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Dachau

Dieser Artikel behandelt die Stadt Dachau, zum ehemaligen Konzentrationslager siehe KZ Dachau.
Wappen Deutschlandkarte
Koordinaten: 48° 16′ N, 11° 26′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Dachau
Höhe: 482 m ü. NN
Fläche: 34,85 km²
Einwohner: 40.570 (31. März 2007)
Bevölkerungsdichte: 1164 Einwohner je km²
Postleitzahl: 85221 (alt: 8060)
Vorwahl: 08131
Kfz-Kennzeichen: DAH
Gemeindeschlüssel: 09 1 74 115
Adresse der Stadtverwaltung: Konrad-Adenauer-Straße 2–6
85221 Dachau
Webpräsenz:
www.dachau.de
Oberbürgermeister: Peter Bürgel (CSU)
Lage der Stadt Dachau im Landkreis Dachau

Dachau ist eine Große Kreisstadt im gleichnamigen oberbayerischen Landkreis und liegt nordwestlich von München. Mit gut 40.000 Einwohnern ist sie nach Freising die zweitgrößte Stadt im Münchener Umland.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Dachau liegt nordwestlich von München und 482 m über NN an der Amper an der Nahtstelle zwischen Seitenmoränen der letzten alpinen Eiszeit und dem Urstromtal der Amper, aus denen das Dachauer Moos wurde. Der höchste Punkt der Gemeinde ist der Schlossberg, der niedrigste Punkt liegt nahe dem Ortsteil Prittlbach an der Grenze zur Gemeinde Hebertshausen. Unmittelbar angrenzende Gemeinden sind Bergkirchen im Westen, Schwabhausen im Nordwesten, Röhrmoos im Norden, Hebertshausen im Nordosten sowie Karlsfeld im Süden. Im Osten grenzt die Gemeinde Dachau an den Landkreis München mit der Gemeinde Oberschleißheim.

Gewässer

Die Amper strömt von Westen kommend südlich der Altstadt vorbei, ändert ihren Lauf ab der Papierfabrik in Richtung Nordost und fließt bei Prittlbach in die Gemeinde Hebertshausen.

Von Karlsfeld kommend durchquert die Würm Dachau-Ost und mündet kurz vor der Gemeindegrenze zu Hebertshausen in die Amper.

Der Gröbenbach, der seinen Ursprung im Waldschwaigsee hat, fließt von Dachau-Süd kommend durch das Stadtgebiet und mündet in mehreren Abschnitten in Höhe der Festwiese in die Amper.

Der Mühlbach ist ein künstlicher Bach, der ab dem Stromkraftwerk von der Amper abgezweigt wird, parallel zu dieser verläuft und nach der Papierfabrik wieder in selbige mündet. Der Name leitet sich von den in der Vergangenheit häufigen Mühlen ab, die sich das Gefälle zwischen dem Mühlbach und der Amper zu Nutzen gemacht haben. Westlich der Festwiese ist noch ein Kanal vorhanden.

Auf dem Stadtgebiet sind noch Teile des Schleißheimer Kanals vorhanden. Dieser Kanal wurde als Teil des Nordmünchner Kanalsystems zu dem auch der Nymphenburger Kanal gehört Mitte des 18. Jahrhunderts angelegt. Der Kanal wurde als Transportweg zwischen Dachau und dem Schloss Schleissheim genutzt. Das vorhandene Baumaterial, welches durch den Abriss der drei Flügel des Dachauer Schlosses gewonnen wurde, ist auf diesem Wege nach Schleissheim transportiert worden. Durch Verwilderung und bewusste Bepflanzung durch die Stadt ist der Kanal nur noch zwischen der Frühlingsstrasse und dem Pollnbach als solcher erkennbar. Nach der Gemeindegrenze ist der Kanal wieder bis Schloss Schleißheim vorhanden.

Auf dem Gemeindegebiet befindet sich ein See, der Stadtweiher, in Dachau Süd.

Stadtgliederung

Die Stadt Dachau teilt sich in drei Teilzentren:

sowie das 1972 eingemeindete Gebiet der ehemaligen Gemeinde Pellheim mit den Orten Pellheim, Pullhausen, Assenhausen, Lohfeld und Viehhausen

Geschichte

Frühgeschichte und Antike

Da sich die Amper in Altwasser verlaufen konnte, gab es viele Furten, um diesen Fluss zu überqueren. Die ältesten Funde im Raum Dachau gehen daher bis in die Steinzeit zurück. Nennenswerte Funde liegen bei Feldgeding in der Nachbargemeinde Bergkirchen.

Um circa 1000 v. Chr. drangen die Kelten in diesen Raum vor und besiedelten das Gebiet. Der Name "Dachau" leitet sich vom keltischen Dahauua ab, was übersetzt "lehmige Aue" bedeutet und auf den lehmigen Boden der Hügel hinweist. Auch der Name "Amper" soll laut Theorien keltisch für "Wasser" stehen.

Um die Jahrtausendwende eroberten die Römer das Gebiet und gliederten es in die Provinz Raetien ein. Eine römische Handelsstrasse zwischen Salzburg und dem heutigen Augsburg soll durch Dachau verlaufen sein. Reste dieser alten Handelsstrasse finden sich entlang der Amperauen.

Mittelalter

Die erste urkundliche Erwähnung von Dachau fand sich bisher in einer mittelalterlichen Schenkungsurkunde der Edlen Erchana von Dahauua an den Bischof von Freising, die beide aus dem Adelsgeschlecht der Aribonen stammen. Mit dieser Urkunde überschrieb sie im Jahr 805 n. Chr. ihre fünf Kolonenhöfe samt den dazugehörigen Leibeigenen nach ihrem Tod dem Bischof von Freising.

Ab dem 12. Jahrhundert diente Dachau als Sommersitz für zahlreiche bayerische Fürsten. Zwischen 1240 und 1270 erhielt Dachau Marktrechte, entweder von Herzog Otto II. oder seinem Sohn, Herzog Ludwig II. dem Strengen.

Neuzeit

Zwischen 1546 und 1577 wurde von den Wittelsbachern das Schloss Dachau im Stil der Renaissance errichtet.

Von Juni 1715 bis Herbst 1717, wurde das Schloss Dachau von Joseph Effner im Stil der Zeit umgestaltet.

Anfang des 19. Jahrhunderts wurden der Nord-, Ost- und Südflügel der Schlossanlage wegen Baufälligkeit abgebrochen. Der Tanz- oder Gartensaaltrakt blieb bis heute erhalten. Im ersten Stock dieses Traktes ist noch die originale, aus Holz gefertigte, Renaissancekassettendecke zu bewundern. Nach der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der Ort Heimat zahlreicher Künstler. Die Künstlerkolonie Dachau machte den Ort zur bedeutendsten Malerkolonie neben Worpswede in Deutschland außerhalb der großen Städte.

Im Jahre 1908 wurde ein großes Volksfest unter Anwesenheit des Prinzen Ludwig von Bayern zum 1.100-jährigen Jubiläum des Marktes Dachau gefeiert. Diese Feier fand erst drei Jahre nach dem eigentlichen Datum statt. Dabei wurde im Dachauer Schloss die städtische Gemäldegalerie eröffnet.

Zu unrühmlicher Bekanntheit gelangte Dachau durch das 1933 durch die Nationalsozialisten errichtete Konzentrationslager Dachau, das erste „offizielle“ Lager, das neben Auschwitz zum Inbegriff der Konzentrationslager wurde. Das Konzentrationslager ist heute eine Gedenkstätte, die ohne Entgelt besichtigt werden kann.

Am 15. November 1933 wurde der frühere Markt Dachau zur Stadt erhoben und am 1. April 1939 die Gemeinden Etzenhausen, Mitterndorf, Udlding, Steinkirchen und Teile der Gemeinden Prittlbach und Hebertshausen eingemeindet. Die frühere Königliche Pulver- und Munitionsfabrik, das spätere Konzentrationslager, gehörte erst ab diesem Zeitpunkt zum Stadtgebiet Dachau.

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden in Dachau, wie auch in vielen anderen bayrischen Gemeinden, Vertriebene angesiedelt, was zu einem Bevölkerungszuwachs von ca. 30 - 40 % führte. Der Großteil der Vertriebenen stammten aus dem Egerland um die Stadt Karlsbad. Die Musik -und Kabarett Gruppe „Egerländer Gmoi“ entstand aus diesem Hintergrund.

Wie auch anderswo im Nachkriegsdeutschland, wurden die Vertriebenen nur mit Widerwillen der einheimischen Bevölkerung angesiedelt. Nach vorübergehender Unterbringung in den Baracken des ehemaligen Konzentrationslager wurden die Familien bei der einheimischen Bevölkerung untergebracht. Erst die Erweiterung durch die Neubaugebiete in Dachau-Süd sowie im Stadtteil Polln brachte hier eine Entspannung.

21. Jahrhundert

2002 wurden bei der Kommunalwahl in Dachau Stimmen hundertfach zugunsten von mehreren CSU-Kandidaten manipuliert. Die zwei geständigen Hauptschuldigen, die eilig ausgetretenen CSU-Mitglieder Wolfgang Aechtner und Georgios Trifinopoulos, wurden zu Bewährungs- und Geldstrafen (125.000 Euro) verurteilt und mussten zudem für die Kosten der Nachwahlen aufkommen.

Bei der wiederholten Stadtratswahl verlor die CSU zwei Sitze, das Bündnis für Dachau, das an der Aufklärung des Skandals maßgeblich beteiligt war, einen Sitz. Die Oberbürgermeister-Stichwahl, die auch wiederholt wurde, konnte OB Bürgel (CSU) für sich gewinnen.

Siehe auch: Wahlfälschungsskandal von Dachau

2005 feierte Dachau sein 1.200-jähriges Stadtjubiläum.

Am 31. Oktober 2006 kündigt die MD Papierfabrik, bis dahin einer der Hauptarbeitgeber des Landkreises, die Aufgabe des Firmenstandorts Dachau an, bei der im Juni 2007 350 Arbeitsplätze verloren gingen.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1840 1.304
1861 1.404
1910 5.764
1916 7.054
1919 7.225
1926 7.148
31. Dezember 1960 29.036
31. Dezember 1970 34.107
31. Dezember 1980 33.950
31. Dezember 1990 35.387
31. Dezember 2000 38.398
31. Dezember 2001 38.916
31. Dezember 2002 39.213
31. Dezember 2003 39.474
31. Dezember 2004 39.772
31. Dezember 2005 40.126

Politik

Stadtrat

Der Stadtrat besteht in der Legislaturperiode 2008–2014 aus 40 Mitgliedern und dem Bürgermeister Peter Bürgel (CSU), der sich in einer Stichwahl gegen seinen Gegenkandidaten Volker C. Koch (SPD) mit 59,07% zu 40,93% durchsetzen konnte.

Partei Prozente Sitze
CSU 40,55 % 17
SPD 18,54 % 7
Überparteiliche Bügergemeinschaft 13,11 % 5 (6)
Bündnis 90/Die Grünen 9,05 % 4
Bündnis für Dachau 8,20 % 3
Freie Wähler Dachau 6,43 % 3 (2)
FDP 4,13 % 1

Claus Weber wechselte von der ÜB zu den Freien Wählern, daher haben die FW nun 3 Sitze.

Wappen

Das Dachauer Wappen erinnert noch an die enge Verbundenheit der Stadt mit dem bayerischen Herrscherhaus. Seine drei Zeichen stehen im unmittelbaren Zusammenhang mit der Geschichte der Wittelsbacher: der silberne Sporn, der goldene Löwe und die blaue Schlange, die ursprünglich ein rotes Kind im Maul trug.

Der Sporn, der bereits 1374 das Dachauer Siegel zierte, stammt vermutlich aus dem Wappen von Hans von Marschalck, der in der Zeit von 1371 bis 1373 Dachauer Schlosspfleger im Dienste der Wittelsbacher war. Der Löwe gehörte zum Wappen der Grafen von Dachau die mit Konrad III. im Jahre 1182 ausstarben. Die Schlange ist das Wappentier der Visconti aus Mailand, das Elisabetta, die Tochter des Herzogs Barnabo Visconti nach Bayern brachte. Die Mailänderin, die 1396 den Bayerischen Herzog Ernst heiratete, erhielt die Stadt Landsberg am Lech und den Markt Dachau als Morgengabe.

Die Farben der Stadt sind Weiß und Rot.

Städtepartnerschaften

Wirtschaft und Infrastruktur

Die ehemals wichtigsten Stützen der Dachauer Wirtschaft, die Ziegelherstellung und die Papierproduktion (Schließung der Papierfabrik am 1. Juli 2007), befinden sich im Niedergang. Einige der größten Arbeitgeber innerhalb der Stadt Dachau sind das Ersatzteillagerlager der MAN, MTU, die Firma Autoliv und die Amperklinik. Das in den 1990ern erweiterte Industriegebiet am Schwarzen Graben hat eine Ansiedlung von Großmärkten ermöglicht. Durch die vermehrte Ansiedlung großer Supermärkte am Schwarzen Graben nahm das Aussterben kleinere Geschäfte gerade in der Dachauer Altstadt zu.

Bis auf das Industriegebiet gibt es in Dachau längs der Münchner Straße und am Anfang der Schleißheimer Straße noch Einzelhandel. In manchen Gebieten, zum Beispiel in Dachau Süd, gibt es nur wenig Möglichkeiten Waren für den alltäglichen Gebrauch zu erwerben.

Verkehrsanbindung

Straße und Schiene

Dachau ist die Schnittstelle der Bundesstraßen B 304, die Dachau mit München verbindet, und der B 471, von welcher man aus in westlicher Richtung Fürstenfeldbruck erreicht und die in östlicher Richtung Dachau durch die Autobahn A 92 mit dem Münchner Flughafen verbindet.

Dachau ist durch die S2 per Schiene an den MVV angeschlossen und Endpunkt des "Zehn-Minuten-Taktes", der trotz offizieller Einführung nie wirklich durchgesetzt wurde. Am Dachauer Bahnhof beginnt ebenfalls die Bahnstrecke Dachau–Altomünster. Des Weiteren hat man ab Dachau im regionalen Fernverkehr die Verbindung nach Ingolstadt und Nürnberg/Treuchtlingen.

Innerorts verkehren in Dachau fünf Buslinien:

Bildung

In Dachau gibt es eine weitreichendes Spektrum an öffentlichen und privaten Schulen, bestehend aus vier Grundschulen, drei Hauptschulen (auch mit M-Zweig), einer Montessorischule (Grund- und Hauptschule), einer Realschule, zwei Gymnasien (das Josef-Effner-Gymnasium Dachau, abgekürzt JEG, & das Ignaz-Taschner Gymnasium Dachau, abgekürzt ITG), einer [Wirtschaftsschule] sowie einer Griechischen Schule. Es existiert zudem ein weites Kursangebot der VHS Dachau.

Krankenhäuser

Die ehemals zwei Kliniken von Dachau, das Kreiskrankenhaus und die Dr.-Koschade-Klinik (spätere Frauenklinik Dachau), schlossen sich in den 1990er Jahren zusammen. Nach großen Umbau- und Erweiterungsarbeiten am Kreiskrankenhaus zwischen den Jahren 1997 - 2005 wurde die Frauenklinik stillgelegt. Das heute Klinikum Dachau genannte Haus des Rhön-Konzerns, hat sich zu einem modernen Krankenhaus der Schwerpunktversorgung entwickelt und hält die Fachabteilungen Innere Medizin I und II, Visceral-, Thorax- und Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Neurologie, Physikalische Medizin, Schmerztherapie, Plastische- und Wiederherstellungschirurgie vor.

Dachau als Filmstadt

Die Kreisklinik diente als Drehort für zwei Filme des Komikers Diddi Hallervorden. Ebenfalls wurden hier Aufnahmen zu der Arztserie Dr. Stefan Frank gedreht. Die Krimiserie Agathe kann’s nicht lassen wurde teilweise in der Dachauer Altstadt gedreht.

Seit August 2007 wird auf dem ehemaligen Gelände des Feinpappenwerks Schuster, danach Firma Seeber die neue Serie Dahoam is dahoam des Bayerischen Fernsehens aufgezeichnet. Hierfür wurden die alten Gebäude aufwendig umgebaut und saniert.

Einige Szenen der Serie "Um Himmels Willen" wurden im "Hörhammerbräu" in der Dachauer Altstadt gedreht.

Öffentliche Einrichtungen

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Sport

Regelmäßige Veranstaltungen

Das Dachauer Volksfest findet seinen Ursprung in Pferderennen, die ab 1652 veranstaltet wurden und bereits eine Art Volksfestcharakter hatten. Der ursprüngliche Ort dieser Veranstaltungen war die sogenannte Zieglerwiese, wo sich bis Dezember 2006 die „Postschule“ befand. In mehr oder weniger größeren Zeitabschnitten wurden dann diese Feste gefeiert, wobei das Jahr 1894 noch herauszustreichen wäre, da in diesem Jahr zum ersten Male der Glückshafen der Stadt Dachau, eine Warenverlosung zugunsten der Dachauer Armenkasse, heute Bürgerspitalstiftung, aufgestellt wurde. 1920 wurde das Volksfest von der Zieglerwiese auf den heutigen Platz die Ludwig-Thoma-Wiese verlegt und seit 1946 findet dort das Dachauer Volksfest auch regelmäßig jedes Jahr statt. Das Dachauer Volksfest findet jedes Jahr zehn Tage im August von einem Samstag (in der Regel der zweite Samstag im Monat) bis zum übernächsten Montag statt, dabei ist der Feiertag Mariä Himmelfahrt stets eingeschlossen. In ungeraden Jahren findet seit 1989 am ersten Volksfestsonntag der Dachauer Kinderfestzug statt. Das Dachauer Volksfest hat traditionell den billigsten Bierpreis von allen großen Volksfesten Bayerns.


Jedes Jahr im Sommer wird das Dachauer Altstadtfest veranstaltet. Zu diesem Anlass wird jedes Jahr ein Bierkrug mit einem historischen Motiv herausgegeben. Ältere Ausgaben dieser Bierkrüge werden von Sammlern zu einem vierstelligen Euro-Betrag gehandelt.

Auch jährlich findet ein Christkindlmarkt in der Dachauer Altstadt statt, währenddessen die Rathausfront über dem Weihnachtsmarkt als Adventskalender dient.

Klassische Musikveranstaltungen sind die Dachauer Schlosskonzerte im Renaissance-Saal des Dachauer Schlosses, es findet regelmäßig in den Sommermonaten findet der so genannte „Dachauer Musiksommer“ mit einer Vielzahl an Einzelveranstaltungen statt und jedes Jahr veranstalten Dachauer Vereine in der letzten Septemberwoche das Kulturspektakel „Amperitiv“ auf der Ludwig-Thoma-Wiese neben der Amper

Am 15. August jedes Jahres findet in der Altstadt das Dachauer Bergkriterium, eines der größten Straßenradrennen in Bayern, statt. Zudem verleiht die Stadt Dachau seit 2005 alle zwei Jahre den Dachau-Preis für Zivilcourage.

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Söhne und Töchter der Stadt

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben

Literatur

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