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Koblenz-Goldgrube

Koblenz-Goldgrube
Basisdaten
Stadtteil seit: Gründung um 1920
Fläche:  ? km²
Einwohner: 4.534 (11.2006)
Bevölkerungsdichte:  ? Einwohner je km²
Postleitzahl: 56073
Vorwahl: 0261
Kfz-Kennzeichen: KO

Koblenz-Goldgrube ist ein zentral gelegener Stadtteil von Koblenz. Er liegt zwischen der Karthause und der Moseleisenbahnlinie Koblenz - Trier nur wenige Gehminuten vom Koblenzer Zentrum. Neben einem Wohngebiet findet man hier ein Krankenhaus, ein Altenheim, ein Schwimmbad und drei Schulen. In der Goldgrube am Hang zur Karthause befindet sich der Hauptfriedhof.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der Name des Stadtteils stammt von einer alten Flurbezeichnung, die es schon vor 500 Jahren gab und leitet sich von den in der leichten Vertiefung liegenden fruchtbaren Äckern und Weinbergen ab. Die Goldgrube wurde urkundlich erstmals 1397 erwähnt. In spätrömischer und fränkischer Zeit kann man bereits von einer landwirtschaftlichen Nutzung des Gebietes ausgehen. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war die Goldgrube aber unbewohnt. Die ersten Häuserzeilen entstanden erst um 1920 um den heutigen Overbergplatz. Charakteristisch für die Stadtentwicklung ist insbesondere der Zentralfriedhof sowie der imposante Neubarockbau des Waisenhauses St. Barbara (heute Altenheim) und die Thielenschule.

Statistische Daten

Der Stadtteil Goldgrube hatte laut Statistik der Stadt Koblenz im Februar 2007 4.527 Einwohner. Davon waren 1.998 Männer (44,1 %) und 2.529 Frauen (55,9 %) Die Altersstruktur bleibt unverändert. Der große Anteil von ausländichen Mitbürgern hat sich auf 13,8 % leicht vermindert. Es gibt in diesem Stadtteil mehrere Gruppen, die sich stark für die Integration einsetzen.

Bilder aus der Goldgrube

Bild:Overbergplatz Koblenz-Goldgrube.jpg/Overbergplatz

Koordinaten: 50° 21' N, 7° 35' O