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Deppenleerzeichen

Ein Deppenleerzeichen ist ein fehlerhaftes Leerzeichen innerhalb zusammengesetzter Substantive (Nominalkomposita) der deutschen Sprache. Die Leerzeichen sind falsch, weil Nominalkomposita entweder zusammengeschrieben oder die einzelnen Wortglieder durch Bindestriche verbunden („gekoppelt“) werden.

Beispiele der falschen Schreibweise sind Herren Bekleidung oder Diplom Volkswirt. Diese Schreibungen sind sowohl nach alter als auch nach neuer deutscher Rechtschreibung falsch.

Inhaltsverzeichnis

Bezeichnung

Das Wort Deppenleerzeichen enthält die spöttische Konnotation, dass es sich bei dem bewusst oder unbewusst Falschschreibenden um einen einfältigen Menschen handelt. Um diese zu vermeiden, wird gelegentlich das weniger gebräuchliche Synonym Agovis verwendet.[1] Die Didaktik der deutschen Sprache kennt für das beschriebene Phänomen bisher keinen Namen.

Vorkommen

Wesentlich älter als der Begriff ist die Erscheinung selbst. Allerdings ist nicht jede Leerzeichensetzung, die den jeweiligen Rechtschreibregeln widerspricht oder widersprochen hat, als Deppenleerzeichen zu bezeichnen. Sie kann auch andere Gründe haben (siehe den Abschnitt Ursachen).

Der Schriftsteller Arnolt Bronnen gebrauchte in seinem Roman O.S. eine Privatorthographie, zu der auch die Getrenntschreibung von Komposita gehörte. In seiner Rezension des Romans bemerkt Kurt Tucholsky dazu:

„Dann aber wollen wir von arnolt bronnen sprechen, bei dem dieser Deutsche Rechtschreibungssieg nicht nur eine gesuchte Äußerlichkeit ist wie die, alle zusammengesetzten Wörter auseinanderzureißen und die Teile ohne Bindestrich hinzusetzen: welch ein Bock Mist.“

– Peter Panter: Ein besserer Herr, in: Die Weltbühne, Nr. 26, 25. Juni 1929, S. 935[2]

Sehr häufig anzutreffen ist der Fehler überall dort, wo Komposita ganz oder teilweise aus dem Englischen entlehnt sind, des Weiteren in den Bereichen, in denen Namen für Unternehmen und Produkte in Zusammensetzung benutzt werden (hier zum Teil beabsichtigt, siehe Abschnitt Ursachen).

Leerzeichen können auch für Wortspiele genutzt werden. So warb Mazda 2005 mit dem Werbespruch (der den sportlichen Anspruch des Fahrzeugs unterstreichen sollte) Mehr Sport wagen für einen Kombi, die Kondomkampagne „Mach's mit“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung mit Lieblings Farben.

Ursachen

Einfluss des Englischen

Als Hauptursache für das in den letzten Jahren vermehrte Vorkommen wird oft die zunehmende Anglisierung der deutschen Sprache angenommen.[3] Im Englischen werden Komposita in der Regel getrennt geschrieben. Beim Übertragen von englischen Texten ins Deutsche (auch und gerade bei maschineller Übersetzung) kann es passieren, dass die Leerzeichen irrtümlich übernommen werden: aus car wash wird Auto Wäsche.[4]

Rechtschreibprüfung

Die meisten automatischen Rechtschreibprüfungen (z.B. Word und OpenOffice.org) erkennen getrennt geschriebene Substantive wie Auto Wäsche nicht als Fehler. Es gibt aber zusätzlich erhältliche Rechtschreibprüfungen, die diese Komposita auflösen und zwei hintereinander stehende Substantive als Fehler erkennen. Frühere Software (z.B. ältere DOS-Programme, elektronische Schreibmaschinen etc.) arbeiten mit einfachen Wortlisten, da der begrenzte Speicher und die Rechengeschwindigkeit keine komplexeren Algorithmen erlauben. Damit können generell keine Deppenleerzeichen erkannt werden.

Missverstandene Rechtschreibreform

Eine weitere mögliche Ursache liegt in den – 2006 teilweise wieder zurückgenommenen – Regeln zur Getrennt- und Zusammenschreibung der Rechtschreibreform von 1996.[5] Darin wurde eine vermehrte Getrenntschreibung von Verben und Adjektiven vorgeschrieben. Dies wird häufig irrtümlich so interpretiert, dass jetzt alles getrennt geschrieben werden dürfe oder gar müsse. Typisches Symptom ist das Auftrennen von Verben etwa in „herunter laden“ oder „an machen“.

Abweichende amtliche Schreibvorgaben in Österreich

In Österreich bestanden bei der Benennung von Verkehrsflächen über Jahrzehnte abweichende Regeln für die Setzung von Bindestrichen:

In Wien waren nach einem Beschluss des Stadtrats vom 19. Juni 1907 nach Personen benannte Straßen mit Leerzeichen zu schreiben: Johann Strauß-Gasse, Johann Nepomuk Berger-Platz usw. Dieser Praxis in ihrer Reichshaupt- und Residenzstadt folgten viele Orte der damaligen österreichisch-ungarischen Monarchie. Die Setzung von Leerzeichen statt Bindestrichen wurde in diesen Fällen zum Teil der amtlichen österreichischen Rechtschreibregeln. In den Schulen wurde danach noch über Generationen nach diesen Regeln unterrichtet, siehe Österreichisches Wörterbuch[6]. Als Grund für die Schreibweise ohne Bindestrich wurde genannt, dass in diesen Zusammensetzungen der Bindestrich die Aufgabe habe, eine selbstständige Wortgruppe mit einem anderen Wort zu verbinden. Es bestehe kein Zweifel, dass es sich bei der Abraham a Sancta Clara-Gasse in der Wiener Innenstadt nicht um eine Claragasse, sondern um die nach dem Prediger Abraham a Sancta Clara benannte Gasse handle.[7] Zumindest in den Jahren ab 2006 folgt die offizielle Schreibung von Straßennamen jedoch den Regeln der alten wie neuen Rechtschreibung (Johann-Strauß-Gasse). Die Bezeichnungstafeln werden erst bei zusätzlichem Bedarf umgestellt, sodass die ältere Praxis noch auf längere Zeit im Straßenbild und in Landkarten sichtbar bleiben wird.

Die Rechtschreibregeln des Duden sahen in diesen Fällen stets die Schreibung mit Bindestrichen („Durchbindung“) auch bei mehrteiligen Personennamen vor (Doppelkopplung).[8] Das wurde auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts trotz der amtlich genehmigten anderen Regelung in Österreich unverändert so publiziert.[9] Das Österreichische Wörterbuch wich aus historischen Gründen bewusst in diesem wie einigen anderen Punkten von den Regeln des Duden ab bzw. ignorierte der Duden die österreichische Variante.[10] Leerzeichen in älteren topografischen Bezeichnungen, zumindest in Österreich, können auf diese Situation zurückzuführen sein.

Die Schreibweise bei Eigenschaftswörtern darf damit nicht verwechselt werden: Eine Straßenbezeichnung wird selbst dann nicht mit Bindestrich versehen, wenn das Eigenschaftswort von einem Namen abgeleitet ist[11]: Breite Gasse, Große Querallee, Leipziger Straße, Potsdamer Platz, Breitenfurter Straße[12], Triester Straße usw. Dies gilt selbstverständlich nur für echte Eigenschaftswörter: So ist der Zähringerplatz in Konstanz vom Eigennamen Zähringer abgeleitet, während die Zähringer Straße in Freiburg das Eigenschaftswort zu Zähringen enthält.[13] Ein Bindestrich ist nur bei mehrteiligen Zusammensetzungen und Aneinanderreihungen aus Wortgruppen verpflichtend.[14]

Abweichende offizielle Schreibweise in der Schweiz

Die heute geltende offizielle Schreibweise von Straßennamen in der Stadt Zürich folgt dem oben erläuterten Wiener Beispiel von 1907: Name und Vorname einer Person werden nicht mit Bindestrich aneinander gekoppelt. Schreibweisen wie Max Bill-Platz oder Alfred Escher-Strasse entsprechen dem offiziellen auch auf Straßentafeln geführten Standard.

Wettbewerbsrecht, Markenrecht

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Das Regelwerk der deutschen Rechtschreibung gilt ausdrücklich nicht für die Eigennamen von Unternehmen (siehe unten). Viele Unternehmen nutzen diese Freiheit auch für ihre Firma oder Marke. Damit soll einerseits der Markenname im Rahmen der Corporate Identity unverwechselbar gestaltet werden. Andererseits hängt dies mit dem juristischen Schutz des jeweiligen Begriffs zusammen. Denn Begriffe können ihren Markenschutz als Wortmarke verlieren, wenn das Wort die Herkunftsfunktion der Marke nicht mehr erfüllt, also die Verbraucher nicht konsequent auf die Eigenschaft als Marke hingewiesen werden und der Begriff klar unterscheidbar eindeutig verwendet wird. Mithin ist der Markeninhaber besonders in diesen Fällen gezwungen, seine Marke konsequent durchzusetzen und auch das optische Erscheinungsbild des Wortes abzugrenzen. In Unternehmensveröffentlichungen wird daher statt des Namens häufig das Firmenlogo gesetzt (Volkswagen Partner). Hierdurch ergibt sich nach dieser Interpretation zwangsläufig Getrenntschreibung.

In der Werbung und in Anzeigen wird die Getrenntschreibung teilweise bewusst genutzt, um Aufmerksamkeit auf (insbesondere nicht am Anfang des Kompositums stehende) Wörter zu lenken (etwa bereits in den 1970er-Jahren Volkswagen Original Teile, hier kommt das Wort Original mehr zur Geltung), häufig aber auch unbewusst aufgrund von Nachlässigkeit oder mangelnden Rechtschreibkenntnissen (Damen Strümpfe, Garten Handschuhe). Wenn die Produktbezeichnungen auf Verpackungen aus Platzgründen auf mehrere Zeilen aufgeteilt werden, wird inzwischen fast immer auf den Bindestrich verzichtet, weil dieser nach Ansicht einiger Verpackungsdesigner die Optik störe (Beispiele: Frühlings Gemüse Suppe, Frucht Joghurt); hierbei ist allerdings nicht eindeutig, ob zwischen den einzelnen Wörtern ein Leerzeichen eingefügt (und nur nicht sichtbar) ist oder ob hier (genauso falsch, aber nicht zum Begriff Deppenleerzeichen gehörend) nur der Trennstrich weggelassen wurde.

Im redaktionellen Teil von Zeitungen und Zeitschriften wird die Schreibweise von Unternehmen, Vereinen und Verbänden häufig an die Regeln der Rechtschreibung angepasst. Auch Unternehmensnamen mit Deppenleerzeichen werden folgerichtig häufig zusammengeschrieben oder mit einem Bindestrich verbunden.

Technische Schwierigkeiten am Beginn elektronischer Textverarbeitung

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In Texten aus den Jahren ca. 1965 bis 1975 können unnötige Leerzeichen auf den damaligen technischen Stand bei der maschinellen Textverarbeitung zurückgeführt werden:

In diesen Jahren, in denen EDV-Anlagen erstmals nicht bloß für rechnerische/statistische Aufgaben, sondern auch zur Darstellung von Tabellen und Texten verwendet wurden, gab es weitgehend keine Silbentrennungsprogramme. Zeilenumbrüche erfolgten bei Leerzeichen oder gar mitten in der Zeichenfolge. Wenn nun ein Begriff wie Südautobahn in einer schmalen Tabellenspalte unterzubringen war, kam es vor, dass von Technikern hinter Süd bewusst ein (an sich falsches) Leerzeichen eingefügt wurde, um damit einen Zeilenumbruch auszulösen und Trennungen mangels Silbentrennungsprogramm wie Süda-utob-ahn oder Sueda-utoba-hn in Texten aus Schriften gleicher Schrittweite zu vermeiden. Solcherart entstandene Zwischenräume sind keine Deppenleerzeichen, sondern Zeilenumbruchanweisungen aus der Frühzeit der Textverarbeitung. Wenn das für spätere Druckausgaben in der Setzerei und bei der Korrektur übersehen und nur der dadurch z. B. entstandene kleingeschriebene Wortteil autobahn auf Autobahn bzw. Sued auf Süd verbessert wurde, entstanden Zeichenfolgen, die auf den ersten Blick dem Lemma entsprechen. Diese Situation kam vermehrt in Arbeitsbereichen vor, die technische Schwerpunkte aufwiesen oder in denen weniger Wert auf exakte Textdarstellung gelegt wurde.

Sprachfluss

Falsch gesetzte Leerzeichen können den Lesefluss stören, weil ein zusammengesetzter Ausdruck nicht sofort als solcher zu erkennen ist. Zudem ist der Sinn des gemeinten Begriffs gegenüber der korrekten Zusammenschreibung oder einer Schreibweise mit Bindestrichen bisweilen vieldeutig oder verändert. Unfreiwillig komisch ist beispielsweise die Werbung eines Mobiltelefonanbieters, der mit „24 Monate ohne Grund Gebühr“ warb.

Die Schreibweise mit Leerzeichen kann auch zu veränderter Betonung führen. Der Hauptakzent eines zusammengesetzten Wortes liegt im Deutschen normalerweise auf dem ersten Teilwort. Beispielsweise liegt der Hauptakzent bei Stadtbahnwagen auf Stadt- ([ˈʃtatbaːnˌvaːgn̩]). Ein Deppenleerzeichen führt hingegen zu einem weiteren (falschen) Hauptakzent, beispielsweise in Stadtbahn Wagen auf Wagen ([ˌʃtatbaːnˈvaːgn̩]). Auf diese Weise entstehen in gesprochener Sprache häufig sogenannte Holzwegsätze. Deutlich wird der Bedeutungsunterschied auch in den Sätzanfängen „Meine kranken Schwestern“ bzw. „Meine Krankenschwestern“.

Eigennamen im Kontext des Regelwerks zur deutschen Rechtschreibung

Im Regelwerk zur deutschen Rechtschreibung wird darauf hingewiesen, dass Eigennamen nicht an die orthographischen Regeln gebunden sind und daher deren Schreibung davon abweichen kann. In den Vorbemerkungen des Abschnitts C. Schreibung mit Bindestrich heißt es:

Die Schreibung mit Bindestrich bei Eigennamen entspricht nicht immer den folgenden Regeln, so dass nur allgemeine Hinweise gegeben werden können. Zusammensetzungen aus Eigennamen und Substantiv zur Benennung von Schulen, Universitäten, Betrieben, Firmen und ähnlichen Institutionen werden so geschrieben, wie sie amtlich festgelegt sind.[15]

Dennoch wird von manchen auch die Durchkopplung bzw. Zusammenschreibung solcher Eigennamen gefordert (z. B. Auto Teile Unger zu Autoteile Unger, Einstein Forum zu Einstein-Forum, die Mainzer Johannes Gutenberg-Universität zu Johannes-Gutenberg-Universität), zumal die Bedeutung eines Namens durch eine Getrenntschreibung verkehrt werden kann. So ist zum Beispiel die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle eine Kontrollinstanz und keine Unterhaltungssoftware, wie man nach dem Lesen des Namens glauben könnte. Andererseits schreiben sich auch einige historisch oder wirtschaftlich bedeutende Institutionen ohne Durchkoppelung wie z.B. die Robert Bosch Stiftung oder die Herzogin Anna Amalia Bibliothek. Selbst der Wissen Media Verlag und das zugehörige Bertelsmann Lexikon Institut, die unter dem Markennamen Wahrig auch Rechtschreibwörterbücher herausgeben, verwenden für ihre Namen die von der Rechtschreibung abweichende Schreibweise.

Behördliche Namensschreibweisen folgen den jeweiligen Regeln, die von der amtlichen Rechtschreibung abweichen können. Das betrifft auch die Setzung von Zwischenräumen oder Bindestrichen. Schreibweisen der Standesämter (Personenstandsbehörden) dürfen nicht zwecks Vermeidung von Leerzeichen „verbessert“ werden.[16]

Einzelnachweise

  1. Karl Hübner: Rettet das Divis! die tageszeitung, 13. Februar 2004.
  2. Gefunden in: Textsammlung www.textlog.de
  3. „Der Einfluss anderer Sprachen auf das Deutsche“.
  4. Artikel aus der ZEIT vom Mai 1996 über aktuelle Sprachentwicklungen im Deutschen.
  5. Wie kommt es zum Deppen-Leerzeichen?; Lehrerfreund : „Das Deppenleerzeichen (auch: „Deppen Leerzeichen“) ist eine außerordentlich unerfreuliche Nebenwirkung der Rechtschreibreform“.
  6. „Österreichisches Wörterbuch“. Herausgegeben im Auftrage des Bundesministeriums für Unterricht. Mittlere Ausgabe. 22., durchgesehene Auflage. Österreichischer Bundesverlag, Verlag für Jugend und Volk, Wien. Mit Erlass des Bundesministeriums für Unterricht vom 17. Oktober 1951, Zl. 48.023-IV/15/51, zum Unterrichtsgebrauch an allen Schulen zugelassen.
  7. Österreichisches Wörterbuch, 22. Auflage, S. 41* oben (die mit * versehenen Seiten enthalten die Rechtschreibregeln, das Wörterverzeichnis begann selbstständig mit der Seite 1).
  8. Otto Basler: Der Große Duden. Rechtschreibung der deutschen Sprache und der Fremdwörter nach den für das Deutsche Reich, Österreich und die Schweiz gültigen amtlichen Regeln. 11. neubearbeitete und erweiterte Auflage, Bibliographisches Institut Leipzig 1934. Seite 20* Punkt VII.
  9. Horst Klien: DUDEN. Rechtschreibung der deutschen Sprache und der Fremdwörter. Bearbeitet von der Duden-Schriftleitung des bibliographischen Institutes Leipzig. 13. Auflage. Lizenzausgabe für Österreich. Globus Verlag Wien (sic) 1952, Seite 29*.
  10. Zur Geschichte der Rechtschreibung in Österreich. In: Österreichisches Wörterbuch. 40. neu bearbeitete Auflage 2006. Herausgegeben im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Auf der Grundlage des amtlichen Regelwerks. ISBN 978-3-209-05511-8. Seite 1003.
  11. So bereits Basler: Duden, Leipzig 1934. Seite 15* Anmerkung 1 Punkt 3.
  12. Oder „Breitenfurterstraße“: Die amtliche Schreibung von Zusammensetzungen mit einem geografischen Eigennamen, die ihrerseits zu einem geografischen Eigennamen geworden sind, kann von der amtlichen Rechtschreibung abweichen: E 2 zu § 46 der amtlichen Regelung.
  13. Das Postleitzahlenbuch (1993), Seite 656 bzw. 484
  14. Österreichisches Wörterbuch, 40. Auflage 2006, Seite 842.
  15. Deutsche Rechtschreibung, Regeln und Wörterverzeichnis entsprechend den Empfehlungen des Rats für deutsche Rechtschreibung, Überarbeitete Fassung des amtlichen Regelwerks 2004, München und Mannheim, Februar 2006. PDF.
  16. E 1 zu § 46 der amtlichen Regeln: Die standesamtliche Schreibung mehrteiliger Personennamen kann von dieser Regelung abweichen.

Siehe auch