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Gladbeck

Wappen Deutschlandkarte
Koordinaten: 51° 34′ N, 6° 58′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Münster
Kreis: Recklinghausen
Höhe: 52 m ü. NN
Fläche: 35,91 km²
Einwohner: 76.373 (31. Dez. 2006)[1]
Bevölkerungsdichte: 2127 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 45964–45968 (alt: 4390)
Vorwahlen: 0 20 43
Kfz-Kennzeichen: RE, alt (bis 1974): GLA
Gemeindeschlüssel: 05 5 62 014
Stadtgliederung: 9 Stadtteile
Adresse der Stadtverwaltung: Willy-Brandt-Platz 2
45964 Gladbeck
Webpräsenz:
www.gladbeck.de
Bürgermeister: Ulrich Roland (SPD)

Die Stadt Gladbeck liegt am Nordrand des Ruhrgebiets im Nordwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und ist eine Große kreisangehörige Stadt des Kreises Recklinghausen im Regierungsbezirk Münster.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Gladbeck liegt im Ruhrgebiet. Gladbeck gehört zur sogenannten Emscherzone, die vergleichsweise spät vom Bergbau erfasst wurde. Die Stadt ist Bestandteil der Metropolregion Ruhr.

Im Norden wird der zum Stadtgebiet gehörende Weiler Breiker Höfe von den Nachbarstädten Bottrop, Dorsten und Gelsenkirchen umgeben. Im Süden grenzt die Stadt an Essen.

Gladbeck hat neun Stadtteile: Brauck, Butendorf, Ellinghorst, Gladbeck-Mitte, Gladbeck-Ost, Rentfort, Rosenhügel, Schultendorf und Zweckel.

Geschichte

Vorindustrielle Gesellschaft

Frühgeschichtliche Funde zeigen eine Besiedlung schon um 2000 v. Chr. (siehe Museum, unten).

Zuerst erwähnt wird Gladbeck in einem Güterverzeichnis des Klosters Werden vom 3. Mai 1020 als Gladbeki. Es könnte „Siedlung am glänzenden, glitzernden Bach (glad = hell, glänzend, klar; beck = bach) bedeutet haben. Da ist bei der Auflistung von Besitztümern, später ergänzt durch Notizen im Werdener Liber privilegiorum maior aus der Mitte des 12. Jahrhunderts, von Gladbeki bzw. Gladebeke die Rede. Spekulationen über völlig andere Namensdeutungen (Waldbach, Gerichtshügel) sind weniger plausibel.

Das Dorf mit den fünf Bauernschaften (siehe unten) gruppierte sich um die St.-Lamberti-Kirche. Es gehörte von 1180 bis 1802 zum Vest Recklinghausen und war so die längste Zeit verbunden mit Kurköln. Nach der Zeit von Napoleon geriet die Gegend 1815 an Preußen.

Zeit des Kohleabbaus 1873–1971

Die erste Zeche wurde ab 1873 abgeteuft, ab 1878 Kohle gefördert. Die kleine Dorfgemeinde wuchs zu einer mittelgroßen Industrieansiedlung, die im Juli 1919 die Stadtrechte erhielt (als „jüngste Stadt Neu-Deutschlands“, wie das Lokalblatt schrieb). Sie hatte zwischenzeitlich fünf Schachtanlagen. Die Jahre 1925–1929 hatten etwas von einer kleinen Blütephase an sich, in der trotz aller Schwierigkeiten wichtige Bauvorhaben realisiert werden konnten, zum Beispiel:

1928 verdrängte der Sexualmord an dem 19-jährigen Gladbecker Abiturienten Helmut Daube den Transatlantikflug des Luftschiffes Graf Zeppelin aus den Schlagzeilen.

Wie alle deutschen Städte wurde Gladbeck nach der Machtergreifung Hitlers 1933 gleichgeschaltet, und zwar unter dem bereits vorher gewählten konservativen Bürgermeister Hackenberg, der sogleich in die NSDAP eintrat. Wie viele deutsche Städte wurde Gladbeck im Krieg stark zerstört, im Innenstadtbereich zu 43 Prozent. Damit zählte es zu den am meisten zerstörten Städten im Ruhrgebiet.

Bis 1960 stieg die Einwohnerzahl auf bis zu 84.000 und liegt nun bei ungefähr 77.000. Die letzte Zeche Graf Moltke wurde 1971 geschlossen, seit dieser Zeit bemüht sich Gladbeck um den Strukturwandel und kämpft gegen die Arbeitslosigkeit.

Kommunale Neuordnung und jüngere Geschichte seit 1975

Bei der Kommunalen Neuordnung in Nordrhein-Westfalen (1975) kam die kreisfreie Stadt Gladbeck zusammen mit dem Dorf Kirchhellen (Kreis Recklinghausen) zur Nachbarstadt Bottrop. Gegner der Neuordnung bemängelten die geringe Siedlungsgeschlossenheit an der Grenze zwischen Gladbeck und Bottrop und führten an, dass Bottrop nur wenig größer war als Gladbeck. Ihr Slogan: „Glabotki is nich“.

Bereits im gleichen Jahr gelang es Gladbeck – per Verwaltungsgerichtsbeschluss und „Nikolausurteil“ vom 6. Dezember –, Bottrop zu verlassen. Das Oberverwaltungsgericht Münster, das vom ehemaligen Gladbecker Oberstadtdirektor Rump angerufen worden war, befand, dass Bürgernähe und höhere Verwaltungseffizienz durch die Neuordnung nicht gegeben waren. Dieses aber war die Begründung für die Neuordnung gewesen. Die Vereinigung wurde rückgängig gemacht und die Gemeinderatswahl von 1975 zum („Groß-“)Bottroper Gemeinderat für ungültig erklärt.

Seit dem 1. Juli 1976 gehört Gladbeck dem Kreis Recklinghausen an, obwohl es nur mit einem kleinen Zipfel mit dem Gebiet des Kreises verbunden ist. Wer mit dem PKW von Gladbeck in den Rest des Kreises fahren will, muss ihn vorher verlassen.

Am 16. August 1988 erlangte Gladbeck traurige Berühmtheit, als zwei Räuber eine Bank in Gladbeck ausraubten und mit mehreren Geiseln tagelang durch Deutschland und die Niederlande fuhren. Bei diesem als Gladbecker Geiseldrama bekannt gewordenen Fall starben drei Menschen.

Politik

Gladbeck bildet zusammen mit Bottrop einen Bundestagswahlkreis (126: Bottrop - Recklinghausen III). Der direkt gewählte Abgeordnete heißt Dieter Grasedieck (SPD). Im Landtag von NRW wird Gladbeck von Wolfgang Röken (SPD) vertreten.

Stadtrat

Der Rat der Stadt besteht aus 44 Ratsfrauen und Ratsherren:

(Stand: Kommunalwahl am 26. September 2004)

In der Liste[2] werden nur Parteien und Wählergemeinschaften aufgeführt, die mindestens 2,95 % der Stimmen bei der jeweiligen Wahl erhalten haben. Die Ergebnisse für Gladbeck lauteten:

Jahr SPD CDU DKP FDP Grüne BIG
1976 56,9 32,9 5,6 4,7
1979 52,9 33,8 8,7 4,6
1984 55,2 29,6 6,7 6,8
1989 54,2 27,7 8,0 3,1 7,1
1994 44,3 34,8 4,7 9,4 5,1
1999 39,7 46,4 4,3 5,1
2004 40,6 37,1 4,5 3,6 5,9 6,2

Bürgermeister

Am 21. Juli 1919 wurde dem Amt Gladbeck die Stadtrechte verliehen, seitdem gibt es einen Bürgermeister. Bis 1974/76 war Gladbeck kreisfrei, daher lautete die Amtsbezeichnung Oberbürgermeister. Seitdem heißt es Bürgermeister. Seit 1994 handelt es sich um eine hauptamtliche Funktion. Der Bürgermeister ist Vorsitzender des Rates und Chef der Verwaltung.

Nach jahrzehntelanger Herrschaft der Sozialdemokraten, zumeist mit absoluter Mehrheit, wurde 1994 der Christdemokrat Eckhard Schwerhoff vom Rat zum (hauptamtlichen) Bürgermeister gewählt; dieses neugestaltete Amt ohne gleichzeitigen Stadtdirektor war durch eine NRW-Wahlreform vorzeitig möglich geworden. Bei den damaligen Wahlen hatten die regierenden Sozialdemokraten mit dem noch ehrenamtlichen Bürgermeister Wolfgang Röken die absolute Mehrheit nur sehr knapp verfehlt. Da der hauptamtliche Bürgermeister kraft Amtes auch eine Stimme im Rat hat, hätte ein sozialdemokratischer Bürgermeister eine Pattsituation im Rat bedeutet. Daher entschlossen sich die Grünen und die damals neue Wählervereinigung „Bürger in Gladbeck“ dazu, zusammen mit der CDU den Verwaltungsangestellten Schwerhoff zu wählen. Schwerhoff war zwar CDU-Mitglied, jedoch nicht aktiv in der Stadtpolitik in Erscheinung getreten.

Bei der Kommunalwahl 1999, als in NRW die Direktwahl der Bürgermeister flächendeckend eingeführt wurde, gelang Schwerhoff die Wiederwahl. In der Stichwahl vom 10. Oktober bei der Kommunalwahl 2004, zu der Schwerhoff nicht mehr angetreten war, wurde Ulrich Roland (SPD) zum Bürgermeister gewählt.

Wappen

Das Gladbecker Stadtwappen, in Schwarz-Rot-Gold gehalten, hat eine rote Mauerzinne als Zeichen des gerade erworbenen Stadtstatus. Auf der linken Seite (vom Betrachter aus) sieht man ein schwarzes Feld, das die Kohle symbolisiert, darauf Schlägel und Eisen für den Bergbau (sie sollten weiß, also heraldisch „Silber“ sein, erscheinen oft aber gelb). Die schwarzen Haken auf der anderen Seiten sind Wolfsangeln, die dem Wappen der Herren von Brabeck entliehen sind, welche im ausgehenden 14. Jahrhundert Besitzer von Haus Wittringen waren.

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museum

Im Wasserschloss Wittringen ist das Museum der Stadt Gladbeck beheimatet. Hier sind die Sammlungen und die Dauerausstellung zur Stadtgeschichte Gladbecks und Umgebung untergebracht. Die Sammlungen umfassen außerdem naturkundliche Gegenstände aus den Bereichen Geologie, Mineralogie, Paläontologie. Die Dauerausstellung zeichnet die Entwicklung der Region von den naturkundlichen Grundlagen des Bergbaus (Steinkohle, Blei- und Zinkerze) über die Besiedlungsgeschichte und Stadtgeschichte bis zur Gegenwart nach.

Das Museum hat auch ein museumspädagogisches Angebot: alle Themenbereiche der Sammlungen und Dauerausstellung werden für Schulklassen und Gruppen angeboten, beispielsweise zur Ritterzeit, da das Wasserschloss Wittringen ein Rittersitz war.

Religionsgemeinschaften

Nach Angaben der Stadt Gladbeck gehörten zum Jahresende 2006 von insgesamt 77.436 Einwohnern 53.027 (ca. 68 Prozent) einer der beiden großen christlichen Konfessionen an (30.906 katholisch (ca. vierzig Prozent), 22.121 evangelisch (ca. 28 Prozent)). 24.409 gehören sonstigen Religionsgemeinschaften an oder sind ohne Bekenntnis. Die größte Gruppe unter den sonstigen Religionsgemeinschaften ist der Islam. Wie viele Einwohner dem Islam zuzurechnen sind, ist unbekannt. Ebenso ist eine zahlenmäßige Unterscheidung in die einzelnen konfessionellen Gruppen (wie Schiiten, Sunniten oder Aleviten) wegen fehlender Angaben nicht möglich.

Bedingt durch die Neustrukturierung im Bistum Essen gibt es in Gladbeck seit dem 1. September 2007 nur noch eine Großpfarrei, St. Lamberti. Diese besteht aus den sechs „Gemeinden“

Für die so genannten „weiteren Kirchen“ St.Elisabeth, Ellinghorst und Christuskönig, Schultendorf, die zukünftig nicht mehr aus Kirchensteuermitteln finanziert werden, liegt noch kein Verwendungskonzept vor.

Evangelische Gotteshäuser (nach der Profanierung der Lukas-Kirche in Butendorf am 4. Mai 2008 und der Markus-Kirche am 11. Mai 2008):

Neuapostolische Gotteshäuser:

Neben der Moschee im Stadtteil Butendorf gibt es in Gladbeck eine Reihe weiterer islamischer Gebetsräume (konkrete Zahlen fehlen), die als solche jedoch nach außen hin nicht unbedingt in Erscheinung treten.

Bauwerke

Theater & Musik

Das Jazzival und einige andere Kulturveranstaltungen (z. B. in der Maschinenhalle Zeche Zweckel im Rahmen der RuhrTriennale) finden in Gladbeck statt.

Literaturbüro

Das Literaturbüro NRW-Ruhrgebiet e. V. ist seit 1986 in Gladbeck ansässig und vergibt in jedem Herbst den vom Regionalverband Ruhr gestifteten Literaturpreis Ruhrgebiet. Insgesamt 15.110 € erhalten die Preisträger für poetische Texte, die Bezug nehmen auf die Wirklichkeit und den Kunst-Stoff im Ruhrgebiet.

Grünanlagen

Im Stadtgebiet werden ca. 600 ha öffentlich nutzbare Erholungsflächen angeboten. Davon sind rd. 180 ha Parks und Spielplätze, rd. 200 ha städtischer Wald und 200 ha rekultivierte mit Wegen erschlossene Halden des Steinkohlebergbaus. Insgesamt gibt es im Stadtgebiet 62 Kinderspielplätze und zahlreiche Spielstationen in der Fußgängerzone in der Innenstadt. Zur Freizeitqualität tragen 34,7 ha Kleingärten und die Stadtgärten Johowstraße und Frochtwinkel/Schulstraße mit 12,5 ha Fläche bei. Zwei Stadtgartenhäuser können für private Feiern angemietet werden.

Sport

Der VfL Gladbeck spielt seit 2004 in der Handball-Regionalliga West.

Die DJK Germania Gladbeck spielt seit 2007 in der Fußball-Oberliga Westfalen.

Die Volleyball Damen des Turnverein Gladbeck spielen seit 2004 in der Regionalliga.

regelmäßige Veranstaltungen

Am ersten Samstag im September wird das Appeltatenfest (Apfeltaschen) gefeiert.

Wirtschaft und Infrastruktur

Unternehmen

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte

Stand 31. Dezember 2002

Gewerbe Beschäftigte
absolut relativ
Land- und Forstwirtschaft, Fischerei 71 0,5 %
Produzierendes Gewerbe 6.010 37,9 %
Handel 2.738 17,3 %
Gastgewerbe 271 1,7 %
Verkehr und Nachrichtenübermittlung 750 4,7 %
Kredit- und Versicherungsgewerbe 389 2,5 %
Dienstleistungen für Unternehmen 1.426 9,0 %
Öffentliche Verwaltung u. ä. 840 5,3 %
Öffentliche und private Dienstleistungen (ohne öffentliche Verwaltung) 3.345 21,1 %
Gesamt 15.480 100,0 %

Flächennutzung

Stand: 31. Dezember 2003, Angaben in Hektar

Flächennutzung Fläche
in Hektar relativ
bebaute Fläche 1.322,84 36,8 %
Landwirtschaftliche Fläche 998,31 27,8 %
Betriebsfläche 156,88 4,4 %
Erholungsfläche 202,58 5,6 %
Verkehrsfläche 473,87 13,2 %
Waldfläche 316,55 8,8 %
Wasserfläche 69,89 1,9 %
Sonstige Nutzung 49,53 1,4 %
Gesamt 3.590,45 99,9 %

Verkehr

Straßenverkehr

Gladbeck ist über die nachfolgend aufgeführten Autobahnen und Anschlussstellen an das Fernstraßennetz angebunden.

Der Stadtteil Mitte wird über die Europabrücke mit Rentfort und Schultendorf verbunden.

Bahn

Nächster Fernbahnhof mit ICE- und IC/EC-Verkehr ist Essen Hbf. Der Bahnhof Gladbeck wird im Personennahverkehr von den Linien

Sie liegt an der Hamm-Osterfelder Bahn, der Niederländisch-Westfälische Eisenbahn und der Eisenbahnstrecke DorstenWanne-Eickel Hauptbahnhof nebst Verbindungslinie zwischen diesen beiden Strecken von Gladbeck-Zweckel nach Gladbeck West, außerdem ist hier der Zechenbahnbetrieb der Ruhrkohle AG beheimatet.

Busverkehr und Tarif

Die Busverbindungen innerhalb Gladbecks und in die Nachbarstädte gehören zum Netz der Vestischen Straßenbahnen. Gladbeck ist über den Kreis Recklinghausen dem VRR-Tarifgebiet angeschlossen. Seit Mitte 2005 gilt für Verbindungen außerhalb des VRR-Tarifgebiet und innerhalb von NRW der NRW-Tarif.

Medien

Die örtliche Tageszeitung ist die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ); bis zu ihrer Schließung Ende März 2006 war es auch die Ruhr Nachrichten (RN). Der Stadtspiegel Gladbeck ist ein kostenloses Anzeigenblatt.

Das Lokalradio Radio Emscher Lippe berichtet über alle Neuigkeiten aus den Nachbarstädten Bottrop und Gelsenkirchen sowie natürlich aus Gladbeck.

Bildung

In Gladbeck gibt es u. a. eine städtische Musikschule und eine Volkshochschule. Die Fachhochschule Gelsenkirchen in Gelsenkirchen-Buer liegt in unmittelbarer Nähe.

Weiter gibt es:

Im Schulzentrum Brauck sind als Ganztagseinrichtung eine Haupt- und eine Realschule untergebracht.

Die Grundschulen in Gladbeck werden ausnahmslos zu offenen Ganztagsgrundschulen ausgebaut.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

In Gladbeck lebten oder leben folgende Personen, die jedoch andernorts geboren sind

Sonstiges

Kinder- und Jugend-Universität

Gladbeck erhielt im Herbst 2006 eine Kinder-Universität. Angeboten werden verschiedene Kurse, wie Computerkurse, Mathematik, Sprachkurse und viele andere. Das Projekt startete am 8. September 2006.

Siehe auch

Literatur

Einzelnachweise

  1. LDS NRW: Amtliche Bevölkerungszahlen
  2. Verzeichnisse der Kommunalwahlergebnisse des Landes Nordrhein-Westfalen (LDS NRW) von 1976 bis 2004
  3. Siehe bis 2004: Rainer Weichelt: Geschichte der Stadt Gladbeck. Gudensberg-Gleichen: Wartberg Verlag, 2004, S. 122.