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Schrei wenn du kannst

Filmdaten
Deutscher Titel: Schrei wenn du kannst
Originaltitel: Valentine
Produktionsland: USA / Australien
Erscheinungsjahr: 2001
Länge (PAL-DVD): 96 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 16
Stab
Regie: Jamie Blanks
Drehbuch: Tom Savage
Produktion: Dylan Sellers
Musik: Don Davis
Kamera: Rick Bota
Schnitt: Steve Mirkovich
Besetzung

Schrei wenn du kannst ist ein Film von Regisseur Jamie Blanks, gedreht im Jahr 2001 in den USA und Australien. Der Film greift die typischen Elemente des klassischen Horrorfilms auf.

Fälschlicherweise wird die Tagline des Films, Liebe kann so grausam sein, des Öfteren zum Filmtitel zugezählt.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

Valentinstag 1983: Ein dürrer Junge sucht auf dem Schulball nach einer Tanzpartnerin, wird aber von allen abgewiesen. Danach wird er als Perversling dargestellt und vor allen Leuten verprügelt. Er wandert in die Psychiatrie. Währenddessen sterben seine Eltern bei einem Brand. Der Junge wandert später ins Jugendgefängnis und wird dort noch einmal psychiatrisch behandelt, da er diese Nacht nie vergessen konnte.

13 Jahre später: Ein unheimlicher Fremder in der Maske des 'Cupido' (symbolisch für die Liebe also auch für den Valentinstag) ermordet Medizinstudentin Shelley in der Leichenhalle ihrer Universität auf brutale Weise. An ihrem Grab treffen sich die vier alten Schulfreundinnen Dorothy, Lily, Kate und Paige wieder.

Valentinstag - das Fest der Liebe. Anlass für die vier attraktiven jungen Damen, zusammen eine rauschende Party zu veranstalten. Doch zuvor erhalten alle verschlüsselte Grüße, die weitere Morde ankündigen und mit den Initialen „JM“ unterschrieben sind. Die vier Frauen rätseln wer hinter den mysteriösen Morden steckt. Als dann die Partystimmung ihren Höhepunkt erreicht, taucht plötzlich die „Cupidomaske“ auf und tötet die Damen eine nach der anderen. Bis der oder die Vermummte mit Cupidomaske von Adam, Kate's Freund, erschossen wird. Er rettet Kate, aber in der letzten Einstellung sieht man, dass ihm, wie in fast jeder Einstellung beim Cupido, Blut aus der Nase läuft.

Fazit: Da der Film durchgängig Rätsel offen lässt, keinen roten Faden, keine schlüssigen Vermutungen oder Verdächtigungen zu lässt, so bleibt er auch am Ende offen. War nun wirklich Dorothy die Täterin oder doch Adam alias Jeremy Melton?

Soundtrack

Kritik

Lexikon des Internationalen Films: Teenie-Slasher nach einschlägigen Vorbildern, der sich nie um Eigenständigkeit bemüht und seine dramatischen Höhepunkte in ebenso abstrusen wie grausamen Morden zu finden versucht.[1]

Auszeichnungen

Der Trailer gewann im Jahr 2001 den Golden Trailer Award.

Einzelnachweise

  1. http://www.filmevona-z.de/filmsuche.cfm?wert=514686&sucheNach=titel