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Kloster St. Alban

Dieser Artikel behandelt das Dießener Kloster St. Alban.

Das Kloster St. Alban ist ein Kloster der Benediktinerinnen im Dießener Ortsteil St. Alban.

Die Klostergemeinschaft wurde 1923 von Baroness Barbara von Freyberg, genannt Schwester Annuntiata in den Räumlichkeiten einer ehemaligen Wirtschaft gegründet. Die Baroness arbeitete im ersten Weltkrieg im Reservelazarett Sankt Ottilien. Damals wurden bereits 15 Kinder aufgenommen.

Durch die Nationalsozialisten war es dem Kloster verboten Novizinnen aufzunehmen und erst 1946 wurden über das Kloster St. Ottilien die ersten Novizinnen aufgenommen.

Seit 1953 betreiben die Nonnen auf Anregung Bischofs Aurelian Bilgeri Missionsarbeit, in Eshowe (Südafrika) wurde eine Kongregation gegründet.

1962 bis 1964 wurde das Kloster vollkommen umgebaut und 1966 wurde das Kloster ein selbständiges Priorat.

Das Kloster betreibt ein Kinderheim, Schwestern des Klosters arbeiten auch im Kloster St. Jakobsberg in Ockenheim mit. In Transvaal betreibt das Kloster ein Altersheim.

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Koordinaten: 47° 57′ 39″ N, 11° 06′ 28″ O