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Hunderasse

Als Hunderasse bezeichnet man eine unterscheidbare Rasse der Haushunde.

Inhaltsverzeichnis

Der Begriff der Hunderasse

Bei Haushunden gilt eine Rasse als solche, wenn sie als Rasse definiert wurde.
In der Regel geschieht das durch einen Zuchtverband, kann aber ebenso durch einen Züchter oder von Einzelpersonen vorgenommen werden.

Die Definition des Begriffes Rasse erfolgt dabei selten anhand biologischer Merkmale, die meisten bekannten Hunderassen werden durch Verbände und Vereine beschrieben. Es gibt dabei keine Normen bzw. einheitliche wissenschaftliche Grundlagen für die Benennung. So meint auch W. Herre, dass eine Rasse "nichts Einheitliches [sei], sondern [sie] umfasst eine Gruppe verschiedener, artgleicher Individuen, die nur einiges gemeinsam haben, was ausschließlich mit statistischen Methoden umschrieben werden kann."[1] Er definiert eine Rasse folgendermaßen:

„Rassen sind vom Menschen in sexueller Isolation gehaltene, verbreitete Untereinheiten eine Art, welche sich in mehreren Merkmalen und Erbeinheiten voneinander unterscheiden. Es sind Kollektiveinheiten, deren Besonderheiten nur durch statistische Methoden wiedergegeben können. Dem subjektiven Ermessen bei der Umgrenzung und Merkmalsauswahl ist ein weites Feld gelassen.“

W. Herre: in: Räber, Hans: Vom Wolf zum Rassehund, S. 108

Schätzungen gehen von über 800 Rassen aus, die weltweit existieren. Der Genetiker W. Schleger vertritt jedoch die Meinung, dass man beim Haushund lediglich von höchstens 100 Rassen sprechen kann - den Rest hält er für Varietäten.[2] Die Individuenzahl je Rasse variiert von einigen wenigen bis zu tausenden. Die Rassenbeschreibungen werden durch unterschiedliche Verbände und Vereine gepflegt, die untereinander noch keine Einigkeit in allen Punkten erzielt haben. Der größte dieser Verbände ist die Fédération Cynologique Internationale (FCI), ein weltweit agierender Dachverband, dem Vereine aus über 80 Ländern angeschlossen sind.

Wer die FCI-Rassen eingehender betrachtet, merkt bald, dass es kaum feste Regeln gibt: Einige Rassen unterscheiden sich zum Beispiel durch die Farben der Fleckung (einige französische Laufhunde), andere durch die Größe (wie zum Beispiel die Pinscher). Bei den Spitzen oder Pudeln ist es egal, wie groß sie sind und welche Farben sie haben, es gibt nur eine Rasse Spitz und eine Rasse Pudel. Der Belgische Schäferhund wird als eine Rasse in unterschiedlichen Schlägen gezüchtet, die unterschiedliche Namen haben, sein Bruder, der Hollandse Herdershond ebenso, nur haben diese Schläge keine besonderen Namen. Rassen, die von anderen Züchterverbänden, als den der FCI angehörenden, gezüchtet werden, können sich von jenen der FCI unterscheiden, jedoch den gleichen Namen führen.

Historische Entwicklung der Hunderassen

Der frühe "Prototyp" des Hundes war der Torfhund (canis palustris), dessen Schädellänge mit 135-150 mm bereits deutlich kleiner war als die eines Wolfschädels. Der Torfhund war während der Jungsteinzeit (Neolithikum) und der anschließenden Bronzezeit in ganz Europa verbreitet. Einige Funde von Torfhunden lassen auf eine frühe Zuchtwahl schließen, da manche gefundene Schädel Spuren eines gewaltsamen Todes aufweisen, sodass anzunehmen ist, dass nicht der ganze Wurf aufgezogen wurde, sondern nur einzelne Individuen.

Während der Hallstattzeit wurde die Hundepopulation uneinheitlich, es gab Unterschiede in der Größe und in der Unterkieferbreite. Außerdem traten nun erste Zahnanomalien auf.[3] Im Mittelalter gab es vermutlich in Europa nur zwölf Hunderassen.[4] Im fünften bis neunten Jahrhundert wurden in germanischen Rechtssammlungen bis zu sieben Jagdhundrassen aufgezählt, welche nach ihrer Verwendung eingeteilt sind: Leithunt, Triphunt (Treibhund), Spurihunt (Spürhund), Windhunt und Hapuhunt (Habichtshund).

Ab dem 13. Jahrhundert wurde eine gelenkte Jagdhundezucht betrieben, damit sich die "reinrassigen" Hunde nicht mit den Bauernhunden vermischten. Hierbei war das Aussehen der Hunde zweitrangig; "reinrassig" waren jene, die gut jagen konnten. Vermutlich wurde bereits vielfach Inzucht betrieben, da gute Hunde vermehrt zur Zucht eingesetzt wurden. Im 19. Jahrhundert wurden viele neue Rassen gezüchtet und Rassestandards aufgestellt, um eine geschaffene Rasse erhalten zu können. Oftmals begann die Zucht einer neuen Rasse mit wenigen Hunden, z.B. wurde die Zucht des Appenzeller Sennenhundes mit elf Tieren begonnen, jene des English Setters sogar nur mit zwei Tieren.[5]

Durch die industrielle Revolution wurde der Hund als Arbeitskraft überflüssig, wodurch Wettkämpfe entstanden, welche vor allem auf das verschiedene Aussehen der Hunde abzielten. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als es bereits perfekt organisierte Hundeausstellungen gab, wurden zahlreiche Rassehunde gezüchtet. Durch das Wachstum der Städte kam es auch zu einer Zunahme der Schoß- und Haushunde.[6] Die Hundezucht im heutigen Sinne (mit Zuchtbüchern, etc.) nahm ihren Ursprung in Großbritannien, weil dort aufgrund der großen Beliebtheit an Hundekämpfen die erste kommerzielle Zucht von sogenannten "Bullenbeißern" geschaffen wurde. Später entstanden viele Zuchtverbände, welche zuerst auf Gebrauchshunde beschränkt waren, später jedoch auch lokale Sonderformen wie Hütehunde, Windhunde oder "Toydogs" einschlossen.[7] Die meisten Hunderassen (204 Rassen) stammen aus England, danach folgen mittel- und nordeuropäische Länder (insgesamt 65%). 11% (37 Rassen) der heutigen Rassen kommen aus südeuropäischen Ländern, 8% (25 Rassen) stammen aus Osteuropa und Russland.[8]

Systematik der Hunderassen

Historische Systematik

Die alten Römer waren die ersten, welche die Hunde nach ihrer Verwendung einteilten. Sie unterschieden zwischen villatici (Wachhunde), pastorales (Hirtenhunde) und venatici (Jagdhunde). Die Jagdhunde wurden zusätzlich unterteilt in sagaces, welche der Spur des Wildes folgten, celeres, welche auf Sicht verfolgten, und pugnaces, welche die Beute anfielen und kämpften.

Buffon stellte 1755 eine Unterteilung nach der Form und Haltung der Hundeohren auf. Jean Pierre Mégnin stützte sich dagegen auf die Schädelform und unterschied vier Gruppen. Die erste Gruppe waren die Bracchoidae, deren Merkmale ein prismenförmiger Kopf, Hängeohren, ein deutlicher Stirnabsatz, eine an der Spitze und an der Basis gleich breite Schnauze und lange, herabhängende Lefzen waren (z.B. Bracken, Retriever, Spaniels). Die zweite Gruppe (Lupoidae) zeichnete sich durch einen horizontal pyramidenförmigen Kopf, aufrecht stehende oder hängende Ohren, eine lange, schmale Schnauze und schmale Lefzen aus (z.B. Terrier, Pinscher, Spitze, Schäferhunde). Die dritte Gruppe (Graioidae) hatte einen langen, kegelförmigen Kopf, einen schwachen Stirnabsatz, rückwärts gerichtete oder aufrecht stehende Ohren, schmale Lefzen und einen schlanken Körper (z.B. Windhunde). Die letzte Gruppe (Molossoidae) hat einen runden oder eckigen Kopf, einen deutlichen Stirnabsatz, eine kurze Schnauze, kleine Ohren, lange Lefzen und einen massigen Körper (z.B. Doggen).[9]

Moderne Systematik

Eine kynologische Systematik der Hunderassen wird von der Fédération Cynologique Internationale (FCI) gepflegt, die derzeit 339 Rassen anerkennt (Stand: 03/2008)[10] einschließlich sogenannter vorläufig angenommener Rassen:

Außerhalb dieser Systematik gibt es noch über hundert weitere, jedoch von der FCI nicht anerkannte Rassen sowie eine Reihe als ausgestorben geltender Rassen wie Basset d'Artois, Braque Belge und Harlekinpinscher, die aus der FCI-Systematik gestrichen wurden.

Bei Nachkommen aus Kreuzungen verschiedener Rassen spricht man von einem Mischlingshund, Bastard oder einer Promenadenmischung.

Nachkommen aus Kreuzungen mit anderen Arten aus der Familie der Hunde (Canidae) sind keine Haushunde (Canis lupus familiaris), abgesehen von Wolfseinkreuzungen wie Tschechoslowakischer Wolfhund, Saarloos-Wolfhund und Lupo Italiano. Direkte Kreuzungen, also die F1-Generation, unterscheiden sich insbesondere in ihrem Verhalten erheblich von Haushunden, was durch zahlreiche Studien (zum Beispiel von Erik Zimen) belegt wurde. Unsachgemäße Haltung solcher Tiere stellt eine erhebliche Gefahr dar.

Studien zur genetischen Abgrenzung von Hunderassen

Der von Theophil Studer aufgestellte Stammbaum, welcher die Beziehung der heutigen Hunderassen zu fünf Urrassen darstellt. Er gilt heute als falsch.

Bereits früher wurden Untersuchungen angestellt, um die Beziehungen der einzelnen Hunderassen zueinander zu verdeutlichen. So stellte beispielsweise Theophil Studer 1901 einen Stammbaum auf, welcher die Entwicklung der heutigen Hunderassen aus den prähistorischen Hunden darstellen soll. Er entwarf diesen Stammbaum nach kraniometrischen Merkmalen, musste dabei aber zahlreiche andere Merkmale unberücksichtigt lassen. Der Stammbaum ist aus heutiger Sicht falsch, insbesondere weil Studer die verschiedenen Hundetypen für Rassen mit entsprechenden Zuchtlinien hielt und statt des Wolfs (Canis lupus) den ausgestorbenen dingoähnlichen Wildcaniden Canis ferus, der in den domestizierten Urhund (Canis poutiantini) aufging, als Stammvater aller Hunde sah.[11]

Experimente von John Paul Scott und John L. Fuller zu genetischen Aspekten im Sozialverhalten zeigten, dass sich die Hunderassen genetisch unterscheiden. Die beiden Forscher wählten fünf Hunderassen aus (Basenji, Sheltie, Cocker Spaniel, Foxterrier und Beagle), wobei Welpen untereinander vertauscht und Tiere verschiedener Rassen gekreuzt wurden. Es zeigte sich, dass die Foxterrier schon als Welpen eine rigorose Rangordnung entwickelten, während die Beagle- und Sheltiewelpen sehr viel friedlicher waren und keine Rangordnung bildeten. Bei Lernversuchen, wo Selbständigkeit gefordert war, waren die Basenjis besonders erfolgreich, da sie noch heute unter harten Bedingungen leben, allerdings versagten sie bei ständig wechselnder Umgebung oder bei fremden Gegenständen, da dann die Angst- und Fluchtreaktionen alle anderen Antriebe überdeckten. An zweiter Stelle folgten Cocker Spaniel, Foxterrier und Beagle. Die Shelties waren am unselbständigsten, da sie als Schäferhunde unter direkter Einwirkung des Menschen zu arbeiten hatten. Scott und Fuller kamen zu dem Ergebnis, dass das spezielle Verhalten der zielgerichtet gezüchteten Hunde stark genetisch bedingt ist; allerdings zeigten die Kreuzungen dieser Hunderassen, dass die stark unterschiedlichen Verhaltensmerkmale meist nur durch ein oder zwei Gene bestimmt sind.[12]

Eine weitere Studie, welche zeigen sollte, dass sich Hunderassen in ihrem Verhalten genetisch unterscheiden, wurde an der Universität für Molekular- und Zellbiologie in Kalifornien ein Experiment gemacht. Man nahm Border Collies und Neufundländer und untersuchte ihr Verhalten. Neufundländer lieben Wasser, bellen häufig und tragen den Schwanz hoch, während Border Collies das Wasser eher scheuen, sehr ruhig sind und ihren Schwanz gesenkt halten. Außerdem zeigen Border Collies viele Verhaltensweisen (z.B. sich ducken, starrer Augenkontakt), die sie aufgrund ihres Hütehundeerbes aufweisen, welche dem Neufundländer fehlen. Als man die beiden Rassen miteinander kreuzte, zeigte sich, dass die F1 (1. Tochtergeneration) sowohl das Hüteverhalten des Border Collies als auch die Wasserliebe des Neufundländers zeigten; ihr Bellverhalten lag in der Mitte der beiden Rassen. In der F2 (2. Tochtergeneration) gab es alle erdenklichen Kombinationen.[13]

Studien der mitochondrialen DNA zeigten, dass zwischen den Rassen bestimmte Verwandtschaftsverhältnisse herrschen, welche von Forschern in vier Gruppen eingeteilt wurden. In der ersten Gruppe befinden sich Australischer Dingo, Leonberger, Bernhardiner, Irish Setter, Rottweiler, Pudel und andere moderne Rassen. In der zweiten Gruppe ist der Norwegische Elchhund als naher Verwandter der Wölfe aus Italien, Frankreich und Rumänien. In der dritten Gruppe sind Deutscher Schäferhund, Sibirischer Husky und Mexikanischer Xoloitzquintle. In der letzten Gruppe befinden sich Flatcoated Retriever, Golden Retriever, Bassethound und Rauhaardackel. Allerdings zeigen diese Ergebnisse, dass man die mitochondriale DNA noch nicht genau genug ablesen kann.[14]

Man kann jede einzelne Hunderasse an ihren Genen unterscheiden, was Hunde zu wertvollen Objekten der Grundlagenforschung macht. Des Weiteren macht es ihre genetische Homogenität und die teilweise große Anzahl von Individuen in den Hundepopulationen einfacher, Gene zu entdecken, welche Erbkrankheiten verursachen. Dies ist insofern interessant für die Wissenschaft, weil Hunde manche Erbkrankheiten mit dem Menschen teilen - zum Beispiel Taubheit, Blindheit oder Herzleiden.[15]

Man nimmt an, dass das unterschiedliche Erscheinungsbild der Hunderassen aus Veränderungen in der sogenannten "junk-DNA" (d.h. DNA, deren Funktion man nicht kennt) resultiert. Forscher haben herausgefunden, dass bei manchen Rassen einzelne Abschnitte der "junk-DNA" häufig wiederholt werden. Diese als "tandem repeats" bezeichneten Wiederholungen verursachen zum Beispiel beim Pyrenäen-Berghund die Sechs-Zehigkeit an den Hinterfüßen ("tandem repeats" um das Gen Alx-4 herum) oder die unterschiedlichen Schnauzenformen ("tandem repeats" um das Gen Runx-2 herum). Auch innerhalb einer Rasse lassen sich Veränderungen im Erscheinungsbild durch die "tandem repeats" nachweisen. So geht beispielsweise beim Bullterrier die veränderte Schnauzenform (Senkung der Schnauze) mit Veränderungen in der "junk-DNA" einher.[16]

Naturrassen

In relativ abgeschlossenen regionalen Hundepopulationen bilden sich häufig Typen mit weitgehend einheitlichem Aussehen und Verhalten, ohne dass dazu gezielte Zucht der Hunde stattgefunden hätte. Beschreibungen solcher Hundetypen haben mit Rassebeschreibungen viel gemeinsam, weshalb für die beschriebenen Hundetypen dann auch der Begriff Naturrasse verwendet wird, obwohl es sich im Sinne der hier dargestellten Definition nicht um Rassen handelt.

Einige unter dem Begriff Pariahunde zusammengefasste Typen gelten als Naturrassen. Dies bedeutet, dass sie ohne gezielte Zucht durch den Menschen entstanden sind. Sie bilden eine genau definierte Gruppe von Hunden, welche relativ reinrassig geblieben sind.[17] Sie kommen in Asien und Nordafrika vor und leben dort in einem losen Domestikationsverhältnis mit dem Menschen. Diese Naturrassen unterliegen keiner gelenkten Zucht; die Zuchtauslese findet durch die Umwelt statt.[18] Sie sind nicht völlig verwildert, manche leben in unmittelbarer Nähe zum Menschen und ihre Nachkommen können leicht gezähmt werden.[19] Von manchen Forschern werden sie als Mischlinge angesehen, doch sie besitzen sich konstant vererbende Typen, welche sich an vielen Stellen rein erhalten. Sie lassen sich nicht in einzelne Rassen unterteilen, sondern machen eine Entwicklung vom „Urhund“ zum Rassehund durch. Durch ihre Einheitlichkeit kann man aus diesen „Naturrassen“ mühelos „Kulturrassen“ herauszüchten.[20] Bei einer Rasse ist dies bereits geschehen, nämlich beim Basenji.

Siehe auch

Literatur

Einzelnachweise

  1. Räber, Hans: Vom Wolf zum Rassehund: S. 107
  2. Vgl. Räber, Hans: Vom Wolf zum Rassehund, S. 107
  3. Vgl. Räber, Hans: Vom Wolf zum Rassehund, S. 55-56.
  4. Vgl. Morris, Desmond: Dogwatching
  5. Vgl. Räber, Hans: Vom Wolf zum Rassehund, S. 114-119.
  6. Vgl. Morris, Desmond: Dogwatching
  7. Vgl. Zimen, Erik: Der Hund, S. 175-177
  8. Vgl. Zimen, Erik: Der Hund, S. 189
  9. Vgl. "Die Hunde": Artikel in: Lekturama-Enzyklopädie, S. 29-59
  10. FCI-Allgemeine Informationen (Stand: März 2008)
  11. Vgl. Zimen, Erik: Der Hund, S. 145-146
  12. Vgl. Zimen, Erik: Der Hund, S. 249-251
  13. Vgl. Coren, Stanley: Wie Hunde denken und fühlen, S. 149
  14. Vgl. Räber, Hans: Vom Wolf zum Rassehund, S. 20
  15. Domestiziert zur Genjagd. Artikel vom 21.05.2004 in: "Die Presse" (Stand: 13.04.2008)
  16. Die Gen-Stotterer: Artikel vom 28.12.2004 in: "Die Presse" (Stand: 13.04.2008)
  17. Vgl. Cunliffe, Juliette: Hunde – Rassen, Pflege, Geschichte, S. 171
  18. Vgl. Räber, Hans: Vom Wolf zum Rassehund, S. 111
  19. Vgl. Cunliffe, Juliette: Hunde – Rassen, Pflege, Geschichte, S. 171
  20. Vgl. Räber, Hans: Vom Wolf zum Rassehund, S. 112