die zdv nicht darauf bezogen sein kann. dass der leuchtpunkt auch von vorn sichtbar ist, habe ich selbst beobachtet. da ich aber keine quellen nennen kann, mach ich jetz hier schluss. sonst nutzt sich noch meine tastatur ab. vielleicht findet sich ja mal ein aktiver soldat ein, der mal ein foto machen kann. --Holzhirsch 00:06, 8. Jun. 2008 (CEST)
Auf die Gefahr das du die Tastatur abnutzt. Ich hab mal in verschiedenen Militärforen rumgefragt und werd demnächst mich auch nochmal persönlich davon überzeugen. Man sieht nix von vorne. 1. es widerspricht der Bauweise der Reflexvisier, 2. ist das Z-Point eine "Weiterentwicklung" des alten Kollivisieres. Sollte genau genommen schon bei Einführung so werden wurde aber aus Kostengründen verworfen.--Sonaz labern? 11:36, 8. Jun. 2008 (CEST)
OK, dann verlass ich mich mal auf dich, und geh davon aus, dass meins damals wohl fehlerhaft war. vielleicht wars ja auch ne art test-version. gruß --Holzhirsch 11:45, 8. Jun. 2008 (CEST)