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Holsteinische Schweiz

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Hügelland Holsteins. Für den Ausflugsbahnhof am Kellersee siehe Holsteinische Schweiz (Bahnhof).

Das als Holsteinische Schweiz bezeichnete östliche Hügelland Holsteins, das in der letzten Eiszeit geformt wurde, liegt an der durch Förden stark gegliederten Ostseeküste zwischen Kiel und Lübeck.

Inhaltsverzeichnis

Geografische Lage

Die Holsteinische Schweiz im Osten des Bundeslandes Schleswig-Holstein, einem Teilgebiet von Wagrien, zählt zu den wichtigsten Tourismusregionen Norddeutschlands. Wichtige Orte sind Bad Malente-Gremsmühlen, Eutin, Lütjenburg, Preetz und Plön.

Landschaftsbild

Der landschaftliche Reiz dieser Region erklärt sich aus der Vielzahl der Seen, die in der während der Weichseleiszeit entstandenen Jungmoränenlandschaft des Schleswig-Holsteinischen Hügellandes eingebettet sind. Viele werden von den Flüssen Schwentine, die in die Kieler Förde mündet, und der Kossau (Mündung in den Großen Binnensee) durchflossen. Neben großen Seen wie dem Großen Plöner See, dem Dieksee oder dem Kellersee sind auch kleinere Seen wie der Ukleisee, der vollständig im Wald liegt, bekannte und immer wieder gewählte Motive der romantischen Malerei.

Berge

Die höchste Erhebung ist der Bungsberg bei Schönwalde. Mit dem einzigen Skilift Schleswig-Holsteins und seinen 168 Metern ü. NN ist er gleichzeitig der höchste "Berg" des Bundeslandes.

Seen

In der Reihenfolge ihrer Größe.

Tourismus

Die Agrarlandschaft ist durch große adlige Güter gekennzeichnet. Repräsentative Schlösser (Eutiner Schloss, Schloss Plön) und Herrenhäuser, große Scheunen und Alleen sind viel besucht, u.a. im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals. Für Wanderer verbindet der Naturparkweg die fünf Naturparks in Schleswig-Holstein. Radfahrern bietet die Holsteinische Schweiz ein ausgedehntes Netz von Radwegen und wenig befahrenen Landstraßen und Feldwegen.

Siehe auch

7Koordinaten: 54° 12′ 0″ N, 10° 33′ 0″ O