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Schlacht um die Marshall-Inseln

Die Schlacht um die Marshall-Inseln fand ab 31. Januar 1944 im Rahmen des Pazifikkrieges statt, und endete mit der Eroberung der Marshall-Inseln durch die amerikanischen Truppen.

Die Eroberung der Inselgruppe wurde von Seiten der Amerikaner in drei unabhängige Operationen gegliedert (detaillierte Angaben zum Schlachtverlauf siehe dort):

Nach Beendigung des Kampfgeschehens wurden die Marshallinseln, wie es die Idee des Island Hoppings nahelegt, als Marine- und Luftwaffenstützpunkte für eine Vielzahl folgender Operationen benutzt.