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Name

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen werden unter Name (Begriffsklärung) aufgeführt.

Namen sind, nach der aktuellen wissenschaftlichen Forschung, ein Zugriffsindex auf eine Informationsmenge über ein Individuum.[1] Sie sind somit einer Person, einem Gegenstand, einer organisatorischen Einheit (z. B. einem Betrieb) oder einem Begriff zugeordnete Informationen, die der Identifizierung und Individualisierung dienen sollen. (Funktion der Identifikation, Namenklarheit).

Mit der wissenschaftlichen Erforschung von Namen beschäftigt sich die Onomastik. Sie unterteilt sich in die Namenkunde, die Geschichte, Gebrauch und Etymologie der Namen klärt, und die Theoretische Namenforschung, die sich mit der Frage beschäftigt: Was ist ein Name? Die Namentheorie beschäftigt sich demnach mit der Hauptbedeutung, der Denotation, der Namen, während sich die Namenkunde über die Denotation hinaus, mit der Konnotation der Namen beschäftigt. Siehe auch Artikel Theoretische Namenforschung und Begriff.

Inhaltsverzeichnis

Einführung

Name und Allgemeinbegriff

Die moderne Logik beziehungsweise Theoretische Namenforschung sieht im Namen einen Spezialfall der Bezeichnung (Fachausdruck: Appellativ). Ein solches Appellativ bezeichnet einen Begriff, eine definierte Klasse von Objekten. Ein Name bezeichnet eine Klasse aus nur einem Objekt, einen Individualbegriff (Eigenname). Andere Appellative bezeichnen Objekte aus so genannten offenen Klassen, die nur hinsichtlich der Anzahl der Objekte offen sind. In diesem Fall spricht man von einem Allgemeinbegriff.

Namen im engeren Sinne und Gattungsnamen

Die folgenden Namenkategorien sind einerseits Namen (Individualnamen) im engeren Sinne und andererseits Gattungsnamen.

Namen im engeren Sinne bezeichnen eine einzelne Person, einen einzelnen Gegenstand, einen einzelnen Ort.

Gattungsnamen sind dagegen zwischen Namen (Individualbegriff) und Appellativen (Allgemeinbegriff) angesiedelt. Sie stellen beispielsweise eine Tier- oder Pflanzenart, eine Baureihe, sogar eine Handelsmarke als Einheit dar, die einen Namen tragen kann, obwohl sie aus mehreren Individuen oder Objekten besteht, was ihren Namen zur Bezeichnung eines Allgemeinbegriff macht. Von anderen Bezeichnungen unterscheidet sich ein Gattungsname dadurch, dass er zumeist nicht allgemeinsprachlich ist.

Anschaulich lässt sich der Unterschied zwischen Individualname und Gattungsname an der Seriennummer erklären, auch wenn die Bezeichnung Seriennummer nicht eindeutig ist. Die Seriennummer ist der technische, individuelle Name eines Industrieerzeugnisses. Sie besteht aus der Nummer der Baureihe (Serie), also einem Gattungsnamen, und der Nummer dieses Erzeugnisses innerhalb der Serie.

Personennamen (Anthroponyme)

Hauptartikel: Anthroponymie, Vornamen, Familiennamen

Die Personennamen umfassen die Bezeichnungen für Einzelwesen (Vornamen und Familiennamen). Volksnamen und Stammesnamen sind keine Eigennamen, sondern Gattungsnamen.

Im deutschen Sprachraum hat sich seit dem 12. Jh. ein zweigliedriges Namensystem mit einem Individualnamen (Vorname, Rufname, Nebenname) und Familiennamen (Beiname, Nachname, Zuname) entwickelt. In anderen Ländern gibt es verschiedene Namensysteme. So verwendet man beispielsweise in Russland ein dreigliedriges Namensystem mit einem Vatersnamen. Solche mehrgliedrigen Namensysteme sind seit der Antike bekannt. Die Römischen Namen bestanden aus bis zu drei Elementen und gliederten sich in Vorname (Praenomen), Sippenname (Nomen Gentile) und Beiname (Cognomen). Letzterer hatte große Bedeutung, weil die antiken Römer nur sehr wenige Vornamen zur Auswahl hatten und Sippennamen ein Privileg der Oberschicht waren. [2] Die verschiedenen Namensysteme und die dazu geltenden gesetzlichen Regelungen sind aufgelistet in:

Ein auffälliges Merkmal, das speziell bei Familiennamen zu beobachten ist, besteht darin, dass es eine Tendenz zur Variation (Diversifikation) ein und desselben Namens gibt. So existieren als sog. „adjektivische Übernamen“ (Seibicke 1982, 174) [3] neben „Lang“ auch die Formen „Lange“, „Langer“ und „Langen“, ein Phänomen, das bei vielen Namen auftritt. [4] Bei Vornamen wiederum ist festzustellen, dass viele von ihnen Benennungsmoden unterliegen, die dafür sorgen, dass ein bestimmter Name häufiger wird, einen Höhepunkt der Beliebtheit erreicht und dann wieder an Boden verliert (Koß 1990: 88). [5]

Siehe hierzu auch unter Namensrecht.

Künstlernamen

In der Kunst spielen Namen eine wichtige Rolle. Mit dem Eigen- oder Künstlernamen sich einen „Namen“ zu erarbeiten, ist eine der größten Motivationen der meisten Künstler. Mit der Bekanntheit des eigenen „Namens“ steigt häufig auch der Handelswert seiner angebotenen Kunst.

Salvador Dalí ging gegen Ende seiner Karriere spielerisch mit seinem Namen um. So signierte er weiße Blätter und verkaufte diese. Den Käufern stand es frei, ein Bild zu malen, das den Namen Dalí trug.

Geographische Namen

– immer Individualnamen –

Großobjektnamen (Makrotoponyme)

Himmelskörper- und Sphärennamen (Kosmonyme)

Die Einteilung der Himmelskörper- und Sphärennamen erfolgt nach Planeten, Monden, Planetoiden, Sternen und Sternbildern. Dabei wurden zunächst für jene Himmelsköper unseres Sternsystems Namen vergeben, die von der Erde aus sichtbar waren. Sie wurden durchweg nach Göttern aus Mythen benannt, wobei in der Antike jedes Volk seine eigenen Götternamen vergab. Heutzutage haben sich die Götternamen der Römer als Fachterminologie durchgesetzt. Die dazugehörigen Monde erhielten ebenfalls Bezeichnungen aus den Mythen. Diese wurden passend zu den Götternamen des Planeten, den sie umkreisten, vergeben.

Ab 1801 begannen sich die astronomischen Forschungen auszuweiten und die ersten Planetoiden wurden gesichtet. Diese erhielten zu Beginn die Namen der Göttinnen. Mit zunehmender Fülle der Kleinplaneten mussten jedoch irdische Frauennamen genutzt werden. Auch die Sternbilder haben in der Mehrzahl einen mythischen Hintergrund.

Anders hingegen verfuhr man bei Sternen. Bevor Koordinaten zu ihrer Unterscheidung genutzt wurden, erhielten sie meist arabische Namen nach ihren Entdeckern. Die Araber waren im 18. und 19. Jh. führend in der Astronomie. Sternensysteme oder auch Nebel besitzen hingegen selten Eigennamen.

Raumnamen (Choronyme)

Nach Peter von Polenz unterteilen sich die Raumnamen in naturräumliche und politische Gebilde. Erstere umfassen Landschaften und Gebiete, letztere fest umgrenzte Räume (Bezirks- und Ländernamen). Bereits in frühester Zeit wurden Stammesbezeichnungen als Raumnamen verwendet. Beispielsweise ist der Name des Bundeslandes Sachsen aus dem gleichnamigen Stamm entstanden. Gleiches gilt für Bayern, Thüringen, Holstein und Hessen.

Gewässernamen (Hydronyme)

Die Gewässernamen sind die ältesten Zeugnisse unserer Sprache. Da insbesondere an den größten Flüssen die ersten Besiedlungen zu finden waren, wurden hier die ersten Gewässernamen vergeben. Daraus resultiert die Beobachtung, dass je größer ein Fluss, um so älter sein Name ist. Es wird zwischen stehenden und fließenden Gewässern unterschieden, wobei insbesondere die fließenden Gewässer im Mittelpunkt des Interesses der Forschung stehen.

In der Gewässernamenforschung haben Hans Krahe und dessen Schüler W.P. Schmidt die bis heute stark umstrittende Theorie der Alteuropäischen Hydronymie geprägt. Sie besagt, dass es Gewässernamen gibt, die außerhalb ihrer Einzelsprache in ganz Europa Entsprechungen besitzen, wodurch die Existenz einer voreinzelsprachlichen, indogermanischen Sprache belegt werden soll. Ein Beispiel hierfür ist die Isère in SüdfrankreichIser/Jizera in TschechienIsar in DeutschlandIjssel in den Niederlanden.

Ortsnamen (Toponyme)

Die Ortsnamenforschung beschäftigt sich im Besonderen mit den Strukturen, der Entstehung, dem Wandel und dem Verlust von Siedlungsbenennungen. Sie geht dabei diachronisch vor, indem sie von der heutigen Ortsnamenform ausgehend Belege sammelt und mit Hilfe derer versucht, den ursprünglichen Namen zu rekonstruieren. Anhand dieser Grundform kann die Etymologie des Namens bestimmt werden. Unterschieden wird dabei nach Bildungsweise der Orte und sprachlicher Zugehörigkeit.

Kleinobjektnamen (Mikrotoponyme)

Flurnamen

Flurnamen sind sprachliche Zeichen, die der Orientierung im Raum, zur Identifizierung sowie Individualisierung von Objekten kleinerer landschaftlicher Einheiten dienen.[6] D Dazu gehören: Äcker, Wiesen, Spezialkulturen (Reben, Hanfgärten), Hecken, Wälder, Berge, Täler, Alpen, Felsen, Bäche, Flüsse, Seen, Quellen, Brunnen, Wege, Gassen, Grenzen und Gewerbeanlagen (Köhlereien, Mühlen, Stampfwerke).[7] Flurnamen bezeichnen demnach die unbesiedelten Teile einer Landschaft. Aufgrund ihrer geringen kommunikativen Reichweite werden sie auch als Mikrotoponyme bezeichnet. In der Forschung ist umstritten, ob Objekte innerhalb von Siedlungen den Flurnamen zuzurechnen sind oder nicht. In Bezug auf Bildungsweise und sprachlicher Zugehörigkeit sind sie den Ortsnamen vergleichbar.

Straßennamen (Hodonyme)

Straßennamen dienen der Orientierung in einer Stadt. Sie werden unterteilt in längliche Gebilde (Prodonyme) und Plätze (Agoronyme). Sie sind im Mittelalter entstanden. Seit dem werden sie oft zu politischen Zwecken genutzt, wobei man sich heute zunehmend um zeitlose Namen bemüht. Hierzu gibt es für die Kommunen Arbeitshilfen, vor allem um Doppelbenennungen oder gleichklingende Namen zu vermeiden. Im Zuge dieser neuen Benennungssituation sind zunehmend hodonymische Felder entstanden. Das bedeutet, dass zusammenhängende Gebiete nach einheitlichen Gesichtspunkten benannt werden, bspw. nach Komponisten, Blumen oder Planeten.

Haus- und Hofnamen

Bevor im 18. Jh. nach französischem Vorbild Hausnummern eingeführt wurden, waren die Haus- und Hofnamen ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal in den Städten. Sie teilten die Städte in Viertel und trennten sie von den Vorstädten und Dörfern. Vor allem die öffentlichen Bauten erhielten Titel, sowie Kaufhäuser und Mietshäuser mit entsprechendem Standard. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging die Verwendung von Haus- und Hofnamen stark zurück, und ist nur noch in sehr ländlichen, wenig dicht besiedelten Gebieten üblich.

Ereignisnamen

– immer Individualnamen –

Institutionsnamen (Ergonym)

– immer Individualnamen –

Bildungsstättennamen

Bildungsstätten sind Prestigeobjekte, weswegen sie sich besonders zur Namenvergabe eignen. Meist sind die Namen aus einer Nominalgruppenstruktur gebildet, deren Kern ein appellativisches Nomen (Schule, Hochschule, Universität, Institut) bildet. Durch Komposition werden diese mit Attribution oder asyndetischen Nachstellungen verbunden.[8]

Die Namen der Bildungseinrichtungen beziehen sich meist auf den Gründer/Stifter, den (finanziellen) Förderer oder auf Patrone, das heißt Personen, die keine direkte Beziehung zu der Bildungseinrichtung haben, aber trotzdem ein besonderes Prestige besitzen. [8] Ziel dieser Namengebung ist die betreffende Persönlichkeit zu ehren, an sie zu erinnern oder ihre Vorbildfunktion zu betonen.

Demgegenüber gibt es Namen, die nur einen intensionalen Gehalt besitzen. Sie teilen lediglich sachliche Informationen mit, um entweder die Institution, die fachliche Spezifikation oder die Trägerschaft zu kennzeichnen. Dabei soll absichtlich auf (selbst)bewertende Informationen verzichtet werden.

In Deutschland muss der potentielle Prestigegehalt in sinnvollem Verhältnis zur Wichtigkeit der Institution stehen. Dementsprechend tragen Bildungseinrichtungen mit hohem Prestige keine Patronatsnamen, dagegen bspw. Grund- und Hauptschulen meist Namen mit regionaler Bedeutung.

Produktnamen (Ergonyme)

Warennamen (Ökonyme)

– immer Gattungsnamen, erst die Seriennummer ist der Individualname – Zu den Warennamen gehören Artikelnamen, Markennamen und Firmennamen. Sie müssen bestimmte Informationen an den Käufer übermitteln, sei es über den Hersteller, den Herstellungsort, den Stoff des Produkts, die Eigenschaften des Produkts, den Verwendungszweck oder die Wirkungsweise.

Sie sind insofern eine besondere Gruppe, als dass die Namen zu Gattungsbegriffen werden können. Als Beispiel sei hier das Taschentuch von Tempo (Marke) genannt, das ursprünglich die herstellende Firma betitelte und nun im alltäglichen Sprachgebrauch das Papiertaschentuch betitelt.

Die Warennamen sind urheberrechtlich geschützt. Die gesetzlichen Bestimmungen dazu, sind nachzulesen in:

Mediennamen

Die Namen für die verschiedenen Medien sind durch gesetzliche Regeln definiert und geschützt. Mit der Firma wird ein bestimmtes Unternehmen namentlich gekennzeichnet und somit individualisiert.

Sie sind die Namen, die am stärksten Modeerscheinungen unterworfen sind. Die Marketinganforderungen an einen Mediennamen sind:

Entsprechende gesetzliche Bestimmungen finden sich bei:

Namen für Handlungen

Namen für Gedankliches

Musikalische Namen

Sonstige Namen

Tier- und Pflanzennamen

Tiere, zu denen Menschen eine besondere Beziehung aufbauen, erhalten sehr oft Namen, die menschlichen Namen entsprechen. In Märchen, aber auch in Erzählungen der Neuzeit, haben Tiere oft Namen.

Dagegen ist die schon seit der Antike nachweisbare, von Carl von Linné in unserer heutigen Form eingeführte Nomenklatur nicht im engeren Sinn „Name“, sondern bezieht sich meist auf Eigenschaften, die in die Gattungsnamen eingearbeitet werden. Diese Eigenschaften können sowohl Organe, Aussehen, als auch Fundorte beschreiben. Des Weiteren werden auch teilweise Personen gewürdigt, die die Art als erste beschrieben haben bzw. geehrt werden sollen. Deutsche Tier- und Pflanzennamen werden nach ähnlichen Gesichtspunkten gebildet, beruhen jedoch nicht grundsätzlich auf Binominalität.

Eine weitere Form der Tier- und Pflanzennamen sind Benennungen von Zuchtformen, also von willentlich erzeugten Kreuzungen bzw. Hybriden von Tieren und Pflanzen. Die Namensgebung erfolgt meist durch die Züchter, die ihre Erzeugnisse oft nach sich selbst oder dem Zuchtort benennen. Allerdings werden vor allem Zuchtpflanzen häufig nach berühmten Persönlichkeiten (z. B. Herrschern) benannt.

Meteorologische Namen

Die meteorologischen Namen wurden von Clement Lindley Wragge geprägt. Er vergab als erster weibliche Vornamen für tropische Wirbelwinde und männliche für außertropische Tiefdruckwirbel mit Sturm- und Orkanfeldern. Bekanntermaßen verwendete er mit Vorliebe die Namen ihm missfälliger Politiker. Aber erst in den 1950er Jahren setzte sich die Benennung für meteorologische Erscheinungen durch. Dies resultierte daraus, dass für die Jagdflugzeuge des amerikanischen Militärs eine Umschreibung der Phänomene zu lange dauerte. Zuerst wurden dabei die Unterteilungen von Clement L. Wraage nach männlichen und weiblichen Vornamen beibehalten. Als aber wiederholte Beschwerden an die Öffentlichkeit kamen, beschloss man 1979, beide Geschlechter gleichmäßig mit den Namen der Wirbelstürme zu belasten. Dazu wurde 1979 eine offizielle Liste der IHC (Interdepartmental Hurricane Conference) herausgegeben. Diese Liste ist bis heute Grundlage für die Bezeichnungen der Hurrikane. Jedes Land hat inzwischen seine eigene Liste entwickelt. In Deutschland wurde sie von Richard Scherhag geschrieben, jeweils für Hoch- und Tiefdruckgebiete getrennt.

Gegenstände (Chrematonyme)

Auch Gegenstände hatten oder haben Eigennamen; dies ist in verschiedenen Kulturen üblich. So führten etwa bei den Germanen einzelne Schwerter (z. B. Siegfrieds Schwert „Balmung“) oder Helme Namen, heute noch Autos (z. B. die „Grüne Minna“), Schiffe, Eisenbahnzüge, Puppen oder Spieltiere.

Verschleierung von Namen

In vielen Fällen und aus unterschiedlichen Motiven heraus werden die echten Namen unkenntlich gemacht. Dies kann dazu dienen, eine Person anonym zu lassen (Kryptonym, Pseudonym), wie im Falle von "Peter Panter" für „Kurt Tucholsky“, oder auch eine erwünschte Wirkung, z.B. in der Werbung, zu erzielen, indem eine einprägsame Bezeichnung gebildet wird (z.B. „Haribo“ für „Hans Riegel, Bonn“).

Zitate

Siehe auch

 Wikiquote: Name – Zitate

Literatur

 Wiktionary: Name – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen und Grammatik

Einzelnachweise

  1. Ernst Hansack: Das Wesen des Namens. In: A. und S. Brendler: Namenarten und ihre Erforschung. Hamburg 2004, S. 51–69.
  2. Konrad Kunze: dtv-Atlas Namenkunde 4. Auflage, München 2003, S. 38.
  3. Wilfried Seibicke: Die Personennamen im Deutschen. de Gruyter, Berlin/ New York 1982. ISBN 3-11-007984-4
  4. Hermann Bluhme: Bemerkungen zu den Formen des Namens Schmidt. In: Peter Grzybek & Reinhard Köhler (eds.): Exact Methods in the Study of Language and Text. Dedicated to Gabriel Altmann on the Occasion of his 75th Birthday. Mouton de Gruyter, Berlin/ New York 2007, S. 33–38. ISBN 978-3-11-019354-1
  5. Gerhard Koß: Namenforschung. Eine Einführung in die Onomastik. Niemeyer, Tübingen 1990. ISBN 3-484-25134-4
  6. Wolfgang Kleiber: Die Flurnamen in: Sprachgeschichte, hrsg. von W. Besch, O. Reichmann, St. Sonderegger, Berlin-New York 1985, S. 2130 Sp.1.
  7. Erika Waser: Flurnamen in: A. und S. Brendler, Namenarten und ihre Erforschung, Hamburg 2004, S. 350.
  8. a b Andreas Lötscher: Namen von Bildungseinrichtungen in: E. Eichler, Namenforschung, München-New York 1996, Bd. 11.2, S. 1552.