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Sulzbach-Rosenberg

Wappen Deutschlandkarte
Koordinaten: 49° 30′ N, 11° 45′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Amberg-Sulzbach
Höhe: 388–567 m ü. NN
Fläche: 53,19 km²
Einwohner: 20.409 (31. Dez. 2006)
Bevölkerungsdichte: 384 Einwohner je km²
Postleitzahl: 92237
Vorwahl: 09661
Kfz-Kennzeichen: AS
Gemeindeschlüssel: 09 3 71 151
Adresse der Stadtverwaltung: Luitpoldplatz 25
92237 Sulzbach-Rosenberg
Webpräsenz:
www.sulzbach-rosenberg.de
Bürgermeister: Gerd Geismann (SPD)

Sulzbach-Rosenberg ist eine Stadt im Oberpfälzer Landkreis Amberg-Sulzbach, etwa 50 km östlich von Nürnberg. Die Stadt entstand 1934 aus der Zusammenlegung der Stadt Sulzbach und der Gemeinde Rosenberg und war bis 1972 Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises Sulzbach-Rosenberg.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Sulzbach-Rosenberg liegt am Ostrand der Fränkischen Alb im Oberpfälzer Jura. Das historische Stadtzentrum Sulzbachs, mit der größten Schlossanlage Nordostbayerns, liegt erhöht auf einem Felsen. Unterhalb der Stadt fließt der Rosenbach, der vor Amberg in die Vils mündet.

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet erstreckt sich in West-Ost-Richtung; im Westen die Stadtmitte, der Stadtteil Sulzbach, im Osten der Stadtteil Rosenberg.

Geschichte

Stadtteil Sulzbach

Bis vor kurzem galt das Jahr 1024 als Datum der Stadtgründung: nach der Legende stillte Graf Gebhard nach einem Jagdunfall seinen Durst an einer der zahlreichen Quellen am Fuß des Schlossfelsens und beschloss, hier eine Stadt zu gründen.

Archäologische Ausgrabungen der Jahre 1992 bis 2004 belegen aber eine Besiedlung, die bis in das frühe 8. Jahrhundert zurückreicht. Nach den Ergebnissen der Grabungen im Oberen und Unteren Schloss war die Burg Sulzbach bereits im 9. Jahrhundert eines der politischen Zentren des "baierischen" Nordgaues. Die heutige Stadt entwickelte sich aus der frühmittelalterlichen Vorburg und spätmittelalterlichen Stadterweiterungen, während das "Ur-Sulzbach" des Frühmittelalters in der Bachniederung lag und die zur Burg gehörigen Curtes (Höfe) bezeichnete.

Schon in karolingischer Zeit entstanden auf der Burg Sulzbach erste Steingebäude und Steinbefestigungen, darunter die Burgkirche (um 800), die noch heute in großen Teilen im Baubestand des sog. Kapellenbaus im Oberen Schloss erhalten ist, und ein gut 22 m langer Steinsaal. Neben der Burgkirche wurden unter einer zweiten (Memorial-)Kirche gemauerte Sarkophaggräber des 9. und 10. Jahrhunderts entdeckt. Das älteste Grab des 9. Jahrhunderts barg die Überreste eines über 70jährigen Herren, bei dem es sich um den 865 verstorbenen (Nordgau-) Grafen Ernst handeln könnte. Dieser war einer der einflussreichsten bayerischen Adligen unter Ludwig dem Deutschen. Im 10. Jahrhundert war die Burg wohl "Hauptsitz" und z. T. Bestattungsplatz der Grafen "von Schweinfurt", die aber erst ab 1033 nach Schweinfurt benannt werden und bis ca. 1003 offensichtlich in Sulzbach einen wichtigen Bezugspunkt für ihr entstehendes Familienbewusstsein hatten. Wohl nach der sog. Schweinfurter Fehde vom August 1003 wurde die Sulzbacher Burg dieser Familie durch König Heinrich II. entfremdet und kam an die Grafen von Sulzbach, die hier bis in das Jahr 1188 ihre Stammburg hatten. Die archäologisch erfasste Bebauung für das 11. und 12. Jahrhundert belegt ebenfalls höchste Wohnkultur und Wohnkomfort, u. a. durch aufwändige Heizanlagen innerhalb von weiteren Steinbauten. Die Sulzbacher Grafen gehörten zu den bedeutendsten Familien des salischen und frühstaufischen Reiches. Graf Berengar II. von Sulzbach war maßgeblich am Sturz Kaiser Heinrichs IV. und der Einsetzung von dessen Sohn Heinrich V. beteiligt. Er war einer der wichtigsten Berater Heinrichs V. Seine Kinder heirateten in höchste Kreise ein: Gertrud von Sulzbach wurde als Gemahlin König Konrads III. deutsche Königin, Luitgart von Sulzbach war Herzogin von Niederlothringen, Gebhard II. von Sulzbach war mit der bayerischen Herzogstochter Mathilde verheiratet und Bertha von Sulzbach wurde als Gemahlin Manuel I. Komnenos Kaiserin von Ostrom (Byzantinisches Reich). Nach dem Aussterben der Sulzbacher Grafen 1188 gelangten Burg und Stadt über die weibliche Linie an die Grafen von Hirschberg-Grögling und schließlich 1305 an die Wittelsbacher Herzöge.

Burg und Stadt erlangten unter Karl IV., der 1349 Anna, die Tochter des Pfalzgrafen Rudolf heiratete, zwischen 1353 und 1373 als Hauptstadt von Neuböhmen wieder große Bedeutung. Dabei kamen Burg und Stadt wie bereits im Früh- und Hochmittelalter ihre verkehrsgünstige Lage an der so genannten Goldenen Straße von Nürnberg nach Prag sowie die reichen Bodenschätze (Eisenerz) zugute.

Karl IV. machte sich verdient um die Stadt. An mindestens 89 Tagen stellte er auf der Burg Sulzbach Urkunden aus, der damit die Funktion einer Pfalz zukam. Dass sich der Kaiser nie auf der Burg aufgehalten hätte, ist eine neuzeitliche Erfindung der Lokaltradition. Karl IV. ließ einen Kirchenneubau errichten, sowie die Burg ausbauen, bereicherte das Spital und förderte den Bergbau. Doch sein Sohn Wenzel verpfändete die Grafschaft an Bayern. Durch den Landshuter Erbfolgekrieg ging sie 1505 an die pfälzischen Wittelsbacher; nach dem Tode des letzten Kurfürsten aus der sog. "älteren Kurlinie", Kurfürst Ottheinrich im Jahre 1559 kam sie an das Haus Pfalz-Zweibrücken. Herzog Wolfgang von Pfalz-Zweibrücken bestimmte in seinem Testament, dass sein jüngster Sohn die Oberpfalz erben sollte. So kam Sulzbach 1582 als Fürstentum an den Wittelsbacher Ottheinrich II. Pfalzgraf von Neuburg. Nach Ottheinrichs Tod kam das Fürstentum an seinen Bruder Philipp Ludwig. Dessen zweiter Sohn August wurde das Haupt des pfalz-sulzbachischen Hauses. Mit Kurfürst Karl Theodor erlosch die Sulzbacher Linie des Hauses Wittelsbach. Zuletzt wurde das Schloss von der Pfalzgräfin Franziska Maria Dorothea (Urgroßmutter von Prinzregent Luitpold) bewohnt.

Eine weitere Blütezeit erlebte Sulzbach unter der Pfälzischen Linie des Hauses Wittelsbach. Es gehörte nach 1504 zum "jungpfälzischen" Herzogtum Pfalz-Neuburg, von 1656 bis 1790 war die Stadt Hauptstadt des Fürstentums Pfalz-Sulzbach, das seinerseits aus der 1614 gebildeten pfalz-neuburgischen Teilherrschaft Sulzbach hervorgegangen war. Der seit 1644 regierende Pfalzgraf Christian August führte 1652 das Simultaneum ein, die damals in Deutschland fast einzigartige Gleichstellung von Katholiken und Lutheranern.

Der nahe Annaberg, zu dem eine Allee mit Kreuzstationen emporführt und auf dessen Gipfel Christian August 1656 zum Gedächtnis seines Übertritts zur katholischen Kirche eine der Hl. Anna geweihte Kapelle erbauen ließ, bietet eine umfassende Fernsicht auf das Fichtelgebirge und den Böhmerwald.

Unter Christian Augusts bis 1708 währender Herrschaft wurde die kleine Residenz zu einem kulturellen Zentrum von europäischem Rang. Er gewährte auch den Juden weitgehende Glaubensfreiheit und Gleichberechtigung. Während in benachbarten Gebieten entweder schon seit dem Mittelalter keine Juden mehr lebten oder aber sogar noch im 17. Jahrhundert jüdische Einwohner vertrieben wurden, konnten sich in Sulzbach und anderen Orten des Fürstentumes (Floß, Weiden) bedeutende jüdische Gemeinden neu bilden. Sulzbach avancierte zu einem der bedeutendsten jüdischen Druckorte Europas und blieb dies bis in das 19. Jahrhundert hinein.

1729 wurde die schöne Allee der Stadt angelegt. 1791 löste der Kurfürst Karl Theodor den Regierungssitz mit Residenz in Sulzbach auf. Das Fürstentum kam zur bayerischen Provinz Obere Pfalz. 1807 ging das Residenzschloss durch Kauf in den Besitz des Kommerzialrats J. E. von Seidel über. Dieser rettete es vor dem Verfall und gründete den "Kalender für katholische Christen". 1822 legte ein verheerender Stadtbrand ein Drittel der Altstadt in Schutt und Asche. 1850 wurde Sulzbach Garnisonsstadt der königlichen Armee und blieb es bis 1942. 1859 hielt das Eisenbahnzeitalter in der Stadt mit der Eröffnung der Ostbahn von Nürnberg nach Regensburg Einzug. 1862 ging das Schloss wieder in Staatsbesitz über und wurde zur Frauenhaftanstalt. Um 1900 erhielt die Stadt Strom und eine zentrale Wasserversorgung.

Anfang des 19. Jahrhunderts lebten in der Stadt Sulzbach rund 350 Juden, was bei einer Einwohnerzahl von etwa 2.300 einem Anteil von etwa 15 Prozent entsprach (der mitunter für diese Zeit genannte jüdische Bevölkerungsanteil von 30 Prozent beruht auf veralteten Angaben.). Ab den 1850er Jahren wanderten allerdings zahlreiche Juden aus Bayern und damit auch aus Sulzbach aus, weil die bayerische Regierung die Niederlassungs- und Gewerbefreiheit für jüdische Einwohner in einschränkender Weise reglementierte. 1861 war es mit diesen Restriktionen zwar vorbei, und die Juden waren nun auch in Bayern gleichberechtigt. Doch ging die Abwanderung der Juden aus Sulzbach auch jetzt weiter, wobei nun wirtschaftliche Gründe ausschlaggebend und größere, industriell aufstrebende Städte wie Nürnberg oder auch Amberg die Ziele der Abwanderer waren. 1875 wurden in der 4.200-Einwohner-Stadt Sulzbach noch 164, 1890 noch 101 Einwohner mosaischen Bekenntnisses (bei 5000 Einwohnern) gezählt und bis 1925 war die jüdische Bevölkerung der Stadt auf 17, bis 1933 auf 9 Personen geschrumpft. Nach den Erinnerungen der jüdischen Zeitzeugin Charlotte Stein-Pick war Antisemitismus im Sulzbach der Weimarer Zeit nicht zu verspüren; die letzten Juden genossen Achtung bei ihren christlichen Mitbürgern. Doch unter dem Druck der judenfeindlichen Politik des NS-Regimes verließen auch die letzten Sulzbacher Juden bis 1937 die Stadt, überwiegend in Richtung USA. 1936 löste sich die israelitische Gemeinde auf; die Synagoge fiel zu einem symbolischen "Kaufpreis" an die Stadt, die dort ein Museum einrichtete. Nach dem Krieg musste die Stadtverwaltung das alte Gotteshaus jedoch wieder aufgeben. Da die Synagoge für religiöse Zwecke nicht mehr benötigt wurde, wurde sie von der Treuhandorganisation JRSO Anfang der 1950er Jahre an Privatleute verkauft.

Die Entwicklung der Stadt wurde durch Bergbau und Stahlherstellung geprägt, die lange Zeit den Großteil der Bevölkerung ernährten. Vor allem das 1853 gegründete Stahlwerk Maxhütte im benachbarten Rosenberg brachte wirtschaftlichen Aufschwung. 1934 fusionierte auf Druck der Nationalsozialisten (insbesondere des NSDAP-Kreisleiters Paul Arendt) die Bergbau- und Hüttengemeinde Rosenberg mit der Stadt Sulzbach; 1935 wurde mit der erzwungenen Angliederung der Gemeinde Großalbershof die 10.000-Einwohner-Marke überschritten.

Zum Ende des 2. Weltkrieges wurde der Stadtteil Rosenberg bombardiert, der Stadtteil Sulzbach von US-Panzern beschossen und eingenommen. Über 5.000 Heimatvertriebene kamen nach dem Krieg in die 11.000-Einwohner-Stadt Sulzbach-Rosenberg.

Durch die Zusammenlegung der Landkreise Amberg und Sulzbach im Rahmen der bayerischen Gebietsreform gingen der Stadt 1972 wichtige Behörden verloren (Landratsamt, Amtsgericht, Ausgleichsamt, Gesundheitsamt, Veterinäramt, Landwirtschaftsamt und staatliches Schulamt). Weitere dramatische Veränderungen brachte der Wegfall von rund 1.000 Arbeitsplätzen durch den Niedergang des Bergbaus und Schließung der letzten Erzgrube Eichelberg (1977) sowie durch das Ende der Stahlherstellung. 1987 erfolgte der erste Konkurs der Maxhütte (Stahlherstellung), die als einziger Großbetrieb Sulzbach-Rosenbergs zu Hochzeiten allein 7.500 Arbeitsplätze bot. Der zweite Konkurs, der die endgültige Schließung 2002 zur Folge hatte, setzte dann den Schlusspunkt der historisch bedeutenden Stahlindustrie in Nordostbayern. Jedoch arbeitet das ausgegliederte Maxhütten-Rohrwerk immer noch profitabel.

Die Stadt versuchte neue Arbeitsplätze durch Ansiedlung neuer Betriebe auszugleichen. Die Erschließung neuer Industrie- und Gewerbegebiete zog viele Firmen an, unter anderem Prägefolien Kurz und Stahlgruber.

Religionen

In Sulzbach-Rosenberg gibt es je Konfession zwei Kirchengemeinden. Sulzbach ist Dekanatssitz des evangelischen wie auch des katholischen Dekanats. Einmal im Jahr, um St. Anna (Ende Juli) findet ein großes Wallfahrtsfest am Annaberg statt, das viele Besucher und Pilger anzieht.

Einwohnerentwicklung

In den 1990er Jahren stieg die Einwohnerzahl, u. a. dank des Zuzugs von Aussiedlern, die inzwischen knapp 15 % Anteil an der Bevölkerung haben. In den letzten Jahren sank die Einwohnerzahl allerdings wieder, wohl auch durch die Auswirkungen der Schließung der Maxhütte.

1999: 21.063
2001: 21.162
2003: 20.868
2004: 20.750
2005: 20.702

Politik

Stadtrat

Wappen

Das Sulzbacher Stadtwappen besteht aus sechs weißen heraldischen Lilien in einem rotem Schild. Es soll sich - was aber nicht eindeutig geklärt ist – um ein Wappenbild der alten Grafen von Kastl-Sulzbach handeln, das der Stadt von Graf Berengar I. von Sulzbach (ca. 1080–1125) verliehen worden sein soll. 1938 übernahm es die vier Jahre zuvor geschaffene "Doppelstadt" Sulzbach-Rosenberg als Hoheitszeichen. Das Rosenberger Gemeindewappen aus dem Jahre 1927, das eine heraldisch stilisierte Rose auf einem Berg sowie die Bergbausymbole Schlägel und Eisen zeigte, entfiel ersatzlos. Im Wappen des Landkreises Amberg-Sulzbach nimmt das Sulzbacher Lilienwappen den rechten oberen Teil ein.

Patenschaft

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

Bauwerke

Kultur

Von überregionaler Bedeutung ist das 1977 auf Initiative von Oswald Heimbucher und Walter Höllerer gegründete Literaturarchiv Sulzbach-Rosenberg.

Seit 1984 befindet sich die Berufsfachschule für Musik des Bezirks Oberpfalz in Sulzbach-Rosenberg.

Im März 1990 wurde in Sulzbach-Rosenberg die „Internationale Christian Knorr von Rosenroth-Gesellschaft“ gegründet, die seit 1991 die jährlich erscheinende Zeitschrift „Morgen-Glantz“ herausgibt. Im Juli 2007 fanden zum ersten Mal die „Knorr von Rosenroth-Festspiele“ statt, in deren Zentrum die erstmalige Aufführung eines Theaterstückes von Christian Knorr von Rosenroth steht.

Seit März 2005 befindet sich der Weltrekord-Osterbrunnen mit 16.500 Eiern in Sulzbach-Rosenberg.

Die Stadt Sulzbach-Rosenberg verfügte mit dem Ensemble der Maxhütte über ein einmaliges industriehistorisches Denkmal, dessen Wurzeln bis weit in das 19. Jahrhundert reichen. Die herausragende Bedeutung der Anlage ergab sich unter anderem daraus, dass sich dort zwei der weltweit leistungsstärksten Kolbendampfmaschinen befanden, die einzigen noch in Deutschland vorhandenen OBM-Konverter (siehe: Stahl) standen und noch ein Hochofen mit Setzkübelbegichtung existierte. Darüber hinaus erlaubte die Maxhütte als letzte Anlage ihrer Art die Demonstration des gesamten Produktionsprozesses vom Eisenerz bis zum fertigen Stahlprofil auf relativ engem Raum.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Naturschutzgebiet im Ortsteil Großenfalz.

Wirtschaft und Infrastruktur

Bildung

Mit der Gebietsreform wurden nahezu alle Verwaltungseinrichtungen in die kreisfreie Nachbarstadt Amberg verlegt. 1990 wurde auch die VII. Bereitschaftspolizeiabteilung, ein reiner Ausbildungsstandort für die Bayerische Polizei, eröffnet. Diese Bereitschaftspolizeiabteilung ist die größte Abteilung in Bayern. Auf dem Gelände der Bereitschaftspolizei befindet sich zudem auch ein zweiter Standort der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung und Rechtspflege - Fachbereich Polizei - neben Fürstenfeldbruck . In dieser "Schule der Kommissare" werden die zukünftigen Beamten des gehobenen Polizeivollzugsdienstes für den nordbayerischen Raum, sowie Jungkommissare (sogenannte "Direkteinsteiger") ausgebildet.

Weitere Schulen:

Förderschulen

Sonderpädagogisches Förderzentrum

Grund- und Hauptschulen

Realschulen

Berufsschulen/Berufsfachschulen/Fachschulen

Gymnasium

Energieversorgung

Ab Ende 2006 wird die Gemeinde teilweise mit regenerativer Energie aus einem Biomasseheizkraftwerk (frischholzbefeuerte Kraft-Wärme-Kopplungsanlage) mit 22 Megawatt Wärme- und 4,5 Megawatt elektrischer Leistung versorgt.

Freizeit

Das im Stadtteil Rosenberg gelegene Waldbad (ein Freibad) wird mit Fernwärme (bis 2002 aus der Maxhütte) beheizt.

Verkehr


Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen

Literatur