Heim

EV Duisburg

EV Duisburg
Gründungsdaten

1971 DSC – Duisburger Sportclub
1987 DSV – Duisburger Schlittschuh-Verein
1991 EV Duisburg

Größte Erfolge:
Eishalle
Name: SCANIA-Arena
Kapazität: 4.800 Plätze
Auslastung (Vorrunde 2007/08): 45.572 (28 Spiele), ø1.627
Platzierungen letzte 5 Jahre
2007/2008 Platz 15
2006/2007 Platz 14
2005/2006 Platz 14 (Klassenerhalt nach Play-downs)
2004/2005 Platz 2 (DEL-Aufstieg nach Play-offs)
2003/2004 Platz 5 (2. Bundesliga)

Der Eissportverein Duisburg „Die Füchse“ (kurz: EV Duisburg) ist ein Eishockeyclub aus Duisburg, der seit der Saison 2005/06 in der Deutsche Eishockey-Liga, der höchsten deutschen Spielklasse, spielt. Historisch gesehen, gilt der 1991 gegründete EV Duisburg als Nachfolgeverein der Eishockeyabteilungen des Duisburger Sportclubs (DSC) – zunächst beim noch existierenden Mehrspartenverein DSC Kaiserberg, ab 1981 ausgegliedert als DSC Eishockey- und des Duisburger Schlittschuhvereins 1987 (DSV). Seit dem Jahr 2004 ist die Profiabteilung als „Eissportverein Duisburg „Die Füchse“ GmbH“ in einer eigenständigen Spielbetriebsgesellschaft organisiert.

Der Stammverein, in dem auch der Nachwuchs, die Frauen und die Männer-Reserve organisiert sind, ist der EV Duisburg e. V. Die Vereinsfarben des EV Duisburg sind schwarz und rot.

Inhaltsverzeichnis

Club-Geschichte

1971 wurde der Verein als Eishockeyabteilung des Duisburger SC Kaiserberg (DSC) gegründet, die Eishockeyabteilung wurde 1981 als Duisburger SC Eishockey ausgegliedert. 1987 ging der DSC in Konkurs, der Verein wurde daher 1987 als Duisburger Schlittschuh-Verein 1987 (DSV) neu gegründet. Während der Saison 1991/92 ging der Verein erneut in Konkurs und wurde aus dem Spielbetrieb zurückgezogen. 1991 begann der Neubeginn in der untersten Spielklasse. Gegründet wurde der EV Duisburg am 27. November 1991, das erste Spiel bestritten die „Füchse“ am 2. Februar 1992 in der Qualifikationsrunde zur Landesliga. Der EVD stieg rasch wieder auf und erreichte 2001 die 2. Bundesliga. 2004 wurde der Profi-Spielbetrieb in eine GmbH ausgegliedert. Amateur- und Nachwuchsabteilung verblieben im „e.V.“, der als Stammverein von der GmbH unterstützt wird. Ein Jahr später gewann der Vorrunden-Zweite die Finalserie der Play-offs gegen die Straubing Tigers in einem „Sweep“ (Play-off-Serie ohne Niederlage) und stieg in die DEL, also die höchste deutsche Spielklasse, auf. Damit ist das Duisburger Eishockey nach 24 Jahren wieder erstklassig, denn bereits der DSC spielte von 1979 bis 1981 in der höchsten deutschen Spielklasse, damals die 1. Bundesliga. In der Saison 1980/81 war der DSC allerdings in den großen „Passfälscherskandal“ verwickelt, so dass dem Team alle Punkte abgezogen wurden. Am Ende erspielte sich das übrig gebliebene Rumpfteam nur noch zwei Punkte und stieg in die 2. Bundesliga ab.

Für die erste Saison in der höchsten deutschen Spielklasse rüstete der EV Duisburg sein Aufstiegsteam auf, unter anderem wurden mit Trond Magnussen, Steve Brulé und NHL- Star Jean-Luc Grand-Pierre namhafte Spieler verpflichtet und das obwohl der Verein aus dem Ruhrgebiet mit 3,5 Millionen Euro über den geringsten Etat aller DEL-Vereine verfügte. Als Ziel wurde daher der Klassenerhalt genannt. Die Saison begann mit Spielen, bei denen die Mannschaft der Füchse gut mitspielte, aber selten punktete. Zu diesen seltenen erfolgreichen Spielen zählte am 28. September das legendäre Spiel gegen die Düsseldorfer EG, die relativ schnell mit 2:0 führte. Nachdem gegen Mitte des zweiten Drittels Füchse-Trainer Hegen eine Auszeit nahm, spielten die Füchse wie entfesselt auf und schaffte es die Partie innerhalb von 63 Sekunden zu drehen und schlussendlich mit 5:2 für sich zu entscheiden. Knappe zwei Wochen später trafen beide Mannschaften erneut aufeinander, diesmal in der 2. Runde des Eishockeypokals. Bei dem Spiel fielen beide Duisburger Torhüter, Patrick Koslow und Christian Rohde, noch im ersten verletzungsbedingt aus, so dass das Spiel nach 20 Minuten abgebrochen wurde und mit 3:0 für die DEG gewertet wurde. Das dadurch entstandene Torhüterproblem lösten die Füchse durch die Verpflichtung von Mannheims Ersatztorwart Patrick Ehelechner.

Im November starteten die Füchse eine beeindruckende Serie und konnten sieben Spiele in Folge punkten, von möglichen 21 wurden in dieser Zeit 16 Punkte geholt, so dass der EV Duisburg den Play-off-Plätzen immer näher kam. Die 2:5-Niederlage in Krefeld, die gleichzeitig das Ende der Serie bedeutete, war ein Wendepunkt in der Saison, die Trendkurve zeigte nach unten, Ende Januar belegte der EVD nach Monaten wieder einen Play-down-Platz. Die Hauptrunde wurde als Letzter beendet, die Füchse mussten in die Abstiegsrunde, in der das Team von Dieter Hegen auf die Kassel Huskies traf. Die ersten beiden von maximal sieben Spiele konnte der EVD für sich entschieden (6:3 und 5:4 nach Verlängerung), ehe die Huskies zurückschlugen und das dritte Spiel der Abstiegsrunde mit 3:2 gewannen. Mit einem 5:2- Sieg im vierten Spiel kamen die Füchse dem Klassenerhalt einen großen Schritt näher und konnten mit einem Sieg im fünften Spiel Klarheit schaffen. Direkt den ersten Matchball verwandelten die Füchse und kehrten mit einem 4:3-Sieg nach Duisburg zurück, die Kassel Huskies mussten den bitteren Gang in die 2. Bundesliga antreten. Für den EV Duisburg bedeutete dieser Sieg nicht nur den Klassenverbleib, sondern auch Planungssicherheit für die nächsten fünf Jahre, da die DEL den sportlichen Auf- und Abstieg für diese Zeit aussetze.

Nach dem geschafften Klassenerhalt wollten die Füchse in der kommenden Saison aus finanziellen Gründen vermehrt auf osteuropäische Spieler setzen, anstatt teure kanadischer Spieler zu beschäftigen. Als Konsequenz wurde mit dem russischen Vizemeister Avangard Omsk eine Kooperation angestrebt, bei der die jungen Talente aus Omsk Spielpraxis beim EVD sammeln sollten. Doch kurz vor Saisonbeginn machte eine russische Gesetzesänderung, bei der eine neue Gehaltsobergrenze geschaffen wurde, die Kooperation unmöglich, weil Avangard Omsk selbst auf die Talente zurückgreifen musste. Daher mussten kurzfristig neue Spieler verpflichtet werden, doch zu diesem Zeitpunkt waren Verpflichtungen von Topspieler unmöglich, außerdem fehlte das Geld für solche. So war die Saison 2006/2007 schon vor dem Start im September verloren, folglich beendeten die Duisburger Füchse die Spielzeit als Letzter, wobei ihnen in 52 Spielen nur neun Siege gelangen, negativer Höhepunkt war das 2:11-Debakel gegen die Kölner Haie am 3. Oktober.

Im März 2007 kamen erstmalig Meldungen über einen möglichen Umzug der die DEL-Mannschaft organisierende Gesellschaft nach Stuttgart aus wirtschaftlichen Gründen auf. Diese Information wurde seitens der Gesellschafter bestätigt, bis Ende April 2007 sollte hierüber eine Entscheidung fallen. Am 26. April 2007 gab der Hauptgesellschafter Pape bekannt für die Saison 2007/08 in Duisburg zu verbleiben, da es der Stadt Stuttgart nicht gelungen sei, in der kurzen Zeit die benötigten Sponsorengelder in Höhe von 5 Millionen Euro aufzutreiben.

In der Saison 2007/08 setzt der EV Duisburg wieder verstärkt auf kanadische Eishockeyspieler, mit dem Ziel, die Vor-Play-offs zu erreichen. Doch seit dem Saisonstart standen die Füchse im Tabellenkeller, waren abgeschlagen Letzter, ehe sie sich gegen Saisonende noch einmal herankämpften, die Rote Laterne aber nicht abgeben konnten. Aufgrund dieser schlechten Bilanz kamen im Laufe der Saison immer wieder Gerüchte auf, dass der EVD eventuell zur nächsten Saison umziehen würde oder gar den Spielbetrieb einstellen würde, doch am 27. Dezember 2007 verkündete Pape, vor dem Spiel gegen die Krefeld Pinguine (4:5), dass Duisburg auch in der kommenden Saison DEL- Standort bleiben wird. Mit ein Grund für diese Entscheidung war die Tatsache, dass die Deutsche Eishockey Liga ab der Saison 2008/09 den sportlichen Auf- und Abstieg wieder einführen wird. Daraufhin signalisierten einige Sponsoren, aufgrund der gestiegen sportlichen Attraktivität der DEL, den EVD finanziell zu unterstützen. Allerdings lehnte die für die für den Spielbetrieb der 2. Bundesliga und Oberliga zuständige ESBG den Vorschlag einer Relegation zwischen DEL und 2. Bundesliga mittlerweile ab, sodass es auch in der Spielzeit 2008/09 keinen Absteiger geben wird. Allerdings änderte das nichts an der Entscheidung der Füchse, auch künftig in der DEL zu spielen.

Platzierungen seit Gründung

als Duisburger SC

Saison Liga Platz Tore Punkte Bemerkungen/Play- offs
1971/72 Regionalliga 2. 256:30 28:04 Gründungsjahr und Aufstieg in die Oberliga nach Aufstiegsrunde (69:22 Tore und 20:0 Punkte)
1972/73 Oberliga 9. 177:103 35:25 Durch Platz 9 Qualifikation zur neu eingeführten 2. Bundesliga
1973/74 2. Bundesliga 5. 171:138 42:30 Klassenerhalt
1974/75 2. Bundesliga 6. 145:181 28:44 Klassenerhalt
1975/76 2. Bundesliga 1. k.A. k.A. 2. Platz nach der Endrunde
1976/77 2. Bundesliga 2. 145:181 28:44 2. Platz nach der Endrunde
1977/78 2. Bundesliga k.A. k.A. k.A. Klassenerhalt
1978/79 2. Bundesliga k.A. k.A. k.A. Aufstieg in die Bundesliga
1979/80 1. Bundesliga 9. 102:122 17:27 nach der Meisterrunde Platz 7 (bei Mitnahme der Punkte aus der Vorrunde 228:259 Tore und 40:56 Punkte)
1980/81 1. Bundesliga 12. 65:328 2:86 nach der Abstiegsrunde kein Klassenerhalt, Abstieg in die 2. Bundesliga (bei Mitnahme der Punkte aus der Vorrunde 84:362 Tore und 7:93 Punkte)
1981/82 2. Bundesliga 1. 174:104 38:10 2. Platz nach Endrunde (107:79 Tore und 24:12 Punkte)
1982/83 2. Bundesliga 2. 225:116 58:14 2. Platz nach der Relegation zur Bundesliga (bei Mitnahme der Punkte aus der Vorrunde 295:159 Tore und 72:20 Punkte)
1983/84 2. Bundesliga 3. 178:121 44:20 nach Endrunde 2. Platz der Gruppe A (55:39 Tore und 12:8 Punkte)
1984/85 2. Bundesliga 4. 199:190 49:35 Klassenerhalt
1985/86 2. Bundesliga 4. 257:216 52:38 Klassenerhalt
1986/87 2. Bundesliga 5. 242:191 48:32 Platz 1 nach Qualifikation zur 2. Liga Nord (133:74 Tore und 32:4 Punkte)

als Duisburger SV

Saison Liga Platz Tore Punkte Bemerkungen/Play- offs
1987/88 2. Bundesliga 8. 159:231 25:47 Platz 3 nach Qualifikation zur 2. Liga Nord (142:93 Tore und 23:17 Punkte)
1988/89 2. Bundesliga 5. 173:184 35:29 Platz 1 nach Qualifikation zur 2. Liga Nord (153:66 Tore und 26:6 Punkte)
1989/90 2. Bundesliga 2. 190:148 46:18 8. Platz nach Relegationsrunde zum Bundesliga- Aufstieg (88:122 Tore und 10:26 Punkte)
1990/91 2. Bundesliga 9. 146:193 21:43 2. Platz nach Qualifikationsrunde zur 2. Liga (104:66 Tore und 24:12 Punkte), durch den Konkurs kam es zum Abstieg in die Landesliga NRW

als EV Duisburg

Saison Liga Platz Tore Punkte Bemerkungen/Play- offs
1991/92 Landesliga Die Saison begann der Duisburger SV in der 2. Bundesliga, schied aber durch Konkurs nach zehn Spieltagen aus. Der neugegründete EV Duisburg startete in der Qualifikation zur Landesliga (2., 109:25, 18:2) und rückte gleich eine Klasse weiter in die NRW-Liga auf.
1992/93 NRW-Liga 1. 173:33 27:1 1. Platz nach der Qualifikationsrunde zur Reginalliga Nord (110:55 Tore und 29:3 Punkte)
1993/94 Regionalliga Nord 2. 184:104 41:11 4. Platz nach Qualifikation zur Oberliga Nord und damit Aufstieg in die 1. Liga Nord (163:126 Tore und 36:20 Punkte)
1994/95 1. Liga Nord 14. 103:155 11:41 3. Platz nach der Aufstiegsrunde zur 1. Liga Nord (170:120 Tore und 30:14 Punkte)
1995/96 1. Liga Nord 9. 112:149 22:30 9. Platz nach der Meisterrunde (81:98 Tore und 11:25 Punkte)
1996/97 1. Liga Nord 10. 95:98 21 2. Platz nach der Meisterschaftsrunde (94:58 Tore und 24 Punkte); im Achtelfinale um die DEB- Meisterschaft schied der EVD gegen die Deggendorfer EG mit 3:0 Niederlagen (4:6, 2:5, 4:6) aus
1997/98 1. Liga Nord 7. 154:103 65(1) k.A.
1998/99 1. Liga Sued/Nord 3. k.A. k.A. k.A.
1999/2000 Oberliga 1. 235:135 127 Playoffs: 2:0 Niederlagen (1:4 und 1:3) in der 1. Qualifikationsrunde gegen den TSV Erding
2000/01 Oberliga 2. 103:155 11:41 Playoffs: 3:0 Siege (7:1, 4:3 n.P., ?:?) im Achtelfinale gegen den EV Landshut, 3:0 Siege (2:0, 3:2, 3:2) im Viertelfinale gegen die Ratinger Ice Aliens, 3:2 Niederlagen (4:1, 1:2 n.P., 0:1, 3:2, 4:2) im Halbfinale gegen den EV Regensburg, trotzdem Aufstieg, da sich der EC Wilhelmshaven in die Regionalliga Nord-Ost zurückgezogen hatte und die Erding Jets aus der 2. Bundesliga in die Oberliga zurückgestuft wurden. Als Folge rückte Duisburg und Crimmitschau in die 2. Bundesliga nach.
2001/02 2. Bundesliga 14. 141:197 43 Playdowns: Platz 6 nach der Abstiegsrunde (bei Mitnahme der Punkte aus der Vorrunde 170:246 Tore und 51 Punkte); nach der Abstiegsrunde hätte Regensburg und Duisburg absteigen müssen, sie durften jedoch in der 2. Bundesliga bleiben
2002/03 2. Bundesliga 9. 171:205 79 nicht erreicht
2003/04 2. Bundesliga 5. 151:143 82 Playoffs: 3:1 Niederlagen (3:4, 8:1, 0:4, 1:2 n.P.) im Viertelfinale gegen die Landshut Cannibals
2004/05 2. Bundesliga 2. 179:138 100 Meister nach den Playoffs und damit Aufstieg in die DEL: 4:0 Siege (6:3, 5:1, 6:0, 7:2) im Viertelfinale gegen die Lausitzer Füchse, 3:2 Siege (3:5, 5:4 n.P., 7:4, 1:3, 4:1) im Halbfinale gegen die Eisbären Regensburg, 3:0 Siege (3:2 n.V., 2:1 n.V., 5:3) im Finale gegen den EHC Straubing
2005/06 DEL 14. 131:191 51 Play-downs: Klassenerhalt nach 4:1 Siegen (6:3, 5:4 n.V., 2:3; 5:2; 4:3) gegen die Kassel Huskies
2006/07 DEL 14. 118:218 35 Klassenerhalt, weil der sportliche Abstieg von der DEL abgeschafft worden ist.
2007/08 DEL 15. 142:213 45 Klassenerhalt, weil der sportliche Abstieg von der DEL abgeschafft worden ist.

(1) seit der Saison 1997/98 gilt die 3- Punkte Regel

Trainer

In den vergangenen Jahren gab es beim EV Duisburg eine Vielzahl an Trainern, der berühmteste ist sicherlich Dieter „Didi“ Hegen, der mit fünf Jahren Amtsdauer die längste aller EVD- Trainer aufweisen kann. Unter ihm konnten die Füchse auch den größten Erfolg ihrer Vereinsgeschichte feiern, den Aufstieg in die Deutsche Eishockeyliga 2005. Bevor Hegen 2002 das Traineramt übernahm, gab es, mit Ausnahme der ersten Saison 1991/92, pro Saison mindestens einen Trainerwechsel, in den Spielzeiten 1994/95 und 2001/02 wurde der Trainer gleich zweimal gewechselt, in der Saison 2007/08 gar dreimal. Mit Rico Rossi (1999–2001 und 2002) und Eduard Nowak (1994/95 und 1997/98) waren zwei Trainer gleich zwei Mal Trainer beim EV Duisburg, Jan Benda war ebenfalls zweimal Übungsleiter in Duisburg, zum einen beim Duisburger SV und zum anderen bei den Duisburger Füchsen. Aktuell wird die DEL- Mannschaft von Karel Lang gecoacht.

Ehemalige berühmte Trainer in Duisburg waren Jiří Hanzl, Otto Schneitberger (beide beim Duisburger SC) und Ralph Krueger (Duisburger SV), sowie Jiří Kochta und Peter Draisaitl (EV Duisburg).

  • im EV Duisburg
    • Saison 1991/92: Stephan Philipp
    • Saison 1992/93: Andreas Bukta: später Manfred Schmitz
    • Saison 1993/94: Manfred Schmitz; später Eduard Nowak
    • Saison 1994/95: Eduard Nowak; später Alexander Andjelic; später Wilfried Lahrfeld
    • Saison 1995/96: Steve Gatzos; später Walter Köberle
    • Saison 1996/97: Walter Köberle; später Jiří Kochta
    • Saison 1997/98: Jeff Pyle; später Eduard Nowak
    • Saison 1998/99: Craig Topolnisky; später Rico Rossi
    • Saison 1999/00 bis 2000/01: Rico Rossi
    • Saison 2001/02: Martin Karlsson; später Jan Benda sr.; später Rico Rossi
    • Saison 2002/03 bis 2007/08: Dieter Hegen
    • Saison 2007/08: Dieter Hegen; Franz Fritzmeier sen.; Peter Draisaitl; Karel Lang
  • im Duisburger SV
    • Jan Opial
    • Jan Benda
    • Ralph Krueger (als Spielertrainer; Lizenzgeber: Jiří Hanzl)
    • Jaroslav Jirik
    • Wieslaw Jobczyk
    • Frantisek Kaberle

Vorläufiger Kader für die Saison 2008/09 (noch nicht vollständig)

Torhüter
# Name Geburtsdatum Vertrag Vergangene Saison bei
1 Lukas Lang (1) 27. Juli 1986 bis 2009 Duisburger Füchse
-- Ilpo Kauhanen 21. Oktober 1973 bis 2010 Adler Mannheim
Verteidiger
# Name Geburtsdatum Vertrag Vergangene Saison bei
3 / Raymond DiLauro 13. Juli 1979 bis 2009 Duisburger Füchse
9 / Michail Koschewnikow 29. Oktober 1981 bis 2009 Duisburger Füchse
16 Martin Rehthaler 20. September 1985 bis 2009 Duisburger Füchse
33 Daniel Hilpert 27. Juli 1981 bis 2009 Duisburger Füchse
37 Petri Liimatainen 20. Juli 1969 bis 2009 Duisburger Füchse
-- Jean-Luc Grand-Pierre 2. Februar 1977 bis 2010 Lowell Devils
-- Anton Bader 25. Januar 1981 bis 2009 DEG Metro Stars
Stürmer
# Name Geburtsdatum Vertrag Vergangene Saison bei
10 Igor Alexandrow 5. Februar 1973 bis 2009 Duisburger Füchse
20 Artjom Kostyrev (1) 13. Mai 1982 bis 2009 Duisburger Füchse
23 Thomas Schenkel 20. Mai 1985 bis 2009 Duisburger Füchse
27 Justin Cox 13. März 1981 bis 2010 Duisburger Füchse
47 Franz-David FritzmeierA 18. April 1980 bis 2009 Duisburger Füchse
62 Morten Ask 14. Mai 1980 bis 2009 Duisburger Füchse
79 Daniel Tkaczuk 10. Juni 1979 bis 2009 Duisburger Füchse
84 Jan Taube (1) 20. März 1984 bis 2009 Duisburger Füchse
-- Pat Lebeau 17. März 1970 bis 2009 Frankfurt Lions
-- Alexander Seliwanow 23. März 1971 bis 2009 Krefeld Pinguine
-- Michal Sup 24. September 1973 bis 2009 HC Slavia Praha
-- Sebastian Pigache (1) 30. Mai 1990 bis 2012 Düsseldorfer EG
-- Michael Rimbeck (1) 11. August 1989 bis 2012 SC Riessersee
-- Johannes Sedlmayer (1) 12. September 1990 bis 2012 EC Bad Tölz
Offizielle
Name Geburtsdatum Vertrag Vergangene Saison bei
Karel Lang (Trainer) 9. Juni 1958 bis 2008 Duisburger Füchse
Franz Fritzmeier sen. (Sportlicher Leiter) Duisburger Füchse
Dieser Spieler besetzt eine Ausländerlizenz (Zehn von zwölf Ausländerlizenzen vergeben)

C = Mannschaftskapitän
A = Alternativ-Kapitän
(Stand: 11. Dezember 2007)

Abgänge nach der Saison 2007/2008:

Spieler (Auswahl)

beim Duisburger SC von 1979 bis 1981, 57 Spiele, 40 Tore, 49 Vorlagen und 224 Strafminuten

beim Duisburger SC von 1979 bis 1982, 141 Spiele, 137 Tore, 137 Vorlagen und 368 Strafminuten

beim Duisburger SC in der Saison 1982/1983, 45 Spiele, 71 Tore, 81 Vorlagen und 62 Strafminuten

beim Duisburger SV in der Saison 1988/1989, 27 Spiele, 43 Tore, 51 Vorlagen und 55 Strafminuten

beim Duisburger SV von 1988 bis 1991, 69 Spiele, 93 Tore, 105 Vorlagen und 96 Strafminuten

beim EV Duisburg in der Saison 1996/1997 38 Spiele, 28 Tore, 26 Vorlagen und 34 Strafminuten

beim EV Duisburg in der Saison 1996/1997 als Förderlizenzspieler, 14 Spiele, fünf Tore, sechs Vorlagen und 20 Strafminuten

beim EV Duisburg von 1999 bis 2001 als Förderlizenzspieler, 47 Spiele, vier Tore, 14 Vorlagen, 62 Strafminuten

beim EV Duisburg in der Saison 2003/2004, 17 Spiele, fünf Tore, zwölf Vorlagen, 77 Strafminuten

beim EV Duisburg in der Saison 2004/2005, 10 Spiele, zwei Tore, zwei Vorlagen und 14 Strafminuten

beim EV Duisburg in der Saison 2005/2006, 45 Spiele, zehn Tore, neun Vorlagen, 176 Strafminuten

beim EV Duisburg in der Saison 2007/2008, zwölf Spiele, eine Vorlage

beim EV Duisburg von 2005 bis 2007, 135 Spiele, zehn Tore, 39 Vorlagen und 132 Strafminuten

 Commons: Duisburger Füchse – Bilder, Videos und Audiodateien