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Herzogtum Schleswig

Das Herzogtum Schleswig (dänisch: Hertugdømmet Slesvig) existierte bis 1864. Hauptstadt war die Stadt Schleswig. Vorläufer des Herzogtums war im frühen Mittelalter das Jarltum Süderjütland (Sønderjylland).

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Die Fläche des historischen Herzogtums Schleswig umfasste rund 9200 km². Im Süden waren Eider und Levensau die Grenze zu Dithmarschen und Holstein; die Insel Fehmarn gehörte zu Schleswig. Die Eider-Grenze wurde bereits im 11. Jahrhundert von Adam von Bremen erwähnt. Im Norden bildete die Kongeå (deutsch auch Königsau) die Grenze zum übrigen Jütland. Im Westen befindet sich die Nordsee, im Osten die Ostsee.

Der Schleswig-Holsteinische Landesteil Schleswig ist seit der dortigen Aufhebung der Regierungsbezirke keine Verwaltungseinheit mehr. er besteht aus den Kreisen Nordfriesland, Schleswig-Flensburg, einem Teil des Kreises Rendsburg-Eckernförde sowie der Stadt Flensburg. Der dänische Norden, auf deutsch Nordschleswig genannt, bildete bis 31. Dezember 2006 Sønderjyllands Amt und ist jetzt Teil der Region Syddanmark).

Bis 1864 gehörten dem Herzogtum noch sieben Kirchspiele südlich von Kolding, ein zwischen Königsau und Ribe gelegener Landstrich und die Insel Ærø an. Nach der Übergabe Schleswigs an Preußen gelangten diese ausschließlich dänisch bevölkerten Gebiete an das Königreich Dänemark, und zwar im Tausch gegen die königlich dänischen Enklaven an der Westküste Schleswigs. In Perioden des 13. und 14. Jahrhunderts gehörten auch Langeland sowie Gebiete auf dem südlichen Fünen den schleswigschen Herzögen an.

Bevölkerung

Die Besiedlungsgeschichte ist vielfältig. Das Gebiet war bis zum frühen Mittelalter vor allem von den Angeln besiedelt. Nachdem weite Teile der germanischen Jüten [1] und westgermanischen Angeln zusammen mit Sachsen bis ins 6. Jahrhundert auf die britische Insel auswanderten, wurde das seit dem 5. Jahrhundert stark entvölkerte Jütland von nordgermanischen Dänen, ursprünglich aus Schonen (Südschweden) stammend, von den Inseln zwischen Schweden und Jütland aus besiedelt. Belegt ist, dass sich an der Westküste ab dem 8. Jahrhundert Friesen ansiedelten, um sich der Unterwrefung durch das Frankenreich zu entziehen.

Der Landstrich zwischen den Linien EckernfördeTreene und EiderLevensau war kaum besiedelt und von dichtem Wald bedeckt und wurde erst im hohen Mittelalter von aus dem Süden kommenden Sachsen besiedelt.

In beiden Teilen Schleswigs leben heute Minderheiten der jeweils anderen Seite, deren Rechte durch die "Bonn-Kopenhagener Erklärungen" von 1955 geregelt werden.

Siehe auch: Dänische Minderheit in Deutschland und Deutsche Minderheit in Dänemark

Sprachen

Die Sprache Schleswigs bis an die Schlei und Eckernförder Bucht im Hochmittelalter war zunächst der dänische Dialekt Südjütisch (Sønderjysk) bzw. Sprachstufen des Mitteldänischen, seit dem 14. Jahrhundert verbreitete sich dann zunehmend Mittelniederdeutsch, zuerst vor allem in den Städten und der adligen Oberschicht, in den darauffolgenden Jahrhunderten auch in den ländlichen Gebieten. Im 19. Jahrhundert wurde es schließlich Umgangssprache in Angeln, in den 1930er Jahren auch in fast allen der letzten wenigen südjütischen Sprachinseln der Schleswigschen Geest, so dass das südliche Schleswig fast bis zur heutigen Grenze niederdeutsch- bzw. deutschsprachig geworden war. Die dänische Minderheit pflegt jedoch ihre Sprache mit einem Netz dänischer Schulen und Kindergärten, in denen größtenteils auf Dänisch unterrichtet wird und dabei zu Abschlüssen führt, die auch vom deutschen Bildungssystem anerkannt werden. Der Dänische Schulverein für Südschleswig betreibt ein Gymnasium und ein Schülerwohnheim in Flensburg, sowie 47 weitere Schulen und 55 Kindergärten in ganz Südschleswig. Die Kindergärten wurden im Jahr 2000 von etwa 1.800 Kindern besucht.

Die Bevölkerung im ländlichen Raum des heutigen Nordschleswig sprach weitgehend Südjütisch bzw. Sønderjysk, während die Städte Nordschleswigs mehrheitlich deutschsprachig geworden waren. Der Bund Deutscher Nordschleswiger beziffert den heutigen Umfang der deutsche Volksgruppe in Nordschleswig auf etwa 15.000 Personen, von denen aber nicht mehr alle Deutsch Beherrschen. Zur Pflege deutscher Sprache und Kultur betreibt er neben fünf Bibliotheken ein Gymnasium und 15 weitere allgemeinbildende Schulen mit zusammen 1.350 Schülern sowie 24 Kindergärten mit 600 Kindern.

An der Westküste wurde Nordfriesisch gesprochen. Schon im 17. Jahrhundert setzte sich jedoch Niederdeutsch auf Eiderstedt, Nordstrand und den Halligen durch und verbreitete sich zunehmend auf dem Festland. Heute sprechen noch etwa 10.000 Nordfriesen Friesisch, vor allem auf den Inseln Amrum, Föhr, Sylt und Helgoland sowie in der Gegend von Risum-Lindholm.

Geschichte

Dynastische Auseinandersetzungen

Nach den Vereinbarungen zwischen Karl dem Großen und Gudfred, sowie zwischen Konrad II. und Sven Gabelbart lag die Grenze zwischen dem Frankenreich bzw. später dem Heiligen Römischen Reich und Dänemark an der Eider. Die Könige von Dänemark setzten auf ihrer Seite der Grenze Statthalter ein, die zunächst den Titel Jarl führten. Dieses Amt wurde vorzugsweise an Mitglieder der Königsfamilie vergeben. Der Königssohn Abel nannte sich nach deutschem Vorbild Herzog von Schleswig. 1250 ließ er seinen Bruder Erik IV. ermorden und wurde an dessen Statt selber König von Dänemark. Unter seinen Söhnen spaltete sich die herzogliche Dynastie vom dänischen Königshaus ab.

Die südlich benachbarten Schauenburger Grafen des zum Heiligen Römischen Reich gehörenden Holstein unterstützten die Selbständigkeitsbestrebungen Schleswigs. Graf Gerhard III. von Holstein nötigte 1326 Waldemar III. von Dänemark zur Constitutio Valdemariana, die eine gemeinsame Regierung von Dänemark und Schleswig verbot. Nach dem Aussterben des Schleswiger Herzogsgeschlechts 1386 erzwangen die Schauenburger ihre erbliche Belehnung mit dem Herzogtum Schleswig durch die dänischen Könige. Der holsteinische Adel erwarb ausgedehnten Besitz in Schleswig.

Als das Schauenburger Geschlecht 1459 mit dem Tod Adolfs VIII. ausstarb, war dem Adel in beiden Territorien daran gelegen, dass in beiden Gebieten weiterhin derselbe Herrscher regieren solle. Darum wählten sie König Christian I. von Dänemark, Norwegen und Schweden aus dem Hause Oldenburg, einen Neffen Adolfs VIII., zum Landesherrn. Im Vertrag von Ripen (Ribe) 1460, der Wahlkapitulation Christians I., stand u. a., dass se bliwen tosamende up ewig ungedelt. Obwohl dieser weit hinten in der Urkunde stehende Paragraf im zeitgenössischen Kontext nichts mit einer territorialen Unteilbarkeit zu tun hat,[2] wurde op ewig ungedeelt das Leitmotto der schleswig-holsteinischen Bewegung des 19. Jahrhundert, die eine Loslösung vom dänischen Gesamtstaat anstrebte, dazu mehr weiter unten.

1544 wurden die Herzogtümer Schleswig und Holstein von König Christian III. in drei Anteile geteilt, die sich wie ein Flickenteppich über die beiden Territorien verteilten: In einen königlichen dänischen Anteil und in je einen herzoglichen Anteil für seine beiden Stiefbrüder Johann den Älteren (Hadersleben) und Adolf (Gottorf), welche die Nebenlinien Schleswig-Holstein-Hadersleben und Schleswig-Holstein-Gottorf begründeten. Die Linie Hadersleben starb bereits 1580 aus, deren Gebiete wurden auf die beiden anderen Linien aufgeteilt.

Im Jahr 1564 kam es zu einer weiteren Landesteilung, denn König Friedrich II. von Dänemark, der Sohn Christians III., trat seinem Bruder Johann (genannt "Johann der Jüngere", der das Schloss Glücksburg 1582-87 errichten ließ) ein Drittel seines Anteils an Schlössern, Ämtern und Städten ab, eine "Subdivision", wodurch Johann der Jüngere Sonderburg, Arroe, Plön und Ahrenbök erhielt. Nach dem Tod seines Sohnes Alexander (1622-1627) teilte sich diese "Sonderburger Linie" des Hauses DÄNEMARK aus dem Hause Oldenburg (i. Oldenburg) einerseits in die Linie des Erstgeborenen (Ernst Günther, 1627-1689), der zum Begründer des herzoglichen Hauses "Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg" wurde; Nachfahre dieses Ernst Günther war beispielsweise der in der Zeit von 1863 bis 1866 besonders bekannt gewordene "Herzog Friedrich (Christian August) von Augustenburg (1829-1888) (genannt "Friedrich VIII."). Andererseits entstand durch die Erbteilung von 1627 die jüngere Linie des "Hauses Sonderburg" unter ihrem Begründer Herzog August Philip (1627-1675), die den Namen "Schleswig-Holstein-Sonderburg-Beck (später: Sonderburg-Glücksburg) trug.

Um mehr Unabhängigkeit von der Krone zu gewinnen, suchte die herzogliche Linie Gottorf die Allianz zu Schweden. Im Großen Nordischen Krieg besetzte daraufhin Dänemark 1713 den herzoglichen Anteil Schleswigs. Von da an Schleswig war wieder vereinigt in königlich dänischer Hand. Zu einer Einigung des Herzogtums Holstein kam es erst 1773, als die herzogliche Linie nach Erlangung des russischen Zarenthrons auf zugunsten Dänemarks auf ihre holsteinischen Herrschaftsrechte verzichtete.

Nationale Auseinandersetzungen

Mit Aufkommen der nationalen Bewegungen entstand zum einen die Bestrebung des dänischen Bevölkerungsteils, das selbständige Herzogtum Schleswig vollständig in das dänische Königreich zu integrieren und Holstein an Deutschland abzutreten, zum anderen die Bestrebung der deutschen Bevölkerungsmehrheit in Schleswig-Holstein, die in eine Nationalbewegung mündete, zur Vereinigung der beiden Herzogtümer innerhalb eines deutschen Bundesstaates und somit der Loslösung von der dänischen Krone. Einige Schleswig-Holsteiner forderten auch, die Augustenburger Linie wieder als Herzöge einzusetzen.

Erste Gedanken, Schleswig anhand einer Sprachgrenze zu teilen, wurden schon 1830 entwickelt. Schleswig war zweimal Anlass für Konflikte im 19. Jahrhundert: 1848 protestierten die deutschen Liberalen gegen das Einbeziehen Schleswigs in eine gesamtdänische Verfassung, da Schleswig staatsrechtlich nicht zum Königreich Dänemark gehörte, und forderten darüber hinaus die Aufnahme Schleswigs in den Deutschen Bund bzw. in einen geplanten Deutschen Nationalstaat, während die dänischen Liberalen die Integration des Herzogtums ins Königreich Dänemark forderten (Eiderdänen). Nachdem sich die den aufständischen Schleswig-Holsteinischen Truppen zur Hilfe geeilten Truppen des Deutschen Bundes unter Führung Preußens auf internationalen Druck hin aus Jütland zurückgezogen hatten, unterlagen die Schleswig-Holsteiner 1851 den Dänen. In der Folgezeit verschärfte die dänische Krone ihre Politik der Danisierung (u.a. Sprachreskripte für Mittelschleswig), so dass der Wunsch der mehrheitlich deutschgesinnten Schleswiger [3] nach einer Loslösung von Dänemark weiter virulent war.

Als das Königreich Dänemark schließlich in seiner Novemberverfassung das Londoner Protokoll brach, kam es zum Deutsch-Dänischen Krieg von 1864 zwischen Dänemark und den Verbündeten Preußen und Österreich. Auf Grund des Wiener Friedens musste Dänemark am 30. Oktober 1864 Schleswig, Holstein und Lauenburg an Preußen und Österreich abtreten, die es zunächst gemeinsam verwalteten. Die gemeinsame Verwaltung endete mit dem Deutschen Krieg von 1866 zwischen Preußen und Österreich-Ungarn. Der Prager Frieden von 1866, der diesen Krieg beendete und Schleswig zusammen mit Holstein zur 1867 preußischen Provinz Schleswig-Holstein werden ließ, enthielt in Artikel V einen Abstimmungsvorbehalt für Nordschleswig. Im Vertrag von Gastein zwischen Preußen und Österreich wurde 1878 die Nordschleswig-Klausel annulliert. Im Optantenvertrag von 1907 erkannte Dänemark praktisch die Grenze von 1864 an.

In den 1880er Jahre begann sich die dänische Minderheit in Schleswig zu organisieren. 1901 forderte der dänische Historiker H. V. Clausen die Rückgabe des nördlichen Schleswigs an Dänemark. Die von ihm vorgeschlagene Teilungslinie ließ die Zugehörigkeit Flensburgs allerdings offen. Gegen Ende des Ersten Weltkrieges, zwei Wochen nach dem Waffenstillstandsangebot des Deutschen Reiches, forderte H. P. Hanssen, seit 1896 Abgeordneter des preußischen Landtags und seit 1905 des Reichstags, im deutschen Reichstag die Wiederaufnahme und Anwendung der 1878 annullierten Abstimmungsklausel, ohne Erfolg.

Teilung Schleswigs – Wiedervereinigung Jütlands

Im Ersten Weltkrieg war Dänemark neutral. Als sich schon vor dem Waffenstillstand vom 11. November 1918 abzeichnete, dass dennoch die dänischen Forderungen in den Friedensvertrag eingehen würden, organisierte sich auch der deutsche Bevölkerungsteil.

Aufgrund des Versailler Vertrages wurden dann Anfang 1920 im nördlichen und mittleren Teil Schleswigs Volksabstimmungen durchgeführt, unter der Regie der CIS (Commission Internationale de Surveillance du Plébiscite Slesvig), die in dieser Zeit auch kommissarisch das Hoheitsrecht über Schleswig ausübte. Diese bestand aus dem Franzosen Paul Claudel, dem Engländer Sir Charles Marling, und – auf Wunsch der Alliierten – je einem Vertreter der im ersten Weltkrieg neutralen Länder Schweden und Norwegen. Dänischer Berater der CIS war H. P. Hanssen, einflussreich und inzwischen dänischer Ministerpräsident. Deutscher Berater der CIS war Emilio Böhme.

Auf Wunsch dänischer Nationalisten, die Schleswig bis zur Eider wiederzugewinnen hofften, wurden zeitweise sogar drei Abstimmungszonen bestimmt. Die damalige radikal-sozialdemokratische Mehrheit im dänischen Folketing rückte von dieser Forderung aber wieder ab.

In Abstimmungszone I (Nordschleswig) wurde am 10. Januar abgestimmt, in Zone II (Mittelschleswig) am 24. Februar. Insgesamt war das Ergebnis ziemlich ausgeglichen: In der nördlichen Zone stimmten bei 91,5 % Wahlbeteiligung 74,2 % für Dänemark und 25,8 % für Deutschland, in der südlichen („Mittelschleswig“) bei 90,75% Beteiligung 80,2 % für Deutschland und 19,8% für Dänemark. Dabei stimmte in Zone I in mehreren Städten eine Mehrheit der Wähler für Deutschland, außer in Flensburg auch in Sonderburg (Sønderborg), Tondern (Tønder) und Apenrade (Aabenraa) und dem Flecken Tingleff (Tinglev), auf dem Lande umso mehr für Dänemark. In Zone II dagegen war die Mehrheit für Deutschland in Flensburg nicht ganz so groß wie auf dem Lande.

Der heutige gerade Grenzverlauf unter Einbeziehung der Flensburger Förde kam vor allem dadurch zustande, dass das Ergebnis der Zone I dänischem Wunsch entsprechend en bloc gewertet wurde. Ebenso unberücksichtigt wie die Einzelergebnisse der Nordschleswiger Städte blieb dasjenige der drei Landgemeinden auf Föhr, wo mehrheitlich für Dänemark votiert worden war. Schon am 11. Januar, dem Tag nach der Abstimmung in Zone I hatte der deutsche Historiker Johannes Tiedje, wohl aufgrung früherer Überlegungen, eine etwas weiter nördllich verlaufende Grenze vorgeschlagen. Sein Vorschlag beeinflusste die letzte Phase des Wahlkampfs in Zone II. Der deutsche Stimmenanteil im zwischen den beiden Vorschlägen liegenden „Tiedjegürtel“ im Süden der Zone I war örtlich recht unterschiedlich gewesen.

Die endgültige Entscheidung über den Grenzverlauf fiel im Mai 1920 in Paris. Sie folgte Entwurf der CIS, der unter Berücksichtigung des Flensburger für Deutschland sich weitgehend der seinerzeit von Clausen vorgeschlagenen Linie orientierte.

Die damalige Größe der Minderheiten betrug rund 25.500 Deutsche in Nordschleswig (Zone I) sowie rund 12.800 Dänen in Mittelschleswig (Zone II).

Die nunmehr verkleinerte preußische Provinz Schleswig-Holstein wurde nach dem Zweiten Weltkrieg als Land Schleswig-Holstein Teil der Bundesrepublik Deutschland.

Siehe auch

Literatur

Einzelnachweise

  1. Meyers Neues Lexikon (Mannheim 1979) und Meyers Enzyklopädisches Lexikon (Mannheim 1975) definieren die Jüten als nordgermanisch, während der Atlas zur Universalgeschichte von Oldenbourg/Westermann die Jüten als westgermanisch beschreibt; Brockhaus (Mannheim 2006), die Encyclopædia Britannica (Chicago 2005), das Duden-Lexikon (1980), das dtv-Lexikon (München 1971) und Meyers Lexikon online beschreiben die Jüten allgemeiner als germanischen Stamm in Jütland
  2. Vgl. Jahnke 2003
  3. Referat des Historikers Jens Peter Kutz