Heim

Diskussion:Matthias Rath

Inhaltsverzeichnis

gelöschte Versionsgeschichte

Versionsgeschichte hierher kopiert, da der Artikel wegen einer URV in einer Vorversion gelöscht und neu erstellt werden musste:

Mijobe 13:49, 22. Nov 2004 (CET)

{{Neutralität}}

Warum wird der Ausgang des letzten Prozesses gegen Dr. Rath nicht dokumentiert? Will man etwa einseitig sein bei Wikipedia? Kann ich mir nicht vorstellen!

Prozess-Ausgang


Die Neutralität dieses Artikels ist umstritten.

Begründung: Der Artikel ist viel zu einseitig und setzt nur auf Diffamierung. Er hat Bild-Zeitungsniveau, billigste Meinungsmache. --84.128.154.4 23:46, 17. Nov 2004 (CET)

Ich habe die Neutralitätswarnung wieder entfernt, weil ich den Artikel durchaus neutral finde. Wenn du konkrete Punkte zu bemängeln hast, dann kannst du das gerne hier in der Diskussion tun. Einfach nur pauschal festzustellen, hier würde Mmienungsmache betrieben, bringt uns aber nicht weiter. --Skriptor 23:56, 17. Nov 2004 (CET)


"Matthias Rath (* 1955 in Stuttgart) ist ein ehemaliger deutscher Doktor der Medizin und Alternativheiler."

Wieso ehemalig? Er ist immer noch zugelassener Arzt. Und so weit ist es Gott sei Dank noch nicht,daß Montgomery und Konsorten ihre erfolgreichen kritiker entdoktorn können.


"Zellvitalstoffpräparate werden aus dem Ausland versandt, da sie in Deutschland nicht zugelassen sind."

Sie sind in Deutschland zugelassen,dürfen dort aber nicht in Geschäften verkauft werden - im Gegensatz z.B. den USA.


"Seine Zuhörer bezahlten für den Eintritt in die Halle". Schlicht falsch.

Die Vortragsreihe im Februar 2007 ist gelaufen und wieder war der Eintritt wie immer frei. Die Tatsache, dass selbst diese klare, einfach belegbare Falschaussage im Artikel stehen bleibt, zeigt was hier los ist. Die Pharmalobby hat große Teile der Gesellschaft unterwandert, leider auch Wikipedia. Und leider ist dies keine Verschwörungstheorie.
Die Verleumdungsabsicht ist offensichtlich.


"Beobachter empfanden diese Treffen als sektenähnlich."

Das mag sein,warum erfährt man jedoch nichts über die Beobachter,die von Rath begeistert waren?


"Prominente Ärzte wie Frank Ulrich Montgomery (Vorsitzender des Marburger Bunds) und Michael Bamberg (Vorstand der Deutschen Krebsgesellschaft) forderten ein juristisches Vorgehen gegen Raths Methoden."

Warum klagt Montgomery dann nicht selber? Antwort: er weiß genau,er hätte keine Chance,damit durchzukommen,den Verkauf von Präparaten verbieten zu lassen,die in den USA VÖLLIG NORMAL sind!


"Das propagierte Heilverfahren hat sich nach wissenschaftlichen Studien als vollkommen wirkungslos erwiesen."

Welche wissenschaftlichen Studien? Und was ist mit den vorhandenen,nicht von Rath finanzierten und/oder initiierten Studien,die die Wirksamkeit von Hochdosisvitamingaben gegen Krebs beweisen(von Rath auf dessen Homepage,aber nicht nur dort,dokumentiert)? Warum werden die verschwiegen?


"Am 13. Juli 2006 fand auch in Deutschland die Hauptverhandlung in einem Strafprozess in Hamburg wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetzes statt."

Dessen Ausgang offenbar nicht im Sinne des Autors dieses Artikels war. Sonst hätte er ihn ja dokumentiert...

Ergo: was Sie,der Autor dieses Artikels hier betreiben,ist böswillige Manipulation. Ich habe noch nie auch nur eine Tablette aus dem Hause Rath geschluckt. Aber was Sie hier machen,hat ihn mir sympathischer gemacht. Typen wie Sie dagegen waren mir noch nie sympathisch.


Zum Ausgang des Prozesses:
Am Montag, den 9. Oktober 2006, fand vor dem Amtsgericht Hamburg ein Verfahren seinen Abschluss, in dem Dr. Rath angebliche Verstöße gegen das Heilmittelwerbegesetz und das Arzneimittelgesetz vorgeworfen worden waren. Im Kern ging es um die Internetdarstellungen der wissenschaftlichen Forschungsergebnisse Dr. Raths und der von der Dr. Rath Health Programs B.V. vertriebenen Zell-Vitalstoff-Produkte.
Nach zwei Verhandlungstagen stellte das Amtsgericht Hamburg das Verfahren gegen Dr. Rath mit Zustimmung der Staatsanwaltschaft und mit Zustimmung von Dr. Rath nach § 153a StPO ein. Die Einstellung des Verfahrens bedeutet, dass es keine Verurteilung von Dr. Rath und auch keine Strafe gab. Dies wurde in einigen Medien unzutreffend anders dargestellt.
Mit der Einstellung des Verfahrens trug das Gericht dem Umstand Rechnung, dass Dr. Rath noch während des Verfahrens eine klare Trennung der Darstellung seiner Forschungsergebnisse einerseits und der Darstellung der Zell-Vitalstoff-Produkte andererseits veranlasst hatte. Außerdem erklärte sich Herr Dr. Rath mit der Zahlung eines Betrages in Höhe von 33.000,00 € an die Stiftung “Das behinderte Kind“ einverstanden. Diese Zahlung ist weder Strafe noch Buße, sondern lediglich eine Auflage und Teil einer einvernehmlichen Einigung zwischen Staatsanwaltschaft, Dr. Rath und dem Gericht [wegen eines Formfehlers des Internetauftritts].
Im Laufe des Verfahrens wurde Professor Mayr vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf angehört, der dort die Tumor hemmende Wirkung von natürlichen Substanzen wie Polyphenolen erforscht. Die Anhörung von Professor Mayr bestätigte die Seriosität der wissenschaftlichen Arbeit des Forschungsinstituts von Dr. Rath ebenso wie dessen Auffassung, dass die Pharmaindustrie solche Forschungen nicht fördere, weil Natursubstanzen nicht patentierbar seien.
In seiner mündlichen Begründung der Einstellung hob der Richter hervor, dass die Forschungen von Dr. Rath nach Beurteilung des Gerichts keine Scharlatanerie sind, sondern er im Gegenteil „wohl eine Vorreiterrolle“ bei der Erforschung alternativer Wege der Krebsbekämpfung hat. Der Richter bezeichnete das Handeln Dr. Raths in diesem Zusammenhang ausdrücklich als “ehrenwert“.
Die Einstellung des Verfahrens erfolgte einvernehmlich und ist unanfechtbar.
Dr. jur. Krüger


Dieser Artikel ist krass einseitig. Er ist BLÖD-Zeitungsniveau, billigste Meinungsmache. Im Einzelnen:

"nach Recherchen der BILD-Zeitung". Alles klar. Deren Lügen wurden gerade durch eine einstweilige Verfügung gestoppt bei Androhung von 250.000 Euro Ordnungsgeld.

"in Hallen abgehaltene Werbeaktionen". Stereotype Lüge der Pharmalobby. Es handelt sich meist um wissenschaftliche Vorträge.

"in Studien für unwirksam befunden". Eine platte Lüge, die der Berliner Morgenpost und der Berliner Charité gerichtlich verboten wurde, ebenfalls unter Androhung von 250.000 Euro Ordnungsgeld.

"in Deutschland nicht zugelassen". Die Präparate können legal aus Holland bezogen werden.

"Seine Anhänger zahlten für den Eintritt in die Halle". Der Eintritt ist immer frei.

Wegen Dominik "ermittelt seit November 2004 die Staatsanwaltschaft". Ja, aber nicht gegen Dr. Rath, sondern gegen unbekannt. Konsequenzen müssen diejenigen befürchten, die für die Kette von Kunstfehlern in vier deutschen Kliniken verantwortlich sind, und das ist offensichtlich nicht Dr. Rath.

"die laut den behandelnden Ärzten der Universitätsklinik Münster in solchen Fällen die Überlebenschanche (nach 5 Jahren) von 1% bei Nichtbehandlung auf 45% erhöht" Wegen dieser Falschaussage darf der Vater von Dominik Prof. Jürgens öffentlich einen Lügner nennen. Die wahre Überlebensrate mit Chemotherapie nach fünf Jahren liegt bei ca. 15%, nach 10-15 Jahren bei 0%

"Ein Gericht sprach den Eltern das medizinische Sorgerecht für ihr Kind ab". Eine höhere Instanz sprach es Ihnen wieder zu. Offensichtlicher einseitig geht es nicht mehr, dies unter den Tisch fallen zu lassen.

"Laut der Obduktion des Gerichtsmedizinischen Instituts der Uni Mainz hatte das Kind einen großen Tumor". Ein Endergebnis liegt noch gar nicht vor, lt. der Zweitobduktion und unabhängigen Untersuchungen vor Dominiks Tod kann in der linken Lunge kein großer Tumor gewesen sein. Vier Gewebeproben ergaben keinen Hinweis auf Malignität.


Das hört sich doch alles schon ganz anders an, nicht wahr?

Hallo Anonymus, warten wir doch ganz einfach die Verlautbarungen aus der Pathologie und das Gerichtsurteil ab. Wozu die Aufregung? --Unscheinbar 14:57, 14. Dez 2004 (CET)
Wenn du deine Behauptungen durch unabhängige Aussagen belegen kannst, können wir den Artikel gerne ändern. Ich bin genauso wenig wie du an einer verzerrten Darstellung interessiert. --Skriptor 16:20, 14. Dez 2004 (CET)


Ja, warten wir es ab. Wenn aber der entscheidende linke Lungenflügel, der bisher einbehalten wurde, nicht wieder in brauchbarer Form auftaucht, so dass auch er einer Zweitbegutachtung zugeführt werden kann, glaube ich denen gar nichts.

Unabhängige Aussagen? Wer belegt denn die Aussagen über Dr. Rath in dem Artikel? Z. B. die plumpe Falschaussage, dass seine Veranstaltungen Eintritt kosten? Oder wer erwähnt, dass den Eltern das Sorgerecht für Dominik von einer höheren Instanz zurückgegeben wurde?

Das mag ja sein, gehört aber ganz sicher nicht in diesen Artikel, OK? --Unscheinbar 15:50, 14. Dez 2004 (CET)

Nein?

Bitte mehr Fakten über den Werdegang Dr. med. Matthias Raths

Der Eintrag unter dem Stichwort „Matthias Rath“ ist unausgewogen und einseitig orientiert. Darüber hinaus sind die darin enthaltenen Behauptungen zum Teil falsch. Daher möchten wir die einzelnen Abschnitte kommentieren und Berichtigungen sowie Ergänzungen zur Diskussion stellen. Wir möchten um eine faire Betrachtung der Person Dr. Raths bitten. Wir wünschen uns, dass in dem unter „Matthias Rath“ erscheinenden Eintrag mehr auf die Person Dr. Raths eingegangen wird. Daher bieten wir am Schluss einen kurzen Lebenslauf an.

Wir zitieren an dieser Stelle den Eintrag in der Wikipedia Enzyklopädie unter dem Stichwort „Matthias Rath“. Die von uns eingefügten Anmerkungen haben wir in kursiver Schrift verfasst.

Matthias Rath (* 1955 in Stuttgart) ist ein umstrittener deutscher Doktor der Medizin und Alternativheiler.

Raths Zellular-Medizin soll angeblich eine Alternative zur Krebsbekämpfung bieten. Die Wirksamkeit dieser Behandlung ist nicht nachgewiesen und wird von Fachleuten massiv bezweifelt.

Einige wichtige Aspekte der Zellular Medizin hinsichtlich ihrer Rolle bei der Krebsbekämpfung und der positiven Beeinflussung anderer Krankheitsbilder:

Die Zellular Medizin konzentriert sich auf das wichtigste Stadium bei Krebs, die Metastasierung. Im Vergleich dazu tötet die Chemotherapie alle Zellen und richtet sich nicht gegen die Metastasierung. Ganz im Gegenteil: Sie fördert die Bildung von Metastasen,indem sie das Bindegewebe zerstört. Zell-Vitalstoffe können Krebszellen in verschiedenen Stoffwechselstadien angreifen. Das ist wichtig, weil die Krebszellen äußerst trickreich sind. Wenn wir einen der Wege blockieren, auf dem sich die Krebszellen ausdehnen, können sie ihren Stoffwechsel ändern und eine Alternative entwickeln. Durch die gleichzeitige Bekämpfung der Krebszellen in verschiedenen metabolischen Stadien und Entwicklungsphasen, einschließlich Invasion, Zelltoxizität und Angiogenese, ist der Krebs kontrollierbar. Die Zellular Medizin entwickelt Zell-Vitalstoff-Synergien für eine maximale Wirkung und vermeidet dabei eine extrem hohe Dosierung der einzelnen Zell-Vitalstoffe. Darüber hinaus optimieren Zell-Vitalstoffe alle Organfunktionen im Körper und beschleunigen die gesundheitliche Wirkung. Warum funktioniert die Zellular Medizin? Auf der Grundlage von Wissenschaft und Forschung hat Dr. Rath das Konzept zur natürlichen Bekämpfung von Krebs entwickelt. Dieses Konzept wird durch die Arbeit des Matthias Rath Forschungsinstitutes für Zellular Medizin in Kalifornien unterstützt und ausgebaut. Dabei werden die Erkenntnisse durch Laborforschung und klinische Studien untermauert.

Dr. Matthias Rath verspricht keineswegs jedem Krebspatienten Heilung. Niemand kann heute in jedem individuellen Fall eine Heilungsgarantie abgeben. Dazu ist die Krebs-Problematik viel zu komplex. Dr. Rath ist auch nicht grundsätzlich Gegner der Schulmedizin. Vielmehr ruft er alle ernsthaft interessierten Ärzte und Wissenschaftler immer wieder dazu auf, gemeinsam Studien durchzuführen, die notwendig sind, um den Krebs endgültig zu besiegen.

In der Broschüre „Zellular Medizin und Krebsforschung“ sind die Fortschritte der Zellular Medizin nachlesbar. Online ist sie unter dem Link

http://www.mr-verlag.com/infothek/broschueren/pdf/krebsforschungsbrochure.pdf verfügbar.

Internationale klinische Studien, die die Bedeutung von Mikronährstoffen und Ernährung für die Gesundheit dokumentieren, sind unter dem Link

http://www4ger.dr-rath-foundation.org/NATUERLICHE_GESUNDHEIT/studien/studienarchiv.html

zu finden.

Die Wirksamkeit der Zellular Medizin ist darüber hinaus mit zahlreichen weiteren Untersuchungen belegt. So zum Beispiel durch eine Doppelblind-Studie zur Bekämpfung von Herzrhythmusstörungen mit Nahrungsergänzungsmitteln. 74 Prozent der Patienten, denen lediglich Pharma-Präparate verabreicht wurden, litten weiter an häufigen Herzrhythmusstörungen. Bei Patienten, die zusätzlich Zell-Vitalstoffe zu sich nahmen, traten in nahezu der Hälfte der Fälle keine Herzrhythmusstörungen mehr auf. Eine Doppelblind-Studie zur Heilung von Knochenfrakturen (Schienbein-Schaftbrüche) ergab, dass die Bruchheilungszeit durch die synergistische Wirkung bestimmter Zell-Vitalstoffe verkürzt werden kann. Weitere Beweise der Wirksamkeit von Zell-Vitalstoff-Synergien finden sich in klinischen Pilotstudien zu Arthritis/Arthrose, Asthma, Bluthochdruck, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Herzschwäche, Parodontitis und Tinnitus u.a.

Details zu den Studien sind u.a. in der Broschüre „Klinische Beweise zur Wirkung von Zell-Vitalstoffen“ unter den folgenden Links nachlesbar:

http://www.mr-verlag.com/infothek/broschueren/pdf/studienbrochure.pdf

http://www4ger.dr-rath-foundation.org/DIE_FOUNDATION/studies/scpub_arrhythmia.pdf

Hinter Rath steht ein Unternehmen mit mehreren Hundert Mitarbeitern, das aus den Niederlanden operiert und dessen Umsatz laut Recherchen der Bild-Zeitung im Jahr 2003 etwa 60 Millionen Euro betrug.

Wir möchten zur Diskussion stellen, ob die – zweifellos umstrittene - BILD Zeitung als Quelle für Zahlen und Fakten („...laut Recherchen der Bild-Zeitung im Jahr 2003 „60 Millionen Euro“) in einer Online-Enzyklopädie geeignet ist.

Rath beschuldigt die Pharmaindustrie, seine Methode unterdrücken zu wollen, um die eigenen Gewinne zu sichern. Rath ist in Deutschland gerichtlich untersagt, damit zu werben, die Vitaminpräparate, die er anbietet, könnten Krebs heilen.

Diese Behauptung entspricht nicht den Tatsachen. Im Januar 2005 meldeten Medien unter Berufung auf die Presseagentur “dpa“, nach einem Urteil des Berliner Kammergerichts dürfe Dr. Rath „für seine Naturheilverfahren nicht mehr damit werben, dass die von ihm gehandelten Produkte, Vitamine und Mineralien auch Krankheiten wie Krebs erfolgreich bekämpfen können“. Dazu ist zu sagen:

1. Diese dpa-Meldung ist falsch. Das Kammergericht untersagte Dr. Rath lediglich „eine Werbung für Vortragsveranstaltungen über Naturheilverfahren mit solchen Anzeigen wie im Februar 2004 in einer Berliner Programmzeitschrift“ (Pressemitteilung 2/2005 des Berliner Kammergerichts v. 13.01.2005).

2. Hintergrund des Verfahrens war eine Anzeige in der Berliner Zeitschrift „TIP“, mit der zu Dr. Raths Vortrag im Berliner Tempodrom am 11.02.2004 eingeladen wurde.

3. Das Urteil des Kammergerichts bezieht sich nur auf diese „streitgegenständliche Anzeige“ in der Zeitschrift „TIP“.

Das Berliner Kammergericht stellte dazu am 13. Januar 2005 fest, Rath habe sich weder ernsthaft darum bemüht, die behauptete Wirksamkeit durch klinische Studien zu belegen,

Dr. Rath hat in zahlreichen klinischen Studien bereits die Wirksamkeit von Zell-Vitalstoffen bewiesen (siehe oben).

noch seine Präparate als Arzneimittel zuzulassen.

Würden Dr. Raths Produkte den Status von Arzneimitteln erhalten, so würde gleichzeitig der freie Zugang zu den Nahrungsergänzungsmitteln blockiert. Davon abgesehen wurden Dr. Raths Nahrungsergänzungsmittel in einem Urteil des Amtsgerichts Tiergarten Berlin vom 16. Oktober 2003 (333 Cs 45/02) als „Lebensmittel“ und nicht als „Arzneimittel“ eingestuft:...handelt es sich bei den...in seinen (Dr. Raths, Anmerkung der MR Publishing) Internetauftritten präsentierten Produkten nicht um Arzneimittel im Sinne des § 2 Arzneimittelgesetz, sondern um Lebensmittel im Sinne des § 1des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes, die nicht gleichzeitig Arzneimittel sein können (§ 2 Abs. 3 Ziff. 1 AMG). Bei den fraglichen Produkten/Zubereitungen handelt es sich um so genannte Nahrungsergänzungsmittel, also Stoffe, die dazu bestimmt sind, ein Lebensmittel mit bestimmten Nährstoffen, insbesondere auch Vitaminen anzureichern (vgl. Zipfel in Erbs/Kohlhaas, LMBG, Rn. 16 zu §1 LMBG).

Rath sorgte bundesweit für Aufsehen, als er mit in großen Hallen abgehaltenen Werbeaktionen für seine Medizin warb; diese sogenannten Zellvitalstoffpräparate werden aus dem Ausland versendet, da sie in Deutschland nicht zugelassen sind und in Studien als unwirksam befunden wurden.

“Werbung wird zumeist (und hier) als Wirtschaftswerbung verstanden und ist dann die Bekanntmachung von Gütern oder Dienstleistungen mit dem Ziel, sie abzusetzen. Davon zu unterscheiden sind die politische Werbung (Agitation, Propaganda, Öffentlichkeitsarbeit) und die religiöse Werbung (Missionierung)“. So lautet die Definition von „Werbung“ in der Wikepedia Online-Enzyklopädie. Dr. Dr. Raths Vortragsveranstaltungen werden hier des öfteren als „Werbung“ bezeichnet . Die Vorträge haben jedoch mit Wirtschaftswerbung, Agitation, Propaganda oder Missionierung nichts zu tun. Es handelt sich um Informationsveranstaltungen, in denen der wissenschaftlich fundierte alternativ- medizinische Ansatz der „Zellular Medizin“ erläutert wird.

Seine Anhänger bezahlten für den Eintritt in die Halle und spendeten teilweise auch freiwillig für seine unter dem Namen Rath-Foundation agierende Organisation.

Die Behauptung, Dr. Rath erhebe Eintritt für seine Veranstaltungen, entspricht nicht den Tatsachen. Der Eintritt ist grundsätzlich frei.

Beobachter empfanden diese Treffen als sektenähnlich.

Davon zu sprechen, Beobachter hätten diese Treffen als sektenähnlich empfunden, ist eine einseitige Betrachtungsweise. Andere Beobachter sehen in den Vortragsveranstaltungen Dr. Raths eine Möglichkeit, wertvolle Informationen zur Verbesserung ihrer Lebensqualität zu bekommen.

Prominente Ärzte wie Frank Ulrich Montgomery (Vorsitzender des Marburger Bunds) und Michael Bamberg (Vorstand der Deutschen Krebsgesellschaft) forderten ein juristisches Vorgehen gegen Raths Methoden.

Nach dem Tod des neunjährigen Dominik Feld, mit dessen angeblicher Heilung Rath auf Plakataktionen warb, ermittelt seit November 2004 die Staatsanwaltschaft Koblenz. Das Kind hatte Knochenkrebs mit Metastasen in der Lunge. Die Eltern hatten im Mai 2003 die Chemotherapie abgebrochen, die laut den behandelnden Ärzten der Universitätsklinik Münster in solchen Fällen die Überlebenschance (nach 5 Jahren) von 1 % bei Nichtbehandlung auf 45 % erhöht. Ein Gericht sprach den Eltern das medizinische Sorgerecht für ihr Kind ab.

Im November 2003 entzieht das Amtsgericht Betzdorf in einer aufsehenerregenden Entscheidung den Eltern das Sorgerecht für Dominik. Am 31. März 2004 tagt das Berufungsgericht in Koblenz und hebt diese Entscheidung des Amtsgerichts Betzdorf wieder auf. Er spricht den Eltern von Dominik das Sorgerecht ihres Kindes zu.

Rath und seine Helfer ließen es zuletzt in eine Klinik im mexikanischen Tijuana bringen, wo es verstarb.

Die Behauptung, „Dr. Rath und seine Helfer“ hätten Dominik zuletzt in die Klinik „Oasis of Hope“ im mexikanischen Tijuana bringen lassen, entspricht nicht den Tatsachen. Allein die Eltern entschieden, den Jungen in besagte Klinik zu verlegen. Sie veranlassten alles Weitere.

Laut der Obduktion des Gerichtsmedizinischen Instituts der Uni Mainz hatte das Kind einen großen Tumor, der auf Lunge und Herz gedrückt habe. Dementsprechend stellte die Staatsanwaltschaft am 6. Januar 2005 fest, dass Krebs die Todesursache gewesen sei; entgegen der Behauptung Raths in einem Flugblatt, das Kind sei „dank der Mikronährstoffe frei von Krebs“ gewesen und durch „die Fehler der Schulmedizin“ gestorben. Die Staatsanwaltschaft leitete ein so genanntes Todesermittlungsverfahren ein, die Ermittlungen richten sich bislang jedoch nicht gegen bestimmte Personen. Durch das Ermittlungsverfahren soll zunächst geklärt werden, ob das Kind hätte geheilt werden können.

Über das Ableben Dominik Felds sind in den Medien viele Unwahrheiten verbreitet worden. Unglücklicherweise begleitete der Kampf zwischen der herkömmlichen Chemomedizin und der alternativen Richtung der Zellular Medizin den Jungen bis in den Tod.

Fairness bedeutet in diesem Fall auch, sich nicht nur ein Bild aus der Berichterstattung der Medien zu machen, sondern auch für die detaillierte Dokumentation Dr. Raths offen zu sein. Dazu zwei Links:

„Die wahre Geschichte Dominiks“ ist unter dem Link

http://www4ger.dr-rath-foundation.org/rettet_dominik/dominikswahregeschichte.html

und

„Fall Dominik: Die Täuschung der Öffentlichkeit durch die Mainzer Pharma-Clique geht weiter“ unter dem Link

http://www4ger.dr-rath-foundation.org/rettet_dominik/mainzpath_7jan05.htm

zu finden.

Unter dem Namen einer Person des öffentlichen Lebens in einer Enzyklopädie sollte mehr über den Werdegang des Betreffenden stehen, als es hier der Fall ist. Daher bieten wir hier einen kurzen Lebenslauf mit den wichtigsten beruflichen Stationen Dr. Raths an:

Dr. Matthias Rath wurde 1955 in Stuttgart geboren. Nach Abschluss seines Medizinstudiums arbeitete er als Arzt und Wissenschaftler am Universitätskrankenhaus Eppendorf in Hamburg und am Herzzentrum Berlin. Dr. Rath entwickelte den zellular-medizinischen Ansatz, dass die Entscheidung über Gesundheit oder Krankheit auf Ebene der Körperzellen und nicht in den einzelnen Organen entschieden wird. Volkskrankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs werden als Folge chronischen Vitaminmangels in Millionen Körperzellen betrachtet. Werden genügend Zell-Vitalstoffe zugeführt, so können laut Dr. Raths Zellular Medizin Krankheiten vermieden werden. Nach dem Tod des zweifachen Nobelpreisträgers Linus Pauling im Jahre 1994 setzte Dr. Rath dessen Arbeit fort. Er gründete ein internationales Forschungs- und Entwicklungsinstitut mit Sitz im niederländischen Almelo und im kalifornischen Santa Clara. Engagiert wird kontinuierlich daran gearbeitet, Volkskrankheiten durch wirksame, ursachenorientierte Naturheilverfahren ausmerzen zu können Dr. Rath ist gesundheitspolitisch sehr aktiv. Er setzt sich für die weltweite Freiheit von Vitamintherapien und anderen natürlichen Heilverfahren ein. Nicht zuletzt deckt er auf breiter Ebene die Machenschaften der Pharma-Lobby auf und gibt sie damit der öffentlichen Kritik preis.


[Bearbeiten] Literatur/Weblinks Krebsliga Schweiz / Schweizerische Studiengruppe für komplementäre und alternative Methoden bei Krebs (SKAK): Die Zellular Medizin nach Dr. Matthias Rath (http://www.swisscancer.ch/dt_fr/content/orange/pdf/skak/04_rath_d.pdf) (2003, PDF) Zusammenfassung: Nach dem Studium der Literatur und anderer zur Verfügung stehender Informationen haben die Schweizerische Studiengruppe für komplementäre und alternative Methoden bei Krebs (SKAK) und die Krebsliga Schweiz (KLS) keinen Beweis dafür, dass Vitaminpräparate nach Dr. Rath eine Wirkung gegen Krebs beim Menschen haben. Sie raten von der Anwendung in der Krebsvorbeugung und -behandlung ab und empfehlen eine obst- und gemüsereiche Ernährung. Dr. Rath Health Foundation (http://www4ger.dr-rath-foundation.org/) Website von Dr. Rath (http://www.drrath.com)

Die Online-Redaktion der MR Publishing B.V.

Wie bereits erwähnt: Wenn sachliche Angaben glaubhaft belegt werden, können sie gerne in den Artikel aufgenommen werden. Eigenaussagen von Matthias Rath oder seiner PR-Organisation können in der Regel nicht als in diesem Sinne glaubhafte Belege angesehen werden, da Herr Rath – vorsichtig formuliert – den Ruf hat, mit der Wahrheit teilweise selektiv umzugehen. Es wären also grundsätzlich unabhängige Quellen erforderlich.
Einige wertfreie Angaben, wie etwa das leider fehlende Geburtsdatum, könnte man allerdings sicher auch aufgrund einer Angabe von Herrn Rath oder seiner Vertreter aufnehmen.
Aussagen wie „Nicht zuletzt deckt er auf breiter Ebene die Machenschaften der Pharma-Lobby“ oder „Davon zu sprechen, Beobachter hätten diese Treffen als sektenähnlich empfunden, ist eine einseitige Betrachtungsweise“ können auf keinen Fall in den Artikel aufgenommen werden, - da sie dem neutralen Standpunkt, dem wichtigsten Grundprinzip er Wikipedia, widerpsrechen. - ist es etwa neutral,die Veranstaltungen als sektenähnlich zu beschreiben?-Einzelheiten finden Sie in Wikipedia:NPOV. --Skriptor 15:24, 9. Mär 2005 (CET)
Wieso ist die Behauptung von irgend jemandem, dass die Treffen sektenähnlich seien, objektiv bzw. neutral?
Wieso fragen Sie das? Hat das irgendwer behauptet?--Skriptor 19:25, 14. Mär 2005 (CET)
Ach, Sie erheben den Anspruch, objektiv und neutral zu sein, gar nicht mehr? Das erklärt natürlich einiges.
Was hat das mit meiner Frage zu tun? Hier ist sie, zur Erinnerung, noch einmal: Hat irgendjemand behauptet, die Aussage, die Treffen seien sektenähnlich, wäre neutral? (Und wenn ja: Wer hat diese Aussage wo getroffen?) Das war eine ernst geminte Frage. Sollte ich darauf keine ernsthafte Antwort bekommen, werde ich das als Indiz werten, daß Sie an einer konstruktiven Diskussion nicht interssiert sind, sondern nur vresuchen, Ihre perösönliche Meinung durchzudrücken. --Skriptor 08:32, 15. Mär 2005 (CET)
Was für ein gespreiztes Gerede! Oben heisst es ganz klar: "Wenn sachliche Angaben glaubhaft belegt werden, können sie gerne in den Artikel aufgenommen werden." Und die Aussage, dass die Treffen sektenähnlich seien, ist nun mal unsachlich, nicht belegt und einfach von irgend jemandem so dahergeredet. Also müsste sie nach Ihrer eigenen Logik aus dem Artikel entfernt werden.
Was ist übrigens mit der objektiven Falschaussage, dass die Veranstaltungen von Dr. Rath Eintritt kosten? Warum steht die immer noch in dem Artikel? Gestern Abend konnte sich erst wieder jeder in München davon überzeugen, dass das nicht stimmt.
Und die Aussage, dass die Treffen sektenähnlich seien, ist nun mal unsachlich – Korrekt, deswegen steht sie ja auch nicht im Text. Dort steht „Beobachter empfanden diese Treffen als sektenähnlich.“, was deutlich als Meinung erkennbar ist. --Skriptor 09:11, 15. Mär 2005 (CET)
Ja, ein geschickter rhetorischer Schachzug mit Verleumdungsabsicht. Es kann also jeder bei Wikipedia unbelegte, unsachliche Meinungen veröffentlichen?
Vielleicht nicht jeder, aber z.B. Herr Rath kann das: „Rath beschuldigt die Pharmaindustrie, seine Methode unterdrücken zu wollen, um die eigenen Gewinne zu sichern“. Im übrigen empfehle ich die Lektüre von Wikipedia:NPOV. --Skriptor 09:27, 15. Mär 2005 (CET)
Was ist denn mit Ihnen los? Das ist keine Aussage, die Dr. Rath auf Wikipedia gemacht hat, sondern eine Aussage über Dr. Rath (die aber richtig ist).
Zum NPOV: Damit meinen Sie doch nicht die Falschaussage mit dem Eintritt zu seinen Veranstaltungen und die Meinungen anonymer Beobachter mit Verleumdungsabsicht? Wann entfernen Sie dies aus dem Artikel über Dr. Rath?
Genau eine Aussage über Herrn Rath, die richtig ist und eine Aussage von Herrn Rath mit ungeklärtem Wahrheitsgehalt widergibt. Ebenso ist die Aussage „ Beobachter empfanden diese Treffen als sektenähnlich“ eine Aussage über die Beobachter, die richtig ist und eine Aussage mit ungeklärtem Wahrheitsgehalt widergibt. Alles klar? --Skriptor 09:55, 15. Mär 2005 (CET)
Nein. Wieso können anonyme "Beobachter" ihre Aussage mit ungeklärtem Wahrheitsgehalt wiedergeben, wo Sie doch immer auf Belegen bestehen? Nach Ihrer eigenen Logik müssten Sie diese Aussage löschen.
Oh, diesen Eindruck kann ich aber aus eigenem Erleben bestätigen. Und ganz so anonym bin ich ja wohl nicht, oder? --Unscheinbar 11:36, 15. Mär 2005 (CET)
Ach nee, jetzt waren Sie persönlich anwesend. So was bringt man doch nur, wenn man keine Argumente mehr hat, aber trotzdem das letzte Wort behalten will. Ausserdem wüssten Sie dann ja, dass der Eintritt frei war und könnten zumindest die entsprechende Falschaussage im Artikel korrigieren. Jetzt bin ich aber gespannt.

(Hinweis an Dr. Raths Firma: Bitte schreiben Sie Ihre Beiträge nicht in die Beiträge anderer Benutzer, sondern setzen Sie sie darunter. Bitte sorgen Sie auch durch sinnvolle Einrückungen Ihrer Beiträge dafür, daß der Diskussionsverlauf erkennbar bleibt.)

dieser bitte von Skriptor möchte ich mich anschließen. ich habe bei meinen antworten im folgenden eine unterteilung nach den einzelnen punkten vorgenommen und dort jeweils den relevanten teil des obigen beitrags hinkopiert. grüße, Hoch auf einem Baum 07:03, 14. Mär 2005 (CET)

Dass noch nicht mal die einfach nachprüfbare Falschaussage, die Veranstaltungen von Dr. Rath kosteten Eintritt, aus dem Artikel rausgenommen wird, zeigt doch, was los ist. Hier will man gar nicht objektiv sein. Das stellt das ganze Wikipedia-Projekt in Frage. Wer soll denn hier noch irgendwas glauben?

Lieber anonymer Mitdiskutand. Sie haben diese obige Behauptung von den nachprüfbaren Falschaussagen schon öfter vorgebracht, auch auf Nachfrage aber nicht nagegegben, wie man denn nachprüfen könne, daß vergangene Veranstaltungen keinen Eintritt gekostet haben. Da Sie auch in Zusammenhang mit den Studien, die es erst angeblich zuhauf gab, die sich Rath jetzt aber angeblich nicht leisten kann, durch suboptimale Glaubwürdigkeit aufgefallen sind, werden Sie verstehen, daß Ihre Aussage alleine nicht reicht.
Deswegen schlage ich vor, daß sie jetzt entweder angeben, wie die von Ihnen immer wieder behauptete Überprüfung denn geschehen könne, oder darauf verzeichten, diese Behauptung wieiter aufzustellen. --Skriptor 17:33, 4. Apr 2005 (CEST)


"...auch auf Nachfrage nicht angegeben, wie man denn nachprüfen könne, dass vergangene veranstaltungen keinen Eintritt gekostet haben." Was für ein scheinheiliges Geschwätz.


Ich halte DR. Rath für einen Schwindler, bin aber definitiv 2003 KOSTENLOS bei einem seiner Vorträge (München, Arabella- Hotel) gewesen!!!!!!!!


Die Vorträge finden ja immer wieder statt, da kann dann jeder nachprüfen, ob der Eintritt frei ist.
z. B. jetzt wieder im Februar 2007: Vortragsreise Februar 2007
Zur Glaubwürdigkeit durch wissenschaftliche Forschung hier nur die neuesten Arbeiten:
Forschungsarbeiten

Da sind übrigens DUTZENDE von STUDIEN ZUR VITAMINTHERAPIE BEI KREBS ABRUFBAR DIE NICHT VON DR:KREBS IN AUFTRAG GEGEBEN WURDEN! UNSCHEINBAR;SIE SIND EIN PHARMA-LAKAI!

jahresumsatz

Wir möchten zur Diskussion stellen, ob die – zweifellos umstrittene - BILD Zeitung als Quelle für Zahlen und Fakten („...laut Recherchen der Bild-Zeitung im Jahr 2003 „60 Millionen Euro“) in einer Online-Enzyklopädie geeignet ist.
diese angaben der bild-zeitung wurden auch durch andere, als seriös geltenden medien übernommen (etwa durch die welt und den spiegel), - sicherlich teilweise mit einer relativierenden quellenangabe wie hier, aber es ist zu berücksichtigen, dass absolut zuverlässige öffentliche angaben zu diesem punkt anscheinend leider nicht existieren. jedoch dürfte hier eine einigung recht einfach zu erreichen sein: eigene angaben der dr. rath health foundation über die jährlichen umsatzzahlen könnten sicherlich ebenfalls in den artikel aufgenommen werden; dies wäre also ein unproblematischer weg, den punkt, der hier bemängelt wird, zur beiderseitigen zufriedenheit zu lösen.
grüße, Hoch auf einem Baum 17:34, 9. Mär 2005 (CET)

Sind Matthias Rath oder seine PR-Organisation nun eine glaubhafte Quelle oder nicht? Während Administrator „Skriptor I“ das bezweifelt fordert Administrator „Hoch auf einem Baum“ uns auf, eigene Angaben zu machen, um sie in den Artikel aufzunehmen. Hängt das „Glück“ eines Artikels in der Wikipedia Enzyklopädie davon ab, welcher Administrator sich mit ihm befasst? (Online Redaktion der MR Publishing B.V.)

ich kann keinen widerspruch zwischen meinen und skriptors beiträgen erkennen, siehe seine aussage Einige wertfreie Angaben, wie etwa das leider fehlende Geburtsdatum, könnte man allerdings sicher auch aufgrund einer Angabe von Herrn Rath oder seiner Vertreter aufnehmen. es ist üblich, in wikipedia-artikeln über firmen deren eigene angaben über umsatz und gewinn zu zitieren (unter hinweis, dass es sich um eigenangaben handelt). aber selbst bei einem weltweit als seriös geltenden pharmakonzern würden dessen eigene angaben zu wirksamkeit und unschädlichkeit eines seiner medikamente nicht als neutrale quelle gelten können; umso weniger kann im vorliegenden fall auf unabhängige quellen für solche angaben verzichtet werden.
erhalten wir denn nun von ihnen eine eigenangabe zum jahresumsatz von dr. raths unternehmen oder nicht? wenn ihrerseits gar keine absicht besteht, auf diesen vorschlag einzugehen, können wir diesen teil der diskussion wohl als müßig ansehen. grüße, Hoch auf einem Baum 07:19, 14. Mär 2005 (CET)
Zur BILD-"Zeitung": Erst vor kurzem wurde wieder bewiesen, dass diese sog. Zeitung im Auftrag industrieller Interessengruppen lügt (im Zusammenhang mit der Falschmeldung über Dioxin in Freilandeiern für die Käfighennenhalter):
http://www.oekotest.de/cgi/nm/nm.cgi?doc=akt-170205-dioxin
Die Umsatzangaben der BILD-Zeitung sind also wertlos (der Aufsichtsratsvorsitzende des Springer-Verlags ist auch Aufsichtsratsvorsitzender von Schering!) und offenbar von dem Willen geprägt, unangemessene Gewinne zu unterstellen. In diesem Zusammenhang muss man erwähnen, dass Dr. Rath viel Geld für Information (z. B. kostenlose Veranstaltungen) ausgibt und ausserdem sein unabhängiges Forschungslabor in Santa Clara finanziert.
Jede Umsatzangabe von Dr. Rath würde verleumderisch gegen ihn verwendet werden, deshalb verstehe ich es, dass er keine macht.


Bei dem eingestellten Prozess gegen Dr. Rath in Hamburg hat Dr. Rath selbst Zahlen zu Umsatz und seinem Einkommen bekanntgegeben. Umsatz im Jahr 60 Millionen Euro, eigenes Gehalt 6700 Euro netto. Nachzulesen in http://www.welt.de/data/2006/09/21/1044991.html (Die Welt vom 21.09.2006)

verbringung Dominiks nach Tijuana

Die Behauptung, „Dr. Rath und seine Helfer“ hätten Dominik zuletzt in die Klinik „Oasis of Hope“ im mexikanischen Tijuana bringen lassen, entspricht nicht den Tatsachen. Allein die Eltern entschieden, den Jungen in besagte Klinik zu verlegen. Sie veranlassten alles Weitere.

die beanstandete information findet sich beispielweise im spiegel 47/2004 auf seite 160:

Doch jetzt ist ihnen [Dr. Rath und seinen Mitarbeitern] der größte Werbeträger abhanden gekommen. Der angeblich schon geheilte Dominik starb unter dubiosen Umständen in einer Klinik im mexikanischen Tijuana, wohin ihn Rath oder seine Helfer hatten bringen lassen.

jedoch liegt es selbstverständlich im interesse von wikipedia, keine fehler aus den quellen zu reproduzieren. falls also der spiegel diese darstellung inzwischen korrigiert hat, nennen sie uns bitte ausgabe und seitenzahl (oder url) dieser korrektur und wir werden den artikel umgehend ändern. grüße, Hoch auf einem Baum 17:45, 9. Mär 2005 (CET)

Nach Ihrer Logik ist also alles, was von einem Presseorgan nicht von selbst korrigiert wird, erwiesenermassen richtig? Was soll das?

verbot von anzeigen durch das berliner kammergericht

Rath ist in Deutschland gerichtlich untersagt, damit zu werben, die Vitaminpräparate, die er anbietet, könnten Krebs heilen.

Diese Behauptung entspricht nicht den Tatsachen. Im Januar 2005 meldeten Medien unter Berufung auf die Presseagentur “dpa“, nach einem Urteil des Berliner Kammergerichts dürfe Dr. Rath „für seine Naturheilverfahren nicht mehr damit werben, dass die von ihm gehandelten Produkte, Vitamine und Mineralien auch Krankheiten wie Krebs erfolgreich bekämpfen können“. Dazu ist zu sagen:
1. Diese dpa-Meldung ist falsch. Das Kammergericht untersagte Dr. Rath lediglich „eine Werbung für Vortragsveranstaltungen über Naturheilverfahren mit solchen Anzeigen wie im Februar 2004 in einer Berliner Programmzeitschrift“ (Pressemitteilung 2/2005 des Berliner Kammergerichts v. 13.01.2005).
die besagte pressemitteilung des berliner kammergerichts findet sich hier. das obige zitat ist sehr selektiv. bereits im nächsten satz heißt es: Im Berufungsurteil wurde er verurteilt, bei Vermeidung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000,00 € diese Werbung mit Angaben, wonach die von ihm gehandelten Produkte, Vitamine und Mineralien auch Krankheiten wie Krebs erfolgreich bekämpfen können, und mit Krankheitsgeschichten zu unterlassen. (hervorhebung von mir.) kernpunkt des verbots ist also die behauptung, die Vitaminpräparate, die Rath anbietet, könnten Krebs heilen - der kritisierte satz im artikel ist somit völlig korrekt.
wofür mit dieser aussage geworben wird (ob für vorträge, nahrungsergänzungsmittel, heilmittel oder behandlungen), ist in bezug auf den wikipedia-artikel nebensächlich, es kam bei diesem satz nur darauf an, dass das gericht werbung mit dieser aussage untersagte.
die kritik an der formulierung der dpa-meldung ist zwar für die diskussion um dem vorliegenden artikel irrelevant; ich möchte allerdings anmerken, dass ich sie in dieser schärfe für schwer nachvollziehbar halte, da das gericht sicherlich die bestimmungen des heilmittelgesetzes nicht weniger streng ausgelegt hätte, wenn die betreffende anzeige für das heilverfahren selbst statt für vorträge darüber geworben hätte. grüße, Hoch auf einem Baum 07:03, 14. Mär 2005 (CET)
2. Hintergrund des Verfahrens war eine Anzeige in der Berliner Zeitschrift „TIP“, mit der zu Dr. Raths Vortrag im Berliner Tempodrom am 11.02.2004 eingeladen wurde.
3. Das Urteil des Kammergerichts bezieht sich nur auf diese „streitgegenständliche Anzeige“ in der Zeitschrift „TIP“.
nein, das urteil bezieht sich ausdrücklich auf etwaige zukünftige solche anzeigen und verurteilt dr. rath dazu, diese bei Vermeidung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000,00 € zu unterlassen. ich bezweifle stark, dass eine wortgleiche anzeige in der "zitty" statt in der "tip" durch dieses urteil unberührt bliebe. grüße, Hoch auf einem Baum 07:03, 14. Mär 2005 (CET)

Das Berliner Kammergericht stellte dazu am 13. Januar 2005 fest, Rath habe sich weder ernsthaft darum bemüht, die behauptete Wirksamkeit durch klinische Studien zu belegen,

Dr. Rath hat in zahlreichen klinischen Studien bereits die Wirksamkeit von Zell-Vitalstoffen bewiesen (siehe oben).
es mag die ansicht von dr. rath sein, dass er die wirksamkeit seiner präparate gegen krebs bewiesen hat. die fachwelt und das berliner kammergericht sind anderer meinung (siehe zitate im artikel bzw. die oben verlinkte pressemitteilung: Auch sein gesundheitspolitisches Anliegen überzeugte die Richter nicht. Dr. R. habe sich selbst nicht ernsthaft darum bemüht, seine Produkte als Arzneimittel im Sinn des Arzneimittelgesetzes zuzulassen bzw. deren Wirksamkeit durch klinische Studien zu belegen). grüße, Hoch auf einem Baum 07:03, 14. Mär 2005 (CET)

noch seine Präparate als Arzneimittel zuzulassen.

Würden Dr. Raths Produkte den Status von Arzneimitteln erhalten, so würde gleichzeitig der freie Zugang zu den Nahrungsergänzungsmitteln blockiert. Davon abgesehen wurden Dr. Raths Nahrungsergänzungsmittel in einem Urteil des Amtsgerichts Tiergarten Berlin vom 16. Oktober 2003 (333 Cs 45/02) als „Lebensmittel“ und nicht als „Arzneimittel“ eingestuft:[...]
es hat sicherlich seine gründe, dass der deutsche gesetzgeber wirksamkeitsnachweis und arzneimittelstatus verknüpft. jedenfalls ist dafür nicht wikipedia verantwortlich zu machen, und für fundamentalkritik am heilmittelgesetz ist dieser artikel nicht der richtige ort. insofern kann ich nicht ganz nachvollziehen, was diese ausführungen mit etwaigen mängeln des artikels zu tun haben sollen. grüße, Hoch auf einem Baum 07:03, 14. Mär 2005 (CET)


Niemand hat Fundamentalkritik am Heilmittelgesetz geübt. Was soll das? Die Präparate von Dr.Rath wurden in dem genannten Gerichtsurteil des Amtsgerichts Tiergarten nun mal als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft und eben nicht als Arzneimittel. Deshalb ist das Verlangen nach Zulassung als Arzneimittel gegenstandslos.

mit "Fundamentalkritik am Heilmittelgesetz" meinte ich den satz: Würden Dr. Raths Produkte den Status von Arzneimitteln erhalten, so würde gleichzeitig der freie Zugang zu den Nahrungsergänzungsmitteln blockiert. hier werden die durch das arzneimittelgesetz gegebenen vertriebsbeschränkungen pauschal als "blockade" kritisiert. grüße, Hoch auf einem Baum 18:29, 14. Mär 2005 (CET)
Es ging aber nur um die Produkte von Dr. Rath, nicht um alle Nahrungsergänzungsmittel. Und ausserdem geht es im Heilmittelgesetz ja längst nicht nur um Nahrungsergänzungsmittel. Von Fundamentalkritik kann also keine Rede sein. Was soll das also?
diese sophisterei wird langweilig. die genannte formulierung bezeichnet vertriebsbeschränkungen, die zum schutz von patienten existieren, als "blockade". ob man das nun "fundamentalkritik" nennt oder "verantwortungsloses denunzieren von gesetzlichen bestimmungen, weil sie den eigenen gewinninteressen im weg stehen", spielt wirklich keine rolle. grüße, Hoch auf einem Baum 13:35, 16. Mär 2005 (CET)
Wenn es langweilig wird, dann lassen Sie es doch, Sie hatten doch mit den Spitzfindigkeiten angefangen. Und verschonen Sie doch die Leser mit Ihren platten Denkschablonen. Denunziation ist es, Dr. Rath Gewinninteressen zu unterstellen. Er gibt erwirtschaftete Gelder z. B. für sein Forschungslabor in Kalifornien aus.

ist nachgewiesen, dass dr. raths präparate krebs heilen?

Das Berliner Kammergericht hat doch keinen medizinischen Sachverstand, dieses Urteil ist also irrelevant. Die Gutachter von international angesehenen Fachzeitschriften haben diesen medizinischen Sachverstand durchaus. Ich zitiere hier mal zwei der neueren Veröffentlichungen von Dr. Rath:

http://breast-cancer-research.com/content/7/3/R291

http://www4.dr-rath-foundation.org/medline.htm

In diesen Arbeiten wird die Wirksamkeit der Präparate von Dr. Rath gegen Krebs nachgewiesen. bitte diskussionsbeiträge mit vier tilden (~~~~) unterschreiben, damit man sie personen und zeitpunkten zuordnen kann.

Wo der Sachverstand eines Gerichtes nicht ausreicht, um ein Urteil zu fällen, werden Gutachter herbeigezogen. Wir dürfen also die Relevanz der oben gemachten Anmerkung anzweifeln. ;-D Amüsiert, Unscheinbar 17:55, 14. Mär 2005 (CET)
Ob das Kammergericht nun Gutachter hinzugezogen hat oder nicht, die Relevanz der wissenschaftlichen Arbeit von Dr. Rath ist ohnehin wesentlich höher. Ich verweise noch mal auf die obigen Artikel in angesehenen internationalen Fachzeitschriften. ;-D Belustigt
Der obige obige Artikel in der Medline Datanbank bezieht sich lediglich auf die in-situ Behandlung mit sog. NS in Konzentrationen von 100 ug bis 1000 ug pro ml, deratige riesige Konzentrationen werden von Wirkstoffen in biologischen Systemen (in-vivo) um Größenordnungen verfehlt. Für die Krebstherapie am Menschen oder auch nur in komplizierteren Systemen als Zellkulturen ist die Arbeit somit wertlos. Xvlun 23:48, 15. Mär 2005 (CET)
Sie wissen, dass das nicht stimmt. Die Arbeit mit Zellkulturen ist immer der erste Schritt. Ausserdem handelt der genannte Artikel in Breast Cancer Research von in-vivo Versuchen, er beweist die Wirksamkeit der Nährstoffsynergie nach Rath gegen Brustkrebs. Offenbar genügen also die in-vivo erreichbaren Konzentrationen. Da der Link direkt über dem anderen stand, haben Sie den Artikel natürlich auch gelesen. Was soll das also? Sie spekulieren darauf, dass die Leser das nicht nachvollziehen und lügen ihnen ins Gesicht.
Xvlun hat Recht: die Tests an einer Zellkultur, wie in diesem Falle, haben keinerlei Aussagekraft über die Wirkung in einem lebenden Organismus, und schon gar nicht im menschlichen Körper. Die Untersuchung ist möglicherweise ein erster Schritt in die von Ihnen behauptete Richtung. Ein Nachweis über die medizinische Wirksamkeit ist dies jedenfalls nicht. Warten wir also, wie es sich in solchen Fällen als sinnvoll erwiesen hat, die medizinische Verifizierung durch Studien am Patienten ab. Wenn die sich als wirksam erweisen: klasse, dann rein mit dem Text in den Artikel. Vorher kommt es nicht in Frage. --Unscheinbar 13:02, 16. Mär 2005 (CET)
Xvlun hat nicht Recht. Ausserdem wissen Sie das sowieso nicht. Amüsant, wie Sie sich winden angesichts des Artikels mit in-vivo Versuchen, der die Wirksamkeit der Präparate von Dr. Rath gegen Krebs beweist.
Sehr nett, was Sie über meinen beruflichen Werdegang zu wissen glauben. Im Übrigen: sie arbeiten doch bei Ciba, warum informieren Sie sich also nicht vor Ort? Sie haben doch alle Möglichkeiten? In der Zwischenzeit brauchen wir uns dann nicht um Ihre unsachlichen Äußerungen zu kümmern. Im Übrigen muss ich Sie aus gegebenem Anlass auf die Einhaltung der Wikiquette|Wikiquette bitten. --Unscheinbar 13:23, 16. Mär 2005 (CET)
"sie arbeiten doch bei Ciba, warum informieren Sie sich also nicht vor Ort? Sie haben doch alle Möglichkeiten?"
Genau das habe ich ja getan!
Ein anschualiches Beispiel zur Aussagekraft von Tierversuchen: Wenn man danach geht, ist Contergan ein unbedenkliches Schlafmittel. Diese ganze Diskussion ließe sich übrigens mit der Nennung einer unabhängigen Doppelblindstudie überflüssig machen… --Skriptor 13:10, 16. Mär 2005 (CET)
Eine anschauliche Irreführung. Contergan ist tatsächlich ein unbedenkliches Schlafmittel, ausser bei Schwangeren. Hat aber nichts mit Dr. Rath zu tun. Bla bla bla.
Bla bla bla – Ich bewundere die ausgefeilte Diktion :-) Und natürlich hat Contergan nichts mit Herrn Rath zu tun. Denn Herr Rath hat ja recht… In welcher Doppelblindstudie wurde noch mal der Heilungserfolg seiner Therapie nachgewiesen? --Skriptor 13:25, 16. Mär 2005 (CET)
In dieser: http://www.mr-verlag.com/infothek/broschueren/pdf/studienbrochure.pdf (Seite 20)
Womit wir wieder bei der alten Nachfrage wären: haben Sie nicht eine Studie, die nicht von Ihrer eigenen Organisation stammt? In dieser Form ist die Studie nicht hilfreich. Zudem ist dort von 10 (!!!) untersuchten Fällen die Rede; um eine statistisch relevante Aussage treffen zu können sind etw 1.000 Patienten in einer aussagekräftigen Studie zu untersuchen. Also ein doppelter Unfug. Bitte geben Sie eine zuverlässige Studie an, die nicht aus Ihrem Haus kommt und die Relevanzkriterien für medizinische Studien erfüllt. --Unscheinbar 10:54, 17. Mär 2005 (CET)
Das ist nicht mein Haus, ich arbeite nicht bei Dr. Rath. Die Studie zu Herzrhythmusstörungen wurde an 140 Patienten durchgeführt, und ihre Ergebnisse sind statistisch signifikant. Übrigens: Wer bezahlt eigentlich die Studien über Medikamente? Na? Die Hersteller, also Pharmakonzerne!! Was soll also das scheinheilige Gerede von Studien von anderer Seite?


Warum sind Sie eigentlich noch nicht mal bereit, offensichtliche Falschaussagen (Eintritt), Verleumdungen (sektenähnlich) und selektive Fakten (Sorgerecht) in dem Artikel richtigzustellen bzw. zu vervollständigen? Warum benehmen Sie sich wie ein trotziges Kind?

Warum sind Sie eigentlich nicht bereit, angebliche Fehler durch nachvollziehbare Quellen zu belegen – zum Beispiel den Umsatz? Warum benehmen Sie sich wie ein Propagandabeauftragter? --Skriptor 10:14, 15. Mär 2005 (CET)
Ich fasse es langsam nicht mehr. Wenn ich simple Fakten richtiggestellt haben will, bin ich ein Propagandabeauftragter?
Zum Umsatz sagte ich schon, dass jede Umsatzangabe von Dr. Rath dazu missbraucht werden würde, ihn zu verleumden, deshalb verstehe ich es, dass er keine macht. Und ich könnte diese Angaben sowieso nicht machen, da ich der Firma von Dr. Rath nicht angehöre und den Umsatz nicht kenne.
Die Aussage war, Sie benähmen sich wie ein Propagandabeauftragter, nicht Sie seine einer. (Und der Satz griff wortwörtlich, mit einem ausgetauschten Begriff, Ihren Vorwurf an Unscheinbar auf. Wenn Sie sich über so etwas aufregen, fassen Sie sich doch bitte erstmal an Ihre eigene Nase. Danke.) Ihre Äußerung hat das einmal mehr unterstrichen:
  1. Sie zeigen umfassendes Verständnis für Ihren Klienten und kein Verständnis für andere.
  2. Sie zweifeln unliebsame Aussagen an – hier den Umsatz – ohne jegliche Ahnung von diesem speziellen Thema zu haben.
Um es noch einmal zu sagen: Wir können gerne Änderungen am Artikel machen, wenn Sie nachvollziehbare Quellen nennen. Aber erst dann – Ihre oder Herrn Raths Meinung alleine reicht nicht. --Skriptor 10:36, 15. Mär 2005 (CET)


Was für Wortklaubereien! Sie eiern hilflos rum, und jeder merkt's. Ich habe keine Ahnung vom Umsatz von Dr. Rath? Das stimmt! In den Artikel wird also nur das aufgenommen, wofür es nachvollziehbare Quellen gibt? Welche nachvollziehbaren Quellen gibt es denn dafür, dass die Veranstaltungen von Dr. Rath Eintritt kosten?


Auch die von Ihnen vorgelegten Links zu medizinischen Studien reichen für einen Nachweis medizinischer Wirksamkeit bei Weitem nicht aus. Der eine Artikel bezieht sich auf Tests an Ratten (==>ungenügende Übertragbarkeit der Ergebnisse auf Menschen), der Andere ist nicht einmal komplett abgedruckt und somit nicht als frei verfügbarer Beweis im Rahmen dieses Enzyklopädie-Projekts verwendbar. Wenn Sie sinnvolle Nachweise haben: bitte angeben. In der jetzigen Form ist der Nachweis völlig misslungen.
Ich lach mich tot. Das wissen Sie doch nicht. Der andere ist nicht komplett abgedruckt? Wissen sie, was ein Abstract ist? Peinlicher geht's nicht mehr. Der Artikel ist noch gar nicht erschienen, aber schon akzeptiert. Der Inhalt der beiden Artikel ist eine wissenschaftliche Sensation. Die Wirksamkeit gegen Krebs ist nachgewiesen, und jeder normale Mensch wird das weiter untersuchen wollen.
Es ist jetzt aber endgültig klar, woher der Wind weht. Sie sind offen einseitig und voreingenommen, deshalb ist auch jede weitere Diskussion zwecklos.
Der Inhalt der beiden Artikel ist eine wissenschaftliche Sensation – Na klar. So wie ja auch von Philip Morris finanzierte Studien wissenschaftliche Sensationen waren, daß Rauchen nicht schädlich sei bzw. Passivrauchen nicht schädlich sei.
Diese von Herrn Rath finanzierten Studien sind vielleicht ein interessantes Indiz, mehr nicht. Ernsthaft wichtig werden ihre Ergebnisse – wie überall in der Wissenschaft – dann, wenn sie unabhängig nachvollzogen werden. --Skriptor 11:05, 15. Mär 2005 (CET)
Bla bla bla. Sie können die Studien von Dr. Rath mit Sicherheit nicht beurteilen.
Übrigens habe ich den Artikel vorläufig gesperrt, um weiteren voreiligen Änderungen durch Sie entgegen zu wirken. Bei uns gilt der Grundsatz, dass angezweifelte Änderungen nur dann in einen Artikel aufgenommen werden, wenn in einer Diskussion (wie hier) ein Konsens darüber erzielt worden ist. Diesen Konsens haben wir bisher nicht erreicht; Änderungen am Artikel sind daher noch nicht zulässig. --Unscheinbar 10:21, 15. Mär 2005 (CET)
Na, wenn der Artikel gesperrt ist, bleiben die Falschinformationen ja zum Glück erhalten. Was haben Sie davon? Wenn Sie noch nicht mal bereit sind, leicht nachprüfbare Falschaussagen (Eintritt) zu ändern, kann man das Ganze hier nicht ernst nehmen.
Ihnen ist vielleicht entgangen, daß sich die Aussage im Artikel auf die Vergangenheit bezieht. Da Sie trotz mehrfacher Aufforderung keinen Beleg liefern, ist es entweder falsch, daß das Faktum leicht überprüfbar sei, oder Sie haben gar kein Interesse an einer Aufklärung, oder die Angabe ist richtig. Welche der drei Möglichkeiten trifft zu? --Skriptor 11:05, 15. Mär 2005 (CET)
"Da Sie trotz mehrfacher Aufforderung keinen Beleg liefern," Mann, sind sie verlogen und scheinheilig. Noch mal: Welche Belege haben Sie denn, dass die Veranstaltungen früher Eintritt gekostet haben? Wer kein Interesse an einer Aufklärung hat, ist ja wohl offensichtlich.

Die laufenden Veranstaltungen sind kostenlos, und zu den vergangenen kann man Teilnehmer befragen. Das hat der Autor offensichtlich nicht getan. Sie wollen lügen, dann tun Sie's eben. Die wissenschaftliche Arbeit von Dr. Rath geht weiter, und Sie werden sie nicht aufhalten.

Mit offener Verachtung


Mir ist durchaus klar, was ein Abstract ist; ich bin near native speaker. Zudem sind mir durch meine Ausbildung die Vorgehensweisen bei wissenschaftlichen Veröffentlichungen gut vertraut. Der Hinweis, der Artikel wäre nicht ganz zu lesen, bezog sich in erster Linie auf Ihre Beweisführung; hier die Zusammenfassung eines Artikels als beweiskräftige Studie zu nennen hat schon eine gewisse Größe. Chuzpe nennt man sowas wohl. Am Ende der Zusammenfassung wird auf zwei kostenpflichtige Links verwiesen, hinter denen der Artikel, Ihren Worten zu folge, ebenfalls noch nicht erschienen ist. Hmmm.... Was für eine Art von Nachweis soll denn das, bitte schön, darstellen? In meinen Augen ist es eine andere Form von "Glaubt mir einfach!". Das ist aber genau das Gegenteil eines Nachweises, nicht wahr?
Sobald die Wirksamkeit der Rathschen Methoden tatsächlich nachgewiesen ist werden wir einen eintsprechenden Artikel gerne in der Wikipedia aufnehmen. Bis dahin warten wir ab, wie sich die Beweislage entwickelt. Eine Enzyklopädie wie die Wikipedia sammelt vorhandenes Wissen; sie ist per definitionem ausdrücklich kein Verbreitungsplatz unbewiesener Behauptungen und neuer, unakzeptierter Theorien.
Zwei Änderungshinweise: ich habe zum Einen den ersten Absatz Ihres vorangegangenen Beitrags, den Sie regelwidrig zwischen die Absätze meines eigenen Beitrags gesetzt hatten, von dort entfernt und als ersten Absatz unter das Ende meines Beitrags gesetzt. Des weiteren habe ich Ihre Werbehinweise auf zwei Veranstaltungen gelöscht; Werbung ist in der Wikipedia grundsätzlich unerwünscht. --Unscheinbar 11:11, 15. Mär 2005 (CET)


Na klar, Werbehinweise auf die Veranstaltungen diese Woche. Wieder die übliche stereotype Verleumdung. Da sind Sie wohl nervös, dass man die Lüge mit dem Eintritt leicht aufdecken kann, wie? Oder doch mehr wegen des Inhalts der Vorträge?
Selbst wenn man die Wirksamkeit der Rath'schen Methoden anzweifelt, könnte man ja einfache Fakten richtigstellen. Aber das wollen Sie offenbar gar nicht.
Hier noch ein paar wissenschaftliche Veröffentlichungen:
http://www.drrathresearch.org/lab_research/scientific_publications.html
Aber natürlich werden Sie ganz genau wissen, dass das alles nichts wert ist...
So ist es. Die Rath-Foundation ist in diesem Zusammenhang nicht exakt das, was man eine unabhängige Institution nennen könnte. Eine Veröffentlichung einer (oder besser: mehrerer) Studien in einem anerkannten medizinischen Fachblatt, die es zu genau diesem Zweck ja gibt, in der die krebswirksamkeit der Präparate durch eine Nicht-Rathsche Organisation bestätigt wird, wäre deutlich überzeugender. --Unscheinbar 11:49, 15. Mär 2005 (CET)


Ich hatte schon Veröffentlichungen von Dr. Rath in anerkannten medizinischen Fachblättern gebracht. Unabhängige Organisationen vollziehen nicht einfach so die Arbeiten anderer Leute nach, die haben eigene Projekte.
Die Arbeiten von Dr. Rath in anerkannten medizinischen Fachblättern wurden übrigens wie alle anderen auch vor der Veröffentlichung von unabhängigen Gutachtern geprüft. Und Sie wissen, dass das alles nichts wert ist? Mann, sind Sie peinlich...
Könnten Sie dann bitte solche Links auf anerkannte medizinische Fachblätter benennen? An dieser Stelle? Ich werde mich ganz sicher wegen einer derart ungesichterten Aussage Ihrerseits nicht durch 100 Spam-Links mit Rath-Werbung wühlen. Im Übrigen muss ich Sie darauf aufmerksam machen, dass persönliche Angriffe, wie der obige von Ihnen, gegen die Wikipedia:Wikiquette verstoßen und mit dem Entzug der Schreiberlaubnis für den Benutzer geahndet werden. Was ich für den nächsten Ausfall hiermit ankündige. Bitte mäßigen Sie Ihren Ton. --Unscheinbar 12:03, 15. Mär 2005 (CET)
Dann stoppen Sie erstmal Ihre beleidigenden Ausfälle wie "100 SPAM-Links mit Rath-Werbung". Ich hatte schon Links gebracht:
http://breast-cancer-research.com/content/7/3/R291
http://www4.dr-rath-foundation.org/medline.htm
Wenn auch die Links auf den Seiten von Rath stehen, sind die Arbeiten trotzdem aus anerkannten Fachzeitschriften, das verstehen Sie doch? Nur sind sie teilweise noch im Druck (aber akzeptiert, also begutachtet!), teilweise kostenpflichtig (bei der Fachzeitschrift, nicht bei Rath). Der erste obige Link ist aber ein direkter. Verstehen Sie nicht, wie peinlich es ist, diese Arbeit als "Werbung" zu bezeichnen? Die zweite Arbeit wird auf Medline zitiert.
Beide Links hatte ich oben bereits begründet abgelehnt. Mehr haben Sie nicht zu bieten? Hatte ich vermutet. Also kein gültiger Nachweis der medizinischen Wirksamkeit. QED. Danke. --Unscheinbar 23:52, 15. Mär 2005 (CET)
Sie haben gar nichts begründet abgelehnt, Sie spekulieren nur darauf, dass die Leser das nicht nachvollziehen. Eine Veröffentlichung in einer internationalen Fachzeitschrift wird von mehreren Gutachtern geprüft, bevor sie erscheinen kann, und Sie lehnen sie ab? Is ja doll! Ist das lächerlich und peinlich.
Und lesen Sie doch mal „Der Hund, der Eier legt“ – vielleicht erschüttert das Ihre Autoritätsgläubigkeit ein wenig. --Skriptor 12:06, 15. Mär 2005 (CET)
Hä? Ich bin nicht autoritätsgläubig, im Gegenteil. Ich glaube nicht, ich verstehe.
Ach, dann hatte ich Sie wohl falsch verstanden. Für mich klang es so, als ob Sie eine Veröffentlichung in einer medizinischen Fachzeitschrift als Beweis ihres Werts ansehen… --Skriptor 15:54, 15. Mär 2005 (CET)
Durchaus tue ich das, da die Veröffentlichung ja nicht einfach so abgedruckt wird, sondern vorher von unabhängigen Gutachtern geprüft wird. Sie wissen doch, was ein peer-review-journal ist, oder?
Durchaus. Wie gesagt, Sie sollten mal „Der Hund, der Eier legt“ lesen, um Ihre Autoritätsgläubigkeit etwas zu überprüfen.
Wiederholungen statt Argumente? Ich glaube nicht, ich verstehe, während Sie Denkschablonen nachplappern.
Aber mal zu etwas anderem: Wo, sagten Sie, kann man eine Doppelblindstudie nachlesen, die den Erfolg von Herrn Raths Ansatz belegt? --Skriptor 10:36, 16. Mär 2005 (CET)
Auf die scheinheilige Formulierung sind Sie wohl stolz, wie? Sie müssen die Links halt lesen, die hier reingestellt werden:
http://www.mr-verlag.com/infothek/broschueren/pdf/studienbrochure.pdf
(Seite 24)
Netter Versuch: Da wird von zwei angeblich von Herrn Raths Organisation selbst durchgeführten Studien berichtet. Zu den Studien findet man aber nur ausgewählte Einzelheiten; eine Veröffentlichung der Studien wird nicht erwähnt, man kann sie also nicht überprüfen. Außerdem geht es in beiden Fällen nicht um Krebs.
Man darf also folgern: Herr Rath und Sie als sein Vertreter können seine Behauptungen zu Wirksamkeit bei Krebs nicht belegen, da es bisher keine aussagefähige Studie dazu gibt. Sie haben nicht einmal eine Grundlage für ihre hier demonstrierte felsenfeste Überzeugung, weil die Wirksamkeit überhaupt noch nicht ausreichend geprüft wurde.
Daraus folgt weiter: Herr Rath ist mit seiner Behauptung, seine Therapie sei wirksam („Diese vollkommen natürliche Herangehensweise an die Krebsbekämpfung ist eine wirksame und sichere Methode zur Kontrolle der Ausbreitung von Krebszellen - ohne Nebenwirkungen.“) ein Scharlatan, sofern es nicht bisher verschiwegene Studien gibt.
Falls es solche Studien gibt, die hier bisher nicht erwähnt wurden, bitte ich um HInweis darauf. Andernfalls werde ich den Artikel entsprechend ergänzen. --Skriptor 11:14, 17. Mär 2005 (CET)
Dr. Rath wird nicht müde darauf hinzuweisen, dass die Gesellschaft und die Medien in starkem Ausmaß von der Pharmalobby durchsetzt sind, um die Öffentlichkeit zu manipulieren und ihre Multi-Milliardengeschäfte zu sichern. Viele mögen das für eine Verschwörungstheorie halten, wenn man aber die perfide, aggressive Verlogenheit des "Administrators" Skriptor sieht, könnte Dr. Rath Recht haben, durch eine allgemeine Skepsis gegenüber Dr. Rath ist das nicht mehr zu erklären. Die Wirksamkeit des Ansatzes von Dr. Rath gegen die Ausbreitung von Krebszellen wurde in vielen wissenschaftlichen Veröffentlichungen belegt, die hier auch schon zitiert wurden.
Eine Untersuchung im eigenen Haus an 10 Patienten ist ohne irgendeine Nachweiskraft. Eine statistisch relevante Aussage zur Heilkraft von Behandlungen lassen sich erst ab ca. 1.000 Probanden nachweisen. Da es hier um Herz-Kreislauf-Erkrankungen geht dürfte es eigentlich keine Schwierigkeit sein, genügend Patienten für eine solche Untersuchung zu finden. Ist aber offensichtlich nicht geschehen. Falls Sie eine positive Untersuchung in der oben geforderten Größenordnung und einem Nicht-Rathschen Unternehmen vorweisen können wäre das sicherlich ein ernst zu nehmender Hinweis. In der vorliegenden Form ist der Links wertlos. --Unscheinbar 11:07, 17. Mär 2005 (CET)
Die Studie zu Herzrhythmusstörungen wurde an 140 Patienten durchgeführt, und ihre Ergebnisse sind statistisch signifikant.
Wer bezahlt eigentlich die Studien über Medikamente? Na? Die Hersteller!! Was soll also das scheinheilige Gerede von Studien von anderer Seite?
die einschätzung der fachwelt ist eindeutig den äußerungen der im artikel genannten experten und dem zitierten abstract der schweizer krebsliga zu entnehmen. dass dr. rath es geschafft hat, einen einzige arbeit in einer zeitschrift unterzubringen, ändert daran überhaupt nichts. (ich kann bei medline nur diesen einen artikel von ihm finden - sehr unüblich für einen führenden wissenschaftler...)
Die Stellungnahme der Schweizer Krebsliga ist eine reine Meinungsäusserung, die Präparate von Dr. Rath wurden überhaupt nicht untersucht! Der Eindruck entsteht aber (Zufall?). Die Schweizer haben nur eine Literaturstudie über Vitamine allgemein durchgeführt, sonst nichts. Eine Aussagekraft zur Therapie von Dr. Rath ist also nicht gegeben.
Es gibt nicht nur eine Arbeit von Dr. Rath in einer Fachzeitschrift. Was sollen diese leicht widerlegbaren Aussagen?
http://www.drrathresearch.org/lab_research/scientific_publications.html
Die Einschätzung der Fachwelt im Wikipedia-Artikel ist veraltet.
falls unabhängige forscher die ergebnisse bestätigen (also mindestens solche, die nicht von Matthias Rath Research bezahlt werden) und führende onkologen sich seinen auffassungen anschließen sollten, dann wird sich die "wissenschaftliche Sensation" selbstverständlich auch in diesem artikel niederschlagen. können wir nicht so lange abwarten? grüße, Hoch auf einem Baum 10:50, 16. Mär 2005 (CET)
Welche Wartezeit schlagen Sie Krebspatienten vor?

ich lasse mal die einrückung der übersicht halber weg.

Jetzt sind sie nicht mehr zu neu, schauen sie doch die Publikationsliste noch mal an: http://www.drrathresearch.org/lab_research/scientific_publications.html

grüße, Hoch auf einem Baum 13:42, 19. Mär 2005 (CET)

Umstrittene Themen nicht handlebar?

Die "Wikipedia Online-Enzyklopädie" ist zweifellos ein ehrgeiziges Projekt, das wächst und ständig optimiert wird. Absolute Perfektion erwartet niemand. Doch die Orientierung an selbst aufgestellten Leitsätzen kann vorausgesetzt werden. Dennoch scheint zumindest der Eintrag unter dem Stichwort "Matthias Rath" nicht den Leitsätzen der Wikipedia gemäß betrachtet zu werden. Der so explizit postulierte "Neutral Point of view (NPOV)" ist an dieser Stelle nicht zu finden. Von Seiten der zuständigen Administratoren wird den Argumenten Dr. Raths oder seiner Mitarbeiter grundsätzlich kein Glauben geschenkt. Stattdessen prägen die Standpunkte der Gegner Dr. Raths die Definition in der Wikipedia. Wenn es nicht möglich ist, Themen mit umstrittenem Inhalt fair und ausgewogen zu betrachten, wäre es dann nicht besser, sie ganz aus der Enzyklopädie zu löschen?

Online Redaktion der MR Publishing B.V.

Durchaus nicht, zumal hier auch nicht der Eindruck besteht, dass der Artikel unausgewogen oder unsachlich sei. Die vielfach angefragten Gegenbeweise haben sich immer nur als Gegenmeinung erwiesen, ohne den Angaben im Artikel oder im Verlauf dieser Diskussion sachlichen Gehalt entgegen setzen zu können. Es drängt sich der Eindruck auf, dass Sie, nachdem Sie ihre Sichtweise nicht durchsetzen können, nun die andere Sichtweise vollständig aus der Welt schaffen möchten. Das ist weder sinnvoll noch neutral. Sie werden mit dem Artikel leben müssen. --Unscheinbar 11:16, 16. Mär 2005 (CET)
Es gibt genügend Gegenbeweise, z. B. die wissenschaftlichen Arbeiten von Dr. Rath oder die Tatsache, dass der Eintritt zu seinen Vortragsveranstaltungen frei ist. Im Artikel dagegen stehen unbelegte Meinungsäusserungen, wie jeder nachlesen kann.
Wenn es genug Gegenbeweise gibt, dann bringen Sie doch mal welche. --Skriptor 09:28, 17. Mär 2005 (CET)
Es geht nicht um „Glauben schenken“, es geht darum, daß die Vertreter von Herrn Rath hier trotz vielfacher Aufforderung keine ausreichenden Belege für Ihre Behauptungen vorlegen konnten oder wollten bzw. teilweise sogar Behauptungen zu Themen aufgestellt haben, von denen sie nach eigener Aussage keine Ahnung hatten. (Es ist dies nicht der erste Versuch einer kommerziellen Interessengruppe, die Wikipedia zur Verbreitung des eigenen Standpunkt zu benutzen.)
Daß wir weiterhin dem Wikipedia:NPOV verpflichtet sind, zeigt sich gerade darin, daß wir nicht auf Zuruf beschäönigende Aussagen einschlägig interessierter aufnehmen. Um es noch mal zu betonen: Wo Fehler belegt werden, ändern wir diese gerne. Aus der Tatsache, daß solche Belege trotz wiederholter Aufforderung nicht geliefert werden, kann jeder seine Schlüsse ziehen. --Skriptor 11:17, 16. Mär 2005 (CET)
An diesem Abschnitt erkennt man schön das "Kaliber" der Administratoren. Ich hatte gesagt, ich hätte keine Ahnung vom Umsatz der Firma von Dr. Rath, daraus macht Skriptor: "teilweise sogar Behauptungen zu Themen aufgestellt haben, von denen sie nach eigener Aussage keine Ahnung hatten."
So ist das hier.
In der Tat, so ist das hier. An dem Beispiel Umsatz zeigt sich sehr schön, daß es ihnen vornehmlich darum geht, unangenehme Fakten aus dem Artikel zu entfernen. Zwar haben Sie angeblich überhaupt keine Ahnung von dem Umsatz, den Raths Firmengruppe macht, versuchen aber mit vagen Anschuldigungen („Behauptung“ war in der Tat der falsche Ausdruck), die unerwünschte Angabe zu unterdrücken. --Skriptor 09:28, 17. Mär 2005 (CET)


In der Tat, so ist das hier. So gehen die verlogenen Verdrehungen weiter. Wo kann man eigentlich solche Verleumderkurse belegen?
Die Angabe ist nicht unerwünscht, ich kenne sie nur einfach nicht. Und die BLÖD-Zeitung ist nun mal mit Sicherheit keine seriöse Quelle, sondern lügt nachweislich im Auftrag industrieller Interessengruppen.
Der Umsatz von Dr. Rath ist nicht unangenehm, aber jede Umsatzangabe, egal wie hoch, würde von Ihnen zu Verleumdungszwecken missbraucht werden. Ist ja kein Zufall, dass Sie so verbissen darauf herumreiten. Außerdem würden Sie darauf spekulieren, dass die Leute Umsatz und Gewinn nicht unterscheiden können, und dass sie nicht wissen, dass Dr. Rath ein Forschungslabor in Kalifornien unterhält und kostenlose Vortragsveranstaltungen abhält. Sie sind ja nicht mal bereit, die entsprechende Falschaussage im Artikel zu korrigieren, das zeigt klar Ihre Absichten.
Da wir die Zahl von 60 Millionen Euro Jahresumsatz nicht „zu Verleumdungszwecken“ mißbraucht haben, ist ihre Theorie bereits durch ein Gegenbeispiel widerlegt. --Skriptor 11:08, 19. Mär 2005 (CET)


Sie haben gar nichts widerlegt, es gibt kein Gegenbeispiel. Rein rhetorischer geistiger Kurzschluss.
Es freut mich, daß Sie zu so einer eloquenten Beweisführung gefunden haben :-) --Skriptor 18:00, 4. Apr 2005 (CEST)


60 Millionen Umsatz für eine international tätige Firma sind sicher nicht so ungewöhnlich, dass man daraus großen propagandistischen Profit ziehen könnte. Mal ganz davon abgesehen, dass es etwas absurd ist, in den Wikipedia Autoren eine Lobby der Pharma-Industrie zu vermuten. Von mir aus kann das Forschungslabor gerne noch in den Artikel und wenn es zutrifft auch, dass seine Werbeveranstaltungen keinen Eintritt (mehr) kosten. Ansonsten bitte ich nachdrücklich darum, auf Anschuldigungen wie "Verleumdung" zu verzichten. Rainer 13:52, 19. Mär 2005 (CET)


Allein der Begriff "Werbeveranstaltung" ist Verleumdung. Es handelt sich um wissenschaftliche und gesundheitspolitische Vorträge, die keinen Eintritt kosten.
Die plumpen Verdrehungen von "Skriptor" sind normal nicht zu erklären. Dahinter stehen andere Interessen als das Vertreten einer objektiven Darstellung, vielleicht ja auch nur persönliche Verkniffenheit.
Daß ausgerechnet ein Angestellter von Herrn Rath von Hintergrundinteressen anfängt, hat ja nun wieder seinen ganz eigenen Charme… :-) --Skriptor 18:00, 4. Apr 2005 (CEST)
Das stereotype Widersprechen ist typisches Verhalten geschulter Interessenvertreter. Immer das letzte Wort behalten, und sei es noch so hohl, um die Wirkung des vorher Gesagten abzuschwächen. Wenn man's durchschaut hat, wirkt es aber nicht mehr...

Artikel zusammenlegen

Da sich in diesem Artikel zu Matthias Rath außer seinem Geburtsdatum fast alles um die Zellular-Medizin dreht, schlage ich vor, die Inhalte dort zusammenzulegen. Soweit verfügbar, sollten dann hier im wesentlichen die biografischen Daten Erwähnung finden. Rainer 13:47, 16. Mär 2005 (CET)

Stimmt. Zumal wir dann nur ein einziges "Schlachtfeld" haben. --Unscheinbar 14:10, 16. Mär 2005 (CET)
Mir war das bis heute entgangen, da ich nur die Zellular-Medizin auf meiner Liste hatte. Rainer 14:18, 16. Mär 2005 (CET)
Macht ja nichts. Ich hatte zwar Beide drauf, habe aber in diesem Punkt geschlafen.
Bist Du so freundlich, mal kurz gegenzulesen? Ich habe jetzt den Text den beiden Artikeln zugeordnet und bei Zellular-Medizin ein paar kleine Änderungen gemacht, um den neuen Text besser einzubetten. Inhaltliche Veränderungen am Original habe ich nicht vorgenommen. --Unscheinbar 14:26, 16. Mär 2005 (CET)
Sieht erstmal richtig aus. Hast Du den zweiten Absatz mit den Infos zur Firmengröße absichtlich weggelassen? Rainer 15:07, 16. Mär 2005 (CET)
Ja und nein. War mir erst im Nachhinein aufgefallen, dass ich ihn übersehen hatte, aber habe ihn dann nicht nachgetragen. Ich versuche noch, eine andere Quelle zu finden, die die Angaben der Bildzeitung stützt. Kann nicht schaden, denke ich. --Unscheinbar 15:10, 16. Mär 2005 (CET)

AIDS

Ist vielleicht für die hier Beteiligten von Interesse. Stieß gerade zufällig auf diesen Artikel: "German Doctor" in Südafrika: Vitamine gegen Aids.--Tsui 03:46, 13. Mai 2005 (CEST)

vielen dank. unter Zellular-Medizin und Diskussion:Zellular-Medizin steht schon etwas dazu. grüße, Hoch auf einem Baum 05:04, 13. Mai 2005 (CEST)
Gäbe es Gründe, es nicht in diesen Artikel einzubauen? immerhin wird Rath in Südafrika ja nun der Prozess gemacht. Stern !? 09:16, 13. Mai 2005 (CEST)
Nein, wenn du die wichtigen Fakten hast, sollte das rein. Rainer ... 12:25, 13. Mai 2005 (CEST)
Hier sollte erst einmal Klarheit geschaffen werden, wer und was TAC wirklich ist. Das ist auch der Klagepunkt. TAC will mit dem Zivilprozeß den Vorwurf, daß sie die Stoßtruppe der Pharmaindustrie sei, abwenden. Der Versuch geht aber wie es aussieht nach hinten los. Mit der Verbreitung der Erkenntnisse der Zellular Medizin durch Dr. Rath hat es nichts zu tun. Dr. Rath wird durch die südafrikanische Gesundheitsministerin unterstützt. Benutzer: Ludevik

Hier neuere Informationen:

http://www4ger.dr-rath-foundation.org/open_letters/micronutrientscanreverse.htm

http://www4ger.dr-rath-foundation.org/

Dr. Rath wird übrigens nicht "der Prozess gemacht" (siehe Beitrag von Ludevik).

Tony Blair fliegt demnächst zu George Bush, um über "Hilfe für Afrika" zu reden, d. h. über als humanitäre Hilfe getarnte Subventionen für die Pharmaindustrie.

Von der Rath Foundation sind nun wirklich keine neutralen Imformationen zu erwarten. Und die groteske Haltung des südafrikanischen Präsidenten und seiner Gesundheitsministerin zu Aids ist allgemein bekannt. Es wäre ein Witz, wenn es nicht so mörderisch wäre. Aber was rede ich, das Rathsche Glaubensgebäude ist ja argumentationsresistent. Rainer ... 11:34, 8. Jun 2005 (CEST)
besonders grotesk erscheinen die verdächtigungen, die TAC sei die Stoßtruppe der Pharmaindustrie, wenn man sich die vergangenheit der organisation vor augen führt: es gab in den letzten 10 jahren wohl keine nichtregierungsorganisation, die der pharmaindustrie eine schlimmere niederlage bereitet hätte als die TAC, die als partei in dem berühmten südafrikanischen prozess um billige aids-medikamente auftrat. siehe etwa diesen artikel der pharmaindustrie-kritischen BUKO Pharma-Kampagne:
Am 19. April 2001 wurde in Südafrika ein Stück Geschichte geschrieben: Die weltweit mächtigsten Pharmakonzerne zogen ihre Klage gegen die Beschaffung billiger Medikamente bedingungslos zurück. Damit haben die großen Konzerne [...] eine herbe Niederlage einstecken müssen. [...] Der britische Guardian meint, dass die Niederlage der Pharmaindustrie in Südafrika, neben dem Versuch Shells, die Ölplattform Brent Spar zu versenken, als eine der größten PR-Katastrophen der Industrie in die Geschichte eingehen werde. [...]
Entscheidend für den Erfolg war die überraschend breite Zusammenarbeit der Gruppen, die der Guardian treffend als „world wide web of activists“ bezeichnete.2 Dabei spielte die südafrikanische Treatment Action Campaign (TAC) eine Schlüsselrolle. Boehringer Chef Krebs musste eingestehen: „Wir haben die Lawine unterschätzt, die auf uns zugerollt kam.“
sorry, das war jetzt ein bisschen offtopic, aber es illustriert doch sehr schön die methoden, die die rath foundation in ihrer öffentlichkeitsarbeit anwendet.
grüße, Hoch auf einem Baum 19:17, 12. Jun 2005 (CEST)


Dr. Raths Vitamine koennen wie von ihm behauptet nicht nur Krebs heilen, sondern auch AIDS heilen. Zu diesem Zweck hat Herr Dr. Rath in und um Kapstadt 3 Kliniken eroeffnet, wofuer er keine Zulassung besitzt. Er ist offensichtlich auf der Suche nach weiten lukrativen Geschaeftsfeldern. Zu diesem Zweck hat sich Dr. Rath ein Buendnis mit 3 Heilerverbaenden geschlossen, die moeglicherweisen einen positiven Einfluss auf die Patienten nehmen sollen, um seine Produkte zu verkaufen. Traditionelle Heiler haben ein hohes Ansehen, gerade bei der schwarzen Bevoelkerung. Die Dr. Rath Foundation beschuldigte TAC (Treat Action Champeign) mit der Pharmaindustrie unter einer Decke zu stecken. TAC wuerde von der Pharmaindustrie Gelder erhalten und wuerde im Gegenzug helfen, angeblich schaedliche Medikamente auf den suedafrikanischen Markt zu bringen. TAC ist die groesste NGO in Suedafrika, die sich seit langem fuer die Belange der HIV/AIDS Betroffenen einsetzt. Die Unterstellungen wurden von TAC zurueckgewiesen und Dr. Rath wurde von TAC auf Unterlassung in Kapstadt verklagt. TAC befuerchtet durch Dr. Rath einen grossen Schaden, da er mit Aensten und Unsicherheiten spielt, die in Suedafrika ohnehin sehr gross sind. Das Muster aehnelt dem in Deutschland. Zu diesem Thema hat eine Redakteurin von Report Mainz, Frau Beate Klein, ausfuehrlich berichtet. Am 02. November 2005 gab es eine Sendung in der ARD ueber Dr. Rath. Am Ende der Reportage wurde auch auf seine Geschaefte in Suedafrika hingewiesen. Die Frau die angeblich als geheilt bei einer Presskonferenz im Juni vorgestellt wurde verstarb im Oktober 2005 an den Folgen der Immunschwaechekrankheit. In Suedafrika sind ueber 5 Millionen Menschen mit HIV infiziert. gewinnfuchs@yahoo.de

en: links

Ups. Der Link zur englischen Wikipedia ist falsch (Rat statt Rath). Mea culpa. Rl 14:11, 31. Mai 2005 (CEST)

Danke – ist korrigiert. --Skriptor 14:28, 31. Mai 2005 (CEST)

Es fehlt...

... etwas über Dominik (Junge, der von ihm behandelt wurde und starb)
... etwas über seine Partei AGFG (Allianz für Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit

Leider kann man den Artikel nicht bearbeiten!

Der Fall Dominik ist ausführlich im Artikel Zellular-Medizin behandelt. Vielleicht sollte er aber auch hier mit einem zusammenfassenden Satz erwähnt werden.
Die Partei fehlt aber in der Tat. Ich habe den Artikel mal probeweise entsperrt, du kannst an die Arbeit gehen... grüße, Hoch auf einem Baum 01:29, 26. Aug 2005 (CEST)


Hier geht es ja zu ... Was mir absolut fehlt, ist eine kurzte Biographie von Rath. Ich habe gehört, er hätte bei Pauling gearbeitet, wäre von diesem als Nachfolger auserkoren worden und hätte sich in der Folge auf den Tod mit Pauling zerstritten, weshalb er auch seine Zellular-Medizin erfand, um sich von Paulings orthomolekularer Medizin abzugrenzen. Da wären Informationen gut. --Rohi 12:40, 1. Nov 2005 (CET)


Schick, nicht wahr? Das mit Pauling stimmt wohl so etwa. Wenn ich mich recht erinnere, ist es nicht so leicht, seriöse Infos über seinen Lebenslauf zu bekommen. Aber das gfehlt tatsächlich. Rainer ... 13:41, 1. Nov 2005 (CET)

rath kein scientologe, aber...

http://www.lichtblick-newsletter.de/ticker1512_05.html Redecke 20:13, 1. Nov 2005 (CET)

Ließe sich das mit der Wiener Niederlassung verfizieren – noch ist das ja eher Gerücht – sollte das in Zellular Medizin wohl ergänzt werden. Rainer ... 20:35, 1. Nov 2005 (CET)

Ich mag den Dr. Rath auch nicht und ich prangere den Umgang mit Dominik auch an. Was ich aber nicht verstehen kann ist die Tatsache das hier ganz gezielt einige Menschen das Thema nutzen und Lügen verbreiten. Und die Medien helfen auch noch bei der Volksverdummung. Am verwerflichsten finde ich das Ökotest auch noch auf die Politikschiene aufspringt, nur weil die Zeitschrift von der SPD finanziert wird. Quelle Wikepedia Stichwort Ökotest.


Richtig. Zumindest sollte man mal in AUge fassen, daß es unter Pharma Konzernen Absprachen und (wenig)legale Zusammenschlüsse gibt. Schließlich geht es hier um richtig viel Geld. Und wir leben in einer Marktwirtschaft, d.h. Medikamente machen nur Sinn wenn man Si e verkaufen kann, und daß wiederum geht nur wenn Menschen krank sind. Und das passiert unter anderem auch wenn bei Medikamenten die Nebenwirkungen nur unzureichend erforscht wurden.

Hier könnt Ihr mal nachlesen was ein hoher Doktor, der bei BASF lange Jahre mitgemacht hat. http://www.cbgnetwork.org/Ubersicht/Zeitschrift_SWB/SWB_1998/SWB03_98/Pharmakartell/pharmakartell.html Das läßt mich auf jedenfall weniger zur Aussage dieses Artikels hier tendieren.

Das es bei Pharmafirmen hauptsächlich um Profit geht ist auch klar schließlich sind die nicht vom Sozialamt und müssen auc betriebswirtschaftlich handeln. Es gibt genügend Aussteiger aus Pharmafirmen in zumeist hohen Stellungen die auch glaubhaft schildern das in der Pharmaindustrie vieles im Argen ist.

Ich unterstützte die Theorie von Dr Rath über das sogenannte "Pharmakatell" nicht, aber dies hier einfach so darzustellen, als gebe es das Pharmakartell nicht, ist schlichtweg ignorant. Die Mafia gibts auch nicht offiziell, aber da ist sie trotzdem.

Also etwas mehr Objektivität wäre schon angebracht - sonst könnte man ja grad meinen der Artikel werde von gewissen Pharmafirmen gesponsort?

-))

Anyway nur weil man mit Doktor Raths Zellularmedizin nichts anfangen kann, sollte mann nicht dagegen hetzen. Fakt ist es gibt Studien und es hat Leuten geholfen. Was ist denn mehr Beweis als das es Leuten nachweislich geholfen hat?

Placebos helfen auch nachweislich und die Studienlage ist auch alles andere als eindeutig, hier mal was negatives: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,328204,00.html und hier noch ein Schmankerl: http://www.dr-rath-gesundheitsallianz.org/drrath/reden/oct2005_siegen_gross/Folie66.JPG mfg Fritz the Cat 22:44, 18. Jan 2006 (CET)
Fakt ist, es sind Menschen gestorben, weil sie auf seine Lügen rein gefallen sind. Fakt ist, daß ihm die Approbation in Deutschland entzogen und Haftbefehl gegen ihn erlassen wurde. Dieser Scharlatan und seine Zellular-"Medizin" sind schlicht und ergreifend gefährlich. Zumal er seinen Opfern weißmacht, daß die erprobte Schulmedizin Gift ist und seine nicht belegte Behandlung dagegen das Mittel gegen alle Krankheiten. Jede Krankheit hat ja laut Rath eine mentale Ursache, Viren gibt es nicht und Dominik ist durch die Folgen der Kunstfehler der Schulmediziner gestorben, die sein Allheilmittel komischerweise nicht heilen konnte. Pharma-Kartell hin oder her, Rath schlägt definitiv schamlos Profit aus der Leichtgläubigkeit und Verzweiflung todkranker Menschen und das sollte im Artikel auch rauskommen, wenn auch über bessere Dokumentation einzelner Patientenschicksale oder näherer Erläuterung seiner selbst entlarvenden Theorien damit auch alles schön NPOV bleibt. Sobald ich Zeit finde, werd ich ein paar Absätze mit Belegen für meine wilden Behauptungen schreiben und auf die Diskussionsseite stellen. so long 193.63.48.48 03:18, 6. Mai 2006 (CEST)

link für die seite

Die verlinkte Seite auf bild.t-online.de existiert nicht.
Warum gelingt es der englischen Ausgabe so viel besser ... - Merkwürdig, auf der englischen Wikipedia selbst scheint man anderer Ansicht zu sein, Zitat aus dem Artikel en:Matthias Rath: To meet Wikipedia's quality standards, this article or section may require cleanup. [...] This article has been tagged since May 2005. Er ist außerdem seit fast einem Jahr wegen mangelnder Neutralität gekennzeichnet (The neutrality of this article is disputed). grüße, Hoch auf einem Baum 02:14, 28. Feb 2006 (CET)
Bild hats wohl schon gelöscht. Wen wunderts. Aus dem Google-Cache:
Richtigstellung
Wir haben in der Ausgabe vom 14.05.2005 berichtet, Herr Dr. Matthias Rath unterhalte in den Townships von Kapstadt illegale Praxen, mache dort Experimente mit Kranken und stehe wegen des Vorwurfs illegaler Betätigung sowie nicht autorisierter, unethischer und gefährlicher Experimente an HIV-Infizierten vor Gericht. Diese Behauptungen sind unzutreffend. Der Kläger unterhält in Kapstadt keine illegalen Praxen. Er stand auch nicht wegen der oben genannten Vorwürfe vor Gericht.
Weiterhin haben wir berichtet, im Januar habe die EU Dr. Matthias Rath verboten, die von ihm entwickelten Vitaminpräparate in Europa als Krebsmedikamente zu verkaufen. Es ist zwar richtig, daß diese Präparate nicht als Krebs-Medikamente verkauft werden dürfen. Ein spezielles Verbot der EU gegen Dr. Matthias Rath ist aber nicht ausgesprochen wurden.
26.01.2006
Die Redaktion
Der Artikel der englischen Wikipedia ist wesentlich umfangreicher und außerdem editierbar. Ich schrieb ja halbwegs ausgewogen. 80.130.172.225 18:51, 5. Mär 2006 (CET)

Dominik

Es wird ja immer wieder alles mögliche über Dominiks Tod behauptet, die Staatsanwaltschaft sagt folgendes:

Pressemeldung vom 19.01.2006 Todesermittlungsverfahren Dominik F. - Ermittlungen abgeschlossen - keine Hinweise auf fremdes Verschulden am Tod des Kindes - 1. In dem Todesermittlungsverfahren betreffend des am 01.11.2004 verstorbenen Kindes Domink F. liegen der Staatsanwaltschaft Koblenz nunmehr alle Ergebnisse der angeordneten und durchgeführten umfangreichen Ermittlungen vor. Die Auswertung zwei ergänzender Gutachten des Leiters des Institutes für Rechtsmedizin, der Aussagen behandelnder Ärzte und des Pflegepersonals sowie der beigezogenen Krankenakten aus neun deutschen Krankenhäusern, in denen das Kind behandelt wurde, hat das bereits in der Presseerklärung 01/05 – Anlage – mitgeteilte Ergebnis der Todesursache bestätigt. Danach ist Dominik F. an einem Herz-Kreislaufversagen als typische Folge der Tumorerkrankung mit Metastasierung in zahlreiche Organe, insbesondere die linke Lunge, verstorben. Anhaltspunkte für die auch öffentlich verbreitete Behauptung ärztlicher Behandlungsfehler haben die Ermittlungen dagegen nicht ergeben. Die Staatsanwaltschaft Koblenz sieht daher keinen Anlass, gegen einen oder mehrere der behandelnden Ärzte ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung oder Körperverletzung einzuleiten.

2. Im Übrigen ist aufgrund des Ermittlungsergebnisses davon auszugehen, dass auf Wunsch der Eltern im Juni 2003 eine eingeleitete Chemotherapie des Kindes abgebrochen und ein empfohlener operativer Eingriff nicht mehr durchgeführt wurde, obwohl nach den gutachterlichen Feststellungen des Sachverständigen diese Maßnahmen mit überwiegender Wahrscheinlichkeit zumindest zu einer Lebensverlängerung geführt hätten. Da allerdings bei 15 – 20 % der Patienten mit einem entsprechenden Krankheitsbild selbst eine optimale schulmedizinische Behandlung ohne Einfluss auf den Todeszeitpunkt bleibt, kam wegen des im Strafrecht geltenden Grundsatzes „im Zweifel für den Angeklagten“ auch insoweit die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens nicht in Betracht.

3. Allerdings besteht der Verdacht, dass die Eltern des Kindes entgegen der dringenden Empfehlung der zuletzt behandelnden Ärzte eine adäquate Schmerztherapie ablehnten. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat deshalb gegen die Eltern des Kindes ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. gez. Dr. Brauer, Oberstaatsanwalt

http://www.agpf.de/Rath.htm

Ich bin zwar eigentlich kein Fan von solchen Endlos-Zitaten, aber das ist wenigstens nicht sinnverzerrend gekürzt.

Im Übrigen kann man nach Lektüre der Seiten über Pseudowissenschaft in Wikipedia die Seiten der Rath-Foundation vielleicht anders beurteilen...

Danke für die Infos. Gibt es auch eine direkte Quelle? Der Abschnitt im Artikel ist sicherlich überarbeitenswert, weil in etwas subjektivem Tonfall, grundsätzlich ändert sich aber nicht viel. Der Junge ist der Pressemeldung der Staatstanwaltschaft zufolge an den Folgen seiner Krebserkrankung gestorben, nicht infolge ärztlicher Kunstfehler, wie Rath wohl behauptet hat. Ob sein Tod durch die Unterlassung einer konventionellen Therapie beschleunigt oder erst möglich wurde, lässt sie offen – so etws entzieht sich ja auch der Beweisbarkeit. Wie sollte deiner Meinung nach der Absatz jetzt formuliert werden? Rainer ... 16:50, 5. Jun 2006 (CEST) PS: Unterschreibe bitte mit ~~~~, das erzeugt eine automatische Unterschrift mit Zeitstempel.


Hi, bin zwar kein Rath-Fan doch die Formulierung des Satzes "Seine Eltern waren auf die von Rath angepriesene Krebstherapie hereingefallen." halt ich für POV. Für den Fall Dominik reicht IMHO ein Verweis auf den entsprechenden Abschnitt von "Zellularmedizin". --Fakten 11:38, 15. Jun 2006 (CEST)

Wenn erwiesen ist dass ein Mensch von Grund auf Böse ist, dann ist das kein POV mehr, denn es ist erwiesen. Ich sah dazu eine umfangreiche Dokumentation auf Phönix. Mich wundert nur warum Rath noch nicht engesperrt ist. MfG --Matthias Pester Disk. (Matze6587) 18:04, 15. Jun 2006 (CEST)
Ich bin ebenfalls kein großer Fan des Herren, aber den Begriff "hereingefallen halte ich für alles andere als NPOV. Habe den Absatz daher grade, da es hier seit über einem Monat keinen wiederspruch gibt, entspechend neutralisiert und den Begriff Therapie mangels erwiesener wirksamkeit durch Behandlung ersetzt. Benny 03:14, 24. Jul 2006 (CEST)

Vorschlag für eine Neuformulierung

Unabhängig von der Kritik aus dem Rath-Lager ist der Artikel tatsächlich verbesserungswürdig. Ich kann allerdings nur das verbessern, was bereits da ist; ich bringe keinerlei neues Wissen ein und kenne mich auch nicht weiter mit dem Thema aus. Dass der Artikel z.B. etwas unaktuell zu sein scheint, kann ich daher nicht ändern.

1. "Eintritt zahlen": Hier gibt es eine lange Diskussion über eine offenbar umstrittene Tatsache, deren Relevanz mir aber sowieso nicht ganz klar ist. Wenn es relevant ist, dann soll man sagen, warum (z.B. um noch einmal das Sektenhafte der Veranstaltung zu belegen -- das wird aber bereits klar genug gesagt --, oder um zu belegen, dass es sich nicht um wissenschaftliche Vorträge gehandelt hat -- eine höchst indirekte Beweisführung). Ansonsten weglassen. Mein Vorschlag:

Rath sorgte bundesweit für Aufsehen, als er mit in großen Hallen abgehaltenen Werbeaktionen für die von ihm vertriebenen Nahrungsergänzungsmittel warb; diese so genannten Zellvitalstoffpräparate werden aus dem Ausland versandt, da sie in Deutschland nicht zugelassen sind und in Studien als unwirksam befunden wurden. Rath selbst erklärt die Nicht-Zulassung seiner Präparate mit einer Verschwörungstheorie, wonach ein übermächtiges Pharma-Kartell" im Hintergrund die Fäden ziehe, um weiter an überteuerten Medikamenten verdienen zu können. Seine Anhänger spendeten dort teilweise auch für seine unter dem Namen Rath-Foundation agierende Organisation. Beobachter empfanden diese Treffen als sektenähnlich. Aus der Rath-Foundation ging im Juni 2005 die Partei Allianz für Gesundheit, Frieden und soziale Gerechtigkeit (AGFG) hervor, dessen stellvertretender Vorsitzender Rath ist.

2. Zum Fall Dominik: Das wirkt angepappt. Führe einen Abschnitt "konkrete Fälle" ein, zu dem dann auch Südafrika gehört. "hereingefallen" ist kein Wort für eine Enzyklopädie. "wirkungslos" wird zweimal im Artikel gesagt. Grammatik: dass ohne Komma, Neun. Mein Vorschlag:

Konkrete Fälle

Der Fall von Dominik Feld hat großes Aufsehen erregt. Dominik ist am 1.11.2004 im Alter von neun Jahren an Krebs gestorben. Seine Eltern hatten ihn nach Raths Krebstherapie behandeln lassen, doch der Krebs wuchs ungehindert weiter. Alle behandelnden Ärzte bestätigen ohne Ausnahme, dass Dominik an Krebs gestorben ist. Rath bestreitet dies und behauptet, Dominik sei an einer Serie von ärztlichen Kunstfehlern gestorben.

Wenn ich hier keinen allzu heftigen Widerspruch ernte, werde ich den Artikel in ein paar Tagen ändern. Trecker 17:27, 21. Jun 2006 (CEST)

Anmerkung durch nils_jensen 13:45, 6. Jul 2006 (CEST) Danke fuer die Versachlichung der Diskussion. Bitte dabei den Artikel so umformulieren, dass 1. klar wird, dass Herr Rath weiterhin Doktor ist. Der Titel wurde ihm meines Wissens nicht aberkannt. Die Formulierung "ehemaliger deutscher Doktor" ist mehrdeutig. 2. Ausserdem soll entweder die Passage "Unwirksamkeit klinisch erwiesen" herausfallen oder stattdessen ein Link auf die Paper die die Studie beschreiben gesetzt werden. Andernfalls ist das eine Behauptung ohne Grundlage und gehoert nicht in Wikipedia.

ehemaliger Doktor der Medizin

Was soll eigentlich das "ehemaliger deutscher Doktor der Medizin und Alternativheiler" bedeuteten. Ist Rath gestorben? Dann sollte auch das Sterbedatum aneggeben werden. Oder hat er seine Tätigkeit als Alternativheiler aufgegeben und sein akademischer Grad ist ihm aberkannt worden? Letzteres geht jedoch aus dem folgenden Artikel nicht hervor. Ansonsten fehlt die Angabe von Quellen. Allein schon deshalb muß der Artikel umstitten sein. -- W.R. 09:07, 11. Sep 2006 (CEST)

Neutralität, bei diesem Artikel ein Fremdwort?

@Rainer Zenz: Das ging ja sogar noch flotter, als ich bei einem so kontroversen Thema vermutet hätte; bei allem Zurücksetzungs-Eifer frage ich mich, warum eine ausgewogenere, neutralere sowie z.T. mit Mainstream-Artikeln und Quellen untermauerte Veränderung des Artikels in JEDEM PUNKT wieder (grundlos) entfernt wurde. Klar ist, dass die Weblinks v.a. einseitige, diffamierende Artikel beinhalten, wobei Gegendarstellungen nicht vorkommen. Naja, die Pharmaindustrie wird sich freuen... Zardoz28 20:00, 29.10.2006 (CEST)

Neutralität konne ich bei der Überarbeitung nicht entdecken. Es handelte sich vielmehr um Relativierungen der völlig berechtigten Kritik. Rainer Z ... 20:42, 29. Okt. 2006 (CET)


Die krasse Einseitigkeit mit erkennbarem Verleumdungswillen lässt nur den Schluss zu, dass hier Leute von der Pharmalobby eingeschleust wurden. Da mag man "Verschwörungstheorie" sagen, aber anders ist das nicht mehr zu erklären. Nützt aber nichts, die wissenschaftliche Arbeit von Dr. Rath geht weiter und findet zunehmende Anerkennung.

Es ist übrigens in vielen Internetforen so, dass dort organisiert, rund um die Uhr, sämtliche alternativen Heilmethoden stereotyp schlecht gemacht werden, nicht nur Dr. Rath. Das kann kein Zufall sein.

Aha, eine Verschwörung. Rainer Z ... 14:55, 6. Jan. 2007 (CET)
Köstlich! ;-)) Pathomed 23:42, 11. Apr. 2007 (CEST)

Verfahrenseinstellung - Schuld eingestanden?

Folgender kursiv markierter Halbsatz sollte aus dem Artikel entfernt werden: "Am 13. Juli 2006 fand auch in Deutschland die Hauptverhandlung in einem Strafprozess in Hamburg wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz statt, das Verfahren wurde gegen Zahlung von 33.000 Euro eingestellt. Rath gilt daher nicht als bestraft, hat durch die Zahlung aber eine Schuld eingestanden".

Wieso hat man denn durch eine Verfahrenseinstellung eine Schuld eingestanden? Solche Wertungen entsprechen dem Niveau eines schlechten Lokal-Blattes. Mit einer Verfahrenseinstellung ist kein Schuldanerkenntnis verbunden, auch dann nicht, wenn sie mit der Auflage einer Geldzahlung einhergeht. Also bitte löschen. -- 91.0.119.158 22:43, 10. Mär. 2007 (CET)

Pharmaindustrie verkauft auch Vitaminpräparate, Liste negativer Studien

Die von Rath behauptete Verschwörung der Pharmaindustrie gegen die Vitaminlobby ist tatsächlich nur schwer glaubhaft. Da jedes größeres Pharmaunternehmen auch mit Vitaminpräparaten Geld verdient, ist der von Rath behauptete Interessenkonflikt kaum nachvollziehbar.

Vielmehr muß die inzinierte Verschwörung als erfolgreicher Marketingtrick gewertet werden, um die Vielzahl der kritischen Untersuchungen in den Augen verunsicherter Pillenkonsumenten zu diskreditieren, die die negativen Wirkungen der synthetischen Vitaminpräparate im Zusammenhang mit verschiedenartigen Krebsformen aufzeigen und deswegen teilweise abgebrochen werden mußten.

Die Vitaminlobby argumentiert mit dem angeblichen DNA-Stabilisierungseffekt durch vorgeblich positive antioxidative Wirkungen der synthetischen Vitamine und Rath zudem mit recht nebulösen und bisher nicht in hinreichend großen Studien nachgewiesener Deaktivierung von Tumorzellen.

Aber: Auch Krebszellen brauchen für schnelles Wachstum und Reproduktion wie jede andere Körperzelle eine ausreichende Vitamin- und Nährstoffversorgung, und - da hat Rath sicher Recht - alle Körperzellen wachsen und teilen sich bei guter Vitamin- und Nährstoffversorgung schneller und besser, Krebszellen wohl leider auch. Nur haben normale Körperzellen gegenüber Tumorzellen eine begrenzte Zahl von Reproduktionszyklen. Da braucht man dann nur die vier Grundrechenarten um abzuschätzen welche der Zellen den tödlichen Wettlauf schneller gewinnen und warum in klinischen Studien unter Einnahme von Vitaminpräparaten nicht nur eine beschleunigte Verkürzung der Telomere sondern sogar eine durchschnittliche Lebenszeitverkürzung der Studienteilnehmer beobachtet werden kann. Verkehrte Welt: Stress verlängert Leben und Vitamine verkürzen es


Als objektivere Gegenargumente zu Raths Position sollte eine Liste dieser Studien in einem gesonderten Abschnitt aufgeführt werden.

etc.

Startpunkte für die Quellenrecherche:

PS.: Übrigens wurde in der medizinischen Literatur schon in den 30iger Jahren des letzten Jahrhunderts die Gabe synthetischer Vitamine gerade bei älteren Patienten mit der Begründung abgelehnt, das Erfahrungen aus dem klinischen Alltag den Verdacht nährten diese sei Tumor auslösend und Lebenserwartung verkürzend.

Urteil gegen M. Rath in Südafrika