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Kansas

Dieser Artikel behandelt den US-Bundesstaat, weitere Bedeutungen unter Kansas (Begriffsklärung)
Kansas
(Details) (Details)
Liste der Bundesstaaten
Hauptstadt: Topeka
Staatsmotto: Ad Astra per Aspera (Zu den Sternen durch Schwierigkeiten)
Fläche: 213.096 km²
Einwohner: 2.764.075 (2006) (13 E./km²)
Mitglied seit: 29. Januar 1861
Zeitzone: Central : UTC-6/-5
Mountain: UTC-7/-6
Höchster Punkt: 1.231 m (Mount Sunflower)
Durchsch. Höhe: 610 m
Tiefster Punkt: 207 m Verdigris River
Gouverneur: Kathleen Sebelius
Post / Amt / ISO KS / / US-KS
Karte von Kansas
Geographische Karte Kansas'

Kansas [ˈkænzəs] ist ein im Mittleren Westen gelegener Bundesstaat der Vereinigten Staaten. Sein Name leitet sich ab von dem Wort Kansa und bedeutet in der Sprache der Sioux „Volk des Südwinds“. Kansas hat den Beinamen „Sunflower State“ (Sonnenblumen-Staat).

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Kansas grenzt im Norden an Nebraska, im Westen an Colorado, im Süden an Oklahoma, im Osten an Missouri und nimmt in der Liste der der flächenmäßig größten Bundesstaaten Platz 15 ein. Die Ost-West-Ausdehnung beträgt 640 Kilometer, die Nord-Süd-Ausdehnung 336 Kilometer. Als geographisches Zentrum der 50 zusammenhängenden Bundesstaaten der USA (genau in Osborne County) ist Kansas vom Pazifik wie vom Atlantik gleichermaßen weit entfernt. Die größten Flüsse sind Kansas River, Arkansas River, Republican River, Smoky Hill River und Missouri River, der die Nordostgrenze des Staates darstellt.[1] Die westlichen zwei Drittel von Kansas sind Teil der Central Plains, einer großen Ebene, die meist Präriegebiet ist und einst von großen Büffelherden bewohnt war. Heute werden dort vor allem Rinder gezüchtet und Weizen angebaut. Wegen der mäßigen Niederschlagsmenge wird in der Landwirtschaft in der Regel künstlich bewässert. Das östliche Drittel des Staates ist hügelig, teils bewaldet und hat mehr Niederschlag. Höchster Punkt in Kansas ist der Mount Sunflower im Wallace County (1.231 m). Die Hauptstadt von Kansas ist Topeka, die größte Stadt ist Wichita.

Klima

Kansas hat Kontinentalklima mit kalten Wintern, heißen Sommern und wenig Niederschlag. Die durchschnittliche Jahresniederschlagsmenge beträgt im Osten des Staates mehr als 100 Zentimeter, im Osten allerdings weniger als 50 Zentimeter.[2] Die Temperaturen in Kansas können schnell wechseln, im Westen gibt es im Winter Blizzards, und der Staat ist Teil der Tornado Alley, dem Gebiet der USA, in dem es die meisten Tornados gibt. Kansas ist nach Florida und Oklahoma der Staat mit den meisten Tornados pro Jahr und Fläche,[3] die immer wieder schwere Schäden anrichten und Tote verursachen. Im Jahre 1966 verwüstete ein Tornado der höchsten Stufe F5 auf der Fujita-Skala Teile Topekas und tötete 17 Menschen, ein anderer F5-Tornado tötete 1955 in Udall sogar 83 Menschen.[4] Im Jahre 2007 verwüstete ein F5-Tornado in der Kleinstadt Greensburg (1.500 Einwohner) ca. 95% aller Häuser, aufgrund rechtzeitiger Vorwarnungen gab es allerdings keine Tote.

Bevölkerung

In Kansas leben 2.764.075 Einwohner (Stand: Census 1. Juli 2006), davon 85,4 % Weiße, 8,6 % Hispanics, 5,6 % Schwarze und Afro-Amerikaner, 2,2 % Asiaten, 0,9 % Indianer.[5] 887.286 Einwohner gaben bei der Volkszählung an, deutschstämmige Vorfahren zu haben. Mit 32 % Anteil an der Gesamtbevölkerung stellen die Deutschstämmigen somit die mit Abstand stärkste Bevölkerungsgruppe des Bundesstaates dar.[6]

Größte Städte

Geschichte

Frühzeit bis Territorialzeit

Älteste Spuren von Jägern und Sammlern im Gebiet des heutigen Kansas gehen auf die Zeit bis ca. 10.000 v. Chr. zurück und ab 1.500 v. Chr. scheint es Vorstufen der Landwirtschaft gegeben zu haben. Der spanische Konquistador Francisco Vásquez de Coronado erreichte 1541 als erster Europäer die Gegend. Die Europäer führten Pferde ein, was zur Zuwanderung nomadischer Indianer führte (u.a. Kansa, Wichita, Osage, Kiowa, Apachen, Comanche), die alteingesessene Stämme verdrängten. Französische Entdecker und einige amerikanische Expeditionen besuchten das spätere Kansas durch die Jahre, z.B. der französische Missionar Jacques Marquette und der Kartograph Louis Joliet um 1673. Franzosen bauten 1744 einen Handelsposten in Kansas, nahe Forth Leavenworth. 1803 wurde das Gebiet des späteren Kansas durch den Louisiana Purchase Eigentum der USA und die Lewis-und-Clark-Expedition reiste durch das Gebiet, 1806 auch die Pike-Expedition. Seit dieser Zeit versuchte die US-Regierung, Indianer in Land westlich des Mississippi, also auch nach Kansas umzusiedeln,, was manche freiwillig taten, aber besonders ab dem Removal Act von 1830 auch mit Druck und Gewalt durchgesetzt wurde. In dieser Zeit wurden Stämme wie die Kickapoo, Sauk, Fox, Shawnee, Ottawa, Iowa (Volk) und Peoria nach Kansas verdrängt. Bis 1854 war Kansas nicht zur Besiedlung durch Europäer freigegeben.[7] und einige Reservate existieren noch heute.[8]

Territorialzeit und Staatsgründung

Am 30. Mai 1854 wurde der so genannte „Kansas-Nebraska Act“ gesetzlich beschlossen. Damit wurden Nebraska und Kansas den Vereinigten Staaten als so genannte „Territorien“ angeschlossen. Die Territorien gehörten zwar zu den USA, waren aber noch keine Bundesstaaten mit entsprechenden Rechten. Siedler erschlossen das Kansas Territory schnell, teils auf eigene Faust, teils mit Hilfe von Ansiedlugsgesellschaften (z.b. die New England Emigrant Aid Company, die mehrere Städte gründete). Die nicht-indianische Bevölkerung wuchs schnell, auf 140.000 im Jahre 1865 und auf eine Million im Jahre 1880.[9] Das Leben im Kansas Territory war unsicher, da Befürworter und Gegner der Sklaverei (Abolitionisten) um die Mehrheit im zukünftigen Bundesstaat stritten und Guerillas ihr Unwesen trieben (vgl. Jayhawkers). Am 30. März 1855 fielen die so genannten „Border Ruffians“ (dt. ungefähr: „Grenz-Grobiane“) von Missouri kommend in Kansas ein und erzwangen die Wahl einer sklavereifreundlichen Regierung. In der Folgeyeit kam es immer wieder zu gewaltsamen Zusammenstößen, z.B. dem Überfall des Abolitionisten John Brown auf Befürworter der Sklaverei im Jahre 1856, bei dem er und seine Söhne mehrere Personen ermordeten. Die Zeit bs zur Staatsgründung Zeit wurde als Bleeding Kansas (blutendes Kansas) bekannt. In der intensiven politischen Auseinandersetzung zwischen Kräften für und gegen die Sklaverei wurden insgesamt vier Verfassungsentwürfe für den zukünftigen Bundesstaat abgestimmt. Am 29. Januar 1861 wurde Kansas als 34. Staat in die Union aufgenommen, mit dem Verbot der Sklaverei in der Verfassung (als sogenannter „Freestate“).

Bürgerkrieg bis Erster Weltkrieg

Während des Bürgerkrieges (1861-1865) kam es in Kansas nicht zu großen Schlachten, aber immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Gruppen aus Kansas und Missouri. Der größte Zwischenfall war das von dem Sklavereibefürworter und Guerillaführer William Clark Quantrill geleitete Massaker von Lawrence im Jahre 1863. Militärische Aktionen gab es auch gegen Indianer, die bis wenige Jahre nach dem Bürgerkrieg als Vergeltung gegen ihre Verteibung und Unterdrückung Siedlungen und Militärposten überfielen.[10] Anfang der 1870er Jahre hatte sich die Lage in Kansas stabilisert und der Ausbau der Eisenbahnlinien nach Westen begann. Zunächst wurden zahlreiche kleinere Eisenbahngesellschaften gegründet (z.B. die Leavenworth, Pawnee, and Western), die kurze Bahnlinien im Osten bauten. Bald trieben aber auch größere Gesellschaften die Bahnlinien durch den ganyen Bundesstaat nach Osten voran. Die Union Pacific Railroad baute yahlreiche Linien aus und kaufte 1880 auch die Kansas Pacific Railway auf. Die Atchison, Topeka and Santa Fe Railway baute eine Linie nach Colorado zwischen 1868 und 1873, die Chicago, Rock Island and Pacific Railroad vollendete ihre Hauptlinie nach Osten 1880, die Missouri Pacific Railroad im Jahre 1890. Auch Verbindungen nach Süden Richtung Golf von Mexiko wurden begonnen (z.B. durch die Missouri River, Fort Scott and Gulf).[11] Ein wichtiges Geschäft für die Anrainer der Eisenbahnlnien war das Verladen von Rindern, die aus Texas entlang des Chisholm Trails zu dum nächstgelegen Bahnhof in Kansas getrieben wurden, um sie zu den Märkten im Norden und Osten zu transportieren. Die Bahnhof, der jeweils das nächstgelegen Ende der Eisenbahnstrecke bildet, entwickelte sich zum Boomtown, bis der Ausbau der Eisenbahnlinie eine günstiger gelegen Stadt erreichte. Vor 1871 war Abilene die Haupt-Verladebahnhof, dann für ein Jahr Newton weiter im Westen, später Ellsworth, aber auch Wichita und schließlich Dodge City im Südwesten des Staates (1875 und 1885). Zu dieser Zeit wurde Dodge City die prototypische Cowboy-Stadt, die u.a. von den Revolverhelden Wyatt Earp, Doc Holliday, Bill Tilghman, Luke Short und Bat Masterson besucht wurde. Die Boom-Zeit endete mit dem Verbot der Einfuhr vo Rindern nach Kansas im Jahre 1885.[12]

Kansas beschloss im November 1880 als erster Bundesstaat den Ausschank alkoholischer Getränke zu verbieten (Prohibition), das Verbot trat im Mai 1881 in Kraft. Offiziell galt das Alkoholverbot bis 1948, mit der Ausnahme von Bier mit niedrigem Alkoholgehalt, das seit 1937 verkauft werden durfte. Damit war Kansas auch einer der letzten Bundesstaaten, der das Ende der Prohibition auf Bundesebene (erfolgt durch den 21. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten von 1933) in die Gesetze des Bundesstaates übernahm.[13] Während der 1880er und 1890er Jahre war in Kansas die Populist Party erfolgreich, die vor allem von Farmern im Mittleren Westen gewählt wurde, die sich mehr Unterstützung vom Staat wünschten. 1892 wurde der Kandidat der Populist Party Lorenzo Lewelling (mit Unterstützung der [[Demokraten) zum Gouverneur gewählt und die Partei beherrschte den Senat in Kansas. Schon 1899 erlangte aber schon wieder ein Republikaner den Gouverneursposten. [14]

20. Jahrhundert bis heute

Im Ersten Weltkrieg spielte keine besondere militärische Rolle, bildete aber in Camp Funston Soldaten aus. 2.500 Kansans fielen im Ersten Weltkrieg aber mehr als 5.000 starben an der spanischen Grippe. Es wird die vermutet, dass Kansas der Herkunftsstaat der spanischen Grippe ist, die sich weltweit verbreitet. Soldaten, die aus der Militärbasis Fort Riley an verschiedene Kriegsschauplätze verlegt wurden, sollen eine Grippe-Erreger in die Welt getragen haben.[15] Kansas wurde wie alle Bundesstaaten von der Wirtschaftskrise der 1930er Jahre betroffen (Great Depression), die im Mittleren Westen auch noch mit einer Dürre zusammenfiel. Die Trockenheit verursachte nicht nur Missernten, sondern auch Staubstürme, weswegen der Mittlere Westen auch Dust Bowl genannt wurde. Viele Farmer mussten zu dieser Zeit ihre Farmen aufgeben und verließen Kansas.[16]

Im Zweiten Weltkrieg wurden zahlreiche deutsche Kriegsgefangene in Kriegsgefangenenlager in Kansas interniert. Die größten der insgesamt 14 Lager in Kansas zwischen 1943 und 1946 waren Camp Concordia und Camp Phillips. Durch die große Entfernung von Küsten und Landesgrenzen, aber auch aufgrund der guten Behandlung der Gefangenen gabe es kaum Fluchtversuche. Die Gefangenen arbeiteten teils auf Farmen mit und manche schlossen Freundschaften mit Amerikanern. In einigen Gegenden mit Kriegsgefangenenlagern lebten deutschsprechende Amerikaner, die sich mit den Kriegsgefangenen unerhalten konnten.[17] Wirtschaftlich beeinflusste der Zweite Weltkrieg Kansas stark, da nun die Flugzeugindustrie wichtig wurde, die in der Gegend von Wichita heranwuchs. Außerdem wurde in Kansas Munition produziert und verstärkt Sojabohnen zur Sicherung der Nahrungsversorgung der USA angebaut.[18]

In den 1950er Jahren erhielt Kansas zweimal eher indirekt landesweite Aufmerksamkeit. Der in Kansas aufgewachsene Dwight D. Eisenhower wurde 1953 US-Präsident (bis 1961) und im Jahre 1955 erschien die Schulbehörde Der Hauptstadt von Kansas, Topka, als Beklagte vor dem Bundesverfassungsgericht der USA (Supreme Court). Diese Klage gegen Rassentrennung in Schulen war eie Sammelklage, wurde aber unter dem Namen des in der Anklageschrift zuerst aufgeführten Klägers aus Kansas als Brown et al. vs. Board of Education of Topeka bekannt. Der Supreme Court erklärte die Rassentrennung in öffentlichen Schulen für Verfassungswidrig. Abschaffung der Rassentrennung in Schulen.[19]

An der Wende zum 21. Jahrhundert machte Kansas Schlagzeilen im Rahmen der Debatte um die Rolle von Evolutionslehre und Intelligent Design im Schulunterricht. Als 1998 in das staatliche School Board eine konservative Mehrheit gewählt wurde, beschloss diese eine Gleichstellung der Evolutionslehre mit anderen Konzepten der Entstehung von Leben auf der Erde. Der neue Lehrplan wurde im nächsten Jahr eingefährt, aber schon im Jahr 2000 durch die neue Mehrheit im School Board wieder abgeschafft. Der gleiche Vorgang wiederholte sich wenige Jahre später: 2004 kam es wieder zu einer konservativen Mehrheit im School Board, die eine öffentliche Anhörung zm Thema im nächsten Jahr ansetzte und 2006 neue Richtlinien für den Biologieunterricht einführte. Evolution sollte den Schülern als nicht voll wissenschaftlich erwiesen und daher gleichwertig zu Intelligent Design und anderen Konzepten vorgestellt werden. Die Mehrheit im Schoolboard wechselte allerdings wieder und der Entschluss wieder zurückgenommen.[20] Während Kansas wegen dieser Debatte international Aufmerksamkeit erhielt, finden vergleichbare Debatten auch in anderen Bundesstaaten statt.[21]

Politik

Kansas, in den 1890er Jahren eine Hochburg von teilweise sozialistisch gefärbtem Agrarpopulismus, ist heute ein zuverlässiger Teil der republikanischen Machtbasis zwischen Rocky Mountains und Mittlerem Westen. Bei der US-Präsidentschaftswahl 2004 dominierten mit Ausnahme von Wyandotte County mit der Stadt Kansas City und Douglas County mit der Universitätsstadt Lawrence die Republikaner in 103 der 105 Counties. Im Durchschnitt erhielt der republikanische Kandidat George W. Bush 62% aller Stimmen, der Demokrat John Kerry 36.62%, der Kandidat der Grünen Ralph Nader nur 0.79%. [22] Das Staatsparlament in Kansas hat zwei Kammern, (Senat und Repräsentantenhaus), die momentan beide stark republikanisch dominiert sind.[23] Die beiden amtierenden Sentoren des Staates im Kongress der Vereinigten Staaten sind Republikaner (Sam Brownback und Pat Roberts), während die amtierende Gouverneurin Kathleen Sebelius (seit 2002, im Jahre 2006 wiedergewählt) Demokratin ist.

Beispiele für den großen Anteil von Wählern mit kulturell konservativer Grundhaltung mag die Behandlung des Naturkundeunterrichts geben (siehe Geschichte – 20. Jahrhundert bis heute). Außerdem hat Kansas in 1990er Jahren die Abtreibungsregelungen verschärft[24] und wie viele andere Bundesstaaten die gleichgeschlechtliche Ehe durch ein Amendment zur Staatsverfassung 2005 verboten.[25] Die Gouveneurin hat 2008 den Neubau von Kohlekraftwerken unter Hinweis auf den Klimaschutz durch ein Veto blockiert.[26]

Gouverneure

Senat


Bildung

Die wichtigsten staatlichen Hochschulen sind die Kansas State University, die University of Kansas und die Wichita State University. Weitere Universitäten sind in der Liste der Universitäten in Kansas verzeichnet.

Wirtschaft

Das reale Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (engl. per capita real GDP) lag im Jahre 2006 bei USD 34.242 (nationaler Durchschnitt der 50 US-Bundesstaaten: USD 37.714; nationaler Rangplatz: 32).[27]

Wichtige Wirtschaftszweige sind

Kansas ist der größte Weizenproduzent der USA („Brotkorb der Nation“), hat das größte natürliche Erdgasfeld der Welt und ist zweitgrößter Rindfleischproduzent der USA.[28]

Quellen

  1. Geographische Daten bei netstate.com
  2. Daten der Oregon State University
  3. National Climatic Data Center, Februar 2008
  4. Daten zu Tornados in Kansas bei tornadochser.com
  5. factfinder.census.gov
  6. U.S.Census Kansas Selected Social Characteristics
  7. Kansas State Historical Society zur Besiedlung
  8. Kansas State Library zu Reservaten
  9. Shortridge: Peopling the Plains, S.72
  10. Richmond, S. 41-96
  11. Richmond, S. 102-112
  12. Richmond, S. 121
  13. Seite der Steuerbehörde von Kansas zur Prohibition
  14. Richmond, S. 174-184
  15. Richmond, S. 205-214
  16. Kansas State Historical Society zur Dust Bowl Bilder zur Dust Bowl bei der Kansas State University
  17. O’Brien, Isern und Lumley, S. 183-191
  18. Richmond, S. 258-259
  19. Informationen bei der Gedenkstätte des National Park Service
  20. Bericht zur Debatte bei der New York Times 2006
  21. Bericht zur Debatte in Ohio bei CBSnews 2006
  22. Wahlergebnisse Kansas 2004]
  23. Webseite der Kansas Legislator 2007-2008
  24. Abtreibungsregelungen in Kansas (Englisch)
  25. Artikel in Christian Century von Mai 2005
  26. Artikel im Environment News Service März 2008
  27. U.S. Bureau of Economic Analysis: Regional Economic Accounts
  28. Die Wirtschaft von Kansas im Überblick Institut für Rinderforschung an der Kansas State University

Literatur

 Commons: Kansas – Bilder, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Kansas – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen und Grammatik