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Winnemark

Wappen Deutschlandkarte
Koordinaten: 54° 37′ N, 9° 55′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Rendsburg-Eckernförde
Amt: Schlei-Ostsee
Höhe: 14 m ü. NN
Fläche: 9,58 km²
Einwohner: 511 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 53 Einwohner je km²
Postleitzahl: 24398
Vorwahl: 04644
Kfz-Kennzeichen: RD
Gemeindeschlüssel: 01 0 58 174
Adresse der Amtsverwaltung: Holm 13
24340 Eckernförde
Webpräsenz:
www.amt-schlei-
ostsee.de
Bürgermeister: Wilhelm Fülling
Lage der Gemeinde Winnemark im Kreis Rendsburg-Eckernförde

Die zum Amt Schwansen gehörende Gemeinde Winnemark (dänisch: Vindemark) liegt im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein. Bockholz, Bocksrüde, Böllermaas, Charlottenhof, Emers, Haberkoppel, Hestemaas, Karlsburg, Köllnerfeld, Mühlenholz, Nixenburg, Scharfeck, Schwonsburg, Steinerholz und Sundsacker liegen im Gemeindegebiet.

Inhaltsverzeichnis

Geografie und Verkehr

Winnemark liegt etwa 5 km südlich von Kappeln am Schwansener Ufer der Schlei. Östlich verläuft die Bundesstraße 203 von Kappeln nach Eckernförde.

Zu Winnemark gehört die Halbinsel Schwonsburg, auf der sich gegenüber der Stadt Arnis gelegen eine spätmittelaterliche Burg befunden haben soll.

Geschichte

Das Gut Karlsburg

Der älteste bekannte Ortsteil ist Karlsburg (dänisch: Gereby), der 1352 erstmals als Gereby erwähnt wurde. Winnemark selbst wurde 1462 erstmals als Windemark erwähnt. Carlsburg hieß bis ca. 1807 Gereby und wurde zu Ehren des Landgrafen Carl von Hessen, der hier 1790 hier die Leibeigenschaft aufhob, umbenannt.

Gut Karlsburg

Das Herrenhaus von Karlsburg wurde 1721 errichtet.

Politik

Von den neun Sitzen in der Gemeindevertertung hat die CDU seit der Kommunalwahl 2003 sieben Sitze, die SPD und die Wählergemeinschaft UWW haben je einen.

Wappen

Blasonierung: „Von Gold und Blau erhöht geteilt. Oben drei aufrecht stehende grüne Lindenblätter, unten ein natürlich tingierter, schwimmender Höckerschwan.“[1]

Persönlichkeiten

In Winnemark steht das ehemalige Wohn- und Atelierhaus des Künstlers Gerhart Bettermann.

Quellen

  1. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein