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British Columbia

Dieser Artikel beschreibt die Provinz British Columbia, die gleichnamige britische Kronkolonie ist unter British Columbia (Kolonie) zu finden.
British Columbia
Colombie-Britannique
Britisch-Kolumbien
Wappen Flagge

(Details)

(Details)
Wahlspruch: Splendor sine occasu
„Pracht ohne Einschränkung“
Lage
Basisdaten
Amtssprache Englisch
Hauptstadt Victoria
Größte Stadt Vancouver
Fläche 944.735 km² (5.)
Einwohner (2006) 4.113.487 (3.)
Bevölkerungsdichte 4,4 Ew./km²
BIP in CAD (2006) Gesamt: 179,701 Mia. (4.)
Pro Kopf: 41.689 (7.)
Zeitzone UTC -7 bis -8
ISO 3166-2 CA-BC
Postalische Abkürzung BC
Website www.gov.bc.ca
Politik
Beitritt Konföderation 20. Juli 1871
Vizegouverneur Steven Point
Premierminister Gordon Campbell
Sitze im Unterhaus 36
Sitze im Senat 6

British Columbia (brɪtɨʃ kəˈlʌmbiə; frz. Colombie-Britannique; dt. Britisch-Kolumbien, kurz auch BC genannt) ist eine kanadische Provinz an der Küste des Pazifischen Ozeans. Im Norden befinden sich Alaska (Vereinigte Staaten), Yukon und die Nordwest-Territorien, im Osten Alberta und im Süden die US-Bundesstaaten Washington, Idaho und Montana. Der Name der Provinz stammt vom Fluss Columbia.

Mit einer Fläche von 944.735 km² ist British Columbia hinter Québec und Ontario die drittgrößte Provinz. Bei der Volkszählung 2006 wurden 4.113.487 Einwohner gezählt, was 13,0 % der Bevölkerung Kanadas und einer Bevölkerungsdichte von 4,4 Einwohnern pro km² entspricht.[1]

Größte Stadt und Wirtschaftszentrum ist Vancouver, Hauptstadt ist Victoria.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Relief der Provinz

British Columbia ist die westlichste Provinz Kanadas und nimmt die gesamte Westküste des Landes ein. Die Fläche beträgt 944.735 km², was etwa der Größe von Frankreich, Deutschland und den Niederlanden zusammen entspricht. Die Länge der Küstenlinie beträgt über 27.000 km, aufgrund zahlreicher Fjorde entlang der Inside Passage und mehr als 6000 vorgelagerten Inseln, von denen die meisten unbewohnt sind. Die mit Abstand größte Insel ist Vancouver Island, durch die Königin-Charlotte-Straße, die Straße von Georgia und die Juan-de-Fuca-Straße vom Festland getrennt. Mit einer Länge von über 450 km, einer Breite von rund 100 km und einer Fläche von 32.134 km² ist sie die elftgrößte Insel Kanadas. Nördlich davon liegen die Queen Charlotte Islands mit einer Gesamtfläche von 10.180 km².

Hauptstadt der Provinz ist Victoria an der südöstlichen Spitze von Vancouver Island. Bevölkerungsreichste Stadt ist Vancouver im Südwesten des Festlandteils der Provinz, dem Lower Mainland. Der 49. Breitengrad bildet seit dem 1846 vereinbarten Oregon-Kompromiss die südliche Grenze zu den USA, der 60. Breitengrad die Grenze zu Yukon und den Nordwest-Territorien, die kontinentale Wasserscheide teilweise die Grenze zu Alberta. Obwohl südlich des 49. Breitengrads gelegen, gehört die Südspitze von Vancouver Island ebenfalls zu British Columbia, nicht jedoch die Halbinsel Point Roberts, die nur von kanadischem Boden aus erreicht werden kann.

Gebirge

Durch den größten Teil der Provinz ziehen sich verschiedene Gebirgszüge, die sich während der Kreidezeit (vor ca. 135 bis 65 Millionen Jahren) auffalteten. Während der Würmeiszeit war ganz British Columbia mit Ausnahme der Queen Charlotte Islands und eines kleinen Gebiets im Norden von Vancouver Island vergletschert. In der östlichen Hälfte der Provinz verlaufen vier parallele Gebirgsketten der Rocky Mountains. Es sind dies von Ost nach West die Continental Ranges, die Purcell Mountains, das Selkirkgebirge und die Monashee Mountains, die sich im Norden zu den Cariboo Mountains vereinigen. Westlich davon liegen das zentrale Hochland sowie die Coast Mountains an der Pazifikküste. Im äußersten Nordwesten befindet sich die Eliaskette mit dem Mount Fairweather (4663 m), dem höchsten Berg der Provinz.

Gewässer

Längster Fluss British Columbias ist der Fraser River. Er bildet einen bedeutenden Verkehrskorridor und entwässert einen großen Teil des zentralen und südlichen Teils der Provinz zum Pazifik hin. Weitere bedeutende Flüsse im Süden sind der Oberlauf des Columbia River und der Kootenay River. Im Norden fließen der Stikine River, der Nass River und der Skeena River in den Pazifik, während der Peace River in Richtung Arktischer Ozean fließt. Die Nutzung der Wasserkraft zur Stromerzeugung ist weit entwickelt. Die Flüsse Fraser, Nass und Skeena wurden aber zum Schutz der Lachse der Natur überlassen.

Lange, schmale Seen erstrecken sich in den Tälern des zentralen Hochlandes. Zu diesen gehören der Kootenay Lake, der Okanagan Lake, der Quesnel Lake und der Shuswap Lake. Mehrere hohe Dämme, insbesondere am Columbia River, schufen große Stauseen wie den Kinbasket Lake. Größter Süßwassersee der Provinz ist der Williston Lake am Peace River.

Klima und Vegetation

Der Norden des Festlandteils der Provinz ist vom arktischen Klima beeinflusst und verzeichnet kalte, schneereiche Winter. Durch den Einfluss der Kuroshio-Strömung im Pazifischen Ozean besitzen einzelne Gebiete im Süden und auf Vancouver Island vielerorts ein mildes Klima. Die Region Okanagan ist das bedeutendste Weinbaugebiet im Westen Kanadas. Im südlichen zentralen Hochland gibt es einzelne wüstenähnliche Gebiete; dort fällt wenig Niederschlag und die Temperaturen können im Sommer über 40°C steigen. Große Teile der Westküste von Vancouver Island und die Küstenregion des Festlandes bis zum Alaska Panhandle sind mit gemäßigtem Regenwald bedeckt.

Naturschutz

In British Columbia existieren 14 verschiedene Arten von Parks und Schutzgebieten. Sieben der 43 Nationalparks in Kanada liegen in British Columbia: Glacier-Nationalpark, Gulf-Islands-Nationalpark, Gwaii-Haanas-Nationalpark, Kootenay-Nationalpark, Mount-Revelstoke-Nationalpark, Pacific-Rim-Nationalpark und Yoho-Nationalpark. Daneben unterhält die Provinzregierung über 800 Provinzparks. Somit stehen rund 12,5 % der Fläche der Provinz (ca. 114.000 km²) zu einem gewissen Grad unter Schutz.

Gliederung

Siehe auch: Liste der Regionaldistrikte in British Columbia, Liste der Gemeinden in British Columbia

British Columbia ist in 28 Regionaldistrikte (regional districts) unterteilt. Vergleichbar mit einigen Countys in den Vereinigten Staaten übernehmen Regionaldistrikte Verwaltungsaufgaben in gemeindefreien Gebieten. In diesen überwiegend ländlichen Regionen sind die Regionaldistrikte unter anderem für Raumplanung, Gebäudeuntersuchung und Brandschutz zuständig, auf ihrem gesamten Gebiet (also inklusive Gemeinden) auch für Abfallentsorgung und Katastrophenschutz. Regionaldistrikte werden von einem Rat geleitet, der sich aus direkt und indirekt gewählten Mitgliedern zusammensetzt. Gemeinde- und Stadträte ernennen ihre Vertreter im Regionalrat, während die Einwohner gemeindefreier Gebiete ihre Vertreter direkt wählen.

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte British Columbias

Indigene Bevölkerung

Vor der Ankunft der Europäer war das Gebiet des heutigen British Columbia von einer Vielzahl indigener Völker besiedelt. Zu diesen First Nations gehören unter anderem Babine, Chilcotin, Haida, Halkomelem, Kaska, Kutenai, Kwakwaka'wakw, Nlaka’pamux, Nisga'a, Nuu-chah-nulth, Nuxalk, Sekani, Secwepemc, Squamish, Tagish, Tahltan, Tlingit und Tsimshian. Die hier vorherrschenden Sprachfamilien waren die Na-Dené-Sprachen, die Salish-Sprachen und die Wakash-Sprachen.

Insbesondere an der Küste war die Versorgung für die wachsenden Gemeinschaften durch den Reichtum an Meeressäugern - Waljagd beschränkte sich allerdings auf die Nuu-chah-nulth -, Fisch und Wild, aber auch an Materialien wie Holz und Holzfasern, an Beeren und Gras, gesichert. Auf dieser Grundlage entwickelten sich schon früh komplexe, hierarchische Gesellschaftssysteme mit herausragenden kulturellen Werken - berühmt sind die Totempfähle und die Masken. Großdörfer, die im Winter dauerhaft bewohnt waren, und Plankenhäuser waren kennzeichnend. Der älteste Fund aus dem Nordwesten stammt aus einer Höhle im Tongass National Forest (entdeckt 1996) auf der Prince of Wales Island, und wird auf ein Alter von 10.300 Jahren datiert.[2] Aus der gleichen Periode stammen Funde am unteren Fraser River und auf Vancouver Island.

Im Hinterland erstreckte sich das Kulturareal des Plateaus, womit in British Columbia das Fraser-Plateau gemeint ist. Bevorratungshäuser (pit house) ermöglichten ein erkennbares Bevölkerungswachstum bereits ab etwa 2000 v. Chr., womit sich Großdörfer verbinden lassen, von denen manche mehr als ein Jahrtausend kontinuierlicher Nutzung aufweisen. Dominierend waren hier Binnen-Salish-Gruppen und Kootenay, doch kamen etwa um 500 v. Chr. Eyak-Athapaskisch-Sprecher, wie Chilcotin und Dakelh hinzu. Sowohl an der Küste, als auch auf dem Plateau lassen sich erste Spuren seit ca. 9000 v. Chr. nachweisen. Das Leben im trockeneren Hinterland basierte nur partiell auf Fischfang. Hier kamen der Jagd und dem Sammeln größere Bedeutung zu.

Der Norden hingegen gehört dem sub-arktischen Kulturareal an, das aufgrund seiner dünnen Besiedlung erst sehr spät fassbar wird. Hier lebten Taku River Tlingit, Tagish, Dease River (Tahltan) und südliche Tutchone.

Europäischer Handel

Zwar wird angenommen, dass bereits 1579 Sir Francis Drake die Küste British Columbias erforscht haben könnte, doch erst 1774 unternahm Juan José Pérez Hernández die erste dokumentierte Reise, um nach möglichen russischen Siedlungen Ausschau zu halten und das Land für Spanien in Besitz zu nehmen. Ein Jahr später folgte die Expedition von Juan Francisco de la Bodega y Quadra. Ab 1775 fiel fast ein Drittel der einheimischen Bevölkerung einer von den Spaniern eingeschleppten Pockenepidemie zum Opfer.

1778 erreichte James Cook auf der Suche nach der Nordwestpassage die Küste von British Columbia und kam mit den Nuu-chah-nulth am Nootka-Sund in Kontakt. In der Folge entwickelte sich ein reger, von Briten organisierter Pelzhandel mit China. Es kam zu Konflikten zwischen Großbritannien und Spanien um den Einfluss im pazifischen Nordwesten, der 1794 friedlich beigelegt werden konnte. George Vancouver war zu dieser Zeit mit der Vermessung des Gebietes beschäftigt.

1793 erreichte Alexander Mackenzie, ein Mitglied der North West Company, als erster Europäer die Küste von Osten her. Mackenzies Begleiter John Finlay gründete 1794 Fort St. John, die erste dauerhafte europäische Siedlung in British Columbia. Simon Fraser erkundete 1808 einen großen Teil des Landesinneren. 1811 erforschte David Thompson die gesamte Länge des Columbia River. Diese Reisen wurden nicht aus politischen Gründen unternommen, sondern dienten primär dazu, neue Handelsrouten zu finden.

Südlich der Grenze zu Russisch-Amerika (54°40' N) waren neben der North West Company auch die Hudson’s Bay Company (HBC) und die American Fur Company im Pelzhandel tätig. Großbritannien und die USA schlossen 1818 den Londoner Vertrag ab, der vorläufig die gemeinsame Nutzung des damals als Oregon Country bezeichneten Gebiets regelte. Nach der Fusion von HBC und North West Company im Jahr 1821 wurde das Gebiet des heutigen British Columbia in drei Handelsdistrikte aufgeteilt. Der nördliche und zentrale Teil des Landesinneren bildete New Caledonia (Verwaltungssitz Fort St. James). Das Landesinnere südlich der Wasserscheide des Thompson River und nördlich des Columbia River gehörte zum Columbia District mit dem Verwaltungssitz Fort Vancouver. Der äußerste Nordosten, bekannt als Peace River Block, war Teil des von Fort Chipewyan in Alberta aus verwalteten Athabasca District.

Britische Besitznahme

Bis 1849 waren diese Handelsdistrikte Territorien in Britisch Nordamerika, die de facto der Rechtsprechung der HBC-Administratoren unterstanden. Im Gegensatz zu Ruperts Land im Norden und Osten waren die Distrikte kein Pachtgebiet der Gesellschaft. Die HBC besaß hier lediglich ein Handelsmonopol mit den Ureinwohnern und war vorderhand nicht an einer Kolonisation interessiert. Dies änderte sich jedoch in den 1840er Jahren, als die Vereinigten Staaten ihre Einflusssphäre immer weiter nach Westen ausdehnten. Dies führte zu überlappenden Gebietsansprüchen, insbesondere am Unterlauf des Columbia River (in den heutigen Bundesstaaten Washington und Oregon).

Um die britischen Ansprüche zu sichern, wurde 1843 das Fort Camosun auf Vancouver Island errichtet, aus dem sich später die Stadt Victoria entwickelte. 1846 legten Großbritannien und die USA mit dem Oregon-Kompromiss den 49. Breitengrad als gemeinsame Grenze fest, die weiter südwärts ragende Vancouver-Insel und die Gulf Islands gelangten vollständig in britischen Besitz. 1849 erfolgte die Gründung der Kronkolonie Vancouver Island, mit Victoria als Hauptstadt. New Caledonia, wie der gesamte Festlandteil der späteren Provinz nun genannt wurde, blieb ein Territorium unter der informellen Verwaltung der HBC-Administratoren.

Goldräusche

Als Gouverneur James Douglas 1858 eine Ladung Erz nach San Francisco zur Untersuchung verschifft hatte, stellte sich heraus, dass dieses nördlich von Yale am Thompson River geförderte Erz Gold enthielt. Diese Entdeckung löste den Fraser-Canyon-Goldrausch aus und Victoria wandelte sich in kurzer Zeit zu einer großen Zeltstadt. Tausende (meist amerikanische) Prospektoren, Spekulanten, Agenten und Händler zogen hierher. Das Fort Langley der HBC diente vielen Goldsuchern als Ausgangspunkt, obwohl Gouverneur Douglas nur den Zugang über Victoria erlaubt hatte. Zwischen Goldsuchern und den Nlaka’pamux kam es Spannungen und schließlich zum Fraser-Canyon-Krieg.

Zu Beginn des Goldrauschs stand der Festlandteil noch nicht unter formeller Verwaltung des britischen Staates. Angesichts der Präsenz Tausender Amerikaner fürchtete Douglas um den Verlust des britischen Einflusses. Ein von ihm angefordertes Kanonenboot erzwang am Fraser River Lizenzgebühren für Boote und Schiffe, die auf den Fluss wollten. Das britische Kolonialministerium erklärte schließlich am 2. August 1858 den Festlandteil zur Kronkolonie British Columbia, mit New Westminster als Hauptstadt. Douglas wurde zum Gouverneur beider Kolonien ernannt.

Kaum war der Fraser-Canyon-Goldrausch vorbei, wurde weiter im Landesinneren erneut Gold entdeckt. Während des Cariboo-Goldrauschs strömten 1861/62 Zehntausende von Menschen in die Gegend um Barkerville und Lillooet. Sie waren es, die den Indianern unbekannte Krankheiten einschleppten, gegen die es fast keine Resistenz gab. 1862 starb rund die Hälfte der Indianer an einer verheerenden Pockenepidemie.

Um den Zugang für Europäer zu erleichtern und um das Cariboo-Gebiet besser kontrollieren zu können, ließ die Regierung der Kolonie die Cariboo Wagon Road errichten. Mit den Einnahmen aus Lizenzgebühren finanzierte sie die Bereitstellung einer Grundinfrastruktur in den schnell wachsenden Goldstädten. Allerdings erwirtschaftete die Regierung ein großes Defizit. Die beiden Kolonien wurden daher aus Spargründen am 6. August 1866 zu den Vereinigten Kolonien von Vancouver Island und British Columbia fusioniert, mit Victoria als Hauptstadt.

Anschluss an Kanada

Der Rückgang der Wirtschaftskraft nach dem Ende der Goldräusche sowie der Wunsch nach Selbstverwaltung und einer eigenverantwortlichen Regierung führten zur Bildung einer politischen Bewegung, die den Beitritt der Kolonie zur Kanadischen Konföderation forderte, die 1867 aus der Vereinigung dreier britischer Kolonien im Osten des Kontinents entstanden war. Insbesondere die Confederation League, angeführt von den drei späteren Premierministern Amor De Cosmos, John Robson und Robert Beaven vertrat dieses Anliegen. Ihre Hauptargumente waren die Furcht vor einer möglichen Annexion durch die USA und das große Defizit aufgrund des starken Bevölkerungswachstums - immerhin schätzte man 1871 die Bevölkerungszahl auf 60.000.[3]

Am 20. Juli 1871 trat British Columbia schließlich als sechste Provinz der Konföderation bei. Der kanadische Bundesstaat verpflichtete sich im Gegenzug zur Übernahme der Schulden und versprach den Bau der Canadian Pacific Railway innerhalb von zehn Jahren. Die Einlösung dieses Versprechens verzögerte sich jedoch um mehrere Jahre. Mit dem Setzen des symbolischen Letzten Nagels in Craigellachie am 7. November 1885 war die transkontinentale Eisenbahnstrecke fertiggestellt.

Begünstigt durch die leichtere Erreichbarkeit entstanden vor allem im Südosten British Columbias zahlreiche Kohle- und Eisenerzminen sowie Eisenwerke. In deren Nähe wurden mehrere neue Städte gegründet. Neben dem Bergbau begannen auch Forstwirtschaft, Landwirtschaft und Fischerei eine bedeutende Rolle zu spielen und die Aussicht auf Arbeitsmöglichkeiten zog viele Einwanderer an. Der Wirtschaftsboom förderte die Entwicklung der alten Pelzhandelsposten (wie z.B. Victoria, Nanaimo, Prince George, Kamloops und Fort St. John) zu großen Städten. Zur größten Stadt der Kolonie entwickelte sich jedoch Vancouver. Seinen raschen Aufstieg verdankte Vancouver vor allem der Tatsache, dass die Canadian Pacific Railway 1887 ihren westlichen Endpunkt hierhin verlegte und dass hier ausgedehnte Hafenanlagen gebaut werden konnten, von denen aus die Bodenschätze der Provinz exportiert werden konnten.

Industrialisierung, Einwanderung, politische Parteien

Erst 1903 standen die Grenzen der Provinz endgültig fest. 1825 hatten Großbritannien und Russland in einem Abkommen den Grenzverlauf zwischen ihren Besitzungen festgelegt, doch war der Wortlaut sehr ungenau gehalten. Als Alaska 1867 von den USA gekauft wurde und British Columbia 1871 Kanada beitrat, verlangte Kanada eine Vermessung des Alaska Panhandle, was die USA jedoch aus Kostengründen ablehnten. 1903 handelten US-Außenminister John Hay und der britische Botschafter Michael H. Herbert einen Kompromiss aus. Seither verläuft die Grenze ungefähr in der Mitte der jeweiligen gegenseitigen Gebietsansprüche.

Die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen erforderte große Arbeitskraft, was unter den damaligen Bedingungen einer großen Anzahl an Immigranten gleichkam, denn das Arbeitsreservoir der Indianer und der frühen Siedler war viel zu gering. Die Zuwanderer kamen jedoch nicht nur aus Europa, sondern vermehrt auch aus China, Britisch-Indien und Japan, was häufig zu rassistischen Übergriffen führte. Auf politischer Ebene wurde die Einwanderung nichteuropäischer Menschen immer mehr eingeschränkt. Der Erlass des Chinese Immigration Act 1923 machte die Einwanderung von Chinesen praktisch unmöglich (ausgenommen waren lediglich Händler und Investoren).

1914 wurde mit der Grand Trunk Pacific Railway eine zweite transkontinentale Eisenbahnlinie vollendet. Sie führte durch den Norden der Provinz vom Yellowhead Pass über Prince George nach Prince Rupert. Diese Strecke ermöglichte die wirtschaftliche Erschließung der zuvor dünn besiedelten Region.

1917 trat die Alkoholprohibition in Kraft, die jedoch bereits 1921 wieder aufgehoben wurde, da sie wegen des Schwarzmarkthandels und der um sich greifenden Korruption nicht durchgesetzt werden konnte. Da die Produktion und der Verkauf von Alkohol in den angrenzenden USA weiterhin verboten blieben, entwickelte sich in British Columbia eine blühende Alkoholindustrie, die ihre Produkte durch Schmuggel über die Grenze brachte. Die Weltwirtschaftskrise stürzte die Wirtschaft der Provinz ab 1929 in eine tiefe Rezession.

Internierungslager für Japaner

Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kam es zu einem starken Wachstum der Rüstungsindustrie. Dies führte, zusammen mit erhöhtem Rohstoffbedarf, zu einem raschen Wirtschaftsaufschwung. Im Jahr 1942, wenige Monate nach dem Angriff auf Pearl Harbor, betrachtete die kanadische Regierung die japanischstämmigen Kanadier als Bedrohung der nationalen Sicherheit, ähnlich wie im Ersten Weltkrieg die Deutschen. Sie wurden enteignet, zusammengetrieben und danach in Lagern im Landesinneren interniert. Erst 1988 entschuldigte sich die kanadische Regierung offiziell und leistete Entschädigungszahlungen.[4]

In der Nachkriegszeit vollzog sich ein Wandel in der Provinzpolitik. Die bisher dominierenden Liberalen und Konservativen erlitten bei den Wahlen 1952 eine schwere Niederlage und sanken in die Bedeutungslosigkeit ab. Unter Premierminister W. A. C. Bennett stieg die British Columbia Social Credit Party zur stärksten Partei auf. Während Bennetts zwanzigjähriger Regierungszeit erlebte British Columbia einen noch nie dagewesenen Wirtschaftsaufschwung.

Abgesehen von einer kurzen Regierungszeit der New Democratic Party of British Columbia (NDP) von 1972 bis 1975 blieb die Social Credit Party bis 1992 an der Macht. Aufgrund zahlreicher politischer Skandale während der Regierungszeit von Bill Vander Zalm fiel die Social Credit Party jedoch völlig in sich zusammen. Ihre Wählerbasis wandte sich fast geschlossen der wiedererstarkten British Columbia Liberal Party zu, die seit 2001, nach einer ebenso skandalumwitterten und von wirtschaftlicher Flaute geprägten zehnjährigen Regierungszeit der NDP, die Regierung stellt.

Sie strebte eine Privatisierung des Crown Land an, und intitiierte zu diesem Zweck einen Plan, der die wirtschaftliche Nutzung aller auf diesem Land befindlichen Waldgebiete vorsah, den so genannten Working Forest-Plan. Er scheiterte jedoch 2004 vorläufig am Widerstand zahlreicher Bewohner.

Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung [5]
Jahr Einwohner Jahr Einwohner
1851 55.000 1931 694.263
1861 51.525 1941 817.861
1871 36.247 1951 1.165.210
1881 49.459 1961 1.629.062
1891 98.173 1971 2.184.620
1901 178.657 1981 2.744.467
1911 392.480 1991 3.282.061
1921 524.582 2001 3.907.731

Bei der Volkszählung 2006 wurden 4.113.487 Einwohner ermittelt, was gegenüber 2001 einer Zunahme von 5,5 % entspricht. Somit liegt British Columbia knapp über dem landesweiten Durchschnitt von 5,4 %. Der Anteil British Columbias an der Gesamtbevölkerung Kanadas beträgt 13,0 %.[1]

24,3 % der Bevölkerung bezeichneten sich bei der Volkszählung 2001 als „Kanadier“. 29,3 % waren englischer, 19,4 % schottischer, 14,5 % irischer, 12,9 % deutscher, 9,7 % chinesischer, 8,6 % französischer und 4,8 % indischer Abstammung (Mehrfachantworten möglich). Etwa 175.000 Menschen oder 4,5 % sind indigener Herkunft (First Nations), weitere 45.000 (1,2 %) bezeichnen sich als Métis.[6]

Wichtigste Sprache ist Englisch, die von 71,5 % der Bevölkerung als Muttersprache gesprochen wird. 8,5 % sprechen chinesische Sprachen, 4,5 % Panjabi, 2,2 % Deutsch und 1,4 % Französisch.

31,4 % der Bevölkerung sind protestantisch, 17,2 % römisch-katholisch. 0,9 % sind christlich-orthodox und 5,2 % nicht näher definierte Christen. 3,5 % bekennen sich zum Sikhismus, 2,2 % zum Buddhismus, 1,5 % zum Islam und 2,0 % zu sonstigen Religionen. 35,9 % machten keine Angaben.[7]

Die Provinz ist dünn besiedelt; die Bevölkerung konzentriert sich auf die Ballungsräume im Tal des Fraser River um Vancouver und Greater Victoria auf Vancouver Island. British Columbia ist stark multikulturell geprägt. In einigen Städten im Lower Mainland stellen Chinesen die größte Bevölkerungsgruppe.

Größte Städte nach Einwohnerzahl

Rang Stadt Einwohner
14. Mai 1996
Einwohner
15. Mai 2001
1. Vancouver 514.008 545.671
2. Surrey 304.477 347.825
3. Burnaby 179.209 193.954
4. Richmond 148.867 164.345
5. North Vancouver[8] 121.893 126.613
6. Abbotsford 105.403 115.463
7. Langley 102.702 110.539
8. Coquitlam 101.820 112.890
9. Saanich 101.388 103.654
10. Delta 95.411 96.950
Rang Stadt Einwohner
14. Mai 1996
Einwohner
15. Mai 2001
11. Kelowna 89.442 96.288
12. Kamloops 76.394 77.281
13. Prince George 75.150 72.406
14. Victoria 73.504 74.125
15. Nanaimo 70.130 73.000
16. Chilliwack 60.186 62.927
17. Maple Ridge 56.173 63.169
18. New Westminster 49.350 54.656
19. Port Coquitlam 46.682 51.257
20. West Vancouver 40.882 41.421

Ungleichmäßige Verteilung

British Columbia weist nur wenige Ballungsräume auf. 2006 ermittelte der Zensus folgende Ergebnisse in den 26 Census Agglomerations [9]:

Politik

Das politische System von British Columbia basiert auf dem Westminster-System, mit einem Einkammernparlament, der Legislativversammlung. Diese besteht aus 79 Mitgliedern, die in ebenso vielen Wahlkreisen nach dem Mehrheitswahlsystem gewählt werden.

Nach einem Gesetz von 2001 finden die Parlamentswahlen alle vier Jahre am zweiten Dienstag im Mai stattt. Zuvor konnte der Vizegouverneur auf Anraten des Premierministers innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens das Parlament vorzeitig auflösen und Neuwahlen ansetzen, der britischen Parlamentstradition entsprechend. 2005 stimmten in einem Referendum 57,7 % der Wähler für eine Änderung des Wahlsystems vom Mehrheitswahlrecht zur übertragbaren Einzelstimmgebung. Die formale Anforderung einer Zustimmung von 60 % wurde damit allerdings verfehlt. Ein erneutes Referendum ist für 2009 geplant.

Die letzte Parlamentswahl wurde am 17. Mai 2005 durchgeführt. Die British Columbia Liberal Party gewann 46 Sitze, die sozialdemokratische New Democratic Party of British Columbia 33 Sitze. Nach den Wahlen 2001 hatte das Verhältnis noch 77 zu 2 betragen. Trotz eines Stimmenanteils von 9,2 % konnte die Green Party keinen Sitz für sich gewinnen. Amtierender Premierminister ist Gordon Campbell, Vizegouverneur ist Steven Point. Die früher bedeutende British Columbia Social Credit Party, die die Provinz während vier Jahrzehnten regiert hatte, ist heute bedeutungslos.

British Columbia stehen zurzeit 36 Sitze im Unterhaus und gemäß der kanadischen Verfassung 6 Sitze im Senat zu. Wie die übrigen Provinzen Westkanadas ist British Columbia im Senat stark untervertreten.

Siehe auch: Liste der Premierminister von British Columbia, Liste der Vizegouverneure von British Columbia

Wirtschaft

Das Bruttoinlandsprodukt (gross domestic product) belief sich 2002 auf 135,6 Milliarden kanadische Dollar (CAD).[10] Das entsprach rund 11,7 % des kanadischen BIPs. Obwohl der Anteil der rohstoffverarbeitenden Industrie sich langsam vermindert, bildet sie doch noch immer einen Schwerpunkt der Export-Wirtschaft. So trug allein die Holzwirtschaft 10,8 Milliarden CAD bei, ihr folgten die Papierindustrie (4,8 Milliarden), Lebensmittel (4,3), Metallwaren (1,6), Maschinenbau (1,6), Mineralien ohne Metalle (1,4), Transportausrüstung (1,3) und Chemieindustrie (1,1).

2003 standen 2,04 Millionen Beschäftigte in Lohn und Brot, 163.600 waren als arbeitslos registriert. Dies entsprach einer Arbeitslosenquote von 7,4 %. Dabei gilt ein Mindestlohn von 8 CAD.

Der Arbeitsmarkt spiegelt bereits seit Jahren den Wirtschaftswandel wider. So waren allein 332.900 Menschen im Handel tätig, 212.600 im Bereich Gesundheit und soziale Dienstleistungen, 202.000 in der Produktion, 170.600 im Bereich Lebensmittelverarbeitung und Hotel- und Gaststättengewerbe, 149.400 im Bereich der Dienstleistungen in den Bereichen Wissenschaft und Technik, 143.100 in der Bildung, 132.800 in Finanzen, Versicherung, Immobilien und Leasing, 121.700 im Hausbau, 114.600 bei Transport und Lagerung, 105.600 im Bereich von Information, Kultur und Erholung, 99.700 gehörten der öffentlichen Verwaltung an, dazu kamen 98.100 in weiteren Servicebereichen. Im Bereich Management, Verwaltung und andere Support-Dienste waren 85.000 tätig. Dann erst kamen Waldwirtschaft, Fischerei, Bergbau, Öl und Gas, die zusammen nur 44.600 Menschen beschäftigten, womit sie vor der Landwirtschaft (32.700) und der Energieversorgung rangierten (13.500).

Die Landwirtschaft beruhte auf rund 20.000 Farmen, die allerdings nur 26.000 km² Land bearbeiteten. Dabei liegen Garten- und Heilpflanzen bereits vor der Nahrungsmittelproduktion. Landwirtschaft lohnt vor allem in der Mainland-Southwest region, im Süden von Vancouver Island und in der Thompson-Okanagan-Region. Letztere bilden ein wichtiges Wein- und Gartenbaugebiet. 85% des Getreides wachsen hingegen in der Region um den Peace River. Doch ist das Einkommen auf den Land ausgesprochen niedrig (10.954 CAD vor Steuern, 2000). Erfolgreichere Produkte sind Pilze (15.000 t/a) - die Provinz ist hierin der größte Produzent im Westen Amerikas - und Ginseng, dessen größtes Anbaugebiet weltweit sich hier befindet (590 ha). Der am schnellsten wachsende Agrarsektor ist der biologische Anbau, dem sich bereits 2001 320 Farmen ausschließlich widmeten.

2004 zählte die Provinz 740.000 Rinder, 170.000 Schweine und 61.000 Schafe. Hier stiegen die Erlöse allein von 2002 bis 2004 um 6 % auf 1,19 Milliarden CAD. Die Milchproduktion lag bei 510 Millionen Liter.

Fast genauso umfangreich ist die Fischindustrie, die fast eine Milliarde CAD einbringt. Über 500 Fischfarmen, überwiegend auf Vancouver Island, züchten vor allem Lachs, werden aber auch für schwere Einbrüche in den Wildfischpopulationen verantwortlich gemacht. Man rechnet mit etwa 300.000 privaten Anglern, von denen rund 16.000 kommerziell fischen und ca. 6.000 Boote besitzen.

453.000 km² Landfläche sind heute noch von Wald bedeckt. Die Provinz exportiert rund 35% des weltweiten ausgeführten Nadelholzes. Dennoch stößt die Industrie mit ihrer rücksichtlosen Kahlschlagtechnik auf zunehmende Kritik. Dazu kommt, dass immer mehr Rohholz exportiert wird, was die holzverarbeitenden Betriebe in der Provinz bedroht. Damit aber sinkt der Rückhalt in der Bevölkerung weiter. Zudem schadet die Abholzung der letzten Urwälder dem Tourismus und ruft den Widerstand der First Nations hervor.

Die Energieversorgung liegt überwiegend in den Händen von BC Hydro, einem staatlichen Unternehmen, das überwiegend auf Wasserkraft setzt. In den letzten Jahren kommen allerdings Wind- und Sonnenenergie, aber auch Erdwärme hinzu.

Insgesamt weist die Provinz eine negative Handelsbilanz aus. So wurden im Jahr 2002 Waren im Wert von 59,3 Milliarden CAD aus- und im Wert von 67,1 Milliarden CAD eingeführt. Von den Ausfuhren blieben allerdings 19,5 Milliarden in Kanada, bzw. 29,3 Milliarden kamen aus den übrigen Provinzen Kanadas. Das größte kommerzielle Zentrum ist mit Abstand Vancouver, über das rund 50 % des Ex- und Imports abgewickelt werden. Dabei weist die Provinz die höchste Steuerrate in ganz Kanada auf (fast 50%).

2002 besuchten 677.000 Schüler Schulen in 59 Schuldistrikten, dazu kamen 27 Colleges und Universitäten. Von den 53.000 Studenten besuchten allein 25.000 die Simon Fraser University in Burnaby. Dazu kam das British Columbia Institute of Technology bei Vancouver, die University of Victoria, die Royal Roads University (ebenfalls in Victoria) mit 2.300 Studenten, die University of Northern British Columbia in Prince George (2.700) und die University of British Columbia in Okanagan, die im Herbst 2005 ihren Betrieb aufnahm.

Siehe auch: Forstwirtschaft in British Columbia

Verkehr

British Columbia ist mit der Nachbarprovinz Alberta und dem Rest des Landes über den Trans-Canada Highway (Hwy. #1), den Crowsnest Highway (Hwy. #3) und den Yellowhead Highway (Hwy. #16), sowie Eisenbahnlinien verbunden. Außerdem besteht ein dichtes Straßennetz zur Anbindung an die Vereinigten Staaten. Mit den zahlreichen Inseln ist das Festland über Fähren der Gesellschaft BC Ferries verbunden. Zur Querung zahlreicher Binnenseen und Flüsse gibt es ein ausgeprägtes Netz kostenloser Inlandfähren.

Auf den Eisenbahnstrecken dominiert der Güterverkehr zu den Pazifikhäfen in Vancouver und Prince Rupert. Das Angebot an Personenzugverbindungen ist begrenzt. Dreimal pro Woche verkehrt der VIA-Rail Personenzug „The Canadian“ von Vancouver über Edmonton nach Toronto. Ebenfalls dreimal pro Woche verkehrt der VIA-Rail Personenzug „Skeena“ zwischen Prince Rupert und Jasper (AB). Auf Vancouver Island gibt es eine tägliche Verbindung mit dem „Malahat“ zwischen Victoria und Courtenay, und für Berufspendler im Lower Mainland gibt es die Personenzugverbindung West Coast Express nach Vancouver. Der amerikanische Personenzug Amtrak Cascades verbindet Vancouver täglich mit Seattle und Portland sowie Eugene. Nur während der Sommermonate verkehren Touristenzüge (Schienenkreuzfahrten) auf drei verschiedenen Linien von Vancouver und Whistler nach Jasper und Banff/Calgary. Der Großraum Vancouver wird durch die fahrerlose SkyTrain erschlossen.

Die Provinz verfügt über mehr als 200 Flughäfen. Der Vancouver International Airport ist mit 16 Millionen Passagieren jährlich (2005) der zweitwichtigste Flughafen Kanadas.

Einzelnachweise

  1. a b Volkszählung 2006 - Statistics Canada
  2. Associated Press meldete am 19. Oktober 2007 die Rückgabe dieser Funde an die Tlingit, genauer an die beiden Gemeinden Craig und Klawock: [1].
  3. Journals of the House of Commons of the Dominion of Canada from 15th February to 14th April, 1871 ... being the 4th session of the 1st Parliament of Canada, session 1871, S. 185.
  4. Japanese Canadian Internment – University of Washington Libraries
  5. Bevölkerungsentwicklung British Columbias - Statistics Canada. Dabei sind die Zahlen vor 1881, dem Jahr der ersten Volkszählung in der gesamten Provinz, nur als Näherung zu verstehen.
  6. Ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung 2001 - Statistics Canada
  7. Anteil der Konfessionen und Religionen - Statistics Canada
  8. Enthalten ist die Einwohnerzahl des Distrikts North Vancouver, der die eigentliche Stadt umgibt.
  9. Nach Statistics Canada
  10. Dies und das Folgende nach: Encyclopedia of Canadian Provinces, British Columbia.

Literatur

 Commons: British Columbia – Bilder, Videos und Audiodateien