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Holzwirtschaft

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Holzwirtschaft beinhaltet den Holzhandel sowie die Holzindustrie, also die produzierenden Betriebe der holzbearbeitenden und -verarbeitenden Industrie.

Die Holzwirtschaft schließt Zellstoffproduktion und Papierherstellung nicht mitein. Die Unternehmen des primären Sektors und tertiärer Sektors, die die Anzucht bzw. Ernte von Holz im Wald betreiben, werden unter Forstwirtschaft gefasst.

Holzhandel

Holzhandelsunternehmen werden ihrer Größe nach unterschieden. So spricht man vom Holzgroßhandel und dem Holzeinzelhandel. Außerdem kann man zwischen internationalem und nationalem Holzhandel unterscheiden.

Durch die steigenden Energiepreise und der Notwendigkeit, den CO2-Haushalt der Erde zu „sanieren“, entstehen neue Entwicklungschancen für den Holzhandel. Die Nachfrage nach Brennholz - als Abfallprodukt der Holzindustrie oder auch als Endprodukt eigens angelegter Energiewälder - steigt, sowohl in der Form des Stückgutes als auch in der neuen Form der Pellets.

Holzindustrie

In Deutschland gliedert sich die Holzindustrie in vier Hauptbereiche:

Die wichtigsten Eckdaten der deutschen Holz- und Möbelindustrie im Jahr 2003 (Quelle: Statistisches Bundesamt, VDM/HDH):

Die Holzindustrie ist dabei entscheidend von der Primärproduktion, also der Forstwirtschaft, abhängig. Wichtiges kommerzielles Informationsmedium zur deutschen Holzindustrie ist das Holz-Zentralblatt.