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Opel Campo

Der zunächst als Isuzu Campo beim Opelhändler erhältliche Isuzu TF wurde dann von 1992 bis 2001 in Deutschland unter dem Namen Opel Campo angeboten.

Den Campo gab es, wie es auch für die Modelle der Mitbewerber üblich war, in drei Versionen. Als Zweitürer mit zwei Sitzen, als Zweitürer mit zwei Sitzen und einer nur für Kurzstrecken tauglichen zweiten Sitzreihe mit zwei Notsitzen (Sportscab) sowie als Viertürer mit einer vollwertigen zweiten Sitzbank (Mannschaftskabine). Im Jahr 1997 erhielt der Campo ein Facelift.

Zum Überdachen der Ladefläche waren Hardtops von verschiedenen Herstellern erhältlich.

Die Motorenpalette bestand aus zwei Dieselmotoren (2.5 D; 76 PS und 3.1 TD; 109 PS) sowie einem Ottomotor (2.3; 94 PS). Sportscab und Mannschaftskabine waren mit Allradantrieb lieferbar und verfügten zusätzlich über ein Reduktionsgetriebe und manuelle oder automatische Freilaufnaben. Der 3.1 TD war ausschließlich mit Allradantrieb erhältlich.

Opels britische Schwestermarke Vauxhall vertrieb den Pickup als Brava. Weitere Versionen sind der Holden Rodeo (Australien, Malaysia) sowie die Chevrolet-Modelle Luv (Chile, Ecuador, Kolumbien) und T-series (Ägypten).