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Niederfrequenz

Niederfrequenz ist eine technische Bezeichnung für Frequenzen im Bereich der hörbaren Schallwellen, d. h. der Frequenzen von 20 bis 20.000 Hz. Darüber liegende Frequenzen werden als Hochfrequenzbereich und als Ultrahochfrequenzbereich bezeichnet.

Die betreffenden Frequenzen liegen im hörbaren und spürbaren Bereich. Der Hörbereich des menschlichen Ohres liegt bei etwa 16 Hertz (Hz) bis 18 Kilohertz, d. h. die tiefste hörbare Frequenz liegt bei 16 Schwingungen oder Luftwellen pro Sekunde, die höchste hörbare Frequenz bei etwa 18.000 Schwingungen pro Sekunde. Kinder können höhere Frequenzen wahrnehmen. Was tiefer ist als 16 Hz heißt Infraschall, spürbar vor allem im Bauch als dumpfes Vibrieren bei hohen Lautstärken, die, wären sie im hörbaren Bereich, durchaus die Schmerzgrenze überschreiten könnten. Was über 18 kHz geht, im Bereich von Luftschwingungen, heißt Ultraschall, ist für den Menschen nicht mehr hörbar und spielt bei Fledermäusen, Hundepfeifen usw. und früher in Fernbedienungen für Fernsehgeräte etc. eine Rolle.

HiFi-Lautsprecher decken einen Frequenzbereich von etwa 50 Hz bis 18.000 Hz ab. Gitarrenmusik reicht von etwa 60 Hz bis 2.000 Hz im Grundtonbereich.

Normfrequenzen für akustische Messungen nach DIN 45401 oder DIN ISO 266:1997 sind festgelegte Frequenzen, bei denen Messungen auf den Gebieten der Akustik und Elektroakustik durchgeführt werden sollen.

Siehe auch

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: die Niederfrequenz der Elektromagnetischen Wellen

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