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Schloss Greifensee

Schloss Greifensee (439 m ü. M.) ist in der Gemeinde Greifensee, Kanton Zürich, in unmittelbarer Nähe des Greifensees auf einem über Bodenniveau ca. 3 Meter hohen Molassefelsen gelegen. Die Geschichte der aus dem 13. Jahrhundert stammenden kleineren Burganlage – zu Beginn des 16. Jahrhunderts zu einem eher bescheidenen Schlösschen umgebaut – und des Städtchen Greifensee sind bis zu Beginn der Helvetik kaum voneinander zu trennen.

Inhaltsverzeichnis

Greifensee – Jungsteinzeit bis 12. Jahrhundert

Die Umgebung der heutigen Gemeinde Greifensee ist nachweislich seit der Jungsteinzeit (Keramikfunde um ca. 4000 v. Chr.) besiedelt, und auf Gemeindegebiet sind 4 Fundstellen früherer Pfahlbausiedlungen bekannt. Bemerkenswert ist der dendrochonologische Nachweis einer Brandkatastrophe in einem Pfahlbauerdorf beim heutigen Seebad Greifensee um 1026 v. Chr. bis 1016 v. Chr.: Die ganze Siedlung brannte restlos nieder – ein ungewöhnlicher Glücksfall für die Archäologie – sodass ungewöhnlich vielfältige Funde von Gebrauchsgegenständen der damaligen Bewohner vorliegen. Aus den nachfolgenden Jahrtausenden konnte die Kantonsarchäologie Zürich verschiedene Funde, wie schwere Armreifen aus Bronze, dicke Glasreifen und vor allem bronzene Nadeln (Fibeln) sicherstellen, vereinzelt Dolche mit vermutlich aus dem Mittelmeerraum und Frankreich stammenden Feuersteinklingen. Funde aus römischer Zeit wurden in Nachbargemeinden gemacht, in Riedikon am Greifensee und im rund 9 Kilometer entfernten Pfäffikon (Kastell Irgenhausen). Aufgrund der hohen Besiedlungsdichte der Region sind aber die eingangs erwähnten zusammenhängenden Fundstellen, im Gegensatz zu zufälligen Einzelfunden, eher seltene Glücksfälle.

Burg Greifensee im 12. und 13. Jahrhundert

Vielleicht bereits im 12. Jahrhundert erbauten die Grafen von Rapperswil einen Wehrturm und damit vermutlich die erste Befestigung am Standort des heutigen Schlosses Greifensee und wahrscheinlich einer bereits bestehenden sehr kleinen Siedlung. Die Anfänge der im Mai 1444 teilweise zerstörten Burg Greifensee weisen in die Zeit um 1250]]. Damals suchten die Grafen von Rapperswil, die wenige Jahrzehnte zuvor ihren Stammsitz Alt-Rapperswil auf die Nordseite des Zürichsees nach Rapperswil SG verlegt hatten, ihre weiter nördlich gelegenen Güter abzusichern. Graf Ulrich baute zu diesem Zweck die Burg Greifenberg und nannte sich ab 1229 nach dieser Festung.

Vermutlich gründete er danach Burg Greifensee, als Sitz von Dienstleuten der Grafen von Rapperswil, wohl auch der nachstehend erwähnten Adligen Ritter von 1260. Nach einer anderen Quelle sollen bereits 1232 Ritter Rudolf von Nänikon und 1254 Dietrich von Nänikon als Dienstleute der Rapperswiler in Greifensee belegt sein.

Die Burganlage bestand aus einem wehrhaften Palas auf einem rund 3 Meter hohen Molassefelsen, der zu jener Zeit noch direkt am Seeufer stand und auf den übrigen Seiten durch einen ca. 4 Meter breiten Burggraben und eine Ringmauer (Vorburg) geschützt wurde.

Der Name Greifensee erscheint als "R. et H. minstri de Grifense" erstmals in einer Urkunde vom 29. April 1260, in der zwei adlige Ritter die Schlichtung eines Streites bezeugen. Nach einer anderen Quelle wurde Burg Greifensee im Jahre 1261 erstmals urkundlich erwähnt. Seit dieser Zeit ist Greifensee für Burg, Städtchen und den anliegenden See gleichermassen gebräuchlich, auch wenn der See um 1300 zuweilen weiterhin Glattsee nach seinem Abfluss genannt wurde.

Burg und Städtchen Greifensee im frühen 14. Jahrhundert

Am 7. Januar 1300 verpfändete Gräfin Elisabeth von Rapperswil, verheiratet mit Graf Rudolf von Habsburg-Laufenburg Greifensee an den Ritter Hermann II. von Landenberg: «Wir Elizabethe greuenne von Habsburch unt frowe ze Raprechtswile künden allen ... dc wir mit graue Ruodolfs von Habsburch ünsers wirtes hant ... gesezzet han ze rechtem phande Grifense die burg unt die stat mit dem sewe, dem man sprichet Glatse». Zum Pfand gehörten nicht nur Burg, Städtchen und der See, sondern eine grössere Zahl von Höfen samt dazugehörigen Aeckern, Wiesen, Wäldern und gar auch die Hofleute selbst. Ja sogar dazugehörige niedere und mittlere Gerichtsrechte und das Recht (Kirchensatz), den Pfarrer in Uster zu ernennen, wurden mitverpfändet. [1]

Der neue Besitzer nannte sich fortan von Landenberg-Greifensee und erlebte in den Diensten von König Albrecht I. als Secretarius (Verwaltungssekretär) und Marschall einen bemerkenswerten gesellschaftlichen und politischen Aufstieg. Urkundlich erwähnt wird sein Name in Herzog Albrechts Diensten in der sogenannten «Güssinger Fehde» um 1281, bevor Hermann II. meist ausserhalb seiner Heimat 1306 in Böhmen als treuer Gefolgsmann von Habsburg-Österreich verstarb.

Sein Sohn, Hermann IV. (der jüngere Marschall)Hofmeister von Herzog Otto – baute das Städtchen mit einem Festungsgürtel aus. Für sein und das Seelenheil seiner Gemahlin stiftete er die noch weitgehend in der originalen Bausubstanz von ca. 1330–1340 erhaltene Gallus-Kapelle. Die Gallus-Kapelle gilt als das älteste intakte gotische Baudenkmal des Städtchens: Ursprünglich in den östlichen Winkel der dreiecksförmigen Wehrmauer des Städtchens integriert, wiederholt die in den inneren Mauerring einbezogene Wehrkirche in ihrem Grundriss ungefähr den Stadtgrundriss mitte des 14. Jahrhunderts. In der Burg wurde eine kleine, der heiligen Katharina geweihte Burgkapelle errichtet.

Gar in die Gründungszeit von Greifensee fällt wohl das Landenberghaus – eines der seltenen sogenannt profanen romanischen Bauwerke im Kanton Zürich, 20 Meter von der Burg entfernt, das vielleicht bereits um 1250 als "Wohn- bzw. Saalbau für die Burgherrschaft" erbaut wurde. Das mit dem Landenberghaus zusammengebaute Pfarrhaus – der Kern des Gebäudes könnte ebenfalls auf die Gründungszeit des Städtchens zurückgehen – bildete mit seiner seeseitigen Fassade einen Teil der 1444 zerstörten Ringmauer.

Das Zwergstädtli vermochte sich aber wirtschaftlich nie richtig zu entwickeln, da es kein Marktrecht besass und verkehrstechnisch schlecht erschlossen blieb. Infolge Überschuldung verkauften die Landenberger 1369 Burg und Herrschaft Greifensee an die Grafen Friedrich Donat und Diethelm von Toggenburg für 7219 rheinische Gulden. Bereits 1402 gelangte Greifensee von Friedrich VII., dem letzten Grafen von Toggenburg, für 6000 Gulden als Pfand an die Stadt Zürich. 1419 kam Zürich in den definitiven Besitz der Herrschaft, und so wurde Greifensee – de facto war Heinrich Biberli bereits ab 1403 Landvogt der Herrschaft – zur ersten Landvogtei der Stadt Zürich.

Belagerung und Zerstörung von Greifensee im Mai 1444

Der Alte Zürichkrieg endete für die ländliche Bevölkerung von Städtchen und Burg Greifensee im Mai 1444 mit einer Katastrophe: Zwar konnten schon vor dem Anrücken von das Zürcher Hinterland verwüstenden Innerschweizer Heerhaufen am 1. Mai 1444 Frauen, Kinder und Ältere nach Zürich – weitere Flüchtlinge mitte Mai nach Uster – evakuiert werden.

Greifensee 1444: Belagerung – Mordnacht von Greifensee am 28. Mai 1444 – Gedenkkapelle. Aus der «Zürcher Chronik» 1485–1486 von Gerold Edlibach (1454–1530)

Die Zürcher Besatzung aber – rund 70 Mann, mehrheitlich Bauern aus dem Amt Greifensee unter der Führung von Hauptmann Wildhans von Breitenlandenberg – zog sich, nachdem sie ihr Städtchen aus taktischen Gründen selber in Brand gesetzt hatte, nach zwölf Tagen Belagerung in die Burganlage zurück. Am 27. Mai 1444, nach weiteren zwei Wochen Belagerung, mussten die Zürcher trotz hoher Verluste der Angreifer kapitulieren: Vermutlich am 25. Mai 1444 war die Süd- und Westfassade von den Innerschweizern durch Unterminierung teilweise zum Einsturz gebracht worden, was eine weitere Verteidigung zu einem sinnlosen Unterfangen machte.

Die 62 oder je nach Quelle 64 überlebenden Verteidiger wurden am 28. Mai 1444 unter der Führung des Schwyzer Landammanns Ital Reding auf der Blutmatte in Nänikon enthauptet – und damit vermutlich ein Grossteil der Bevölkerung der Region im Mannesalter massakriert. Die Bluttat wurde selbst in jenen fürchterlichen Kriegszeiten als äusserst hart und ungerechtfertigt empfunden.

Burg Greifensee wurde vor deren Abzug am 1. Juni 1444 von den Innerschweizern "sachgerecht" geplündert und – vermutlich die kleine Vorburg samt Ringmauer und die Stadtmauer – teilweise geschleift.

Die Belagerung von Greifensee und die grausige Exekution auf der Blutmatte sind im Artikel Mord von Greifensee ausführlich beschrieben.

Wiederaufbau als Schloss Greifensee – frühes 16. Jahrhundert bis heute

Greifensee diente danach während 76 Jahren als Steinbruch – unter anderem für die auf der nach dem Mord von Greifensee auf der Blutmatte in Nänikon errichtete spätere Steinkapelle.

Erst 1520 beschloss der Zürcher Rat den Wiederaufbau der Ruine in Form eines vergleichsweise bescheidenen Schlosses, wobei der angesehene Zürcher Chronist und Landvogt (1504–1506) Gerold Edlibach eine tragende Rolle spielte «Anno domi 1520 jar um sant michelstag da wurdent min herren von Zürich zu ratt dz schloss griffensee wider zu erbuwen unn fienge man die hoffstatt zuo rumen von stunden an jm jar wie obstat.» Die einstige Vorburg und die Stadtmauer von Greifensee wurden nicht wieder hergerichtet.

Schloss Greifensee, Stich von David Herrliberger, entstanden um 1740

Sitz der Landvögte war ursprünglich die Burg, vermutlich wohnten sie zeitweise auch in Zürich – die Burg im Bauzustand von 1444 bot sogar für damalige Verhältnisse nur geringen Wohnkomfort, was sich erst mit dem Neubau ab 1520 besserte. Bis zum Bezug des Schlosses um 1530 wohnten die Landvögte und ihr Personal im bereits erwähnten Pfarrhaus.

Bis zum Einmarsch der Franzosen in die Alte Eidgenossenschaft – Beginn der Helvetischen Republik – im Jahre 1798 blieb Schloss Greifensee Sitz eines Zürcher Landvogts. Der bekannteste in einer langen Reihe von Stadtzürcher Landvögten, Salomon LandoltGottfried Kellers «Landvogt von Greifensee» – regierte von 1781 bis 1786 auf Schloss Greifensee.

1803 bis 1814 war das Schloss Amtssitz des Bezirksstatthalters Schwerzenbach. In dieser Zeit wurde seewärts ein kleines Gefängnis gebaut. 1814–1830 diente das Schloss als Oberamtssitz, vergleichbar dem heutigen Statthalteramt. 1831 wurden mit der neuen Verfassung die Oberämter aufgehoben und in Bezirke umgewandelt. Uster wurde zum Hauptort des neuen Bezirks Uster, und damit verloren Schloss und Städtchen Greifensee ihre politische Bedeutung.

Im 19. und 20. Jahrhundert gehörte Schloss Greifensee während 102 Jahren angesehenen Zürcher Familien: 1833 verkaufte der Kanton das Schloss an Kaspar Schulthess-Escher aus Zürich als privaten Wohnsitz, 1858 ging das Schloss in den Besitz des Spinnereibesitzers Oberst Heinrich Kunz aus Oetwil, 1861 erbte die Familie Escher - Hotz das Schloss und baute einen neugotischen Vorbau, der bei der Aussenrenovation 1948–1953 wieder entfernt wurde. 1881 bis 1935 war es im Besitz der Familie Spöndlin, die es durch Erbschaft erhalten hatte. 1935 kaufte der Kanton Zürich Schloss Greifensee und vermietete es bis 1991 an die Familie Bernoulli.

1993/1995 erfolgte eine sanfte Innenrenovation durch den Kanton Zürich, und 1995 ging Schloss Greifensee in einem Gebrauchsleihvertrag an die Stiftung Schloss Greifensee als «Ort kultureller Begegnung, Weiterbildung und Information».

Schloss Greifensee als Bauwerk

Das äussere Erscheinungsbild und der Grundriss des heutigen Schlosses – 14,8 Meter breit, 21,3 Meter lang, 14,5 Meter Traufhöhe – ist weitgehend identisch mit der ursprünglichen Burg aus dem 13. Jahrhundert.

Eindrücklich sind die bis zu 4,5 Meter dicken Grundmauern aus der Ursprungszeit und der 8 Meter tiefe Sodbrunnen im Erdgeschoss respektive Keller. Vermutlich hatte das Schloss vor seiner teilweisen Zerstörung ein auskragendes Obergeschoss aus Holz mit einem Walmdach, das beim Wiederaufbau 1520 durch ein Satteldach mit Treppengiebeln ersetzt wurde.

Noch heute sind die beim Wiederaufbau – während der Belagerung im Mai 1444 ist die Süd- und Westfassade teilweise eingestürzt – hinzugefügten Mauerteile durch den glatten Verputz gut erkennbar und unterscheiden sich deutlich vom mittelalterlichen, groben Megalithmauerwerk aus Bollensteinen respektive Findlingen. Ebenfalls aus der Zeit um 1520 stammen die Fenstereinteilung, der Treppengiebel, und die Inneneinteilung (Treppenhaus ausgenommen) sowie vermutlich das Kapellenfenster.

In den folgenden Jahrhunderten erlebte das Gebäude immer wieder kleinere, durch die ab 1544 erhalten gebliebenen Abrechnungen der Landvögte gut belegte Änderungen an der Bausubstanz. Wiederholt wurden notwendige Renovationen bzw. Erneuerungen der Wappenfolge, des Brunnens, der Zugangsbrücke, der Öfen, der Täfer und der Uhr in diesen Unterlagen erwähnt.

Am Ende der Landvogteizeit 1798 fiel die Inneneinrichtung grösstenteils Plünderungen zum Opfer.

Während der Zeit als Amtssitz des Bezirksstatthalter Schwerzenbach (1803–1814) wurde ein kleines Gefängnis im Erdgeschoss seewärts gebaut. Da der trockene Burggraben nicht mehr gebraucht wurde, erbaute man dort u.a. ein Waschhaus. 1818/1819 wurde ein neues Treppenhaus gebaut und die runden Zinnentürmachen auf der Mauer entfernt. Äusserlich bekam das Schloss 1862 einen neugotischen Portikus. Dieser wurde aber bei einer umfassenden Aussenrenovation in den Jahren 1948–1953 wieder entfernt und auch der Burggraben in der heutigen Form wiederhergestellt. Ziel dieser Renovationsarbeiten war, den Schlossbau von 1520 zu rekonstruieren. Bei den Umbauten wurden daher von spätere stilfremde Elemente entfernt: Die Klebedächer erhielten wieder ihre ursprüngliche Lage, das Eingangstor wurde mit einem Spitzbogen abgeschlossen, und als Zugang über den Graben wurde eine hölzerne Brücke erbaut. Gleichzeitig erneuerte man das Standeswappen, Heinrich Zeiners «Zürich-Reich» von 1535/1536 und die Sonnenuhr.

Schloss Greifensee – Innenausbau

Von Traufseite zu Traufseite verläuft in jedem Geschoss ein fünf Meter breiter Mittelgang, und beidseits liegen die Wohnräume und Kammern. Der westlichen Korridorwand entlang wurde durch alle drei Obergeschosse ein mächtiger, zweizügiger Kamin für die Stubenöfen hochgezogen. Die meisten Räume in den drei Obergeschossen sowie das Treppenhaus tragen hauptsächlich klassizistische Merkmale aus der Zeit um 1815.

Erdgeschoss: An der Südwestwand ist eine gemalte Wappenfolge der Landvögte von Greifensee dargestellt. Im vom Erdgeschoss abgstuften Keller seewärts wurde in einem Grab das Skelet] eines jungen Mannes aus der Zeit der Belagerung im Mai 1444 gefunden. Im hinteren Kellerbereich rechts ist der Sodbrunnen.

Im 1. Obergeschoss ist seewärts die sogenannte Landvogtstube, deren wuchtige Fenstersäule aus der Zeit des Wiederaufbaus von 1520 stammt. Das in spätgotischen Formen gehaltene Wandgetäfer, die Balkendecke und der Ofen wurden erst 1917 eingebaut. Daneben ist das Esszimmer mit einer vermutlich im späten 17. Jahrhundert bemalten Rankendenke und später eingebauten Schränken. Die Küche ist teilweise original, ein Tunnel im ca. 4m Meter dicken Mauerwerk diente als Vorratskammer.

2. Obergeschoss: Im ersten Zimmer ein von 'H. Michel gestalteter Ofen aus dem Jahr 1818. Dahinter das Sekelmeister-Zimmer (Säckelmeister) mit Alkoven von 1818. In Richtung Städtchen Greifensee die St.-Katharina-Kapelle (ca. 1330 –1340) mit tunnelförmig in die dicke Aussenmauer eingebautem gotischem Fenster, die Malereien stammen aus dem frühen 17. Jahrhundert.

3. Stock: Ofen in der ersten Kammer seewärts von 1776, erstellt durch Heinrich Bleuler, mit Schlossansichten und Landschaften in Rokokomanier. Im hinterer Teil ein Saal mit Malereien in historischem Stil von 1917.

Die öffentliche Besichtigung der sorgsam renovierten und erstaunlich hellen Innenräumlichkeiten von Schloss Greifensee ist leider nur eingeschränkt möglich, Voranmeldung bei der Stiftung Schloss Greifensee wird daher dringend empfohlen.

Siehe auch

Mord von Greifensee, Wildhans von Breitenlandenberg, Alter Zürichkrieg, Landvogtei Greifensee, Gemeinde Greifensee, Grafen von Rapperswil

Literatur

Koordinaten: 47° 22' 59" N, 8° 41' 44" O