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Diskussion:Orgasmus/Archiv/2006

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Inhaltsverzeichnis

Hörvermögen

Es sollte die Einschränkung des Hörvermögens während des Orgasmus (ähnlich wie beim Gähnen) erwähnt werden. -- 84.143.252.213 14:59, 2. Jan 2006 (CET)

Lesenswert-Diskussion

Gestartet worden ist er 2003 von Benutzer:Hans, weit ausgebaut u. a. von unserer leider verschollenen Benutzerin:Katharina und Benutzer:Gerbil. Ich selbst habe diesem Artikel ebenfalls erweitert und daran mitgearbeitet, weswegen ich in der Stimme aussen vor bin, möchte ihn aber gerne zur Abstimmung geben, weil ich glaube, dass er in dieser Form wirklich sehr lesenswert ist. Mit freundlichem Gruss --Juliana da Costa José (Pin Up!) 14:59, 29. Dez 2005 (CET)

Das wäre dann der Schritt zur Exzellenz oder? Kenwilliams QS - Mach mit! 19:19, 29. Dez 2005 (CET)

Eine Passage mit W.Reich ist von Benutzerin:Nina herausgekürzt worden. Erklärung auf ihrer Seite. --Juliana da Costa José (Pin Up!) 19:15, 29. Dez 2005 (CET) @Benutzer:Cascari:Benutzer:Nina hat gekürzt, weil Reich eine Aussage ohne Zitat "zugeschrieben" wurde. Das heißt aber nicht das man den Ausgangspunkt der Orgasmusforschung im 20. Jahrhundert bei S. Freud und W. Reich weglassen kann. Ohne diesen Aufsetzer aus den 20ger Jahren, wiederaufgenommen in der Studentenrevolte der 60 ger kann man das Thema von der Entwicklung her gar nicht einordnen. Das hat noch nichts mit exzellenz zu tun sondern ist Abrundung zu lesenswert.--Kresspahl 19:31, 29. Dez 2005 (CET) Wenn Du Wissenswertes über Reich zitieren und hineinsetzen kannst, wunderbar! Nur rein damit! Ich weiß jetzt leider nicht so viel von und über ihn. :) --Juliana da Costa José (Pin Up!) 19:36, 29. Dez 2005 (CET) Dann noch zusätzlich: Sigmund Freud und en:Wilhelm Reich, instruktiver zu seinen empirischen Messungen der Orgasmusstärke, aber auch Orgon.--Kresspahl 20:09, 29. Dez 2005 (CET)

Sorry, als ehemaliger Reich-Fan glaube ich, das mal so sagen zu dürfen: das ganze krude Orgon-Zeugs ist heute allenfalls von entferntem historischen Interesse - sollte zwar, mit Reich, erwähnt werden, sehr viel mehr muss hier aber meiner Meinung nach nicht sein. --Lienhard Schulz 20:49, 29. Dez 2005 (CET)@Benutzer:Lienhard Schulz:Ich stimme Dir zu, aber wenn man eine Überschrift im Artikel zur Geschichte der Wissenschaft in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts hat, sollte man auch erwähnen das Freud vor dem ersten Weltkrieg erst die Anerkennung des bis dahin geleugneten weiblichen Orgasmus gebracht hat und das sich sein Schüler Reich dann etwas verstiegen hat, aber die Studentenbewegung das Thema jubelnd wieder aufgegriffen hat. Die Inhalte sind ja in den aufgezeigten Artikeln dargestellt und abgehandelt. Wenn die Autorin einer Enzyklopädie nun aber behauptet, sie wüßte nichts über Reich, dann tauchen ?? auf, oder?--Kresspahl 21:01, 29. Dez 2005 (CET)
Ja sicher, ich sag ja: erwähnen. Ein, zwei oder drei Sätze sollten reichen. Übrigens keinesfalls "die" Studentenbewegung ... ein äußerst kleiner Teil der Bewegung war das, der das seinerzeit aufgriff. --Lienhard Schulz 21:08, 29. Dez 2005 (CET)

@Kresspahl: Du hast meine Einleitung nicht richtig gelesen! Ich bin nicht die Hauptautorin, ich habe den Artikel nur zur Abstimmung gebracht und bin wenn, nur Mitautorin. Ich würde da auch noch liebend gerne noch mehr machen, bin aber gerade ganz und gar mit der Konzeptionierung des Portals:Erotik auf meiner Baustellenseite eingebunden! ;) Mit freundlichem Gruss --Juliana da Costa José (Pin Up!) 21:17, 29. Dez 2005 (CET)

Die Einleitung habe ich schon gelesen. Ich stimme im Umfang des Nachbesserungsbedarfs mit Benutzer:Lienhard Schulz völlig überein. Auch Benutzer:Asthma weist oben auf Defizite im Kulturbereich hin: beim englischen WP-Artikel zu Reich sind allein dessen Einflüsse angefangen mit Frank Zappa bis in die 90ger erwähnt. Wie Du selbst schreibst, war Reich schon im Artikel drin, wurde aber der Einfachheit halber aus dem Artikel gestrichen. Du kennst ihn also schon länger. Die Überschrift "1. Hälfte des 20. Jahrhunderts" führt ohne Freud und Reich in die Irre, das ist es, woran ich mich störe. Wenn Du jetzt anderweitige, wichtigere Arbeiten für wichtiger hältst, dann ist das Einstellung, die dem Sinn dieser Diskussionen auf dieser Seite widerspricht. Damit Contra.--Kresspahl 22:05, 29. Dez 2005 (CET)

Also weißt Du, Kresspahl, wenn Du jetzt nur einem Artikel Kontra gibst, weil ich heute auf meiner Baustelle arbeite... *kopfschüttel* --Juliana da Costa José (Pin Up!) 00:12, 30. Dez 2005 (CET)

Contra Da muß noch mehr Zug dahinter. Ziemlich zusammengewürfelter Artikel mit unausgegorener Gliederung und teilweise merkwürdigen Überschriften. Für mich nicht lesenswert, wenn auch nicht eben schlecht. -- Grapelli 14:22, 31. Dez 2005 (CET)

Zur Wiederherstellung am 18. Januar 06

Rubrik Orgasmusähnliche Gefühle: Hier stört mich die ständige Revertierung meiner Aussagen zu tatsächlichen Orgasmusphänomenen, die fernab von der Lust (als ein freudiges Ereignis) bei Menschen in Not- oder Stress-Situationen aufgetreten sind (z.B. bei den Mitgliedern von Fliegerstaffeln im Krieg, erwähnt in einem Fernsehbericht, der sich vorwiegend mit psychologischen Vorgängen bei Menschen in Extremsituationen beschäftigte, Quelle kann ich leider nicht mehr benennen).

Zudem stört mich in diesem Artikel die extreme Detailliertheit etwa bei Themen wie die weibliche Ejakulation oder dem G-Punkt. Dafür gibt es an anderer Stelle eine eigene Rubrik, die zudem im Text verlinkt ist, dem folgend ist es bekanntermaßen möglich, mehr Details zu erfahren und ggf. das Thema zu ergänzen. Auch Detaills über die genaue Anzahl von Muskelkontraktionen während des Orgasmus sehe ich als unnötig an. Bei wievielen tausenden von Probantinnen wurde das denn genau nachgemessen? (Scherzfrage) Wenn nun Eine mehr oder weniger "Muskelkontraktionen" hat, ist das dann ein Orgasmus? Solche Angaben verwirren also nur.

Gruß. 213.39.154.241 09:20, 18. Jan 2006 (CET)

"Flieger erlebten Orgasmen bei Bombenabwürfen auf Dresden und Hiroshima"

Kann das bitte jemand belegen, es kommt mir doch arg unwahrscheinlich vor. --149.229.98.8 15:06, 18. Jan 2006 (CET)

Diese Information habe ich aus einem Fernsehbericht (siehe auch hier unter vorhergehender Überschrift). Ich selbst vermute, dass so Etwas durch eine Art neuronale Übersprungsreaktion ausgelöst werden kann, zumal die Bereiche im Gehirn, die etwa für das Empfinden von Angst zuständig sind wie auch jene für das Schmerzempfinden und die Bereiche, die für die Lust und die sexuelle Erregung zuständig sind, sehr nahe beieinander liegen. 80.171.62.13 12:59, 20. Jan 2006 (CET)

Nachtrag: Über welche Bombenangriffen das konkret berichtet worden ist, weiß ich nicht mehr. Diese Angabe (Dresden und Hiroshima) stammt nicht von mir. 80.171.62.13 13:04, 20. Jan 2006 (CET)

Kamasutra

Ich habe den Verweis auf das Kamasutra aus dem Siehe-auch-Teil am Ende des Abschnittes „Bewusste Steuerung des Orgasmus“ entfernt. Der Link an dieser Stelle impliziert, das Kamasutra gebe Anleitungen zum „orgastische[n] Erleben einer Auflösung der Ichgrenzen“ und zur „Transformation“ von „Energieformen“. Wer das Kamasutra im Original gelesen hat, weiß dass das nicht der Fall ist. Es ist vielmehr eine Hinzudichtung moderner Esoteriker, die versuchen, durch Zitieren eines der ältesten Werke der Literaturgeschichte ihren fiktiven Lehren einen realen Untergrund zu geben. Benutzer:80.171.141.79 war anderer Meinung und hat meine Änderung revertiert, deswegen äußere ich hier meine Meinung. Ein Link auf das Kamasutra ist durchaus angebracht, aber bitte an anderer Stelle; diese Tantraisierung wird dem Werk nicht gerecht und widerspricht den praktischen Ansichten des Autors Vatsyayana. --Θ~ 15:13, 4. Feb 2006 (CET)

Hallo Thetawave! Nein, obige Beschreibung entstammt (zusammenfassend) unterschiedlichen Werken zur Philosophie des Tantra, hier bezogen auf das Thema Orgasmus. Es ist eben falsch, dass Tantra eine moderne esoterische Lehre ist. Der Link auf Kamasutra allerdings bezog sich nicht auf die von Dir zitierten Aussagen. Er soll nur verdeutlichen, dass sich auch das Kamasutra mit Techniken zur Steigerung des sexuellen Genusses und Intensivierung des Orgasmus befasst. Vielleicht sollte Tantra (wie bereits gehabt) wieder im Text verlinkt sein und Kamasutra mit Absatz dazwischen als weitere (auf die Themenüberschrift bezogene) Quelle gekennzeichnet werden.-? Ich mache das einfach mal. Sollten noch Einwände bestehen, dann zögere nicht, es zu ändern und dann treffen wir uns eben wieder hier. Falls Du konkret etwas Wissenswertes aus dem Kamasutra hier beisteuern kannst, wäre das gewiss interessant zu erfahren. Ich persönlich muss zugeben, dass ich mich bisher nur mit Lexikontexten und eher billigen Übersetzungen/Interpretationen des Kamasutras auseinandergesetzt habe. --80.171.141.79 15:35, 4. Feb 2006 (CET)

Ich bin mit deinen Änderungen voll und ganz einverstanden. Wie gesagt ging es mir nicht um Diffamierung des Tantra, sondern darum, klarzustellen, dass das Kamasutra in modernen Auslegungen leider oft „missverstanden“ und „ausgeschmückt“ wird. Zum Thema billige Übersetzung kann ich nur sagen: Die im Wortsinne wohl billigste Übersetzung – erschienen im Reclam Verlag – ist erfrischend knapp und nah am Original, ich kann die Lektüre aus literarischer und unterhaltsamer Sicht nur empfehlen. Leider kann ich momentan aus Zeitgründen nichts Ergänzendes beitragen, aber deine Änderungen sind ein großer Schritt in die richtige Richtung. --Θ~ 17:26, 4. Feb 2006 (CET)

Exzellenz

Der Artikel ist im großen und ganzen seit der Lesenswert-Auszeichnung erwachsener geworden - reifer und runder.

Auf dem Weg zur Exzellenz ist meiner Meinung nach noch Folgendes zu bemerken (wie auch erwähnt auf der Review-Seite):

80.171.126.133 13:26, 12. Apr 2006 (CEST)

Treffpunkt für AOs

Ist ganz lustig hier - dieser Treffpunkt für AOs (Anonyme Orgasmusgestörte) - aber so langsam entwickelt sich das Ganze zum Dr. Sommer für Wikinutzer, wir wollen doch keine "Hausapotheke" eröffnen? ;-D -dontworry 16:28, 12. Apr 2006 (CEST)

weiblicher Orgasmus

Hi! Ich bin eben erst auf diese Seite gestoßen. Ich habe bereits vor einiger Zeit ausführliche Informationen zum Thema Orgasmus gesucht und eine sehr informative Seite gefunden!!! Diese lautet: http://www.the-clitoris.com/ Ich bin in diesem Zusammenhang nicht wirklich über die rechtlichen Aspekte informiert, würde aber den Autoren dieser Wikipedia-Seite empfehlen mal einen Blick zu riskieren.

An 80.171.25.176

In Bezug auf dein Zurücksetzen meiner Änderungen:

Eruption bedeutet Ausbruch, Hervorbrechen und wird auch aber NICHT nur für Vulkanausbrüche o.ä. verwendet. Daher stimmt die Aussage durchaus, bei dem O. handele es sich um einen eruptiven Vorgang.

Die Bedeutungen werden aus den Textzusammenhängen deutlich, die Bildunterschriften nehmen darauf Bezug, sind keinesfalls dahingeklatscht. An der Griechischen Orgie ist u.a. die Verwendung eines "Hilfsgerätes" und die homosexuellen Handlungen interessant, das alles diente ja nicht "puritanisch" etwa der Fortpflanzung.

In der Tat bin ich bei meinen Recherchen nicht auf dieses Werk gestoßen, die vorherigen Aussagen stützen sich auf unterschiedliche und ebenfalls seriöse Quellen. Wenn Du etwas Anderes entdeckt hast, scheue Dich bitte nicht, entsprechende Angaben danebenzustellen. Dann gibt es wohl einfach unterschiedliche Auffassungen aus der Zeit. Das hatte ich dann versucht, zu verdeutlichen.

Ich werde zwar nicht mehr am Artikel weiterarbeiten, aber darauf achten, dass die Aussagen einer von mir angegebenen Quelle auch respektiert und nicht nach Gutdünken umgeändert werden. --Phrood 18:08, 19. Apr 2006 (CEST)

Das tut mir leid und war nicht mein Ziel, ich wollte nur die unterschiedlichen Recherche-Ergebnisse zu einem Gesamtbild verbinden. Sorry, wenn das so nicht zu verstehen war. Vielleicht kann das ja geschickter (klarer) formuliert werden.-? Leider kenne ich das von Dir angegebene Werk oder seine Quintessenz nicht. Mir persönlich bist Du mit Deinen Ergänzungen jedenfalls willkommen und ich wollte Dich nicht schneiden. Gruß, Benutzerin 80.171.25.176

Review

Lesenswert ist ist ja schon länger, inzwischen hat er noch beträchtlich an "Gewicht" zu gelegt, so daß es wohl nicht mehr lange bis zu Exzellenz braucht. Bevor ich ihn aber dort kandidieren lasse, wollte ich ihn aber noch durch ein gründliches Review gehen lassen. Bitte geht mit kritischen Augen durch! Vielen Dank und Gruß --Juliana da Costa José -> Le Boulevard! 12:45, 31. Mär 2006 (CEST)

Viele der Bilder sind unsinnig. Statt dessen sollte der Abschnitt zum Orgasmus in der Kunst ausgebaut werden. --Phrood 12:53, 31. Mär 2006 (CEST)

In dem Artikel steht, das Männer durch ein gezieltes Trainings eines gewissen Muskels mehrere Höhepunkte hintereinander haben könnten. Dazu muss man den (oder einen anderen) Muskel nicht trainieren, das ist eine Frage der Erregung (eigentlich wollte ich Geilheit schreiben, da das ja nicht das gleiche ist, aber das ist ja zu vulgär), die muss schlicht groß genug sein. Vielleicht lässt sich aber durch das Training dieses Muskels die Erregung steigern. Dann könnte man auch den Konjunktiv rausnehmen, denn dass dabei die Menge des Spermas abnimmt, ist logisch und werden die Mediziner hier hoffentlich auch bestätigen können. Und jetzt mach ich mich auf zum weiblichen Orgasmus! (interessanter Artikel!) Gruß --Brutus Brummfuß 21:21, 31. Mär 2006 (CEST) P.S.: Die Aussage scheint aus einem Fachbuch zu kommen?! Masters_und_Johnson gilt ja gottseidank als umstritten, falls ich mich jetzt zu weit aus dem Fenster gelehnt habe. Übrigens ist am Literaturverzeichnis wirklich sehr gut, dass die Angaben verschiedenen Kapiteln zugeordnet werden also fast so gut wie ein Verlinkung im Fließtext. Allerdings ist das Quellenverzeichnis anscheinend unvollständig und hat es fehlen bei einigen Werken auch das Erscheinungsjahr. Johnson und Masters wird dort leider nicht erwähnt.--Brutus Brummfuß 21:34, 31. Mär 2006 (CEST)

Das ist noch ein Relikt des Urartikels vor den Okt 2005, bevor ich ihn in die Finger bekam... ;) --Juliana da Costa José -> Le Boulevard! 21:38, 31. Mär 2006 (CEST)

Was mir dann noch beim Orgasmus der Frau auffällt ist, dass dieser auch wieder mit vielen Unsicherheiten behaftet scheint (könnte zugeschrieben werden... kann es zur Ejakulation kommen...)fällt es beim schnellen Lesen schwer, überhaupt auseinander zu halten, was davon jetzt bewiesener Fakt ist. Ich mach mal ein bißchen dran rum. Zur Not einfach reverten, denn das sollten doch bitte Frauen auch selber schreiben. Und sehr wichtig wäre mir Bild:Orgasm.jpg bitte einfach rausnehmen und löschen, es zeigt nichts von wissenschaftlichen Wert. Eine Illustration der Geschlechtsorgane wäre schon erhellender. Gruß --Brutus Brummfuß 21:57, 31. Mär 2006 (CEST)

Und dann ist da noch dieses Kapitel... Der Orgasmus und frühmenschliches Paarungsverhalten, dort steht, dass sich frühmenschliche Weibchen von mehreren Männchen in rascher Folge begatten ließen -> ich hätte es beinahe gelöscht. Was ist denn das für ne Theorie? Und wo kommt sie her? Gruß --Brutus Brummfuß 22:45, 31. Mär 2006 (CEST)

Was die wissenschaftliche Seite angeht, mußt Du Gerbil fragen! Ähm zu Bild: Da bin ich aber grundsätzlich anderer Meinung! Vor allem da das Bild ja von mir ist! --Juliana da Costa José -> Le Boulevard! 13:52, 1. Apr 2006 (CEST)

Den O. ohne den sexuellen Reaktionszyklus verstehen zu wollen ist wie den Menschen ohne seine biologisches Erbe als ganz "normaler" Affe zu betrachten. sk 89.57.249.199 18:15, 7. Apr 2006 (CEST)

80.171.126.133 13:13, 12. Apr 2006 (CEST)

quetsch. Tut mir leid, ich muß Dir widersprechen Phrood. Auch wenn Du einige bereits exzellente Artikel geschrieben hast: Man und frau sollte den Artikel Orgasmus nicht auf seelenloses medizinisch-biologisches Faktensammeln- und zitieren reduzieren. Orgasmus geht über rein wissenschaftliche Aspekte weit hinaus. --Juliana da Costa José -> Le Boulevard! 10:24, 20. Apr 2006 (CEST)
Die da wären? Es gibt gewiss auch Fachliteratur, die soziologische und kulturelle Aspekte ernsthaft behandelt, wenn du das meinst. --Phrood 11:57, 20. Apr 2006 (CEST)

Literatur als unseriös zu bezeichnen, sobald es sich nicht um wissenschaftliche Werke handelt, diese Ansicht kann ich nicht teilen. Mir kommt es viel mehr auf die Art und Weise an, wie ein Gegenstand behandelt wird, auf Neutralität, Vermittlung von Fakten, auch auf Respekt. In den Publikationen ist das gegeben. Einige SIND wissenschaftliche Auseinandersetzungen, einige sind Klassiker und Grundlage wissenschaftlicher Auseinandersetzungen, einige sammeln Hinweise und Fakten und setzen sich damit auseinander, andere sind persönliche Auseinandersetzungen Betroffener (Querschnitt). Mangelnde Seriosität ist da nirgends auszumachen. -- 14:20, 21. Apr 2006 (CEST)

Die Einleitungssätze sind inzwischen erfolgt, das Kapitel war noch im Werden. Die Galerie finde ich hier sinnvoll. --213.39.207.122 14:20, 21. Apr 2006 (CEST)

Es fehlt das rein physiologische

ich war gerade auf der suche nach den rein phyiologischen abläufen des orgasmus und musste feststellen das der artikel darüber praktisch keine auskunft gibt. ich meine ich hätte in medizinischen lexika schonmal "schaltbilder" gesehen über welche nerven und welche rückenmarkswirbel der orgasmusreflex abläuft. gehört hier auch rein finde ich - biologen an die artikelfront! ;-) (dafür könnt ihr ein bisschen von der soziobiologie und dem anderen geschwurbel rauslöschen...)

Immer her mit dem Wissen! Falls Dir bei Deiner Recherche Brauchbares über die neurologischen Vorgänge über den Weg gelaufen sein sollte, dann rein damit! Vielleicht eine kurze Abhandlung +Link, damit es nicht zu lateinisch wird (Vorschlag). Wenn Dich etwas nervt: Klare und sachliche Worte bitte, konstruktive Vorschläge sind wertvoll und jederzeit willkommen. --80.171.46.137 14:33, 8. Jun 2006 (CEST)

Das rein Physiologische kommt entschieden zu kurz. Unter einer solchen Rubrik sollte u.a. auch mal erklärt werden, warum Frauen mehr Orgasmen als Männer bekommen können. Habe mal gelesen, daß dies mit den 1. u. 2. Reflexbogen zusammenhängt. Meines Wissens hängt es damit zusammen, daß der Körper der Frauen einen Reflexbogen umgehen können, so daß der Orgasmusreflex leichter ausgelöst werden kann. --HorstTitus 13:08, 16. Okt. 2006 (CEST)

zum Kapitel „Kunst und Literatur - Beispiele literarischer Darstellungen“

Anmerkung zum zitierten Auszug aus dem Gedicht „Liebe in zwei Tempi“ von Gioconda Belli: Laut Quelle wurde „silenciame los gritos“ (Original) mit „ersticke meine Schreie“ übersetzt. Ich habe es jedoch mit „erstille meine Schreie“ übersetzt. --C-8 12:32, 14. Jun 2006 (CEST)

Loslösung

Sorry, aber so einen Unsinn kann ich nur schwer stehen lassen: "Andererseits ermöglicht die Kreativität beim Erlangen von sexuellen Höhepunkten die Loslösung vom bloßen Akt der Vermehrung und eröffnet andere, nicht ursächlich der Fortpflanzung dienende Sexualpraktiken und alternative Formen der Partnerschaft, etwa gleichgeschlechtliche Beziehungen oder die so genannte offene Beziehung."

Hier wird mit positiven Färbungen "Kreativität", "Löslösung", "alternative Form" und "offen" sowie negativ "bloßer Akt" operiert, da hier offenbar ein Befürworter der Homosexualität seinen Senf loswerden muss. Für alle, die es noch immer nicht begriffen haben: Die Homosexualität der Männer wird über die mütterliche Linie vererbt. Fruchtbare Individuen vermehren sich generell besser, auch unter Abzug homosexueller Nachkommen.
(Vorstehender unsignierter Beitrag vom 02:14, 17. Jun 2006 (CEST) stammt von TiresBeiträgeNachtrag [i]

Ich entnehme der Aussage keine Wertung und auch kein Plädoyer. Sie ist bloß eine nüchterne Feststellung. Für mich ist das Geschilderte charakteristisch für die Bedeutung des Orgasmus für das menschliche Sexualverhalten - und daher gehört die Aussage auf jedenfall hier hinein. --80.171.3.78 20:20, 28. Jun 2006 (CEST)

Sorry Teilnehmer, das mit der Mutter ist nun wirklich nicht wissenschaftlich. Aber hier hast Du Deine Spielwiese, wenn auch die Wissenschaft Dir keine bieten wird...

Frühmenschliches Paarungsverhalten

Der ganze Teil nach dem ersten Absatz gehört ersatzlos gestrichen. Ich habe in einem humangenetischen Institut gearbeitet, das sich auf Spermatogenese und Genitalentwicklung spezialisiert hat und von diesen "Forschungsergebnissen" habe ich während meiner langjährigen Tätigkeit noch nie gehört, obwohl ich über ein solches Thema promoviert habe. Also endweder da hat jemand das Buch (das übrigens 1994 erschienen ist und nicht 1995) nicht richtig gelesen oder falsch daraus zitiert. In der wissenschaftlichen Diskussion spielen "Killerspermien" auf jeden Fall keine Rolle. Die beiden Autoren haben auch nur zwei wissenschaftliche Artikel zusammen veröffentlicht. Beide haben nichts mit dem Thema zu tun. Hier wird ein Thema aufgegriffen was im Abstand von ein paar Jahren immer wieder in der Boulevardpresse und in Frauenmagazinen nachgekocht wurde. Wir haben das immer als Witz betrachtet und es war eine kurzweilige Literatur in der Kaffeeecke des Instituts. Aniriand

Ich habe zwar selbst keine Ahnung von diesen Theorien, bin aber bei meiner Recherche, die den Inhalt des Abschnittes (der auf mich ebenfalls zunächst sehr fadenscheinig wirkte) entweder bestätigen oder widerlegen sollte, auf Auszüge des Werkes von Robin Baker „Krieg der Spermien“ gestoßen. Ich habe hierzu einfach gegoogelt und mir viele Seiten mit den Begriffen "Spermien" und "Robin Baker" angeschaut und folgendes herausgefunden: Diese populärwissenschaftliche Abhandlung soll sich auf das wissenschaftliche Basiswerk „Human Sperm Competition - Copulation, Masturbation and Infidelity“ von Robin Baker und M.A. Bellis stützen. In beiden Büchern soll das Phänomen der Spermienvernichtung näher beschrieben und begründet werden, auf entsprechende Auszüge bin ich ebenso gestoßen. Keines der Originalwerke habe ich allerdings selbst gelesen. --C-8 18:13, 13. Jul 2006 (CEST)

Quellen? Belege?

Für viele Infos, die im Artikel angeführt werden, fehlen die Quellen und Belege (besonders im Absatz, der sich mit den "Fronturlauberkindern" befaßt). Die Bildunterschriften sind zu lang. Insgesamt ist der Artikel nicht sehr wissenschaftlich verfaßt. Ich warte noch etwa zehn Tage, ob die Quellen und Belege nachgereicht werden oder nicht. Dann werde ich ALLES löschen, was unbelegt ist. --Englandfan 18:54, 5. Jul 2006 (CEST)

Du solltest gelegentlich in die Versionsgeschichte und ins Archiv sehen. Nicht alles, was auf dem ersten Blick nicht sichtbar ist, ist unbelegt. Danke. --Julica José Kuschelkissen 18:59, 5. Jul 2006 (CEST)

Hallo! @Englandfan:

Könntest Du bitte so nett sein und Deine Kritik einmal im Einzelnen äußern? Mir fehlt der konkrete Zusammenhang. Einfach nach Gutdünken Drauf-Loslöschen ist nicht! Das wäre sonst Löschvandalismus. Lass uns bitte auf die Sachebene kommen. --213.39.193.17 19:12, 5. Jul 2006 (CEST)

Und ich habe die Sperre wieder aufgehoben. An Englandfan die Bitte, etwas sachlicher und ohne Drohungen zu argumentieren. Einigt euch hier auf der Diskussionsseite. --NiTen (Discworld) 19:58, 5. Jul 2006 (CEST)

Nehmt es als positives Zeichen, dass Orgasmus eben auch aggressiv machen kann. Nichts für Ungut, lösche ich eben ein ander mal ;-) --Englandfan01:00, 17.Okt 2006 (CEST)

Tierwelt

- Das Schildkrötenbild ist eindeutig ekstatischer und origineller!
- Außerdem hat es als Medienrarität besondere Würdigung verdient.
- Es geht in diesem Unterkapitel um Tiere allgemein, nicht nur um Säugetiere. Genau das Rätselraten darum, welche Tierarten denn möglicherweise orgasmusfähig sind, ist ja der Kern der Thematik.
- Die assoziationenweckende Paarungszene des Nicht-Säugetiers Schildkröte steht in einem spannenden Verhälnis zum Text, der nur die Möglichkeit des Orgasmus bei Säugetieren nahelegt, dagegen den Höhepunkt bei Nicht-Säugern weder bestätigt noch ausschließt.
- Das Löwenbild ist zwar auch ein schönes Bild, hat aber diese Spannungsaura nicht. Ich mag die Schildkröten wirklich _sehr_ gerne wieder reinstellen.
Gruß, C-8 23:00, 5. Jul 2006 (CEST)

Laut Rücksprache mit Uwe Gille besitzen neben vielen Säugetieren auch andere Wirbeltiere (explizit Vögel, mit denen er sich auskennt) die Teile des ZNS, in denen beim Menschen der orgastische Reflex stattfindet (Limbisches System mit Hypothalamus und Amygdalae). Vögel gehören phylogenetisch der gleichen Gruppe an wie die Reptilien (siehe dort). Daraus folgt, dass Letztere die entsprechenden - phylogenetisch älteren - Hirnariale ebenso besitzen. Damit sind Reptilien ebenso wie Vögel neurologisch für ein mögliches Orgasmuserleben ausgestattet. --C-8 18:03, 6. Jul 2006 (CEST)

Ja- und gibt es schon wissenschaftliche Veröffentlichungen darüber? --Julica José Kuschelkissen 19:34, 6. Jul 2006 (CEST)

Ich nehme an, dass Uwes Äußerung als die eines Fachmann fundiert IST und er auch entsprechende Bücher über die Neurophysiologie verschiedener Tierarten hat. Meines Wissens ist bei KEINEM Tier der Orgasmus wissenschaftlich nachgewiesen. Aber die entsprechenden Hirnareale sind laut Aussage Uwe Gilles, der ja auch an dem Abschnitt mitgewirkt hat, bei verschiedenen Tierarten vorhanden. --C-8 20:16, 6. Jul 2006 (CEST)

Zur Orgasmusfähigkeit gibt es soweit ich weiß, keine wissenschaftlichen Untersuchungen.
Details über das Limbische System dagegen sind Erstsemesterstoff im Biologiestudium und in jedem beliebigen Lehrbuch der Zoologie zu finden.
Als einfache Einführung würde ich "Remane/Storch/Welsch: Kurzes Lehrbuch der Zoologie" empfehlen: "Das Limbische System ist ein phylogenetisch altes Integrationssystem der Wirbeltiere, das Erregungen aus der Außenwelt [...] und solche aus dem inneren Milieu [...] integriert und beide koordiniert."
Kurz und knapp: die entsprechenden Hirnareale sind bei den Wirbeltieren (=Vertebraten) so früh entstanden, daß Du nicht mal bei Deinen Aquarienfischen eine Orgasmusfähigkeit ausschließen kannst.--Theraphosis 20:56, 6. Jul 2006 (CEST)

C-8: Die Quelle von Portal:Lebewesen spricht aber nicht von Hirnarealen sondern ist eine Publikation über die Geräuschfunktion. --Julica José Kuschelkissen 21:15, 6. Jul 2006 (CEST)

--Die Fragestellung über tierischen Orgasmus im Artikel ist unsinnig. Natürlich haben männl. Tiere einen Orgasmus, ansonsten gäbe es überhaupt keine Tiere mehr, schließlich ejakulieren sie. Die Frage muß daher lauten, bekommen weibl. Tiere einen Orgasmus? Und eigentlich beantwortet sich die Frage von selbst. Es ist weitgehend bekannt, daß weibl. Menschenaffen onanieren. Wie werden sie wohl ihre Onanie beenden? Hätten sie nun keinen Orgasmus, dann würden sie stets erneut zur Onanie "ansetzen", da ja keine erfüllende Befriedigung eingetreten ist. Dem ist aber nicht so, sie schließen ihre Masturbation ab. --HorstTitus 11:39, 24. Sep 2006 (CEST)

Der Orgasmus des Mannes

„Der Orgasmus des Mannes geht mit rhythmischen Muskelkontraktionen des Beckenbodens einher, es kommt meist zur Ejakulation, wobei das Sperma aus den Hoden in die Harnröhre gelangt und durch die Öffnung in der Eichel nach außen geschleudert wird.“ Ejakulat ist doch nicht gleichzusetzen mit Sperma (auch bei Ejakulation wird das unterstellt). Sperma ist doch der geringste Anteil, und vor allem nicht zwingend vorhanden (Sterilisation!). Das Ejakulat kommt jedenfalls nicht aus den Hoden in die Harnröhre. Und der Orgasmus hat nun nix mit dem sog. Sperma zu tun. Bitte ein Biologe ran. Lg., --Albrecht1 19:49, 7. Jul 2006 (CEST)

Danke für den Hinweis. Ich habe das eben mal korrigiert. Sperma meint schon das Ejakulat, auch wenn das falsche Assoziationen weckt. Die anderen Einwände sind korrekt. --C-8 12:21, 12. Jul 2006 (CEST)

Letzter Satz Einleitung

Kann mal bitte jemand im Streit um den letzten Satz der Einleitung vermitteln?

Benutzer:C-8 beharrt auf der alten Version:

Neben den körperlichen Reaktionen äußert sich der Orgasmus in einem meist als angenehm empfundenen individuellem Erlebnis des Rausches und der Überwältigung.

Ich habe diesen Verbesserungsvorschlag gemacht, der aber hartnäckig revertiert wird:

Neben den körperlichen Reaktionen äußert sich der Orgasmus seelisch in einem meist als angenehm empfundenen und individuell sehr unterschiedlich erlebten Zustand des Rausches und der Euphorie.

Offenbar versteht C-8 meine Argumente nicht und ich seine nicht.

Meine Argumente:

Verlinkung Individualität ist hier unpassend, "seelisch" ist stilistisch notwendige Abgrenzung zum ersten Teilsatz, Überwältigung ist Ausdruck, der unüblich und nicht hinreichend abgrenzbar ist

Argument C-8:

seelisch beschreibt nur ein Teilaspekt der folgenden Beschreibung; Euphorie trifft nicht immer zu (vergl. Kapitel Nr. 6), ein Vorgang der Überwältigung ist der Orgasmus hingegen immer.

Hat jemand einen Kompromissvorschlag? Falls jemand helfen könnte, wäre ich sehr überwältigt. Danke.

--Abe Lincoln 16:26, 10. Jul 2006 (CEST)

Vielleicht beruhen die gegensätzlichen Meinungen ja auf unterschiedlichem subjektiven Erleben? Nicht jeder empfindet Euphorie; aus dem alten Rom wird sogar der Ausspruch überliefert post coitum omne animal triste. Nicht für jeden ist das Erlebnis rauschhaft (für mich zum Beispiel nicht). Überwältigend wäre für mein eigenes Erleben sehr treffend, aber ich weiß aus tausend Gesprächen, daß das nicht verallgemeinert werden kann.
IMHO sollte die Einleitung die Unterschiedlichkeit des Erlebens deutlich machen und feststellen, daß es anscheinend keine Beschreibung gibt, die für jeden Menschen zutrifft. Als Beispiele dafür, wie das Erlebnis beschrieben wird, können rauschhaft, euphorisch und überwältigend durchaus nebeneinanderstehen, eventuell ergänzt durch weitere Benennungen (Literatur dazu gibt es ja). -- Hoffe geholfen zu haben, Gerd R. 17:36, 10. Jul 2006 (CEST)

Rausch und Überwältigung gehen nicht zwangsläufig mit etwas angenehmen oder mit Euphorie einher, auch wenn sie das, bezogen auf den Orgasmus, oft tun. Rausch beschreibt einen veränderten Bewusstseinszustand. Überwältigung ist ein Vorgang, der sich (ab einen gewissem Grad) der eigenen Einflussnahme entzieht und dem der Mensch dann sozusagen ausgeliefert ist. Damit ist, ohne dem Inhalt zu weit vorzugreifen, auch der weniger euphorische Umstand berücksichtigt, das ein Höhepunkt unter manchen Umständen eine bloße Entlastungsreaktion sein kann (vergl. Kapitel 6). Der Orgasmus ist wahrscheinlich allermeist etwas Schönes, kann aber auch sehr unschöne Hintergründe haben und wird dann häufig als etwas Unangenehmes und Unangemessenes erlebt. Ich kann der Begründung der IP daher beipflichten. --C-8 18:47, 10. Jul 2006 (CEST)

  1. Ich verstehe immer noch nicht, was Überwältigung bedeuten soll, wenn es nicht das Gleiche ist wie Rausch.
  2. Das mit dem seelisch mag zwar nicht optimal sein, aber so wie der Satz jetzt steht, ist er m.E. stilistisch sehr unglücklich, u.a. weil der Rausch ja aus körperlichen Reaktionen resultiert. Der Kontrast, der durch den Satzbau suggeriert wird, ist inhaltlich so nicht gegeben. Die psychologischen Reaktionen resultieren nun mal aus den physiologischen.
  3. Die Verlinkung von Individualität ist reichlich übertrieben.

--Abe Lincoln 21:36, 10. Jul 2006 (CEST)

Eine Überwältigung findet durch etwas statt, dem der Betreffende zu guter Letzt ausgeliefert ist, kleine Bsp.: Vor Glück/Schmerz überwältigt sein, im Kampf überwältigt werden. Dazu gab es mal einen Artikel, der leider nicht mehr existiert.
Rausch ist eine Veränderung der Wahrnehmung, die partiell vermindert und/oder partiell verstärkt sein kann. Auch die Bedeutung der Eindrücke und deren Verarbeitung kann verändert sein.
Die bloße Beschreibung der körperlichen (beobachtbaren) Vorgänge wird durch die Erlebnisdimension ergänzt - genau darin liegt auch der Kontrast. Letztere ist - da stimme ich überein - nicht allein seelisch (da diese Isoliertheit so nicht existiert).

--C-8 10:23, 11. Jul 2006 (CEST)

Bild

noch eins Image:ZmurkoFranciszek Sinnenrausch.png, Sinnenrausch, Franciszek Żmurko, um 1890 -- Cherubino 18:01, 10. Jul 2006 (CEST)

WOW! Finde ich passend. Magst Du's einbauen? --C-8 18:24, 10. Jul 2006 (CEST)

nö -- Cherubino 19:06, 10. Jul 2006 (CEST)

Soso. --C-8 19:18, 10. Jul 2006 (CEST)

Oha, ich hab mir das erst jetzt genauer angeschaut... Auf jeden Fall würde es für Zündstoff sorgen. --C-8 21:20, 10. Jul 2006 (CEST)

Ach, was hat du entdeckt? -- Cherubino 04:32, 11. Jul 2006 (CEST)

Schein und Sein sitzen tief im Gebein. ;-P --C-8 15:30, 11. Jul 2006 (CEST)

versteh ich nicht, erklärs mir büdde! Ich seh einen nackten fast sitzend aber nach (links) hinten gelehnten weiblichen Oberkörper mit nach hinten überbeugten Kopf, Unterarm und Bauch sind mit einer Decke verhüllt. Was hab ich übersehen? Hoffentlich nix Morbides! -- Cherubino 16:28, 11. Jul 2006 (CEST)

Hmm, vielleicht habe ich eine monströse Fantasie, aber ich meine, irgendwer hat hier mit der Botschaft "Ich habe Dich zum Fressen gern" ernst gemacht und hat der armen Dame brustabwärts das Fleisch bis auf die Knochen abgenagt. Von den Armen ist auch nicht mehr viel übrig. Vielleicht hat auch ganz einfach nur die Decke ein besonders scheußliches Muster. ;-) (Ich hab schon als Kind immer Gesichter in der Tapete gesehen.) --C-8 17:19, 11. Jul 2006 (CEST)

Ah, ok. Ich dachte die Decke ist über der Hand, damit man nicht sieht, dass/wie sie masturbiert oder evtl. den Kopf des Partners hält. Auf jeden Fall sind bei anderen Bildern des Künstlers [1] keine morbiden Figuren, sondern nur leicht bekleidete Damen zu sehen. Aber um Mißverständnissen vorzubeugen kann man das Bild draußen lassen. Ob jemand ein Buch über Zmurko oder das polnische Fin de siècle (?, Symbolismus) hat? -- Cherubino 21:18, 11. Jul 2006 (CEST)

Orgasmus und Evolotionsbiologie

"Evolutionsbiologen gehen davon aus, dass Erlebnis- und Verhaltensweisen stets im obigen Sinne genetisch beeinflusst sind, so auch die menschliche Sexualität. Daher sehen sie auch homosexuelle Beziehungen als der Arterhaltung dienliche und durch Selektion bevorteilte Partnerbindung an. Darüber, ob sich die gleichgeschlechtliche Partnerbindung parallel oder in Folge der gegengeschlechtlichen entwickelt hat, herrscht keine Einigkeit. Die ursächlichen Betrachtungsweisen widersprechen nicht der Anschauung, dass Sex - aus der Perspektive des Individuums betrachtet - um seiner selbst willen praktiziert wird."

Ich sehe den Zusammenhang mit Orgasmus hier nicht ganz. Ist vielleicht gemeint, dass gleichgeschlechtliche Beziehungen u.ä. erst durch Orgasmen interessant oder evolutionär vorteilhaft werden? Bitte umformulieren oder rausnehmen (oder mir Doofi erklären, was ich hier übersehe). --SchallundRauch 21:40, 13. Jul 2006 (CEST)

Ich hatte dem Abschnitt entnommen, dass laut Evolutionsbiologie die Orgasmusfähigkeit der Arterhaltung dient. Ich habe die Aussagen dort mal etwas mehr in Zusammenhang gebracht. Wird es so verständlicher? --C-8 11:26, 14. Jul 2006 (CEST)

Korrelationen contra Kausalitäten

Ich will hier nochmal den Unterschied zwischen einer Version klarmachen, die einen radikalen Materialismus beschreibt und einer Position die den Stand der aktuellen seriösen neurowissenschaftlichen Forschung wiedergibt. So steht es aktuell im Artikel:

Der Orgasmus ist im Wesentlichen ein zentral-nervöser Vorgang, der von anderen Sexualfunktionen - etwa der Ejakulation, der Befruchtung oder dem Eisprung - deutlich abgegrenzt werden kann. Gut vergleichen lässt sich der sexuelle Höhepunkt mit einem „neuronalen Feuerwerk“. Ausgelöst wird dieses „Feuerwerk“ im Limbischen System, beteiligt sind vor allem bestimmte Regionen des Hypothalamus und die Amygdala.
Uns so sollte es richtigerweise lauten:
Den Orgasmus kann man im physiologischen Sinn als einen zentral-nervösen Vorgang beschreiben und somit von anderen Sexualfunktionen - etwa der Ejakulation, der Befruchtung oder dem Eisprung deutlich abgegrenzen. Gut vergleichen lassen sich die Vorgänge im Gehirn während des sexuelle Höhepunktes mit einem „neuronalen Feuerwerk“. Diese neuronale Aktivität hat ihren Ursprung im Limbischen System, beteiligt sind vor allem bestimmte Regionen des Hypothalamus und die Amygdala.

Vielleicht merken die meisten den Unterschied garnicht. Es gibt allerdings nicht den Hauch eines Beweises, dass irgendein neuronaler Vorgang zwingend ist für das Erleben generell und für den Orgasmus im speziellen. Zu einem exzellenten Artikel gehört diese Art Genauigkeit einfach dazu. -- Thomas M. 23:27, 14. Jul 2006 (CEST)

Machet, Thommy! *g* --C-8 11:42, 15. Jul 2006 (CEST)

Hey, bissel mehr Ernsthaftigkeit büdde. Wir machen das ja nicht zum Spaß ;-) Thomas M. 14:22, 15. Jul 2006 (CEST)

TV - Dokumentation

Orgasmus, Lust und Liebe - Die Sexualität des Menschen, N24, 2003, leider nicht im Program die nächste Zeit. [2] -- Cherubino 22:39, 15. Jul 2006 (CEST)

Bildergalerie

Die Bilder sind leider völlig unpassend. Die Frau auf dem Pferd ganz besonders. Wenn man visuelle Eindrücke braucht, wären Bildern von Menschen im Orgasmus naturwissenschaftlicher. So aber erhält der Leser den Eindruck, daß zwanghaft nach Bildern gesucht wurde, erfährt aber nichts substantiell neues. (Vorstehender unsignierter Beitrag vom 21:36, 17. Jul 2006 (CEST) stammt von 84.56.20.50 • Beiträge) Nachtrag [i].

Streicht das Bild der Frau. Was soll die Frau auf dem Pferd? (Vorstehender unsignierter Beitrag vom 23:28, 21. Jul 2006 (CEST) stammt von 84.56.41.240 • Beiträge) Nachtrag [i].

Siehe bitte bei Gelegenheit „Wikipedia:Signatur. Metaphorisch gesehen finde ich das Bild gar nicht schlecht, und „naturwissenschaftliche Bilder von Menschen im Orgasmus“ (wie dein „Vorredner“ vorschlug) würden ganz vorhersehbarerweise viele (prüde?) Gemüter erregen, und so betrachtet ist das Bild vielleicht ein sehr guter Kompromiss. -- ParaDox 01:22, 22. Jul 2006 (CEST)
Ihr habt das Bild falsch verstanden: Das Pferd hat einen Orgasmus.
Hans Rasentroll (Vorstehender unsignierter Beitrag vom 11:01, 22. Jul 2006 (CEST) stammt von 212.144.136.177 • Beiträge) Nachtrag [i].
Wahrnehmung ist ein kreativer Prozess, und so wie es in Wirklichkeit keine Farben gibt, so gibt es das was du beschreibst („Ihr, Bild, Pferd, Orgasmus“) genau so nur in deiner Wahrnehmung, und in derer von Menschen die wahrnehmen wie du. Was du schreibst sagt also sehr viel über dich aus, und wenig bis nichts über was du beschreibst. -- ParaDox 11:44, 22. Jul 2006 (CEST)
Vielleicht gibt es auch Wikipedia und damit diese Diskussion nicht, und du träumst all das nur. Versuch 'mal, das zu widerlegen! --212.144.133.55 22:39, 1. Aug 2006 (CEST)

Alte Lexika

schreiben zum Lemma Orgasmus:

-- Cherubino 14:16, 20. Jul 2006 (CEST)

Exzellenzkandidatur Juli 06

Diese Kandidatur läuft vom 2. Juli bis zum 22. Juli.

Schon lange Lesenswert und noch einmal im Review gewesen. So stelle ich den Artikel hier zur Exzellenz-Kandidatur. Da ich selbst eine der Hauptautorinnen bin von mir keine Bewertung. Vielen Dank und Grüße *gespannt* --J. d. C. José Strand 01:23, 2. Jul 2006 (CEST)

 Pro zu stimmen. --80.171.46.133 01:50, 2. Jul 2006 (CEST)
--(Ich erlaube mir einen Einwurf. ;-) Eine Umfrage unter deutschen Jugenlichen brachte erschreckendes Unwissen an den Tag. Ein nicht unerheblicher Teil war der Überzeugung, durch den weiblichen Orgasmus käme es zur Befruchtung und die Ejakulation sei der Orgasmus des Mannes. Gruß, C-8 18:29, 2. Jul 2006 (CEST))
Ist da etwa nicht so ? Boris Fernbacher 20:18, 2. Jul 2006 (CEST)
Ich sehe mich schon statt Schmuddeltussi als zukünftige Retterin der Jugend... ;) --Julica José Kuschelkissen 19:04, 2. Jul 2006 (CEST)
Der Redirect ist sinnvoll. Habe ich auch gemacht. Deine anderen Einsprüche sehe ich allerdings anders. Bilder sind Geschmackssache und die Literaturliste, wie die Weblinks führen durchaus auf seriöse Quellen. Gruß --Julica José Kuschelkissen 20:52, 3. Jul 2006 (CEST)
Ich habe eine andere Auffassung als Phrood von Relevanz, Interessantheit, Seriosität, Themenbezogenheit, Stichhaltigkeit etc. Ich sehe das im Artikel verwirklicht. Dem Selbstrevert der Quellenangaben von Phrood (Sichtweise vom weiblichen Orgasmus im 20. Jhd.) werde ich jedoch noch einmal nachgehen und ggf. weitere Fakten in den Text integrieren. --C-8 14:31, 4. Jul 2006 (CEST)
Ich möchte noch einmal davor warnen, den Artikel in seinem jetzigen Zustand zum Exzellenten zu wählen. Insbesondere angesichts des bei so einem "populären" Thema zu erwartenden Leserandrangs riskiert die Wikipedia, sich lächerlich zu machen. --Phrood 02:35, 9. Jul 2006 (CEST)
Also ich kenn mich da nicht aus, aber ich erinnre mich dunkel, das es an der Uniklinik in Frankfurt ein "Institut für Sexualwissenschaft" gibt, geleitet von einem Hr. Sigusch, der zu diesem Thema ein ganzes Forscherleben publiziert hat. (Zum Beispiel über Sexualität im Alter) Und ich bin ziemlich sicher, das er nicht der einzige ist und das Kinsey, Masters/Johnson und Hite nicht gerade der letzte Schrei auf diesem Gebiet sind. Zur Kulturgeschichte der Sexualität gibts auch sicher noch einiges zu wissen. Sander Gilman, ein Medizinhistoriker von der Cornell-University in New York hat zum Beispiel Arbeiten über die "Ikonographie der sexualisierten Frau" (die schwarze Dienerin bei Hogart, Manet oder im Rosenkavalier, die kranke Nana in Zolas Roman L'assommoir etc.) und "Männliche Stereotype von weiblicher Sexualität" geschrieben. Sicherlich ganz interessant zu der Frage, was Männer über die sexuelle Erlebnisfähigkeit von Frauen denken und gedacht haben. Nur mal zum Beispiel. Gruß -- Andreas Werle d·c·b 00:09, 4. Jul 2006 (CEST)
In dem Artikel geht es speziell um den Orgasmus - Sexualität wird hier daher speziell in diesem Kontext behandelt, wenngleich naturgemäß die Grenzen hierbei fließend sind. Ich finde, „Sexualität im Alter“, „die Kulturgeschichte der Sexualität“ wie auch „männliche Steriotype von weiblicher Sexualität“ sollten passenderweise im Artikel "Sexualität" behandelt werden. Zusammenhänge mit diesen oder ähnlichen Themenbereichen hinsichtlich des Orgasmus werden in dem Artikel an mehreren Stellen behandelt. Wenn Du dazu noch etwas Ergänzendes beitragen kannst, nur zu. --C-8 14:31, 4. Jul 2006 (CEST)
In dem Abschnitt wird nicht pauschal die gesamte Fachwelt angegriffen, sondern es wird die Tatsache erwähnt, dass bei Frauen mit Orgasmusproblemen bisher häufig eine Behandlungsmöglichkeit auf der physiologischen Ebene nicht oder zu wenig in Betracht gezogen wurde. Diese Mitberücksichtigung und die Entwicklung entsprechender diagnostischer und therapeutischer Methoden etabliert sich erst jetzt. Und das bestätigt auch die Fachwelt. --80.171.4.34 14:33, 6. Jul 2006 (CEST)
Das steht aber so nicht im Artikel, da steht In Wirklichkeit ist die Fachwelt häufig ratlos... und ich bezweifle dass die Fachwelt bestätigt, dass sie ratlos ist. Falls es da kontroverse Diskussionen gibt, bzw. die therapeutischen und diagnostischen Methoden erst jetzt Verwendung finden, müsste das IMHO für einen Exzellenten auch in den Artikel eingearbeitet und mit Quellen belegt werden. Dann ändere ich meine Stimme sofort, denn sonst halte ich den Artikel durchaus für Exzellent. Gruß Musicsciencer Beware of the dog... 01:18, 7. Jul 2006 (CEST)
Ich habe C-8 auf seiner Benutzerseite darauf aufmerksam gemacht die Änderungen zu erklären und gegebenenfalls rückgängig zu machen. Was das vegetative Nervensystem angeht, beziehst Du Dich da auf den Abschnitt Tiere oder auf Querschnittslähmung? Bei letzterem ist es eine Tatsache, daß Querschnittgelähmte trotz beschädigtem Rückenmark Orgasmusfähig sind, von Krankenkassen wird der Brindley-Stimulator verschrieben und von den Gelähmten auch benutzt (dem man übrigens auch zur Entleerungsstimulation hernimmt), es gibt keine andere Erklärung, als daß die Reize durch das vegetative System geleitet werden. Gruß --Julica José Kuschelkissen 00:16, 7. Jul 2006 (CEST)
---Danke für den Hinweis. Ich habe die strittige (übrigens von mir nicht stammende und vor der Änderung bereits enthaltene) These entfernt und die verschiedenen Betrachtungen seriöser und deutlicher herausgearbeitet. --C-8 16:12, 8. Jul 2006 (CEST)
Ich bin zwar kein Mediziner, aber der Bridley-Stimulator wird nach der Beschreibung direkt an die zur Entleerung der Blase genutzen Nerven angeschlossen und ermöglicht dann eine funkgesteuerte Entlehrung bei Blasenlähmung. Das hat nichts mit der Leitung von Reizen vom vegetativen Nervensystem zum Gehirn zu tun, das Gehirn ist daran nicht beteiligt. Soweit der tatsächlich für die Reizung des Penis genutzt werden sollte (davon steht in der Beschreibung nichts, wo ist das belegt?), dürfte auch nur eine direkte Stimulation des Penis in Frage kommen, auch davon kriegt das Gehirn also nix mit. Ein Orgasmus wie beim "normalen" Geschlechtsakt dürfte damit ausgeschlossen sein. Falls andersherum die Lähmung soweit unten ist, das der Penis noch innerviert wird, ist auch die Orgasmusfähigkeit unbeeinflusst. Alles andere geht nicht, denn, wie Uwe Gille oben bereits bemerkte: "Es gibt keine Nervenbahnen (auch keine vegetativen), die aus dem Becken unter Umgehung des Rückenmarks zum Gehirn laufen." --Accipiter 00:52, 7. Jul 2006 (CEST)
Tja, was soll ich machen. Ich weiß (aus eigener Erfahrung) daß es die Gelähmten benutzen, (der Kontakt liegt unter der Haut und man muß das Gerät ranhalten, dann fägt der gesamte Unterleib an heftig zu vibrieren und eine Erektion entsteht) und die Stimulation auch fühlen- jetzt nicht so wie wir, aber es kommt doch was an, aber wenn die Info nicht trägt, kann man das natürlich auch rausnehmen. --Julica José Kuschelkissen 01:02, 7. Jul 2006 (CEST)
Nachtrag:Hier und hier wird es kurz angerissen, aber es ist schon der Brindley-Stimulator damit gemeint. Es gibt sonst keinen- und hier eine interessante Abhandlung über Reizempfinden der querschnittsgelähmten Frau. --Julica José Kuschelkissen 01:31, 7. Jul 2006 (CEST)
Hm, jetzt wird's doch ein wenig kompliziert. Wenn ich die Quellen richtig interpretiere, ist man sich einig, das eine Querschnittslähmung einen, nennen wir es mal, genital motivierten Orgasmus auf "normalem" Weg ausschließt. Das entspricht auch der physiologischen Realität. Das schließt jedoch nicht aus, das eine orgasmusähnliche Empfindung "gefühlt" und entsprechend auch gefördert werden kann, z.B. durch den Anblick eines durch einen Stimulator eregierten Penis, hervortretender Brustwarzen usw. Der Orgasmus kommt dann auf einem überwiegend psychischem Weg zustande. Das halte ich ohne weiteres für plausibel, ist jedoch vom "normalen Orgasmus" zu unterscheiden. Muss aber dann auch im Artikel so differenziert werden. --Accipiter 11:30, 7. Jul 2006 (CEST)
Kein Problem. --Julica José Kuschelkissen 11:40, 7. Jul 2006 (CEST)

Kommentar: @Uwe Gille Zustimmung. Die Teile, wos um den Orgasmus bei Tieren geht würd ich weglassen, es sei dann man hat gute Quellen, die Fundiertes zur Frage des Sexualverhaltens von Säugetieren aussagen. Zur Frage eines Orgasmus bei Querschnittlähmung kann man bei PubMed "googeln" mit "orgasm AND mammals AND spinal cord injury", dann kriegt man jede Menge Hits.

Außerdem dieses zu den vegetativen Nerven, die "am Rückenmark vorbei zum Gehirn laufen":

Und zum Brindley-Stimulator dieses:

Ich würde aber vorschlagen, das sich die Autoren eher auf die psychologischen Aspekte des Orgasmus konzentrieren und nicht auf die Physiologischen (Genitalien, Geschlechtsverkehr, Nervenstränge) Eigentlich erwartet man unter dem Stichwort Orgasmus doch Erhellendes zur Erlebnisweise der sexuellen Erregung und nicht Diskussionen über die Größe der Genitalien oder wie das bei den Schildkröten ist. Zur Einstimmung dieses:

Nur mal so als Vorschlag.

Gruß -- Andreas Werle d·c·b 20:16, 7. Jul 2006 (CEST)

Andreas hat da ein paar interessante Arbeiten ausgegraben, offenbahr gibt es wohl Vagus-Afferenzen über den Cannon-Böhm-Punkt hinaus. Das Hauptmanko des Artikels bleibt, dass er sich auf Tertiärliteratur stützt, in der Literaturliste stehen einige Titel, die eher unter Frisörliteratur anzusiedeln sind. Was die wilden Spekuationen unter Tierwelt sollen, an denen die Autoren offenbahr hängen obwohl es dazu keine Forschungsergebnisse gibt, ist mir rätselhaft. Ich bleibe bei meinem Kontra, der Artikel ist einfach wissenschaftlich zu wenig untermauert. --Uwe G. ¿⇔? 22:30, 7. Jul 2006 (CEST)
Zu Tierwelt: Was meinst Du mit wilden Spekulationen? Es steht im Abschnitt Tierwelt im ersten Absatz
"...Wissenschaftlich bisher nicht nachgewiesen ist hingegen, ob bei Tieren ein Orgasmus stattfinden kann. Es gibt jedoch Hinweise, die auf ein mögliches Orgasmuserleben bestimmter Tiere hindeuten."
Wilde Spekulationen ersehe ich daraus nicht. Es wird nicht behauptet, dass ein O. bei Tieren nachgewiesen sei. Im Folgenden werden lediglich diese Hinweise erläutert (Paarungslaute, komplexe sexuelle Praktiken, hirnphysiologische Vorraussetzungen, Nervenausstattung der Genitalien). In dem Abschnitt wird daher zu Recht ein möglicher Orgasmus bei Tieren nicht ausgeschlossen.
Falls dieser Abschnitt jedoch nach wie vor Dein Contra begründen sollte, dann bitte ich Dich, ihn zu verbessern oder ggf. zu löschen. Ich selbst finde den Abschnitt zwar in Ordnung (zumal ich ihn selbst mit ergänzt und aufbereitet habe), aber es wäre schade, wenn eine mögliche Exzellenz-Auszeichnung an diesem Abschnitt scheitern würde. --C-8 16:52, 11. Jul 2006 (CEST)
Alles, was wir "Erleben" nennen, sind - biologisch gesehen - in erster Linie zentral-nervöse Vorgänge. Auch Deine hier geäußerte Meinung ist ein Ergebnis solcher Prozesse. Was die "Wissenschaftlichkeit" des Orgasmus angeht: Man hat beim Menschen entsprechende Mehr- sowie Minderaktivitäten gewisser Hirnareale messen können, die zeitgleich mit dem subjektiven Orgasmuserleben auftauchen, außerdem wurden die im Eingangsabschnitt des Artikels erwähnten körperliche Vorgänge festgestellt, die damit einhergehen. Was das subjektive Erleben angeht, kann bei Tieren schlecht gefragt, sondern nur beobachtet werden - über wissenschaftliche Untersuchungen oder Messungen entsprechender Vorgänge konnte ich persönlich nichts in Erfahrung bringen. Was die speziellen philosophisch-kulturellen Betrachtungen angeht, sollte hier nur einmal die Rolle des Orgasmus in diesem Kontext angerissen werden. Beschreibungen von einzelnen Techniken würden m.E. den Rahmen des Artikels sprengen, für mehr Detaills der spirituellen und philosophischen Hintergründe sind die entsprechend verlinkten separaten Artikel da und die Literaturliste zu dem Kapitel. --C-8 16:12, 8. Jul 2006 (CEST)
Was du hier erläuterst ist der übliche naturalistische Fehlschluss, den man einem exzellenten Artikel einfach nicht durchgehen lassen kann. Meine Meinung als ein Ergebnis zentral-nervöser Prozesse zu bewerten ist da nur der unqualifizierte Höhepunkt. Also wenn deine Meinung ein "Ergebnis zentral-nervöser Prozesse" ist, dann stört es ja niemanden, wenn man diesen Prozess einfach mal beendet ;-> . Dabei schreibst du ja selbst von "zeitgleich" und "einhergehen", warum also nicht im Artikel, warum werden dort Korrelationen als Kausalitäten verkauft? Von ausführlichen Techniken spreche ich nicht, aber warum "spirituellen und philosophischen Hintergründe" hier keinen Platz haben sollte ist mir schleierhaft oder heißt der Artikel Orgasmus (Biologie)? Mit den Erweiterungen, die ein Nutzer hier gemacht hat, ist dieser Kritikpunkt für mich aber schon fast erledigt. -- Thomas M. 12:31, 10. Jul 2006 (CEST)
Ich stehe dennoch zu meiner Position, dass Erleben, Fühlen, Wollen etc. ein Ergebnis biochemischer und neurologischer Vorgänge ist. Das ZNS spielt hierbei eine tragende Rolle und die Tragweite dessen wird mehr und mehr erforscht. Auch das Erlangen höherer Bewusstseinsebenen (etwa im Tantra) ist ohne Neurobiologie undenkbar. Dass spirituelle und philosophische Hintergründe keinen Platz hätten, habe ich nie behauptet, zumal die Hinweise zu Tantra von mir stammten (vor der neuerlichen Ergänzung des Abschnitts und bereits vor meiner Anmeldung) Bei einem Teil Deines Statements weiß ich jedoch nicht, worauf Du genau Bezug nimmst. Ich möchte hier übrigens nur mein Statement abgeben, mehr nicht. Jeder hat seine Meinung ...und seinen bevorzugten Umgangston. --C-8 17:43, 10. Jul 2006 (CEST)
Das ist wirklich interessant, weil es zeigt, wie kurz die geschichtliche Betrachtung greift, wenn man die heutige Brille nicht absetzt. Der Zedler läßt vermuten, daß das, was heute Orgasmus heißt, lange Zeit überhaupt nicht in den Blick kam und daß bei geschichtlichen Mutmaßungen immer genau abgeklärt werden müßte, ob dort nicht eher Erregung, Lust, Ejakulation und was immer gemeint war. --Sigune 18:14, 10. Jul 2006 (CEST)
Für die prüden Moralvorstellungen gibt es Belege - etwa die "Behandlung" der einst als Krankheit angesehenen Masturbation (bis hin zur "Klitoridektomie") oder die Schaffung des Paragraphen 175, Auswüchse, auf die verwiesen wird oder die ebenfalls im Text behandelt werden, siehe auch Literaturliste.
Wir haben die Moralvorstellungen und Ideologien anderer Zeiten und anderer Kulturen zu beschreiben, aber nicht zu bewerten. Man darf ruhig empört darüber sein und froh, nicht damals leben zu müssen, aber das darf die enzyklopädische Darstellung von Geschichte nicht verfärben. --Sigune 18:41, 10. Jul 2006 (CEST)
Meinst Du damit das Wort "prüde"? Die Aussage ist zwar nicht von mir, ich finde allerdings, dass es als Beschreibung schon zutrifft. Ist das schon eine Wertung im Sinne falsch/richtig, gut/schlecht? Ich selbst entdecke zunächst keine, ebensowenig wie in den Worten "freizügig" oder "ausschweifend". Die Wertungen sehe ich bei diesen Begriffen eher im Auge des Betrachters liegend. Ganz sicher bin ich aber nicht, wie das hier gehandhabt wird, und hätte daher selbst das Wort eher vermieden.
Dass die Betrachtung der Masturbation als Krankheit eher etwas mit Prüderie als mit anderen medizinischen Vorstellungen zu tun hatte, erschließt sich mir nicht so offensichtlich. --Phrood 20:37, 10. Jul 2006 (CEST)
Die Todesphantasie Hieronymus Boschs wird nicht als Orgasmusphantasie verkauft. Sie illustriert nur die thematisierte häufig zu findenden Entsprechungen zwischen beiden.
Dass es möglicherweise bei der griechischen Keramik tatsächlich um "Fruchtbarkeits-, Promiskuitäts-, Ekstase-, Macht-, also Potenzphantasien" gehen könnte, widerspräche, falls es zuträfe, nicht der Aussage, dass es sich (auch) um Symbole männlicher Orgasmusfantasien handelt: Das männliche Geschlechtsteil als eigenes Wesen wird in unserer Zeit bspw. in Filmen, Witzen, Aussagen behandelt; üppige Männerphantasien mit mehreren Frauen und das Zeigen mehrerer weiblicher Geschlechtsteile sind häufiger Inhalt pornografischer Darstellungen und erreichen als männliche sexuelle Phantasien wiederholt einen hohen Rang bei Umfrageergebnissen.
--C-8 18:19, 10. Jul 2006 (CEST)
Ja eben, das meine ich ja! Was hat Potenzprotzerei mit Orgasmus im engeren Sinn zu tun? Warum soll in den Artikel alles hinein, was irgendwie mit Sexualität in Zusammenhang steht? --Sigune 18:41, 10. Jul 2006 (CEST)
Das Thema Orgasmus besteht naturgemäß fast ausschließlich aus themenüberschneidenden Feldern. Die abgebildeten Symbole haben aus den genannten Gründen aus meiner Sicht durchaus einen Themenbezug. Ich denke, es wird immer unterschiedliche Haltungen zu den thematischen Abgrenzungen geben. --C-8 19:15, 10. Jul 2006 (CEST)
Interessant auch unser Meyers von 1888, da wird Orgasmus auch noch unter Krankheiten aufgeführt [7]. Die Menschen hatten in der Geschichte einfach andere Vorstellungen als heute. Das ist geschichtlich hier nicht aufgearbeitet. Der Artikel erweckt den Eindruck, dass eigentlich schon immer klar war, was der Orgasmus ist, dass das Wissen aber nur unterdrückt wurde. Zum Teufelswerk: Hab grad nochmal im Pschyrembel Sexualität nachgeschlagen, da steht, dass Frauen die Fähigkeit zum Orgasmus bis ins 20. Jahrhundert abgesprochen wurde, da ihr Orgasmus für eine Schwangerschaft nicht nötig sei, und Frauen die orgastische Zuckungen gezeigt haben sogar als verhext oder besessen galten (Exorzismus). Kann den Scan des Artikels gern mailen. -- Cherubino 05:50, 11. Jul 2006 (CEST)
Anorgasmie eingearbeitet. Um Etymologie wollte sich Janneman kümmern. Spontane Äußerungen als wissenschaftlich untermauertes Kriterium für einen Orgasmus zu deuten, ist schwierig und nicht eindeutig, siehe unstrittenen Tierabschnitt. Danke. --Julica José Kuschelkissen 14:42, 10. Jul 2006 (CEST)
Zur Wortherkunft (Kritik Cherubino) existiert schon lange der untenstehenden Wiktionary-Link. Ein Extra-Kapitel über gleichzeitiges Erreichen des O. halte ich persönlich nicht unbedingt für notwendig, da Ähnliches im Kapitel "Bewusste Steuerung..." behandelt wird und es ggf. dort eingebaut werden kann (kann auf Diskussionsseite angeregt werden - oder einfach machen!). Die spontanen Äußerungen könnten vielleicht im Kapitel " Geschlechtliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede" untergebracht werden. Es ist die Frage, ob diese Details die Qualität des Artikels infrage stellen. Ergänzungen dürfen jederzeit stattfinden und finden auch bei bereits "exzellenten" Artikeln noch statt. --C-8 17:43, 10. Jul 2006 (CEST)
--- Diesen Satz hatte ich einmal geändert (wurde jedoch revertiert):
''Durch ein gezieltes Training des PC-Muskels im Beckenbodenbereich sollen laut Anweisungen in unterschiedlichen Ratgebern auch Männer die Fähigkeit steigern oder erlangen können, mehrere Höhepunkte in kurzen Abständen hintereinander zu erleben. (Ich werde den Satz gleich wieder dahingehend ändern)
Ich finde nicht, dass es der Exzellenz eines Artikels im Wege steht, den Sachverhalt zu erwähnen, dass etwas in der Literatur beschrieben wird. Es gibt Aussagen, für die es nun einmal keine wissenschaftlichen Quellen gibt. Diese Quellenlage (Aussage in unterschiedlichen Ratgebern) ist hier auch transparent. Dass die Beschreibung in der Literatur zutrifft, kann ich bestätigen - u.a. in dem erwähnten Buch von Margo Anand, das ich besitze (die „unwissenschaftliche“ Praxis findet sich bereits in den im Buch beschriebenen uralten tantrischen Techniken). C-8
--- Hier wird jedoch die Bindungsfunktion des Orgasmus beschrieben - und zwar einleuchtend. Die Gründe für das Weglaufen bestimmter Männer, wenn Kinder unterwegs sind, haben hier nichts zu suchen. C-8
--- Wenn etwas blöd formuliert ist, warum korrigierst Du es dann nicht einfach? Ich würde mir sehr wünschen, dass weniger verrissen, sondern stattdessen verbessert würde. Es ist sehr schade für die, die viel Zeit und Mühe in einen Artikel stecken. Bei so einem facettenreichen Artikel ist es schwierig, alles gleichermaßen im Auge zu behalten. Daher: Je mehr geübte Augen desto besser. C-8
--- Dann lösche es doch bitte. C-8
---In dem Artikel vermisse ich bislang weniger Niveau als in dieser Äußerung. C-8

Bevor ich hier eine Wertung abgebe, zunächst etwas Grundsätzliches:

Ich finde, der Artikel hat die Auszeichnung "exzellent" mehr als verdient und plädiere daher von ganzem Herzen für ein

 Pro --213.39.145.214 18:26, 14. Jul 2006 (CEST)

Über einschlägige Arbeiten für die Literaturliste kann man sich wohl hier orientieren http://www2.hu-berlin.de/sexology/GESUND/ARCHIV/SEN/CH19.HTM#b5-ORGASM -- Cherubino 22:33, 15. Jul 2006 (CEST)

contra - ACK Sigune. --Asthma 23:02, 16. Jul 2006 (CEST)

 Pro Es gibt schon genug Begründungen hier. Keine weitere von mir ;-) -- Ehrhardt 12:54, 19. Jul 2006 (CEST)

Abschnitt Kunst und Literatur

Die Bildbeschreibung von Klimts „Danae“, 1908 "Beliebtes Motiv des Wiener Jugendstilmalers Gustav Klimt war eine selbstbewusste weibliche Erotik. Hier wird der Orgasmus durch einen Goldregen symbolisiert." ist unkorrekt. Das Bild stellt nicht den Orgasmus dar, sondern den Sexualakt. Gott Zeus begattete in Form eines Goldregens die Danae (Tochter vom König von Argos) - das war seine einzige Möglichkeit, sie zu einem Sexualakt zu bewegen. Der Goldregen symbolisiert einen sehr reichen Mann, d.h. die Danae läßt sich nur von einem sehr reichen Mann begatten. Klimt bezieht sich dabei auf eine Frau, die er selbst liebte, die sich aber verweigerte, da Klimt arm war.
(Vorstehender unsignierter Beitrag vom 14:09, 27. Jul 2006 (CEST) stammt von 80.120.197.92 • Beiträge) Nachtrag [i].

Das Bild zeigt eine Szene aus der griechischen Mythologie, in der Zeus seine von ihm fern gehaltene und sich sehnende Geliebte Danae mit Hilfe eines Goldregen befruchtet. Gleichzeitig symbolisiert der Goldregen, der ebenso wie der weibliche Unterleib im Zentrum des Geschehens steht, aber auch den weiblichen Orgasmus. Deutlich erkennbar ist auch der Sexflush und der entrückte Gesichtsausdruck.
Die anderen beiden Bilder habe ich ebenfalls wiederhergestellt, da sie sehr wohl das Thema treffen. --C-8 22:20, 1. Aug 2006 (CEST)

Kunst und Literatur: Bildnerische Darstellungen

-- ParaDox 00:08, 2. Aug 2006 (CEST)

Den Ausführungen von ParaDox stimme ich voll und ganz zu. --Phrood 08:29, 2. Aug 2006 (CEST)
Die „Danae“-Bildinterpretation zum Gustav Klimt-Bild habe ich im Artikel geändert zu Der Goldregen stellt eine „göttliche Befruchtung“ dar, und wird gelegentlich mit dem weiblichen Orgasmus assoziiert. Das Leonardo da Vinci-Bild „commons:Image:Coition of a Hemisected Man and Woman.jpg“ habe ich aus dem Artikel entfernt, und würde mich über geeignete Bild-Vorschläge freuen. -- ParaDox 12:41, 2. Aug 2006 (CEST)
Eine Assoziation mit dem weiblichen Orgasmus sollte aber nicht im Artikel stehen, da sie unkorrekt ist. Mehr Infos dazu siehe die älteren Danae Bilder von Tizian. Mehr Infos zum persönlichen Bezug von Klimt zu "seiner" Danae: siehe die Biographie von Alma_Mahler-Werfel und ihre Beziehungen zu den Reichen und Mächtigen der Kunstszene. -- 80.120.197.92 19:33, 5. Aug 2006 (CEST)
Dann stellt sich die Frage, was macht das „Danae“-Bild überhaupt im Artikel? -- ParaDox 09:16, 6. Aug 2006 (CEST)

lol. ich wollte nur hinzufügen, dass man nach sehr viel schokolade aufgrund der zusammensetzung aus zucker, fett und koffeinhaltigem kakao mit sicherheit *nicht* friedlich, oder überhaupt schlafen kann.
magenverstimmung/völlegefühl mit beinahe-erbrechen und allgemeines unwohlsein aufgrund der folgenden stoffwechselstörungen wären wohl biologisch am wahrscheinlichsten.
schlimm was das volk aufgrund der süsswarenherstellerpropaganda so alles glaubt... :(
-- 212.100.50.92 09:21, 25. Sep 2006 (CEST)

Physiologie

vielleicht kann mal jemand den physiologischen Ablauf des Orgasmus schildern, fehlt im Artikel. Hierbei spielt der Sympathikus eine Rolle. Auch gehört dann der Bereich 1. u. 2. Reflexbogen erläutert. Damit läßt sich dann -en passant - erklären, warum Frauen mehr Orgasmen haben können als Männer. Das "Wechselspiel" zum Parasympathikus(Erektion, sprich vegetative Umschaltung, sollte gleichfalls implementiert werden. --HorstTitus 11:45, 24. Sep 2006 (CEST)

Schachsinn.

In folgendem satz des artikels wird auf merkwürdige, und völlig von logischer herleitung und grundlagen befreite art argumentiert:

"Die Forscher folgerten zudem, dass die verbreitete Erwartungshaltung und die damit verbundene Definition von „Normalität“, Frauen müssten einen Orgasmus erreichen, nicht haltbar sei: man könne nicht jede fünfte Frau als „abnorm“ bezeichnen."

Diese aussage ist natürlich nicht haltbar, wenn man in betracht zieht, dass weit mehr als jeder fünfte deutsche und us-bürger übergewichtig ist. Dies deswegen als "normal" hinzustellen ist mindestens genau so aus der luft gegriffen. Denn es ist leicht zu beweisen dass diese krankheit vor allem auf (in erster linie) zuckersucht (oder allgemeiner der sucht nach minderwertigen hochreinen kohlenhydraten) und (in zweiter [!!] linie) auf fettsucht beruht, die noch vor ein paar jahrzehnten eine eher seltene ausnahme war.

Folgerichtig müsste man betrachten wie der verlauf der orgasmusfähigkeit über die letzten jahrzehnte/jahrhunderte war. Wurde diese erst durch "moderne" dinge wie antibabypillen, stoffwechselstörungs-nebeneffekte durch nicht artgerechte ernährung oder gesellschaftliche und soziale veränderungen in der gemeinschaft (z.b. die verteufelung im mittelalter und der neuzeit, oder der "trend" zur übertriebenen gleichstellung bis zur schädigung beider geschlechter im jetzt) hervorgerufen, und war womöglich davor gar nihct präsent? Wenn ja, dann ist dies sehr wohl eine pathogene eigenschaft. Wenn nein, dann würde man der aussage wert zuweisen können.

Jedoch sollte eine solche aussage in einer enzyklopädie auf einer solchen ebensowenig zun suchen haben wie die "lehren" des christlihhen neo-fundamentalismus im biologieunterricht. Ich bitte daher jeden mit besserer quellenverfügbarkeit, den entsprechenden abschnitt nachzubessern oder zu entfernen. Danke!

-- 212.100.50.92 09:14, 25. Sep 2006 (CEST)

Ist einsichtig, habe das soeben entfernt. Falls jemand die Richtigkeit der Passage belegen kann, kann er/sie die Entfernung ja wieder rückgängig machen. Die unten genannten Quellen belegen nur die anderen Aussagen im Kapitel. --C-8 16:43, 22. Nov. 2006 (CET)

--Im Artikel wird angegeben, daß der Mann beim Orgasmus ejakuliert. Bei einem Teil der Frauen ist dies ebenso der Fall. Sollte daher im Text aufgeführt werden. --HorstTitus 13:11, 16. Okt. 2006 (CEST)

Steht doch drin. --C-8 16:43, 22. Nov. 2006 (CET)

Badesalz

Es ist soweit (10.10. 20.40) ;-) -- Cherubino 18:00, 8. Okt 2006 (CEST)

klitoridal

Es muss "klitoridal" und nicht "klitoral" heissen. Wollte den Artikel dahingehend aendern, aber er stellt sich immer automatisch zurueck! Wieso denn bloss? Gaston

Gaston, weil es dieses Wort nicht gibt. Schon mal in Google geschaut? --80.171.17.76 15:48, 24. Nov. 2006 (CET)
"Klitoral" für "die Klitoris betreffend" ist korrekt, "klitoridal" bedeutet "der Klitoris zugehörig". --213.39.193.89 01:57, 26. Nov. 2006 (CET)

Thomas Mann und der Orgasmus

Ganz großes Lob für den Interpreten der Werke Thomas Manns! So eine Meisterleistung! Hier bist Du richtig mit solchen Saftgeburten. So wird die deutsche Wikipedia-Seite immer schöner! Weiter so! Hans-Jürgen
(Vorstehender Beitrag vom 00:13, 18. Okt. 2006 (CET) stammt von 88.72.205.218 (Beiträge) – siehe bitte Signatur. Nachtrag 2007-02-13 22:28)