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Toronto

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen werden unter Toronto (Begriffsklärung) aufgeführt.
Toronto
Wappen Flagge
Wahlspruch: Diversity Our Strength
(„Vielfalt unsere Stärke“)
Lage

Lage von Toronto in Ontario
Basisdaten
Provinz: Ontario
Region: Greater Toronto Area
Höhe: 76 m ü. NN
Fläche: 630,18 km²
Einwohner:
- Metropolregion:
2.503.281 (2006)
5.555.912 (2006)
Bevölkerungsdichte: 3972 Einwohner/km²
Gründung: 1793
Postleitzahl: M1B – M9W
Zeitzone: Eastern Time (UTC-5)
Website: www.toronto.ca
Politik
Bürgermeister: David Miller

Toronto ist mit 2,5 Millionen Einwohnern[1] die größte Stadt Kanadas und Hauptstadt der Provinz Ontario. Toronto liegt im Golden Horseshoe (Goldenes Hufeisen), eine dicht bevölkerte Region, die sich halbkreisförmig um das westliche Ende des Ontariosees bis nach Niagara Falls erstreckt. Rund ein Drittel der Bevölkerungszunahme des ganzen Landes entfiel in den letzten Jahren auf den Großraum Toronto. Die Einwohnerzahl der Metropolregion (Census Metropolitan Area) stieg von 4,1 Millionen im Jahre 1992 auf 5,5 Millionen im Jahre 2006.[2]

Die Stadt liegt am nordwestlichen Ufer des Ontariosees, mit 18.960 km² der kleinste der fünf Großen Seen. Durch die Eingemeindung einer Reihe von Vorstädten, die mit Toronto verschmolzen waren (Etobicoke, Scarborough, East York und North York), erfuhr Toronto in jüngster Vergangenheit administrativ eine mehrfache Vergrößerung. Das Zentrum mit dem Einkaufs- und Bankendistrikt befindet sich in der Nähe des Sees. Die Haupteinkaufsstraße ist die Yonge Street.

Toronto ist Kanadas Wirtschaftszentrum und einer der führenden Finanzplätze weltweit. Torontos Wirtschaft umfasst den Finanzdienstleistungssektor, Telekommunikation, Luft- und Raumfahrt, Transport, Medien, Kunst, Film- und Fernsehproduktionen, Verlagswesen, Softwareentwicklung, medizinische Forschung, Tourismus und Sportindustrie. Die Börse in Toronto zählt zu den größten sieben weltweit.[3][4]

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Lage

Das Stadtgebiet Torontos umfasst eine Fläche von 630,18 km² mit einer maximalen Erstreckung in Nord-Süd-Richtung von 21 Kilometern und in Ost-West von 43 Kilometern. Damit ist die Fläche Torontos in etwa mit der des etwas größeren Hamburgs (755 km²) vergleichbar. Die Stadtgrenze bildet im Süden der Ontariosee, Etobicoke Creek und der Highway 427 im Westen, die Steeles Avenue im Norden und der Rouge River im Osten. Das Hafengebiet am Ufer des Sees bildet eine Küstenlinie von insgesamt 46 Kilometer.

Klima

Aufgrund seiner Lage im äußersten Süden Kanadas herrscht in Toronto ein für das Land sehr moderates Klima. Es gibt trockene und heiße Sommer mit Temperaturen über 30 °C und kalte Winter mit Temperaturen unter 0 °C. Schneefall gibt es in Toronto zwischen November und Mitte April. Allerdings gibt es auch in dieser Zeit schneefreie Phasen mit Temperaturen über 10 °C. Im Schnitt fallen in Toronto 115 cm Schnee pro Jahr.

Klimatabelle Toronto

Monat                 JAN FEB MÄR APR MAI JUN JUL AUG SEP OKT NOV DEZ  JAHR
---------------------------------------------------------------------------
Tagestemperatur °C     -1   0   5  12  19  24  27  26  22  15   8   1  13,1  
Nachttemperatur °C     -8  -8  -3   3   8  14  16  16  12   7   1  -5   4,5
Sonnenstunden pro Tag   3   4   5   6   8   9   9   9   7   5   3   3   6,0   
Regentage/Monat         8   8   8   8   9   8   9   8   7   8   9   9   99
Wassertemperatur °C     2   1   2   6  11  15  19  20  18  14   9   4   10

Geschichte

Die Wyandot nannten den Ort Tarantua, was soviel bedeutet wie Treffpunkt, an dem sie Zusammenkünfte abhielten. Im 17. Jahrhundert waren es die Pelzjäger, die den Treffpunkt recht erfolgreich für ihre Geschäfte nutzten, bis der britische Gouverneur Simcoe aus dem wirtschaftlichen Umschlagplatz ein Fort bauen ließ. Das war der Anfang von Toronto. Die damals noch York benannte Siedlung entwickelte sich nur langsam, auch als der Regierungssitz von Oberkanada hierher verlegt wurde. Doch dann kamen die Loyalisten, mit ihnen die Wasser- und Gasversorgung, und in den 1850ern wurde das zu Toronto umbenannte York durch die Eisenbahn mit den Märkten in den USA verbunden. Anfang der 1950er Jahre wurde Toronto zur Millionenstadt. Allerdings stand die Stadt sowohl hinsichtlich der Bevölkerungszahl als auch der Wirtschaftskraft lange nur an zweiter Stelle in Kanada hinter Montreal. Dies änderte sich erst in den 1980er Jahren, als viele kanadische Unternehmen ihren Firmensitz von Montreal nach Toronto verlegten, da sie eine Abspaltung Quebecs befürchteten. Heute ist Toronto Kanadas bevölkerungsreichste und wirtschaftsstärkste Stadt. Sir Peter Ustinov bemerkte einmal treffend, Toronto sei heute sauber und sicher, ein New York wie von Schweizern geführt.Toronto gilt als sicherste Stadt Kanadas.

Bevölkerung

Torontos Bevölkerung seit 1861, gezählt nach den jeweils gültigen Grenzen
Jahr Stadtgebiet CMA[5] GTA[6]
1861 65,085 193,844[7]
1901 238,080 440,000[7]
1951 1,117,470 1,262,000[7]
1971 2,089,728 2,628,045[8]
1976 2,124,295 2,803,101[8]
1981 2,137,380 2,998,947[8]
1986 2,192,721 3,733,085[9]
1991 2,275,771[10] 3,893,933[11] 4,235,756<[10]
1996 2,385,421[12] 4,263,759[12] 4,628,883[10]
2001 2,481,494[13] 4,682,897[13] 5,081,826[10]
2006 2,503,281[13] 5,113,149[13] 5,555,912[13]

Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2001 wurde eine Bevölkerung von 2.481.494 Einwohnern gemessen. Im Jahr 2006 wurde die Einwohnerzahl auf gut 2,6 Millionen geschätzt. Im Großraum Toronto wurde im selben Jahr eine Einwohnerzahl von etwa 5,5 Millionen Menschen geschätzt.

Laut der Volkszählung von 2001 gehören 48,2 % der Stadtbevölkerung einer ethnischen Minderheit an. Damit gehört Toronto zu den multikulturellsten Städten der Welt. Die Vielzahl der Bevölkerungsgruppen spiegelt sich in den vielen von einer Gruppe geprägten Stadtvierteln wie z. B. Chinatown, Little Italy, Greektown oder Koreatown wider.


Sehenswürdigkeiten

Die Straße ist heute wie damals die Schlagader von Toronto.
Gedacht war sie als Nachschublinie, doch spielt sich heute das wirtschaftliche und kulturelle Leben hauptsächlich entlang dieser Straße ab. Sie beginnt mehr als 1800 km im Hinterland und endet am Lake Ontario und ist damit eine der längsten Straßen Nordamerikas.
Mitten im Zentrum gelegen (Queen Street West/Bay Street) ist das durch den finnischen Architekten Viljo Revell Anfang der 1960er Jahre errichtete avantgardistische Gebäude mit seinem besonderen Grundriss einen Blick wert. Über einem unteren muschelförmigen Plenarsaal verband er gewissermaßen zwei Halbmonde miteinander.
Er ist 553 m hoch und wurde 1976 fertiggestellt. Zunächst sollte er nur ein Funkturm sein, doch wurde er das höchste freistehende Gebäude der Welt und eine Top-Attraktion von Toronto. In den vier Kabinen an seiner Außenwand kann man mit 365 m pro Minute zum Drehrestaurant auf 346 m Höhe hinauffahren, wo man durch einen Glasboden schauen kann. Die zweite Aussichtsebene, das Sky Pod, liegt in 447 m Höhe.
Die Casa Loma, ein Schloss nach europäischem Stil von Sir Henry Pellatt anfangs 1900 gebaut, ist heute ein interessantes Museum mit 98 Zimmern, Geheimgängen, antikem Schwimmbad, botanischem Wintergarten usw.
Das 1989 eröffnete Rogers Centre liegt zu Füßen des CN Tower. Die 54.000 Plätze fassende Arena ist die Heimat der BlueJays (Baseball) und der Argonauts (Canadian Football) und verfügt als erste Sportarena der Welt über ein komplett zurückfahrbares Dach und über die größte Videotafel der Welt. Eingebaut wurde auch das Renaissance Toronto Hotel Downtown (früher: SkyDome Hotel), welches 70 zweigeschossige Suiten mit Sicht aufs Spielfeld anbietet. Des Weiteren befindet sich im Gebäude eines der legendären Hard Rock Cafés, gleichfalls mit Ausblick auf das Spielfeld. Am 2. Februar 2005 wurde der SkyDome in Rogers Centre umbenannt.
Diese vier künstlich erweiterten Inseln liegen im Ontariosee auf Höhe der Innenstadt und schirmen den Hafen vom See ab. Auf der westlichsten Insel liegt ein kleiner Flughafen (Island Airport), die übrigen sind als Park mit kleineren Seen, Wasserläufen, Seebrücke, Strand und Vergnügungseinrichtungen gestaltet. Alle Inseln sind autofrei und nur mit Personenfähren, Fahrzeit ca. 10 Minuten, zu erreichen.
Das Eaton Centre ist ein vierstöckiges Einkaufszentrum mit über 285 Läden, in das bis zu eine Million Menschen passen. Es wurde nach dem irischen Einwanderer Timothy Eaton benannt, der 1869 an dieser Stelle einen Gemischtwarenladen eröffnete.
Das meist nur ROM genannte Royal Ontario Museum ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten von Toronto und das größte Museum Kanadas. Es verfügt über umfangreiche Sammlungen zu Naturwissenschaft, Archäologie sowie Kunst- und Kulturgeschichte. Durch seine Kunstsammlung aus Fernost erlangte es Weltberühmtheit. Aus vier Jahrtausenden sind hier Kunstwerke der Shang-Dynastie (um 1500 v. Chr.), der Tang-Dynastie (7.–10. Jahrhundert n. Chr.), der Ming-Dynastie (14.–17. Jahrhundert) bis zu den Mandschu-Kaisern des 20. Jahrhunderts zu sehen. Keramikfiguren, prächtige Vasen und diverse Meisterwerke der Tempelkunst stellen nur eine Auswahl dar. Die naturwissenschaftliche Abteilung beherbergt Saurierskelette und aufwändig hergestellte Schaukästen, welche die Biotope der Säugetiere nachbildet. Kinder haben die Möglichkeit, in der Discovery Gallery kleine Experimente durchzuführen. Im zweiten Obergeschoss erhält man einen Einblick in die Kunst- und Kulturgeschichte des Mittelmeerraums. Unter anderem bekommt man hier ägyptische Mumien zu sehen.
Die internationale Hockey Hall of Fame (HHOF) ist ein Gebäude in Toronto und wurde gegründet, um die besten Eishockeyspieler zu ehren. Es ist mit einem Eishockeymuseum kombiniert.
Das Chinesenviertel von Toronto gehört zu den größten in Nordamerika. Wie die anderen zeichnet es sich durch zweisprachige Straßenschilder und zahlreiche chinesische Geschäfte und Restaurants aus. Es befindet sich im Bereich der Dundas Street unmittelbar westlich der Yonge Street.
Downtown Toronto östlich des Don Valley Parkway befindet sich Greektown. In dem Viertel mit seinen zweisprachigen Straßenschildern auf Englisch und Griechisch entlang der Danforth Avenue Ecke Pape lebt mit ca. 125.000 Griechen die zweitgrößte griechische Gemeinschaft außerhalb Griechenlands. Die mit griechischen und kanadischen Flaggen gesäumte Danforth Avenue mit zahlreichen griechischen Restaurants und Cafés mit typischer Küche und Musik lädt zum Flanieren ein.

Außerhalb der Stadt, aber in der Umgebung finden sich folgende Sehenswürdigkeiten:

Niagara bedeutet auf indianisch donnernde Wasser. Die Fälle liegen etwa 100 km von Toronto entfernt und sind ein großes Touristenspektakel. 3000 m³ Wasser in der Sekunde fließen über die 55 m hohen Klippen, welche 800 Meter breit sind. Man spricht von „den Fällen“, weil es die American Falls und die kanadischen Horseshoe Falls gibt, die durch die Grenzinsel „Goat Island“ voneinander getrennt sind. Bei gutem Wetter sieht man die Gischtwolke der Niagarafälle vom CN-Tower aus.
Dieses 1893 eröffnete 7600 Quadratkilometer große Naturschutzgebiet liegt einige hundert Kilometer nördlich von Toronto und ist Kanada wie es im Bilderbuch steht. Bäume und Wasser soweit das Auge reicht und natürlich auch Bären, Elche, Biber und andere Wildtiere.
Man kann den Park nur zu Fuß und mit dem Kanu durchqueren. Es führt nur ein einziger Highway durch den Südrand des Parks. Es gibt Zeltplätze rund um die verschiedenen Seen verteilt, auf welchen man zwei bis drei Zelte aufstellen kann. Manchmal muss man auch das Kanu und das Gepäck einige hundert Meter tragen, da nicht alle Seen miteinander verbunden sind.
Blick vom CN Tower

Kultur

Toronto besitzt eine bedeutende Kunstgalerie, die Art Gallery of Ontario (AGO), eine Konzerthalle namens Roy Thomson Hall für das Toronto Symphony Orchestra, mehrere weitere Konzertsäle, sowie eine Anzahl von Theatern für Oper, Ballett, Operette und Schauspiel. Im Jahr 2006 wurde ein neues Opernhaus eröffnet. Toronto ist auch der Heimatort des international bekannten Barockorchesters Tafelmusik.

In Toronto findet seit 1976 das Toronto International Film Festival statt. Seit 1980 werden hier die Genie Awards und seit 1986 die Gemini Awards verliehen.

Bildung

In Toronto gibt es drei Universitäten, die University of Toronto, die York University und die Ryerson University. Die University of Toronto ist eine der renommiertesten Universitäten Nordamerikas. Die Faculty of Music und das Royal Conservatory bieten eigene Konzert- und Opernprogramme an.

Sport

Toronto ist in den großen nordamerikanischen Sportligen jeweils mit einem eigenen Club vertreten. Der wohl wichtigste Verein für Toronto ist der Eishockey-Club Toronto Maple Leafs, der in der NHL spielt. Der Verein konnte in früheren Jahren 13 mal den Stanley Cup gewinnen und gehört damit zu den erfolgreichsten Eishockeymannschaften in Nordamerika. Als Farmteam für die Maple Leafs fungieren die Toronto Marlies. In der Basketballliga NBA spielen die Toronto Raptors als einziges Team außerhalb der Vereinigten Staaten. Wie auch die Maple Leafs tragen die Raptors ihre Spiele im Air Canada Centre aus. Die Toronto Blue Jays (Baseball) und die Toronto Argonauts Canadian Football) spielen im weithin sichtbaren und mitten im Zentrum der Stadt stehenden Rogers Centre. Des Weiteren gibt es noch die Toronto Rock, die in der NLL Lacrosse spielen, sowie den noch jungen Toronto FC, der in der MLS Fußball spielt. Auch der Toronto FC ist das einzige Team seiner Liga, das nicht aus den Vereinigten Staaten kommt.

Ökologie

Toronto hat mit dem DLWC-Projekt ein neues umweltfreundliches Verfahren für die Klimatisierung von Bürogebäuden entwickelt. Da die Wassertemperatur am Boden des sehr tiefen Ontariosees in Sommer und Winter gleich bleibend nur vier Grad Celsius beträgt, lässt es sich zur Kühlung der Innenstadt verwenden.

Verkehr

Toronto verfügt mit dem Lester B. Pearson International Airport über den größten Flughafen Kanadas, auf dem ein Drittel des kanadischen Luftverkehrs abgewickelt wird. Ursprünglich weit außerhalb der Stadt befindet er sich heute unmittelbar am nordwestlichen Stadtrand, ca. 20 km vom Zentrum entfernt (überwiegend auf dem Gebiet der benachbarten Stadt Mississauga. Des Weiteren existiert ein kleiner Flughafen auf den der Stadt vorgelagerten Toronto Islands.

Die Stadt verfügt über das drittgrößte öffentliche Nahverkehrssystem Nordamerikas nach New York City und Mexiko-Stadt. Trotz der Größe des Systems verfügt Toronto lediglich über vier U-Bahn-Linien. Daneben verfügt Toronto als eine von wenigen Städten in Nordamerika noch über eine Straßenbahn. Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen werden von der Toronto Transit Commission betrieben. Für Verbindungen zu Vororten und Umland gibt es eine Art S-Bahn, die doppelstöckigen GO-Trains, die alle über den Hauptbahnhof Union Station führen.

Toronto ist Ausgangspunkt des transkontinentalen Fernverkehrszuges The Canadian. Eisenbahn-Fernverkehrszüge der VIA Rail Canada verkehren ausgehend vom Hauptbahnhof Union Station in Richtung Montreal-Quebec, Ottawa, Windsor, Sarnia, Niagara Falls-New York City (zusammen mit Amtrak betrieben) und Greater Sudbury-Winnipeg-Edmonton-Vancouver. Des Weiteren betreibt Ontario Northland Fernzüge in Richtung Cochrane (Ontario)-Moosonee.

Für den Individualverkehr existieren in Toronto mehrere Autobahnen in Ost-West- und in Nord-Süd-Richtung. Die Hauptverkehrsader bildet der etwas nördlich des Stadtzentrums gelegene Highway 401, der in bestimmten Abschnitten die höchste Verkehrsdichte in Nordamerika aufweist.

Partnerstädte

Söhne und Töchter der Stadt

Toronto ist Geburtsort zahlreicher prominenter Persönlichkeiten.

Siehe auch: Liste der Söhne und Töchter von Toronto

Einzelnachweise

  1. Statistics Canada: Bevölkerungszahlen der Stadt
  2. Statistics Canada: Bevölkerungszahlen der Metropolregion
  3. Bericht im Toronto Star (2004)
  4. Überblick über Torontos Wirtschaftsdaten
  5. CMA=Census Metropolitan Area
  6. GTA=Greater Toronto Area
  7. a b c Toronto history FAQs, City of Toronto Archives, geprüft am 18. März 2007
  8. a b c Population Tables for Toronto, Statistics Canada
  9. 1986 Community Profile for Toronto, City of Toronto. Zuletzt geprüft am 8. Mai 2007
  10. a b c d 1991 Community Profile for Toronto, Statistics Canada. Zuletzt geprüft am 8. Mai 2007
  11. Population and Dwelling Counts, for Census Metropolitan Areas in Decreasing Order of 1996 Population, 1991 and 1996 Censuses - 100% Data, Statistics Canada. Zuletzt geprüft: 18. März 2007
  12. a b Population and Dwelling Counts, for Canada, Census Metropolitan Areas, Census Agglomerations and Census Subdivisions (Municipalities), 2001 and 1996 Censuses - 100% Data, Statistics Canada, zuletzt geprüft: accessdate = 18. März 2007
  13. a b c d e 2006 Community Profile for Toronto, Ontario, Statistics Canada. Zuletzt geprüft: 8. Mai 2007
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 Wiktionary: Toronto – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen und Grammatik