Heim

Ingelheim am Rhein

Wappen Deutschlandkarte
Koordinaten: 49° 58′ N, 8° 3′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Mainz-Bingen
Höhe: 80–247 m ü. NN
Fläche: 49,86 km²
Einwohner: 24.491 (31. Dez. 2006)
Bevölkerungsdichte: 491 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 55204–55218 (alt: 6507)
Vorwahlen: 06132
06130-Großwinternheim
06725-Sporkenheim
Kfz-Kennzeichen: MZ
Gemeindeschlüssel: 07 3 39 030
Stadtgliederung: 6 Stadtteile
Adresse der Stadtverwaltung: Neuer Markt 1
55218 Ingelheim
Webpräsenz:
www.ingelheim.de
Oberbürgermeister: Joachim Gerhard (CDU)

Ingelheim am Rhein liegt auf dem westlichen Ufer des Rheins im Bundesland Rheinland-Pfalz. Die Stadt bezeichnet sich selbst als: Die Rotweinstadt und ist seit 1996 die Kreisstadt des Landkreises Mainz-Bingen. Seit der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts befand sich hier die Ingelheimer Kaiserpfalz, die den Kaisern und Königen bis ins 11. Jahrhundert als Aufenthalts- und Regierungsort diente.

Inhaltsverzeichnis

Etymologie

Die für Rheinhessen typische Endung -heim geht wohl auf fränkische Zeiten zurück, d.h. wahrscheinlich auf das 5. oder 6. Jahrhundert n. Chr. Siedlungen oder Höfe wurden damals mit dem Namen ihres Herren und diesem Suffix versehen.

Der Ortsname wird in Urkunden aus späteren Zeiten unter anderem als Ingilinhaim, Ingilinheim (782), Ingilenhaim, Engelheim, Hengilonheim, Engilonheim (822), Engilinheim (826), Hingilinheim (855), Ingilunheim (874), Ingulinheim (889), Ingelesheim (891), Ingelenheim (940), Anglia sedes (1051), Ingilheim und Ingelnheim (1286) überliefert.

Seit 1269 wird zwischen Nieder- und Ober-Ingelheim unterschieden.

Geografie

Geografische Lage

Ingelheim am Rhein liegt im Norden von Rheinhessen, am so genannten Rheinknie, westlich der Landeshauptstadt Mainz. Der Rhein bildet die nördliche Grenze des Stadtgebiets. Südlich erstreckt sich die Stadt in das Tal der Selz hinein, die im Stadtteil Ingelheim-Nord in den Rhein mündet.

Die Stadtteile Ingelheim-Mitte und Ingelheim-Süd schmiegen sich an die nordwestliche Ecke des so genannten Mainzer Berges.

Niedrigster Punkt des Stadtgebietes ist der Rheinhafen mit 80,8 m ü. NN. Die beiden höchsten Punkte sind der Mainzer Berg mit 247,8 Meter ü. NN sowie der Westerberg mit 247,5 Meter über NN.


Ausdehnung des Stadtgebiets

Die Nord-Süd Ausdehnung des Stadtgebietes beträgt 7,9 Kilometer, die Ost-West Ausdehnung 5,0 Kilometer.

Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Ingelheim, sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt: Rechtsrheinisch liegen Geisenheim und Oestrich-Winkel, Linksrheinisch die Orte Heidesheim am Rhein und Wackernheim als Teil der Verbandsgemeinde Heidesheim am Rhein, Verbandsgemeinde Nieder-Olm, Schwabenheim und Gau-Algesheim (VG Gau-Algesheim), Bingen am Rhein.

Stadtgliederung

Ingelheim gliedert sich in gegenwärtig sechs Stadtteile: Ingelheim-Mitte, Ingelheim-Nord, Ingelheim-Süd, Sporkenheim, Groß-Winternheim sowie Ingelheim-West. Die ersten drei Stadtteile trugen bis zur Stadtwerdung im Jahr 1939 die Namen Nieder-Ingelheim, Frei-Weinheim und Ober-Ingelheim. Vielfach werden auch noch die alten Bezeichnungen der Stadtteile verwendet.

Klima

Die Stadt befindet sich in der gemäßigten Klimazone. Die durchschnittliche Jahrestemperatur in Ingelheim beträgt 9,8 °C. Die wärmsten Monate sind Juli und August mit durchschnittlich 18,0 beziehungsweise 18,5 °C und der kälteste Januar mit 1,0 °C im Mittel. Die meisten Niederschläge fallen im Juni und im August mit durchschnittlich 64 Millimeter, der geringste im März mit durchschnittlich 31 Millimeter. Wie ganz Rheinhessen liegt auch Ingelheim wettergeschützt durch Hunsrück, Taunus, Odenwald und Donnersberg. Deshalb liegen die durchschnittlichen Jahresniederschläge auch nur bei 560 Millimetern.


Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Ingelheim
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Temperatur (°C) 1,0 2,0 4,5 9,5 14 17 18 18 14,5 10,5 5 2 Ø 9,7
Niederschlag (mm) 40 35 31 36 52 64 59 64 45 40 51 43 Σ 560
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Quelle: Deutscher Wetterdienst, Normalperiode 1961–1990

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte der Stadt Ingelheim

Das Ingelheimer Gebiet war bereits in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt. Besondere Bedeutung erlangt der Ort jedoch erst unter Karl dem Großen und seinen Nachfolgern. Karl ließ hier eine Pfalz errichten, in der in der Folge Synoden und Reichstage abgehalten wurden. Sein Sohn und Nachfolger, Kaiser Ludwig der Fromme, starb am 20. Juni 840 in Ingelheim.

Im Hoch- und Spätmittelalter ging die Bedeutung der Pfalz und damit Nieder-Ingelheims zurück.

Für die deutsche Justizgeschichte ist der Ingelheimer Oberhof von besonderer Bedeutung, da von ihm eine einzigartige Sammlung von Urteilen aus dem 15. und 16. Jahrhundert erhalten ist.

1939 wurden die vormals selbständigen Ortschaften Nieder-Ingelheim, Ober-Ingelheim und Frei-Weinheim zur Stadt Ingelheim am Rhein zusammengeschlossen.

Den zweiten Weltkrieg überstand Ingelheim als einzige Stadt zwischen Mainz und Koblenz unzerstört. Heute ist Ingelheim ein Mittelzentrum in Rheinland-Pfalz, Große kreisangehörige Stadt (Status nach der Gemeindeordnung Rheinland-Pfalz) und Sitz der Kreisverwaltung des Landkreises Mainz-Bingen.

Religionen

Im Jahr 2004 waren 36 Prozent der evangelischen Konfession zugehörig, 34 Prozent waren katholisch, 24 Prozent konfessionslos und zu zwei Prozent gibt es keine Angaben.

Die sechs katholischen Pfarreien gehören innerhalb des Bistums Mainz zum Dekanat Bingen.

Die fünf evangelischen Pfarreien der EKHN gehören zur Propstei Mainz und innerhalb derer zum Dekanat Ingelheim.

Daneben gibt es in Ingelheim noch jeweils eine kleine baptistische, freireligiöse und islamische Gemeinde sowie eine Gemeinde der Zeugen Jehovas.

Bis 1942 bestand in Ingelheim eine jüdische Gemeinde, deren Entstehung in die Zeit des 16. Jahrhunderts zurückgeht. Um 1850 lebten in Ober-Ingelheim etwa 200 jüdische Einwohner, 1933 in Ober- und Niederingelheim noch insgesamt 134 jüdische Personen. 1840/41 wurde eine im Blick auf die Architekturgeschichte bedeutende Synagoge erbaut (Einweihung am 27. August 1841, Schändung beim Novemberpogrom 1938). Zahlreiche jüdische Einwohner kamen nach den Deportationen in der NS-Zeit in den Vernichtungslagern ums Leben.

Eingemeindungen

1972 wird der Ort Groß-Winternheim im Selztal eingemeindet.

Einwohnerentwicklung

vor 1939

Jahr Nieder-Ingelheim Ober-Ingelheim Frei-Weinheim gesamt
1815 1360 1738 192 3290
1871       5760
1885 2729 3160 701 6590
1900 3435 3402 838 7675
1905       8098
1910 3852 3479 882 8213
1933 5157 4116 1183 10.456
1939 5526 4309 1200 11.035

ab 1939

Jahr Einwohnerzahlen
1939 11.035
1945 11.348
1946 11.875¹
1949 12.500
1955 15.078
1. Januar 1957 15.428
1961 15.792
Jahresbeginn 1966 ca. 19.000
1970 18.719
1971 21.501
1972 22.534
1974 23.323
Jahr Einwohnerzahlen
1975 19.224
1980 20.855
1985 21.712
1990 22.111
1995 24.747
1997 25.683
2000 25.840
2001 25.764
2002 25.954
2003 26.153
2004 26.289
¹: Volkszählung

Politik

Stadtrat

Bei der Stadtratswahl 2004 ergab sich das folgende Ergebnis

  1. CDU: 37,53% (-4,24%) - 13 Sitze
  2. SPD: 29,64% (-5,90%) - 11 Sitze
  3. Grüne: 10,41% (+2,52%) - 4 Sitze
  4. Liste Klose: 10,19% (+10,19%) - 4 Sitze
  5. FW: 7,30% (-2,33%) - 2 Sitze
  6. FDP: 4,93% (-0,24%) - 2 Sitze

Oberbürgermeister

Bei der Oberbürgermeisterwahl vom 15. Juni 2003 erreichte keiner der Kandidaten die nötige Mehrheit:

  1. Dr. Joachim Gerhard (CDU): 45,85%
  2. Ralf Claus (SPD): 29,51%
  3. Hans-Werner Klose (Liste Klose): 19,04%
  4. Joachim Frey (Grüne): 5,60%

In der Stichwahl vom 29. Juni 2003 konnte Amtsinhaber Gerhard sich mit 52,76% gegenüber seinem Herausforderer Claus (47,24 %) durchsetzen.

Ergebnisse der Stadtratswahlen seit 1946

Wahlberechtigte: 6899
Wahlbeteiligung: 88,6%
Wahlberechtigte: 9488
Wahlbeteiligung: 77,76%, 7378 Stimmen, 7187 gültige Stimmen
Wahlberechtigte: 9979
Wahlbeteiligung: 72,62%, 7247 Stimmen, 7096 gültige Stimmen
Wahlberechtigte: 10.695
Wahlbeteiligung: 70,14%, 7502 Stimmen, 7309 gültige Stimmen
Wahlberechtigte: 11.369 (50a CDU) 11312 (40a Ing)
Wahlbeteiligung: 72,77%, 8231 Stimmen (50a CDU) 8232 (40a Ing)
Wahlberechtigte: 12.295
Wahlbeteiligung: 75,51%, 9309 Stimmen, 9144 gültige Stimmen
Wahlberechtigte: 13.992
Wahlbeteiligung: 73,46%, 10.280 Stimmen, 10.153 gültige Stimmen
Wahlberechtigte: 14.027
Wahlbeteiligung: 79,17%, 11.106 Stimmen, 10.973 gültige Stimmen
Wahlberechtigte: 14.238
Wahlbeteiligung: 73,54%, 10.470 Stimmen, 10.262 gültige Stimmen
Wahlberechtigte: 15408
Wahlbeteiligung: 74,9%, 11.252 gültige Stimmen
Wahlbeteiligung: 70%, 11.781 Stimmen

Bürgermeister vor 1939

(Ober-) Bürgermeister seit 1939

Bürgermeister seit 1946, Oberbürgermeister ab 1972

Wappen

Blasonierung: In Silber ein schwarzer, rot bewehrter und bezungter Adler.

Der Adler ist der Reichsadler. Die Herkunft des Wappens erklärt sich über die Reichsfreiheit des Ingelheimer Grundes.

Alte Wappen

Nieder-Ingelheim (1530-1939)
Nieder-Ingelheim: In Silber ein schwarzer, rot bewehrter Adler hinter einer durchgehenden roten Zinnenmauer.
Ober-Ingelheim: In Silber ein schwarzer, rot bewehrter und bezungter Adler.


Städtepartnerschaften

Am 24. Oktober 1975 wurde die Dreierpartnerschaft zwischen Ingelheim, Autun und Stevenage offiziell besiegelt.

Patenschaften

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Dieser Artikel oder Abschnitt besteht hauptsächlich aus Listen, an deren Stelle besser Fließtext stehen sollte.

Ingelheimer Fassenacht

Museen

Das Museum bei der Kaiserpfalz informiert in einer eigenen Abteilung über die nach 785 von Karl dem Großen in Ingelheim erbaute Kaiserpfalz. Präsentiert werden archäologische Kleinfunde, Objekte aus dem Bereich der Bauplastik sowie ein anschauliches Modell des einst imposanten Bauwerks. Reste der Kaiserpfalz sind in unmittelbarer Nähe des Museums zu besichtigen. Von europäischer Bedeutung ist der 1996 gefundene goldene Solidus, die bisher einzige gefundene Goldmünze mit dem Bildnis Karls des Großen [2]

Musik

Bauwerke

Die Stadt verfügt neben der karolingischen Pfalz über eine Reihe sehenswerter historischer Bauwerke.

Parks

Naturdenkmäler

In den Gemarkungen Nieder-Ingelheim und Frei-Weinheim, im wesentlichen nördlich der Autobahn entlang der Konrad-Adenauer-Straße, aber auch südlich der Autobahn - sogar innerhalb des Werksgeländes der Firma Boehringer Ingelheim - befinden sich Kalkflugsande. Ebenso befindet sich ein Vorkommen im Bereich der Griesmühle.

Diese Erdformationen stehen unter Naturschutz nach dem rheinland-pfälzischen Landespflegegesetz. Ihre Beschädigung, Beseitigung etc. gilt als unausgleichbarer Eingriff in Natur und Landschaft. Städtebauliche Nutzungen in Bereichen von Kalkflugsanden sind daher regelmäßig ausgeschlossen bzw. werden nur in ganz besonderen Ausnahmefällen genehmigt. Zwei solcher Ausnahmefälle waren der Bau der Konrad-Adenauer-Straße (von der Autobahnbrücke bis zur Rheinstraße) und der Bau der Kindertagesstätte an der Sporkenheimer Straße.

Sport

Regelmäßige Veranstaltungen

Kulinarische Spezialitäten

Regionale rheinhessische Spezialitäten sind Spargel oder Schattenmorellen.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Die A 60 führt durch das Stadtgebiet und hat dort zwei Anschlussstellen. Die B 41 endet in Ingelheim. Die Autobahnen A 61 und A 63 liegen in unmittelbarer Nähe. Über die Autobahn ist der Flughafen Frankfurt in rund 30 Minuten zu erreichen. Der Flughafen Frankfurt-Hahn ist über die Bundesautobahnen A 60 und A 61 sowie die B 50 in rund 50 Minuten zu erreichen.

Ingelheim liegt an den Bahnstrecken Mainz-Bingen-Köln (Linke Rheinstrecke) und Saarbrücken-Mainz-Frankfurt. Zwischen Ingelheim-Nord und Oestrich-Winkel verkehrt eine Rheinfähre. Die Stadtteile sowie die umliegenden Gemeinden bedienen Buslinien der Omnibusverkehr Rhein-Nahe GmbH. Der Schienennahverkehr wird über den Rhein-Nahe-Nahverkehrsverbund bedient.

Ansässige Unternehmen

Landwirtschaftliche Erzeugnisse

Größte
Weinbaugemeinden
im Anbaugebiet
Rang nach
Rebfläche
(innerhalb
von RLP)
Bestockte
Rebfläche
Rebsorten
Weißwein Rotwein
ha  %
Rheinhessen
  26228 67,4 32,6
Worms 3 1490 59,6 40,4
Nierstein 6 783 75,6 24,4
Alzey 8 769 69,0 30,1
Westhofen 9 764 68,7 31,3
Alsheim 10 704 69,3 30,7
Bechtheim 11 654 70,2 29,8
Ingelheim am Rhein 12 641 45,1 54,9
Flörsheim-Dalsheim 13 635 65,0 35,0
Bingen am Rhein 15 590 72,6 27,4
Saulheim 16 508 72,2 27,8
Osthofen 20 464 67,8 22,2
Guntersblum 21 461 71,8 28,2
Dittelsheim-Heßloch 23 446 68,6 31,4
Stadecken-Elsheim 24 433 69,2 30,8
Quelle: Weinbau 2005/2006.
Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz
Bad Ems, Mai 2006.

Von den 4987 Hektar Gemarkungsfläche werden 641 Hektar für Weinbau und 1373 Hektar für Ackerbau genutzt. Landwirtschaftlichen Hauptprodukte sind dementsprechend Sauerkirschen, Spargel und Wein. Obwohl die Stadt in einer vom Weißwein dominierten Region liegt, werden in Ingelheim am Rhein auf 54,9 Prozent der bestockten Rebfläche Rotweinsorten angebaut. Mit 641 Hektar bestockter Rebfläche ist die Stadt außerdem nach Worms (1.490 Hektar), Nierstein (783 Hektar), Alzey (769 Hektar), Westhofen (764 Hektar), Alsheim (704 Hektar) und Bechtheim (654 Hektar) größte Weinbaugemeinde Rheinhessens und eine der größten im gesamten Bundesland Rheinland-Pfalz.

Das Fachgebiet Gemüsebau der Forschungsanstalt Geisenheim betreibt in Ingelheim ein Spargelversuchsfeld. Die Forschungsergebnisse können im Internet eingesehen werden. [3]

Medien

Lokale Tageszeitung: Allgemeine Zeitung Ingelheim innerhalb der Rhein Main Presse, herausgegeben von der Verlagsgruppe Rhein Main, Mainz.

Stadtfernsehen "Blickpunkt Ingelheim", welches jeden Montag und Dienstag auf dem Regionalen Kanal K3 auf Sendung geht.

Öffentliche Einrichtungen

Bildung

Ingelheim beherbergt

Unter dem Dach des Weiterbildungszentrums Ingelheim arbeiten:

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Söhne und Töchter der Stadt

Weitere Persönlichkeiten

Literatur- und Kartenverzeichnis

Dokumente

 Commons: Ingelheim am Rhein – Bilder, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Deutscher Wetterdienst, Normalperiode 1961–1990
  2. Webseite der Kaiserpfalz Ingelheim.
  3. Geisenheimer Online-Beratungssystem: [www.asparagus-info.org]