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Harburger Schloßstraße

In der Harburger Schloßstraße, heute im Hamburger Stadtteil Harburg. befinden sich zahlreiche Kulturzeugnisse der ehemals selbstständigen Stadt Harburg-Wilhelmsburg.

In der Denkmalschutzliste Hamburgs:

Nr. 5 (früher 27, von ca. 1750, 1975 Abtragung und Wiederaufbau), Nr. 7 (fr.28, 1742/43 errichtetes ehemaliges Gasthaus "Goldener Engel"), Nr. 9 (fr.29), Nr. 13 (fr.31, ca. 1770), Nr. 43 (um 1850) und Nr. 45.

Bornemannsches Haus

Das Haus stammt spätestens aus dem 17. Jahrhundert. Nach der Fassadeninschrift wurde es 1781 renoviert. 1813 kaufte Georg Ludwig Bornemann das Haus. Seine Textilfärberei und Blaudruckerei hatte bis zum 2. Weltkrieg hier ihre Fabrikations-, Verkaufs-, Kontor- und Lagerräume. Die alten Blaudruckmodeln befinden sich heute im Helmsmuseum.

Gasthaus Goldener Engel

Das Haus entstand nach 1740 (die Angabe 1613 am Gebäude bezieht sich wohl auf den Vorgängerbau).

Siehe auch

Ebenfalls in der Schloßstraße befindet sich ein Rest des Harburger Schlosses - dieser historische Teil der Straße wurde in „Zitadellenstraße“ umbenannt, da es heute keine direkte Verbindung gibt.

Koordinaten: 53° 27' 53" N, 9° 58' 58" O